beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

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00:00:05: BTO Beyond Servius, der Ökonomie-Podcast mit Dr.

00:00:09: Daniel stellte.

00:00:11: Featured bei Handelsblatt.

00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zum nächsten ausgarmines Podcast!

00:00:19: Ich freue mich sehr dass ihr auch in dieser Woche wieder dabei sind.

00:00:23: Heute blicken wir auf die EU.

00:00:25: Vergangenen Woche hat EU Kommissionspräsidentin Osa von Allein ihre vielbeachtete Rede zur Lage der Union gehalten.

00:00:35: Es war die bewährte Mischung.

00:00:37: Man lobte sich für das Erreichte, man versprach Besserung in den Gebieten wo man nicht so weit ist und vor allem verbampern es mit der Forderung nach mehr Europa, mehr Zentralisierung und natürlich auch mehr finanziellen Mitteln.

00:00:52: Die Frage ist jedoch ob das die richtige Mischung ist um die EU wieder voranzubringen?

00:00:58: Denn wir wissen es, Europa fällt wirtschaftlich immer weiter zurück.

00:01:03: Europa verliert weltweit Marktanteile Nimmt schon seit Jahren nicht mehr an der Wohlstandsentwicklung der Welt heil

00:01:10: wie früher.

00:01:12: Ein wichtiger Indikator ist dabei die Produktivität.

00:01:16: Im Jahre ein Jahrhundert und siebzig erreichte Europa rund seventy-two Prozent des Produktivitätsbewusstes der USA, dann folgte eine rasante Aufruhejagd.

00:01:26: In unser fünfundneunzig hatte Europa die USA fast eingeholt – doch dann ist etwas passiert!

00:01:33: Der Trend drehte sich um und heute erreicht Europa nur noch rund sechsenundachtzig Prozent der US-amerikanischen Produktivitätsniveaus.

00:01:43: Das ist eine sehr schlechte Nachricht, denn das Produktivitätenniveau, die Abwicklerproduktivität, ist eine wichtige Voraussetzung für Wohlstand.

00:01:52: desto besser die Produktivitätenabwicklung, desto höher die Einkommen, die Einkorm pro Kopf, destor eher den Möglichkeiten einer Sozialstadt zu finanzieren, dester eher die Möglichkeit alle möglichen politischen Projekte durchzuhalten und vor allem auch die Kosten einer alteren Bevölkerung zu schultern.

00:02:09: Wir sehen also, wir haben ein echtes Problem.

00:02:12: Was wir heute diskutieren werden ist was können wir tun?

00:02:16: Was sollte Europa tun?

00:02:18: und vor allem warum sollte Europa nicht das tun was Frau von der Leyen möchte sondern etwas anderes?

00:02:24: Das ist leider leider hoch aktuell und hoch wichtig.

00:02:27: Ich fand es sehr spannender Vorbereitung.

00:02:29: ich hoffe Sie finden es auch spannend.

00:02:31: fangen wir alles so an.

00:02:40: featured by Handelsblatt.

00:03:06: Frau von Allein hat erneut ihre Rede gehalten, ihrer Rede zur Lage der Union.

00:03:39: Natürlich ist es so, dass Frau von der Leyen nicht nur davon geschwärmt hat was die EU alles machen kann und machen sollte sondern das sie auch klar gemacht Dass die Voraussetzung dafür ist, dass man die EU ausreichend mit finanziellen Mitteln ausstattet.

00:04:14: Wir wissen ums Geld wirklich stritten und diesmal besonders hadeneckig.

00:04:19: Es geht um den sogenannten nächsten mehrjährigen Finanzrahmen.deo für den Zeitraum, Jahr zwanzig bis zweihunddreißig und das hat es durchaus in sich.

00:04:31: Die EU möchte deutlich mehr Geld haben einfach auch deshalb weil sie Geld braucht um die im Rahmen des sogenannten Wiederaufbaufonds Next Generation EU eingegangenen Schulden zu bedienen und zu tüllegen.

00:04:46: doch die Aussage ist verzweckt.

00:04:48: viele Mitglieds-Ständer haben kein Geld.

00:04:51: Hinzu kommt die Gefahr, dass die Zahlungen an Brüsse zum großen Wahlkampfthema werden – vor allem in Frankreich.

00:04:59: Deshalb war die Hoffnung, dass man sich noch in diesem Jahr einigt um nicht gefahren zu laufen im nächsten Jahr bei einer möglichen Präsidentin Marine Le Pen vor der Problemzustehen das Frankreich welches neben Deutschland oder Italien netto zahler ist.

00:05:14: quasi sagt er zahl ich mir so viel und damit das Problem vergrößert.

00:05:19: nochmal kurz zur Erinnerung Im Rahmen des sogenannten Wiederaufbaufonds hat die EU im Jahr zwanzig Milliarden an Schulden aufgenommen und zum Teil als Zuschüsse an die Mitgliedsstaaten verteilt.

00:05:32: Aber in den vergangenen Jahren muss die EU diese Schulden nun zurückzahlen.

00:05:37: Die Frage ist jetzt nun, woher sollen die Milliarden kommen?

00:05:41: Die versprochenen eigenen Einnahmequellen der EU sind nämlich nicht gekommen.

00:05:45: Es hatte man damals vor, man hat gesagt, die EU bekommt eigene Einnahmequelle – die gab es bis jetzt nicht!

00:05:51: Und so kommt auch noch, dass wir ja wissen das die Mittel aus dem Wiederaufbaufonds nicht unbedingt intelligent verwendet wurden.

00:05:58: Wir Spanier haben zehn Milliarden abgezweigt um damit die staatlichen Pensionszahlungen zu sichern.

00:06:03: Die Italiener haben ein Programm gestartet zur Verschunderung von Dörfern oder aber zur Finanzierung von über hundert Prozent der Investitionskosten von energetischen Sanierungen.

00:06:14: All das führt nicht dazu, dass man schneller wächst.

00:06:18: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bekanntlich Selber und auch hohen Schulden leidend, meinte ganz einfach, come on!

00:06:25: Lass uns doch die Schulden aus dem Aufbaufonds einfach nicht sorgbezahlen sondern revolvieren.

00:06:30: Martin Motto, wir leiden uns jedes Jahr das Geld wieder.

00:06:34: Das kann man machen aber wissen wohin das führt?

00:06:37: Es führt in dieselbe Schuldenspirale, in der ja auch Frankreich steckt mit viele andere Mitgliedsländer.

00:06:43: dann haben wir im Prinzip Hochverschuldete, Mitgliedsländer und sehr schnell eine hochverschulierte EU die am Ende genauso wie mit den Länder nur durch das Gelddruckende EZB gerettet werden kann, wohl wissend dass diese Rettung nichts anderes ist als eine Inflationspolitik.

00:07:02: Es darf natürlich verwundern, dass Frankreich das fordert.

00:07:05: Wir wissen, Frankreich steht am feskalischen Abgrund.

00:07:09: Nase ist wahrscheinlich übertrieben Sie werden sich schon durchwürsteln aber wir haben ganz klar Zahlen, die erschreckend sind.

00:07:16: Frankreich hat hundertfünfzehn Prozent Schulden, relativ zum Bruttoinlandsprodukt und ein Haushaltsdefizit von fünf Kommasien prozent.

00:07:23: Das ist deutlich über drei Prozent Höhe der Vermaustrecht.

00:07:26: Und die Zinsnast des französischen Staates entspricht mittlerweile bereits zweieinhalb Prozent des Brutto-Inlernsprodukts.

00:07:33: Da ermitt es absehbar, dass es entweder eines deutlichen Sparkhoses bedarf oder aber – der Umverteilung innerhalb der EU indem man Schulden auf EU-Ebene macht, um damit Ausgaben auf Ebene der Länder zu ermöglichen.

00:07:48: Das ist das Szenario mit dem wir es so tun haben und ich bin ganz klar der Auffassung dass ein Szenarieösterreiches ausgesprochen gefährlich ist gerade für Deutschland.

00:07:57: Wir sind – das wissen wir – der größte Nettozahler und zwar absolut aber auch verkopfte Bevölkerung.

00:08:05: Gleichzeitig stehen wir selber nicht gut da.

00:08:08: die deutsche Staatsverschuldung wird sich nach von wenigen Jahren verdoppeln Und die Wirtschaft kommt trotz dieser Nährjadenausgabe des Staates nicht richtig wieder auf Kurs.

00:08:20: Dazu haben wir zu viel an der Verwärtsfähigkeit verloren und müssen Reformen machen, die aber nicht kommen.

00:08:26: Wenn mir nun aber mehr Geld nach Europa schicken, wenn man nun aber offen oder verdeckt Rettungsprogramme für andere Mitgliedstaaten mittragen dann geht es noch weiter zulasten unserer ohnehin schon geringen Vermögen!

00:08:40: Ich erinnere an letzte Folge Refresh, wo wir gesehen haben wie schlecht unsere Geldanlage am Ausland ist.

00:08:48: Eine wichtige Position unserer Geldanlagen sind die Tage zwei Forderungen der Bundesbank.

00:08:53: Wir wissen dass diese Schwachverzins sind und beispielsweise für Frankreich eine deutlich günstigere Finanzierung darstellen als sie eigene Staatsanleihen einfach deshalb bei der Zins tiefer liegt.

00:09:05: Das ist ein weiteres Beispiel für eine Subvention aus Deutschland heraus für die anderen Staaten.

00:09:12: Wir brauchen hier dringend eine andere Politik, die zum einen dafür sorgt dass in Deutschland die Wirtschaft besser läuft und zum anderen sich erstellt das unsere Ersparnisse nicht in den Kassen der anderen Staate landen und diese damit ihre eigentliche Hausaufgaben nämlich die Konsolidierung der Haushalte aufschieben können nach dem Motto Die deutschen Zahlen ja uns geht es gut.

00:09:35: wir brauchen dahingehend ein Kurswechsel dass die EU eigentlich nicht mehr Geld braucht im Gegenteil.

00:09:44: Sie könnte mit weniger Geld auskommen, sie müsste sich nur auf ihre Kernaufgaben fokussieren und die Kernauffgabe der EU wäre für Wohlstand- und Wirtschaftswachstum zu sorgen.

00:09:55: Und das ist eine ehrliche Diagnose der Ursachen für den wirtschaftlichen, den relativen wirtschaftlichem Niedergang voraus!

00:10:09: Auf der Suche nach den Ursachen von den relatiefen Niedergange Europas bin ich über eine Studie gestolpert.

