beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

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00:00:05: BTO Beyond Servius, der Ökonomie-Podcast mit Dr.

00:00:09: Daniel Stelter.

00:00:11: Featured bei Handelsblatt.

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen

00:00:16: zu einem

00:00:16: neuen Ausgabe vom BTO Refresh!

00:00:18: Ich freue mich sehr, dass Sie auch an diesem Mittwoch wieder mit dabei sind.

00:00:23: In den vergangenen zwei Ausgaben in Folge vierhundertfünfzehn oder vierhörvierzehn haben wir uns aus verschiedenen Blickwinkeln dem Thema der Inflation genähert.

00:00:31: Im Refresh vierhörverzehn habe wir aufgezeigt Das hier ist dafür spricht, dass die Phase der tiefen Inflation zu Ende ist einfach aufgrund der Tatsache das wir mitten in demografischen Wandel stecken.

00:00:45: Hat der boomende Bevölkerung, die boomende Beschäftigung in den vergangenen dreißig Jahren dazu beigetragen?

00:00:51: Dass die Invasion tief war, so droht sich nun der Boom der Alterung um mal kehrt spürbar zu machen.

00:00:58: Wir werden vermutlich höhere Löhne, höhere Zinsen und vor allem auch höhere Flationer leben einfach deshalb bei den Notenbanken.

00:01:06: Wir geben die hohe Verschulung der Staaten, aber teilweise der Privatsektoren gar nicht entsprechend gegensteuern können – stichwort für ganze der Repression.

00:01:14: Auf der anderen Seite haben wir gesehen dass die Geldpolitik Notenbank keineswegs ohne Folgen war für die Inflation?

00:01:22: Ja!

00:01:23: Es gab etwas Inflationen im Zuge von Corona, aber eigentlich nicht so wahnsinnig viel Inflationsaufgrund demografischen Entwicklung.

00:01:29: Umgekehrt gab es aber eine sogenannte Vermögenspreisinflation Thema von Folge fünfundundfünfzehn und heute führen wir das Ganze zusammen um Wicken einmal zurück.

00:01:39: Als war das in einundzwanzig hatte ich jemand zu Gast der gesagt hat Wir stehen bei massiven Inflationsschub.

00:01:45: Das war jemand der ganz traditionell Ökonom bestängt nämlich eher denkt in Geldmengen.

00:01:51: Er sagt die Geldmenge wirkt selbstverständlich auf Realwirtschaft wie auch auf Vermögenspreise.

00:01:57: Aber man sieht es vielleicht nicht gleich, manchmal gibt es heute zeitverzögernen Effekt und ich dachte mir nachdem wir jetzt vermutlich wieder in eine Phase reinkommen wo die Inflation aus blödischen Gründen als die in Anführungsstrichen gesagte Lösung gesehen wird lohnt sich dieses Gespräch in Erinnerung zu holen.

00:02:18: Und nicht nur das.

00:02:20: In der heutigen Folge von Wish Fresh wiederholen wir nicht nur das Gespräch, sondern wiederholten auch mal eine damalige Einführung in das Thema zurückgehend in mehrere Jahrtausende Inflationsgeschichte und mit einem Deep Dive zu einem ganz besonderen Buch welches mich sehr geprägt hat wenn es um die Infektion geht.

00:02:37: Das Buch heißt The Dying of Money und beschäftigt sich mit den leeren Unterfahrungen unter anderem aus der deutschen Hyperinfektion.

00:02:45: Ich finde das Ganze hochspannter relevant.

00:02:48: ich hoffe sie auch.

00:02:49: fangen wir alle so an.

00:02:53: Bevor wir uns die Ausführung zum Thema Inflation aus dem Mai, dass in den Erinnerungen gerufen, welch Kurz auf wen sie heute treffen werden.

00:03:03: Mein Gespräch führe ich mit Tim Congden einem der relemiertesten britischen Monetaristen der letzten fünfzehn Jahre.

00:03:10: Er war unter anderem von Jahr zweiundneunzig bis siebenundneutzig Mitglied des Treasury Panel of Independent Forecasters – das sogenannten Rats der Weisen in Großbritannien.

00:03:19: Das war übrigens eine Phase, in der es Großbritannien wird das politische Außensprung gut gehen.

00:03:24: Seit Jahrzehntelzehn leistet Tim Kongden das Institut auf International Monetary Research at the University of Buckingham.

00:03:31: Sein Kernthema seit über vierzig Jahren – Banken und Geldmenge haben eine starke und messbare Wirkung auf die makroökonomischen Ergebnisse vor allem auf die Inflation.

00:03:42: Den zweiten, den Sie kennenlernen heute ist Jens Parsons.

00:03:45: Jens Parson war ein amerikanischer Anwalt und Autor Und das ist ein Buchrieb, das zum Kultbuch werden sollte.

00:03:53: The Dying of Money – Lessons Of the Great German and American Inflations.

00:03:58: Parson analysierte die Deutsch-Hübdeinflation des zwanziger Jahre und die US-Inflation der frühen siebziger Jahre als zwei Erscheinungsformen derselben Wusters.

00:04:09: Das Buch kreete in Vergessenheit wurde aber im Zuge der Corona-Krise neu aufgelegt weil viele Analysten paralegend sahen Zurecht.

00:04:20: Der Zentralsatz von Jens Paarsen, den ich schon im Jahr zwanzig und vorgetragen achtzig vorgelesen habe gehört zu den, die ich finde, prophetischsten Sätzen der Inflationsliteratur.

00:04:31: Ein Boom der Kapitalpreise, der das Wachstum der realen Kapitalwerte übersteigt und nicht von sinkenden Preisen des Sozialprodukts begleitet wird ist ein Inflationsgefahrensignal ersten Ranges.

00:04:43: Die Gewohnheit die Kapitalmärkte zu ignorieren und nur das Sozialprodukt im Verhältnis zur gesamten Geldnachfrage zu betrachten ist theoretisch unbegründet kann gefährlich beruhigend wirken und wird unter inflationären Bedingungen immer dazu führen, das Ausmaß des Inflationspotentials zu unterschätzen.

00:05:09: Genau diesen Effekt haben wir erlebt.

00:05:11: und jetzt ist die Frage kommt nach der Vermögenspreisinflation nun die Güterpreis-Inflation?

00:05:22: Bevor wir unseren Rückblick auf das Thema Inflation und die bedrohende Geldmenge starten, noch dieser Hinweis für alle Hörer, die noch kein Abonnement des Handelsplatz haben.

00:05:31: Zurzeit gibt es ein exklusives Angebot für alle BTO-Bionzi Obvias Höra.

00:05:37: Testen Sie Handelsblatt Premium für vier Wochen lang nur für einen Euro und bleiben sie so zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert!

00:05:45: Mehr erfahren Sie unter handelsblott.com, schriech sich mehr Perspektiven – wie immer auch eine Shownote zu dieser Ausgabe.

00:05:52: Doch nun der Themenfokus Inflation.

00:05:55: Viel Spaß dabei!

00:05:57: Beginnen wir kurz mit einer Definition.

