beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

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00:00:05: BTO Beyond Servius, der Ökonomie-Podcast mit Dr.

00:00:09: Daniel Stelter.

00:00:11: Featured bei Handelsblatt.

00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Ausgabe meines Podcasts!

00:00:19: Ich freue mich sehr dass Sie auch in dieser Woche wieder mit dabei sind.

00:00:24: Der bekannte amerikanische Ökonomen und Philosoph Thomas Sowell hat zum Thema sozialer Gerechtigkeit einige interessante Aussagen getroffen.

00:00:33: Mein Lieblingszitat von ihm Zum Thema soziale Gerechtigkeit ist das folgende.

00:00:40: Neid galt einst als eine der sieben Todsünden, bevor er unter seinem neuen Namen Soziale Gerechtigkeit zu einer der meisten bewunderten Tugenden wurde.

00:00:52: Damit ist der Ton für die heutige Folge gesetzt.

00:00:55: Aber natürlich wollen wir nicht nur Thomas Søll zitieren sondern vor allem wollen wir uns inhaltlich mit dem Thema beschäftigen.

00:01:03: Die Rufe nach mehr Umvertalung in Deutschland.

00:01:07: Sie werden nicht leiser, nein sie werden

00:01:09: lauter.".

00:01:10: Gerade erst hat SPD-Generalsekretär Klüssendorf gesagt, nun, nachdem die reichen Steuer erhöht haben müssen wir dringend noch die Erdversteuer erhöhen und eine Vermögenssteuer wieder einführen.

00:01:23: Hinter diesen ganzen Überlegungen steckt eine einfache Gedanke.

00:01:27: Die Gedankel lautet, eine gleichere Gesellschaft ist auch gerechter.

00:01:32: Dieser Gedanken wird sogar wissenschaftlich gestützt.

00:01:36: Sogar die WHO sagt, man sollte gleichere Gesellschaften anstreben, weil Ungleichheit würde Menschen unglücklich und nicht nur das es würde Menschen auch krank machen.

00:01:49: Heute gehen wir in der Frage nach ob das stimmt oder ob die Studien zeigen dass das Ganze einfach nur eine Behauptung ist aber eben nicht durch Fakten gedeckt.

00:02:00: gerade hier in Deutschland wo wir viel zuviel Darüber sprechen, wie wir Wohlstand verteilen und viel zu wenig darüber.

00:02:08: Wie wir Wohlstand schaffen ist es höchste Zeit diesen Mythos für den Thema gleicher ist gerechter und gesünder aufzuräumen.

00:02:19: Ich finde das hochrelevant, hochspannend.

00:02:21: ich hoffe sie auch.

00:02:23: fangen wir alle so an BTO Beyond Servius Featured bei Handelsblatt.

00:02:40: Kein Tag vergeht ohne dass in Deutschland ein Politiker von Grünen, SPD und Linken zu mehr Umverteilung aufruft.

00:02:49: So zum Beispiel der Generalsekretär der SPD, Klüssendorf, der kürzlich sagte wir müssen unbedingt noch die Erbversteuer erhöhen und die Vermögensteuer wieder einführen damit es endlich gerechter im Land zugeht.

00:03:03: Zunächst um mal verstehen wovon Klüssen Dorf und Co.

00:03:06: eine Wirklichkeit reden wenn sie von Ungleichheit sprechen Denn sie sagen ja, Ungleichheit ist ein sozialpolitisches Problem.

00:03:16: Sie stürzen sich dabei durchaus auf wissenschaftliche Quellen und einige dieser wissenschaftlichen Quellen möchte ich heute mit ihnen diskutieren.

00:03:26: Da gibt es zum einen die Arbeit der britischen Epidemologen Richard Wilkinson und Kate Pickett.

00:03:34: Diese haben zwar das Neun am Buch veröffentlicht mit dem Titel The Spirit Level und dem Titel Gleichheit ist Glück.

00:03:44: Die Autoren glauben, dass letztlich nur eine gleiche Gesellschaft auch eine glückliche Gesellschaft ist.

00:03:51: Zur Verbreitung ihrer These haben sie eigens den Britischen Equality Trust gegründet – kurz mal die Kernaussage, die sich dort findet!

00:04:02: Gesellschaften, die in Bezug auf die Einkommensverteilung gleicher sind tendieren dazu in jeder Hinsicht bessere Gesellschaften zu sein.

00:04:10: Reicher, gesünder, glücklicher, koherenter und weniger anfällig für Gewaltverbrechen.

00:04:15: Zu verstehen welche Auswirkungen Ungleichheit hat bedeutet dass wir plötzlich einen politischen Hebel für das Wohlergehen einer ganzen Gesellschaft haben.

00:04:32: sollen jeder Hinsicht schaden, pauschal und ohne Nebenbedingungen.

00:04:36: Und zweitens es soll einen politischen Hebel geben.

00:04:41: Wenn die Verteilung ändert, ändert das Wohlergehen der Gesellschaft.

00:04:46: Und nehmen wir mal positiv an unsere Politiker der Linken sind nicht von Neid getrieben sondern vom edlen Motiv einer glücklicheren Gesellschaft.

00:04:55: dann kann man verstehen warum sie immer mehr Umverteilung fördern.

00:05:00: Das war Zwei-Tausendneuen.

00:05:03: Vier Jahre später hat Thomas Biketti, Stammhörer kennelfranzösischen Ökonomenschulen mit seinem Buch das Kapital im XXI.

00:05:11: Jahrhundert nachgelegt.

00:05:14: Er argumentierte die Vermögen würden immer schneller wachsen als die Wirtschaft – die Reichen würde mehr reicher werden und folglicherweise könnte man nur durch massive konfiskatorische Einkommens- und Vermögenssteuern die Gerechtigkeit in der Welt

00:05:28: wiederherstellen.".

00:05:30: Lesen oder ganz kurz, was in der Einleitung zu seinem Buch schreibt.

00:05:58: Daraus folgt dann im vierten Teil seines Buches die Empfehlung, die bis heute in der europäischen deutschen Politik sehr stark präsent ist.

00:06:06: Die geeignete Antwort ist eine progressive globale Vermögensteuer verbunden mit einem hohen Grad an internationaler Finanztransparenz.

00:06:16: Hier ein paar Punkte zur Erinnerung Thomas Biketti kommt natürlich nicht mit dem Glück und den Wohlbefinden sondern mit einem allgemeinen Gerechtigkeitsargument.

00:06:25: Dennoch ist jetzt ein Superstar der Linken aufgestiegen, nach dem Motto hier habe ich den Beweis wir müssen für Gerechtigkeit entsprechend umverteilen und wem das nicht genügt dann eben sogar auch für Gesundheit und Glück.

00:06:40: Wir haben die Kerntesener Thomas Biketti in vielen Folgen in diesem Podcast bereits erläutert und widerlegt.

00:06:46: Zuletzt in Folge threehundertneunzig mit dem schwedischen Ökonom Daniel Waldendström, dann aber zu einem gänstig anderen Schluss gekommen ist.

00:06:58: Hören wir in den vergangenen Podcast nochmal kurz hinein!

00:07:02: Und die müssen Taxi bezahlen, wenn sie Profis in ihren Firmen machen.

00:07:23: Das ist der Corporatex, das wichtigste Kapitaltaxi in der OECD.

00:07:29: Es sind mehr als eineinhalb von all den Kapitaltex-Revenien.

00:07:31: Das sind Corporatexes.

00:07:33: Sie haben damit gearbeitet und geben reale Revenien, und die Firmen haben sie erzielt.

00:07:39: Denn sie haben eigentlich Geld, wenn die Firme die Kassel haben oder wenn die Owners vom Firmen viel Geld nehmen.

00:07:47: Die Dividenden kommen.

00:07:48: Dann sollte das auch Taxi sein.

00:07:50: Oder wenn sie ihre Firmen oder Teilen der Firmen mit einem Profit sind, dann ist es ein Kapital-Gangstakt.

00:07:56: Das muss auch Teil des Capital-Income-Taxes

00:08:00: sein.

00:08:00: Aber bevor

00:08:02: Sie das tun haben – also die Verteidigungen, die sehr unschuldig sind, basically nur Papiermoney zu haben – das ist so wie ein Wettkampf.

00:08:10: Und das ist das, was Gabrielle will und an einem zwei Prozent Level ist es eine sehr hohe Level.

00:08:16: Besonders all the young firms, Tesla.

00:08:20: The Swedish firm Klarna.

00:08:22: They didn't make any profits at all for their first ten years and yet they started having large valuations because people saw that these are very promising firms but they just did not make any profit.

00:08:34: so there was no money to take out with a wealth tax as the one Siegmann proposes.

00:08:39: that would basically kill off those firms even before becoming wealthy successful.

00:08:46: Jetzt haben wir also gehört Thomas Biketti, wir wollen umverteilen Gerechtigkeit.

00:08:50: Wir haben gehört Wilkinson und Pickett Gleichheit ist Glück Aber nicht durch die Wissenschaftler.

00:08:58: kommt dieser Aussage?

00:08:59: Nein sogar die Weltgesundheitsorganisationen.

00:09:03: Diese veröffentlichte im Mai hier ein Arbeitspapier erstellt von sehr angesehenen Wissenschaftlern.

00:09:13: Titel des Aufsatzes zu Deutsch der Einfluss wirtschaftlicher Politik auf soziale Umwelten und psychische Gesundheit.

00:09:22: Die Kernthese, wörtlich aus dem Papier.

00:09:26: In diesem Aufsatz argumentieren wir, dass bedeutsame Fortschritte in der psychischen Gesundheit der Bevölkerung erfordern die grundlegenden Quellen geteilten Leidens anzugehen.

00:09:35: Aus einer Systemperspektive werden wirtschaftliche Strukturen und Politik als die potentielle Ursache der Ursachen psychischer Erkrankungen identifiziert.

00:09:44: Neoliberale Ideologien, die wirtschaftlicher Optimierung und kontinuierliches Wachstum priorisieren tragen zur Förderung von Individualismus Arbeitsplatzunsicherheit steigenden Anforderungen an Arbeitnehmer, älterlich im Stress sozialer Trennung und einer breiten Palette von Erscheinungen bei die anerkanntermaßen die psychische Gesundheit erodieren.

