beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

Transkript

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00:00:05: Hello und herzlich willkommen zu einem neuen ausgewöhnliches Podcast.

00:00:19: Ich freue mich sehr, dass ihr euch an diesem Sonntag wieder mit dabei seid!

00:00:23: Vor zwei Wochen haben wir in dieser Stelle diskutiert warum die Analysen des französischen Ökonomen Thomas Piketti nicht zutreffen.

00:00:31: Zum einen ist seine Problemeschreibung nicht – und schon gar nicht – seiner Lösungsvorschläge.

00:00:37: In der vergangenen Woche haben wir hier die Folgen der künstlichen Intelligenz diskutiert.

00:00:42: Unter anderem auch die Folgenden für die Verteilung von Einkommen auf Löhne und Kapital.

00:00:48: Und heute, heute nun geht es um die Frage ob Thomas Pecchetti dessens war das dreizehnzehnte Buch des Kapitals im einenswarzen Jahrhundert ihn weltberühmt gemacht hat am Ende leicht doch noch recht bekommen könnte und zwar aus einem Grund die er gar nicht kennen konnte, nehme ich aufgrund der künstlichen Intelligenz.

00:01:09: Genau diese These vertritt dann heutiger Gast.

00:01:13: Philipp Tramell ist Ökonom und Stanford-Absolvent und hat gemeinsam mit Warcash Patel im Dezember einen viel beachteten Aufsatz veröffentlicht – mit dem Titel Capital in the Twenty Second Century.

00:01:27: Das ganze Thema ist hoch relevant gerade auch für Deutsche Tochlewand.

00:01:30: Ich finde es spannend!

00:01:32: Ich hoffe sie auch.

00:01:33: fangen wir

00:01:34: also an.

00:01:50: Bevor wir zum heutigen Thema kommen, muss natürlich ganz kurz ein Wort verlieren zum Thema Regierungsbeschlüsse.

00:01:57: Sie werden sich wundern, ob ich kein Podcast dazu mache – ganz einfach!

00:02:00: Es lohnt sich nicht, denn wir wissen die Regierung hat lange zusammengesessen und hat dann vierunddreißig BeschlüsSE vorgelegt mit der Behauptung damit Deutschland wieder flott zu kriegen.

00:02:12: Wir müssen aber sagen, das ist nicht der Fall.

00:02:15: Die Steuersenkung ist keine Steuernenkung.

00:02:17: In Wirklichkeit hat uns das was gesetzlich ohnehin kommen müsste dem ich den Inflationsausgleich als Steuerschenkung verkauft.

00:02:24: Die Sozialstaat wird dich reformiert die Energiepreise werden nicht gesenkt.

00:02:29: man kann einfach sagen es bleibt alles wie es ist.

00:02:32: ja die Bürokratie so abgebaut werden aber erst ein paar Jahren.

00:02:36: und Ja der Kündigungsschutz soll gelockert werden.

00:02:39: für die Besserverdienenden im Sinne von wir schaffen und beziehungsweise senken, abschaffen will ich sagen.

00:02:45: Wir senken die Kosten des

00:02:47: Scheiterns.".

00:02:48: Es gibt da kleine positive Aspekte.

00:02:50: nur gegeben dass das Land nicht mehr wächst seit sieben Jahren.

00:02:54: gegeben dass eine neue Studie vom McKinsey zeigt, dass nette Investitionen in diesem land auf null gefallen sind.

00:03:01: Null Prozent vom BEP, deutlich mit zwei Prozent in Frankreich-Italien im europäischen Durchschnitt und vier Prozent den USA.

00:03:08: von China und Indien gar nicht zu sprechen sind diese Maßnahmen natürlich völlig unzureichend.

00:03:14: Man dachte ich mir bevor wir jetzt das ja noch auswälzen und es darin ergötzen beziehungsweise eher in der Trauer verfallen ob dieser erneuten Nichtleistung unserer Politik bei Blick auf ein Lagerslandes kümmern wir uns um große Themen nämlich um das Thema, wie künstliche Ligenz die Vermögensverteilung beeinflusst und damit auch unser ganzes Gesellschaftssystem infrage stellt.

00:03:40: Ein radikales Thema aber ich glaube dass es relevanter als über kleinteilige Maßnahmen einer völlig mutlosen Politik zu diskutieren.

00:03:56: Warum sprechen wir genau heute über die Verteilung von vermögen Einkommen?

00:03:59: Warum sprechen mir genau darüber, dass unter Umständen die Thesen von Thomas Piketti zwar falsch waren für die Vergangenheit aber möglicherweise richtig für die Zukunft.

00:04:10: Der Auslöser ist die künstliche Indigenz.