00:06:00: Inflktion stammt ab vom lateinischen Inflatio, was für Aufblähen oder Anschwellen steht und es bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisnebos von Gütern- und Dienstleistungen.

00:06:15: Bedeutel ummerkehrt züglich auch ein Schwund an Kaufkraftesgeldes.

00:06:20: Ininflation ist kein neues Thema.

00:06:21: Schon hier alten Römerkarten war das Problem der Inflation.

00:06:25: Ausgelöstete eine zunehmende Verschlechterung, der Münzen, der Silbergehalt der Münsen wurde immer mehr gesenkt und am Schluss waren nur für ein zwanzigstel des Silbers enthalten was am Anfang des Prozesses enthalten war.

00:06:37: die Folge deutlich höhere Preise.

00:06:42: unsere Welt wird immer verrückter Auch wenn das vielleicht etwas populär ausgedrückt ist, aber ein Blick in die News-Portale reicht um dem subjektiven Eindruck etwas Objektives abzugewinnen.

00:06:53: Das Weltgeschehen ist im Wettlauf mit sich selbst und übertrifft sich dabei scheinbar täglich.

00:06:57: Diese Dynamik und die dahintersteckenden Ereignisse bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Energiepreise – jeder merkt es.

00:07:03: Schließlich geht's nicht nur an den Tankstellen hoch und runter.

00:07:06: Bei Strom- und Gas-Tarifen ist das ähnlich!

00:07:08: In dieser Lage ist es wirklich schwer unter den mehreren hundert Energiefahrhanden in Deutschland einen günstigen Anbieter zu finden und das jedes Jahr aufs Neue.

00:07:16: Zum Glück hat Wechselpilot da den Überblick, und mir noch Wechsel Pilot prüft regelmäßig Tarife, behält Fristen im Blick und kümmert sich um einen Wechsel automatisch und kontinuierlich – aber keine Sorge du behälst jederzeit die Übersicht!

00:07:29: Du registrierst dich, teilst deinen Tarifpräferenzen.

00:07:36: Nach deiner Entscheidung geht dann alles seinen Gang und zwar dauerhaft.

00:07:39: Wechselpilot kümmert sich jedes Jahr automatisch um den Tarifvergleich, den Wechsel- und die Kommunikation mit dem Versorger.

00:07:46: Im Ergebnis sparst du nicht nur Zeit sondern auch ordentlich Geld.

00:07:50: Der Großteil davon bleibt bei dir und Wechsel Pilot bekommt einen prozentuellen Anteil für seinen Service.

00:07:56: Die Gebühr basiert auf dem Erfolg Heißt eine größere Ersparnis lohnt sich für dich und für Wechsel pilot.

00:08:01: Du zahlst nur dann etwas wenn du auch wirklich spaßt.

00:08:04: Das ist fair.

00:08:05: Für deinen ersten Wechsel bekommst du mit dem Code BTO-Zwanzig zusätzlich zwanzig Euro Cashback.

00:08:12: Über den Link in den Show Notes kannst Du es ausprobieren und das Energiethema danach vergessen, denn mit Wechselpilot musst Du nie wieder zu viel für Energie bezahlen quasi der letzte Stromwechsel Deines Lebens.

00:08:23: Übrigens – Der TÜV sagt zur Wechsel Pilot sehr gut Ein durchschnittlicher Haushalt spart circa dreihundertsechzig Euro pro Jahr Und über vierhunderttausend Durchgeführte Wechsel sprechen für sich.

00:08:34: Mehr Informationen und den BTO-Code findest du in den Show notes.

00:08:44: Wir hatten gleichzeitig im Westen einen Rückgang der Abhängigkeitsquote.

00:09:07: Was ist damit gemeint?

00:09:08: Abhängiggkeitsquote sind im Prinzip die Anzahl der Kinder und der Rentner relativ zu jedemjenigen, die arbeiten.

00:09:15: Und da haben wir letzten Jahrzehnt den Vorteil gehabt.

00:09:18: Wir hatten zwar mehr Rentner aber deutlich weniger Kinder zumindest diesen Sichtspunkt.

00:09:22: ein Vorteil.

00:09:23: das heißt die Abhängigkeitquote war gering.

00:09:25: sehr viel Leute haben gearbeitet.

00:09:26: Das dreht sich jetzt auch um.

00:09:28: Kombiniert hat in Bezug dieser Angebotschock aus China und Osteuropa, den leistet sich relativ hohen Arbeitsangebot im Westen dazu geführt dass trotz der deutlichen Geldmengenausweitung es nichts an die Inflation gekommen ist wie jemand sonst erwartet hätte.

00:09:45: Die Folge übrigens ist das Mirken Friedmann der Begründer des Monetarismus erdem in Rechnung kommen zunehmend infrage gestellt wurde

00:09:52: dass es immer und überall ein monatärer Phänomen ist.

00:10:03: Es ist immer

00:10:06: und

00:10:06: everywhere ein Result aus zu viel Geld, von einem höheren Angriff in der Quantität des Geldes als eine Ausflugung.

00:10:17: Vielmehr!

00:10:18: In

00:10:18: der modernen Ära,

00:10:22: das wichtige Nächste ist, dass heute die Regierung die Quantität eines Geldes kontrolliert, sodass sie den

00:10:37: Result.

00:10:37: Erfriedmann hat im Prinzip gesagt, es gibt einen ganz stabilen Zusammenhang zwischen der Geldmenge und der Inflation.

00:10:45: M mal V, also M steht für die Geldmenge Money Supply.

00:10:50: Mal V ist die Umlaufgeschwindigkeit, Velocity wie oft das Geld pro Jahr verwendet wird.

00:10:56: Das entspricht immer dem Q der Menge an Güter im Dienstleistung, die produziert wird, die Quantitie auf kurzen Services und P den Preisniveau.

00:11:05: Das heißt, wenn sich ein Faktor ändert als andere Bleich bleibt dann hat man eine Veränderung zum Beispiel des Preisnebos.

00:11:11: Also wenn bei gleichbleibender Umlaufgeschwindigkeit und bei gleich bleiben Angebote am Gütern-Dienstleistungen die Geldmenge steigt, dann muss das Preisneboß steigen.

00:11:21: Jetzt wissen wir aber dass es so einfach nicht funktioniert.

00:11:24: Das haben wir auch mit Professor Richard Werner ebenfalls in einem Podcast diskutiert.

00:11:28: Es gibt nämlich nicht nur die wahrenen Dienstleistungen, die im Preis steigen können sondern eben auch die Vermögenspreise Und erinnern uns daran, dass ja das Geld was wir alle nutzen überwiegend eben nicht von der Europäische Zentralbank geschaffen wird.

00:11:42: Sondern vom privaten Banken in dem sie Kredite vergeben.

00:11:46: und deshalb wissen wir, dass quasi eine Ausweitung des Kreditvolumens sich entweder niederschlagen kann natürlich in den Preisen für Güter- und Dienstleistungen oder aber in den preisen für Vermögenswerte.

00:11:57: Und letzten Jahren haben wir ihm gesehen, dass es überwiegend im Letzten gelandet ist und nicht so sehr eine Realwirtschaft.