00:10:06: Diese Sätze sind bemerkenswert!

00:10:08: Nicht nur wegen ihrer Radikalität – ich meine Ursache zu Ursachen ist eine ziemlich knallharte Aussage – sondern auch weil sie Wirtschaftswachstum als Krankheitsursache definieren.

00:10:20: Das finde ich total faszinierend?

00:10:21: Wissen wir doch, das Wirtschaftswachstum der einzige Hebel warne Vergangenheit Millionen Billarden Menschen aus der Armut zu bekommen.

00:10:32: Die WHO Autoren gehen noch weiter.

00:10:35: Der Aufsatz enthält einen ausführlichen Abschnitt mit dem Titel die Wirtschaft als Grundübel als Wurzelaursache.

00:10:43: Ich zitiere

00:10:44: Ungleichheit schwächt die individuelle Handlungsfähigkeit, erzeugte Ressentiments, erodiert das soziale Kapital und Vertrauen und erhöht die Kriminalitätsraten.

00:10:54: Ungleichkeit trägt außerdem zu politischer Polarisierung, sozialen Unruhen und zur Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei wenn Gesellschaften sich über Themen wie Migration-, Handelspolitik- und Vermögensumverteilung spalten.

00:11:08: aktuelle, systematische Übersichtsarbeiten bestätigen einen Zusammenhang zwischen Einkommensungleichheit und schlechterer psychischer Gesundheit einschließlich eines höheren Depressionsrisikurs in Bevölkerungen mit höhere Ungleichheit gegenüber Bevölkerungen.

00:11:22: Mit niedrigere

00:11:23: Ungleichkeit.".

00:11:24: Und noch ein Zitat damit Sie den argumentativen Bogen der WHO Autoren verstehen!

00:11:30: Zahlreiche Autoren haben darauf hingewiesen, dass der Neoliberalismus in seinem Anspruch eine effiziente selbst regulierende Wirtschaftsverreichen überverkauft wurde.

00:11:40: Darüber hinaus begünstigte der Neolyberalismus Werte und Ansätze wie Individualismus, Selbstverantwortung, Wettbewerb eignutzt, expandierenden materiellen Konsum- und begrenzte staatliche Intervention oder kollektive Unterstützung wobei die Verdienste menschlichen Handelns ausschließlich nach ihrem Marktwert bewertet werden.

00:11:58: Eine solche Ideologie entbindet den Einzelnen von seinen Verpflichtungen gegenüber der Gemeinschaft, verleugnet das menschliche Bedürfnis nach sozialer Verbindung und erodiert die soziale Gefüge der Gemeindschaften und untergräbt damit die psychische Gesundheit.

00:12:13: Fassen wir kurz zusammen was da steht?

00:12:16: Marktwirtschaft, Individualismus, Selbstverantwortung und Wettbewerb – all das sind laut Weltgesundheitsorganisation Krankheitsursachen!

00:12:29: Ich persönlich würde sagen, Krankheitsursache ist Armut und fehlende wird schon die Leistungsfähigkeit.

00:12:36: Doch damit nicht genug!

00:12:38: Aufgrund dieser Krankheiten, die entstehen aufgrund der Marktwirtschaft und dem Individualismus kommt es auch zu entsprechender Kriminalität – einfach deshalb weil ungleiche Gesellschaften Kriminalitet zur Folge haben.

00:12:54: Die Empfehlung der WHO deshalb?

00:12:56: Der Übergang zu einer Well-being Economy Weg vom Wachstumsprimat.

00:13:02: Da mag der eine oder andere Hörer denken, kann es sein dass Ulrike Herrmann damit geschrieben hat?

00:13:09: Nein das hat sie nicht!

00:13:10: Die Forscher die hier für den WHO geschrieben haben sind aber ganz eindeutig dem Camp der Degros Anhänger zuzurechnen.

00:13:20: auch dazu haben wir mehrere Podcast.

00:13:22: vor allem haben wir aufgezeigt Menschenfeindlich ist, weiß dies anderes bedeutet als eine massive Steigerung der Armut.

00:13:30: Weltweit selbst wenn nur der Westen dem D-Groß primat folgen

00:13:36: würde.".

00:13:38: Das gute unternehmerische Entscheidungen aus dem Bauch heraus eher selten sind und bestritten sie brauchen schon eine solide Grundlage.

00:13:45: aktuelle Zahlen zum Beispiel und Transparenz über die Liquidität natürlich und einen klaren Überblick darüber welche Rechnungen offen sind was reinkommt und was hinausgeht Klingt selbstverständlich, ist es aber in vielen Unternehmen nicht.

00:13:59: Denn die entscheidenden Informationen stecken häufig noch immer in Papierstapeln, in E-Mail anhängen oder sind über verschiedene Systeme verteilt und genau dann wenn man sie braucht sind sie nicht verfügbar.

00:14:11: aus Steuerung wird dann schnell Schätzung und das Planung wird Bauchgefühl.

00:14:16: An diesem Punkt kommt LexWare Office ins Spiel.

00:14:19: Rechnungen Buchhaltung und Banking werden an einem Ort zusammengeführt, alles automatisiert übersichtlich und einfach zu bedienen.

00:14:26: Damit haben verantwortliche Unternehmen die Finanzen jederzeit im Blick – offene Posten, Zahlungsströme, Buchhaltungen und Liquidität.

00:14:34: Das ist keine Nebensache.

00:14:35: es ist die Grundlage für bessere Unternehmensentscheidungen auf Basis von Zahlen nicht auf Basils von Gefühl.

00:14:41: Wenn Sie auch bessere Entscheidungen treffen wollen, probieren sie LexWareOffice einfach aus.

00:14:46: Über den Link go.lexware.de slash bto erhalten Sie fünfzig Prozent Rabatt auf die ersten drei Monate.

00:14:53: LexWAREoffice Mehr Informationen gibt es wie immer in den Shownotes.

00:15:06: Die WHO bezieht sich natürlich in ihrer Arbeit auf verschiedene Studien, die wir noch in Sprechen zitiert Und ich habe mir zwei dieser Studien mal angeschaut.

00:15:15: Da gibt es um einen die Studie von Wagner Silveribero und einem internationalen Team, welches es im Jahr ist.

00:15:25: Dort kann man Folgendes lesen.

00:15:27: Trotz der gemischten Ergebnisse unserer narrativen Synthese legt die ihr allgemeiner Trend nahe das eine Beziehung zwischen Einkommensunggleichheit und psychischen Gesundheitsproblemen besteht, die durch unsere Metaanalyse bestätigt wurde.

00:15:40: Sollte diese Beziehung kausal sein, könnte eine wachsende Einkommen zur Ungleichheit zu einer Zunahme der Prävalenz psychischer Gesundheitsprobleme führen und ihre Reduktion könnte zu einer signifikanten Verbesserung des Wohlbefindens der Bevölkerung führen.

00:16:04: Er sagt unter der Annahme, dass sie es täte, wären die Konsequenzen groß.

00:16:16: Die BHO hat dieses Konditional in ihrem Paper übelst weggelassen.

00:16:22: Im Jahrz-Werzehn-Achzehn erschien eine weitere Studie.

00:16:26: Wiegram Petl von der Harvard Medical School hat gemeinsam mit einem internationalen Autorenteam im offizialen Journal der World Psychiatric Association eine Metaanalyse zum Zusammenhang von Ungleichheit und Depression publiziert.

00:16:43: Analysiert wurden sechsundzwanzig Studien, zwölf davon in der Metaanalyse aufbereitet.

00:16:49: Ergebnis?

00:16:50: Zwölf Studien wurden in eine Metaanalyse mit Ungleichheitsgruppen einbezogen.

00:16:55: Das gepulte Risikoverhältnis betrug eins Komma Eins Neun Mit einem fünfundneinzig Prozent Konfidenzintervall Von Eins Komma Null Sieben bis Eins Kommadrei Eins was ein größeres Depressionsrisiko in Bevölkerungen mit höhere Einkommensungleichheit gegenüber Bevölkerungenmit niedrigere Ungleichheit demonstriert.

00:17:12: Mehrere Studien berichteten Subgruppeneffekte, einschließlich stärkere Auswirkungen der Einkommenzungleichkeit bei Frauen und Einkommenschwachengruppen.

00:17:22: Und dann kommt der Satz, der wie ich finde die politische Dimension dieser Metaanalyse offenlegt.

00:17:29: Wir Schlussvalkern, dass politische Entscheidungsträger aktiv Maßnahmen zur Reduzierung der Einkommensumgleichheit fördern sollten wie etwa progressive Besteuerungspolitiken und ein bedingungsloses Grundeinkommen.

00:17:42: Fassen wir zusammen eine Meta-Analyse mit zwölf Studien empfiehlt progressive Besterrungspolizik und ein bedingungsloses Grundeinkommen.

00:17:51: Das ist der Konsens auf dem das Papier der WHO basiert was Politiker von Grünen, Linken und SPD – und ich würde vermuten auch Teil der Union – hervorholen würden um zu sagen genau deshalb machen wir eine Umverteilungspolitik.

00:18:10: Wenn Ungleichheit pausal für Krankheiten ist dann muss der Staat sie reduzieren.

00:18:18: unter einfachster Weg dazu ist Umverteilung über Steuern auf Einkommen auf Erbschaften

00:18:24: auf

00:18:25: Vermögen.

00:18:30: Doch ganz so eindeutig ist die Wissenschaft dann doch nicht.

00:18:34: Im Dezember twenty-fünfundzwanzig erschien im Fachjournal Nature und dem Titel No Beta Analytical Effect of Economic Inequality on Wellbeing or Mental

00:18:46: Health,

00:18:47: die bis dahin größte Metaanalyse zum Thema.

00:18:50: Einer der Autoren ist Nicolas Sommé mit dem wir uns nachher unterhalten.

00:18:55: Noch schauen wir uns kurz mal die Kernaussagen der Studie an!

00:19:00: Analysiert wurden hundertsechzig Einzelsstudien mit mehr als elf Millionen Teilnehmern, gestreckt über achtunddreißigtausend geografische Einleiten.

