beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

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00:00:05: BTO Beyond Servius, der Ökonomie-Podcast mit Dr.

00:00:09: Daniel Stelter.

00:00:11: Featured bei Handelsblatt.

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe meines Podcasts!

00:00:19: In dieser Woche geht es um zwei Themen die wir sehr gerne behandeln hier.

00:00:24: Und zwar geht das um die Energienbänder wo da klingt man Politik?

00:00:28: Und es geht um Geopolitik.

00:00:31: Wir diskutieren die Frage ob das wirklich kompatible Ziele sind oder ob es da Konflikte gibt.

00:00:38: Politiker und Medien erzählen uns ja gerne, die Energiewende macht uns unabhängiger vom Ausland, unabhäglich von fossilen Importen – und sei deshalb gut für das Klima und sei das aber auch gut für die geopolitische Orten wie Deutschlands!

00:00:53: Dort.

00:00:53: Zweifel sind hier leider Gottes angebracht.

00:00:56: Es könnte sein dass die Energievende in der Klimapolitik zu ganz anderen Abhängigkeiten führt.

00:01:03: Die geopolitische Autonomie ist aber gegebenes Umfeld ausgesprochen wichtig.

00:01:10: Was passiert, wenn wichtige Rohstoffe nicht geliefert werden?

00:01:13: Was passiert bei wichtigen Satzzeilen nicht verfügbar sind?

00:01:17: Das sind Fragen, denen wir uns stellen müssen.

00:01:21: Wollen wir als Land und Gesellschaft esersienter werden für die geopolitischen Shocks, die noch kommen mögen?

00:01:29: Das Ganze betrachten wir heute aus dem Blickwinkel Deutschlands aber auch Großbritanniens.

00:01:34: Denn kein geringerer als der frühere Chef des Auslandsgeheimdienstes von Großbritanien hat in einer viel beachteten Rede aufgezeigt, wo die Risiken der Energie- und Klimapolitik liegen mit Blick auf das geopolitische Umfeld.

00:01:51: Ich finde es hoch spannend, hoch relevant – ich hoffe sie auch.

00:01:55: fangen wir also an!

00:02:14: Kennst du das?

00:02:14: Du liest einen interessanten Artikel und denkst, dass würde ich gern vertiefen.

00:02:18: Dann entdeckst du ein Magazin mit einem spannenden Titel – und plötzlich gibt es zehn Themen die dich interessieren!

00:02:24: Genau dafür gibt es Readly, einen digitalen Zeitungskiosk der funktioniert wie ein Streamingdienst für Magazine- und Zeitungen.

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00:02:41: Wer sich für Wirtschaft und Börse interessiert findet, unter anderem die Wirtschaftswache, Börser Online, Euro- und die NZZ.

00:02:48: Dazu kommen internationale Zeitungen wie Die Washington Post oder The Independent sowie Magazine zu Gesundheit Unterhaltung Wohnen und vielen weiteren Themen.

00:02:57: Readly ist damit nicht nur eine Möglichkeit deine Lieblingsthemen zu verfolgen sondern auch eine Quelle für neue Inspiration.

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00:03:14: Danach kostet Readly ab und ist jederzeit kündbar.

00:03:21: In der vergangenen Woche hat der NATO-Generalsekretär Mark Rutte in New York ein Interview gegeben – am Rande der UN-Vollversammlung.

00:03:30: Er hat dabei nicht über Raketen gesprochen oder nicht über Munition, er hat über Diesel gesprochen!

00:03:58: Der Chef der NATO sorgt sich um Raffineriekapazitäten.

00:04:03: Das sagt eine Menge aus über den Zustand Europas, und auch etwas über die Folgen der Politik der vergangenen Jahr.

00:04:11: Wir haben offensichtlich ein Problem, wir sind nicht mehr widerstandsfähig genug – nicht mehr resilient genug!

00:04:18: Wir haben bei der Klimapolitik, bei der Energiewende Fehler gemacht sicherlich nur auf diesen Gebieten aber eben auch dort.

00:04:27: Wir habe zuerst abgeschaltet und dann gesagt, wir kaufen eben woanders ein.

00:04:33: Die Folge Wir wissen es gerade in Deutschland ist unter anderem die Demonstralisierung aufgrund viel zu hoher Energiekosten.

00:04:40: Wir haben ein Energiesystem geschaffen, welches wir im Ernstfall vermutlich nicht mal reparieren können.

00:04:47: Auf den Diesel geben wir nachher noch konkreter ein.

00:04:50: Heute geht es vor allem die Frage wie resilient ist unsere Wirtschaft?

00:04:54: Wie resilient sind die als Gesellschaft im Ernestfall?

00:04:57: Ein Mann hat es für Großbritannien gerade mit einer, die ich finde bemerkenswert mich schärfe herausgearbeitet.

00:05:05: Sir Richard Dierlaw, der frühere Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI-Sex.

00:05:12: Seine Rede hören wir heute in Auszügen.

00:05:15: Vorher schauen wir aber wie es um uns selbst steht.

00:05:18: Beginnen wir mit den Versprechen der Politiker.

00:05:23: Analli der Baerbock, wir erinnern uns damals Außenministerin, sagte im März hat er zu Zweiundzwanzig bei Berlin Energiewendekonferenz folgendes.

00:05:33: Es ist die wirtschafts- und industriepolitische Frage unserer Zeit, und Investionen in erneuerbare Energien sind Investionen In Sicherheit und in unsere

00:05:46: Freiheit.".

00:05:46: Sie war nicht allein!

00:05:48: Olaf Scholz damals Bundeskanzler sagte Anfang Juni, im Kongress der Energiewirtschaft Dass in Deutschland gebaut wird, jede Foto-Roltaikanlage leistet einen Beitrag damit unsere Energieversorgung unabhängiger und nachhaltiger wird.

00:06:06: Sicher ist und bezahlbar

00:06:07: bleibt.".

00:06:08: Und keine zwei Wochen später dann Robert Havek – damals Bundes-Budgesminister.

00:06:13: Das fängt vielleicht gerade erst an.

00:06:15: das heißt die Unabhängigkeitmachung von fossilen Energien muss mit Hochdruck vorangebracht werden.

00:06:23: So die Argumentation in der Energiekrise von zwei Jahrzehnte und zwanzig.

00:06:28: Aber noch heute gilt diese Logik.

00:06:33: Finanzminister Lars Klingbeil hat es im März dieses Jahres in seiner vielbeachteten Rede vor einer badensvollen Stiftung so wieder aufgegriffen.

00:06:42: Mehr Wind, Solar der Ausbau von Stromspeichern die Modernisierung unserer Netze.

00:06:49: Einer meiner Vorgänger im Amt hat einmal gesagt, erneuerbare Energien sind Freiheitsenergien Freiheit vor dem Würgegriff fremder Mächte und geopolitischer Krisen.

00:07:25: Stahl, Chemie, Raffinerien.

00:07:27: Und es braucht Fabriken und Fachleute die alles bauen und reparieren können.

00:07:33: Die Sonne schickt nämlich durchaus eine Rechnung nur man sieht sie vielleicht nicht für die Anlagen die ihren Strom nutzbar machen aber natürlich auch für die Infrastruktur die den Strom verteilen und die einspringt bei der Sonne eben nicht scheint.

00:07:49: Und hier haben wir ein Problem diese Anlagen dieser Infrastruktur kommt immer seltener aus Europa.

00:07:57: Und damit kommen wir zur Geopolitik.

00:08:00: Die Geopolitika spielt nämlich eine Rolle, bei der Versorgungssicherheit nicht nur von Öl und Gas sondern auch bei Versorgungssicherheit für die Anlagen, für die Infrastruktur und für die Fähigkeit dieser Anlagen zu reparieren.

00:08:15: Schauen wir uns mal an wie es um diese Handelsfähigkeit steht!

00:08:20: Zum einen wissen wir, die Resilienz ist sicher gegeben.

00:08:24: Die energieintensive Industrie, Chemie, Stahl, Glas, Papier und Zement ist in einer Krise.

00:08:33: Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar es war das Jahr zwanzig ist die Produktion in diesen Bereichen um rund fünfzehn Prozent gefallen so das Statistische Bundesamt.