00:10:15: Titel, Europe Falling Behind Structural Transformation and Labor Productivity Growth Differences between Europe und die US.

00:10:24: Die Studie ist wie immer in den Show Notes verlinkt.

00:10:28: Die Autoren zeigen warum Europa relativ zurückfällt und sie fokussieren dabei auf die Produktivitätsentwicklung.

00:10:37: Und die Aussage ist klar.

00:10:39: Erstens wir haben ein Produktivität Problem.

00:10:42: Während die Europäer in den letzten Jahren pro Stunde etwa die USA produzierte, war die Lücke bis zu den US-Konvergänzten.

00:10:54: Doch dann kehrte sich der Konvergenztrennt um.

00:10:57: Bis zum Jahr zwei Tausend Neunzehn fiel die europäische Arbeitsproduktivität auf sechzeintachzig Prozent des US Niveaus zurück und Europa fällt zurück.

00:11:05: Das ist deshalb ein Problem, weil die Produktivität letztlich über die Größe des Kuchens entscheidet!

00:11:12: hohe Produktivität, wachsende Produktivität gut, stagnierende oder gar schrumpfende Produktive schlecht.

00:11:19: Und woher liegt es denn nun?

00:11:21: Dass wir uns der letzten USA schlechter entwickelt haben.

00:11:25: Es liegt daran dass die Arbeitskräfte aus produktiven in unproduktive Sektoren der Fürstwirtschaft abwander.

00:11:33: Unsere Analyse zeigt die Veränderungen in der Arbeitsallokation in Europa spielten eine entscheidende Rolle.

00:11:39: Der Verschiebungs-Effekt schlägt in Europa mit minus eins, vier Prozentpunkten des annualisierten gesamtwirtschaftlichen Produktivitätswachstums zu Buche.

00:11:48: Mehr als das Fünffache des Wertes von minus neun Prozentpunkte in den USA und ist maßgeblich für die Umkehr der Produktivitätentwicklung zwischen Europa und den USA verantwortlich.

00:12:00: Wir sehen also dass zu viele Arbeitskräfte aus produktiven Sektoren in weniger produktive Sektionen verlagert werden vor allem in Dienstleistungen im Bereich der Gesundheit, der Bildung und der öffentlichen Verwaltung.

00:12:16: Diese Umschichtung der Arbeit hat in Europa das jahresdurchschnittliche Produktivitätswachstum um einen Prozentpunkte reduziert.

00:12:26: In den USA nur um ein Prozentpunkten.

00:12:31: Ein trauriges Beispiel ist leider Deutschland.

00:12:34: Nach Daten des Statistischen Bundesamts hatte er öffentliche Sektor seit um ein bis drei Millionen Beschäftigte zugelegt, während zugleich die Industrie, die deutlich produktiver ist und sechsundfünfzigtausend Stellen verloren hat.

00:12:52: Die Folge ist ein Verlust an Wohlstand der die Finanzierung des Sozialstaats als Schwert- und Verteidungskonflikte befeuert.

00:13:01: Die dritte Schlussfolgerung der Autoren – was kann man machen?

00:13:05: Sie schauen sich das an und stellen fest wenn Europa exakt das machen würde was Mario Draghi in seinem Papier fordert, nämlich die Produktivität im Bereich der Dienstleistung zu erhöhen.

00:13:18: Das wäre gut – es wird aber nicht genügend, um das Problem zu schließen!

00:13:23: Auch mehr Exporter würden nicht helfen.

00:13:27: D.h.,

00:13:28: es ist nicht so einfach möglich durch Einzelmaßnahmen bzw.

00:13:32: durch eine Fokussierung auf die Produktativität bei einigen Dienstleistungen die Lücke zur USA zu schliessen.

00:13:39: dass ein größerer EU-Haushalt, in welcher Form auch immer nicht den Produktivitätsrückstand kompensieren wird.

00:13:48: Was stattdessen brauchen sind echte Reformen – in Deutschland wie auch in der EU und zwar Reformen die dazu beitragen, dass die Produktivität in allen Sektoren steigt!

00:13:59: Das bedeutet weniger Start im weniger Bürokratie, weniger Sternabgabenlast vor allem auch weniger Einmischung aus Brüssel.

00:14:08: Also genau das Gegenteil von dem, was auf der Agenda der EU-Kommission steht.

00:14:14: Man denke nur daran, dass nicht nur viel Geld gefordert wird sondern auch in der Planung steht das die EU- Kommission weitere zweitausendfünfhundert Beamtenstellen schafft.

00:14:25: und wir wissen sobald man die zwei tausend Fünfhunderte Beamte hat dann wollen sie etwas tun.

00:14:31: Die tun am meisten etwas was nicht gut ist.

00:14:34: sie mischen sich immer mehr in die Privatwirtschaft ein.

00:14:38: Ich finde das Ganze so spannend, dass ich mit einem der Autoren der Studie mit Professor Joao Duarte zum Gespräch verabredet habe.

00:14:50: Bevor wir zu meinem Gespräch mit Prof.

00:14:53: Joao duarte kommen noch dieser Hinweis für alle Hörer vom BTO Beyoncé Obvious Featured bei Handelsblatt.

00:15:00: Testen Sie das Hannesberg Premium für vier Wochen lang für nur ein Euro und bleiben sie so zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert!

00:15:08: Mehr Informationen finden Sie wie immer unter hannesdott.com und auch in den Show-Notes zu dieser Ausgabe.

00:15:15: Doch nun zum Gespräch mit Professor Joao Duarte.

00:15:21: Joao Duarte ist Associate-Professor für Volkswirtschaftslehre an der Nova School of Business and Economics in Lisbon.

00:15:28: Er hat promoviert an der Universität Feli Neu, ein urbaner Champagne im Fachvolkswirtschaftslehrer und war als Postdoktorant an der University of Cambridge tätig.

00:15:37: Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Makroökonomik, Strukturwandel, Geldpolitik und Wohnungsmarkt.

00:15:44: Seine Arbeiten wurden unter anderem im Journal of International Economics, im Journal Of The European Economic Association und in der European Economic Review veröffentlicht bis zu Veröffentlichung angenommen.

00:15:59: Wie immer bei englischsprachigen Interviews folgen nun eine kurze Zusammenfassung der Highlights auf Deutsch und am Ende des Podcast dann das gesamte Gespräch im Original.

00:16:08: Zunächst haben wir Professor Duarte über die Ursachen für die relativ schlechteren Entwicklung Europas gesprochen.

00:16:19: Der

00:16:19: Bericht sagt klar und deutlich, dass der Grund um eins dafür das Europa beim Lebensstandard gegenüber den USA zurückfällt – nicht, dass er in den letzten Jahren nicht gestiegen wäre aber eben weniger stark als ihn in den USA – die Produktivität ist!

00:16:32: Es sind nicht die Arbeitsstunden, nicht die Beschäftigungsquote, und zwei Drittel der Lücke gehen auf Produktivität zurück.

00:16:42: Und noch etwas ist interessant, dass mich überhaupt erst zu dieser Fasche motiviert hat.

00:16:46: Wenn man den langen Zeitraum betrachtet – also in den Siebzigerjahren anfängt sieht man -, dass Europa gegenüber den USA tatsächlich aufgeholt hatte.

00:16:54: Es fiel nicht zurück im Gegenteil behoten auf!

00:16:57: Doch dann geschah, um Nineteinundundfünfeinneunzig herum etwas zu einem Zeitpunkt an dem wir den USA schon ziemlich nahe gekommen

00:17:04: waren.

00:17:10: Das Kernproblem ist ein Mechanismus, den Ökonomen sein William Baumol als Kostenkrankheit kennen.

00:17:17: Arbeitskräfte wandern aus hochproduktiven Sektoren in stagnierenden Sektionen und genau das ist in Europa seit nineteeninzehnt passiert.

00:17:28: Duarte rechnen ein bemerkenswertes Gegenzenario durch.

00:17:32: Nach nineteenhundert

00:17:34: und neunzig gibt es nicht nur eine Verlangsamung dieser progressiven Dienstleistungen auf Sektorebene, sondern auch das was wir BOMOS-Kostenkrankheiten nennen.

00:17:45: Es werden viele Menschen und zwar mehr als in den USA aus diesen progressiven Sektoren in stagnierende Sekturen verlagert.

00:17:53: Das war ein entscheidender Gegenwind für das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Europa Und im Vergleich zu den USA ist es im Grunde ein großer Teil der Erklärung dafür, warum wir zurückgefallen sind.

00:18:03: Um Ihnen mal eine Vorstellung zu geben, wir rechnen zunächst ein sehr einfaches Gegenszenario ganz ohne Modell.

00:18:09: Wenn man die Umschicht unter Arbeitskräfte stoppt und das sektorale Wachstum so belässt wie's in Europa tatsächlich stattgefunden hat würden wir gar nicht zurückfallen.

00:18:17: Wir wären ziemlich nah am US-Niveau allein dadurch dass die Umsicherung von Arbeit gestoppt wird.

00:18:27: Wenn derselbe Mechanismus in den USA wie in Europa wirkt, warum trifft er dann Europa härter?

00:18:33: Die Antwort liegt für Duat in der zweiten Kraft dem Einkommen.

00:18:37: Er erklärt, warum die USA eine Phase längst hinter sich haben, die Europa gerade erst durchläuft.

00:18:46: Und genau hier unterscheiden sich Europa und die USA deutlich.

00:18:49: weil die USA bereits ein höheres Einkommensdebo haben fragen sie relativ mehr von den Dingen nach, die weniger produktiv sind.

00:18:57: Aber diese Phase haben Sie vor den siebziger Jahren bis nineteenhundertundvonneunzig durchlaufen.

00:19:02: Europa geht jetzt durch diesen Abschnitt in dem die nicht progressiven Dienstleistungen zunehmen.

00:19:07: Wenn man die Produktivität in den produktiven Sektoren steigert und damit das gesamte Einkommen aller erhöht geben die Menschen relativ mehr für Güter- und Dienstleistung aus stagnierenden Sekturen aus Hotels, Restaurants, Gesundheit und

00:19:21: anderes.

00:19:22: Das ist also in den USA, wie in Europa passiert.

00:19:25: Aber zuerst denn in den

00:19:26: U.S.,

00:19:26: jetzt passiert es in Europa.

00:19:28: Auch für das gesamtwirtschaftliche Produktivitätswachstum der USA war das ein Gegenbind.

00:19:33: Heute ist diese Kraft in den US aber ein viel kleinerer Gegenbinde als in Europa und deshalb sind wir so stark zurückgefallen.

