00:00:05: BTO Beyond Servius, der Ökonomie-Podcast mit Dr.
00:00:09: Daniel Stelter.
00:00:11: Featured bei Handelsblatt.
00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zum neuesten Ausgabe meines Podcasts!
00:00:19: Ich freue mich sehr dass Sie auch in diesem Sonntag wieder dabei sind.
00:00:24: heute reden wir über Vermögensverteilung und Gerechtigkeit.
00:00:29: jetzt wenn sie sagen nicht schon wieder.
00:00:32: Wir haben ja schon so oft die Thesen von Thomas Bicchetti und anderen diskutiert und zerlegt, warum das Thema also erneut.
00:00:40: Nun weil es Thema durchaus relevant ist.
00:00:43: Seit über zwanzig Jahren wachsen Vermögenspreise in der westlichen Welt schneller als sie einkommen.
00:00:50: Die Vermögenverteilung bleibt relativ gleich aber Vermögend zu erwerben wird immer teurer.
00:00:57: Verschiedene Studien zeigen das auf.
00:00:59: Verschiedene Studien gehen den Ursachen nach.
00:01:03: Und ich persönlich denke, wir stehen vor der Zeitenwende.
00:01:06: Wir werden an einer Annäherung erleben zwischen Einkommen und Vermögen.
00:01:10: Die Frage ist nur auf welchem Wege?
00:01:13: Dazu mache ich mir dann am Ende des Podcasts gedammt!
00:01:16: Ich finde es sehr interessant, sehr relevant – ich hoffe sie auch.
00:01:21: fangen wir also
00:01:23: an!
00:01:39: erschien The Financial Times.
00:01:41: ein sehr interessanter Artikel.
00:01:43: John Byrne Murdoch, der selbsternannte Schief Data Reporter in The Financial Time, hat am einem dreisenden Juli einen Kommentar veröffentlicht, indem er die Entwicklung der Einkommenvermögen genauer analysiert.
00:01:57: Konkret stellt ihr Folgendes fest
00:01:59: Wir haben uns von einer Welt des Erwerbseinkommens hin zu eine Welt des Vermögens bewegt.
00:02:05: Für den gesellschaftlichen Status zählen passive Vermögen zur Wechse zunehmend mehr als das Arbeitseinkommen.
00:02:12: Der Kernserlüs ist interessant!
00:02:14: Alle gängige Maße der Vermögungsungleichheit zeigen seit fünfzehn Jahren kaum eine Bewegung, der Anteil der Reichsten zehn Prozent am Gesamtvermögen ist in USA und Europa unseren Großbritannien weitgehend stabil.
00:02:29: Und in der Tat zeigt er zur entsprechenden Abbildung, dass im Prinzip in den USA der Anteil beispielsweise der Top-One Prozent von ungefähr dreißig Prozent im Jahre Ninetehntundneunzig auf ungefähr fünfunddreißig Prozent gestiegen ist.
00:02:43: In Europa ist dem Wicklum deutlich anders von ungefähr zweiundzwanzig auf ungefähr sechsund zwanzig Prozent.
00:02:50: und am Gleichsten – auch das ist sehr interessant – in seiner Analyse ist Großbritannien wohl die Vermögensungleichheit Fast auf dem Niveau geblieben ist, wie vor dreißig Jahren.
00:03:00: Besaßen die einprozentreichsten Briten ungefähr zwanzig Prozent des Hausesvermögens, so besitzen sie heute ungefähr zweiundzwanzig prozent.
00:03:10: Das heißt er zeigt im Prinzip dass die Vermögensungleichheit nicht ein großes Problem ist.
00:03:17: Ich weiß auch das haben an dieser Stelle schon oft was diskutiert, dass es in Deutschland eine ähnliche Entwicklung gab.
00:03:22: Auch hier ist die Vermönungsungleichkeit bei einem stabil Pro Niro, dazu kommen wir nachher aber noch im Detail.
00:03:30: Trotz dieser eigentlich erfreulichen Entwicklung sind die Menschen zunehmend unzufrieden.
00:03:37: Immer mehr fühlen sich abgehängt und warum?
00:03:40: Das liegt daran dass sie das Verhältnis von Vermögen zu Einkommen fundamental verschoben hat – die FT dazu!
00:03:48: Während sich die Vermögensungleichheit kaum verändert hat, hat sich die relative Bedeutung des Vermögens im Vergleich zum Einkommen gewandelt.
00:03:56: Das verfügbare nette Vermögen – netto Sach- und Finanzvermögen ohne Rentnernsprüche, das Medianhaushalt ist – hat sich im Vereinigten Königreich in den USA, in Deutschland und in Frankreich seit Mitte der nineteenhundertneunziger Jahre real in etwa verdoppelt.
00:04:11: Die Einkommen sind hingegen nur um rund dreißig Prozent gestiegen.
00:04:16: die die FT dazu zeigt, ist durchaus beeindruckend.
00:04:20: In den betrachteten Ländern Großbritannien, USA, Frankreich und Deutschland haben sich die Vermögen deutlich schneller entblickelt als sie einkommen.
00:04:28: Sie stiegen beispielsweise die Einkommen in den USA von hundert auf hundertfünfzig indiziert seit dem Jahr nineteenhundert.
00:04:36: Fünfundneunzig – Die Vermögens stiegen aber auf über zweihundert.
00:04:41: In Frankreich, Deutschland und Großbritanien war die Einkommensentwicklung deutlich schlechter am schlechtesten übrigens in Deutschland, wo die Einkommen ungefähr auf den Index wert von oneinhalbzwundzwanzig gestiegen sind.
00:04:53: Auf der anderen Seite hat sich der Wert der Vermögen im Deutschland fast verdoppelt.
00:04:58: Am extremsten ist es übrigens in Frankreich – da stiegensweilige Einkommen kriegenfügig mehr als in Deutschland aber die Vermögan haben fast um zweihundertfünfzig Prozent zugelegt.
00:05:10: Das Ganze kann natürlich nicht ohne Konsequenzen sein wie die Financial Times feststellt.
00:05:16: Während man vor einer Generation noch etwa zwanzig Jahre lang einen Teil des Durchschnittsgehalts hätte sparen müssen, um sich aus dem untersten Viertel der britischen Vermögensverteilung in das oberste Viertell hochzuarbeiten sind dafür heute vierzig Jahre erforderlich.
00:05:30: Auch anderswo sind ähnliche oder sogar noch größere Hürden beim Aufstieg auf der wirtschaftlichen Leiter der Gesellschaft zu beobachten.
00:05:45: Noch etwas mehr als zwanzig Jahre, um durch Ersparnis aus Arbeitseinkommen vom untersten zum höchsten Quazil der Vermögensverteilung aufzusteigen, so braucht man heute über vierzig Jahre.
00:06:00: Dasselbe gilt für Frankreich und Großbritannien etwas abgeschwächt – und nicht im gleichen Maße für die USA.
00:06:08: In den USA war man weniger als fünfunddreißig Jahre verglichen mit ungefähr zweizwanzig Jahren von nineteenhundertfünfundneunzig.
00:06:16: Das ist ausgesprochen interessant.
00:06:18: Was ebenfalls Interessante ist, ist Folgendes In den USA wurde es nach der Finanzkrise deutlich leichter durch Sparen aus Erwerbseinkommen aufzusteigen.
00:06:30: Diesen Effekt gab es in Deutschland, Frankreich und Großbritannien nicht.
00:06:35: Was auch interessantes ist folgendes Bis zum Jahre Zwei-Tausend Zwölf gab es das Problem in Deutschland nicht.
00:06:42: Im Jahr zwölf war's ungefähr mit siebenundzwanzig Jahren noch getan, von Arbeit und Ersparnis um vom tiefsten zum höchsten Quartier der Vermögensverteilung aufzusteigen.
00:06:53: Erst danach begann eine rasante Entwicklung, die daraufhin deutet dass in Deutschland die Vermögenpreise in kurzer Zeit relativ zu Einkommen sehr deutlich gestiegen sind.
00:07:04: In anderen Ländern wie gesagt gefällt diese Entwicklung früher statt und nicht bei diesem Tempo.
00:07:10: Das ganze führt natürlich zu einer erheblichen gesellschaftlichen Sprengkraft.
00:07:15: In den nineteenhundert neunziger Jahren war der Rang beim Einkommen für die Lebenszufriedenheit oder die Vermeidung von psychischer Belastung wichtiger als der Range beim Vermögen.
00:07:25: Seither hat das Vermögan stetig an Bedeutung gewonnen und ist mittlerweile der ausschlaggebendere Faktor.
00:07:31: Das ist natürlich eine grundlegende Wende.
00:07:34: Bis in neunzehnete Jahre hinein, war das Einkommen das wichtigste Signal für die sozialen Status Und die lebendste Friedenheit.
00:07:43: Heute ist es das Vermögen und weil man in ein Vermögend entweder hineingeboren ist oder aber durch den Esselpreisanstieg passiv hinein wächst, ist der Aufstieg durch Arbeit sparen als letztlich durch Leistung entwertet.
00:08:01: Das Ganze hat natürlich einen realen Hintergrund.
00:08:05: Anfang einer Mittwoche haben wir im Refresh das Interview mit Charles Gutthardt und Manosz Pradan wiederholt.
00:08:12: Sie haben aufgezeigt, dass wir über zwanzig Jahre eine Entwicklung hatten in der die Geldpolitik sehr locker sein konnte auf guter Tatsache das Schienen- und Osteuropa in den weltweiten Arbeitsmarkt eingetreten sind und zugleich der Werksbevölkerung von Frauenwohl stiegen ist.
00:08:29: Dies führte dazu, dass der Preisanstieg von Gütern gedämpft wurde.
00:08:34: Die Folge?
00:08:36: und lange Zeit bis zu Corona keine Inflation auslösen.
00:08:43: Keine Inflasion nun erstübt nicht ganz, keine Ininflation in den Gütermärkten aber natürlich in Vermögensmärkten.
00:08:51: Und hier liegt auch der große Faktor, auf den ich gleich nochmal kommen werde im Detail mit Deutschland.
00:08:56: Es ist kein Zufall dass die Vermögenpreise in Deutschland zwischen uns wundernsohn und zweitensund zwölf relativ zur Einkommen stabil geblieben sind.
00:09:06: Erst danach kam es zu einer wahrhaftigen Explosion und wir wissen, was davor passiert ist.
00:09:11: Da begann die Rettungspolitik der EZB für den Euro.
00:09:17: Unsere Welt wird immer verrückter auch wenn das vielleicht etwas populär ausgedrückt ist aber ein Blick in die News Portale reicht um dem subjektiven Eindruck etwas Objektives abzugewinnen.
00:09:28: Das weltgeschehen ist im Wettlauf mit sich selbst und übertrifft sich dabei scheinbar täglich.
00:09:32: Diese Dynamik und die dahintersteckenden Ereignisse bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Energiepreise.
00:09:37: Jeder merkt das, schließlich geht es nicht nur an den Tankstellen hoch-und runter – bei Strom- und Gastarifen ist das ähnlich!
00:09:43: In dieser Lage ist es wirklich schwer unter den mehreren hundert Energielieferanten in Deutschland einen günstigen Anbieter zu finden … und dass jedes Jahr aufs Neue.
00:09:51: Zum Glück hat Wechselpilot da den Überblick….
00:09:54: Und mir noch, Wechsel Pilot prüft regelmäßig Tarife, behält Fristen im Blick ... und kümmert sich um einen Wechsel automatisch und kontinuierlich.
00:10:02: Aber keine Sorge, du behältst jederzeit die Übersicht.
00:10:04: Du registrierst dich, teilst deine Tarifpräferenzen und wechselpilot schlägt passende Tarife vor.
00:10:10: Nach deiner Entscheidung geht dann alles seinen Gang – und zwar dauerhaft!