00:08:46: der Hauptgrund für diesen Produktionsrückgang liegt den hohen Energiekosten.

00:08:52: ich habe es dieser Stelle immer wieder aufgezeigt Industriestrom kostet in der EU nach Angaben der internationalen Energieagentur ungefähr doppelt so viel wie den USA und immer noch rund fünfzig Prozent mehr als in China.

00:09:07: Wer Grundstoff herstellt, für den ist die Energie ein Kosten-Schwerpunkt.

00:09:13: Es ist nicht irgendwas Lebenssächliches und deshalb darf es sich verwundern dass unsere energieintensive Industrie massiv Marktanteile verliert.

00:09:23: Ja dieser Preisschock wurde durch den Krieg in der Kreine ausgelöst.

00:09:28: Und deshalb wird immer gerne gesagt, Putin ist schuld!

00:09:32: Zur Wahrheit gehört aber auch das erste Ausstieg aus der Kernenergie uns in die Abhängigkeit von russischem Gas geführt hat.

00:09:41: Denn es war klar – die Energiewende ist nur möglich wenn man auf Gas setzt oder auf Kohle.

00:09:48: Weshalb ja der Eroniker Wendland im Podcast mit mir gesagt hat «die Grünen sind eigentlich eine Kohlepartei».

00:09:55: weil nur durch den Ausstieg aus der Kernenergie, die überhaupt in die Abhängigkeit von Gas und Kohle wieder geraten sind.

00:10:02: Nehmen wir als Beispiel die BRSF.

00:10:04: Im Stammwerke Ludwigshafen muss eine ganze Reihe großer Anlagen geschlossen werden, weil sie immer webwärtsfähig waren – und in der Folge ist die Zahl der Vollzeitstellen dort zum ersten Mal seit das der Fünfzig unter die Zahl von dreißigtausend gefallen.

00:10:20: Die ASF-Chef Markus Karmidt hat das im Juli so eingeordnet.

00:10:26: Wir haben das Tempo noch einmal erhöht, um unsere Organisationen schlanker und effizienter aufzustellen.

00:10:31: Im ersten halbjahr-zweitausendsechstundzwanzig haben wir mehr Stellen abgebaut als in den beiden Vorjahren zusammen.

00:10:38: Dies ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen.

00:10:43: Die BRSF muss Kosten senken, um wettbeschwähig zu werden oder muss Anlagen aufgeben und lieber in China produzieren, weil es in Deutschland nicht mehr möglich ist.

00:11:02: bereits Anfang des Jahrzehntes vorhergesagt.

00:11:22: In einem Interview mit der Frankfurt-Eigermann-Sondagszeitung stellte er fest, dass wir mittelfristig Veränderungen in unserer Industriestruktur sehen werden.

00:11:31: Das wäre kein Kalkschlag sein und keine Demonstralisierung aber energieintensive Branchen würden in Europa eher schrumpfen als wachsen.

00:11:41: Ehlich äußerte sie sich.

00:11:42: Matthias Zachert, der Vorschussvorsitzende von Lexes auch im Gespräch mit mir.

00:11:48: Martin Bruder Müller hat Recht behalten.

00:11:51: Und das ist nicht nur eine Frage von Arbeitsplätzen, denn wer Ammoniak, Chlor, Stahl und Kraftstoffe nicht mehr selber herstellt, muss sie einkaufen im Ausland – und im Ernstfall kann es dazu führen, dass das Ausland nichts beliefert!

00:12:07: Wenn die anderen nicht wollen, hat man Pech gehabt.

00:12:10: Das mag in einigen Bereichen ärgerlich sein aber nicht exzessive.

00:12:14: Sobald es aber um Kerneindustrie Wie auch die Energieversorgung geht, ist es keine Nebensächlichkeit mehr.

00:12:22: Dann ist das ein grundlegendes

00:12:23: Problem.".

00:12:25: In seinem Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit Europas hat Mario Draghi bereits vor rund zwei Jahren aufgezeigt dass die hohen Energiekosten ein grundlägendes Problem für die Standorteuropa ist.

00:12:37: Ein Journalist hat ihn damals gefragt ob Europa jetzt von der Wahl stehe den Bericht umzusetzen oder unterzugehen.

00:12:45: Teiges Antwort war eindeutig.

00:13:30: Deutschland hatte im April, die letzten drei Kernkraftwerke abgeschaltet und plant Kohlekraftwerke vom Netz zu nehmen.

00:13:40: Die Gaskraftwerken, die bei der unvermeidlichen Duckelflaute einspringen sollen werden gerade erst ausgeschrieben.

00:13:47: Der geplanten Kapazitätsmarkt soll ab dem Jahr- und Dreißig wirken.

00:13:52: Wir sind also nach wie vor dabei, abzuschalten – und haben mich mal mit angefangen an den Ersatz zu bestellen!

00:13:59: Wir wissen es seit der Abscheidung der Turmkraftwerke ist Deutschland netto importör von Strom.

00:14:05: Das muss nicht schlimm sein.

00:14:07: Wenn Strom aus dem Ausland gerade billiger ist als selbst erzeugter Strom Warum sollte man ihn nicht importieren?

00:14:13: Das ist ein normaler Markt und man kann daraus dicht ableiten, dass ein Notstand herrscht.

00:14:19: Woran man aber ableiten kann ist ein anderer Punkt.

00:14:23: Wir haben nicht mehr ausreichend Kapazität um die gesicherte Leistung im eigenen Land zu erzeugen.

00:14:29: Der Ersatz bzw.

00:14:31: Sicherstellung der gesicherten Leistungen ist frühestens für das Jahr-Zweiter-Zweiunddreißig zu erwarten wenn überhaupt.

00:14:38: Das heißt in der Duge flaute verlassen wir uns darauf und nicht sagen, auch wir brauchen den Strom gerade selber.

00:14:50: Wir sollten nicht vergessen dass Schweden dabei ist sich etwas abzunabelt von Deutschland das Norwegen dabei ist sehr was abzuneibelt vor Deutschland Und dass Französische Politiker ganz offen fordern den Strom lieber im Inland zu verwenden stattdient nach Deutschland zu exportieren.

00:15:08: Das heißt auf die Nachbarn kann man sich nicht zu hundert Prozent verlassen.

00:15:15: Der Zahltag ist für die meisten Mitarbeiter ein Höhepunkt, für Lohnverantwortliche aber jeden Monat aufs neue Stresstest.

00:15:21: Und das ist keine Übertreibung – laut dem aktuellen Payroll-Benchmark-Report von Personio, für den tausendzwarhundert Payroll Profis befragt wurden, ist jede fünftige Haltserbrechnungen in Deutschland im ersten Handau vielhaft.

00:15:32: Die Korrekturen kosten im Schnitt acht Stunden pro Monat Zeit, die eigentlich für strategische Themen fehlt.

00:15:37: Genau hier setzt Personio Payroll an, automatische Datenübernahme direkt aus dem HR-System, kontinuierliche Compliance Prüfungen und fehlerfreie Abrechnungen die sämtlichen lokalen Anforderungen erfüllen.

00:15:49: Alles in einem System!

00:15:51: Ganz gleich ob man Payroll komplett automatisieren mit der Steuerberatung zusammenarbeiten oder alles selbst übernehmen möchte.

00:15:58: PersonioPayroll passt sich der jeweiligen Arbeitsweise an weniger Korrekturen, weniger Stress und Mitarbeiter die pünktlich und korrekt ihr Gehalt bekommen.

00:16:07: Alle Infos gibt's auf personio.de-bto.

00:16:17: Jetzt wissen wir natürlich, dass wir Vorbild sein wollen.

00:16:22: Die Politik betont immer wieder Wir wollen voranschreiten, wir wollen der Welt zeigen Dass die Energiewende funktioniert.

00:16:31: Problem in der ganzen Sache ist, die Welt folgt uns nicht.

00:16:35: Während der Neuerbahnenergie weltweit stark wachsen dürfen.

00:16:38: wir einzig vergessen hat im letzten Jahr so viel Kohle verbrannt, wie die zuvor.

00:16:44: So zumindest die Daten der Interzellen-Energie-Agentur.