00:19:45: Die Analyse ist das eine die politischen Schlussfolgerungen sind das andere.

00:19:50: ich habe nur Arte gefragt ob wir überhaupt etwas gegen diesen Mechanismus tun können.

00:19:55: Seine Antwort fällt differenziert aus und enthält eine Warnung an alle, die allein auf gezielte Industriepolitik nach dem Vorbild des Berichts von Majo Draghi setzen.

00:20:13: Eines ist gar ... Ich halte das nicht für ein fatalistisches Papier und sage, wir können nichts tun!

00:20:19: Ich denke es gibt einige Dinge, die man tun kann.

00:20:21: Eine Botschaft, die man aus dem Draghi-Bericht mitnimmt ist zum Beispiel dass wir etwas mehr Industriepolitik betreiben und Anstrengungen und Ressourcen sehr gezielt auf bestimmte Sektoren konzentrieren sollten.

00:20:33: Auf die Unternehmensdienstleistungen die progressiven Sekturen, die Technologiesekturen.

00:20:37: Sie aber zeigen, wenn man das tut und nicht gleichzeitig auch übergreifende horizontale Maßnahmen fördert die die Produktivität in allen Sektoren beeinflussen dann wird dieser Gegenwind tendenziert stärker.

00:20:55: Auf

00:20:55: meine Frage nach der Rolle der Bildung verweist Duarte zunächst auf die Forschung eines Kollegen wonach Bildungsunterschiede fast die gesamte Produktivitätslücke zwischen Ländern erklären?

00:21:05: Dann drehte die Perspektive um!

00:21:07: Das ist ja die Frage, wovon Bildungsentscheidungen eigentlich abhängen?

00:21:17: Was

00:21:17: ich sagen will, decken Sie an ein Land in dem es vor allem um Tourismus geht.

00:21:21: Denken sie an eine Insel!

00:21:22: Warum investieren die Menschen dort nicht in große Universitäten?

00:21:25: Gute Hochschulen, gute Schulen.

00:21:27: Die Bildung fördern?

00:21:28: Weil die Nachfrage-Seite des Markes dort nicht wirklich nach Qualifikation verlangt.

00:21:33: Es geht darum, in einem Hotel zu arbeiten und in einem Restaurant in ganz einfachen Dienstleistungen.

00:21:37: Warum also Qualifikationsaufbau?

00:21:39: wenn es keine Rendite dafür gibt ist der kein großer Teil Der Bildung kommt von der Nachfrageseite der Unternehmen.

00:21:46: Ein Grund, warum ich mir Qualifikation in einen Eign mehr ist, dass ich weiß das Unternehmen braucht mich um eine bestimmte Technologie zu beherrschen oder zu entwickeln.

00:21:55: was sich also sagen will.

00:21:56: die Struktur der Wirtschaft selbst ist entscheidend für die Bildung.

00:21:59: alles könnte ziemlich endogen sein und darüber müssen wir sorgfältig nachdenken.

00:22:08: Eine naheliegende Deutung wäre doch dass es in Europa lediglich einen Tech-Campionist fehlt, die die USA haben.

00:22:15: Doch Dua Arte widerspricht mit einem Gedanken-Experiment das sie Grenzen dieser Klärung deutlich

00:22:20: macht.".

00:22:25: Wir behaupten in diesem Papier nicht, dass die USA an diese Art von Dienstleistungen nicht starker durchgestattet wären als Europa des SINSI.

00:22:32: Wir weisen nur darauf hin, selbst wenn in Europa exakt die selben Unternehmen mit exakterselbem Arbeitsproduktivität entstanden wären könnten wir die USA immer noch dicht einholen und würde den Aufruhrprozess um rund fünfzig Prozent überschätzen.

00:22:44: Tatsächlich legen wir also weiterhin darunter.

00:22:46: statt bei sechsund achtzig Prozent wären wir bei etwa neunzig Prozent des US Niveaus.

00:22:51: denn ja man hätte diese Unternehmen und wäre produktiver aber man hätte auch Eine schnellere Umschichtung von Menschen aus diesen progressiven Sektoren in stagnierender Sekturen, was den Zuwachs an sektorale Arbeitsproduktivität teilweise wieder zu nicht immer haben

00:23:07: töte.

00:23:16: Viele setzen große Hoffnung auf künstliche Illigenz.

00:23:20: Diese sollen Auswege öffnen – aus der Produktivitätsschwäche!

00:23:24: Duarte sieht es nur zum Teil so.

00:23:27: Er verknüpft die Technologie mit der Frage der Ungleichheit, einem Thema das in seinem Papier gar nicht vorkommt und dass eine Ansicht nach die politische Lage in Europa entscheidend

00:23:37: prägt.".

00:23:54: Wir erwähnen das im Papier nicht, aber im Grunde sagen wir es gibt diese progressiven Sektoren die wie sie gesagt haben hohe Löhne zahlen weil die Produktivität sehr hoch ist.

00:24:04: Sie können es sich leisten.

00:24:06: und dann gibt es viele Menschen den stagnierenden Sekturen umgeschichtet werden wo die Löhner natürlich ebenfalls stagnieren weil es kein Wachstum gibt.

00:24:14: Und es ist eine Art göttlicher Zufall, nennen wir's so.

00:24:17: Nach nineteenhundertfünferneunzig beginnt auch die stärkere Entkoplung des Durchschnittslohns von der durchschnittlichen Produktivität – das ist die Polarisierung des Arbeitsmarktes.

00:24:26: Ein großer Teil der Bevölkerung erzielt sehr hohe Erträge und ein anderer stagniert vollständig wirklich vollständisch.

00:24:33: Und KI wird diese Polarisierungen noch weiter verstärken.

00:24:41: Stellen wir uns vor!

00:24:42: Wir sehen mit Professor Duarte bei Friedrich Merz oder Ursula von der Leyen.

00:24:48: Was würde er raten?

00:24:50: Seine Antwort beschreibt einen Dilemma zwischen Aufholjagd und gesellschaftlichem Zusammenhalt, und ihr halt ein Vorschlag, wie sich beides verbinden

00:24:58: lässt.".

00:25:03: Es wird kein Weg daran vorbei diese Technologie anzunehmen und das Beste daraus zu machen.

00:25:07: Gleichzeitig ist aber unklar, wie man das ganze zusammenhält im politischen wie im gesellschaftlichen Sinne.

00:25:12: Wie können wir zu den USA aufschließen, damit wir in der Summe nicht zurückfallen und gleichzeitig nicht die meisten unserer Menschen zurücklassen?

00:25:19: Es ist als würde man im Aggregat wunderbar aufholen.

00:25:23: Aber das ist nicht das, was die Menschen spüren.

00:25:25: Die Menschen haben das Gefühl, nicht Teil dieses Wachstumsprozesses zu sein Und natürlich werden sie sich dann gegen diese Art von Gesellschaftsstellen.

00:25:33: Am Ende des Tages muss man also gewissermaßen alles auf Technologie setzen aber ebenso alles auf den Sozialstaat.

00:25:40: Ich sehe da keinen anderen Weg.

00:25:49: Ich habe Duarte eine bewusst provokante Idee vorgelegt.

00:25:53: Wie wäre es mit einem möglichst hohen Mindestlohn, der unproduktive Sektoren zum Umbau zwingt?

00:25:59: Duarte antwortet mit einem Blick aus in Heimatland-Portugal wo der Mindestlohn zuletzt stark gestiegen ist.

00:26:06: Die Nebenwirkungen sind erheblich und kommen an die Debatte oftmals zu kurz.

00:26:15: Und noch etwas passiert, wenn man den Mindestlohn nach oben teibt.

00:26:19: Wenn der Mindestlohn nicht an eine durchschnittliche Produktivität oder einen Referenzdurchschnittslon in der Volkswirtschaft gekoppelt ist kommt es zu einer Kompression zwischen Mindestclone und Durchschnittslohnen.

00:26:34: kaufen und die arbeitsintensiv sind oder auf günstige Arbeitskräfte angewiesen sind, werden deutlich teurer.

00:26:39: Und so bekommt man einen enormen Anstieg der Lebenszeitungskosten.

00:26:43: Das sehen wir hier in Portugal.

00:26:45: Ein Teil unseres Wohnungsproblems in Portugal zum Beispiel geht auf den Mindestlohn zurück weil die Baukosten in Portugal in den letzten fünf Jahren um mehr als dreißig Prozent gestiegen sind.

00:26:54: Vieles davon – natürlich spielt auch Material eine Rolle – vieles davon läuft am Ende.

00:27:07: Wird Europa nun dauerhaft zurückfallen oder gibt es eine natürliche Grenze für den Mechanismus, den Duat und seine Kollegen beschreiben?

00:27:16: Er selber sieht auch optimistische Stimmen in der Forschung und nennt was ihm bei alledem am meisten beunruhigt.

00:27:27: Kürzlich ist sogar ein großes Buch von Rodrik erschienen, das optimistisch in die Zukunft blickt.

00:27:32: Weil es zeigt, dass innerhalb der Dienstleistern bestimmte Klassen recht schnell wachsen.

00:27:36: Vielleicht gibt es also eine Grenze und vielleicht ist das nur eine verübergehende negative Kraft, die sich mit der Zeit abschwächt?

00:27:44: Kann sein!

00:27:45: Was mich bei dieser Zweiteilung von Arbeitskräften und Sektoren beunruhigt?

00:27:49: Man will mit der Politik des oberen Ende der Verteilungen weiter antreiben und gleichzeitig das untere Ende schützen.

00:27:56: Aber wer kümmert sich um die Mittelschicht?

00:27:57: Wir wissen, dass Demokratien starke Demokratien

00:28:01: auf

00:28:01: starken Mittelsschichten aufgebaut sind.

00:28:03: Und das ist es was mich beunruhigt!

00:28:05: Zumindest derzeit sich keinen klaren Weg wie man die Mittellschicht schützen könnte.

00:28:21: Soweit – Die Highlights aus meinem Gespräch mit Professor Duarte Das ganze Gespräch gleich am Anschluss im Original und Ende dieses Podcast.

00:28:32: Sie kennen es vielleicht, sie haben eine klare Trading-Idee, plazieren ihre Order und dann kommt das auf die Umsetzung an.

00:28:38: Wie schnell wird sie ausgeführt?

00:28:40: Wie nah ist der Preis am Markt und welche Rolle spielen Sprit und Slippage?

00:28:44: Genau für solche Situationen wurde Tradegate Direct entwickelt.