00:10:14: Wechselpilot kümmert sich jedes Jahr automatisch um den Tarifvergleich, den Wechsel- und die Kommunikation mit dem Versorger.
00:10:21: Im Ergebnis sparst du nicht nur Zeit, sondern auch ordentlich Geld.
00:10:25: Der Großteil davon bleibt bei dir und Wechselpilot bekommt einen prozentuellen Anteil für seinen Service.
00:10:31: Die Gebühr basiert auf dem Erfolg heißt eine größere Ersparnis lohnt sich für dich und für Wechsel Pilot.
00:10:36: Du zahlst nur dann etwas wenn du auch wirklich spaßt.
00:10:39: Das ist fair.
00:10:40: Für deinen ersten Wechsel bekommst du mit dem Code BTO-Zwanzig zusätzlich zwanzig Euro Cashback.
00:10:46: Über den Link in den Show Notes kannst Du es ausprobieren und das Energiethema danach vergessen, denn mit Wechselpilot musst Du nie wieder zu viel für Energie bezahlen quasi der letzte Stromwechsel Deines Lebens.
00:10:58: Übrigens – Der TÜV sagt zur Wechsel Pilot sehr gut Ein durchschnittlicher Haushalt spart circa dreihundertsechzig Euro pro Jahr Und über vierhunderttausend Durchgeführte Wechsel sprechen für sich.
00:11:09: Mehr Informationen und den BTO-Code findest du in den Show notes.
00:11:18: Es gibt noch weitere Studien, die sich mit der Entwicklung von Vermögen und Einkommen beschäftigen.
00:11:23: In Deutschland tut es intensiv das Bloßboch von Storch Research Institute welches regelmäßig den sogenannten Vermögenspreis NEX veröffentlicht.
00:11:33: um was geht es dabei?
00:11:35: Wer Vermögen aufbauen oder für das Alter vorsorgen möchte, sollte regelmäßig in Vermögensgüter wie Immobilien und Aktien investieren.
00:11:42: Die Vermögenspreisinflation beschreibt den Kostenanstieg für diese Investitionen.
00:11:47: Wer Vermøgen seinen Eigentum nennen darf, für den beschreibt die Vermögespreis-Inflation hingegen den Wertzuwachs seines Eigentums von dem man beispielsweise bei einem Verkauf profitieren würde.
00:11:58: Und in wie viel haben die Vermoegenden zurzeit zugenommen?
00:12:01: Zum Ende des ersten Quartals, es lag die Vermögenspreis-Inflation in Deutschland bei zwei Komma sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal und fiel somit geringer aus als noch zum Jahresende zweitausendfünfundzwanzig.
00:12:14: Da waren es vier Prozent.
00:12:16: Die Inflation resultierte sowohl aus höheren Preisen für Sachvermögen wie Immobilien und Betriebsvermøgen also auch aus höheren preisen für Finanzwerte wie Aktien.
00:12:24: Im selben Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um zwei Kommas zwei Prozent.
00:12:29: Und jetzt kommen wir zur entscheidenden Zahl.
00:12:31: Diese Vermögenspreisinflation ist nicht dem letzten Quartal erfolgt, sondern sie erfolbt schon seit längerer Zeit.
00:12:37: und vor allem zeigt die Studie von Flosberg von Storch das was wir gerade eben auch bei der FD gehört haben Die Vermögen wachsen deutlich schneller als die Einkommen
00:12:48: Ende des ersten Quartals im Jahr zum Jahr für Vermögungsgüterzahlen.
00:12:55: Der reale Lohnanstieg lag in dem Zeitraum bei lediglich fünfzehn Prozent.
00:13:03: Diese Verteilungseffekte schaffen einen Nährboden für gesellschaftliche Spannungen, das sich zunehmend auch die Mittelschicht abgehängt fühlt.
00:13:10: Besonders deutlich zeigt sich dies am Immobilienmarkt – der erneute Preisanstieg lässt den Traum vom Wohneigentum für viele Haushalte weiter in die Fernerücken.
00:13:19: Ich finde die Zahl beeindruckend!
00:13:21: Ein Wert zu wachsen der Vermögen um seventy-fünf Prozent werden gleichzeitig die Löhne realen und fünfzehnt Prozent üftigen sind.
00:13:28: Damit hat sich das Verhältnis fundamental verschoben und damit stimmt das zum ersten Mal für Deutschland, weil es Thomas Bekettinger behauptet hat.
00:13:37: Die Vermögen wachsen schneller als sie einkommen – und zwar deutlich!
00:13:41: Es ist immer schwerer durch eigene Leistung, durch Arbeit und Sparen entsprechende Vermögenszubilden und in der Vermögungsverteilungssicherheit aufzusteigen.
00:13:52: Das führt natürlich zu einer politischen Reaktion wundert sich deshalb aber auch nicht, dass der Konflikt um das Thema Vermögen immer mehr zunimmt.
00:14:03: Ebenso diskutierenswert ist die Aufwertung passiv erworbenen Vermögens gegenüber dem Erwerbseinkommen bei der Bestimmung des finanziellen Status im Laufe der letzten Generation und das obwohl sich die Vermögungsungleichheit selbst kaum verändert hat.
00:14:17: Dies hat zweifellos zu dem Kroll beigetragen, der denjenigen an der Spitze entgegenschlägt seien es nun Milliardäre oder Immobilienbesitzer die durch bloße Wertsteigerung zu millionären wurden.
00:14:28: Doch woran liegt denn nun dieser Zuwachs der Vermögen?
00:14:32: Was treibt deren Weglogg?
00:14:35: Philipp Immenkötter vom Flosswaffen-Storch-Institut identifiziert in seiner Akte an Publikation drei Faktoren.
00:14:42: Die drei Faktoren Wirtschaftswachstum, Staatsausgaben und Geldpolitik bestimmen maßgeblich die Entwicklung von Vermögenspreisen.
00:14:49: In erster Linie aber nicht aus.
00:14:50: Schließlich erfolgt die Transmission durch den Zinskanal.
00:14:53: Sinkende Zinsen erhöhen den Preis von Vermögensgütern indem sie den Barwert zukünftiger Einkommensström erhöhen während steigende Zinzen die Preise von Vermöglichungsglütern fallen lassen.
00:15:03: Ich versündet glaube wie bereits angesprochen dass der entscheidende Faktor die Geldpolitik ist.
00:15:09: Die dritte und vermöglich wichtigste Erklärung für die Entwicklung der Vermögenspreise in Deutschland liegt in der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank.
00:15:17: Die Ausweiter und der Geldmenge und Zinssenkungen durch die Zentralbank schaffen den Nährboden für Inflationen.
00:15:23: Durch Kreditvergabe oder Anleihenkäufe, neugeschaffendes Geld fließt zunächst auf Immobilien- und Anleihmärkte und sorgt dortfür einen Preisanstieg.
00:15:31: Erst später erreicht das neu geschaffene Geld die Breite der Gesellschaft.
00:15:36: Meine Frage an dieser Stelle ist natürlich, sind die Vermögen denn eigentlich wirklich reicher geworden?
00:15:41: Wenn wir jetzt sehen das seit dem Jahr des Falles und Zwölf.
00:15:44: Die Vermögenspreise in Deutschland sehr stark gestiegen sind.
00:15:47: Toll die stärker als sie einkommen kann man natürlich sagen klar!
00:15:50: Die Vermögenden sind reicher worden Sie können sich mehr leisten.
00:15:55: Ich persönlich bin mir da nicht ganz so sicher Denn ich glaube der Wert zu Max Ist nichts anderes als ein vorweggenommener künftiger Ertrag.
00:16:04: Beispiel auf mein Rentner-Dasein vorbereiten und möchte gerne ein moherlicher Rente von fünftausend Euro Erzielen ausvermögen.
00:16:15: Dazu braucht man bei einer angenommenen Verzinsung von fünf Prozent einen Vermögen von rund achtundsechzig tausend EUR.
00:16:23: Also ich spare auch noch sechszehntausend Euro, damit ich fünfzwanzig jahrelang fünftaussend Euro pro Monat zur Verfügung komme.
00:16:31: Kauf mal eine Anleihe die diesen Zahlungsstrom abbildet und das Zinsdiveau singt Zum Beispiel bei den Notenbankstaatsschuldenkrisen und einen Zusammenbruch der Währungsunion befürchtet.
00:16:42: Dann steigt der Wert der Anleihe.
00:16:44: Siegt die Zinsenbeispiele also von fünf Prozent auf ein Prozent, steckt der Wert anleihe auf rund eins.
00:16:50: Komma drei Millionen Euro.
00:16:54: Die laufende Auszahlung ändert sich nicht.
00:16:56: ich bekomme nach wie vor die fünf tausend Euro pro Monat.
00:17:00: Sechzigtausenden im Jahr oder fünfundzwanzig Jahren ist das Geld aus.
00:17:04: Auf dem Papier bin ich aber reicher geworden, in der Praxis bin ich dreicher geworden.
00:17:08: Ich habe nur im Prinzip einen Wertzuwachs gehabt für ein verhandenes Asset.
00:17:14: Besteuert nun beispielsweise die Politik den Papiergewinn bedeutet dies nichts anderes als dass die Laufleiner Träge sinken.
00:17:22: müsste beispielsweise Hälfte des Wertzuwachses abgeführt werden bleiben statt fünftausend Euro pro Monat nur noch viertausende Einhundert.
00:17:29: Siegten dann übrigens die Anleihenpreise wieder weil die Zinsen sich wieder normalisieren stehe ich mit deutlich weniger Vermögen da und kann eben nicht mehr die fünftausend Euro pro Monat abrufen.
00:17:40: Was ich hier am Beispiel der Anleihe erklärt habe, gilt natürlich für alle Assets, die einen stabilen Cashflow bringen und in Sprechen bewertet werden – wie beispielsweise Immobilien!
00:17:51: Hier koppla's Risiko hinzu dass Immobiliempreise in den kommenden Jahren vermutlich wieder fallen werden einfach deshalb weil die Alterung der Gesellschaft die Nachfrage dämpft und andere Dinge wie beispielsweise Klimaauflagen, Heizungsgesetz und Ähnliches zur Immersion erzwingen.
00:18:08: Ich denke das Beispiel ist zwar vereinfacht es zeigt aber die Grundbedingende Namek.
00:18:14: Der Zuwachs an Scheinreichtum, wie ich nennen würde war nur möglich vor dem Hintergrund einer sehr expansiven Geldpolitik.
00:18:22: Übrigens im Zeitraum zwischen uns in Nr.
00:18:24: ninety-fünfundzeigendsechzehn zeigen Studien dass deutsche Mobilien letztlich einen Wert zu wachst gehabt haben von null – so zumindest Daten des internationalen Virusfonds.
00:18:35: Das muss man im Hinterkopf haben, wenn man über Steinmobilen breite spricht.
00:18:40: Deutsche Mobilen waren eigentlich unter Wertgesichtspunkten lange Zeit eben kein gutes Investment!
00:18:47: Wie gesagt alle Vermögenswerte haben vor dem sikularen Trend zu tieferen Zinsen in letzten Jahrzehnten bis zur Corona profitiert.
00:18:56: Folglich stiegen alle Assets an und das erklärt auch den deutlichen Wertsüberwachsernvermögen meines Erachtens in Deutschland.
00:19:04: Steigen nun die Zinsen, dann dreht sich das oben und das ist das was wir am vergangenen Mittwoch im Refresh diskutiert haben.
00:19:11: Führt die demografische Entwicklung?
00:19:13: Führt auch die Globalisierung, auf die man auch noch eingehen könnte an dieser Stelle dazu dass wir im Prinzip höhere Preise bekommen, höhere Löhne bekommen.
00:19:22: höre Zins sind bekommen.
00:19:23: Dann segten die Vermögenspreise schneller als der Einkommen wachsen.
00:19:27: von den Hintergrund haben wir dann eine Ernährung Doch dazu später noch.