00:12:04: Das heißt noch mal zusammengefasst, wir haben ein Kreditwachstum und dieses Kreditwachstum kann genutzt werden für realwirtschaftliche Transaktionen also zum Kauf eines Autos oder es kann genutset werden um eben eine Bibliothek kaufen oder Aktien zu kaufen.

00:12:18: Und das müssen wir unterscheiden und deshalb haben wir natürlich genau diesen Effekt.

00:12:22: wachsende Geldmengen können sich so ausdrücklich im Inflation sieht wenn man in Aldi geht oder den Supermarkt geht Oder man sieht es eben nur indirekt, wenn man sich eben Vermögenswerte kaufen möchte.

00:12:34: Und wir haben letzten Jahren eben die Vermögenpreisimplation gesehen.

00:12:38: und was ich total faszinierend finde ist das ist keine neue Erkenntnis.

00:12:43: Im Jahr sehnundsevierzig ist ein sehr lesenswertes Buch zum Thema Inflation erschienen.

00:12:47: Das heißt The Dying of Money Lessons Of the Great German and American Inflations.

00:12:54: Und dieses Buch war damals kein so ein nicht großer Erfolg.

00:12:56: Sie hat originale Ausgaben, sind es relativ selten.

00:12:59: ich freue mich eine zu haben aber zurzeit erlebt das gerade in den USA eine Renaissance und wird wieder neu aufgelegt als Taschenbuch.

00:13:08: Der Outdoor Chance Passen hat schon damals folgendes erkannt

00:13:12: Ein Boom der Kapitalpreise, der das Wachstum der realen Kapitalwerte übersteigt und nicht von sinkenden Preisen des Sozialproduktes begleitet wird ist da ein Inflationsgefahrensignal ersten Ranges.

00:13:24: Die Gewohnheit, die Kapitalmärkte zu ignorieren und nur das Sozialprodukt im Verhältnis zur gesamten Geldnachfrage zu betrachten ist theoretisch unbegründet.

00:13:32: Kann gefährlich beruhigend wirken und wird unter inflationären Bedingungen immer dazu führen, dass Ausmaß des Inflationspotentials zu unterschätzen.

00:13:41: Stimmen wir nun also vor der Rückkehr einer allgemeinen Inflation?

00:13:44: Möglich!

00:13:45: Denn einiges ist nun mit Corona anders als in den letzten Jahren.

00:13:52: Nach der Finanzkrise bis Corona hatten wir jetzt vom Maßnahmen der Zentralbanken die Geldmenge auszuweiten.

00:13:59: Umgekehrt aber ist das wirkliche Kreditwachstum zurückgegangen,

00:14:02: d.h.,

00:14:03: die Banken haben weniger Kredite an die Realwirtschaft gegeben.

00:14:06: und das hat sich geändert denn dank Corona wachsen die echten Geldmengen wieder deutlich und das haben natürlich gesehen.

00:14:13: zum einen einem sehr starken Anstieg an die Finanzmärkten.

00:14:16: Das Wachstum ist erheblich!

00:14:18: Die breite Geldmenge beispielsweise in den USA, ist so schnell gewachsen wie seit mindestens drei Jahrzehnten nicht mehr.

00:14:26: Und auch das ist ein großer Unterschied!

00:14:28: Das Geld steckt nicht mehr im Finanzsystem fest, sondern es dient zunehmend der Finanzierung der Staaten mit neuem Geld und damit einer effektiven Mehrnachfrage – d. h., wir erleben eine effektive Mehrnahfrage nach Gütern- und Dienstleistungen.

00:14:43: Wir wissen ja alle die Staatenplanen noch mehr.

00:14:46: Die Politiker sprechen von der Rückkehr des starken Staates was nichts anderes bedeutet als mehr Ausgaben für Infrastruktur, Klima und Gerechtigkeit um das auch gerne auf Kredit.

00:14:57: Und darüber hinaus zwingen die Staaten uns Bürger ja auch und Unternehmen auch mehr auszugeben.

00:15:03: stichwort Kampfklinik-Klimawandel egal ob es ökonomisch sinnvoll ist.

00:15:09: Die Notenbanken, auch das waren sie sehr deutlich gerade in Europa diese Woche wieder stehen bereit das alles zu finanzieren.

00:15:17: ich glaube dass geschieht nicht ganz freiwillig dürfen doch die Zinsen nicht steigen.

00:15:22: Wir wissen, dass viele Schuldner höhere Zins nicht verkraften würden und wir wissen

00:15:27: auch,

00:15:28: dass die Vermögenspreise bei höheren Zinsn nicht mehr auf diesem Niveau bleiben können.

00:15:33: Wenn man also pleiten und ein Kollaps der Vermögenpreise ausschließen ist man fast gezwungen das Zinsdebotiv zu halten.

00:15:41: Hinzu kommen noch wie Blick auf die Inflation den Risiken aus einer Umkehr der Globalisierung und die zunehmenden Konflikte gerade auch zwischen den USA und China.

00:15:52: Viele schauen beim Trading zuerst auf die Strategie.

00:15:55: Dabei wird oft vergessen, dass auch die Ausführung selbst einen Unterschied machen kann – also wie schnell wird ein Trade ausgeführt?

00:16:01: Wie eng sind die Spreads und wie direkt ist eigentlich der Marktzugang?

00:16:05: Genau an dem Punkt setzt Tradegate Direct an!

00:16:07: Die App richtet sich an aktive und erfahrene Trader, die bewusst handeln und mehr Kontrolle über ihre Orders haben möchten.

00:16:14: Gehandelt wird direkt über die Tradegate BSX ohne externe Intermediäre zwischen Order & Börse.

00:16:20: Gerade bei häufigerem Trading spielen Themen wie Liquidität, Spreads oder Slippage eine größere Rolle als viele denken.

00:16:26: Deshalb setzt Tradegate Direct auf transparente Ausführungen professionelle Ordertypen und tiefe Performance-Reportings mit denen sich das eigene Trading detaillierter auswerten lässt.

00:16:35: Tradegate direct wurde bereits zweimal in Folge von Stiftung Warentest als Kostensieger ausgezeichnet.

00:16:42: Dazu kommen lange Handelszeiten, von sieben Uhr dreißig bis zwanzig Uhr und dauerhaft kostenfreies Trading.

00:16:48: Marktübliche Spreads können natürlich anfallen.

00:16:50: Hinter der Trading App steht die Berliner Trade Gatorgy ein Unternehmen mit über dreißzig Jahren Erfahrung im Finanzmarktbereich.

00:16:57: Wenn Sie sich das anschauen möchten unter tradegate.direct finden Sie alle Informationen zur App und den Funktionen.

00:17:03: Den Link gibt's in den Show Notes.

00:17:07: Natürlich sind Ökonomien sich bezüglich des Risikos einer Rückkehr der Inflation UNI.

00:17:12: In einem Kommentar für die Washington Post stelle Laurence Summers, eine bekannteste US-Ökonomin und Direktor des National Economic Councils der Barack Obama folgendes fest.

00:17:23: Der Verbraucherpreisindex stieg im ersten Quartal mit einer Jahresrate von sieben Komma fünf Prozent und die Inflationserwartungen stiegen so schnell wie noch nie, seit der Einführung inflationsindexierter Anleihen seit Q-Treißig Jahren.