00:16:48: Der Energiehunger ist einfach zu groß und der Verbrauch von allen Energieträgern nimmt stark zu.

00:16:55: China und Indien stehen alleine bereits zwei Drittel der Kohleverstromung der Welt – und China baut weiter Kohlekraftwerke!

00:17:05: Im Jahreswassel XXV wurden neue Kohlekrafwerke mit rund achtzig Gigawatt Leistungen in Betrieb genommen.

00:17:12: Ja, China hat im selben Jahr so viel Wind und Solarkraft gebaut wie noch nie mehr als vierhundert Gigawatt theoretische Kapazität.

00:17:21: Aber China ersetzt nicht vorhandenes sondern China nimmt alles.

00:17:29: Hinzu kommt dass China die Regeln geändert hat das zukünftig die Anbiete verneuerbaren Energien auch eine Grundlast sicherstellen müssen.

00:17:39: Das heißt China verpflichtet quasi die einzelne Stromerzeuger zu einem bestimmten Zeitpunkt immer lieferfähig zu sein.

00:17:47: Das können die Anbieter von Bitt und Solarstrom in Schena nur, indem sie entweder Batteriekammerzitäten aufbauen oder bekommen einen Kraftwerken kooperieren.

00:17:58: Das ist übrigens auch das was vor reiche deutschen Umsätze möchte und was natürlich vollkommen berechtigt ist denn Strom ist dann am wertvollsten wenn man ihn braucht nicht dann wenn er gerade erzeugt wird.

00:18:10: Wir haben gesehen, weltweit setzt man auf alles.

00:18:14: Wir bauen das System um und das macht es schwer.

00:18:20: Deutschland steht wie wir wissen nur für gut ein Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen pro Kopf sondern die CO₀-Emissionen durchaus hoch was damit zu tun hat dass wir Industrieland sind.

00:18:34: noch sind muss man sagen.

00:18:35: daraus wurde abgeleitet das Ziel das wir eben als Vorbild der Welt zeigen das Klimaschutz und Wohlstand zusammengehen.

00:18:42: Nur, wenn wir dabei unsere Industrie verlieren zeigen wir der Welt das Gegenteil.

00:18:48: Wir sind kein Vorbild sondern ein abstreckendes Beispiel.

00:18:52: Und dann kommt die Frage wer eigentlich die Technik für die Energiewende baut?

00:18:58: Wir wissen es bei Solarmodulen ist China absolut dominant.

00:19:03: Mindestens achtzig Prozent der weltweit hergestellten Solarmodule kommen aus China.

00:19:09: Ähnliches gilt für Batterien und für die Magneten von Windrädern und Elektromotoren.

00:19:16: Wir mögen uns von russischem Gas gelöst haben, wir sind aber in einer neuen Abhängigkeit.

00:19:23: Klar wird Gas nicht geliefert ist morgen kalt.

00:19:28: Wer in Solarmodule nicht geliefert dann produzieren die bestehenden Anlagen weiterhin Strom Aber eben nur begrenzt.

00:19:36: vor allem wird es schwierig sobald man neu bauen möchte und wenn es darum geht, Ersatzteile zu besorgen.

00:19:42: Dann sind wir bald sehr abhängig von Schener.

00:19:47: Dabei gibt es die wichtigste Regel beim Thema Energie – nämlich die Regel der Energiesicherheit, die Regel der Sicherheit nicht erpressbar zu sein.

00:20:00: Winston Churchill hat diese Regel im Jahr den britischen Unterhaus klar formuliert.

00:20:07: Damals war er für die Royal Navy zuständig von Kohle auf Öl umstieg.

00:20:13: Kohle gab es in Großbritannien reichlich, Öl hingegen nicht – vor allem konnte man damals noch nicht im Meer nach Öl suchen und ist dort förder.

00:20:24: Churchill musste den Parlament erklären wie er denn die Flotte mit einem Brennstoff versorgt, den es auf den britischen Inseln damals nicht gab?

00:20:33: Bei den Verträgen, die wir jetzt vorbereitet haben gelten drei Grundsätze.

00:20:38: Erstens eine breite geografische Verteilung damit wir gegen den Ausfall einzelner Lieferungen geschützt sind und uns nicht zu sehr auf eine bestimmte Quelle verlassen.

00:20:48: Zweitens unabhängige miteinander konkurrierende Lieferquellen erhalten damit die Admiralität nicht von einem einzigen Kartell abhängig wird.

00:20:57: Drittens Unser Öl so weit wie möglich aus Quellen unter britischer Kontrolle beziehen und über Seewege, die die Flotte am leichtesten schützen kann.

00:21:07: Von keiner einzelnen Sorte, keinem einzelnen Verfahren, kein einem einzelnen Land, keine einzelne Firma, keinen einzelnen Weg oder einen einzelnen Ölfeld dürfen wir abhängig sein.

00:21:19: Sicherheit und Gewissheit beim Öl liegen in der Vielfalt und allein in der

00:21:24: vielfalt.".

00:21:25: Mehr als hundert Jahre später sagt der Chef Der internationalen Energieagentur Fatih Birol im April diesen Jahres mit nektisam Golf fast dasselbe.

00:21:37: Erinnerte daran, dass Europa sich eins aus Sorge vor dem Nahen Osten ausgerechnet Russland zugewandt hat.

00:22:11: gegen die Regeln der Diversifikation haben wir verstoßen.

00:22:15: Erst beim Gas und jetzt bei den Solarmodulen, Batterien oder Magneten wo ein einziges Land dem Markt beherrscht.

00:22:30: Wie schnell aus fehlender Vielfalt Ein politisches und ökonomisches Problem wird, lässt sich gerade beim Diesel beobachten.

00:22:38: Und damit sind wir wieder bei NATO-Generalsekretär Marc Rütter.

00:22:44: Rohöl gibt es nämlich genug auf der Welt.

00:22:47: Ich glaube bis das was die Raffinerien daraus machen.

00:22:50: Die Differenz zwischen dem Dieselpreis und den Rohölpreis in der Branche sprich mal vom Crack Spread hat einen neuen Rekordstand erreicht.

00:23:00: Gut einer zwölf Dollar je Barrel!

00:23:03: Das ist mehr als nach dem russischen Überfall auf die Ukraine.

00:23:08: Die Ursache liegen auf der Hand, Sanktionen gegen Russland, den Krieg im Nahen Osten und zunehmend auch die ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien.

00:23:19: Wie ernst die Lage mittlerweile ist zeigt ein Auftritt von Donald Schwab am threizelten September.

00:23:25: Der amerikanische Präsident hat die Ukraene öfflich aufgefordert russischer Raffinering zu verschonen.

00:23:58: Der Präsident der Vereinigten Staaten bittet ein angegriffenes Land, die Raffinerien des Angreifers zu schonen.

00:24:06: Weil sonst diese noch knapper wird!

00:24:10: Die Ukraine hält diese Raffinering für legitime militärische Ziele weil Russland umgekehrt ja auch ständig die ukrainische Energieversorgung angreift.

00:24:20: Deutlich ja denke ich kann man nicht zeigen wie verzweifelt die Lage auf dem Dieselmarkt inzwischen ist und es geht weiter.

00:24:27: In den USA mehren sie Stimmen die vornahen den eigenen Diesel nicht mehr zu exportieren.

00:24:34: So forderte der republikanische Senator Shark Resley am twentyzehn September im Senat ein Export-Embargo für Diesel, um ihre mekanischen Landwirte und Trucker von Steinempreisen zu

00:24:48: schützen.".

00:25:00: Am selben Tag ist Donald Schwamm beim Presse-Termin danach gefragt worden, ob er sich hinter diesem Vorschlag stellt.

00:25:19: Er hat sein Finanzminister Scott Bessent antworten lassen.

00:25:48: Beschlossen ist es noch nicht und Energieminister Chris Wright ist auch skeptisch.

00:25:53: Aber die Richtung ist klar, im Ernstfall Versorgt jedes Land zuerst sich selbst.

00:25:59: Das gilt auch für unsere Verbündeten.

00:26:03: Europa bezieht einen großen Teil seines Diesels von außen.