00:19:33: Blicken wir ganz kurz mal auf Deutschland ganz präzise.
00:19:36: Die Europolitik dient dazu, die Währung zu erhalten.
00:19:41: Von dieser Prozess der Währungserhaltung der tiefe Zinsen- und Lochengeldpolitik profitieren zum einen natürlich Schuldner was schlechtes für Länder wie Deutschland, die solider finanziert sind.
00:19:52: vor allem aber profitieren davon die Länder in denen die Menschen mehr Vermögenswerte halten bzw.
00:19:59: konkret gesagt mehr reale Vermögenswerte halten, also Immobilien und Aktien.
00:20:05: Und hier sehen wir im Prinzip das was man den Continuon-Effekt nennt in der Eurozone.
00:20:11: Der Continuoneffekt ist im Prinzip folgender Feststellung Wenn neues Geld geschaffen wird profitieren davon diejenigen am meisten des Geldes erst bekommen.
00:20:21: Wer quasi direkt neben der ECB sitzt bekommt die neu geschaffenen Hundert Euro als erste und kann sie ausgeben.
00:20:27: Die Preiswirkung ist noch nicht da.
00:20:29: Die Preiswirkung tritt erst über Zeit ein.
00:20:32: Das heißt, wer Zugang hat zu belegten Krediten kann sich Assets kaufen solange sie noch billig sind bevor der Preis steigt.
00:20:39: Man kann aber auch Waren kaufen wie noch billiges sind bevor die Verkäufer merken dass sie es mit einer entwerteten Währung zu tun haben.
00:20:46: Dieser Continuereffekt ist bereits seit Jahrhunderten bekannt.
00:20:50: Er gilt im Prinzip bei jeder geldpolitische Maßnahme.
00:20:53: er gilt aber im Euro-Rump überproportional wenn die Bürger eines Landes überwiegend in Geld sparen wie Deutschen und andere ehrenimmobilien.
00:21:02: Besteht dieser Unterschied für das dazu, dass sie Rettungspolitik der ECB diejenigen, die in echten Essetsparen begünstigt, zulasten jener, die auf Lebensversicherungssparbuch- und Konto vertrauen?
00:21:17: Ich denke deshalb, dass bei uns Deutschland statt über immer höhere Steuer zu sprechen wie eine Politik bräuchten, die sich an ihr Arbeit macht den Deutschen zu helfen ihre Erspartnis besser anzulegen.
00:21:32: Doch schauen wir ganz kurz wieder die deutschen Geld anlegen das Schloss war von Storchinstitut hält dazu folgendes fest
00:21:45: Diese unterteilen sich in Immobilien.
00:22:05: Und nun
00:22:10: der bereits angesprochene Sprengensatz!
00:22:12: Flosster von Storch berechnet Vermögenspreisindex nicht so für den Durchschnitt der Vermögen, sondern auch aufgesplittet nach Vermögungsklassen der Haushalter.
00:22:20: Betrachtet man die deutsche Bevölkerung im Querschnitt ihres Vermögens, so zeigt sich über einen langen Zeitraum eine deutliche Divergenz in der Vermögenspreisinflation der Haushalte.
00:22:30: Während die untere Mittelschicht über den vergangenen zwanzig Jahre einen Anstieg ihrer Vermögswerte von siebzehn Prozent erlebte stieg die Preise für das Vermögen von Haushalten mit einem höheren Nettervermögen um sechsundfünfzig Prozent oder noch mehr an.
00:22:43: Grund hierfür ist, dass die Haushalte der unteren Mittelschicht nur selten über Betriebsvermögen oder Immobilien verfügen, die langfristig stark im Preis angestiegen sind.
00:22:51: Die wohlhabendsten Haushalte, die wesentlich häufiger über eigene Betriebe, Immobilium-Vermögen und Finanzwert verfügen konnten hingegen von einer Wertsteigerung von sechstundachtzig Prozent
00:23:01: profitieren.".
00:23:02: Das ist erprozieckte deutsche Version dessen wir vorhin schon gesehen haben.
00:23:06: Die untere Mittelgeschicht hat ungefähr um siebzehn Prozent zugelegt in zwanzig Jahren die wohlhabendsten Haushalte um ungefähr sechsen Achtzig Prozent.
00:23:14: Das ist ein deutlich größer Unterschied, der sich dadurch erklären lässt dass gerade in den obersten Vermögensgruppen die Beteiligungen an Unternehmen maßgeblich sind.
00:23:24: Dennoch hat die Vermögenungleichheit nicht groß zugenommen wie die Bundesbank kurz festgestellt hat das Diktatmann, da es die Mittelschicht in Deutschland sehr stark mit Immobilien spart und wir bereits gesehen haben, dass nach Jahrzehtner Starknation aufgrund der Geldpolitik der EZB die Immobilien in Deutschland einen wahren Kurzzeitboom erlebt haben.
00:23:49: Ich zitiere noch mal kurz aus einer Studie der Bundesbank aus dem Medulli-Zweißen-Zweiundzwanzig
00:23:55: Der netto Vermögensanstieg des obersten Prozents der Verteilung ist schließlich zentral auf Zuwechse beim Betriebsvermögen zurückzuführen.
00:24:02: Der hohe Wachstumsanteil dieser Anlageform am oberen Ende der Veteilung spiegelt dabei auch die in den letzten Jahrzehnten gestiegene Bedeutung, der Unternehmensersparnisse in der Vermögungsentwicklung sehr vermögende Haushalte wieder.
00:24:14: Weil wie wir jetzt gesagt – Die Mittelschicht überwiegend Immobilien besitzt während die oberen Einkommen Betriebsbeteiligungen haben, konnte die Mittelschicht deshalb zeitweise aufholen.
00:24:27: Die obere Mitte der Verteilung profitierte von einem gestiegenen Wert des Immobilienvermögens.
00:24:32: Bei den sehr vermögenden Haushalten macht das Immobilian-Vermögen einen deutlich geringeren Anteil am Gesamtvermügen aus.
00:24:39: Den in den letzten Jahren beobachteten Preiserhöhungen bei Wohnimmobilien dürften daher für sich genommen tendenziell einen ausgleichenen Effekt auf die netto Vermögensverteilung ausgeübt haben.
00:24:51: Betriebsvermögen legten langsamer zu.
00:24:54: Ich denke, der Ausbrück ist noch extremer!
00:24:57: Wir sehen jetzt einen Rückgang der mobilen Preise – wir sehen aber ein überproportional starker Rückgang des Wertes der betriebsförmöge.
00:25:05: Ich danke beispielsweise an die Automobilindustrie und an die Zulieferer.
00:25:10: Die Deindustrialisierung führt natürlich hier zum deutlichen Wertrückgang.
00:25:14: Weshalb ich persönlich glaube, dass die Vermögen relativ zu einem Einkommen sinken werden und nicht auch glaube, das die Vermögungsverteilung gleicher wird aufgrund der Tatsache, dass sich Vermögenswerte, die betriebsbezogen sind zumindest mit Fokus auf Deutschland wahrscheinlich in den kommenden Jahren unterdurchschnittlich entwickeln
00:25:33: werden.".
00:25:34: Die Bundesbank aktualisiert ihre Studie auch regelmäßig – In der aktuellsten Version kann man dann noch Folgendes lesen
00:25:42: Die Vermögensbestände gemessen als durchschnittliches, nette Vermögen pro Haushalt haben sich nach einem deutlichen Anstieg zwischen dem Jahr im Jahr ist es in den letzten Jahren.
00:25:55: Im Mittel verfügten die Haushalte in Deutschland im Jahr über ein netter Vermögend von rund dreieinzwanzigtausend achthundert Euro und damit etwa drei Prozent mehr als nach zweitausendundzwanziger.
00:26:07: Inflationsbereinig, der gibt sich einen Rückgang von twohundertsechzigtausend siebenhundert Euro auf zweihundertneununddreißigtausendsverhundert.
00:26:14: Auch der Median der nette Vermögen der die Mitte der Vermögensverteilung markiert und die Haushalte in eine vermögensarmere und vermögend reichere Hälfte teilt ging Inflation bereinigt deutlich – von neunzigtaussend fünfhundert im Jahr zweitausendeinundzwanzig auf sechsundsiebzigtaußend im Jahr zwitausentraunenswanzig zurück.
00:26:32: Auf längere Sicht gesehen sind die nette Vermögen der privaten Haushalte sowohl nominal als auch inflationsbereinigt gestiegen.
00:26:39: Der Mittelwert erhöhte sich zwischen den letzten Befragungen vor der Corona-Panemie und zwei Tausendtraunzwanzig Nominal um vierzig Prozent, und Inflationsbereinnicht um dreizehn Prozent.
00:26:49: Der Median der netten Vermögensstieg im gleichen Zeitraum nominal um sechsundvierzig Prozent, Und Inflation bereinigt um achtzehnt
00:26:56: Prozent.".
00:26:57: Auch die Ungleichheit der Verteilung blieb unverändert.
00:27:01: Die zu Beginn erwähnten Entwicklungen in der Zinsen- und Vermögenspreise zwischen dem Jahr zwanzig und zweitausendtraunzwanzig haben zu keinen substanziellen Veränderungen hinsichtlich der Vermögenverteilung geführt.
00:27:11: Für die relativen Ungleichheitsmarser lässt sich kein klarer Trend erkennen.
00:27:15: Der Anteil, den die vermögenssten zehn Prozent der Haushalte am gesamten netto Vermögen besitzen, summierte sich für zwei Tausend Trauen zwanzig zum Beispiel auf über fünfzig Prozent.
00:27:24: wie in allen anderen Erhebungsjahren seit zweitausendzehn auch mit vierundfünfzig Prozent lag der Wert leicht unter den Werten für zweitausend siebzehn und zweitauzenteinundzwanzig.
00:27:34: Wir dürfen nicht vergessen dass wenn man Renten- und Passionsansprüche berücksichtigt Die Verteilung deutlich gleicher ist.
00:27:41: Die Bundesbank schreibt dazu Folgendes.
00:27:46: Der Anteil des gesamten ergänzten Vermögens, der auf die vermögenssten zehn Prozent der Haushalte entfällt liegt bei neununddreißig Prozent.
00:28:08: Zum Vergleich für das nicht angepasste nette Vermögen ergibt sich ein Anteil von rund vier und fünfzig Prozent.
00:28:14: Entsprechend steigt der Anteil, der auch die untere Hälfte der nette Vormögungsverteilung entfält von rund drei Prozent auf gut zehn Prozent.
00:28:21: Das einbeziehende Ansprüche an das gesetzliche Alterssicherungssystem mindert die Vermögensungleichheit vor allem deshalb, weil diese Ansprüchen für Haushalte mit wenig Vermögen in Relation zum Finanz- und Sachvermögen bedeutender sind als für Haushalta mit hohem Vermögan.
00:28:34: Bei zehn Prozent vermögensärmeren Haushalten sind
00:28:37: z.B.,
00:28:38: die durchschnittlichen, ergänzten Nettovermøgen positiv während sie ohne die Rentennansprüche negativ ausfallen.
00:28:44: Dennoch ist Vermögensverteilung natürlicher ein Problem.
00:28:48: Viele schauen beim Trading zuerst auf die Strategie.
00:28:51: Dabei wird oft vergessen, dass auch die Ausführung selbst einen Unterschied machen kann.
00:28:55: Also wie schnell wird ein Trade ausgeführt?
00:28:57: Wie eng sind die Spreads und wie direkt ist eigentlich der Marktzugang?
00:29:01: Genau an dem Punkt setzt Tradegate Direct an!
00:29:03: Die App richtet sich an aktive und erfahrene Trader, die bewusst handeln und mehr Kontrolle über ihre Orders haben möchten.
00:29:10: Gehandelt wird direkt über die Tradegate BSX ohne externe Intermediäre zwischen Order & Börse.