00:17:38: Die Verbrauchereise sind bereits fast zu stark gestiegen, wie die FED für das ganze Jahr prognostiziert hat.

00:17:44: Beamte der FED und der beiden Regierungen weisen völlig zurecht darauf hin dass ein Teil dieser Inflation vorübergehend ist.

00:17:50: Aber nicht alles, was wir sehen ist wahrscheinlich vorübergehend.

00:17:54: Eine Vielzahl von Faktoren deutet darauf hin dass sich die Inflation noch beschleunigen könnte einschließlich eines weiteren Preisdrucks da das Nachfragewachstum des Angebotswachstums übersteigt.

00:18:05: steigende Materialkosten und verringerte Lagerbestände, höhere Eigenheimpreise die in offiziellen Preisindices bis ja noch gar nicht berücksichtigt wurden.

00:18:14: Und der Einfluss von Inflationserwartungen auf das Kaufverhalten.

00:18:18: Höhere Mindestlöhne gestärkte Gewerkschaften mehr Sozialleistung und eine stärkere Regulierung sind wünschenswert treiben aber auch die Kosten und Preise der Unternehmen in die Höhe.

00:18:33: und ein Fokus der Ausgaben auf Maßnahmen, die die Produktivität und damit das Wachstumspotenzial der US-Wirtschaft heben.

00:18:41: Kein geringerer als Nobelpreisträger Joseph Stieglitz hat in einem Beitrag für Project Syndicate auf den Artikel reagiert.

00:18:51: Insbesondere angesichts der bestehenden weltweiten Kapazitätsüberschüsse gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass diese Bewegung Inflationserwartungen befeuern und so eine Inflationstynamik herbeiführen werden.

00:19:03: In einem Land mit tiefer langjähriger durch die Pandemie aufgedeckter und verschärfter Ungleichheit ist ein angespannte Arbeitsmarkt genau die richtige Medizin!

00:19:12: Bei einer hohen Nachfrage nach Arbeitskräften steigen die Löhne in den unteren Lohngruppen und marginalisierte Gruppen werden in den Arbeitsmarkt eingebunden.

00:19:21: Stattin Inflationsängste zu verfallen, sollten wir uns Sorgen darüber machen was mit der Gesamtnachfrage passiert wenn sie durch die fiskalischen Rettungspakete zur Verfügung gestellten Mittel versiegen.

00:19:33: Darüber hinaus so stieg Liz wäre es überhaupt kein Problem durch Zins- und Steuererhöhungen die Inflation in Griff zu bekommen.

00:19:41: Das würde die Reichen zwar ärgern, weil seine Vermögenspreise fallen – aber das wäre dann eben so.

00:19:47: Ich selbst bin da nicht so sicher!

00:19:49: Sollte die Vermögenpreise wirklich fallen haben wir sofort wieder das Thema der Deflation auf dem Tisch einverfalle Sicherheiten für unser immer höher gelämpferes Stiss als immer höher verschuldetes System wegfallen.

00:20:02: Die US-Notenbank FED jedenfalls sieht die Inflation als rübergehend an, die deren Präsident Jerome Powell diese Woche vor dem Konkret erneut betonte.

00:20:11: Die Inflation hat in den letzten Monaten deutlich zugenommen.

00:20:15: Dies spiegeln zum Teil die sehr niedrigen Messwerte zu Beginn der Pandemie wieder, die aus der Berechnung herausfielen – die Überwälzung von Ölpreiserhöhungen auf die Energiepreise der Verbraucher, der Erholung der Ausgaben im Zuge der Wiederöffnung der Wirtschaft und der sich verschlimmernde Faktor von Lieferengpässen, die die kurzfristige Reaktionsfähigkeit der Produktionen einigen Sektoren eingeschränkt haben.

00:20:39: Da diese vorübergehenden Angebotseffekte nachlassen, wird die Inflation voraussichtlich wieder in Richtung unseres längerfristigen Seels sinken.

00:21:01: Tim Congdon ist Ökonom und Geschäftsmann.

00:21:04: Seit über vierzig Jahren macht er in der britischen-politischen Debatte deutlich, dass Banken und Geld einen starken Einfluss auf die makroökonomische Ergebnisse haben können.

00:21:14: Derzeit ist der Vorsitzende des von ihm aus dem Jahr den gegründeten Institute of International Monetary Research.

00:21:20: das Institut hat seinen Sitz an der University of Buckingham woher als Professor für Wirtschaftswissenschaften tätig ist.

00:21:26: Seine einflussreichste Position hatte er als Mitglied des Treasury Panels auf independenten Forecasters.

00:21:32: Das ist der sogenannte Rat der Weisen zwischen two nineteen ninety und nineteen drei siebenundneunzig.

00:21:37: Diese Experten beraten den britischen Finanzminister.

00:21:42: Dir Professor Condon, a warm welcome to my podcast!

00:21:47: Zu Beginn habe ich Tim Condon gefragt wie er die in den Achtzigerjahre erlebt hat?

00:21:52: Und welche Lehren er aus dem damaligen budscherfähigenden Weglium für heute zieht.

00:22:17: Es war eine Zeit ökonomischer Krisen für Großbritannien und vor allem die Equationsraten waren ein Problem.

00:22:22: Und das war sein Thema wiederbetont!

00:22:25: und so wurde er schon früh zum Unterstützer des Monetarismus.

00:22:29: Wähle ich ja, dass Geldmengenwachstum als ursächlich für Inflation ansieht?

00:22:47: Es wurde dann in der Tat den Großbritannien eingeführt.

00:22:50: sie folgten also die monetaristischen Lehren.

00:22:52: das war ein großer Erfolg.

00:22:54: Es gelang die Inflation zu senken, was war natürlich nicht unumstritten weil es noch nicht schmerzfrei war.

00:23:00: Im Ergebnis führte es zu fünfzehn guten Jahren für Großbritannien.

00:23:05: Niedrige Inflition, hohes Wirtschaftswachstum und dann kamen die große Rezession von

00:23:13: zwei tausend acht zweitausend neun

00:23:16: Und die Menschen haben zur Kongeln vergessen wie wir die Invasion besiegt haben und deshalb haben wir heute eine komplette Missachtung der Regeln.

00:23:25: Wir haben große Staatsdefizite und wir haben hohes Geldmengenwachstum.

00:23:29: Und deshalb war er, Tim Congden, seit gut fünfzehn Monaten vor einer Rückkehr der

00:23:50: Inferktion.".

00:24:08: Und

00:24:09: habe ich ihn gefragt, er hat gesagt, wir haben eine erfolgreiche Politik gehabt.

00:24:12: Nicht nur in Großbeteilen sondern weltweit.

00:24:15: aber es gab doch andere Faktoren die ich ja vorhin schon angesprochen habe.

00:24:18: Es gab China und Globalisierung.

00:24:21: Es gab also noch andere Gründe für die geringe Inflation, nicht nur in Notenbanken.