00:26:07: In den letzten Jahren kam gut vierzig Prozent der Importe aus dem Nahen Osten.

00:26:11: Die Amerikaner sind also nicht unser Hauptlieferanten, aber fallen sie aus kaufen alle anderen dort ein wo wir einkaufen und dann zahlt wer am meisten braucht.

00:26:24: Oxford Economics rechnet folgendes vor Unsere grobe Schätzung ergibt, dass ein vollständiges Exportverbot der USA die europäischen Großhandelspreise um vierzig bis fünfzig Prozent erhöhen könnte was fünfzig bis sechzig Euro Cent höheren Liter Preisen inklusive Mehrwertsteuer entspricht.

00:26:42: Jeder Anstieg des Diesel-Preises um null Komma Null eins Dollar Cent kostet die europäisch Verbraucher jährlich etwa null Kommar sechs bis null Komman neun Milliarden Euro sofern dieser anstieg anhält.

00:26:54: nur wie kam Europa diese Abhängigkeit?

00:26:57: Nun, sie ist selbst verursacht.

00:26:59: Seit Jahrzehntausendneun haben wir rund jede dritte große Raffinerie in der EU geschlossen oder umgebaut.

00:27:07: In Deutschland ist Jahrzehn die Raffinerie im Wilhelmshafen vom Netz gegangen mit rund dreizehn Millionen Tonn Jahreskapazität.

00:27:15: Schell hat in vergangenen Jahr die Rohölverarbeitung in Wässerling bei Köln beendet.

00:27:20: BP hat Gelsenkirchen um ein Drittel verkleinert.

00:27:24: Alleine die beiden letzten Schritte neben der deutschen Raffineriekapazität mehr als zehn Prozent.

00:27:31: Die meisten Schließungen hatten wudschöpfliche Gründe, schwache Margen, Überkapazität und intensivierter Wettbewerb von neuen großer Fenerin aus Asien und am Golf.

00:27:44: Der Politik hat diesen Trend also nicht ausgelöst aber sehr den verstärkt mit CO-Zweihabgaben und generell mit einer Politik gesagt.

00:27:55: was wollen wir?

00:27:56: Wir werden sowieso in ein paar Jahren kein Benzin und Diesel mehr brauchen.

00:28:01: Niemand hat dabei gefragt, ob wir unter Umständen im Krisenfall diese Kapazitäten doch brauchen.

00:28:08: Seit es ist um zwanzig haben Raffinerien in Deutschland knapp einund dreißig Millionen Tonnen Diesel hergestellt und verbraucht haben wir selbst nur dreiunddreißig

00:28:15: Mio.,

00:28:16: aber es ist ein Weltmarkt.

00:28:18: das heißt viele Kapazitäten rächen sich!

00:28:22: Und ich finde es interessant dass Mark Rutte der fast vierzehn Jahre lang In den Niederlanden regiert hat, was früher mal ein großes Raffinerieland war heute die Mangel an Raffineriekapazitäten bedauert.

00:28:34: Denn seine Regierung hat zusätzlich zum europäischen Emissionshandel eine eigene CO-Zweiabgabe eingeführt – das haben wir auf wie auch in Deutschland – und hat damit dem Raffineeriestärben in Niederlanden sicherlich erholfen.

00:28:49: Aber wer war nicht allein?

00:28:51: Es war europäischer Konsens!

00:28:53: Und nun haben wir das Problem.

00:28:56: Wir haben eine große Divergenz zwischen Kapazitäten und Nachfrage, und wir sind abhängig vom Ausland.

00:29:03: Der Diesel ist nun teuer aufgrund dieser Politik.

00:29:06: Und die Frage ist natürlich was lerben wir daraus für andere Bereiche?

00:29:12: Die bittere Erkenntnis ist – die Abhängigkeit vom Auslands geht weit über den Diesel hinaus!

00:29:18: Wir haben mit besten Intentionen stichwort Thema Schutz einer Politik betrieben die uns in zunehmende geopolitische Abhängigkeiten geführt hat, wenngleich die Vertreter dieser Politik uns immer erzählt haben das Gegenteil wäre der Fall.

00:29:41: Während das Thema bei uns noch diese große Aufmerksamkeit bekommt ist den Großbritannien mittlerweile auf der Agenda.

00:29:49: Das darf nicht verbunden werden.

00:29:50: Großbritanien ist bei der Demonstralisierung viel weiter vorangeschritten als wir.

00:29:57: Zunächst Hat er es mit Klima- und Energiepolitik nichts zu tun?

00:30:01: Die Deform von Marge Zetscher haben damals ein Schwerpunkt gelegt auf Dienstleistungen, und haben dazu geführt dass das Land bereitwillig auf einige Industrie Sektoren verzichtet hat.

00:30:11: Doch in den letzten Jahren hat Großbritannien wie auch Deutschland sehr stark und aktiv eine Klima-, Energiepolitik betrieben welche die Energiekosten nach oben getrieben hat.

00:30:22: Ich hatte dazu auch mal einen Podcast denn erstaunlicherweise schafft Großbritaimien erst uns, was die Energiepreise betrifft noch zu überflügeln.

00:30:30: Die Folge ist klar – die Industrie in Großbritannien zahlt mehr für Strom als Industrie im anderen Land, welches dieser Saarie-Energieagentur analysiert.

00:30:41: Gut sechzig Prozent mehr als der mittlere Wert!

00:30:44: Die Folgen sieht man überall.

00:30:46: Stahlindustrie spielt praktisch keine Rolle mehr und auch die Raffinerien wurden geschlossen.

00:30:52: In siebzehr Jahren gab es in Groß Britannia noch achtzehn Raffenerien Mittlerweile arbeiten nur noch vier.

00:30:58: John Ratcliffe, der Gründer des Chemiekonzerns INIOS hat den Zustand seiner Branche im Januar-Zwanzig-Fünfundzwanzig so geschrieben als INIUS in Grain Spout eine weitere Anlage schließen musste.

00:31:10: Großbritannien zu deindustrialisieren bringt der Umwelt gar nichts.

00:31:15: es verlagert Produktion und Emissionen nur woanders hin.

00:31:18: das Land und besonders den Norden braucht hochwertige Industrie und die Arbeitsplätze die dazu gehören.

00:31:23: Wir erleben gerade das Ausstaben einer unserer großen Industrien.

00:31:27: Der Chemie wird das Leben aus dem Leib

00:31:30: gepresst.".

00:31:31: Die britische Regierung sieht das natürlich wie es anders.

00:31:35: Ed Miliband, bis zum Sommer-Energienminister in der Labour-Regierung und jetzt Außenminister hatte im April seine Linie so zusammengefasst... Der einzige Weg?

00:32:01: Nun.

00:32:02: Diese Einschätzung widerspricht jemand, der sein Berufsleben lang übernachts seine Sicherheit nachgedacht hat.

00:32:17: Sie kennen es vielleicht, sie haben eine klare Trading-Idee, plazieren ihre Order und dann kommt das auf die Umsetzung an.

00:32:24: Wie schnell wird sie ausgeführt?

00:32:26: Wie nah ist der Preis am Markt und welche Rolle spielen Sprit und Slippage?

00:32:30: Genau für solche Situationen wurde Tradegate Direct entwickelt.

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00:33:32: Dierlof hat achtunddreißig Jahre vor den britischen Auslandsgeheibniz gearbeitet.

00:33:37: Nach seiner Zeit an der Spitze des MI-Six hatte er von dem Jahr vier bis zum Jahr fünfzehn das Pembroke College in Cambridge geleitet.

00:33:46: Energie betrachtet er nicht als Umweltpolitiker, sondern als jemand, der beruflich nach Verwundbarkeiten und Möglichkeiten von Gegnern suchen musste.

00:33:56: Richard Dierlov habete September in London die Jahresvorlesung der Global Warming Policy Foundation gehalten.

00:34:04: Das ist, oder zufügen ein klimapolitisch skeptischer Think Tank.

00:34:09: Nachfolgend hören Sie Auszüge aus dieser Rede in deutscher Übersetzung.

00:34:14: Den Link zum vorstellenden YouTube-Video finden sie in den Schoenot zu dieser Ausgabe.