00:29:16: Gerade bei häufigerem Trading spielen Themen wie Liquidität, Spreads oder Slippage eine größere Rolle als viele denken.
00:29:22: Deshalb setzt Tradegate Direct auf transparente Ausführungen professionelle Ordertypen und tiefe Performance-Reportings mit denen sich das eigene Trading detaillierter auswerten lässt.
00:29:31: Tradegate direct wurde bereits zweimal in Folge von Stiftung Warentest als Kostensieger ausgezeichnet.
00:29:38: Dazu kommen lange Handelszeiten, von sieben Uhr dreißig bis zwanzig Uhr und dauerhaft kostenfreies Trading.
00:29:44: Marktübliche Spreads können natürlich anfallen.
00:29:46: Hinter der Trading App steht dir Berliner TradeGate AG ein Unternehmen mit über dreißzig Jahren Erfahrung im Finanzmarktbereich.
00:29:53: Wenn Sie sich das anschauen möchten unter tradegate.direct finden Sie alle Informationen zur App und den Funktionen.
00:29:59: Den Link gibt's in den Show Notes
00:30:08: politische Konsequenzen haben.
00:30:10: Die Frage ist natürlich, wie steht Deutschland relativ da?
00:30:13: Ich habe es bereits angesprochen – die Deutschen haben weniger von der Geldpolitik der EZB in Anführungsstrichen profitiert einfach deshalb weil sie weniger Realvermögen haben.
00:30:24: So liegt die deutsche Wodeigentumsquote bei ungefähr forty-fünfundneun Prozent.
00:30:28: Besonders schlecht übrigens in Berlin mit fünfzehnundneuen Prozent.
00:30:32: Was erklären dürfte dass dort politische Ideen wie die Enteignung von Fernmittern höchstpopulär sind.
00:30:39: Im europäischen Vergleich ist die deutsche Wohneigentumsquote natürlich sehr, sehr schlecht.
00:30:44: In Frankreich liegt sie über über sechzig Prozent in Italien bei über seventy-fünf Prozent, in Schweden und anderen Ländern ebenfalls im Bereich zwischen sixty und siebzig Prozent.
00:30:53: Deutschland ist damit ein Land der Mieter und nicht der Eigentümer.
00:30:56: Der zweite Aspekt ist etwas erfreulicher.
00:30:58: In den letzten Jahren haben wir Deutschen begonnen mehr in Aktien zu sparen.
00:31:02: immerhin siebzehn Komma zwei Prozent Bevölkerung ab vierzehn Jahre ist in Aktienfonds, ETFs oder Aktien investiert.
00:31:10: Das ist erfreulich und soll sich den kommenden Jahren hoffentlich fortsetzen.
00:31:14: Dennoch – das fand ich interessant, die Bundesbank hat es ja gerade gesagt – ist das Nettovermögen letzten Jahren besunken aufgrund der Inflation.
00:31:22: Das bedeutet aber nicht dass es eine große Annäherung gegeben hat zwischen Einkommen und Vermögen einfach deshalb weil auch die Lealeinkommen aufgrund des Corona-Sharks Unterdruck gekommen sind und nun durch die Industrialisierung weit unter Druck kommen werden.
00:31:36: Die Frage ist natürlich nur, was für diszeneller Schrupfen die Einkommen oder die Vermögen zumindest real gerechnet.
00:31:44: Ich finde das ganz so hoch interessant als ich dachte es lohnt sich das Thema des Vermögenspreisindex der Analyse aber auch der Schlussfolgerungen im Gespräch mit Philipp Immenkötter vom Flosper von Storch-Institut zu vertiefen.
00:32:01: Bevor wir zu meinem Gespräch bei Philipp Imminkötter kommen noch dieser Hinweis für alle höher und höherer die doch kein Abonnement des Hannesplatz haben Zurzeit gibt es ein exklusives Angebot für alle BTO, beyond.
00:32:13: Sie ob wir's hören.
00:32:14: Testen sie das Hannesblatt Premium für vier Wochen lang für nur einen Euro und bleiben sie so zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert.
00:32:23: Mehr Informationen finden Sie unter hannesblott.com, schricht sich mehr Perspektiven – wie immer auch eine Shownote zu dieser Ausgabe!
00:32:31: Doch nun zum Gespräch mit Dr.
00:32:34: Philipp Immenkötter.
00:32:37: Dr.
00:32:37: Philipp Immenkötter ist Senior Research Analyst am Flossbach von Storch Research Institute, er ist promovierter Wirtschaftsmathematiker mit einer Promotion in Finanzierungslehre, Studienstationen an der Universität zu Köln, an der University of Pittsburgh und an der Uni des Saarlandes.
00:32:54: Seine Forschungsschwerpunkte sind Kapitalmärkte, Inflation, Subversionspolitik und Aktienrückkäufe.
00:33:00: Er ist der verantwortliche Autor des Flossbach von Storch Vermögenspreisindexes, den das Institut seit dem Quartanzweise veröffentlicht.
00:33:09: Mit einer Zeitreihe zurück bis ins Jahr Zwei-Tausendfünf.
00:33:13: Sehr geehrter Herr Hilmenkötter!
00:33:14: Ich freue mich ausgesprochen, Sie mein Podcast begrüßen zu dürfen.
00:33:17: Allerstellter ich freu mich ebenfalls.
00:33:19: Herr Hilbenkötte, ich folge Ihnen schon lange weil sie durch regelmäßig die Studien veröffentlichen und lese immer ihre Analyse zum Thema Vermögenpreise in Deutschland Wenn es mir aufgefallen ist, Sie machen sich erst wie Mühe die ganzen Daten zusammenzutragen.
00:33:33: Und über anderen stellen sie jedes Mal fest dass es besser ist Vermögen zu haben als Einkommen zu beziehen weil die Vermögenspreise eigentlich jetzt schon seit geraumer Zeit deutlich schneller steigen als die Inflationsrate.
00:33:45: Ich beginne mal ganz kurz mit dem Thema Vermögespreis in NEX.
00:33:49: Wie ist denn definiert?
00:33:50: und vielleicht fangen wir gleich mal nur an?
00:33:51: Warum machen Sie das überhaupt?
00:33:52: bevor Sie mir sagen wie das definiert ist?
00:33:54: Ja das war in der Zeit, als die EZB die Zinsen abgesengt hat kam natürlich sofort die Diskussion auf jetzt müssten ja die Vermögenspreise steigen und dann liegt dann die Idee nahe auch mal versuchen zu messen wie die Preise wirklich ansteigen.
00:34:11: Und wie messen sie es jetzt?
00:34:13: Ähnlich wie bei Verbraucherpreisen?
00:34:15: schauen wir uns eben das an was die Deutschen besitzen eine Verbraucherpreisindex der Danwarenkorb.
00:34:21: Der hat dann das Bruttovermögen eines Haushalts, eines deutschen Haushalts.
00:34:28: Das besteht zu sechzig Prozent aus Immobilien und kommt nach Betriebsvermöhungen obendrauf.
00:34:34: Ja sonstige Sachwerte und dann ganz wichtig natürlich noch die Finanzwerte.
00:34:37: also da alles was mehr oder weniger bei der Bank oder im Depo liegt spauern sich den Lagen Aktien, Renten, Werte und so weiter.
00:34:45: So jetzt haben wir es gemacht und ich meine jetzt haben sie ja gerade schon angesprochen.
00:34:48: Ich glaube dreiundseitig Koma sieben Prozent sind Immobilie.
00:34:51: Also eigentlich könnte man auch sagen, ihr seht nur im Immobilien-Index oder?
00:34:55: Weil die anderen also in den Immobilier dominieren ja irgendwie.
00:34:57: Die dominieren aber das ist ja auch in dem Sinne richtig so denn beim Vermögen des privaten deutschen Haushalts dominieren die Immobilie.
00:35:06: Aber wichtig ist auch im Querschnitt der Bevölkerung zu schauen, denn nicht jeder Haushalt besitzt Immobilianen es sind ja nur vierzig Prozent ungefähr die Immobieneigentum haben Die anderen viert sich nicht.
00:35:18: Und dann wird es genau interessant, wenn man sich eben die Entwicklung des Vermögenspreisindex anschaut.
00:35:23: Mein Verständnis ist ein bisschen über Immobilien kann man ja nur Transaktionen messen und wir führen das Gespräch gerade hier ich bin gerade in München.
00:35:31: Ich habe festgestellt in den letzten Jahren subjektiv festgestellt dass das Angebot deutlich größer ist als früher dass aber auch viele Leute gar nichts an den Markt geben, weil sie sagen die Preise sind gerade nicht so schlecht.
00:35:42: Also es gibt bei dem Kunstmarkt dieses Phänomen das der Kurzpreisindex immer nur abbilden kann was gehandelt wurde und nicht Abbilder was nicht gehandelte wurde.
00:35:51: Und ihr wisst es gibt ja Regionen Deutschlands die sowieso schon lange negative Bewegungen haben mit ihren Preisen, schade ich sagen sie dann ja stimmt, aber die spielen keine Rolle, weil die großen Wertblöcke sind alle Köln-Waldien Hamburg München
00:36:00: usw.,
00:36:01: Stuttgart.
00:36:02: Ich finde es faszinierend, weil ich sage in dem Motto der gute meiner persönlichen subjektiven Wahrnehmung.
00:36:06: Da muss man aufpassen mit anecdotischer Evidenz.
00:36:09: Bei meiner subjektive Wahrnehme ist es so dass der Mobilmarkt eigentlich eher stagniert oder rückläufig ist aber das nicht abgebildet wird, weil dann eh in Transaktionen nicht stattfinden.
00:36:18: Ist das ein Thema?
00:36:18: Oder ist es auch bereinigen?
00:36:20: oder wie sehen Sie das?
00:36:22: Das hat zwei Dimensionen.
00:36:24: Man kann zum einen immer nur die Preise messen wo es wirklich eine Transaktion gibt.
00:36:30: Die Transaktionen sind wieder angelaufen also das war jetzt etwas rückläufig nach dem Zinsanstieg.
00:36:35: Das ist jetzt auch genau was sie gesagt haben.
00:36:37: da beobachtet und auf einmal gibt es wieder ein Angebot.
00:36:40: zuvor gab's ja nahezu gar kein Angebot, Jetzt ist der Immobilienmarkt aber wieder ein bisschen zurückgekommen die Transaktion steigen so.
00:36:47: jetzt ist die andere Frage wo wird verkauft?
00:36:51: Heißinitiers für Immobilien?
00:36:53: da dominieren natürlich die großen Metropolregionen, denn das sind ja auch die Orte an denen die Transaktion stattfinden.
00:37:01: Auch hier könnte man also wieder differenzierter gucken.
00:37:04: wir machen natürlich jetzt erstmal einen Index der die gesamte deutsche Bevölkerung widergeben soll.
00:37:11: Man mögen es Preisentwicklung der gesamten deutschen Bevölkerung und da brauchen wir eben einen Maßen.
00:37:16: was ist dann der Gesamtmarkt?
00:37:19: Okay, Betriebsvermögen.
00:37:20: Würde ich hierum sagen auch ich verarschstauen weil ich dachte mir naja die wirtschaftliche Lage ist ja gerade nicht gut.
00:37:26: und also während die Treuhürme als Podcasts wissen wir das gestehen ständig Arbeitsplatzabbau Verlagerung usw.
00:37:32: Und Betriebvermøgen hätte ich erwartet würde eigentlich auch relativ ein Wert verlieren.
00:37:37: Ist es also scheinbar auch nicht der Fall?
00:37:39: Nee, das ist langfristig betrachtet im Moment auch nicht den Fall.
00:37:42: Es ist auch hier wieder eine Frage wie misst man dass kleine Betrieb nebenan, Bäckerei Kiosk das Restaurant etc.
00:37:51: da kennen wir natürlich auch keine Preise.