00:28:48: Die Trading App bietet aktiven Anlegern direkten Zugang zur Tradegate BSX Europas liquidester Retail Börsel ohne zusätzliche Umwege, das ermöglicht eine marktnah transparente Ausführung und hohe Broker Ratch Qualität.

00:29:01: Hinter Tradegate direct steht die Berliner Tradegate AG mit ihrer jahrzehntelangen Börsen-Expertise – damit bekommen Privatanleger dieselbe Handelsqualität und denselben Zugang der bislang Profis vorbehalten war!

00:29:13: Und auch bei den Kosten wird der Vorteil ersichtlich.

00:29:15: Depot und Kontoführung sind hier inklusive, sie handeln dauerhaft ohne Gebühren.

00:29:20: nur marktübliche Spreads können anfallen.

00:29:22: Tradegate Direct wurde mehrfach von Stift- und Warentest ausgezeichnet.

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00:29:36: Den Link zu Tradegate direct finden Sie in den Shownotes.

00:29:41: Was halten wir fest?

00:29:43: Erstens Die Rede von Ursula von Allein war programmatisch so wie erwartet.

00:29:49: Ich denke, es wird weitergehen.

00:29:51: wir bisher mit mehr Geld aber eben nicht – mit einer wirklichen Adressierung der Grundprobleme!

00:29:57: Ich denke da daran dass man sehr viel tun könnte in Europa ohne mehr Geld.

00:30:02: Stichwort vollendendes Binnenmarktes.

00:30:05: Studie des IWF und der ECB zeigen ja das die internhörden Binnenmarkt Zöllen zwischen vierzigundsechzig Prozent entsprechen.

00:30:14: Die Verpackungsverordnung der EU hat es noch schlimmer gemacht.

00:30:17: Hier könnte man also ohne Geld, in dem an den Binnenmarkt wirklich realisiert einen deutlichen Beitrag leisten für mehr Erwachsene in Europa und dieser würde nicht eine größere Administration mehr Beamte oder mehr Geld für Brüssel erforderlich machen im Gegenteil.

00:30:33: Zweitens die Studie von Duarte und seinen Kollegen zeigt warum wir in der Vergangenheit so gefallen sind.

00:30:40: Wir haben nicht nur ein Kapitalproblem, wir haben ja Strukturproblemen.

00:30:44: Ich glaube, wir können mit einigen Sonderinvestitionen hier und da etwas bewirken.

00:30:49: Was wir aber wirklich brauchen ist grundlegende Reformen, Deregulierung, Arbeitsmarktflexibilität, Bildungsreformen, Energiepreise, Kapitalmarkvertiefung, weniger Bürokratie – also alles das was dabei hilft dass die Produktivitätsentwicklung in der Gesamtwirtschaft positiver wird.

00:31:06: Drittens?

00:31:07: Was ist wirklich oft Agenda?

00:31:09: Nun wie immer nur Verschuldung!

00:31:12: Ihr meint über Kron nennen das idiotisch den Aufbaufonds zurück zu bezahlen.

00:31:16: Die Kommission träumt von Eigenmitteln, die Mitgliedsstaaten hoffen auf gemeinsame Schulden umso temporär ihre eigenen Schuldenprobleme lösen zu können.

00:31:26: Das Ganze kann auf Dauer nicht gut gehen.

00:31:29: Ich denke wir brauchen am Ende eine grundlegend andere Politik.

00:31:34: Wir müssen in der Tat uns ehrlich machen und erkennen Schulden kaufen kein Wachstum weder in Deutschland noch auf EU-Ebene.

00:31:42: Wenn die EU wieder vorankommen möchte, dann braucht sie eine kleinere EU.

00:31:47: Die sieht auch focusiert den Binnenmarkt zu fokussieren.

00:31:49: Sie braucht eine EU, die aufhört moralischer Weltmeister zu sein und dabei die Webbewerbsfähigkeit der eigenen Region nachhaltig zu mindern.

00:31:59: Denn wir haben sie vergangenen Podcast mal wieder gesehen – die Zeiten in denen die EU ihre Regeln weltweit durchsetzen konnte sind lange vorbei!

00:32:10: Ich fand das wie gesagt alles sehr spannend.

00:32:12: ich hoffe sie auch.

00:32:14: Herzlichen Dank an Sie, liebe Höhren und Hörer, für sie neu dazuhören.

00:32:19: Ich freue mich wie immer auf Fragen Feedback, Kritik- und Anregungen und oft an Wiederhören am kommenden Sonntag wenn es weitergeht bei der neuen Ausgabe von BTO.

00:32:28: Bis dann alles Gute!

00:32:30: Ihr Daniel Stelter.

00:32:31: Und nicht vergessen jetzt das ganze Gespräch mit Prof.

00:32:36: Duarte im Original.

00:32:37: Dear Joe, it's a great pleasure of welcoming you to my podcast.

00:32:53: Thank you so much Daniel!

00:32:54: It is a pleasure to be here.

00:32:55: Why is Europe falling behind?

00:32:58: I think that the topic we all have discussed especially in Europe... We know that Europe has lacked growth for some time.

00:33:06: We knows that Europe lacks especially growth by GDP per capita compared with US over the past few years and its mysterious why this happening mit deinen beiden Kollegen in Europa hinterführen, um Produktivität zu entwickeln.

00:33:25: Produktivitätsdevelopement ist natürlich sehr interessant für unsere Demografie, denn wie wir z.B.

00:33:29: in Deutschland ein schrinkendes Werkzeug haben, wird die Produktività mehr und mehr wichtig.

00:33:34: Wir wissen, dass die Produktiverzweigung weltweit kommt, aber besonders in Europa.

00:33:42: Was

00:33:42: sind die Gründe?

00:33:43: Zuerst ist Europa hinterfindet und wenn ja, warum?

00:33:48: Die Studie startete lange ago, eigentlich als ich in meinem PhD war.

00:33:52: So zwölf Jahre ago.

00:33:53: Aber im Hinblick auf, dass viele Dinge passiert sind.

00:33:56: und das eine von ihnen zu diesem Thema, die wichtig ist, natürlich war der Draghi-Report, den man dann genau analysieren kann, was Sie hier beschreiben, dieses Gefühl, dass Europa hinter dem GdP per Capita fallen wird.

00:34:07: Und der Report ist laut und klar, dass die Nummer-Eine, warum Europas fallen behind in terms of standards of living relative to the US, not rising in last years.

00:34:19: But it has been raising more less so than in

00:34:24: U.S.,

00:34:24: The reason is productivity.

00:34:26: It's no hours work or employment rate and participation rates are all about productivity.

00:34:32: So around two thirds of that gap is really about productivity.

00:34:37: And also another interesting.

00:34:38: Das hat mich motiviert zu starten mit den Forschern.

00:34:42: Wenn du für die langen Räume schaust, wenn du in den Seventies beginnst, siehst du, dass Europa in den USA konvergiert wurde.

00:34:50: Es war nicht hinterhergefallen, das ist der Opposite.

00:34:54: Wir fanden es auf.

00:34:55: Aber dann kam etwas, was in den letzten Jahren entstanden wurde, wo wir ziemlich nahe zu den US waren und die restlichen Unterschiede waren alles um ... Wir haben noch weniger Stunden gearbeitet.

00:35:10: Das war der Brasskott, das wir studiert haben.

00:35:12: Es war auch ein Seminole-Papier, um das zu beschreiben.

00:35:15: Aber wenn man für das betrifft... In terms of productivity were we pretty much on par with the US and then somehow we start falling behind from mid nineties.

00:35:25: And this is common across all Europe.

00:35:28: Okay?

00:35:29: More so as we show in peripheral countries but it's still true at the core too Wo Landwirte überall starten, fallen hinterher.

00:35:39: Und wir fragen die Frage, warum?

00:35:40: Wie lange arbeiten wir um ca.

00:35:42: seventy-two Prozent im Bereich des Levels?

00:35:45: Wir haben eine Höhe von einem Verteidigung der Produkte in den Seventies.

00:35:49: Wir gingen bis zu ninety-five Prozent, und jetzt sind wir aktuell, zumindest bei den Daten, die wir haben, dass es in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrhundtäne verabschiedet ist, rund eighty-six Prozent.

00:36:04: Wir haben keine Daten, die komplementär sind.

00:36:07: Die Daten zeigen den selben Trend, dass wir noch immer hinter uns fallen.

00:36:13: Wir versuchen, zu fragen, was passiert und natürlich auch die Literatur.

00:36:16: Es war so eine große Veränderung von den Neunzigen.

00:36:22: Wir waren nicht nur diejenigen, die diese Beobachtungen gemacht haben.

00:36:26: Und genau die Menschen, die sich an diesen Daten beobachten, Sie haben natürlich auch versucht, was passiert war.

00:36:34: Es gab viele europäische Akademien, die das angreifen und das Publikum geworfen haben.

00:36:39: Um mich zu informieren, dass viele Interesse in diesen Maßnahmen sind, kommt es von der UCLAMS, der Europäischen Kommission, ein großes Projekt, der diese wichtigen Methodologen für Produktivität betrachtet hat, an verschiedenen Sektoren sowie in verschiedenen Ländern, in verschiedenen Teilen der Welt Europas.

00:36:59: wo man die Weltklammsdaten hat.

00:37:01: Und diese Leute, die zuerst nach diesen Resulten sahen, sie sagten, okay, was ist das?

00:37:05: Wenn ihr seht, dass Europa in den USA konvergiert wurde, vor allem weil der Manufacturing von den Seventies bis zu den Neunzigzehn war.

00:37:13: Europa war sehr schnell in terms von Produktivität im Manufacturing.

00:37:18: Es war ein bisschen weniger als in den USA, aber nicht zu viel weniger.

00:37:22: Und dann nach dem Jahr und neun Jahren ist das, was man sieht, dass die Fahrzeuge der Produktion in Europa aufhört.

00:37:33: Und at the same time US, in terms of what we call progressive services or services that grow a lot in labor productivity took off while Europe didn't.

00:37:43: So what happens is business services, financial services, retail services.

00:37:50: they basically.

00:37:52: Wir haben die Walmart, Amazon und all diese großen Retailer, die sehr viel Produktivität haben.

00:38:01: Wir sind hier in Europa gesehen, aber nicht auf der gleichen Stelle.

00:38:04: Was passiert ist, dass dieses Service der Produktivitäten in den USA aufgenommen wurde, während sie nicht in Europa waren.

00:38:12: Die Key-Observationen sehen also aus, dass die Daten von Europa hinterher fallen.

00:38:17: in Produktivität.