00:34:21: Schon eine Einstieg zu seiner Rede war eine Kampfansage.

00:34:25: Dieloff realisiert die Politiker dafür dass er einen Zusammenhang zwischen neuen Ölfeldern und den Wald brennen in diesem Sommer herstellen.

00:34:38: Wie der Titel Energie-Sicherheit vom Winde verweht, schon andortet fehlen dem britischen Klimakurs im Moment sicherheitspolitische Anker Und die Antwort meiner Freunde weht ganz sicher nicht dem Wind.

00:34:49: Das ist eher so, als würde man den Finger in den Wind halten.

00:34:53: Als Land haben wir uns treiben lassen und wir sind gefährlich verwundbar!

00:34:57: Die drängendste Bedrohung für dieses Land ist nicht der menschengemachte Klimawandel wie Ed Miliband und jetzt Dr.

00:35:03: Van Buley eifrig unterstützt von Legionen und Experten uns glauben machen wollen.

00:35:09: Es gibt zum Beispiel schlicht keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Stopptes Ölfels, Rosebank und der Verhinderung von Waldbränden?

00:35:18: Das zu glauben ist der Gipfel der Nachivität.

00:35:20: Wie gesagt die eigentliche Bedrohung ist das was wir uns selbst angetan haben und uns weiter antun.

00:35:32: Die Elaf stellt damit die Rangfolge der politischen Prioritäten in Frage.

00:35:37: seine Kritik geht aber weiter.

00:35:39: er bezahlt grundsätzlich dass sich das Klima steuern lässt.

00:35:43: Er sagt sinngemäß, den Wunsch des Klimas zu kontrollieren könne er verstehen.

00:35:47: Also wenig, die wir das Wetter kontrollieren können, so wenig können wir die Naturgewalten beherrschen.

00:35:53: Erdbeben oder Bergstürze könnten wir bestenfalls

00:35:56: abmildern.".

00:36:03: Ich persönlich würde etwas anderes sehen.

00:36:26: Natürlich können wir das Wetter nicht kontrollieren, aber wir können natürlich versuchen über eine Reduktion der Emissionen die Erderwärmung zu bremsen.

00:36:35: Das ist der Zusammenhang, den der Weltklimarat darstellt und in die dichse Frage stellen würde.

00:36:41: Die Frage ist eher ob die konkrete deutsche oder britische Politik wirtschaftlich und sicherheitspolitisch vernünftig ist wenn es darum geht den Klimawandel zu bekämpfen?

00:36:52: Ich denke wir geben zu viel Geld für Maßnahmen aus, die er sich wenig bringen!

00:36:57: Und die Löffel würde sagen nicht nur das Wir begeben uns auch eine kritische Abhängigkeit vom Ausland Die das geht sogar dabei anzudeuten, dass teilweise auch die Klimapolitik und der Klimaaktivismus vom Ausland gefördert werden.

00:37:20: Im Westen kennen wir diese ganzen Bewegungen, die immer wieder in Mode kommen und die Kulte, die durch unsere Gesellschaft ziehen nur zu gut.

00:37:29: Nur diejenigen, die Gewalt befürworten werden mit den Mitteln des Rechts bekämpft.

00:37:34: Ihre halbter Zeit ist unterschiedlich ebenso das Ausmaß, indem sie ernsthafte politische Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

00:37:40: Erinnern Sie sich an die Kampagne für nukleale Abrüstung, die britische Kampagnen für nucleale Abrüstung.

00:37:46: Erinneren sie sich an der Kampanie gegen die Stationierung von Marschluckkörper in Europa – die verschiedenen Ausprägungen des palästinensischen Terrorismus, die radikalien Terrorgruppe in Deutschland und Italien, in den Sitzigern?

00:37:57: In dieser Reihe werde ich heute den Klimakatastrophismus hinzufügen samt der Öko-und Anti-CO-Zweib Bewegung, Und jedenfalls sicher noch weiter rein.

00:38:09: Dieser Klimakatastrophismus hat große Brückenköpfe errichtet in den Köpfen der Menschen, in den Medien und in der Politik.

00:38:17: Und es ist auch teilbar des net zero Zugs auf denen alle aufspringen.

00:38:22: Dieses Gebilde infrage zu stellen so wackelig das Fundament auch ist, ist bisher sehr schwierig gewesen.

00:38:35: Das ist sicherlich eine sehr scharfe Einordnung.

00:38:38: Daraus folgt für mich aber weder, dass die Klimabewegung insgesamt gewalttätig wäre noch das Klimapolitik von fremden Mächten gesteuert würde.

00:38:47: Auf der anderen Seite ist es unstrittig, dass China im großen Umfang klima-ngos finanziell unterstützt was ich persönlich um als Absatzfinanzierung sehe nach dem Motto mehr Klimapolitik mehr verkaufen Solarzellen und zugleich auch als Strategiesähe den Wettbewerb zu schwächen.

00:39:04: höhere Energiekosten führt zum Kostennachteil und helfen damit den chinesischen Webbewerbern.

00:39:10: Aber wie gesagt, das ist nur ein Randaspekt!

00:39:14: Im Kern richtet sich Dialogsvorwurf gegen eine politische Denkweise die bestimmte Ziele nicht mehr an Kosten, Nebenwirkungen und vor allem Sicherheitsinteressen misst.

00:39:25: Die Frage, die sich stellt des folgende wird unser Land durch eine bestimmte Maßnahme tatsächlich sicherer also konkret Wenn wir wirklich unabhängiger vom Ausland, wenn wir auf fossile Brennstoffe verzichten oder entstehen neue Abhängigkeiten.

00:39:41: Und was passiert?

00:39:43: Wenn die angenommenen, die internationaler Arbeitsteilung beispielsweise Stromimporte im Krisenfall nicht mehr funktioniert?

00:39:51: und genau darauf zielt Dieelafs Wirtschaftspolitische Diagnose.

00:39:56: Was er hier sagt ist auf Großbritannien gemünzt.

00:40:00: Ich persönlich würde aber sagen ist ohne Zweifel für Deutschland hochrelevant.

00:40:07: Für beide gilt es, die Verwundbarkeit sei nicht das Werk fremder Mächte sondern Haus gemacht.

00:40:24: Ich werde mich nicht bei den offenen Kundigen widersprüchen unsere derzeitigen Energielageaufheiten, den extremen net Zero-Zielen und der Geringschätzung an sich billiger konventioneller Energie.

00:40:35: Den überzogenen Subventionen für erneuerbaren Strom, der Weigerung unserer eigenen fossilen Ressourcen zu nutzen – dem Kampf des Netzes mit einem immer stärker vom Zufall bestimmten Erzeugungsprofil der schlechten thermodynamischen Qualität der Erneuerbarern und der wachsenden Abhängigkeit von Importanten Gerade wenn es bei uns einen wird.

00:40:53: Die Liste ist lang, Sie alle kennen sie.

00:40:56: Der Zweck dieses Vortages ist eine neue Perspektive auf die Energiesicherheit des Landes zu entwickeln.

00:41:01: Ich fordere unsere führende Politiker auf sehr genau hinzuhören.

00:41:06: Wir sind nicht die Opfer einer Verschwörung, die uns verwundbar machen soll.

00:41:10: wir haben uns das ganz beiläufig selbst angetan!

00:41:14: Wir sind als Nationen fahrlässig am den Rand einer Klippe gewandert und die Gegner, die ich beschrieben habe stehen bereit und so über diese Kante zu helfen.

00:41:32: Wir schaffen selbst die Voraussetzung dafür, dass andere uns bedrohen können.

00:41:37: Dieser Gedanke ist natürlich unbequem.

00:41:40: Die Elaf verlangt, das wir überprüfen ob es sich lohnt, sich in die Abhängigkeit anderer Staaten zu begeben Bevor wir zum weiteren Aussagen von Seryl Shadyalov.com bei kurz folgender in Wohlbekarte hinweist, dafür vor uns ein besonderes Angebot für alle Hörer von Beyoncé Obvious featurebar Handelsbad!

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00:42:11: Mehr Informationen finden Sie wie immer in die Schoeneziser Ausgabe und unter handelsborder.com Schrittstrich mehr Perspektiven.