00:37:53: Das heißt um das zu messen dann müssen mit die an der Börse Die Bausentransaktionen uns anschauen und dann nehmen wir, um das zu messen die Preise von den kleinen deutschen gehandelten Unternehmen.
00:38:04: Das wäre beispielsweise der S-Tax.
00:38:06: Aber da nehmen Sie ein Index ohne Dividende oder?
00:38:08: Natürlich
00:38:09: ohne Diverdente!
00:38:10: Also alles was in den Vermögenspreisindex reinfließt sind Preisindices.
00:38:14: Beim Immobilien ist ja genauso eine reine Preisveränderung.
00:38:17: wenn jetzt jemand einen Vakon an die Wohnung dran baut, dann steigt zwar der Preis, ist aber eine qualitative Veränderung.
00:38:24: Das interessiert da natürlich
00:38:25: nicht.".
00:38:26: Also wir rechnen über Gegengebiet in Betriebsvermögen oder im Spar- und Sichtanlagen?
00:38:30: Der Aktient, wenn ich jetzt Aktien besitze, fängt es nur betriebsförmöge oder fällt das unter... ...kapitalen Lagen.
00:38:35: Kapitalen lagen also als Betriebvermøgen, dass wirklich der Betrieb, über den man auch die Kontrolle hat wie ich gerade sagte, das Restaurant
00:38:41: etc.,
00:38:42: bis hin zu mittelständischen Unternehmen im Finanzvermögen, da haben wir dann diese unterschiedlichen Kategorien Spar und Sichtleinlagen.
00:38:49: Alles was Girokonto-Tagesgeld baubar Vertrag etc.
00:38:53: ist.
00:38:53: Dann haben wir Aktien Wir haben Anline und sonstiges Finanzver mögen Und eine Kapitalbildende Lebensversicherung beispielsweise, der gehen wir hin.
00:39:03: die teilen wir wieder in ihre Komponenten auf Denn hinter dieser Kapitalbedienungsversicherungen sitzen ja wieder Aktien, Anline, mobilen usw.
00:39:12: Das wird den anderen Kategorie
00:39:14: zugeordnet.
00:39:15: So, jetzt haben wir festgestellt und sich stellen fest dass die Verzinsung des Vermögens oder der Vermögen in Deutschland oberhalb der Inflationsfreude liegt.
00:39:22: Jetzt würde ich sagen, naja gut, in einer normalen Wirtschaft würde die Wirtschaft ja auch wachsen.
00:39:27: dann würde ich doch eigentlich sagen als im Wort so lange die Vermögungsentwicklung... Ich würde die Vermögungsentwirkungen eher vergleichen mit dem nominalem BEP-Wachstum?
00:39:36: Oder ist das der falsche Vergleich?
00:39:39: Ja, ich würde von Preisentwicklungsbrechen nicht von der Vermögensentwicklung, das ist jetzt ja nur die Preiskomponente innerhalb des Vermögen sozusagen.
00:39:49: Was steckt da an Inflation in dieser Preisentwirkung drin?
00:39:53: Deswegen wollen wir uns eben den Preisanstieg anschauen und dann muss man sich fragen wo kommt eigentlich her?
00:39:59: also was trägt grundsätzlich die Vermögungspreisinflationen?
00:40:04: und das ist zum einem das Wirtschaftswachstum.
00:40:07: wenn private Haushalte Steigende Geld verzeichnen können.
00:40:12: Dann haben sie auch mehr Budget, um in Vermögensflüter zu investieren wie beispielsweise Immobilien, Aktien für Altersforsorge
00:40:19: etc.,
00:40:20: das trägt die Preise.
00:40:21: gleichzeitig wenn eine Rezession kommen dann bricht die Nachfrage geht die nachvolle zurück und indem sprechen wir die Preisen einbrechen.
00:40:28: Das ist der erste Faktor.
00:40:30: Zweite wichtiger Faktore ist der Staat.
00:40:32: Der Staat spielt natürlich auch noch mit rein.
00:40:34: Er kann erst mal durch eine Regulierung den Zugang zu Vermögensgütern stark beeinflussen und dementsprechend die Preise stärken oder dämpfen, je nachdem ob ein Klappheit entsteht oder nicht.
00:40:47: Staatsausgaben ist auch noch ein wichtiger Punkt der vom Staat ausgeht.
00:40:52: Der Staat kann ja auch selber Vermögen-Güter nachfragen und dem sprechen die Preis stark beeinflussten.
00:40:57: Aber das Wichtigste und was die anderen beiden in den letzten zwanzig Januar, fünfzehn Jahren ganz stark überlagert hat.
00:41:03: Das ist die Geldpolitik.
00:41:05: Klar, das würde ich auch erwarten!
00:41:06: Also Sie haben mal gesagt, sie haben eine Studie gemacht als es sind starke Fallen sind.
00:41:09: Ich würde dann Schritt zurückgehen wenn sie sich anschauen.
00:41:11: Auch so Sachen wie Thomas Biketti der schaut ja immer so einfach der achtziger Jahre.
00:41:15: Wir hatten einfach der Achtziger Jahre, das sind von jenseits fünfzehnt Prozent zum Beispiel USA für zehn.
00:41:19: jene Staatsanleihen hier sind dann bis Corona auf Null gefallen.
00:41:22: Ich weiß nicht rund jetzt ein bisschen Und das ist auch klar, alle Assets die verlästig Kessloh bringen müssen in den Preis steigen.
00:41:32: Also würde
00:41:32: ich doch sagen eigentlich müsste man ihr Index ist noch das auch was man über lange Zeit sieht wenn man eine Zahl von Bequetti und Kohlen nimmt, dass man im Prinzip sieht okay wir haben einfach relativ zur Wirtschaftsleistung ein Ansteck der Vermögenspreise einfach weil das sind sie wo schwarz gesucht wird.
00:41:45: Das verstehe ich noch.
00:41:47: Was ich faszinierend finde, ist dass Sie jetzt sagen naja gut dann gab es einen kurzen Einbruch der Entwicklung.
00:41:51: also schauen wir negative Zahlen nach dem Zinsanschlag.
00:41:54: Aber jetzt wo wir uns quasi nur teilnormalisiert haben weil ich mal gerade die Zinsen von drei Komma erneuern drei vier Prozent bei Immobilien ist das eigentlich im historischen Kontext bitte korrigieren sie mich nicht so wahnsinnig hoch.
00:42:05: Der war ja schon früher ein bisschen höher.
00:42:07: Dass jetzt trotzdem quasi die Vermögenspreise wieder weiter steigen.
00:42:12: Also in einem Umfeld steigen da zinsende Vermögenpreise find' ich fassiniert.
00:42:16: Gehen wir mal nur auf die jüngere Geschichte einig, die achtziger Jahre.
00:42:18: Wir hatten ja nach der Corona-Pandemie die Verbraucherpreisinflation.
00:42:23: Dadurch sind dann die Zinsen an den Märkten angestiegen und die Zentralmann halt auch die Zinzen angeoben.
00:42:28: das hat auch wirklich bewirkt dass erstmal die Vermögenspreise wieder zurückgegangen sind.
00:42:33: Und jetzt kommt eigentlich genau die Argumentation, die sie auch aufgemacht hat.
00:42:37: Naja am Immobilienmarkt haben wir aber das Problem in der Preismessung, dass ja gar nicht mehr so viele Immobilier überhaupt verkauft worden sind.
00:42:47: Aber wo keine Transaktion ist, da können wir natürlich auch kein Preis drauf machen.
00:42:50: Also von dem was verkauft wurden ist, haben wir den Preis rückgang und dann kam es aber relativ schnell wieder zur Stabilisierung.
00:42:57: Ja und da muss man dann vor allen Dingen nochmal in die Details vom Immobil Markt rein.
00:43:00: Das hat natürlich viel mit Angebot, Knappheit auch zu tun.
00:43:05: Auch wenn sie sagen da ist jetzt wieder was auf dem Markt die Neubauaktivität dies relativ gering das hängt eben daran dass die Zinsen hoch sind.
00:43:13: gleichzeitig ist ja durch diese lange Zeit der Rallye am Immobilienmarkt damals ist die Bauaktivität hochgegangen.
00:43:21: Die Bauchosten sind dadurch massiv angestiegen.
00:43:26: so und diese hohen Bauchkosten die kriegen wir jetzt ja durch steigende Zins sind nicht einfach wieder runter die sind ja weiterhin hoch.
00:43:32: Das heißt, wenn es ein neues Gebäude gebaut wird.
00:43:35: Der Preis ist weiterhin hoch dieses Gebäudes um das wieder günstiger zu machen ja da müssten entweder die Arbeitskosten fallen halte ich für unwahrscheinlich müssten die Rohstoffpreise fallen.
00:43:46: Ja nur weil wir in Deutschland weniger Rohstoffe nachfragen heißt dass nicht dass irgendwo anders auf der Welt die Rohstoffe nachgefragt werden.
00:43:52: also da haben wir auch wenig Chancen.
00:43:54: aber eben hatten wir den Start erwähnt.
00:43:56: der start der könnte schon was tun er könnte deregulieren und für günstigeres bauen sorgen.
00:44:01: aber Das ist seit, ja wahrscheinlich schon immer der Plan und viel beobachtet haben wir da leider in den letzten Jahren nicht.
00:44:10: Okay das heißt strukturiert knapp als Effekt.
00:44:12: letztlich was mobil betrifft?
00:44:13: Dann reden wir natürlich vor allem, geben jetzt nicht von Depressiv-Objekten sondern werden sich hier von den Mietzhäusern ähnlich im faktischen Ausdruck mit in der Kategorie oder?
00:44:20: Ja genau also vierzig Prozent besitzen Immobilien und die wenigsten besitzt ja Luxusimmobilien das meistens Meine Häuser, Reihenhäuser und viel häufiger eben noch Wohnungen.
00:44:33: Und die sind es ja auch in diesen Transaktionen wirklich drinnen stehen.
00:44:37: So trotzdem jetzt kommen wir zurück.
00:44:39: Vermögenspreise steigen schneller als die Inflation.
00:44:42: Jetzt sagen sie natürlich als asset manager spart mehr.
00:44:45: Bevor wir darauf kommen haben wir dieses Thema schon von so einfach Vermögenpreise anstieg profitierende die die vermögen haben.
00:44:52: Also in Großbritannien heißt es ja immer, möglichst schnell auf die Biblienleiter kommen quasi.
00:44:56: Du musst möglichst früh schon mal die erste Wohnung kaufen damit du quasi immer weiter an Preissteigerungen teilhast um dann irgendwann wenn du mal was grültes brauchst, Wasserabendkass, was ihr verkaufen kannst oder Equity aufgebaut hast und wieder neue Beleidengasse usw.
00:45:10: Man soweit sind wir ja noch nicht in Deutschland.
00:45:11: aber ist das wirklich so was man sagen kann?
00:45:13: Das ist eine Gesetzmäßigkeit?
00:45:15: oder sagen sie nee Wenn jetzt die wirtschaftliche Lage sich weiter so entwickelt, wie es das tut.
00:45:19: Wenn wir Arbeitsplätze verloren gehen, dass dann eben genau den gegenteiligen Effekt eintritt und das Vermögenspreis schneller fallen.
00:45:26: Also ich gebe ein Beispiel.
00:45:28: Ehe Paar er aber bei Firma A, sie auch bei Firma B im Schwäbischen Beidebekommen verzeigte gleich einen Aufwebungsvertrag.
00:45:35: Das ist kein erfangenfunder Fall.
00:45:36: Weil in dem Aufwegebungsvertragen an der Decke super wir kriegen Kohle, finde ich schon was Neues.
00:45:40: Stellen fest!
00:45:41: Die findet man nicht mehr dagegen.
00:45:43: wollen ihr Haus verkaufen, stellt feste dich die Eise, sie verkaufen wollen Preise verhalten.