00:38:18: Aber ist

00:38:18: es bei den Effekten, dass wir nicht die gleichen Services haben wie z.B.

00:38:23: die finanziellen Services?

00:38:24: Man könnte sagen, die finanziale Service hat einen höheren Income per Capita, also das wird mehr produktiv werden und wir sind nicht so stark mit den finanziell-Services wie der US.

00:38:32: Ist dies eine Grundlage dafür, dass sie eine andere Struktur haben?

00:38:35: Sie

00:38:36: haben natürlich ein bisschen anderer Strukturen als auch wir, aber natürlich können wir keine Modelle haben... ist nicht die Realität.

00:38:44: Wir wissen, dass alle Modelle falsch sind, aber es ist auch sehr wichtig.

00:38:47: Unsere Modelle schaut nicht auf eine spezielle Struktur des finanziellen Sektors, sondern nur auf ihre Bedeutung.

00:38:53: Wir sind ein bisschen technisch und sagen uns einfach, dass das eigentlich das Kind von dem Service, was sie tun, ziemlich ähnlich ist, dass sie mehr produktiv sind für einige Gründe sind.

00:39:01: Es könnte wegen der Struktur sein oder wegen einer anderen Regulierung sein.

00:39:04: Wir nehmen also die Produktivität eines Sektorien als Giver.

00:39:08: Und wir wissen nicht genau, warum es so ist...

00:39:13: z.B.,

00:39:13: der Betriebssektor erhöht so viel in den USA, oder die Aufmerksamkeit in diesem Papier ist nur okay zu nehmen wie das ist, diese Produktivität dieser finanziellen Services oder Betriebungs-Services oder Binnensservices.

00:39:24: und die Frage ist, ob es auch um das Läberzüge wiederholt werden kann in diesen verschiedenen Sektionen im Eekon.

00:39:33: Und dies war unsere unterschiedliche Aufmerkung von dem, was vorhin gemacht wurde Und ich glaube, das ist warum dieses Papier nur konditionell akzeptiert wurde.

00:39:41: Das Journal International Economics.

00:39:43: Ich bin sehr glücklich, dass wir für diesen Papier ein guter Zuhause gefunden haben.

00:39:48: Unsere Aufmerksamkeit ist, wenn man die Kontra-Faktion sagt, was wäre, ob Europa den gleichen finanziellen Sektor- und Produktivitätsaufgaben von der USA in den USA nicht gibt?

00:40:02: Was sagen wir uns, dass man das Kontrafaktional nicht machen kann, dass die Erleichterung in verschiedenen Sektionen ist.

00:40:08: Weil, wenn man sich das ändern kann, dann wird der Preis von diesen Services verändern und mehrover das Einkommen des Landes mehr breit auch effizient werden.

00:40:19: Das betrifft also, wie viele Menschen auf verschiedene Sektoren arbeiten werden.

00:40:25: Diese Relativ-Forzen schämen dann auch die Deagrige Produktivität, die wir sehen können.

00:40:31: Ich kann es dir sehr einfach geben, aber z.B.

00:40:33: in Portugal gibt es Wir arbeiten in Restaurants, wir haben sehr hohe Produktivität.

00:40:40: Und dann sind wir bei den finanziellen Stärken, wie gesagt, mit einer sehr hohen Inker per Kaptor.

00:40:46: Aber nicht nur auf dem Level, sondern auch auf der Entwicklung.

00:40:47: Natürlich wird unsere Große ziemlich hoch sein, weil die repräsentative Größe von Restaurants ist.

00:40:55: Wenn man eine Economy hat, ist es das Opposite.

00:40:58: In einem Sektor, der sehr viel verabschiedet ist und in einem zentralen Sektorsprache.

00:41:02: Dann wird man in Aggregaten schauen, wie diese Länder mehr als die anderen werden.

00:41:09: Das ist das, was wir auf dem Tisch bringen.

00:41:11: Wir quantifizieren – es ist wichtig nicht nur, sondern auch, dass wir quantifiziert sind, wie viele dieser Bedeutung ist, um diese Konvergenz zu verstehen und dann subsequent Divergenzen in Agggregativeness für den US-Bereich.

00:41:25: Denn die meisten interessierten Parteien sind natürlich Es ist nicht nur Europa, die durch diese Mechanik geht.

00:41:30: Wenn das ein wirkliches und ekonomisches Mechanismus ist, wird es in den USA auch durch sie gehen.

00:41:35: Die Frage ist, warum in Europa mehr als ein Problem ist während dieser Zeit?

00:41:43: Ich denke, dass die meisten Menschen an der Akademie schauen, die eine strukturelle Transformation sind, Wir bekommen nicht nur die Verwaltung, sondern auch die Konvergenz.

00:41:58: In der Zeit von Konvergationen ging das US durch viele Reallocations- und Progressive-Services zu mehr steigenden Sektoren, also nonprogressive Sektorien.

00:42:11: Sie haben viel erhöht, wie etwa fünf Prozent der Ökonomie in steigendsten Sektionen.

00:42:20: Es geht mehr darum, dass es nach dem Jahr- und Nächsten-Nacht-Nach-Nicht-Night-Ninety-Five nicht nur die Progressiv-Service in der Sektor-Lege ist.

00:42:32: Aber auch diese Baumallkost-Disease hat man viele Menschen aus diesen progresiven Sektoren und Stagnant-Sektionen erledigt.

00:42:43: Das war eine große Heldwinkel im Hinblick auf Grosses, Aggregat-Große in Europa.

00:42:49: Und wenn wir zu den USA sehen, ist das ein großer Teil des Warumes, die hinter uns fallen.

00:42:54: Um euch eine Perspektive zu geben, machen wir einen sehr einfachen und kontroffektiven ersten Fall, aber so ohne sogar ein Modell, stoppen Sie die Realikation von Label-Realikationen und behalten sie wie es ist, wie es passiert, sektorisch in Europa, wird eigentlich nicht nach hinten fallen.

00:43:13: Es wird ziemlich nahe zu den US-Leben.

00:43:16: Stoppen Sie nur die Realifikation der Label.

00:43:18: Okay, but just for me to understand it.

00:43:20: So my understanding reading a paper and this might be completely wrong.

00:43:24: was that?

00:43:24: okay we have sectors as a service sectors which are more productive.

00:43:29: in this productivity gain leads to loss of job.

00:43:32: jobs in these productive areas compared to the nonproductive areas.

00:43:37: so basically the productivity game doesn't is not translated into its not accompanied with similar Revenue Gain, ich würde sagen.

00:43:46: Sie sind dafür ledigend.

00:43:47: der Fakt, dass es nicht großartig ist, aber es wird mehr effizienter werden und die Menschen in den Sektionen verlassen, dann gehen sie zu weniger produktiven Sektoren.

00:43:55: Ist das eine korrekt Verständnis?

00:43:57: Das ist korrekte.

00:43:58: Und es ist nicht necessarily, dass diese Leute fressen.

00:44:00: Es geht nur darum, dass in Aggregatorien, wenn Leute kommen, vielleicht gehen sie mehr ins stagende Sektor.

00:44:08: Aber das Mechanismus ist der Falle.

00:44:10: Das ist eine Supply- oder Preismechanismus, und wir haben einen Income-Mechanismus.

00:44:17: So starten wir mit der Preismechnik.

00:44:18: Die Preismehnung ist, wenn ein Sektor mehr produktiv wird, dann wird es größer.

00:44:25: Also in den sehr großen Modellen können Sie das zeigen, dass die Preis im Hinblick auf wie produktiv sie sind.

00:44:32: Was passiert ist, dass wenn die Wettbewerbs- oder Bedienungs-Services Wenn die Verwaltungen sind, dann wird der Preis-Effekt mit einem, welcher das Sektor promoten würde.

00:44:46: Denn es ist größer und mehr kompetitiv, wenn man mehr bietet.

00:44:50: Mit dem gleichen Einkommen.

00:44:51: Wir sind noch ein sonderes Teil von uns.

00:44:53: Aber was passiert denn?

00:44:56: Weil es große Komplimente gibt, die in den Daten relevant sind... Wir machen diese und zeigen, dass sie große Komplementen sind.

00:45:04: Was passiert, ist, dass, wenn die Verwendung des Sektors drückt ... Sie können es eigentlich weniger kaufen, weil sie mit den anderen komplementiert sind.

00:45:13: Denn dieser ist jetzt noch günstiger und kann ein bisschen weniger kaufen als die anderen und werden happier sein.

00:45:21: Weil sie Kompliment sind.

00:45:22: Und so ist das was passiert.

00:45:25: Also dass der drop in Preis mehr than compensates the demand effect of both being compliment and so in the end this sector in relative terms drops.

00:45:34: Aber das sollte auch so passieren in den US.

00:45:37: Das Mechanismus wird wie in den USA oder in Europa.

00:45:40: Das ist das selbe everywhere, genau.

00:45:42: Aber in den

00:45:43: USA liegt es nicht zu einer hohen Proaktivität, aber in Europa

00:45:48: geht es auch.

00:45:51: Nein, für die USA und in der Europäischen Union.

00:45:54: Es ist

00:45:54: genau so.

00:45:54: Ja, aber die Ausgabe ist anders.

00:45:55: Die Ausgaben sind anders.

00:45:58: Was passiert dann in den US als in Europa, ledigend nach einem anderen

00:46:03: Ausgang?

00:46:04: Ja, genau.

00:46:04: Das ist das zweite Teil, was ich noch nicht erklärt habe.

00:46:07: Nein, nein, kein Problem!

00:46:08: Aber die Income Partien sind auch wichtig.

00:46:11: Die Bedarfseite dieser Erleichterungen... Sie haben über die Supply gesprochen.

00:46:15: Die bedarfseiten sind, wie du und ich, und dies ist true in der Landtage, dass wir verschiedene Incomes haben.

00:46:20: Wir spenden verschiedene Proportionen unserer Income an verschiedenen Sachen.

00:46:23: Wenn du sehr breit bist, spendest du natürlich mehr auf deine... Income in necessities because you don't have, it's even hard to fulfill the basic necessity.

00:46:33: so spend a lot of food.

00:46:35: A lot in housing and less so luxury.

00:46:37: another stuff when you grow your income you spent relatively less on those things than you spend relatively more onto the luxury things.

00:46:46: this happens at country level.

00:46:47: This is where Europe & US are quite different Because USA has already higher income Level.

00:46:54: they demand relatively von Dingen, die weniger produktiv sind.

00:46:59: Aber sie passen durch diese von den Seventies bis Ninety-Five.