00:42:19: doch jetzt zurück zu Serylsha Dyalov.

00:42:25: Auf die Entwicklungen in Großbritannien stellt ihr laufest, dass der Energieverbrauch der Industrie seit also vierundsiebzig und rund siebzig Prozent gesunken ist.

00:42:35: Und der Anteilindustrie am Gesamtverbraucher von einundvierzig auf vierzehn Prozent.

00:42:41: aus dieser Deindustrialisierung Großbritaniens leitet er drei interessante Konsequenzen ab, die mit der üblichen Debatte über verlorene Arbeitsplätze wenig zu tun haben.

00:42:55: Es ergeben sich drei Konsequenzen.

00:43:02: Das Land hat die industrielle Fähigkeit verloren, sein eigenes Energiesystem nachzubauen – der unsichere Zugang zu Anlagen unter Satzteilen etwa Generatoren und Transformatoren in deshalb eine schwerwiegendere und chronischere Gefahr als seine vorübergehende Gasknappheit.

00:43:18: Die Industrialisierung bedeutet auch, dass Großbritannien die große abschaltbare Last verloren hat dies früher gab und die einen Energiemangeln von Fabriken, Städten und Haushalten auffangen konnte.

00:43:30: Erinnern Sie sich an die Dreitagewache von hier in den letzten Jahren?

00:43:34: In dem das Land aufgehört hat zu produzieren hatte es eine Verwundbarkeit in die Energiesysteme seiner Lieferanten exportiert, von denen einige unsere strategischen Gegner sind.

00:43:44: Unsere Außenpolitik ist dadurch gefesselt und könnte sogar erpresst werden.

00:43:48: Und hat der Außenminister Profet von NetZero überhaupt einen Begriff der Lage des Landes, wie sie wissen gelten seine Sagen derzeit anderen Dingen.

00:44:14: Drei unterschiedliche Risiken.

00:44:16: Erstens die Fähigkeit die Energieversorgung wieder herzustellen kann verloren gehen.

00:44:21: Zweitens Mit Industrie kann ein Teil der Nachfrage verschwinden, der sich im Notfall flexibel drossen lässt.

00:44:28: Und drittens, wenn Industrieprodukte importiert, hängt er davon ab, dass die Energiesysteme ihrer Hersteller funktionieren.

00:44:37: Welch kurz?

00:44:37: Im zweiten Punkt!

00:44:39: Die Industrie abzuschalten ist natürlich kein Wünschenswetterzustand – aber es wird zum Einkommen hängen daran.

00:44:46: Je laufer überhaupt wird auch nicht das die Stilllegung Ruhestandschaft.

00:44:50: Aber er sagt im Prinzip Folgendes Wenn wirklich mal eine Krise ist, dann kann man Industrie abschalten und die Haushalte weiter versorgen.

00:44:58: Habt man die Industrie nicht mehr?

00:45:00: Dann muss man die Haushalter abschreiten.

00:45:02: Und es ist ja auch so, dass es Verbraucher, große industrielle Verbraucher gibt, die Abkommen haben, das man sie abwerfen darf, beispielsweise über Stromnetz zu stabilisieren.

00:45:13: Da hat Industrie keine Strom, die betroffenen Industrie, die Betroffene Firma.

00:45:18: aber das Gesamtstromnetz bleibt stabil und die anderen werden versorgt.

00:45:24: Ich denke, für uns in Deutschland ist der erste mit dem dritten Punkt viel wichtiger.

00:45:29: Wir können Energieimporte verringern und im selben Zug eine andere Abhängigkeit vergrößern.

00:45:35: Es ist kaloscher Widerspruch.

00:45:37: es ist im Prinzip die Konsequenz der Energiewende.

00:45:41: Im normalen Einkauf ist er günstiger.

00:45:43: Anbieter am Ausland immer die beste Wahl.

00:45:46: Aber eine strategische Entscheidung muss mehr berücksichtigen Ob es Alternativen gibt wie lange ein Wechsel zur Alternative dauert und während einer Krise zuerst beliefert wird.

00:45:58: Damit würde ich nicht sagen, dass wir auch Tag sein sollen aber es ist ein Argument für die Annahme das der Weltmarkt zu jeder Zeit jede verlorene Fähigkeit quasi ersetzen kann.

00:46:12: Nierhofe schreibt dann was er des zerstörten Kreislauf zwischen Industrie- und Energiesystem nennt um belegtes Belieferzeiten von dem die wenigsten je gehört haben.

00:46:25: Sogenanntes grain-oriented electrical steel zu deutsch kornorientiertes Lektroband.

00:46:32: Kein Transformatorenkern kann ohne diesen Rohstoff gebaut werden.

00:46:37: We do not manufacture as we once did In the process, we have inadvertently destroyed the circularity.

00:46:48: Dabei haben wir unbeabsichtigt einen Kreislauf zerstörte, unsere Energieversorgung weitgehend gesichert hat.

00:46:54: Das Energiesystem hat die Industrie gebraucht und die Industie brauchte Energie.

00:46:58: Das hat uns sozusagen vernünftig gehalten in der Spur.

00:47:03: Indem wir uns so Sorgtos deindustrialisiert haben, Also nicht nur eine Branche verloren, wir haben die Fähigkeit verloren das Energiesystem selbst wieder aufzubauen.

00:47:13: Wir heute einen großen Transformator bestellt, wartet inzwischen zwei Jahre auf die Lieferung.

00:47:18: bei den Transformatoren, die den Strom aus Kraftwerken ins Netz einspeisen sind es bis zu drei Jahre.

00:47:24: und der Spezialstahl aus dem diese Transformaturen gebaut werden, dass sogenannte kronorientierte Elektroband lässt sich durch nichts wirklich ersetzen.

00:47:32: Dieser Stahl kommt überwiegend aus China und China kann davon heute weit mehr herstellen als jedes andere Land.

00:47:38: In Europa gibt es nur noch zwei Hersteller dieses Stahls, beide müssen die Produktion Drosseln oder Berge schließen weil China sie mit niedrig Preisen aus dem Markt drängt.

00:47:53: Genau wegen dieser aggressiven chinesischen Exportpolitik gelten seit letzten Freitag Zöller in der EU.

00:48:01: im Februar wird die EU-Kommission darüber entscheiden, ob diese Handelsschränke dauerhaft bleibt.

00:48:07: Damit sollen die vorhandenen Anbieter in Europa geschützt werden.

00:48:10: Das Ganze ist natürlich ein zweischneidiges Schwert.

00:48:14: Zum einen erhält man eine wichtige Kompetenz zum anderen verteuert dieser Maßnahme natürlich die Transformatoren und damit auch die Energiewende.

00:48:22: Es verdeutlicht aber, wie ein strategischer Rohstoff zu einer Waffe werden kann sobald eine Monopolisierung einsetzt.

00:48:30: Das bedeutet aber auch dass wir bei der Energiewende im Hinterkopf haben müssen, dass wir uns für nicht nur eine Abhängigkeit beim Ausland schaffen sondern vor allem auch Gefahr laufen.

00:48:40: Das nachdem die ineuropäischen Kapitänität nicht mehr existieren beliebige Preise durchgesetzt werden können weil dann letztlich einer Monopolsituation besteht.

00:48:52: das China prinzipiell bereit ist die Marktstellung auszunutzen konnten wir bereits bei den seltenen Ehren beobachten.

00:49:02: Kommen wir zurück zu Dierlaff.

00:49:04: Er hat den kalten Krieg an vorderster Front erlebt, damals gab es eine Annahme die jeder Sicherheitsplan am Westen teilte Die Industrie lässt sich nach einem militärischen Schlag reparieren.

00:49:15: Es ist eine Frage von zartem Organisation.

00:49:18: Genau dieser Annahmen sagt er gilt heute nicht mehr und der beschreibt ein Eimsatz was einer Regierung im Ernstfall bleibt.

00:49:40: Den größten Teil meines Berufslebens habe ich an der Frontlinie des Kalten Krieges verbracht.

00:49:45: Wir sind damals von folgenden Annahmen ausgegangen, das Kriegspotenzial des Landes liegt letztlich in seiner Industrie.