00:04:13: In der vergangenen Woche tagte wie im letzten Podcast bereits erwähnt in Portugal das EZB Forum und diskutierte quasi die Notenbankstrategien der Zukunft.

00:04:24: Ein zentrales Thema, die Auswirkungen der KI-Investitionsfälle auf Finanzstabilität und Vermögensverteilung.

00:04:32: In der vergangenen Woche hatte ich an dieser Stelle aus der Gruppensexpublikation ein AI Job Apocalypse einige zentrale Aussagen diskutiert – so auch diese von daran Asimoglu dem MIT Ökonom- und Weltpreisträger des Jahres.

00:04:50: Die Kapitalarbeit Ungleichheit, die Lücke zwischen Einkommen aus Arbeit und Einkommen von Vermögen wird mit größerer Sicherheit zunehmen.

00:04:59: Große Sprachmodelle erhöhen die Kapitalintensität der Produktionen.

00:05:03: Die enormen Kapitalinvestitionen, die sie erfordern sind ein deutliches Indiz dafür dass das Kapitaleinkommen steigen wird selbst wenn einige dieser Investitionen nicht voll profitabel sind.

00:05:14: Die Kapitalarbeitungleichheit wird also steigen.

00:05:18: Ein Nobelpreisträger sagt also Die Verteilungswirkung von künstlicher Intelligenz ist nicht umstritten.

00:05:25: Sie wird stattfinden, es ist nur eine Frage wie schnell sie stattfindet und wie groß das Ausmaß ist.

00:05:33: Sofort tauchte in den Kommentaren zu diesem Interview ein Name wieder auf, den viele ökonomischen abgeschrieben hatten zumindest die, die sich die Thesen genauer anschaut haben – die Thiesen von Thomas Piketti.

00:05:45: Pikettis große These aus seinem Buch das Kapital im XXI.

00:05:50: Jahrhundert lautete, der Zinssatz, den quasi die kapitale Eigentümer erwirtschaften, läge dauerhaft über der Wachstumsrate der Wirtschaft.

00:06:00: Deshalb würden Vermögende immer reicher während die Arbeit relativ verliere.

00:06:06: Beketti habe bei dieser These die gesamte Linke weltweit und auch sicher in Deutschland begeistert.

00:06:13: Trotz dieser Begeisterung der Linken muss man einfach feststellen dass die Thesen vom Piketti, wunderes Zwangsläufig zu einer Konzentration von Vermögen und damit zu einer zudem Ungleichheit kommen muss letztlich auf einem schwachen Fundament stehen.

00:06:27: Die Behauptung, die Rendite von Kapital lege dauerhaft über der Wachstumsrate der Wirtschaft hält nämlich an empirischen Analyse nicht statt bis zudeme auch konzeptionell unhaltbar.

00:06:39: In der vorletzten Woche hat Daniel Waldens drüben gezeigt das die Imperie dagegen spricht.

00:06:44: wir haben nämlich keine zunehmende, sondern eine abnehmende Vermögensumleichgehalt gehabt in letzten zweieinhalb Jahren.

00:06:51: Und warum passt es konzeptionell nicht?

00:06:53: Nun – das kann man einfach erklären!

00:06:57: Wenn die Kapitalbesitzer mehr sparen und damit investieren, erhöht sich die Wachstumsrate des Kapitalstocks.

00:07:04: Solange diese Maschinen aber bedient werden müssen führt die zuristliche Einheit Kapital pro Arbeiter zu einem tendenziell geregeren Zuwachs der Produktionskapazität.

00:07:16: Das muss man sich so vorstellen.

00:07:18: Der dritte Hammer ist nicht so nützlich wie die beiden Ersten, solange die Menschen nur zwei Hände haben.

00:07:23: Wenn Kapital ohne die Arbeit, die das Kapital nutzt nahezu wertlos ist dann fällt sein Grenzprodukt bei weiterer Akkumulation rasch.

00:07:33: Die Folge?

00:07:34: Die Verzinsung sinkt Und genau deshalb schwankt die Kapitalquote am Volksankommen seit rund zweieinhalb Jahren stabil zwischen zwanzig und vierzig Prozent.

00:07:46: Nun Kommt KI!

00:07:48: Und KI könnte dieses Spiel ändern.

00:07:51: Denn zum ersten Mal könnte es sein, dass das Kapital investiert werden kann und keine Hände braucht – vor allem dann wenn man es mit Robotik kombiniert.

00:08:02: Genau das war die These von Arzimoglu im Interview mit CorporanSex und genau das war auch die These des CorporalSex-Chefsökonomen Joseph Briggs der davon ausgeht, dass leiden in den USA über neun Prozent der Arbeitskräfte also fünfzehn Millionen Menschen, durch KI verdrängt werden könnten.