00:47:04: Europa wird nun durch das Teil, wo die nonprogressiven Services erhöhen werden, weil Income in der Produktivwahl erhöht ist und alle in den Inkommen aggrieren werden.

00:47:14: Die Menschen spenden relativ viel mehr auf Gutes und Services, die produzieren, als Stagnantsektoren wie Hotels-, Restaurants-, Health- und andere.

00:47:26: Und so, dies hat in den USA und Europa gespürt.

00:47:29: Aber es ist erstens in den US und jetzt in Europa passiert.

00:47:33: Also war das auch eine Heldwinke für Aggregat- und Produktivität in den

00:47:37: U.S.,

00:47:37: aber es ist nun eine viel kleineren Wunsch oder Heldwinke in den United States als in Europa.

00:47:43: Das ist warum wir viel hinter uns fallen haben.

00:47:46: So, der Punkt ist immer, dass die Analysen sind.

00:47:48: Aber natürlich, Politiker würden uns ein paar Lösungen geben.

00:47:53: Was würdest du sagen?

00:47:56: Ist das alles, was wir tun

00:47:57: können?

00:47:58: Nicht viel.

00:47:59: Wir zeigen uns die Ökonomik, dass es dort sein wird.

00:48:01: Aber man kann etwas machen.

00:48:05: Ich glaube nicht, dass dies ein Fatalist ist.

00:48:09: Es gibt nichts, was man tun kann.

00:48:13: Ich denke es gibt Dinge, die man tun können.

00:48:16: Ich glaube, dass wir viel von der DRAG reportieren müssen.

00:48:20: Wir sollten ein bisschen mehr Industrie-Polizei und sehr genauere Efforten und Ressourcen in bestimmten Sektionen füllen.

00:48:28: Das sind die Business Services, die progressiven und technologischen Sektoren zu promotieren.

00:48:36: Aber was wir zeigen, ist, dass wenn man diese bei dem gleichen Zeitpunkt macht ... Und beim selben Zeitpunkt nicht mehr transversal oder horizontal promoteiert wird Polizisten, die Produktivität durch alle Sektionen effekten.

00:48:48: Diese Höhe tendenziell stärker werden.

00:48:52: Eine Sache, die du auch beim Progression der progressiven Sektoren in Europa tun sollst – das Projektivisaktorprojekt hier – ist, dass du auch mehr cross-sektionale Regulierung benutzen musst, als es auch bei der Dragary-Port ist.

00:49:07: Das effekte across the board all sectors because if you are able to introduce policies Das promote Growth, nicht nur in some sectors but across the board.

00:49:19: This Balm all cost disease tends to be of course less problematic because The key of this Balm All disease is that the segmentation Of these progressive and non-progressive so the closer you can get them smaller of a problem.

00:49:35: this compositional shift is Now I don't say how we gonna do it precisely at least in abstract In

00:49:44: theory.

00:49:45: Might

00:49:46: that also be an issue with education?

00:49:48: Aber wir nehmen die Sektoren und die Produktivität, aber eine große Frage ist, wo sie kommen.

00:50:15: Wir zeigen in unserem Papier ein bisschen, dass es von der Totalfaktor-Produktivität kommt.

00:50:28: Wie produktive sind Firmen mit den gleichen Ressourcen?

00:50:32: Die same Werkstoffe haben sie, die Stunden des Wortes, die Kapitän-Equipmenten haben sie.

00:50:37: Und was wir zeigen, ist, dass diejenigen, die Differenz von TFP-Differenzen kommt, welche wiederum zu den Aufmerksamkeiten ist, dass es irgendwie um wie Firmen ihre Inhalte nutzen können.

00:50:55: Und so Bildung ist ein wichtiges Ding, aber als ich mit ihnen gesprochen habe und über das Subjekt denke, gibt es auch noch einen wichtigen Punkt, der ist, aber auf welchen Grund ist auch Bildungschoice der Marktstruktur durchgeführt?

00:51:11: So, was ich versichere zu sagen ist, denken über ein Land, das meistens über Tourismus ist.

00:51:16: Denken über den Eifern.

00:51:16: Warum sind die Menschen nicht in einer großen Universität investiert?

00:51:22: In guten Schulen und College, die dort eine gute Erleichterung haben?

00:51:26: Das bedeutet, dass der Bedarf auf dem Markt nicht wirklich für einen Skill ist.

00:51:31: Es ist auch so.

00:51:32: Wir arbeiten im Hotel, wir arbeiten im Restaurant.

00:51:34: Ein basices Service.

00:51:35: Also warum accumuliert man einen Skill, wenn es keine Räder gibt?

00:51:38: Ich denke, dass eine Menge der Bildung von den Fertigkeiten kommt.

00:51:42: Der einzige Grund, warum ich das Skill akumulieren will, ist weil ich weiß, dass die Firma mich für eine spezielle Technologie und Technologie zu dominieren muss oder eine speziellen Technologie zu entwickeln.

00:51:53: Was ich versichere zu sagen, ist, dass sich die Struktur der Ökonomien selbst betrifft für die Bildung.

00:52:02: So könnte alles

00:52:05: ganz in Ordnung sein.

00:52:05: Wir müssen so vorsichtig denken.

00:52:06: Ich habe mehrere Fragen dazu, aber wir beginnen mit der ersten.

00:52:09: Man sagt, man muss manchmal nicht beruhigend sein, um irgendwo anders zu gehen, weil man nur durch die Bildung arbeiten kann in den Hospitalitäts-Business oder der Industrie.

00:52:18: Könnte es sein, dass unsere Höhe des Social Welfare und der Taxation sind?

00:52:25: Es könnte ein Dissentiv sein, mehr investieren In der Übersetzung und in der Selbstübersetzung, um mehr produktiv zu werden.

00:52:35: Und für einen anderen Job zu erspielen?

00:52:38: Weil die Senderwiege ist nicht so tief wie bei den USA.

00:52:42: Ja, ich denke das macht definitiv... Ich sage ja nicht, dass es meine Meinung ist.

00:52:47: Wenn ich auf Faktoren sehe, die hinter diesen Differenzen im TFB sind, dann hat man eine gewisse Regelung.

00:52:57: Wir haben keine... eine starke Identifikation, um es in einem Papier zu machen.

00:53:03: Aber ich denke auch, dass die Korrelationen sehr informativ sind, obwohl wir keine beautiful Kausalität betreffen können.

00:53:13: Ich würde sagen, dass bestimmte Regulationen und Taxationen, als sie inszenen werden, am Ende des Tages wird sie natürlich auch ein skilles Aquisitie-Equizition und eine Erleichterung haben.

00:53:29: Ich habe keine Frage

00:53:30: über das.

00:53:30: Die zweite Frage wäre rund um den Kapitalstock, weil man auch in den Service braucht ein paar Kapitelinvestmenten.

00:53:35: Könntest du sehen einen Unterschied zwischen der US- und Europäischen Investitionen?

00:53:43: Das ist eine Faktion, dass die Differenz und der Proaktivität explodiert

00:53:45: werden.

00:53:46: Ja, und ich zeige dir, dass der Kapitul-Deckelung wichtig ist, nicht nur den Kapitulen generell, sondern auch der Spezifischen Kind des Kapitals.

00:53:56: Wenn du diese EU-Claims Database schaust, ist es interessant, weil sie auch IT-Input haben.

00:54:03: In Europa sind die Digitalpartien und der IT-Level des Investments höher als in den USA.

00:54:12: Und wenn wir das tun und wir zu Total Faktor Produktivität im Sektor leveln, sehen wir, wie ich gesagt habe, dass die meisten von ihnen, also die meisten der Unterschiede an Produktivitäten kommt aus TFP Aber es ist ca.

00:54:26: um die Seventie Prozent, aber die Verteidigung kommt genau zu den verschiedenen Kapital-Levels, die nur die Erkumulation der Unterinvestigungsdezisionen und derzeitigen Komponent sind.

00:54:39: Die Zahl des Kapitels spielt eine große Rolle, und das ist ein sehr spezielles Kind von Kapiteln.

00:54:45: Es ist nicht nur kaltes Kapitel, sondern auch viel kaltem Kapitel im Software und digitaler type Kapitel in Investitionen.

00:54:54: So, aber dann kommt

00:54:54: es wieder zurück zu den gleichen Problemen, die wir sehen.

00:54:57: Denn wir haben einen hohen Teil der Hightech-Kampern in Europa.

00:55:01: Also könnte das sein, dass in dem Ende deiner Studie nur von einem anderen Angeln konfirmiert wird?

00:55:07: Es ist nicht

00:55:07: so, wie... Das ist ein guter Punkt.

00:55:10: Wenn du auf den Stockmarkt schaust, bei den top Firmen im USA, sind sie jetzt neun bis zehn Jahre alt.

00:55:18: Und zwar war das nicht der Fall in dem Beginn des Jahres, in den Jahrzehnten.

00:55:24: Und in Europa gibt es ein Koppel, aber die meisten werden noch weniger energie- und luxuierig sein.

00:55:32: Aber warum sage ich, dass das nicht genau so ist?

00:55:35: Weil das eine Rolle spielt... Wir haben dieses Papier gesagt, dass die USA mehr als Europa in diesen Typen ausgenommen hat.

00:55:47: Das haben sie schon gemacht!

00:55:51: Europa hat genau das selbe type von Firmen, die hier aussehen.

00:55:54: Mit dem selben typen Performance im Falle der Laborproduktivität.

00:55:58: Wir würden noch nicht mit den US-Geräten in der USA sein können.

00:56:01: Ihr würdest noch überpredictieren ca.

00:56:02: rund fünfzehn Prozent der Geräte.

00:56:04: Insofern würde es noch weniger sein, also statt der Eighty-Six wird es noch bei rund neunzehntig Prozent der Gäte sein werden.

00:56:12: Weil ihr diese Leute hier habt, wäre ihr mehr produktiv, aber ihr würdest auch eine faster Realokation von den progressiven Sektoren zu stagenden Sekturen, die diesen erhöhten Sektor- oder Laborproduktivität in diesen Sektionen

00:56:31: führten.

00:56:32: Ja, weil wir müssen die Menschen nicht in unproduktive Sektors nehmen, sondern in produktive Saktoren

00:56:36: stehen.

00:56:38: Genau!

00:56:38: Und bevor wir wieder zur Begründung kommen und für Brasselz und Berlin gehen, werden AIS geändert?

00:56:43: Oder sagen Sie, dass AIS einfach die Konkurrenz aufregen wird?