00:49:52: Unser verwundbares Glied ist die Treibstoffkette damals überwiegend auf dem Seeweg.

00:49:56: Aber unsere industrielle Basis lässt sich wieder aufbauen und reparieren, das nur eine Frage von Zeit- und Organisationen nicht eine Frage der Fähigkeit.

00:50:04: Die Bedingungen dieser Gleichung haben sich grundlegend geändert.

00:50:08: Wir haben nur noch sehr wenige Industrie, die es zu schützen gilt Und wir können keine Industrie wieder aufbau'n, die's nicht mehr gibt Und die in Rechtsräumen außerhalb unserer nationalen Reichweite liegen.

00:50:18: Also kann der Staat auch mit Notstandsbefugnissen nicht rasch wieder aufbauen, was er verliert.

00:50:24: Weil die Industrien jetzt einfach verandert sind.

00:50:27: Der Staat kann sich in die Schlange steinen oder er kann betteln.

00:50:32: Schlange stehen oder bettelt.

00:50:35: Dieser Satz beschreibt eine grenze staatlicher Macht, die in unseren Debatten zu selten bevor kommt.

00:50:41: Die Regierung kann Geld bereitstellen, Sätze ändern und Prioritäten setzen.

00:50:46: Eine Fabrik, die es dichtbergibt liefert dadurch trotzdem nicht kurzfristig.

00:50:51: Ebenso wenig stehen sofort die Fachkräfte, die Prüfstände und die Transportmöglichkeiten und eingeübte Verfahren zur Verfügung.

00:51:00: Eine industrielle Fähigkeit ist eben mehr als ein Gebäude einer Maschine – das kann man auch in den USA sehen wie sie sehr schwer tun mit ihrer Bemühung zu Reindustrialisierung.

00:51:11: Die Erfahrung, die Fähigkeiten steckt in den Menschen!

00:51:14: Und eine Zusammenarbeit mit Zulieferern, d.h.

00:51:17: an der ganzen Wertschöpferskette Bevor wir prüfen, wo Deutschland steht.

00:51:23: noch kurz zur Deal-Aufs Schlussfolgerung.

00:51:27: Er fordert sicherheitspolitische Ausnahmen von den net zero

00:51:31: Vorgaben.".

00:51:42: Das könnte auch sein ausgewogenerem Bewertung des thermodynamischen Wertes unseres nationalen Energiemixes führen.

00:51:50: Wir haben unbekümmert davon geredet, die Kohle hinter uns zu lassen aber in Wirklichkeit hat keine große Industriemacht für ihre Schwerindustrie auf Kohle verzichte China schon gar nicht und tatsächlich bleiben wir von den Produkten dieser Volkswirtschaft nabhängig.

00:52:06: das ist für viele unserer Politiker eine schwer zu akzeptierende Botschaft.

00:52:10: Könnten wir es ihnen leichter machen, denn wir zunächst einmal das Konzept von Ausnahmen von NetZero aus Gründen der nationalen Sicherheit einführen?

00:52:18: Eine Zwischenlösung auf dem ersten Viertel des Weges bis die Vernunft zurückkehrt und das Land bereit ist eine ausgewogene Energiepolitik zu verfolgen.

00:52:27: In diesem Zusammenhang spricht auch sehr viel dafür alles zu tun um die strategischen Industrien wiederaufzubauen, die wir brauchen damit wir unsere Inselfestung wirksam verteidigen für befreundete Demokratien in einer Welt sein können.

00:52:48: Ich will damit nicht dafür plädieren, dass alle alten Anlagen in Europa bestehen bleiben müssen.

00:52:56: Ich denke nur – wir müssten über Resilienzen nachdenken!

00:52:59: Wie können wir Fähigkeiten erhalten?

00:53:02: Wer kann im Ernstfall die neue Technik warten, reparieren oder ersetzen?

00:53:06: Zum Ende des Vortrags macht die Lauf klar.

00:53:10: Der Staat selbst ist für den Wiederaufbau strategischer Industrien wahrscheinlich dicht der richtige Akteur und es wird eine weile Dauer an, aber man müsste entsprechende Prioritäten setzen und vor allem die Rahmenbedingungen schaffen.

00:53:24: Sein Schluss vor Ort galt dem neuen Premier Andy Burnham und einem Satz, den dieser im Parlament gesagt hat Der Staat ist mit ziemlicher Sicherheit nicht der beste Aktur für dieses Unterfangen und das würde wahrscheinlich mindestens eine Generation dauern, aber der Nutzen wäre von Dauer.

00:53:52: Die erste Pflicht der Regierung ist die Sicherheit der Nation.

00:53:56: Doch eine Regierung nach der anderen scheint das vergessen zu haben, Großbritannien sitzt jetzt in einer Energiefalle, die sie selbst gestellt hat.

00:54:04: Wie beim Wiederaufbau unserer Streitkräfte wird es eine erhebliche nationale Anstrengung brauchen um uns daraus zu befreien und wieder in Sicherheit zu bringen!

00:54:13: Der Aufgabe ist wirklich dringend – die Regierung sollte Sie zu Ihren allerhöchsten Prioritäten zählen.

00:54:20: Und wenn ich den Premierminister im Parlamentssagen höre, Zitat nationale Sicherheit darf nicht auf Kosten der sozialen Sicherheit gehen.

00:54:28: Dann lässt mich das eher pessimistisch und besorgt

00:54:31: zurück.".

00:54:40: Dieler verlangt also strategische Ministerne Fähigkeiten zu erhalten.

00:54:44: Den Staat hält er nicht automatisch für den besten Betreiber – da würde ich ihm recht geben!

00:54:51: Wir brauchen ein staatlich festregtes Sicherheitsziel, aber eben eine Erfüllung durch die Privatsekte.

00:55:01: Was bedeutet das Ganze für uns?

00:55:04: Wir können zum einen positiv festhalten – wir haben es mit der Deindustrialisierung noch nicht so weit getrieben wie Großbritannien!

00:55:12: Wir haben damit durch unsere großen industriellen Verbraucher mehr Stabilität im Netz.

00:55:18: Drüber hinaus haben wir nachher vor die Fähigkeit in Inland wichtige Komponenten für unser Energiesystem herzustellen und entsprechend auch zu warten.

00:55:28: Transformatoren werden beispielsweise von Siemens in Deutschland gefertigt, das ist das Positive!

00:55:33: Wir haben uns aber durch unsere Energiepolitik und Klimapolitik vom Ausland abhängig gemacht.

00:55:41: Wir brauchen für die Grundlast Importe.

00:55:44: wir können die Grundlass nicht aus eigener Kraft herstellen und anbeten.

00:55:50: Das ist im europäischen Markt kein Problem, solange der Markt funktioniert.

00:55:55: Wir wissen aber, dass das erste Anzeichen er vergibt, dass dieser Markt unter Umständen und Druck kommt.

00:56:01: Länder wie Schweden-Norwegen wollen sich eher von uns abkoppeln, weil die Bevölkerung über den deutlichen Strompreiseranstieg unglücklich ist dann wenn viel Strom aus Deutschland eingekauft wird.

00:56:13: Zulich wissen wir in Frankreich, den Vorteil der vertrischen Atomkraft dazu zu nutzen, zum Beispiel Rechenzentren im großen Stil anzusehlen.

00:56:24: Sobald diese Rechnungen angesiedelt wurden fehlt natürlich Masse ans Strom für ein Export.

00:56:31: Ohnehin gibt es nicht wenige vertrische Politiker die sagen wir wollen nicht Strom eher im Inland verwenden und jetzt ebenfalls von Deutschen Abkoppeln weil man darin einen strategischen Wettbewerbsvorteur sieht nämlich günstige Stromkosten.

00:56:45: Die andere Abhängigkeit haben wir bei der Technologie.

00:56:49: Solarpaneele, zunehmend auch Windräder – viele Komponenten für das Netz werden aus China geliefert.

00:56:56: Abgesehen von Datenschutzproblemen und der immer wieder mitschwingenden Gefahr, dass unter Umständen auch aus dem Ausland heraus Anlagen abgeschaltet werden können ist es natürlich so, dass es das auch in eine Abhängigkeit führt.