00:19:10: Also Länder, Regionen und Städte.

00:19:11: Über ein Zeitraum vom Jahr zweitausend bis zum Jahr zwijfundzwanzig.

00:19:18: Zuerstlich gab es eine Replikation mit Gallup World Poll-Daten von rund zwei Millionen Befragten in einer Fünfzig Ländern.

00:19:28: Aber viele verschiedene andere Datepunkte wurden analysiert.

00:19:32: Das Ergebnis ist ausgesprochen interessant.

00:19:50: Bei psychischer Gesundheit fanden die rohen Daten einen kleinen negativen Effekt.

00:20:00: nach Korrektur für Publikationsbias jedoch verschwand auch dieser.

00:20:04: Jetzt müssen wir ganz kurz mal erklären, was mit Publikation-Bias gemeint ist.

00:20:10: Der Begriff ist gerade eben gefallen und es ist wichtig ihn zu verstehen um zu verstehen, was diese Studie so wertvoll macht.

00:20:20: meint eine systematische Verzerrung der veröffentlichten wissenschaftliche Literatur, und zwar aus verschiedenen Gründen.

00:20:28: Der erste Grund sind die Journale.

00:20:31: Fachzeitschriften wie Nature, Lancet und andere drucken lieber Studien, die einen klaren Effekt finden – ein Ergebnis das kein Zusammenhang zeigt gilt nicht als nachrichtenwürdig und wird entsprechend seltener veröffentlicht.

00:20:48: Zweitens auch die Forscher tragen es zum Publikationsbuyers bei.

00:20:54: Wer in mehreren Jahren Arbeit ein Nullergebnis produziert, reicht die Studie oft gar nicht erst ein.

00:21:01: Die Ergebnisse verschwinden der Schublade – man spricht dann vom File-Draw-Problem.

00:21:08: Der dritte Grund für den Publikation Buys ist die Anlüssefreiheit.

00:21:13: Bei komplexen Studien gibt es Dutzende Modellierungsentscheidungen.

00:21:17: Wer solange rechnet Bis einziglich für kannes Ergebnis herauskommt, bewusst oder unbewusst, publiziert dieses.

00:21:25: Die zwanzig unsauberen Modellläufe – also da wo das Modell nicht geklappt hat – tauchen über Pi aber nicht auf.

00:21:32: Das heißt die Forscher schauen sie sich einseitig auf ihre Daten.

00:21:37: Zusammenhängend bedeutet es folgendes.

00:21:41: Die publizierte Literatur neigt dazu systematisch die tatsächlichen Zusammenhänge zu Überzeichnern.

00:21:48: Wir sehen nur die Studien, die etwas gefunden haben.

00:21:52: Die Studien, die nichts gefunden haben existieren zwar aber sie sind unsichtbar.

00:21:58: Es gibt ein anderes Beispiel Immer wieder hört man von Studien die sagen das Kunst eine super Geldanlage sei.

00:22:06: Da wird analysiert wie sie die Preise von Kunstwerken bei Auktionen über Jahr und Jahrzehnte entwickelt haben.

00:22:15: Stimmt dann die Aussage?

00:22:17: Nun!

00:22:18: Die Aussage stimme natürlich nicht.

00:22:19: einfach deshalb Weil viele Kunstwerke eben nicht wieder gehandelt werden, weil sie keinen Wert haben bei Auktionen Durchfallen oder Ähnliches.

00:22:28: Wir haben hier ein Bayer der Gewinner im Prinzip die Preisentwicklung der Kunstwerken, die weiterhin einen Markt haben.

00:22:36: wir haben keine Preisentwickelung für die Kunstwerker, die einfach keinen Markt haben Die einfach das größere Anteil haben übrigens am Weltmarkt als die, die gehandelten werden.

00:22:46: Also auch hier einem Bayers, der eine Rendite zeigt die der normalsterbliche vermutlich nicht erreichen dürfte.

00:22:55: Und was machen nun seriöse Studien?

00:22:57: Nun, seriose Studien rechnen diesen Publikations-Buyers raus!

00:23:03: Sie prüfen ob die Propizite der Ratur systematisch verzerrt ist und sie schätzt den wahren Effekt unter der Annahme dass auch die unsichtbaren Nullstudien existieren.

00:23:14: also diese Studien Mangels einer direkten Koalition oder Aussage in den Schubladen verschwunden sind.

00:23:22: Und genau das haben Nicolas Sommé und seine Kollegen gemacht, sie haben die Daten praktisch bereinigt und stellen fest, dass Ungleichheit leicht negativ mit psychischer Gesundheit korreliert.

00:23:37: Bereidigen Sie Daten aber um diesen Bayes?

00:23:40: Dann verschwindet der Effekt vollständig!

00:23:43: Der scheibere Zusammenhang war ein Artefakt der Publikationspraxis, kein realer Befund.

00:23:50: Die Diagnose von Somesium ist eindeutig.

00:23:53: Achtzig Prozent der Einzelstudien in seiner Analyse haben ein hohes Bayers Risiko und damit sind sie ähnlich brauchbar.

00:24:02: Es erinnert mich ein bisschen an eine Diskussion die wir gehabt haben diesen Podcast zum Thema der Leedrose Studien.

00:24:07: Wir hatten ja auch da einen Metastudio betrachtet, die festgestellt hat dass neunzig Prozent dieser Studien Behauptungen ausstellen ohne überhaupt eine wissenschaftliche Anlöse durchzuführen.

00:24:20: Was bedeutet das?

00:24:22: Wilkins in einem Picket behaupten, gleichere Gesellschaften sind wie die Tiere in jeder Hinsicht – sie taten Ende – bessere Gesellschafte.

00:24:32: Sormee hingegen zeigt bei Wohlbefinden ist der Effekt null.

00:24:37: Die WHO behauptet Ungleichheit sei die Ursache der Ursachen psychischer Krankheit.

00:24:44: Somet zeigt nach der Korrektur und der Publikations-Buyers bleibt kein Zusammenhang.

00:24:51: Biketti leidet aus der Ungleichheit die Drückwendigkeit an einer globalen Vermögensteuer ab, Somme zeigt dass diese Umverteilung wohlbefindender zeugt ist empirisch nicht belegt.

00:25:05: Somme ist natürlich kein Zyniker.

00:25:07: er sieht sehr wohl das es bestimmte Probleme gibt so sagt er.

00:25:12: Ungleichkeit kann oder zwei spezifischen Bedingungen belastend wirken Zum einen dann, wenn eine Bevölkerung sehr arm ist.

00:25:21: Also beim sehr niedrigen Bedurchschnittseinkommen in der Bevölkerung und zu zweitem in Phasen hoher Inflation.

00:25:28: Was sich überraschen kann trifft doch inflation traditionell immer die tieferen Einkommensschichten deutlich härter.

00:25:35: Ungleichheit ist so gesehen ein Katholisator der andere Belastung verstärkt und nicht die Ursache.

00:25:43: Politisch heißt das folgendes Wenn die psychische Gesundheit einer Bevölkerung verbessern will muss Armut bekämpfen, es geht nicht darum den Geniekoffizienten möglichst da unten zu bekommen.

00:25:55: Wer die Züge Gesundheit und Bevölkerung stabil halten will, muss für Breitstabilität

00:25:59: sorgen.".

00:26:00: Das ist bekanntlich die Aufgabe der Europäischen Zentralbank – Nicht-die-der-Politik, wobei man dazu sagen muss, hohe Staatsschulden führen eher zu mehr Breit-Stabilitätsrisiken, dann würde unsere Friedenheit führen.

00:26:18: ist der Ruf nach mehr Schulden der SPD genauer falscher.

00:26:21: Wir müssten eigentlich eher zu einer soliden Hausarztpolitik

00:26:24: zurückkehren.".

00:26:26: Die britische Konsequenz formuliert Sormee in seinem Paper ungewöhnlich klar.

00:26:32: Politiken, die auf Vermögensschöpfung setzen und Menschen aus der Armut herausholen sind wahrscheinlich der entscheidende Ansatz für Politiker, die das Wohlbefinden einer Bevölkerung verbessern wollen.

00:26:41: Den Genico-Effizienten eines Landes zu senken ist für sich genommen nicht der effizienteste Weg öffentliche Gesundheit zu verbessern – zumindest mit Blick auf die psychische Gesundheit.

00:26:53: Es gibt eine weitere Erkenntnis der Studie von SOMÉ, die ich gerade für die deutsche Debatte besonders wichtig halte.

00:27:00: So schreibt er in sein Ressortspriefing folgendes.

00:27:06: Das

00:27:13: ist ein zurückhaltend formulierter, aber inhaltlich radikaler Satz.

00:27:18: Denn der sagt Folgendes ist nicht existenzreicher Nachbarn, als es das Gefühl oder keinen Umständen selbst aufsteigen zu können.

00:27:36: Die eigentliche Baustelle in Deutschland ist deshalb eben nicht die Vermögensumverteilung – Es ist das Thema wie kann ich zur Vermögen kommen?

00:27:45: und damit ist es vor allem das Thema der Bildungsvererbung.

00:27:48: Wir wissen bei uns hängt der Bildungserfolg sehr stark vom Elternhaus ab.

00:27:54: Daran ändert eine reichen Steuer übrigens nicht Denn wir wissen ja, immer wurde Steuererhöhung Bildung begründet.

00:28:01: Aber im Ergebnis des Geldwarn ist hingefliessen!

00:28:04: Wir brauchen eine andere Bildungspolitik die Aufstiegschancen ermöglicht.

00:28:08: Wir brauchen übrigens auch ein Steuergesetz das so ist dass sich Arbeit entsprechend lohnt.

00:28:14: Das wären die besseren Maßnahmen um Zügegesundheit und Glücksgefühl in der Bevölkerung zu erhöhen.

00:28:22: Probe Umverteilung ist dazu nicht in der Lage.

00:28:26: Ich fand es so spannend und habe mich deshalb mit Nicolas Sormé zum Gespräch verabredet.

00:28:33: Viele schauen beim Trading zuerst auf die Strategie, dabei wird oft vergessen dass auch die Ausführung selbst einen Unterschied machen kann.