00:24:28: Hier

00:24:34: hat mir Tim Congden widersprochen – er wies darauf hin, dass der Welthandel bereits seit dem, was er vierziger Jahre deutlich gewachsen ist und das die globale Siegerung in den Neustartsechzigern und siebziger Jahren deutlich schneller von Stadt gegangen wäre als heute!

00:24:49: Das heißt, der Welthandel ist in dieser Zeit deutlich schneller gewachsen als die Weltwirtschaftsleistung.

00:25:03: Und deshalb sieht er im Handel eben keinen so einen großen Hebel gegen Inflationen.

00:25:14: Sein Beispiel?

00:25:16: Wenn Großbritannien heute aus China importiert, ist das gut Aber es macht nur ungefähr fünf Prozent des britischen Bruttoinhaltsproduktes aus.

00:25:23: Das heißt, wenn dort die Preise nicht so stark steigen, dann hat das keinen erheblichen Effekt.

00:25:30: Inflation kann man, so kommende, nur erklären über die Wachstumsrate der Geltlinge relativ zum Wachstemm des Angebots an Gütern- und Dienstleistungen.

00:25:42: So

00:25:44: ganz einfach wollte ich's da nicht nachlasten und hab nochmal nachgehakt.

00:25:47: Hab gesagt naja was gab doch lohnendruck?

00:25:49: Also man konnte ja im Prinzip damit drohen, dass man Produktion verlagert und dieser Lohndruck muss doch deflationär wirken.

00:25:55: Eben über die Drohung der Verlagerungen, dazu braucht man gar keine wirklichen Importe.

00:26:04: Also kommen dann betont, es kommt jetzt

00:26:20: die größte Ordnung an.

00:26:22: Öffnen wir die Weltwirtschaft für das zu mir.

00:26:23: Produktion?

00:26:25: Damit gibt's mehr Wachstum ist Globalisierung.

00:26:27: Aber wie bereits vorangemerkt, galt das vor allem für die Zeit der Sechziger und Siebziger Jahre Und obwohl da die Globalisierung stark zugenommen hat gab es höheren Fationsraten.

00:26:39: Er meint eher dass die Bundesbank damals gewiesen hat Dass es um die Geldmenge geht Und dass deshalb Deutschland viel erfolgreicher war, als andere Länder bei der Bekämpfung der Inflation einfach deshalb bei die Bundesbank einen besseren Job gemacht hat.

00:27:20: Ich habe ihn dann gefragt, wie er denn die Entwicklung der Jahre bis zur Finanzkrise sieht.

00:27:25: Schließlich haben wir da ein starker Anstieg der Verschuldung von Staaten und Privaten beobachten können?

00:27:30: Und einen Anstieck der Vermögenspreise – ist das nicht auch eine Art von Inflationen?

00:27:35: Die Banken sind zu uns, weil sie wirken, wie die Depotsitzen sind.

00:27:44: Sie haben ihre Löhne natürlich auf der anderen Seite des Balance-Scheets.

00:27:51: Wie gesagt, die Größe von den Balance-Schleeten in BVB ist relativ für die GDP, aber es wird nicht viel ändern über die Jahre.

00:28:04: Was der Kommen sagt, naja die Größe der Banken relativ zum Bruttoinhaltsprodukt ändert sich aber es ändert nicht zu viel.

00:28:10: Das heißt im Prinzip die Bilanzsumme relativ zum bruttoinhanzprodukt und er weiß darauf hin dass die Staat Schulden vor allem in den letzten fünfzehn Jahren stark gestiegen sind.

00:28:20: Er selbst ist nichts so sehr über die Schulden besorgt weil jetzt sind

00:28:30: sie tief sind.

00:28:41: Die meisten nehmen darüber hinaus Schulden auf, um sie an Äste zu kaufen oder zu investieren.

00:28:45: Das heißt, Kornen sagt es gibt ja nicht nur die Schulden sondern es gibt hier auch die Vermögenswerte.

00:28:52: und wenn man sich das anschaut dann sieht man dass diese Schulden relativ zum Bruttointersprodukt zwar gewachsen sind aber eben auch die Vermögen und die Vermögen deutlich schneller, in nette Vermögensen also gewachsen.

00:29:02: Und deshalb so kongnen müssten dir uns da keine so großen Sorgen

00:29:06: machen.".

00:29:06: Die Welfen von Assetzen zur Nationalinfo-Infektur hat auch erhöht.

00:29:24: Und die nette Welfe der Nationalinfu-Info ist eigentlich erinnert, die netten Welfes und den Vali-Wollers Assetzern zu kreieren, minus das Dezit, und dann siehst du das mit dem Ausdruck des Inkommens.

00:29:46: Auf dieser Stelle denke ich, dass Leute sensibel sind, rational, vorwürdig sind und so weiter.

00:29:51: Wir sollten nicht über Dezition sein, aber die Welt kann nicht in Dezien sein, nach Mars oder Jupiter.

00:29:57: Von mir vielleicht hier die Anmerkung, hier sehe ich es ganz klar anders.

00:30:01: Ich glaube in der Tat dass wir die Wirkung von Schulden hier unterschätzen weil eben Schulden doppelt wirken auf Vermögenspreise.

00:30:07: gleich mache ich daraus mal ein extra Podcast wenn im Prinzip nicht nur über schuldem Vermögenwerte kaufen kann sondern durch immer höheren Einsatz von Schuldn die Vermögingswerte überproportional steigen müssen.

00:30:18: also ich persönlich glaube das hier Tim Compton etwas zu optimistisch ist.

00:30:24: doch kommen wir zurück zum Interview.

00:30:26: Nach der Finanzkrise haben viele angesichts der Politik den Notenbanken erwartet, es käme zu einer Rückkehr der Inflation.

00:30:33: Das war offensichtlich nicht der Fall.

00:30:35: Warum soll das nun anders sein?

00:31:08: Also Tim Conglen weist darauf hin, dass es nach der Finanzkrise zum sogenannten quantitative easing kam.

00:31:13: Zum Kauf von Vermögenswerten nicht in Notenbanken.

00:31:16: Aber er sagt da auch das ist nur dann Geldschöpfung wenn man die Privatsektor mit dem neuen Geldassess abkauft.

00:31:23: Da aber gleichzeitig die Banken nach der Finanzkrise gezogen wurden ihr Geschäft zurückzufahren, also weniger Rediz zu vergeben, kam es netto zum Rückgang der Geldmengel.

00:31:34: Quantitative easing, die Mastern und Notenbanken haben im Prinzip nur das kompensiert was sozusagen umgekehrt ist der Schrumpfen der Aktivitäten der Baken passiert ist, weshalb die breit definierte Geldmenge nur sehr langsam gewachsen

00:31:52: hat.

00:32:04: Und deshalb hat Kong den damals bereits gesagt, es gebe keine Inflation.

00:32:09: In der USA ist die Geldmenge im Jahre zwanzig so stark gewachsen, wie seit neunzehntvierzig nicht mehr.

00:32:30: Und das ist der große Unterschied zuvor zehn Jahren.

00:32:33: In den vergangenen Jahren gab es eine sehr ordentliche Zeit, in der es vier bis fünf Monate nach dem Juni im Jahr war.