00:56:48: Denn es wird auch mehr erhöhen und dann noch mehr in unproduktive Bereiche

00:56:52: gehen.

00:56:53: Ja, ich denke, das ist eine hohe Möglichkeit.

00:56:55: Nicht dass ich mehr über die AEI bin, aber wir sind alle dabei.

00:56:59: Das ist eines der größten Änderungen, was wir in unserer Leben erleben werden, um technologisch zu ändern.

00:57:05: Und die AeI, glaube ich, wird viel stärker verhindern, weil sie ein paar Sektionen sehr, sehr, viel mehr produktiv als andere machen.

00:57:14: und sogar mehr so in dem Sinne des Erlebnisses.

00:57:17: Es ist nicht nur darum, wie ich gedacht habe, dass der Mann und die Supply, wo der Markt fügt, das ist perfekt.

00:57:25: Hier ist es auch mehr, weil wir jetzt über Technologen sprechen können.

00:57:29: Sie haben den Potenzial, um wirklich viel Arbeit zu verspielen im Verkaufssektor.

00:57:33: Wo sie sich bewegt, ist es nicht klar, weil wenn alle dieser Sektoren intensiv einig sind... Es ist nicht klar, wo wir in einem progresiven Sektor gehen können.

00:57:45: Denn diejenigen, die den meisten bewegt werden, werden mehr intensiv benutzen als AI.

00:57:49: Wir haben diesen Rhealokation-Effekt für sicher einen großen Teil dieser Labourforce reallocatiert zu weniger steigenden Sektoren.

00:57:59: Diesen Effekt wird es noch immer da sein.

00:58:02: Eine Sache, die uns auch mit der Arbeit und der AI verwendet ist ... Das spielt eine große Rolle in dieser politischen Konfiguration, die Inhalte ist.

00:58:12: Wir haben das natürlich nicht im Papier erwähnt, aber eine Sache, was wir sagen, sind diese progresiven Sektoren, wie du gesagt hast, mit hohen Wägen, weil Produktivität sehr hoch ist und sie können sich so machen.

00:58:26: Und dann gibt es viele Leute, die einen realisierten Stagnant-Sektor haben, bei denen natürlich auch Wäge stagnaten werden müssen, weil man nicht kross ist oder wäges nicht stagnat.

00:58:36: Das beginnst mit einem... Das ist das, was wir sagen.

00:58:41: Wenn man in den nächsten Jahren einen größeren Dekoupling sehen kann von der seltene Produktivität.

00:58:50: Man hat eine große Strecke der Bevölkerung, also die Lebermarktspolarisation.

00:58:56: Wir haben eine große strecke Bevölkerung mit sehr hohen Räumen und einer anderen, dass es komplett steigend ist.

00:59:04: Das ist der Grund, warum ich das hier bringen werde.

00:59:07: Ich bin nicht so krass, dass sie alle in den selben Spot sind.

00:59:12: Aber die AI wird diesen Polarisation noch mehr reinforzieren.

00:59:15: Und ich denke, es ist alles verbunden, in irgendeiner Weise oder

00:59:18: andere.

00:59:18: Der eine Punkt ist die Diszipluzierung von Älteren.

00:59:21: Wenn Sie sagen, wenn Sie ein Einkommen haben, dann sagen Sie, okay, die Gewinner nehmen das all.

00:59:24: Die Protizipität, die Wiener werden mehr überproportionalisieren und die anderen, für gute Gründe.

00:59:31: Sie machen nicht mehr Geld, das bedeutet, nicht unhappig und wir haben politische Probleme.

00:59:36: Der andere Punkt ist, dass unsere Bedürfnisse für mehr Produktivitätsgroße demografiert werden, den sozialen Welfare zu finanzieren,

00:59:46: usw.,

00:59:46: usw.

00:59:46: Und unser Ziel des Nichtfallens weiter hinterher als die USA.

00:59:51: Die beiden von uns treten in Berlin oder in Brussel zu Mr.

00:59:55: Meltz oder Mrs.

00:59:56: van der Leyen nachdem sie unsere Konversation hören.

01:00:00: Ich habe in Deutschland gesagt, wenn ich einen Koffe serve, würde es dir sagen.

01:00:03: Was wäre deine Rekommendation?

01:00:05: Was würdest du ihnen erzählen und was sollst du tun?

01:00:08: Es ist eine sehr schwierige Tradeofe.

01:00:10: Du hast das sortiert geholfen, weil du willst, dass es nicht mehr wie möglich gibt, aufgrund der Demografie zu geben oder die Systeme nachzudenken.

01:00:19: Es ist nichts anderes, aber um diese Technologie wirklich zu verbrauchen und den meisten zu machen.

01:00:25: Aber gleichzeitig ist es nicht ... Es ist klar, wie du es allkohesiv in der politischen und sozialen Sinne macht.

01:00:34: Wie können wir mit den US-Kämpfen aufstehen?

01:00:36: Wir fallen nicht hinterher im Aggregat, aber am gleichen Tag sind die meisten unserer Leute hinterher.

01:00:42: Du fährst immer wieder im Agggregat, schön, aber das ist eigentlich nicht was die Menschen fühlen.

01:00:48: Die Menschen fühlten sich, dass sie kein Teil dieser Große haben.

01:00:51: Und natürlich werden sie gegen diese Gesellschaft sein.

01:00:57: Und am Ende des Tages braucht man in irgendeinem Sinne auf die Technologie zu drehen, aber auch auf das soziale Staat.

01:01:04: Ich sehe keinen anderen Weg daran und das ist natürlich, was in der Diskussion war, wie die universelle Basik-Inkommission formuliert wird, wie eine soziale Sicherung formuliert werden kann, um wirklich effizienter und stärker zu sein, dass Menschen nicht nur ... Das ist ein guter Leben, aber es hilft ihnen zu erreichen, dass sie auf einen anderen Job gehen können.

01:01:33: Man kann in der Produktionsprozesse aktiv engagieren.

01:01:39: Und das ist nicht einfach.

01:01:42: Aber ich würde sagen, du musst weiter investieren und ich denke, dass du das gemacht hast, aber du musst double downen mit dem, was bei den Re-Skillingen ist, um sicherzustellen, dass jemand jedenfalls eine Chance hat.

01:01:55: dass es nicht notwendig ist, um produktiv zu sein in einem gewissen Sektor.

01:01:59: Und gleichzeitig muss man, wie gesagt, across the board policies that promote productivity even more like stagnant sectors because these sectors also need to evolve.

01:02:13: otherwise we risk having a lot of people working in sectors where there is no opportunity and there's not growth.

01:02:18: Aber

01:02:19: ich bin nicht ein großer Fan der Minimum-Wage, aber ich brauche es einfach.

01:02:25: Man könnte auch sagen, dass man die höchsten Minimums-Wagen hat.

01:02:28: Denn dann macht man in den nonproduktiven Sektionen weniger profitabel oder sogar unprofitbar, um sie zu restriktieren und mehr produktiv zu werden.

01:02:39: Und natürlich nicht so viel als viele Menschen.

01:02:44: die dann either are unemployed or really trained and able to work in more productive sectors.

01:02:51: Yeah, just make it up because you could say well, hi, Minimum Village we've just shut down half of our restaurants in Germany on Portugal wherever you're at And then we have fewer restaurants with a higher price point probably going for automation.

01:03:04: You know having robots do the service.

01:03:07: It's the same time that people who don't work in restaurants anymore they are either unemployed Or if put so much pressure onto them trains themselves.

01:03:13: Wir arbeiten in mehr produktive Sektionen.

01:03:17: Aber es könnte ein soziales und aggressives Weg

01:03:20: sein!

01:03:20: Siehst du, dass ihr alle die USA beschreiben

01:03:24: solltet?

01:03:24: Ja,

01:03:27: aber

01:03:27: es ist auch so viel zu tun, wenn man in den US-Travelern sagt, dass man viele Menschen sieht... Wir arbeiten in Hotels und in low-skillen Jobs.

01:03:40: Ich habe die Impression, dass die USA ein Modell ist, wo ihr arbeitet oder deine Mitarbeiter arbeiten.

01:03:45: Die Leute arbeiten für low salaries.

01:03:47: Aber das war nicht der Fall.

01:03:49: War das ein Fehler?

01:03:50: Nein, nein!

01:03:51: Es ist wahrlich.

01:03:51: Ich sage es nur aufgrund des Skalers.

01:03:53: Die USA benutzt vielmehr weniger Arbeitsplätze als im Restaurant.

01:03:59: Wenn du sagst, lass uns die Restaurants in der Hälfte schneiden.

01:04:02: Das ist ein bisschen mehr wie die economische Struktur.

01:04:07: Aber nein!

01:04:09: Ich habe gesagt, dass es im Minimum-Wagen eine interessante Diskussion gibt und viel Arbeit aus verschiedenen Seiten von Politik und Akademie.

01:04:20: Eine Sache, die ich noch bemerke, ist, dass ich jetzt aus den Incentives gehen werde.

01:04:26: Wenn es einen hohen Minimumwage gibt und diese Incentivitäten arbeiten zu können... Aber was auch interessant ist, war nicht so viel gesprochen.

01:04:36: Jetzt werde ich mehr über meine Erfahrung in Portion sprechen.

01:04:40: Hier habe ich keine Ahnung, ob ihr folgt, aber der Minimumswage hat in den letzten Jahren viel geübt.

01:04:45: Und was wir bemerken haben, ist das, was Sie auch beschreiben.

01:04:50: Es gibt viele Industrie-Küche, die unter Druck kommen – die Restaurants.

01:04:55: Ich weiß nicht, ob ich sie gesehen habe, aber es gab viel Druck hier in den Medien aus den Restaurants zu bringen und die Regierung zu verabschieden, weil sie eine Menge Probleme hatten, das gleiche im Verkaufssektor.

01:05:07: Ein weiterer Punkt, das auch passiert, wenn man die Minimumwage betrifft, ist dass, wenn der Minimumswagen nicht aufhört, wie sagen wir es, Productivity or a reference average wage in the economy, you start having compression or collapse.

01:05:20: A compression between minimum wage and average wage And then there is lot of services that are bought by middle class That intensive use of labour In cheap labour.

01:05:34: These services become much more costlier So have huge increase in living costs.

01:05:39: You see here in Portugal Parts for example housing problem.

01:05:44: ist der Minimum-Wage möglich, denn die Konstruktion kostet mehr als dreifach in den letzten fünf Jahren in Portugal.

01:05:51: In viel davon kommt es nach unten hinzu.

01:05:54: Natürlich gibt es Materialien, aber auch zu Minimumswagen.