00:28:40: also Wie schnell wird ein Trade ausgeführt, wie eng sind die Spreads und wie direkt ist eigentlich der Marktzugang?

00:28:46: Genau an dem Punkt setzt Tradegate Direct an.

00:28:48: Die App richtet sich an aktive und erfahrene Trader, die bewusst handeln und mehr Kontrolle über ihre Orders haben möchten.

00:28:55: Gehandelt wird direkt über die Tradegate BSX ohne externe Intermediäre zwischen Order & Börse.

00:29:01: Gerade bei häufigerem Trading spielen Themen wie Liquidität, Sprats oder Slippage eine größere Rolle als viele denken.

00:29:07: Deshalb setzt Tradegate Direct auf transparente Ausführungen professionelle Ordertypen und tiefe Performance-Reportings mit denen sich das eigene Trading detaillierter auswerten lässt.

00:29:16: Tradegate direct wurde bereits zweimal in Folge von Stiftung Warentest als Kostensieger ausgezeichnet.

00:29:23: Dazu kommen lange Handelszeiten von sieben Uhr dreißig bis zwanzig Uhr und dauerhaft kostenfreies Trading, marktübliche Spreads können natürlich anfallen.

00:29:31: Hinter der Trading App steht hier bei Lina TradeGator G ein Unternehmen mit über dreißzig Jahren Erfahrung im Finanzmarktbereich.

00:29:38: Wenn Sie sich das anschauen möchten unter tradegate.direct finden Sie alle Informationen zur App und den Funktionen.

00:29:44: Den Link gibt's in den Show Notes.

00:29:52: Bevor wir zu einem Gespräch mit Nicolas Sommé kommen, noch dieser Hinweis auf eine Kapanie des Handelsplatzes die morgen am Montag dem sieben und zwanzigsten Juli beginnt.

00:30:01: Und bis zum zehnten August läuft!

00:30:04: Das Handelsblatt möchte wirklich das hier erstmal lesen.

00:30:08: Und deshalb gibt es in der Aktion zwölfmordelang fünfzig Prozent Rabatt.

00:30:13: Das ist ein Angebot was sehr relativ ist.

00:30:15: Fünfzig Prozent rabatt für Zwölfmalter Handels blatt.

00:30:19: Mehr Informationen finden Sie wie immer in Schone zu dieser Ausgabe, oder unter dem Link hannesport.com.

00:30:25: strichstrichrabattfünfzig.

00:30:28: doch nun zum Gespräch mit Nikola Sommé.

00:30:37: Er leitet unter anderem den Swiss National Science Foundation Brand in Equality & Wellbeing und ist Mitglied des Losanna Instituts für Sozialpsychologie.

00:30:57: Wie immer bei englischsprachige Interviews folgen nun eine Zusammenfassung der Highlights auf Deutsch, das ganze Gespräch folgt an einem Endes-Podcast im englischen Original.

00:31:08: Zunächst habe ich mit Nicolas Sommé über seine Studie gesprochen.

00:31:12: er hat immerhin mit über elf Millionen Teilnehmern ausgerichtet.

00:31:18: Das Ergebnis klingt verblüffend einfach, ist aber differenzierter als die Schlagzeilen es vermuten

00:31:25: lassen.".

00:31:34: Die Studie ist eine Meta-Analyse, das heißt wir haben systematisch alle Studien zusammengetragen die den Zusammenhang untersuchen um denen es uns geht.

00:31:42: Den Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Ungleichheit und psychischer Gesundheit also zwischen der Kluft zwischen Arm und Reich haben jeweiligen Wohnorten und dem Wohlbefinden der Menschen.

00:31:52: Wir haben hundert achtundsechzig solcher Studien gefunden mit insgesamt mehr als elf Millionen Teilnehmern.

00:31:58: für die Meta Analyse berechnen wir dann mit einigem statistischen Aufwand den durchschnittlichen Zusammenhang und der ist im Grunde null.

00:32:16: Die Frage, ob Menschen ungleichheit-inzitiv ablehnen beschäftigt nicht nur Ökonomen.

00:32:22: So mehr erklärt warum das Bild also Sozialpsychologie deutlich vielschichtiger ist als das Klischee vom neidischen Deutschen.

00:32:40: Wenn man sich die Literatur zum sozialen Vergleich in der Psychologie ansieht, wird es komplexer.

00:32:45: Wir sind regelrechte Vergleichsmaschinen und gerade der wirtschaftliche Vergleich ist für viele Menschen sehr wichtig.

00:32:51: Aber die Studien zeigen, soziale Vergleiche sind meistens nicht von sich aus unangenehm Ungleichheit nicht grundsätzlicher.

00:32:59: Solche Vergleiche können negative Gefühle auslösen, Ressentiments, Frustrationen, Neid.

00:33:05: Aber genauso können sie Hoffnung und Bewunderung becken.

00:33:08: Viele Menschen sehen Reiche durchaus als Leute die man bewundern oder respektieren

00:33:13: kann.".

00:33:30: Kein Haupteffekt bedeutet nicht keine Wirkung unter keinen Umständen.

00:33:35: So mehr leutert, unter welchen konkreten Bedingungen Ungleichheit tatsächlich messbare Schäden an der psychischen Gesundheit hinterlässt.

00:33:47: Wir finden

00:33:55: aber, dass Ungleichheit im Zusammenspiel mit anderen Faktoren sehr wohl eine Rolle spielt.

00:34:00: Die zwei Entscheidenden sind Armut und Inflationen.

00:34:03: In der Meta-Analyse zeigt sich – und wir bestätigen das mit externem Daten – dort wo das Durchschnittseinkommen der untersuchten Menschen niedriger ist, wirkt sich Ungleichkeit sehr wohl auf die psychische Gesundheit aus und zwar negativ.

00:34:15: Den selben Effekt sehen wir bei der Inflasion.

00:34:18: In Stichproben aus Zeiten höherer Inflation beeinträchtigt Ungleichheit das, wo sie befinden.

00:34:24: Es gibt also keinen Hauptdeffekt aber es gibt Bedingungen unter denen Ungleichkeit anfängt ins Gewicht zu fallen.

00:34:39: Ob jemand als Arm gilt hängt stark davon ab wie man Armut definiert.

00:34:43: So mir erklärt warum wir relative Armutsgrenzen die beispielsweise das europäische und deutsche Sechzig-Prozent-Kriterium für irreführend hält, und welchen Ansatz er bevorzugt.

00:35:05: Ich bin kein großer Fan dieser sechzig Prozent vom Medianarmut also dieser relativen Armutsmaße denn wenn man so armut misst dann wird es immer arme Menschen in der Bevölkerung geben.

00:35:16: Ich bin zwar kein Armutsforscher, aber ich bevorzuge einen absoluten Armutsbegriff.

00:35:21: Jedes Land hat einen eigenen absoluten Schwellenwärter, der dem Menschen als Arm gelten weil sie ihre Grundbedürflüsse schlecht nicht decken können und das Ziel der Politik werden sich die wohl befindende Bevölkerung verbessern will sollte sein möglichst viele Menschen über diese Schwelle zu heben.

00:35:42: So mehensbefundene stellen einen etablierten Konsens in der Wohlfahrtsforschung mit Frage.

00:35:47: Er leutert, welche politischen Schlussfolgerungen er aus seiner Metaanalyse zieht und warum der Fokus auf den Geniekoeffizienten seiner Meinung nach in die Irre

00:35:56: führt."

00:36:05: Growth and the level of economic development are the country after a certain point.

00:36:10: It doesn't matter for people's

00:36:11: well-being.".

00:36:12: Viele Politikempfehlungen in der Forschung beruhen auf der Annahme, dass Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung ab einem bestimmten Punkt für das Wohlbefinden der Menschen keine Rolle mehr spielen – was dann noch Zähle sei die Ungleichheit?

00:36:24: Das ist der Konsens in der Forschung!

00:36:25: Und diese Meta-Analyse stellt Ihnen Frage.

00:36:34: Wir haben

00:36:42: viele Belege dafür, dass Wachstum sehr wohl fürs Volk befinden zählt.

00:36:45: Dass Armut ein zentraler Treiber psychischer Probleme ist und das Ungleichheit eben keinen so starken direkten Haupteffekt hat.

00:36:53: Eine Politik, die auf Wohlstand setzt und Menschen aus der Armut holt ist wahrscheinlich der entscheidende Hebel wenn man das wohl befinden einer Bevölkerung Verbessante.

00:37:02: Den Gini-Koeffizienten eines Landes zu senken ist für sich genommen dagegen, wo nicht der idrücksamste Weg jedenfalls nicht, wenn es um die psychische Gesundheit geht.

00:37:09: Ich glaube, das

00:37:10: ist nicht wahr für meine Rechnung der Literatur und der Daten.

00:37:13: Und ich glaube, dass die Implikation dieser Analyse wealth-based, wealth creation based Policies, die Leute aus der Poverty auflösen, wahrscheinlich eine kritische Art, wenn du ein Policymaker bist, um den Wettbewerb einer Bevölkerung zu verbessern.

00:37:42: Der Unterschied zwischen Ergebnis und Chancengleichheit ist für Sommé keine akademische Feinheit, sondern der eigentliche Kern der Debatte.

00:37:51: Er erklärt warum man in der sozialen Mobilität psychisch besonders belastend

00:38:02: ist.

00:38:03: Menschen sind nicht gegen Ungleichheit an sich, aber sie sind gegen Ungerechtigkeit.

00:38:08: Ungleichkeit bei den Ergebnissen kann unter manchen Umständen als ungerechter empfunden werden – aber eben nicht immer!

00:38:15: Chancenungleichheit dagegen?

00:38:16: Wenn ich in einer Gesellschaft lebe, in der die soziale Mobilität gering ist und ich keine Perspektive sehe meine Lage zu verbessern... wenn sich Einkommen stark über die Generationen vererben.

00:38:27: Wenn also am Ende nur die Reich werden, die aus reichen Familien kommen und die Armen bleiben arm, dann sind das besonders belastende Bedingungen.

00:38:35: Diese Form der Ungleichheit – die Chancenungleichheit kann der menschlichen Psychi wirklich schaden, der psychischen Gesundheit und den Wohlbefinden.