00:32:54: Wenn man so eine rapide Monitoring-Expansion hatte, dass die Höhe des Geldes in dem Jahr zum Juni, seit der Jahre, um die höchsten Jahre, seit den Jahresjahr war, war das die höhste in amerikanischer Hechtzeit Geschichte.

00:33:19: Ich habe daraufhin nochmal eingewandt, dass ja letztlich doch die Umlaufgeschwindigkeit in den letzten Jahren besunken ist.

00:33:24: Das heißt wir hatten zwar ein Wachstum der Geldmenge aber die Häufigkeit wie das Geld pro Jahr eingesetzt wird also die zweite Komponente der Formel wäre zurück gegangen.

00:33:45: Kommel verweist hier auf Milton Friedman.

00:33:48: Dieser hat in den Jahren neunzehnten, neunfünfzig verschiedene Vorträge gehalten und er hat da gesagt, sie erwohlt die breit diffizite Geldmenge würde pro Jahr ungefähr ein Prozent schneller wachsen als das nominale Brutto-Innersbruck in den USA.

00:34:03: Nun ganz kurz Eine Definition, was ist eigentlich die breit definierte Geldmenge?

00:34:08: Broad Money ist das umfassendste Maß für Geld und umfasst Narrow Money wie Bargeld- und Checkfälgeeinlagen sowie weniger liquide Vermögenswerte wie Einlagenzertifikate, Devisen, Geldmarkkonten, marktabhängige Wertpapiere, Schatzwechsel und alles andere, was sich leicht in Liquidität umwandeln ist.

00:34:28: Aktien sind jedoch nicht enthalten!

00:34:30: Du weißt, was eigentlich passiert ist, seit der Zeitung von den USA zu bringen?

00:34:35: Ich gebe dir die Figuren an.

00:34:36: Die Figuren sind, dass das Geld aufgrund des Erlebens im Jahr von rund um zwei bis drei Prozent durch einen normalen GDP-Gedrück bei einem Jahr von sechs und vier Prozent.

00:34:49: Das ist doch ein bisschen ein Vorgang, oder?

00:34:51: Ja, das war schon sechszehn Jahre ago!

00:34:53: Und das ist etwas, was passiert ist.

00:34:54: Friedmann war richtig.

00:34:56: Diese Idee, dass Lossity über den Platz geht, ist unvergesslich.

00:35:02: Und zum Kongen weiß daraufhin, seit damals hat es geklappt.

00:35:05: Seit neunundfünfzig ist Broad Money um siebenkommandrei Prozent pro Jahr gewachsen und das Nominale Bruttoinlandsprodukt um sechs Komma vier Prozent pro Ja.

00:35:15: Das heißt Es war eine ziemlich gute Vorhersage Denn Milton Friedman meint, dass wäre ein Prozent Putt Unterschied in Realität von zero Komma Neuen.

00:35:23: Das sieht übrigens auch über andere Zeiträume.

00:35:25: Ich habe auf meinem Blog entsprechend die Zahlen veröffentlicht.

00:35:27: gestern am Samstag, das heißt man sieht dort sehr schön egal welchen Zeitraum man betrachtet.

00:35:33: es gibt eine sehr engen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der Geldmenge und den nominalen Bruttoinlassprodukt.

00:35:40: Fliebmann hat also recht gehabt und trotz der zwischenseitigen Schwankung der Geldumblaufgeschwindigkeit ist das Verhältnis relativ stabil.

00:35:49: Im

00:36:03: letzten Jahr sind wegen Corona die Ausgramm gesunken und damit natürlich auch das nominale Brutte-Illandsprodukt.

00:36:10: Die Folge, die umlaufgeschwindigkeitbar geringer.

00:36:14: Nun aber ehren wir zur Normalität zurück?

00:36:17: Und wenn die Umlaufgeschwindlichkeit zurückkehrt zu Kongden dann wird es auch hohe Infusion geben Und die mobilen Aktien sind bereits gestiegen als Vorläufer dieser Inflationstendenz.

00:36:38: Dann habe ich ihn gefragt, ob er Blick auf die schon seit Jahren deutlich schneller steiner Vermögenspreise ist nach dieser Logik nicht von einem viel länger andauendes Zeichen gäbe für höhere Konsumentenpreise?

00:37:06: Hier stimmt Tim Congen zu, verweist aber darauf dass wir vor allem seit dem März einen deutlich schnelleren Anstieg gehabt haben als nach normalen Einbrüchen und dass dieser Anstiege eine Finanzmärkte eben getragen wurde durch den Anstiek der Gelben.

00:37:28: Jetzt haben wir ein

00:37:43: Anstieg der Inflation, aber die Meinung ist doch überwiegend dass es sich um einen vorübergehendes Phänomen

00:37:48: handelt.

00:37:49: Ist das ein kurzer Anstiege und wer kehren weil bitte zur Normalität zurück?

00:37:53: oder ist es eher strukturell?

00:38:16: Um

00:38:16: wieder zu zwei Prozent Inflation zu kommen, muss man als Geldmengenwachstum wieder unter fünf Prozent pro Jahr drücken.

00:38:24: In den Zehnerjahren hat man eine sehr stabile Phase von Inflationsrat von ein bis zwei Prozent und ein Geldmengewachstums von drei bis vier Prozent sowie erwartet.

00:38:34: Friedmann hat das gesagt und die Notenbanken haben es gemacht.

00:38:37: Sie wollten es nicht, aber sie haben es faktisch doch getan.

00:38:40: Wählen uns notenbacken Klarken immer über die zu geringe Inflationsraten?

00:38:44: Aber letztlich war das Geldmengenwachstum genau so hoch wie es eben zu solchen Inflation-Raten zur stabilen Phase von ein bis zwei Prozent führen musste.

00:38:53: Jetzt haben wir aber Geldmengewachsungsraten von zwölf bis dreizehn Prozent in den USA und in der Eurozone von um die zehn Prozent.

00:39:01: Um also zu Inflitionsraten vor einem bis zwei Müsst das Geldmengenwachstum wieder auf unter fünf Prozent fallen, was sicherlich eine große Herausforderung ist.

00:39:12: Vor allem angesichts der großen Defizite die die Staaten zur Zeit machen und die Vollnotenbanken finanziert werden.

00:39:20: Hohe Defiziten und tiefe Inflation passen so Tim Comden nicht

00:39:24: zusammen.".

00:39:47: Das passt übrigens, zur Modern Monetary Theory würde ich hier ergänzen.

00:39:52: Bedeutet doch ein hohes Defizit bei Definition mehr Geldschaffung?

00:39:56: Wie auch im Podcast schon diskutiert, wie die ihre doppelten Büroführung belegen.

00:40:03: Doch kommen wir zurück zum Interview!

00:40:07: In der Vergangenheit war die Notenbank die Infektion zu tief.

00:40:11: Jetzt sind sie bereit?

00:40:12: Die Infektionshöhe gehen zu lassen weil sie etwas nachholen wollen nur zumindest in offiziellen Statements.

00:40:18: Gibt es überhaupt ein ernsthaftes Interesse den Infektionen zu bekämpfen?