00:45:46: Also kann es nicht sein dass wir quasi jetzt keine Kritik an ihrer Arbeit oder sie im Prinzip eigentlich eher den Druckspiegel dritten habe und nichts sagen können weil das in der Vergangenheit so war.
00:45:55: wird's auch so weitergehen?
00:45:57: Ja die Glaskuhl hab ich leider auch nicht.
00:46:00: also eine Vermögenspreisindex den kann man auf zwei Arten interpretieren.
00:46:04: Die erste hatten Sie ja auch direkt aufgemacht Wer Vermögen hat, der profitiert an diesem Preisanstieg.
00:46:11: Und wenn wir jetzt über zwanzig Jahre einen siebzig-prozentigen Preisentschick haben ohne Dividenden oder sonstige Einnahmen
00:46:16: etc.,
00:46:18: dann haben wir da einen massiven Vorteil für den wir eigentlich nichts machen mussten.
00:46:21: Zum anderen ist der Vermögenspreisinsteck aber auch die Kosten des Vermögensaufbaus.
00:46:28: Denn heute ist es ungefähr siebzich Prozent teurer geworden, als eben noch vor zwanzig Jahren.
00:46:37: Was ihr euch auch erklärt, warum Sie Unzufriedenheiten herrschen?
00:46:39: Wenn sie einen Gutverdiener sind, dann sind die gleich reichenstörflich
00:46:42: etc.,
00:46:43: aber niemals sind das Oberchefer.
00:46:44: also sonst war es Top Anwalt und Top Berater, weil wenn er verdient viel Geld, dann sagt die Politik sind reich, aber sie können sich da sagen nicht die Mubilen kaufen, die sie andere gekauft haben, weil die Preise soweit weggelaufen
00:46:54: sind.
00:46:55: Und das schafft Unsufriedenheit und die Unsufredenheit treibt die Bevölkerung an den politischen Rennen, aber dann sind wir in einer anderen Diskussion drüber.
00:47:04: Genau, aber da sieht man das immer wieder.
00:47:05: Also bei den Parteien von politischen Rändern ist eben dieser Preisentstieg von Vermögen auch wenn er so dann nicht so genannt wird, also man spricht ja nicht vom Vermögenspreisinflationen der ist da immer mit drinne, der schafft eine Unzufriedenheit und wir sehen ja auch keine Lösungsvorschläge wie sich das einmal zurückgehen sollte jedenfalls inhalten deutschlandlich.
00:47:26: Ja jetzt nochmal zurück zu ihrer Frage.
00:47:29: Es kann dazu kommen, dass Vermögenspreise fallen.
00:47:32: Insbesondere über den mobilen Kanal.
00:47:34: am Aktienmarkt passiert das sogar noch ein bisschen schneller.
00:47:37: Da muss man sich natürlich fragen ist es jetzt ein zukünftiges Szenario?
00:47:40: Ich würde sagen ja auf jeden Fall.
00:47:42: fahren wir mal auf die Demografie schauen denn beim Immobilmarkt dann muss es immer Käufer geben.
00:47:47: in Ihrem Beispiel waren die Käufe nicht da.
00:47:50: wenn wir mal nach vorne schauen dann kann es in der Tat sein Irgendwann mal in eine Situation kommen werden, wo wir wirklich einen Angebotsüberhang haben.
00:48:02: Also selbst bei vielen Inseraten dann immer noch kein Angebot überhangen am Markt und es sind nur Inserate die zu teuer eingesetzt worden sind.
00:48:09: sonst wird sich dafür ein Käufer finden.
00:48:11: Oder würde der Verpreiser aber zum tieferen Preis für den Index auch eine geringe Preisestiebzeit zeigen?
00:48:15: Ja ja genau, er würde der Index ich sage mal einen gesünderen Wert anzeigen.
00:48:23: Genau.
00:48:24: Und insofern müsste es auf jeden Fall ein plausibles Narrativ, dass wir langfristig auch wieder eine Deflation erleben können.
00:48:30: Das ist halt in der Hochinflationsphase, in den Siebzigerjahren.
00:48:33: Da sind Vermögenspreise ja real gar nicht so gestiegen.
00:48:36: Ich weiß doch Aktien... Man denkt ja mal Aktien im Inflationschutz.
00:48:38: Man hat damals gesehen dass die Aktien gar nicht wirklich einen Inflationsschutz gebeten haben.
00:48:43: Also gerade die Unternehmung, ich habe auch wieder ein Planstraf an, wenn sie eine geliehenverschuldete Unternehmung hatten mit Freisetzung gemacht.
00:48:47: Ja!
00:48:48: Sobald er nebenhin höher verschuldet war und soweit dann schlechter verformt.
00:48:50: also das ist sozusagen man kann ja aus ihrem Index richtig Schlussfolgerung ziehen es geht eh wie so weiter.
00:48:55: Man kann sagen wir verstehen jetzt worum es umzufriedenheiten gibt Wir verstehen, dass da was passiert.
00:49:01: Und Sie haben gesagt, es liegt eigentlich an der Geldpolitik und wenn man nächste Frage sieht natürlich jetzt die Zinsen erwähnt Es gibt ja immer diesen Streit Geldmenge und Inflation und dann sagen wird ihr sofort prokresive Ögonomen sofort aufschreien, es gibt keinen Zusammenhang zwischen Geldmengern inflationisch und widerlegt.
00:49:19: und ich würde mal sagen, das war dann eher gut aber nur deshalb weil du nur auf Konsumentenpreise schaust und nicht auf Vermögenspreis schaunst.
00:49:24: und wir hatten in den letzten Jahren den Effekt dass die Geldmengen gestiegen sind.
00:49:28: Die Inflation der Güter war nicht hoch, dank China.
00:49:31: Verkürzt ist jetzt ein bisschen und bei anderen Faktoren.
00:49:33: Und dann ist das Geld eben in die Finanzmärkte geflossen was er eben zu diesem Anstieg der Essenspreise auch beigetragen hat.
00:49:39: neben der Tatsache sie sind von fünfzehn Prozent aufgefallen sind also die Frage für mich so ein bisschen sagen würden Sie so eine Argumentation folgen würden sagen letztlich wenn ich der Argumentierung zu Ende treiben würde ich sagen wir haben gar keine Vermögenspreis.
00:49:51: Wir haben Vermögespreis-Inflation im Sinne vor aber eben durch die Tatsache, dass irgendwie die Nachfrage so da ist.
00:49:57: Sondern einfach die Tatzache, das es eigentlich ein Spielbild für die Entwertung des Euro
00:50:03: ist?
00:50:03: Ja, das ist der Kantillon-Effekt, den wir da beobachten.
00:50:05: Also ich bin dann auch auf der Seite der Ökonomen, die sagen, die Geldmenge treibt die Inflation.
00:50:11: Ich stelle mir das immer so schön vor wie so einen Luftballon in dem man Luft reinpumpt und irgendwo muss diese Luft hin.
00:50:17: Sie ist eben nicht bei den Verbraucherpreisen angekommen, warum nicht!
00:50:21: Weil das Geld vor allen Dingen durch Zins Absenkungen geschaffen wurde.
00:50:25: Das heißt, es wurden mehr Kredite vergeben?
00:50:27: Das ist ja die Geldschöpfung an der Stelle.
00:50:29: Wofür würden diese Krediten genutzt?
00:50:31: um Immobilien zu kaufen und so weiter.
00:50:33: jetzt hat jemand seinen Immobilie zum hohen Preis verkaufen können.
00:50:37: Der hat dieses neue Geld.
00:50:38: was macht die Person?
00:50:40: Die mag ein teiler von konsumieren aber wahrscheinlich investiert sie das geld am aktienmarkt anleihen markt oder kauft sich eine andere mobil.
00:50:48: hier also der realwirtschaft kommt erst mal nur sehr wenig an.
00:50:51: Der andere transmissionskanal die läuft über den anleihe kanal, also die zentralbank europäische zentrale bank hat ja in einem sehr großen umfang die Anleihen Euroländer angekauft.
00:51:04: Um die Zinsen abzusenken.
00:51:06: wenn man sich überlegt was passiert dort mit dem neu geschaffenem Geld?
00:51:09: Es wurden in der Regel Finanzinstitutionen diese Anleihen abgekauft und diese Finanzinstitucionen haben ja den Auftrag,
00:51:17: ihre
00:51:18: Kunden dieses Geld anzulegen.
00:51:19: Also wird man eben von diesem Geld was man durch die Anleihekäufe bekommen hat wieder im Finanzmarkt investieren.
00:51:26: häufig.
00:51:26: dann eben ist man vom Anlein zum Aktienmarkt gewechselt kleine Betriebe kauft große betriebe gekauft und so weiter.
00:51:32: Und dadurch haben wir dann diese steigenden Preise von Betriebsvermögen und Aktien beobachtet.
00:51:37: ja das Geld kommt erst ganz ganz langsam, ganz ganz spät in der Realwirtschaft an und deswegen sehen wir auch nur so eine, haben wir auch noch so eine geringe Verbraucherpreisinflation gesehen natürlich mit der ganz ganz großen Einschränkung.
00:51:50: in der Pandemie war das anders.
00:51:52: da wurde das gedruckte Geld direkt ausgezahlt und sind natürlich die preise hoch geschossen.
00:51:56: Genau, da haben wir genau gesehen.
00:51:57: Das passiert, dass sie ihm doch die Geldmengen in der Rolle spielen.
00:52:00: Ich weiß nicht, Sie haben die Glaskubeln nicht, aber ich möchte trotzdem mit Ihnen reden bevor ich über die Implikation verspreche für den Einzelnen.
00:52:07: Wir haben ja gerade gesagt, die Vermögenspreise sind schon lange Zeit deutlich schneller gestiegen als die Impulsionsrate.
00:52:13: Wir wissen das die Geldminge dahinter steckt und wir wissen aber gleichzeitig spiegelte ich sie auch die Verschuldung zu unternommen hat.
00:52:18: Die Verschulung der Privatsektor zu unernommen.
00:52:20: Der hier ist wichtigste, dass es von Deutschland redenscheidig eher von Europa.
00:52:23: Vor allem hat aber auch die Staatsverschuldung deutlich zugenommen.
00:52:25: Auch da geben wir eher von Europas.
00:52:27: Wir haben teilweise die Währung mit Ländern, die solide Wirtschaft mit Griechenland, Italien und Frankreich.
00:52:32: Aber so müssen wir uns darauf einstellen das allein aufgrund der hohen Verschuldungen... ...die wahre Inflationswelle uns erst bevorsteht einfach deshalb weil nur so die Staatsgenanzen quasi in Anführungsstrichen saniert werden können?
00:52:45: Ja!
00:52:46: Ich würde Ihnen gerne diese Frage beantworten können.
00:52:50: Da sind ja verschiedene Kräfte, die dagegen einander drücken.
00:52:53: Also wir haben zum einen die hohe Staatsverschuldung, die auch eine inflationäre Komponentinente wieder mit sich bringt.
00:52:59: Gleichzeitig können dadurch die Zinsen ansteigen.
00:53:01: das ist nicht Interesse der Staaten.
00:53:04: dann haben wir das ganze Diskussion und die fiskalische Dominanz.
00:53:07: ob dann die Zentralbank nicht wieder eingereift?
00:53:09: Die Anlagen aufkauft den Zins wieder absenkt und dadurch dann gegebenenfalls wieder für eine Vermögenspreisinflation sorgen könnte.
00:53:18: Also das Ganze hängt so ein bisschen eben an den Händen, ja, wohl der staatlichen Akteure.
00:53:25: also die FIS-Pakalpolitik machen als auch die Geldpolitik machen.
00:53:31: Und es ist ja nicht nur ne deutsche, deutsches Phänomen, das hatten sie auch gerade gesagt.
00:53:35: Das ist ja im Gesamt europäisches Phänomene.