00:38:44: Ich möchte dir den Fokus selbst schon länger weg von der wirtschaftlichen Ungleichheitslenken hin zur Chancengleichheit.

00:38:50: Da erwarte ich sehr viel deutlichere und folgenreichere Zusammenhänge!

00:38:59: eine Studie, die einen jahrelangen Konsens in Frage stellt, provoziert normalerweise heftige Reaktionen.

00:39:06: So mehr schildert wie die Fachwelt aus einer Ergebnis reagiert hat und warum Überraschung unter Insidern

00:39:11: ausblieb.".

00:39:32: Die

00:39:32: Leute in meinem Fachgebiet, die zur Psychologie der Ungleichheit forschen waren ehrlich gesagt nicht sonderlich überrascht.

00:39:38: Wer sich in der Literatur auskennt weiß, der allgemeinen Konsens lautet zwar Umgleichheit beeinflussen Wohlbefinden und psychische Gesundheit Aber wenn man wirklich in die Tiefe geht, zeigen die qualitativ besten Studien entweder gar keinen Zusammenhang oder Effekte, die so klein sind dass sie kaum ins Gewicht fallen.

00:39:55: Manchmal habe ich den Eindruck jemand musste einfach eine solide Meta-Analyse machen um das Formal zu belegen.

00:40:01: Gearmt haben es viele schon vorher.

00:40:18: Kein direkter Effekt auf die psychische Gesundheit bedeutet aber nicht, keine gesellschaftlichen Konsequenzen.

00:40:24: Somit beschreibt wie Ungleichheit die soziale Wahrnehmung verändert und Wettbewerbsdynamiken in Gang setzt mit einem neuen Volksprojekt an dem er gerade arbeitet.

00:40:37: Ich

00:40:38: behaupte nicht dass Ungleichkeit gar keine Folgen hätte.

00:40:40: Eine Folge ist zum Beispiel, dass sie dem Wettbewerbsgeist anheizt.

00:40:44: Wo die wirtschaftliche Ungleichheit größer ist, treten diese sozialen Schichten deutlicher hervor.

00:40:49: Die Menschen fangen an einander durch die Brille des Wohlstands zu sehen.

00:40:53: Sie sortieren andere nach Geld und Geld wird auf einmal wichtig es jetzt zu einem entscheidenderen Merkmal um andere einzuordnen.

00:41:00: So entsteht ein Umfeld in Leblis im wirtschaftlich stärker zur Norm wird mit möglichen positiven benegativen Wirkungen.

00:41:07: aber menschen sind sehr widerstandsfähig diesem Umfeld nicht einfach zum Opfer.

00:41:18: Die jährlichen Weltglücksberichte werden viel zitiert und oft belächelt, so mehr erklärt worum man die Methodik für Belied erhält als viele vermuten und was die strukturellen Treiber hinter den spitzen Plätzen einiger Länder wirklich sind.

00:41:43: Ich hatte das überhaupt nicht der Unsinn.

00:41:45: Ich schätze diese Maße für Lebenszufriedenheit und Glück sehr, sie haben einen großen Vorhersage wert!

00:41:49: Wenn man sieht welche Länder unten und welche oben stehen finde ich erstaunlich... Wie stimmig das ist?

00:41:55: Menschen in Syrien, Japan oder Frankreich beantworten dieselben Skalen und trotzdem ergeben die Länderdurchschnitte ein coherentes Bild.

00:42:02: Das BIP ist ein zentraler Predictor eine funktionierende Demokratie ebenso dazu die Qualität der Institutionen des Ausmaß an Korruption, der soziale Vertrauen.

00:42:13: Die Ungleichheit steht dabei wahrscheinlich nicht ganz oben.

00:42:33: Soweit

00:42:33: die Highlights aus meinem Gespräch mit Nicolas Formé.

00:42:40: fassen wir zusammen.

00:42:42: Erstens, der BHO Konsens wonach Wachstum, Individualismus und Ungleichheit krank macht, dürfte angesichts dieser Folgenergebnisse nicht zu halten sein.

00:42:53: Wenn immer jemand also kommt und sagt wir brauchen eine gleichere Gesellschaft, damit wir in einer gesünderen Gesellschaft sind, wissen Sie jetzt es gibt eine Studie die das ziemlich eindeutig widerlegt.

00:43:06: Beobachtung zwei Armut und Inflation ist das eigentliche Problem.

00:43:11: Armut macht krank Und Inflition macht krang.

00:43:15: Wer also daran arbeiten möchte muss zum einen sich dort fokussieren, Armut zu bekämpfen.

00:43:21: Das nicht unbedingt bedeutet geringe Ungleichheit sondern eher bessere Aufstückskanäle, funktionierende Arbeitsmärkte, produktivere Wirtschaft, wachsende Wirtschaft übrigens.

00:43:32: Was ganz anderes als das was auf der Umfahrt Thanos Agenda von SPD und Co steht.

00:43:38: Beobachtung drei!

00:43:40: Das Entscheidende ist Chancengerechtigkeit.

00:43:43: Es geht nicht um Ergebnisgleichheit.

00:43:45: es gibt nur Chancengerechtigkeit.

00:43:47: Das bedeutet, Bildung, Bildungs-, Bildung und gute Infrastruktur ausreichend staatliche Investitionen.

00:43:56: Die Einkommenselastizität zwischen Generationen ist in Deutschland deutlich höher als in Dänemark, Kanada, Australien.

00:44:02: Wer wenig verdient, dessen Kinder verdiebe Torwahrscheinlichkeit auch wenig.

00:44:07: Wer viel verdient der sind Kinder verdiente Wahrscheinlichkeiten auch viel.

00:44:12: Diese Bildungsvererbung ist der eigentliche Zügebelastungsfaktor.

00:44:16: Daran ändert eine Vermögensteuer nichts.

00:44:19: Da könnte eine gute Kritik viel ändern.

00:44:22: Und was?

00:44:23: Tja, das ist mein nächster Punkt!

00:44:26: Bessere Schulen mit höheren Leistungsansprüchen und gezielter Förderung.

00:44:31: Weniger Bürokratie für grüner Mittelstand damit Menschen aus einfachen Verhältnissen unternehmerische Chancen haben.

00:44:38: Ein Staat der den Bürger mehr von ihrem Einkommen lässt und sich weniger in ihr Leben einwirft.

00:44:44: Eine Kritik die Inferktion bekämpft und nicht mit dem im Erstaatsschul die Grundlage für hohe inflationsratende Zukunft legt.

00:44:52: Und letzte natürliche Wachstum, denn Wachsstum ist der wichtigste Hebel um Menschen aus absoluter Arme daraus zu holen.

00:45:00: Damit können wir festhalten, dass die SPD und andere auf Umverteilung setzen verwechseln Symptomen und Ursachen.

00:45:08: statt mehr umzuverteilen sollten sich an ihr Arbeit machen um eine echte Chancengerechtigkeit herzustellen.

00:45:18: So weit Meine Überlegungen für heute und dieser vierhundertneuten Ausgabe meines Podcasts.

00:45:23: Ich hoffe, ihr fand es so spannend und interessant wie ich!

00:45:27: Ich freue mich wie immer bei Fragen, Feedback, Kritik- und Anregungen und auf einem Wiederhören am kommenden Mittwoch zu einer neuen Ausgabbe von BTO Refresh und am kommende Sonntag zur neuen ausgabe vom BTO.

00:45:39: Bis dahin im Ginal des Gute hier Daniel Stelter

00:45:50: Featured

00:45:57: per Handelsblatt.

00:45:58: Wurde das

00:46:00: ein guter Thema

00:46:02: für dich sein?

00:46:03: Weil wir immer diskutieren, als Ökonomisten müssen wir mehr Maßnahmen gegen eine Qualität haben.

00:46:30: Wir brauchen höheren Texten und mehr Redistributionen.

00:46:33: Ist es eine Gesellschaft, die in einer Ecke ist, dass sie unhappig sind oder so?

00:46:37: Jetzt gibt es eine Studie, die zeigt, dass die Qualität keine negative Auswirkungen auf Mental Derby hat.

00:46:45: Warum nicht du zu den Authors sprechen?

00:46:47: Und wenn du meinen Audiensten hörst... Ich habe dich kontaktiert und bin sehr glücklich, dass ihr jetzt reden könntet.

00:46:52: Aber wahrscheinlich ist es ein Start.

00:46:54: Es war schon eine falsche Summe von Ihrem Studium.

00:46:57: Was hat Ihr Studium gemacht?

00:46:59: Und was wurde der Result des Studiums

00:47:03: gemacht?

00:47:04: Der Studium ist eine Methanalystin.

00:47:06: Das bedeutet, wir haben versucht, einen systematischen Weg zu identifizieren... All the studies out there that are testing the relationship of interest to us.

00:47:15: That is a relationship between economic inequality, so the gap between rich and poor where you live could be a country it can be region or city And so the relationship between economy in equality well-being and mental health.

00:47:30: Wir haben die Studie von mehr als eine Jahrzehnte zu finden.

00:47:36: In der Metallysis sind wir in einer statistisch-fenzigen Falle die Average-Assoziation für diese Studierungen.

00:47:48: Die Average Assoziations ist also null.

00:47:51: So, there's no relationship between being exposed to economic inequality living in a place where the gap is important and the extent you feel happy satisfy about your life.

00:48:03: Die Leute sagen, dass

00:48:09: es immer gut ist.

00:48:11: Sie sagen, warum haben sie so viel Geld?

00:48:14: Ich habe auch eine Geschichte gehört, in der ich nicht weiß ob das wahr ist und die Menschen sagen, du kriegst hunderttausend Euro, aber dein Nachbarn kriegt fünfhunderttauend Euro oder du beide bekommst zwanzigtausende Euro, welches du prefierst.

00:48:39: Und da gibt's diese Geschichte, dass die Deutschen zwanziger als zwei Hunderttaushalzen preferieren, statt von den Hundert Tausenden sich selbst zu verabschieden.

00:48:47: Es ist einfach ... Rumors?

00:48:49: Oder ist es eine Foundation für diese Diskussion?