00:40:21: fragte ich dann Tim Congden.

00:40:22: In

00:40:22: dem Jahr two thousand and three in fact was for two percent consumer price inflation.

00:40:34: And in fact the bank thing has achieved that he's actually on average.

00:40:37: since then being to a point one percent there've been some periods of under-one per cent, some periods over three per cent but on average it is being met.

00:40:45: That may be that in the eurozone United States Some people are worried that inflation was kind of one or one and half percent rather than two percent.

00:40:55: I think thats extraordinary.

00:41:05: Also er betont nochmal, dass die Inflationsraten tief und stabil waren.

00:41:08: Und das das eigentlich ein fantastisches Ergebnis gewesen sei.

00:41:11: Er sieht im Prinzip die Periode seit Jahrzehnten durch aus als Erfolg an.

00:41:16: Der betont auch, dass nichts falsch darin ist eine einprozentige Inflation zu haben.

00:41:22: warum die FED überhaupt höhere Fashion wollen wollte.

00:41:31: Ihr

00:41:33: geht sogar so weit zu sagen, letztlich weißt du erst Notenbank FED nicht was es zur Zeit

00:41:37: tut

00:41:39: Denn sie haben alle Kernregeln der Geldpolitik in den letzten fünfzehn Monaten verletzt.

00:41:57: Ich

00:42:05: bin dann im Gespräch mit ihm nochmal auf den Punkt der Verschuldung eingegangen, weil doch die Zinsen tief bleiben müssten, sonst die Schulden doch zu einem Problem werden und Vermögenspreisen nur Druck kommen.

00:42:14: Doch wie soll man denn Inflation bekämpfen wenn nicht mit höheren Sinnen?

00:42:39: Tim Congen ist der Auffassung, dass das Problem an die Vermögensmärkten so oder so kommt.

00:42:44: Es muss eine Korrektur kommen der Märkte?

00:42:47: Denn ganz wichtig Man kann sich mit Gelddrucken nicht reich machen.

00:42:52: Langfristig muss das Geld, muss die Geldmenge immer mit der Realwirtschaft wachsen und korrespondieren.

00:42:58: Und wenn man eine periolbetoben Geldmengenwachstum hat?

00:43:01: Dann braucht man am Ende sicherlich auch ein Squish also eine Anpassung, eine Bremsmaßnahme, die dazu führt dass die Esselpreise fallen.

00:43:10: Das kann durch hohe Zinsen ausgelöst werden Es kann aber auch durch geringere Staatsschulden ausgelöst werden.

00:43:16: Klammerauf würde ich wieder sagen, durch gängere Staats- schulden die wiederum weniger neues Geld bedeuten.

00:43:20: klammer zu Denn für ihn ist entscheidend es gibt immer noch die grundsätzlichen Regeln Ausgelichtende Budgets und stabiles Wachstum der Geldminge das sind die Grundlagen soliden Wirtschaftens.

00:43:47: Ich

00:44:03: persönlich fand die Antwort unbefriedigend, weil sie meines Erachtens das Risiko unterschätzt.

00:44:08: Wenn man ganz anderes umfällt... Politiker wünschen sich einen starken Staat.

00:44:13: Die Regierung ist wieder wichtig!

00:44:15: Sie wollen Ungleichheit bekämpfen, sie wollen mehr investieren, wir wollen den Klimawandel bekämpfen.

00:44:21: und daraufhin war auf Tim Cong'nen Folgendes ein... Das Ganze wird inflationär sein, war seine Meinung.

00:44:42: Die Politiker tun so als gäbe es keine Budgetrestriktionen.

00:44:45: D.h.,

00:44:45: das könnte man in so viel Geld ausgehen, die er

00:44:48: möchte.".

00:44:49: Of course there are people,

00:44:51: but sorry.

00:44:52: But now if you look in the US and also partially already Europe we have so called modern monetary theory MMT.

00:45:00: I discussed my podcast before And the proponents say that they don't have scarcity of money.

00:45:05: We can fund as much as we like.

00:45:08: The only risk is inflation.

00:45:09: They would agree with you.

00:45:11: It's very simple to just increase taxes then no inflation.

00:45:15: Well ultimately Und ich

00:45:31: habe ja danach gehakt, aber gemeint, naja im Modern Monetary Theory sagt er genau das.

00:45:35: Und dann muss man nur die Steuern erhöhen und alles ist gut!

00:45:38: Und er sagt?

00:45:39: Nein wir können nur konsumieren was wir produzieren.

00:45:42: so simpel ist es.

00:45:43: Es wäre eine pure Fantasie dass wir mit Gelddrucken reich werden und mehr konsumieren können, als sie produzieren.

00:45:51: Wenn das Angebot real nicht so schnell wächst wie die Geldmenge muss es Inflation

00:46:02: geben.

00:46:03: Ich habe danach gehakt und gesagt naja aber Martin Wolf immerhin der Chefvolkswirt der Financial Times und Hoch Anna erkannt hat geschrieben Inflations ist eben kein monetäres Phänomen sondern ein politisches.

00:46:16: Und ob es nicht so ist, dass wir heute einen politischen Konsens haben, der in Richtung von mehr Infation geht.

00:46:40: Das sieht Tim Kong ein sehr kritisch.

00:46:42: Er hat auch einen Leserbrief geschrieben, er macht den Wohlfuhr gesagt hat nein also das ist völlig falsch weil er gesagt hat in den neunzehnten siebziger Jahren hat man die Idee gehabt man können Inflation kontrollieren durch preisabsprach und ähnliches Und die Regierungen sind gescheitert damit.

00:46:57: der versucht Inflationspreiskontrollen zu bekämpfen hat nicht funktioniert.

00:47:02: Im Gegenteil war die Folge dann dass man gesagt hat ja wohl wir haben erkannt es geht nur mit der Geldmengensteuerung nun mit dem monetarismus Und ihr glaubt deshalb, es ist falsch und gefährlich, Inflation als politisches Phänomien zu sehen.

00:47:15: Für ihn ist das

00:47:19: immer ein monetarisches Phönomen.

00:47:28: Was mich zur Frage geführt hat, ob er denn das Risiko sieht dass Polizistiknotenbanken Inflationslaufen lassen und darauf hoffen, dass sie Verleihung

00:47:36: aufhört?

00:47:43: Genau dieses Risikurs sieht Tim Kondon.

00:47:45: Wir hatten die Great Moderation, und das hat funktioniert.

00:47:48: Die Great Modation war die lange Phase von tiefer Inflationen stabilen Wachstums.

00:47:52: Und wir hatten die Finanzkrise mit entsprechender Regulierung, die er kritisch sieht... ...und wir hatten daraufhin Quantitative easing um eben die Zurückhaltung der Banken zu kompensieren.

00:48:02: Weil man das gemacht hat

00:48:08: in den letzten zehn Jahren, weil die Notenbarke tiefer wurden, glaubt man heute ist es kein Problem bei den Notenbankenstaaten finanzieren.

00:48:18: Und deshalb werden wir so seine Auffassung Steinen-Fationsrat

00:48:33: budget.

00:48:35: Meine Frage war dann mit Blick auf die doch recht lange Phase der Inflationen in den Siebziger- und Achtzigerjahren.