01:05:58: Und das Gleiche kann für eine Gesundheitssache sein.

01:06:02: Ich weiß nicht, ob ich diese zu Englisch kenne... Sorry, mein schlechtes Englische.

01:06:07: Aber die ältere Rettarmthausen sind etwas wie dieses.

01:06:10: Ich weiß nicht, ob ich das so vertreten kann.

01:06:12: Aber die Höhe von dieser Höhe ist auch noch mehr als ein Prozent in den letzten drei Jahren.

01:06:18: Denn die meisten von diesen Arbeitern sind Minimumwage-Anhaltungen und es ist basically laborintensiv.

01:06:24: Also wenn man die Minimumswage erhöht, werden alle diese Hilfen hoch.

01:06:27: Und dann die Mittelklasse fühlt sich der Druck an.

01:06:32: Das war auch in Brasilien, wo Lula implementiert wurde.

01:06:40: Wenn man sich in den letzten Jahren überwältigt

01:06:48: hat, ist es sehr kompressiv.

01:06:49: In Brasil kann das viel passieren.

01:06:53: Wir sehen also, dass wir immer die Konzerte der verschiedenen Masken haben, aber es ist klar, wenn man die Wettbewerbung macht.

01:07:08: Man könnte sagen, okay, dann können sie nicht mehr als ein älteres Zuhause sein und dann ein Älterer zu verabschieden, um mehr Robots in KM zu implementieren.

01:07:23: Auch Polingrobots,

01:07:24: z.B.,

01:07:25: wenn es an bestimmte Dinge kommt, die schwer sind oder

01:07:28: so.

01:07:29: Es ist nicht klar für mich, dass wir für die LSD so weit estimiert haben.

01:07:37: Non-progressive services are up there.

01:07:39: So what this means is that as income continues to rise, you can expect these non progressive services keep rising.

01:07:44: Now it's true the number one though elasticity.

01:07:47: we have estimated business services so in that sense there some hope.

01:07:52: because indeed if you look at services what you see financial service are kind of stable.

01:07:58: you have retail fightstable around ten percent of economy and then you have non progressives services rising also business services und schneller als non-progressive Services.

01:08:10: Es relate auch zu diesem Thema, da gibt es ein paar Akademikpapier, die mehr optimistische Begegnungen haben, weil ich denke, dass sogar Rodrik eine große Pugel ist, dass er optimistisch über den Zukunft ist, weil er zeigt, dass in den Serviceen eine Klasse von Searchs sind, die sehr schnell gelangen werden.

01:08:27: Vielleicht gibt es einen Limit an diese und vielleicht ist das nur eine eher transaktiv negativen Formel, aber das wird eventuell überraschen.

01:08:35: Die Sache, die mich über das Problem der Dichotomie von Arbeitern und Sektoren hat, ist, dass man Polizisten für die Hälfte des Distributionspushers halten will.

01:08:51: Dann protectest du aber auch den Lohrtel.

01:08:52: Aber wer kenne ich auf die Mittelklasse?

01:08:53: Wir wissen, dass die strong-demokratischen Demokratie über die mittlere Klasse sind.

01:08:59: Das ist was, worum es mir geht.

01:09:00: Ich sehe nicht zumindest ... ist jetzt ein clear Path on how to protect the middle class.

01:09:06: Which is a bit depressing, but you know before we come to an end non-progressive services okay so as health education that's also public service and for example Germany Public Service is growing off our years employment much faster than rest of the economy which might be not good sign.

01:09:25: wouldn't it be an idea say limit the share of public service relative to workforce?

01:09:32: Die Regierung sagt, wir restrikt ourselves concerning the number of people also workforce we can employ.

01:09:39: As a side effect this would support productivity gains in the public sector be it by becoming more efficient or being by reducing complexity of legislation and so on.

01:09:52: So basically wouldn't this be an approach to say if you go to Mrs.

01:09:55: von der Leim, they said we have a cap on public service employment To free up enough resources for the private sector given demographics but also in order to put pressure on productivity gains

01:10:05: In world where AI does not take over.

01:10:08: I

01:10:09: guess i would favor some limitation.

01:10:12: But AI could also be used as a public sector.

01:10:14: Exactly Die politische Regierung ist ein großer Anker in Europa, der die Mittelklasse unterstützt.

01:10:23: Sie hat eine Entschuldigung für den US-Bereich.

01:10:27: Der Regierung ist natürlich auch ein großer

01:10:29: Enker.

01:10:29: Du meinst, weil es die Politik betrifft?

01:10:30: Aber ich habe nur mit Menschen gearbeitet.

01:10:33: Man kann sich da noch mehr redistributen, wenn man es in einem effizienter Weg macht.

01:10:37: Man könnte ja sogar das Gleiche betreiben, aber es gibt viele Leute, die

01:10:41: es tun.

01:10:41: Das stimmt!

01:10:42: Ich rede nicht über die öppene Welt, wie du.

01:10:44: Ich sage einfach, dass ... Das ist ein bisschen, was passiert auch.

01:10:47: Du hast wahrscheinlich die Arbeit, die viel mehr bekommen.

01:10:53: Die Incentives sind natürlich nicht wie in den privaten Sektionen und wir wissen, dass es viele Ineffizienz gibt in der Regierung.

01:10:58: Wir haben Leute, die über ihre Marginal-Prolativität steigen und jemanden, die unter die Marginalsprolatività steigt.

01:11:05: Und das sind diejenigen, die eigentlich die Polizistik betreffen werden.

01:11:12: Aber nein!

01:11:12: Idealmente habe ich sie mit dir.

01:11:14: Im ersten Besten ... Das ist ein Szenario, dass man es nur redistribuert.

01:11:17: Und das ist es.

01:11:18: Es braucht keine Menschen, die dafür betreffen, dass sie einen solchen Service machen, der am Ende des Tages nicht effizient ist.

01:11:26: Aber gleichzeitig, was ich noch mehr durchschaue, ist, wie realistisch wir das tun können.

01:11:33: und so lange als die Gesellschaft den Lacken der Opportunität in dem privaten Sektor fühlt, wird sie... Insofern muss man mehr durch den Votum gehen, um die Parlamentarier zu repräsentieren und mehr soziale Programme zu machen.

01:11:48: Oder nicht mehr, aber zumindest erhöhen die Verkürzung von denen, die schon existiert sind.

01:11:54: Und das wird natürlich veröffentlichen, dass man noch mehr Mitarbeiter brauchen muss, um diese Social Services zu ermöglichen.

01:11:59: Also sehe ich nicht einen sehr klaren Weg auf wie es geht, außer vielleicht gibt es eine politische Konsensität in dem Land, die sagt, okay, der Regierungssitz kann nicht größer als dieser oder größer ist.

01:12:12: In den USA gibt es immer eine Sache, die kontrolliert ist.

01:12:16: Die Größe des Staates ist das Bipartisan-System.

01:12:22: Sie haben Republikanzen und Demokratern.

01:12:25: Was passiert ist, dass sie mit der republikanischen Stärkung verabschiedet werden.

01:12:29: Das ist fast immer der Fall.

01:12:30: Sie benutzen ein strategisches Defizit, also basically a lower taxation and so then they blame when the deficit compounded.

01:12:39: Sie bläben es nicht auf hohe Texte, sondern nicht zu viel Spendung.

01:12:44: In diesem Weg kontrolliert man die Größe des Staates und das ist so wie vorhin passiert.

01:12:50: Es passiert mit Reagan, mit einem großen Wertschluss, der erste Pusher-Administration, bei Lauteram.

01:12:55: Alle einzelne Republikanadministrationen können Sie checken.

01:12:58: Es gibt immer einen großen Wertsschritt.

01:13:00: Wenn du den Kontrafakt fährst, wirst du sehen, dass wenn es für diesen Teil einer politischen Äquilibrie nicht gewesen wäre ... der Regierung in den U.S.

01:13:14: sein würde.

01:13:14: Und sie haben

01:13:16: eine niedrige Prositivität, Hans?

01:13:17: Das ist eine Möglichkeit für Schirurg und ich kann es

01:13:24: nicht durchlaufen.

01:13:29: In

01:13:32: terms of productivity, I'm working more on that, the doginative education and productivity.

01:13:37: So think about how much of your education choices are related to what's available or opportunities currently in your economy?

01:13:45: A second one I am working with Vaskarvalho, we're thinking a lot is business cycles von Ländern, die mehr stagnant sind oder weniger stagnant ist.

01:14:01: Ein weiterer ist Demografie.

01:14:04: Ich denke auch auf ein Land, das einen höheren Teil der Menschen über ca.

01:14:09: fünfzehn Jahre alt ist.

01:14:10: Natürlich konsumieren sie verschiedene Dinge.

01:14:13: Wie viel das den Struktur der Ökonomien betrifft.

01:14:16: Und dann in einer sehr unterschiedlichen Perspektive.

01:14:18: Aber ich habe viel Arbeit mit monatärischem Polizisten gearbeitet.

01:14:23: Das wurde von Philipp Lane besucht.

01:14:26: In der DECV hat die Ökonomie da, wo wir zeigen, dass die Transmission von monatärer Polizisten sehr schnell ist.

01:14:33: Wir zeigen, wie die Konsumtionsreaktion in zwei bis drei Wochen verändern wird und wir diskutieren, warum es so passiert.

01:14:40: Es passiert durch Morgene, through Media Coverage, also wir zeigen jetzt auf einem neuen Kanal, dass das Amt des Eintrachtens betrifft ganz viel mit dem, was Leute eigentlich lernen über den Schock Monatari Policy.

01:14:56: So, ja ich habe jetzt viel Arbeit im Pipeline in der Monitari-Police.

01:15:01: Es

01:15:01: ist auch ein interessantes Thema, auch für meinen Podcast.

01:15:03: So Joe, bitte senden Sie mich und wir halten uns in Bezug auf den Tag.

01:15:07: Vielen Dank für die Konversation!

01:15:08: Wir wissen, dass es für Europa einige Belastungen sein könnte, um eine Proaktivität zu verbessern.

01:15:14: Aber du hast mir jetzt leider noch nicht so optimistisch

01:15:17: gesagt.

01:15:17: Ich bin sehr stolz auf dich.

01:15:18: Danke für das Gespräch mit dir, aber ich hoffe, dass in meiner nächsten Forschung, wir etwas lernen können, was ein mehr optimistischer View von Europa

01:15:28: gibt.

01:15:29: Danke vielmals!

Über diesen Podcast

bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

von und mit Dr. Daniel Stelter

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