00:48:53: Es ist nicht völlig falsch, was du sagst.

00:48:56: Aber wenn du die Literatur auf Social Comparison und Psychologie schaust, wo ich komme, ist das ein bisschen mehr komplizierter als dieses, weil Sozialcomparison sehr wichtig ist.

00:49:07: Eine soziale Komparison-Maschine und eine soziale Comparision in der ökonomischen Dimension sind auch etwas, das sehr relevant zu vielen Individuen ist.

00:49:13: Aber die Studierungen zeigen, dass meistens Social Comparison Prozesse nicht verscheinbar sind.

00:49:19: Und Menschen bei der Erwärmung sind nicht in Qualität von Definitionen.

00:49:23: Die Soziale Comparision Prozessen können, wie Sie sagen, generieren negative Emotionen, z.B.

00:49:29: Resentment, Frustration und Envy.

00:49:31: Wir wollen oft andere Leute herunterholen... Diminus der Gap zwischen oneself and the other.

00:49:38: But social comparison processes can also trigger hope, trigger admiration.

00:49:43: I think many people have a view that rich people are actually people who may be admire or respected.

00:49:51: so not everybody is systematically perceiving upward comparison targets.

00:49:57: this what we say in psychology so rich others such as negative way there's a whole range of emotion.

00:50:05: Du hast gesagt, du hast ein Meta-Studio gemacht.

00:50:08: Wo ist diese Studie für die Welt repräsentativer?

00:50:11: Oder gibt es mehr Fokus auf Länder, in denen zumindest die Bildung ist, dass sie mit der Qualität mehr entspannter sind?

00:50:19: Wenn sich etwa von den USA eine Studie betrachtet, dann macht das alles ab.

00:50:24: Das kann man einfach sagen und reflektieren, dass die US-Society willen und able to accept inequality.

00:50:31: I would say for example, Germany is a special country but let's take the Scandinavian countries.

00:50:35: they also have the reputation of being very equal equality oriented.

00:50:41: so if you have in your research more US samples and fewer Scandinavians than German might as well reflect basically on your study saying that you just probably don't have view over the world.

00:50:56: Ja, das ist ein guter Punkt.

00:50:58: Aber in dieser Literatur ist es aber sehr divers, dass ca.

00:51:02: von den Studierenden die internationalen Datasätze benutzen.

00:51:05: Sie überprüfen viele Länder durch die Welt.

00:51:08: Sie haben nicht nur viele Länder über die Welt begonnen, sondern auch über mehrere Jahre.

00:51:15: Die Studierende sind von der USA, von China und von anderen Ländern, z.B.

00:51:24: in den Global South.

00:51:25: Vietnam, Indonesien und so on and so forth.

00:51:27: And ninety-five percent if I remember correctly of the studies use samples that are representative for the population.

00:51:34: So we do not have metanalysis of observational studies may have many defects but in our particular case We don't have that big an issue with homogeneity.

00:51:47: Is

00:51:49: there anything beyond this?

00:51:50: Would you say that there are other issues we can learn out of it, doesn't have any other implications in equality.

00:51:54: Because for example if we discuss a poor people tend not to live so long for examples.

00:51:59: or did they find other stuff which falls more relevant besides the mental health ?

00:52:03: We could talk more largely about literature and talk about the other consequences inequality may have but in the context of the metallalysis Inequality on average does not have an effect on psychological health according to this meta-analysis, but we do find that inequality matters in interaction with other variables and the two key variables are poverty and inflation.

00:52:34: And so we do fine in a meta-analysis and we replicate these findings with external data.

00:52:44: wo die Average-Inkunft der Individuen, die im Studium sind, höher ist.

00:52:49: Dann ist Inequality für Mental Health und Inequalität als Negativeffekt auf Mental Health.

00:52:55: Wir finden auch den gleichen Effekt mit Inflation in Samples, die in Höhe des Inflations collected werden.

00:53:05: Inequalität negativer effektes Wohlbeamten.

00:53:07: Es gibt keine Haupteffekte... So, no average justification between inequality well-being and mental health.

00:53:15: But there are conditions where inequality starts to matter.

00:53:19: Just get it clarified.

00:53:20: Inflation I understand!

00:53:21: So in inflation deteriorates the purchasing power of people... ...and then of course poorer people a harder hit because off their consumption patterns And this affects them makes me unhappy.

00:53:32: my simple words The first point was you said if your average income is lower do mean Wenn die Gesellschaft auf höchsten Income-Levels hat, und dann in der Qualität ist es größer als... Oh nein!

00:53:46: Du bist in Switzerland.

00:53:47: Ich denke, dass in Deutschland auch eine große Inqualität ist, zumindest wenn du dich ansprachst.

00:53:51: Du sagst, in Switzerland geht's nicht mehr, weil die jüngste Person schon relativ well off ist.

00:53:56: Aber sagen wir mal, ein poes Land, ich mache einfach unser Bangerdash, das war wahrscheinlich nicht bei deinem Sample, wo viele sehr poeste Menschen sind, aber dann ist die Qualität größer?

00:54:05: Das ist ein Lerning, dass es einen höheren Level für alle ist.

00:54:09: Der letzte Negativ ist eine Qualität.

00:54:15: Die generelle Idee in der Metallalysis und dann können wir auch über die Replikation sprechen, die wir mit dieser Metallalysis ausgeliefert haben.

00:54:25: In der Metall-alysiis sind das Samples, wo der Avergabe des individuellen Samples ist.

00:54:33: In solchen Samen haben wir poor Participants, und sie leben in einer Regions- oder Neighborhoods-Serie mit mehr Quarantäne.

00:54:45: Wenn wir einen Effekt von Quarantehörigen sehen in den Samen, die aufgrund aller Poorer sind, betrifft das, was wir vorhin gesagt haben.

00:54:54: Wenn ich poorer bin ... und dass ich zu einer Qualität bin, dann kann man die sozialen Kontrollprozesse, die es kreiert, fühlen sich zentraler.

00:55:05: Man fühlt sich, dass es etwas Unverschämtheit ist in diesem Umfeld.

00:55:11: Und das ist der Victim von dem Weg, den Einkommen in dieses Bereich zu verabschieden.

00:55:17: Das ist warum wir denken... In combination with poverty, inequality has detrimental effect on people's psyche and it may translate in deteriorated well-being and mental health issues.

00:55:33: So there is an impact at the end?

00:55:34: It

00:55:35: has an impact in these specific circumstances.

00:55:38: yes

00:55:39: But I am sure you do not only do research to find out what happens in this world but also come up as policy recommendations.

00:55:46: Is that correct?

00:55:47: ?

00:55:47: Yeah To a certain extent.

00:55:49: Was würdest du sagen, ist was eine Konklusionsschuld zu nehmen?

00:55:54: Ich

00:55:54: denke in den Fällen, dass viele Politikrekomendationen auf die Assumtion resten, dass der Growth und der Ökonomische Entwicklung eines Landes nach einem bestimmten Punkt nicht für die Menschen's Wohlbeamte bedient.

00:56:10: Und was passiert nach einigen Punkten?

00:56:13: Das ist das, was Epidemiologen nennt, die epidemiologische Transition.

00:56:16: Es ist Inequalität!

00:56:17: Es ist der Ausgang zu dem, als du einen Nachbarn hast, mehr oder weniger.

00:56:21: Und das ist es, was für eine Inequality passiert.

00:56:23: Ich glaube nicht, dass das wahr ist.

00:56:25: Ich denke, es ist der Konsens in den Films.

00:56:27: Ich glaube, diese Methanalysten fragen diesen Konsens.

00:56:30: Ich finde, wir haben eine Menge Evidenz, die zeigen, dass die Gewicht für die Population Wohlbeamte eigentlich ist und dass Poverty ein key Driver des Mental-Health-Besichts der Bevölkerung ist.

00:56:39: Und dass die Inqualität nicht so viel von einer direkten und hohen Effekten auf die Populärwolle ist.

00:56:46: Aber dies ist die Politik von der Literatur.

00:56:49: In der Literaturen ist die Konklusion, Welfenkreativität ist nicht so wichtig, dass Registrubin-Welfen das Key ist.

00:57:00: die kritische Politik-Rekommendation, das sie machen, um den Bevölkerungsweltbeamten zu verbessern.

00:57:05: Ich denke, dass es nicht wahr ist von meiner Rechnung der Literatur und der Daten.

00:57:08: Und ich glaube, dass die Interaktion dieser Metanalysen eine wealth-basede, wealth-creation-basierende Politik hat, die Leute aus Poverty aufliegen.

00:57:19: Das ist wahrscheinlich die kritischste Art, wenn du ein Politiker bist, wenn ihr die Weltbeamte von einer Bevölkerung verbessert.

00:57:27: Reducing the genie coefficient of a country is probably in and out itself not the most efficient way to improve public health, at least with respect to mental health.

00:57:37: Just to clarify that because you speak about poverty we have define how you define poverty?

00:57:43: In Europe or Germany if you have less than sixty percent median income your defined as being poor.

00:57:50: I would obviously say all double our incomes are still the same number.

00:57:54: Und meine Perspektivität ist, dass du keine Poverty nicht definierst.

00:57:59: Was ist deine Definition der Poverte in diesem Kontext?

00:58:02: Ich bin kein großer Fan von den rund umfassenden Mögen, wenn man die Möge in diese Weise macht.

00:58:10: Es wird immer sein... poor people in the population, at least when distribution is not very concentrated.

00:58:19: And if it's a little bit skewed then you automatically classify people in terms of poverty.

00:58:26: So I do prefer...I'm no poverty scholar but i do prefer poverty defined absolute terms and there are many different cut-offs that exist out there from the World Bank for International Cut-Off, but each country has a particular absolute cutoff under which people are considered poor because they just cannot afford basic satisfy their basic needs.

00:58:52: And so I think from my perspective poverty should be defined using those Absolute Cut Off and i think the goal as a policymaker if you want to improve population well being would be To lift out As many People um sie über die Karte

00:59:11: zu holen.

00:59:12: Ich glaube, du kommst zurück und sagst, dass deine Forschung in der Qualität keine negative Mentalimpact hat, wie lange wir nicht eine sehr hohe Zahl von absolut definierten poor people haben.