00:57:10: Solarzellen beispielsweise haben eine begrenzte Lebensdauer.

00:57:14: Ist sichergestellt, dass wir einen Ratz bekommen?

00:57:17: und der auch noch kostengünstig ist.

00:57:20: Wir sehen also, wir haben Abhängigkeiten.

00:57:23: Und diese Abhängigkeit werden immer größer, je konsequenter wir die Weg weitergehen Richtung NetZero.

00:57:30: Sir Richard Nieloff hat in seiner Rede gesagt, wir müssen unter Umständen vom NetZiro-Ziel Ausnahmen machen!

00:57:38: Ich persönlich denke ohnehin, dass wir das NetZERO-Zil nicht erreichen werden können.

00:57:43: Wir dürfen nicht vergessen, wir sind aus dem Jahr neunzig im CO²-Ausstoß ungefähr halbiert.

00:57:49: Das waren also thirty-six Jahre und wir sollen nun in weniger als zwanzig Jahre die andere Hälfte schaffen.

00:57:56: Die Achtzigzwanzigregel bedeutet, dass man achtzig Prozent des Erfolges mit zwanzich Prozent des Einsatzes erreicht.

00:58:02: Nun wollen wir die schwersten fünfzig Prozent erreichen – und das wird sicherlich sehr teuer und schwierig!

00:58:09: Wohin ist es bei eines achten unmöglichen Ziel zu erreichen ohne eine Rückkürzertokraft?

00:58:15: Doch generell kann man sagen, dieser Weg wie weiter eben beschreiten hat erhebliche Nebenwirkungen.

00:58:21: Die hohen Energiekosten beschleunigen die Industrialisierung, gleichzeitig führt es zu immer größer Abhängigkeit.

00:58:28: Die Politiker erzählen uns zwar – wir machen uns unabhängig von fossilen Importen, gleichzeitig machen wir uns aber abhängig vom Technologieimporten und von importen von wichtigen Stoffen wie beispielsweise dem korneorientierten Elektrostahl.

00:58:43: Wir uns ergeben sich eines Achtens.

00:58:45: daraus vier Konsequenzen Wir müssen Versorgungssicherheit zu einer verbindlichen Bedingung für die Transformation machen.

00:58:53: Das ist kein nachträglicher Reparaturauftrag, sondern ab sofort sollten wir die Transervation auch immer aus dem Blickwinkel der Versorgungssicherheit betrachten.

00:59:05: Bevor wir eine benötigte Kapazität aufgeben, müssen wir sicherstellen dass die Leistung ersetzt wird und zwar nicht um Jahresdurchschnitt, Das gilt für alles, das gilt für Brennstoffe und Raffinerien genauso wie für gesicherte Stromerzeugung und Netze.

00:59:25: Gaskraftwerke, die wir jetzt erst ausschreiben hätten stehen müssen bevor das letzte Kernkraftwerk vom Netz ging.

00:59:34: Ein politisches Enddatum alleine stellt noch keine alternative Versorgung bereit.

00:59:40: Solange Diesel gebraucht wird muss die Herstellung der Beschaffung verlässlich möglich bleiben.

00:59:45: Solang das Stromsystem Auf regelbare Erzeugung angewiesen ist – und das bleibt es auch, seit langem der Industrielad sind – müsst die entsprechenden Anlagen und auch die Sprechelstoffversorgung dieser Anlage sicher sein.

01:00:00: Es ist nicht vernünftig den Ausstieg verbindlich zu machen oder die Faktionsfähigkeit des Satzes lediglich anzunehmen.

01:00:07: Genau das ist das Problem der Energiewende viel Hoffnung wenig Konkretes!

01:00:12: Zweitens Wir müssen die industrielle Fähigkeit das Energiesystem zu bauen ausdrücklich als Sicherheitsinteresse behandeln.

01:00:21: Der Blick darf nicht beim Kraftwerk oder beim fertigen Transformator enden.

01:00:26: Elektroband, Schalter, Prüfstellen der Fachkräfte und Transportmöglichkeit gehören

01:00:31: dazu.".

01:00:39: Ich denke nur, wir müssen ein bisschen Churchill denken, dass wir immer möglichst viele Differanten haben und wir sollten auch eine europäische Mindestfähigkeit bei kritischen Produkten und bei der Vorsorge von Verbrechungen sicherstellen.

01:01:05: Wo?

01:01:05: Dass die Kosten verursacht, müssen wir diese offen ausweisen – langfristige Abnahmeverträge, gemeinsame Reserven und gezielte Beschaffung sind Instrumente, die man prüfen sollte!

01:01:18: Ein allgemeines Versprechen der Marktwerte im Ernstfall schon liefern reicht nicht.

01:01:24: Drittens, die Standortbedingungen müssen stürmen.

01:01:28: Wir können nichts auf Dauer industrielle Produktion durch hohe laufende Kosten unwirtschaftlich machen und dann immer mehr Geld ausgeben damit einzelne Betriebe doch bleiben.

01:01:39: bezahlbare verlässliche Energie gute Rahmenbedingung für Investitionen und rasche Kniemigros Verfahren sind auch Sicherheitspolitik.

01:01:49: Wer die industrielle Basis schwächt, zerstört mehr als nur Beschäftigung wohlstersten Steuereinnahmen und zerstört die Sicherheit des Landes.

01:02:00: Dabei kann Schutz vor verzerrten Wettbewerb durchaus notwendig sein.

01:02:05: Beim Elektroband hat die Politik das Problem.

01:02:09: Zum einen führen die Importzönde zu höheren Kosten Energiewende zum anderen stellen sie sicher dass wir eben auch in Zukunft autonomen sein können.

01:02:22: Die Transformatorenhersteller klagen über steigende Kosten, gleichzeitig wird der G-Bänder teurer auf der anderen Seite und man ihm die Frage aufwerfen was ist in zehn Jahren wenn wir nicht für die Fähigkeiten haben elektroband herzustellen?

01:02:38: Noch schlimmer wäre es wenn wir in zehn jahren auch kein Transformator mehr herstellen könnten.

01:02:44: Die Frage ist also welche Fähigkeit gilt es zu erhalten, zu welchem Preis oder bei welcher Perspektive?

01:02:51: Viertens, wir brauchen Vorsorge.

01:02:54: Wir brauchen nicht nur Listen jüdischer Komponenten!

01:02:57: Wir brauchen passende Satzgeräte verfügbarer Teams oder berückter Abläufe.

01:03:02: Wir müssen im Prinzip sagen – wir können das was wir als Reserver angelegt haben auch wirklich nutzen.

01:03:08: Der Staat und die Betreiber der Energieversorgung sollten sich daran messen lassen wie schnell Versorgungen und Anlagen tatsächlich wiederhergestellt werden können.

01:03:23: Zur Wahrheit gehört meines Erachtens auch so Wie wir es heute angehen, passt geopolitische Resilienz nicht zum Ziel der Klimaneutralität.

01:03:32: Wer beides will braucht gesicherte Leistung heimische Vorprodukte und Reserven bevor abgeschaltet wird.

01:03:40: Das kostet mir als heute irgendjemand ausweist.

01:03:44: ohnehin wissen wir sowieso dass die Energiebehinde nicht so richtig durchgerechnet ist.

01:03:49: Und wer diese Rechnung scheut, der muss denke ich das Datum für die.

01:03:56: Wir haben noch die Wahl.

01:03:58: Wir müssten nur eigentlich anfangen, die Geopolitik richtig zu beachten und uns eingestehen als es nicht damit getan ist zu behaupten Die Energiewende würde zu mehr Unabhängigkeit führen.

01:04:11: Das Gegenteil ist der Fall.

01:04:17: Soweit meine Gedanken für heute.

01:04:19: Ich hoffe sie fanden die Folge spannend interessant trotz des ungewöhnlichen Formats.

01:04:26: ich freue mich wie immer und ihre Fragen feedback-criticalen Anregeln.

01:04:30: Und auf einem Wiederhörernamen kommende Mittwoch zu einer neuen Folge vom BTO Refresh!

01:04:36: Bis dahin alles Gute, ihr Daniel stellte.

Über diesen Podcast

bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

von und mit Dr. Daniel Stelter

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