00:53:37: Wir haben die Vermögenpreis-Inflation in ganz Europa erlebt.
00:53:40: wir haben die vor allen Dingen in den nördlichen Euro-Ländern erlebt, während in den südlichen Ländern die Vermögenspreise stark gefallen sind.
00:53:49: Das ist dann diese Wirtschaftskomponente gewesen, schwaches Wirtschaftswachstum, die privaten Haushalte haben und kein Budget für Vermögenslüter übrig.
00:53:56: Das hat sich aber jetzt auch gekehrt.
00:53:58: Mittlerweile holen die Vermönungspreise in den Südländern ganz, ganz stark auf weil ja durch den Zinsanstieg viele Gelder aus den nörblichen Ländern wieder in die südliche Länder verlagert worden sind.
00:54:09: Also all diese Faktoren, die kämpfen da so ein bisschen gegeneinander und wo es hingehen wird.
00:54:15: Das ist eine sehr gute Frage!
00:54:16: Ich würde sie Ihnen gerne beantworten – ich weiß das leider auch nicht.
00:54:20: Auf jeden Fall wissen wir, dass wir uns mit spannender Zeiten zumindest sagen, weil ich glaube, die Entwicklung war eigentlich relativ entspannt.
00:54:25: Weil so ist ja so... Man guckt sich das einfach an und sagt dem Leute, als jemand der Vermögen besitzt geht's mir echt gut.
00:54:31: Ja?
00:54:32: Und das kann man eigentlich garantiert sagen, weil Sie haben gerade die Beispielgebracht Krise in den südeuropäischen Ländern.
00:54:36: Das ist die Vermögenspreise gefallen.
00:54:38: Ich habe es bei über seit siebziger Jahre, wenn wir jetzt die Anwendigkeit sehen, Vermögen aufzubauen.
00:54:43: Wir haben gerade gesagt durch die Inflation, glaube ich, ist dreimal teurer geworden für jemanden, Vermögung aufzubohren wie früher.
00:54:49: Also über zwanzig Jahre rippt sich Prozent ungefähr?
00:54:51: Ja, aufs siebzig
00:54:52: Prozent.
00:54:52: Gut, zwei siebzech Prozent.
00:54:54: Was ist die Schlussfolgerung?
00:54:55: Sollte man sagen, ich baue kein Vermögend auf hier in Deutschland sondern such mir billigere Regionen?
00:55:00: Oder sage ich nicht, muss einfach mitmachen was gibt kein Alternative?
00:55:04: Also man sollte sich definitiv mit dem Vermögensaufbau beschäftigen.
00:55:09: Das hat natürlich verschiedene Gründe.
00:55:11: da gibt es dann die ganze Rentendiskussion noch drum herum.
00:55:14: also das ist zu verschiedenen Aspekten motiviert.
00:55:17: Das Ganze sollte natürlich auch irgendeine Art von Diversifikation beruhen denn wie wir gerade sagten wo die Vermögenpreise für welche im Essigkategorie hingehen werden das wissen wir auch.
00:55:28: Aber es ist eben wichtig, früh dabei zu sein und mit steigenden Wirtschaftsfaxen – das ist eigentlich die beste Garantie für steigende Vermögenspreise – würde man ja auch wieder profitieren.
00:55:40: Also da sollte man sich möglichst breit aufstellen um dort teilzuhaben und nicht an der Seitenlinie stehen.
00:55:46: Und die, die eben lange an der Seite Linie standen, das sind viele junge Familien, die noch nicht die Chance dazu hatten oder Familie mitten um geringeren Einkommen haben jetzt nachsehen.
00:55:57: Und auch wenn jetzt gerade kein großer Druck auf den Vermögenspreisen drauf ist.
00:56:01: Jetzt gerade ist die Frustration groß, denn jetzt spüren die Menschen was in den letzten fünfzehn Jahren an den Märkten für Vermögenslüter passiert
00:56:11: ist.
00:56:11: Ja bin ich bei Ihnen?
00:56:11: Ich habe es so ein bisschen gedacht gehabt.
00:56:13: und nochmal das ist ja kein Geldanlage-Podcast.
00:56:15: Das finde ich wenig in der Stelle.
00:56:16: bitte nicht als Geldanlagen nehmen, was wir hier erst diskutieren besprechen Sie mit einem Experten, der sie beraten kann.
00:56:22: Ich glaube so, wo man es als rechtlicher Aussage war.
00:56:24: Ich denke mir aber so, ich will zauber miteinander.
00:56:26: und wir sprechen über Vermögenspreisanstieg in Deutschland.
00:56:28: Wir haben gesagt, das ist meine Wahrnehmung, das zeigen sich Risse bei den Immobilienmärkten schon.
00:56:36: Darüber hinaus haben Sie gerade gesagt, in dreißig Jahren wirds ein ganz ungetreten Markt sein weil wir wahrscheinlich dann aufgrund demografischen Weg weniger Nachfrage haben.
00:56:44: Wir haben gleichzeitig massiv wirtschaftliche Probleme nicht angegangen werden.
00:56:48: Und da würde ich sagen, soll ich Vermögen aufbauen?
00:56:50: Definitiv ja!
00:56:51: Aber die Frage war, ob die junge Familie nicht lieber zum Mieter wohnt und quasi den Betrag, den sie mehr gespart hätte wenn sie quasi gezwungen gewesen wäre, Zündung zu bezahlen.
00:57:01: Nicht lieber einen globalen Achsenfonds investiert um quasi an der globalen wirtschaftlichen Entwicklung teilzuhaben und sie abzukoppeln von dem was hier zueinander passiert.
00:57:09: Ja, das ist eine valide Strategie.
00:57:12: Aber was jetzt jedem zu empfehlen ist, das hängt natürlich von den einzelnen Lebenssituationen und dem persönlichen Zielen, Risikotragfähigkeit etc.
00:57:21: ab.
00:57:21: Das ist jetzt sehr schwer poschal zu beantworten!
00:57:25: Das stimmt, das haben wir gerade eingeschränkt.
00:57:28: Aber ich meine, ich denke mir so okay, dass ich folge Ihnen.
00:57:30: Ich sage ok, wir hatten letztlich hier eine Widerspiegelung der Geldmengenentwicklung.
00:57:35: Wir werden wahrscheinlich mein Szenario oder ein inflationärer Szenarier bekommen wo man wahrscheinlich alles daran setzen wird die Verwölungspreise im Weg zu dämpfen.
00:57:42: Da möchte er die Vermögen relativ surgesleistet wieder runterkriegen und möchte den siebzig Prozent wieder rückgängig machen während meiner These.
00:57:47: Das heißt, wir kommen in der Welt hinein mit Zinskurvenstrukturen und ähnlichen Dingen.
00:57:51: Es ist glaube ich schon so nicht nur die Ränder kämpfen gegen die Vermögen sondern erkämpfen vieler gegen die Vermögen einfach weil sie spiegelt bisschen davon Schulden und Verpflichtungen.
00:58:00: Und da könnte ich mir vorstellen dass es besser ist zu sagen okay Man schaut mal auf die Welt, weil Sie haben ja gerade richtigerweise gesagt weltweit.
00:58:07: Ich meine sie über Südeuropa.
00:58:08: Neute Europa angesprochen.
00:58:09: aber wenn wir in den USA gucken würde ich mal tippen dass die Zahlen der Wertentwicklung noch viel radikaler sind als bei uns was sie von Bögen betrifft und ich könnte mir auch vorstellen das auch an einigen asiatischen Ländern.
00:58:18: es soll sehr dynamisch Entwicklung gibt.
00:58:20: Ja der Blick nach in die USA ist sehr interessant denn die FED oder auch der aktuelle Finanzminister die haben die Vermögenspreisinfektion schon seit längerem als Schuldigen ausgemacht für die politische Polarisierung und für die wachsende Ungleichheit.
00:58:36: Und deswegen hat der Finanzminister Scott Besant auch den Kevin Warsh in das oberste Gremium der Fett berufen, als Chairman der FET und die haben sich den Kampf gegen die Vermögenspreisinflation wirklich auf die Fahne geschrieben.
00:58:51: Die Zinsen am langen Ende sollten hochgehen.
00:58:53: Das ist natürlich auch ein Problem für die Wirtschaft, das heißt dann muss über Deregulierung, Produktivitätsgewinne etc.
00:59:00: Muss da etwas gewonnen werden?
00:59:02: Das Balance-Schied der Fett soll runtergehen und... Also dort ist man sich der gesellschaftlichen Konsequenzen der Vermögenspreisinflation wirklich bewusst Und es hat ja auch unter anderem nicht ausschließlich aber Es hat ja schon zweimal Donald Trump ins Amt geholfen, so weit sind wir ja noch gar nicht in Deutschland.
00:59:21: Man hat einen Plan, ob der aufgeht.
00:59:23: Das ist eine ganz andere Frage.
00:59:25: da muss der Staat für sparen.
00:59:26: das sehen wir den USA gerade überhaupt nicht aber in Europa und dann möchte ich ihn widersprechen.
00:59:32: In Europa sieht man aufseiten der Zentralbank die Vermögenspreisinflation eher mal als temporär an also auch nicht als Steuerungsgröße Kommt man wenig davon mit?
00:59:47: Ich muss
00:59:47: dazu sagen, große.
00:59:48: Aber meine Wahrnehmung auch immer das ist der Vergangenheit die Politiker gar nicht so anhäppig waren über die Vermögenspreis-Inflation weil sie entsprechende Kapitalertragssteuern kassiert haben.
00:59:56: Das kommt natürlich darauf an aus welcher Seite man da steht.
00:59:59: Weil in den Demokraten hat man
01:00:00: Ja
01:00:01: ja genau dann bei dem Demokraten Aber
01:00:02: spielt eine große Rolle und ich war meine Frage es ist viel schöner Rolle bei den Steuern.
01:00:06: aber ich meine es anstatt gegen eine weitere Frage nochmal darüber diskutieren.
01:00:10: Wenn wir jetzt sagen nehmen wir einen Kevin Wolfschwerer erfolgreich Die Vermögenpreise würden nicht mehr weiter wachsen.
01:00:16: Das wäre okay, aber nehmen wir mal an, wenn die Vermögenspreise würden sinken dann wär das doch bulmatisches Finanzsystem oder?
01:00:23: Aufgrund der Tatsache dass sie da lehnen ist bei so wie in der Mobilkrise.
01:00:27: Die Mobilkrisis war ja auch so, dass die beliebenden Werte nicht mit den Marktwerten reinstimmten und dann die Bank großen Absturz bedarf hat bzw.
01:00:34: die dummen Käufer, die sichere Werbebiete aus vor allem Deutschland.
01:00:38: Also da müssen wir uns jetzt überlegen welche Welche Werte gemeint sind und natürlich auch wie stark die Fallen.
01:00:46: Also ein Crash an den Merken für Vermögensgüter, Immobilien, Rentenanleihen da hat natürlich gar keiner was von.
01:00:53: das wäre natürlich sehr schlecht wenn man aber sich anschaut wenn sie vielleicht stagnieren und die Realwirtschaft und die Löhne die ziehen nach und nach an ja dass ist doch vielleicht dann auch schon eine Lösung für diese Situation.
01:01:04: also über realen Wirtschaftsfax zum kann das ganz hier wieder aufgeholt werden.
01:01:09: Klar, das ist genau das beste Case eigentlich.
01:01:12: Das wäre das bessere Szenario.
01:01:14: Das wär das beste Szenario wenn wir Wirtschaftswachstum bekommen die Zentralbank nicht unnötig die Zinsen absecken möchte um Staaten zu retten.
01:01:22: dann würde das Ganze besser laufen.
01:01:24: aber ob das so kommen wird wie gesagt ja gerade sieht es nicht danach aus?
01:01:28: Es sind sie ja mit mir aber Sie haben auch durchaus auch Kontakte in die Politik hinein.