00:59:26: Oder, wie lange wir nicht mehr auf der inflationen Ebene haben.

00:59:30: Das betrifft natürlich die jüngeren Menschen mehr als die jungen.

00:59:33: Und based on this policy should not work on reducing the genie coefficient but rather work on improving overall levels of wealth.

00:59:42: Also, du hast jetzt ein Metastudy gemacht.

00:59:45: Ich hatte vor einigen Jahren noch mehr als ein paar Recherche in meinem Podcast mit Gästen von den Menschen aus Niederland zu einem anderen Metastüdy auf eine komplett andere Stelle.

00:59:57: Sie haben einen Metastudi an D-Growse-Studien gemacht und gesagt, die D-GROWS-Studie ist meistens Arabisch, aber letztlich war das eine andere Übung, was sie eigentlich gesagt hat.

01:00:05: Es ist nicht mehr Opinion, sondern Forschung.

01:00:09: Und dann haben sie reported, dass die Kollegen sehr negativen Kritizisten waren.

01:00:13: Sie sagten, wir wollen D-Große, aber wie kann man das als Kritiker sein?

01:00:19: Du kommst mit einer Studie nach und fragst, dass Inqualität nicht so viel von Mental health ist.

01:00:24: Was war die Reaktion?

01:00:26: Hast du eine similarlye Reaktionsform ... Die Kollegen haben gesagt, wir sind allmauere Fähigkeiten der Bedeutung.

01:00:33: Wir haben ein paar politische Aussagen und das war eine total nutzige Rezeption des Studiums.

01:00:38: In dem Ende hast du die Natur gemacht!

01:00:40: Das ist eine sehr gute Frage.

01:00:42: Ich denke global, dass die Reaktion positiv und nutzig ist.

01:00:45: Ich glaube, die Menschen in meinem Feld studieren die Psychologie von Qualität oder ... Generell speaking, the consequences of inequality and psychological outcomes in health outcomes behaviors etc.

01:01:00: Honestly for them I think it was not that much a surprise because when you are well versed into this literature.

01:01:08: You know that general consensus is people saying that oh yeah inequality matters from wellbeing mental health but When your deep down to the literature The highest quality.

01:01:21: Studierende, die da sind.

01:01:23: Sie zeigen generell nicht eine neue Beziehung oder Effektseise, die so klein sind als der effekte Triviel.

01:01:31: Für die Leute in meiner Literatur kam es nicht wie eine Überraschung und manchmal habe ich das Gefühl, dass jemand noch ein solides Metallis zu demonstrieren.

01:01:44: Aber ich glaube, dass die Menschen nur gegenseitig waren, dass es das Erkommens des Metallises war.

01:01:51: Für die Leute, die in meiner Literatur wissen, dass es manchmal ein bisschen eine Konfusion ist und die Menschen das Gefühl haben, dass ich sage, dass Geld nicht für Wettbewerbs- und Mentalheil ist.

01:02:04: Poverty ist auch egal, weil man manchmal mit der Povertik konflätsiert und manchmal kreiert er ... Ich weiß nicht.

01:02:12: Einem sort von Ambiguiti.

01:02:13: und fragt, was dieser Mann hier darüber ist.

01:02:20: Aber wenn der Messer korrekt konveyiert wird... Ich denke, die Leute sind ziemlich okay mit dem.

01:02:27: Und ich habe nicht jede... Kreativ- und soziale Belastung, weil diese ...

01:02:33: Okay, das ist gut.

01:02:34: Es ist gut hier, weil es natürlich in der Qualität eine erhebliche politische Debatte ist.

01:02:42: Ich meine, ich glaube, dass es auch bei den Zwitschern sein könnte, dass die Mobilisation potenzial für einige Partien basiert auf einer Qualität.

01:02:49: So, kommen wir zu den Rekommendations- oder Polizistikrekomendationen.

01:02:52: Eine Polizistenrekommendation war, dass man sich mehr für die Pies und nur die Pie verabschiedet hat.

01:02:57: In meinen Wörtern.

01:02:58: Es gibt auch andere Rekommendationen.

01:03:00: Es sind auch andere Dinge, wie die Gesundheitsministerin, wo sie sagen, dass es andere Dinge gibt, die wir tun können, um zu erhöhen, ich würde sagen, ein Quatsch auf der Geschwindigkeit des Gesellschafts.

01:03:10: Ich bin

01:03:11: kein politischer Wissenschaftler, also kann ich dir nicht sehr detailliertes Informationen über das Kind von Social Intervention und den Sozialprogramm, was man braucht.

01:03:22: Ich sage nur, dass, generell, ich denke, der Fokus Es sollte weniger über Qualität und mehr about poverty.

01:03:29: We could talk about unemployment, about financial stability these kind of things and you know if I'm being honest here redistributive policies.

01:03:39: Es gibt auch sehr gute Werte, um zu verdrehen.

01:03:43: Denn wenn du verdreht möchtest, kannst du eine Verkünftung von den Händen des Enkels und der anderen hängen.

01:03:54: Ich sage nicht, dass wir nicht zur Stimmung gehen sollten.

01:03:56: Und ich denke nicht, das ist die Konklusivität, die dieser Meta-Analysis betrifft.

01:04:00: Generell, glaube ich, dass der endgültige Politiker die geni- koeffektion der Länder reduziert wird.

01:04:08: Ich denke, es ist missgeistet.

01:04:10: absolute Poverty, Unemployment, Feinschulung und Stabilität sind wahrscheinlich ein viel besserer Ziel

01:04:17: zu haben.

01:04:18: Die Frage für mich wäre, ob man einen Weg der Puermauern supportiert hat, nur um mehr Geld zu transferieren.

01:04:25: Der andere Weg wäre es, mehr Möglichkeiten zu geben.

01:04:31: Ich werde dir etwas erklären, was ich meine, weil da immer die Frage war, warum die Deutschen mehr unhappig sind als Menschen aus Polen, Ungereien und anderen Ländern.

01:04:42: Und der Punkt war, dass manche Leute sagen, in Polen oder anderen Ländern, die Leben durch ihre eigene Arbeit improvemten können.

01:04:52: Denn es gab mehr Selbstsysteme für sich selbst.

01:04:55: In Deutschland waren es mehr Transfers, mehr Problems, und deshalb haben die Menschen wahrscheinlich hohe Lebensplätze, Das ist ein guter Punkt.

01:05:08: Ich denke, da gibt es einen sehr schönen Teil ... Blumenkollege, wenn ich korrekt bin in der Natur und Humanbehaviour.

01:05:13: Das macht den Fall, dass die Menschen nicht ein Vers zu Inqualität sind, sondern sie ein Vers zur Unfähigkeit.

01:05:18: Und ich denke, dass Inqualitätsaufgaben in und von sich ist etwas, das vielleicht als unverschämt sein kann – in einigen Situationen,

01:05:26: aber nicht immer – aber eine Einheit für die Möglichkeit, beispielsweise!

01:05:32: Und wenn ich in einer Gesellschaft lege, wo die Ökonomische Mobilität ist, dann ist es klein.

01:05:44: Wenn ich nicht das Gefühl habe, dass ich eine Perspektive für meine Situation im Leben erhöhen kann, als für meine Eltern, wenn der intergenerationalen Elastik des Enkommens sehr groß ist und dass nur Leute, die von richeren Familien kommen, enden zu werden... reciprokulär mit den pooren Individuen.

01:06:28: Ich denke, dass diese Konditionen sind, die v.a.

01:06:32: versichert sind und diese Form der Inqualität, dieser Form von Inqualitäts- und Inqualität der Opportunität haben.

01:06:39: Sie können einen deuterischen Determinaleffekt auf Menschheit, auf Mentalheiz und Aufwälte sein.

01:06:45: Und eigentlich ist es schon eine lange Zeit, dass ich jetzt die Fokussion des ekonomischen Inqualities oft operationalisieren in Einkommenequalität, weil die Indikatoren, das Kind von Indikatoren, die am meisten verabschiedet sind.

01:07:01: Aber mit den Inkommenequalität-Indikatoren zu den Indikatornahmen mehr um die Inequalität der Opportunität, wo ich glaube, dass es vielmehr mehr konsequentielles und substanzielle Assoziationen gibt.

01:07:15: Ich

01:07:15: würde dir wirklich supporten.

01:07:17: Es wäre mir ein Suspicion, dass du vor einem Großenzimmer sprachst und gesagt hast, es sei sehr wichtig.

01:07:22: Und ich würde sagen, dass es für gute Schulen sehr wichtig ist, eine gute Bildung zu haben, damit die Bildung nicht gegen das Einkommen von deinen Eltern oder den Kindern verbunden wird.

01:07:31: Das ist auch sehr wichtig in dem Fall, um E-Klo-Opportunitäten zu schaffen.

01:07:36: Also werde ich dich wirklich mitbekommen.

01:07:38: Du weißt, es gibt immer eine jährliche Ranking über die Glücklichkeit.

01:07:41: Die glücksten Länder.

01:07:42: Wieder eine Frage, ich versuche dich nicht zu präsentieren, aber was ist mit diesen Studienzahlen?

01:07:47: Sind sie relevant?

01:07:49: Und wenn ja... Was würde das von den Studienzielen, wenn du ein Polizistisch-Maker bist?

01:07:55: Denn für Jahre wissen wir jetzt, dass Finnland, Süden und Danmark alle glücklich sind.

01:08:01: Die Zwischen sind auch wesentlich glücklich, die Deutschen sind nicht so glücklich.

01:08:10: Ich glaube nicht, dass

01:08:16: es rübsch ist.

01:08:17: Ich denke, das sind die Indikationen der hedonischen Welten, also Lebenssatisfaction und Glück.

01:08:23: Es gibt andere Indikatoren, die jetzt ein bisschen mehr faszinierter werden mit den Menschenflorschung, Eudämonie, der Sinn von Leben usw.

01:08:33: Aber ich weiß nicht, ob ich etwas... Ich liebe die Lebenssatisfaction und den Schmerzen.

01:08:42: Ich denke, sie haben viel Predictive Utilität.