00:48:40: Ob er denn glaubt, dass es auch diesmal mehrere Jahre dauert oder ob eine ältere Gesellschaft mit mehr Sparen früher protestiert?

00:48:48: In meiner Sicht werden wir in den USA sehr stark sehen,

00:48:57: d.h.,

00:48:57: die Inflation zwischen etwa fünf und zehn Prozent sehen das wirklich recht schnell, wie in der nächsten, äh, well really late twenty one and on into twenty-twenty two.

00:49:15: Das ist ein ziemlich braver Vorkarzt, aber das ist eigentlich was ich glaube auf der Basis des excessiven Geldgroßes, das wir hatten.

00:49:21: Wie reagieren die verschiedenen Nations?

00:49:23: Du sagst, dass es in den letzten Jahren nicht viel um Inflationsen zu sein, in den neunten und fünftigsten und jetzigen Sechsten sind.

00:49:35: Ich weiß nicht.

00:49:35: Also

00:49:36: Tim Congen ist für die Eurozone optimistischer als für die USA.

00:49:39: Für die Eurozone glaubt, dass es kein so großes Problem sein wird.

00:49:43: Aber in den USA hat er gesagt sieht E-Infektionsraten vor fünf bis zehn Prozent und der weiß nicht wie die Staat reagieren werden.

00:49:51: Die Idee also von Inflation profitiert gerade halt Schuldner hält er verquatscht.

00:49:57: Er kommt zurück und sagt damals haben Deutschland und die Schweiz vorgemacht wie man agieren soll, um geringere Infationen sicherzustellen und davon sollten wir vor heute lernen.

00:50:16: Ich

00:50:18: habe dann gefragt, mir blieke auf dem Podcast mit Chris Waddling zum Thema Reset of the Modern Society System ob er Ihnen zustimmen würden, sagt wir brauchen ein Neustart des Finanzsystems.

00:50:40: Tim Congen erklärt das Bretton-Wurz ein System fester Wechselkurser war mit einem Dollar der noch etwas Goldbindung hatte.

00:50:46: und in den letzten fünfzig Jahren mussten wir eben ohne diese Bindung an gold auskommen.

00:50:51: und wer lernt immer noch wie das funktioniert?

00:51:12: Sobald das Geld schneller wächst, haben wir mehr Inflation und sobald es weniger wächst weniger.

00:51:17: Und Politiker und Medien sollten diese einfachen Grundprinzipien einfach

00:51:21: anerkennen.".

00:51:21: Was wir dann zur

00:51:40: abschließenden Frage geführt hat, ob wir den Point of No Return schon hinter uns haben oder ob die Notenbank noch handeln könnten.

00:51:47: In den USA haben wir ein Problem, das nur ein Problem ist, dass etwas von hier passiert.

00:52:01: Die Geldgröße muss in einem Jahr bis zu fünf Prozent reduziert werden und es wird schwer sein, wenn die Budget-Defizite so groß sind.

00:52:08: Ich denke, die Probleme in der Eurozone sind viel einfacher, weil sie nicht die gleichen Levels des Monetärexzesses in den United States erreichen.

00:52:18: Und natürlich gibt es keine europäische.

00:52:27: Dem Kondem wiederholt ich seine Aussage, dass er kein so großes Problem sieht in der Eurozone, in Großbritannien und Japan.

00:52:34: Und eher ein großes Problem sind in den USA – und das ist einfach nur ein Anpassungsproblem!

00:52:40: Für mich ist es

00:53:12: mein Fazit.

00:53:14: Ich persönlich finde den langfristigen Zusammenhang zwischen der Geldmenge und dem nominalen Proteinansprodukt durchaus überzeugend, vor allem wenn man sich die Zahlen anschaut.

00:53:22: Ich teile auch seine Einschätzung, dass es langfristig zur Normalisierung der Geldumlaufgeschwindigkeit kommen wird.

00:53:30: Nicht überzeugt bin ich mit Blick auf eine Einschädzung zu Schulden – ich halte sie für problematischer und aus den Folgen höherer Zinsen.

00:53:38: Diese sind für viele Schuldner nicht verkraftbar!

00:53:41: Und auch die Vermögenspreise sind nicht ganz so egal.

00:53:44: Einfach deshalb, weil's als Risiko gibt das fallende Preise zu einem deflationären Impuls führen.

00:53:50: Nicht zuletzt bei Schuldener unter Druckung.

00:53:57: Soweit meine Überlegung zum Thema Inflation aus dem Mai, twenty-oneinundzwanzig.

00:54:01: Fünf Jahre später wissen wir das in der Tat die Inflasion zurückgekehrt ist.

00:54:07: Was können wir daraus lernen?

00:54:09: Erstens Tim Condon hatte durchaus recht Die Verbraucherpreisinflation in der Eurozone erreichte zwanzigzehn Zeitweise über zehn Prozent.

00:54:19: Die Geldbänge spielt eine Rolle.

00:54:22: Punkt zwei

00:54:23: Jens Parsons Buch The Dying of Money lohnt die Lektüre.

00:54:27: Er schrieb bereits, dass wer nur auf den Verbraucherpreisindex schaut, das wahre Ausmaß des Infektionspotenzials strukturell unterschätzt.

00:54:38: Also genau das, was die Noten beim Betan haben und was wir nun wie in den letzten Wochen besprochen an den Vermögenspreisen sehen können – die Vermögenpreise wurden inflationiert.

00:54:50: um in diesen neuen Zeiten für eine weitere Vernichtung von Vermögen und Wohlstand gewappnet zu sein.

00:55:03: Punkt vier, wir wissen es – die Staaten verkraften keine höheren Zinsen,

00:55:08: d.h.,

00:55:09: die Notenwagen werden nicht das tun, was sie tun müssten, um die Inflation in der Kontrolle zu bekommen.

00:55:15: Daraus folgt für uns alle die klare Schlussfolgerung.

00:55:18: Wir stehen vor einer Phase, in der Vermögenspreise und Druck kommen auf Grundhöhererzinsen.

00:55:22: Jetzt sind sie nicht hoch genug sind, um Inflation zu bekämpfen.

00:55:25: Weshalb quasi die Realeinkommen sinken während die nominalen Brutte in das Produkt zahlen nach oben gehen und auf diese Art und Weise die Stahlschulden gefurten senken.

00:55:35: Die kriegen wenn es gut läuft eine Annäherung von Vermögenswerten und Einkommen wie ich es bereits an der letzten Woche an dieser Stelle erklärt habe.

00:55:46: Bleibt mir ihr an dieser stelle sehr hasseig fürs erneute herein hören immer Podcasts zu danken.

00:55:53: Ich freue mich für immer auf Fragen, Feedback, Kritik und Anregungen.

00:55:56: Und auf ein Wiederhören am kommenden Sonntag, wenn es wieder heißt Es gibt eine neue Folge von BTO.

00:56:04: Bis dann!

00:56:04: Alles Gute Genießen Sie letzten Tage des Sommers Ihr Daniel Stelter.

Über diesen Podcast

bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

von und mit Dr. Daniel Stelter

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