01:01:37: Sie haben gerade angesprochen, USA wird das Thema erkannt.
01:01:40: In Deutschland noch nicht?
01:01:41: In Europa noch nicht.
01:01:42: oder glauben sie da gibt es sich dann ab dass man sagt wir müssen darauf im Prinzip würdgespolitisch eine Antwort haben bevor wir den radikalen Kräften quasi überlassen.
01:01:51: Ja die USA sind ja uns in vielen Sachen in der gesellschaftlichen Entwicklung voraus.
01:01:57: also die beste Hoffnung wäre jetzt wirklich dass man in den USA dieses Problem angeht erste Lösungsansätze fährt Und die auch schon Früchte tragen und man dann in Europa sieht, ach das ist ja wirklich ein Ausweg.
01:02:12: Vielleicht können wir diesen Weg auch gehen?
01:02:14: Wenn Sie jetzt sagen... Sie machen die Studie regelmäßig.
01:02:17: Wenn sie jetzt die nächste Studie machen.
01:02:18: Aber warten Sie eigentlich eine Änderung?
01:02:20: Wahrscheinlich werden Sie sagen, ich werde jetzt ein paar Jahre immer so einen kleinen Differenzmessen zwischen der Inflation von Bögenpreisen.
01:02:26: Im Moment glaube ich, dass wir erst mal nicht mehr stark steigende Vermögenspreise sehen werden.
01:02:33: Vor allen Dingen weil jetzt auch die Erwartung an den Zins ... Der Zins ist ja immer der Transmissionskanal dort... Die Vorzeichen stehen nicht da drauf das die Zinsen im Moment fallen sollten also eher tendenziell steigen.
01:02:44: Das wäre dann eher deflationär für die Vermögenpreise.
01:02:47: Also da erwarte ich jetzt keinen großen Druck Bei der deutschen Wirtschaft.
01:02:51: in deutschen Aktien merken Aktienmerken Europa.
01:02:55: Das ist natürlich ein großes Fragezeichen, welche Richtung das gehen wird.
01:02:58: Dann haben wir noch das Thema sind wir wirklich in der KI-Blase oder nicht an den Aktienmerken von den US-Aktienmärkten?
01:03:04: Wo
01:03:04: sind sie es?
01:03:05: Ja wie gesagt Schlussendlich kann man's ja immer nur hinterher sagen und da muss man sich natürlich fragen was eine Blase ist.
01:03:12: Es gibt mit Sicherheit sehr viele hohe ungerechtfertigte Entwicklungen.
01:03:16: gleichzeitig bin ich mir aber auch sicher, dass sich da einige Sieger aus dieser Entwicklung heraus kristallisierend werden.
01:03:22: Die jetzt gerade schon auf einem guten Wege sind.
01:03:25: Welche das sind?
01:03:26: Das ist natürlich eine andere Frage.
01:03:28: Von daher warte ich erst mal für die nächsten Quartale keine großen Preissteigungsraten für Vermögen.
01:03:34: Schön wäre jetzt, wenn wir ein starkes Wirtschaftswachstum hätten, dass sozusagen die Bevölkerung übereinkommen und wieder hinterher kommt und wieder auffallen kann.
01:03:42: Ja, dann müssen wir auf weitere Reformen hoffen.
01:03:44: Aber das ist ja auch möglich!
01:03:46: Ja, sie sind echt optimistisch.
01:03:48: Sie haben auch seinen Messenmanagement auf die großen Reformen.
01:03:51: Ich hoffe, sie haben Recht!
01:03:52: Aber die Frage wäre es noch mal ab Schluss.
01:03:54: Dema mal ansehen, ob das ein paar Tausend Euro übrig ist.
01:03:55: Wir haben jetzt bis jetzt das Geld gespart also wie das die Deutschen so gerne sparen konnte.
01:04:00: Sparbuch, whatever... Da kriegen sie Zahnungs- und Lebensversicherung irgendwie bei uns.
01:04:04: Sagen wir, dass sie ein paar tausende Euro machen sollen.
01:04:06: Sollte das warten auf den Crash an der KI?
01:04:08: Sollten sie warten auf dem Crash bei Immobilien?
01:04:11: oder sollen sie einfach sagen Ich bin kein Heldeseher.
01:04:14: Er hat keine Glasskugel, stellt er keine Glass-Kugel?
01:04:17: Ich investiere jetzt trotzdem und gehe das Risiko ein, dass morgen eben die Verlümenspreis-Defektion
01:04:21: einsetzt.".
01:04:22: Also wenn man sich Studien anschaut, die genau dieser Frage nach dem Investmenttiming nachgehen, dann schält man eigentlich immer fest, wie früher man investiert, desto besser.
01:04:32: Denn die Zeitpunkte bei denen San Rapideberg abgingen sind so selten in der Geschichte verteilt, dass man in der Regel vorher noch am Preisanstieg profitieren konnte.
01:04:40: Und da ist eigentlich eine Empfehlung immer aktiv zu werden, denn ja an der Seitenlinie stehen.
01:04:46: das kann ganz schön wehtun, wenn man dann nicht mehr aufbringen kann.
01:04:50: Klar, das sehen wir jetzt gerade bei den Leuten in die Bicke gemacht haben und sehen wir daran dass eben in Deutschland, das ist auch interessant, die Reichen bei uns sind ja nicht viel reicher als die deutschen Reichen Franzosen oder Reichen Trena, sondern der Masse fehlt sich eben an Vermögen.
01:05:01: Wir bauen im Prinzip ein Vermögensbildungsprogramm.
01:05:04: In doppelten Sinne zum einen müssen wir die Bürger mehr ausbilden was aufklären wie man Vermögend bildet Und zum anderen muss man sich Bürgern natürlich auch mehr Möglichkeiten geben, das zu tun.
01:05:13: Und damals ist das Problem, dass es doch ein Verständnis fehlt und dann auch der Staat wie ich finde den Bürger so wenig Geld lässt, dass sie selber entscheiden können wir sehr gern sparen.
01:05:21: Ja, das ist im Prinzip die Deregulierung, die Sie da ansprechen also das würde über eine Dereglierung funktionieren, dass man am Ende mehr Netto vom Brutto hat.
01:05:30: Sie hatten den europäischen Vergleich angesprochen, wenn man sich vor allem im Süden Europas schaut.
01:05:36: Dort ist auch die Immobilienbesitzquote wesentlich höher als in Deutschland.
01:05:40: Das hat eine ganze Reihe gegründet und das hat gesellschaftliche Gründe aber dadurch profitiert die Breite der Bevölkerung beispielsweise gerade in Portugal oder in Spanien einen steigenden Immobilnpreisen näher als sie das in Deutschland tut.
01:05:55: Okay, also Schlussfolgerung ist wir können darauf hoffen, dass die Mögenspreisinflation nachlässt oder auch nicht.
01:06:00: Was kann ja auch unangenehm sein?
01:06:02: Aber derjenige, der noch nicht teilgenommen hat sollte versuchen, den Märkte einzusteigen weil quasi die allgemeinen Rahmenbedingungen eher in die Richtung gehen, die dauert weiter an als ich die Richtung... Es kommt jetzt quasi der Moment wo man groß einsteigen kann zu einem Drittel der ursprünglichen Preise.
01:06:16: das ist eine unrealistisches Szenario.
01:06:22: Ich würde mal festhalten!
01:06:24: Große Deflation der Vermögenspreise, da hat niemand was vor, weil das hat ja auch immer seine Ursachen.
01:06:29: Es wäre wichtig dass die Real-Löhne ansteigen und dass die Bevölkerung eben mehr Budget hat um den Vermögen-Güter zu investieren, um Altersvorsorge, Vermögungsaufbau zugetreiben.
01:06:42: und dann werden wir auf einen guten Fahrt.
01:06:45: Herr Ibenkötter vielen herzlichen Dank für das Tour de Raison zum Thema Vermögespreisinflation.
01:06:50: Ein wichtiges Thema, wie ich finde.
01:06:52: Und vielen Dank, dass Sie Zeit genommen haben und machen sich weiter mit den Studien.
01:06:55: Ich werde Sie immer für die große Freude lesen.
01:06:56: Vielen herzlichen Dank auf jeden Fall erst mal vor heute!
01:06:58: Vielen Dank, Richte Beiseinkompte.
01:07:07: Was lernen wir nun aus dieser Entwicklung?
01:07:11: Fasten wir zusammen.
01:07:12: Erstens In der Tat sind die Vermögen in letzten paar Jahren in der westischen Welt deutlich mehr im Preis geschieden als die Löhne.
01:07:21: Das Ergebnis Man muss immer länger arbeiten und sparen um in der Vermögensregie aufzusteigen.
01:07:28: Man könnte auch sagen, es wird immer schwerer wenn nicht gar unmöglich durch eigene Leistung aufzustechten.
01:07:36: Das ist eine sehr schlechte Nachricht und erklärt die blödische Unzufriedenheit.
01:07:42: weiteres heilige Bevölkerung.
01:07:44: Diese entscheidende Grund dafür, davon bin ich fest überzeugt dürfte in der Geldpolitik der westlichen Notenbanken liegen.
01:07:51: Sie haben immer die Zinsen gesenkt.
01:07:53: sie haben mal jede Krise mit einer Auswahlungsgeldangebots reagiert.
01:07:57: Sie haben im Prinzip einseitig an der Politik betrieben, im Glauben diese wäre nicht inflationär.
01:08:04: Sie war auch nicht inflationäer in den gemessenen Güterpreisen, sie war aber hochinflationär bei den Vermögenspreisen.
01:08:11: Diese Entwicklung wird sich jetzt umdrehen.
01:08:13: Ich glaube zum einen die Besteuerung von Vermögen wird zunehmen und quasi auf dieser Art und Weise politisch zu reagieren.
01:08:20: Zum anderen glaube ich aber dass die Geldpolitik sich umdräht.
01:08:24: Wir haben im vergangenen Mittwoch gelernt, es gibt strukturelle Gründe für eine Rückkehr von Zinsinflation.
01:08:30: Einfach deshalb die demografische Entwicklung und zum anderen führen die Globalisierung andere Faktoren auch zu einem Druck aufs Preisenheber.
01:08:38: Wir werden also steigende Löhne haben höhere Zinsen aber nicht so hohe Zins wie wir eigentlich bräuchten einfach deshalb bei Notenbanken gefangen sind in ihrer Aufgabe die Finanzierung der Staaten zu sichern.
01:08:51: Finanzielle Repression und damit die Enteignung der Sparer dürfte im Vordergrund stehen.
01:08:57: Wir kriegen ein inflationieres Umfeld, bei dem die Vermögenspreise quasi künstlich gedeckelt werden.
01:09:04: Gelegt das Deckel nicht, wären sie besteuert!
01:09:07: Und deshalb gehe ich davon aus dass wir in kommenden Jahren genau eine Umkehrung dessen erleben was wir heute gesehen haben.
01:09:13: Wir werden in kommende Jahren eine realne Entwertung der Vermögen relativ zu einem Einkommen erleben.
01:09:20: Ich denke Je inflationärer das gemacht wird, desto friedlicher kann es Ganze bewältigt werden.
01:09:27: Und meine Vermutung ist dass Politik und Notenbanken genau darauf hinarbeiten.
01:09:36: Soweit meiner Gedanken für diese Woche.
01:09:39: ich hoffe ich habe nicht so viel versprochen und dass auch sie diese Folge interessant fanden.
01:09:44: Ich freue mich wie immer auf Fragen Kritik und Anregungen und auf ein Wiederhören am kommenden Mittwoch zu einer neuen Folge von BTO Refresh oder spätestens am kommenden Sonntag, zu einer neuen Folge von BTO.
01:09:58: Bis dahin genießen Sie den Sommer – ich wünsche Ihnen alles Gute!
01:10:01: Ihr Daniel Stelter.