01:08:45: Ich glaube, es ist ein Vielfalt für Menschen.

01:08:47: Wenn du auf diese Geschäfte stehst, ist das generell eine Predictivität von guter Ausgaben.

01:08:53: Ich finde, die Rankingen, die du beinahe, sind oft etwas besonderes bei der cross-sectional Begegnung.

01:08:59: Aber wenn man die Rankungen sieht – wie du sie findest im Boden oder in den Toppen – Für mich ist es unheimlich, dass die Menschen in Syrien, Japanen und Freien leben.

01:09:13: Und der Ranking des Meines in den Ländern ist eigentlich ziemlich kohärant, als ob sie sich mit Leuten across die Welt vergleichen können.

01:09:22: Ich denke, wir haben viele Daten, um zu präsentieren... die ökonomischen Features oder strukturelle Feature der Länder, die in den Rankingen hoch sind.

01:09:34: Ich möchte darüber diskutieren, ob ich in der zwölf- oder neunten Position bin, weil ich denke, dass es eine Menge Randomerror gibt und diese Ranking im Endeffekt.

01:09:41: Es ist nicht wichtig, wenn man die Top Ten oder die Top Twenty macht, aber ich glaube, wenn du ein globales Bild von diesen Ranken fährst, kannst du viele interessante Informationen über die Länder, Ich denke, GDP ist eine große Bedeutung.

01:09:56: Ich glaube, dass die Demokratie gesund ist.

01:10:04: Die Qualität der Institutionen ist eine gute Bedeutschung und Korruption.

01:10:07: Eine soziale Belastung, wenn es ein bisschen endogenistisch ist.

01:10:11: Und ich denke, again in Equality is probably not at the top of the predictor and I think it doesn't work quite well.

01:10:18: But you have a vision for countries that are actually quite efficient where people are feeling quite happy And this is telling something about what we need to achieve as society To have population who's happy?

01:10:37: Nicolaou, was sind die

01:10:39: nächsten Bereiche, in denen du researchierst?

01:10:43: Was ist eigentlich der nächste?

01:10:45: In deiner Forschung und in deinem Feld.

01:10:48: Woher sagst du, dass du das größte Insider für die Zukunft kommst?

01:10:51: Mein nächstes großes

01:10:55: Projekt geht um Inequality und Inequalität im Leben.

01:11:02: In diesem Podcast habe ich gesagt, dass Ineqalität nicht für die Wettbewegung und die Mental-Helfe egal ist.

01:11:07: Ich denke, dass es nicht direkt für die Mentalität und der Gesundheit geht.

01:11:12: Aber das betrifft viele verschiedene Ausgaben.

01:11:14: Und ich starte eigentlich diese psychologischen Konsequenzen von Inqualität auf den Ausgangs- und ich glaube, dass wir einige der Assoziationen arbeitenden, robusten, interessanten und etwas erzählen.

01:11:24: Also sage ich nicht, dass Inqualitätskonsequenz keine ist whatsoever.

01:11:28: Und eine Konsequentin von Inqalität ist, dass sie die Kompetitivität des Trägers hat.

01:11:34: So, wenn du in einem Ort leben, wo die Ökonomik und Qualität mehr wichtig sind.

01:11:38: Also das Gewicht zwischen den Rechten und den Poren ist mehr wichtig.

01:11:41: Es erhöht die Konzentration der ökonomischen Strategien.

01:11:43: Das bedeutet, dass es mehr Pläne gibt, dass man riche Menschen hat als poche Menschen.

01:11:48: Und so beginnt die Leute zu kategorizieren andere durch eine Liste von Welfen.

01:11:52: Sie machen eine ökologische Kategorisation, wie wir sagen, in Social Psychology.

01:11:57: Und Geld wird all of a sudden etwas, was wichtig ist im Umfeld.

01:12:00: Ist es wert oder

01:12:01: gut?

01:12:01: Ich denke, es

01:12:04: ist nicht schlecht oder gut.

01:12:05: Das war etwas, was ich von Anfang an versichern wollte.

01:12:10: Geld wird ein wichtiges Featuren für andere zu definieren.

01:12:13: Aber das bedeutet nicht, dass allwählende Leute super angstvoll sind und sich immer mit anderen vergleichen.

01:12:23: Sie fühlen sich sehr schmutzig über ihre Situation.

01:12:26: Es gibt nur einen normalen Umfeld, in dem die ekonomische Dimension ist mehr wichtig Positiv, negative Effekte.

01:12:33: Die Leute sind sehr resiliant.

01:12:34: Sie sind nicht der Victim dieser normalen Situation.

01:12:39: Normalerweise würde ich nicht sagen es ist gut oder schlecht.

01:12:44: Ich denke als Sozialistin, dass es interessant ist, wie die Menschen psychologisch reagieren zu diesen Situationen.

01:12:52: Wenn du in einem Ort leben mit mehr Inqualität hast, hast du die Impression, dass die Leute gegen einen anderen in deinem Umfeld kompetent werden und du beginnst auch zu become more competitive yourself?

01:13:02: Und was ich jetzt gerne studieren möchte, und da habe ich ein Gründer von der ERC zu studieren, dieser Association, ist, wie kann es sich schmieden?

01:13:12: Denn wenn die ganze Gesellschaft kompetitiv wird, als die Einkommensqualität erhöht, dann bedeutet das, dass die Eltern von Kindern auch kompetitive geworden sind.

01:13:20: Und sie wollen ihre Kinder einen Erfolg in einer strategischen Gesellschaft haben.

01:13:24: So dass sie wahrscheinlich mehr Druck auf ihre Kinder geben können... Sie haben ein guter Diplom, einen guten Job und eine gute Position.

01:13:31: Sie erhöhen ihre Statistik in der Gesellschaft, weil die Statismus mehr Wert ist als diese ungewöhnliche Situation.

01:13:37: Das ist wahrscheinlich auch das Gleiche für die Schülerinnen.

01:13:40: Die Lehrerinnen fühlen sich, dass sie die Kinder in ihrem Klassenraum für den Erfolg in einer strategischen Gesellschaft arbeiten müssen.

01:13:47: Es ist etwas, was passiert, da es eine kulturelle Schicht betrifft wegen der Inqualität.

01:13:50: Ich würde gerne sehen ... Wenn es true ist, dass Inequalität für die Kompetitivität in den Klassen und der Implikation für die Inequality einer Potentie betrifft.

01:14:01: Wir haben das vorhin geredet, weil wir wissen, dass die Menschen, die besser reagieren in kompetitivem Umgebung sind Träger und die, die in einer kompetenten Umgebung leben, generell sind das Leute, die die Ressourcen haben.

01:14:15: So, diese sind wahrscheinlich die Kinder, die aus höchsten Familien kommen.

01:14:19: Und ich würde versuchen zu sehen, ob Inequalität im Auskommen der Gesellschaft translate into Inequality of Opportunity in School, weil dieser Kompetent umgebungen ist und die Unterschiede zwischen Kindern von hohen SES-Familien und höheren SESfamilie.

01:14:37: Das ist sehr interessant, weil ich eine andere Geschichte aus dem Kopf habe.

01:14:40: Ich könnte sagen, dass wenn die Gesellschaft nicht inhaltig genug ist und das Ausgleich nicht mehr betrifft, dann wird sie nicht auf ihre Kinder gebraucht werden.

01:14:47: Sie wollen nicht so viel bezahlen.

01:14:48: Sie haben ein Mediocre-Schoolsystem.

01:14:50: Warum soll man es?

01:14:52: In einer mehr inhaltigen Gesellschaft muss man investieren.

01:14:55: Man bekommt mehr Parazitöne, man hat mehr Menschenengagement.

01:14:58: Sie bekommen mehr Druck auf gute Qualitätsschulen.

01:15:01: Da gibt es mehr Interesse, mehr Druck für Politiker.

01:15:04: Sie haben ein gutes Bildungssystem.

01:15:06: Man hat mehr Druck auf die Politiker, um einen guten Bildungsystem zu haben, besonders wenn ihr jung seid und ihr auf das Publikum verlangt.

01:15:15: So könnte ich sagen, dass es eine andere Geschichte gibt.

01:15:17: Das könnte eine politische Dynamik schaffen.

01:15:19: Das ist viel favorierbar für die Schulen.

01:15:23: In den US oder in der UK sind es probably Schools, wo man für die Schule pflegt.

01:15:27: Es ist eine große Investition.

01:15:29: Und auf der anderen Seite, wenn ich in Deutschland bin, based in Berlin und Berlin, denke ich, dass das gesamte Schulsystem nicht gut performiert wird.

01:15:38: Aber da gibt es keine realen Presse, weil overall ... Da gibt es nicht so viele Verwaltungen, dass eine gute Erleichterung dir helfen kann, um anywhere besser zu kommen.

01:15:48: Ich bin sehr interessiert, was aus Ihren Studien kommt.

01:15:51: Weil ich das im Boseways

01:15:54: machen könnte.

01:15:55: Ja, ja.

01:15:55: Und es ist nur ein Projekt.

01:15:57: Wir beginnen in August und die empiricalen Daten werden nicht vor einem Jahr oder zwei verabschiedet.

01:16:04: So sind sie einfach Hypothesis.

01:16:07: Ich bin ganz interessiert

01:16:08: über den Ausgang.

01:16:09: Sie haben es mir gesagt!

01:16:11: Ja, ich werde.

01:16:13: Aber die dritte Linie ist, ich denke von unserer Konversation über den Pai zu erhöhen.

01:16:17: Genie ist nicht ein Ziel in sichselfen.

01:16:19: Steuern Poverty ist wichtig aber auch als Impression der Unfassung.

01:16:27: Und Unfassungen hat mehr Möglichkeiten als Auskommen.

01:16:30: Ich glaube das wäre normal für mich.

01:16:31: eine sehr hohe Summe.

01:16:33: Das ist eine gute Summe, ja.

01:16:37: Nicola, vielen Dank für deine Zeit!

01:16:38: Es war sehr interessant und ... Let me know what comes out of your study.

01:16:42: I'm really curious, we might have a conversation about this as well if you

01:16:47: want.

Über diesen Podcast

bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

von und mit Dr. Daniel Stelter

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