00:08:21: Und jetzt genau wird es spannend!

00:08:23: Verdrängt die KI tatsächlich Arbeit?

00:08:26: Kommt ihm zu einem anderen Effekt.

00:08:28: Es kommt nicht zum komplementieren Wachstum von Kapitalansatz und Arbeitseinsatz sondern eben zur Substitution.

00:08:35: Damit sind wir bei der These meines heutigen Gastes.

00:08:39: Philips Ramell hat ein Paper geschrieben mit dem Titel Capital im Zweiundzwanzigsten Jahrhundert Übrigens, wie immer in Show-Notes verlinkt.

00:08:49: Die Argumentation von Tremend ist folgender.

00:08:52: Piketty behauptete, Kapitalen Arbeiter seien Substitute – das heißt austauschbar!

00:08:57: Piketty sagte, der Kapital anhäuft kann Arbeiter setzen und deshalb wird das Kapital selbstverstärkend wachsen.

00:09:06: Empirisch, was haben wir gerade gezeigt, ist dieser Annahme falsch.

00:09:09: Historisch war ein Kapital an Arbeit komplementär.

00:09:13: Mehr Hemmer braucht mehr Hände weil die Kapitalquote am Volksamt kommen über zweihundert Jahre relativ stabil.

00:09:20: Wenn nun aber, Kapital eines Tages Arbeit vollständig ersetzen kann durch Roboter, durch KI-Agenten und durch autonome Systeme dann kübt die Beziehung.

00:09:31: aus den Komplementen werden Substitute Und dann würde genau das eintreten was bekehrt die fälschlicherweise für die Vergangenheit angenommen hat Aber in Zukunft möglich ist.

00:09:42: Hören Sie, wie Tramel selbst dieser Kette es formuliert.

00:09:46: In seinem Jahrzehntreizzehn erschienenen Buch das Kapital im einundzwanzigsten Jahrhundert argumentierte der sozialistische Ökonom Thomas Biketti dass ohne starke Umverteilung die wirtschaftliche Ungleichheit über Generationen hinweg unbegrenzt wächst.

00:10:00: Wie viele schon damals bemerkten ist das wahrscheinlich eine falsche Beschreibung der Vergangenheit Aber in einer Welt der fortgeschrittenen Robotik und KI wird dieser Korrekturmechanismus brechen.

00:10:12: Das heißt, obwohl Piketty über die Vergangenheit unrecht hatte, wird er über die Zukunft wahrscheinlich recht

00:10:17: behalten.".

00:10:36: verteilt sich breit.

00:10:38: Sobald aber die Lassizität über eins steigt, sind Kapital und Arbeit Substitute.

00:10:44: Und die Verteilung driftet unaufhaltsam in Richtung Kapital.

00:10:48: Tramell beschreibt das so... Wenn KI nur ein historisch beispielloser Produktivitätstreiber wäre und Arbeit weiterhin der Engpass für wichtige Güter- und Dienstleistungen bliebe, würde die Nachfrage nach Arbeit explodieren.

00:11:02: Und der Anteil unserer Budgets – den wir für KI-Dienste ausgeben – würde irgendwann auf einem Plateau landen oder sogar fallen.

00:11:09: Der Arbeitsanteil am Einkommen könnte sogar steigen!

00:11:12: Sobald Roboter & Computer aber leistungsfähig genug sind das Arbeit keinem Engpass mehr ist befinden wir uns im zweiten Szenario.

00:11:20: Die Roboter bleiben nützlich, auch wenn sie sich vermehren.

00:11:23: Unter Anteil des Gesamteinkommens, der an Roboter-Eigentümer fließt, steigt auf eins.

00:11:30: Damit ist die entscheidende Frage.

00:11:32: Kübt das Verhältnis wirklich?

00:11:34: Wann küppt es und was soll dazu erwarten?

00:11:38: Tramell selbst verweist aber eine Umfrage unter KI Forschern.

00:11:42: Die Medianprognose lautet Vollständige Automatisierung wird zwischen dem Jahr two-tausendsechzig und zwei tausend einhundert erreicht werden.

00:11:52: Das klingt fern, aber es ist die Lebensspanne der heute vierzigjährigen!

00:11:58: Das gute unternehmerische Entscheidungen aus dem Bauch heraus eher selten sind ist unbestritten.

00:12:03: Sie brauchen schon eine solide Grundlage, aktuelle Zahlen zum Beispiel und Transparenz über die Liquidität natürlich und einen klaren Überblick darüber welche Rechnungen offen sind was reinkommt und was hinausgeht klingt selbstverständlich Ist es aber in vielen Unternehmen nicht, denn die entscheidenden Informationen stecken häufig noch immer in Papierstapeln.

00:12:24: In E-Mail anhängen oder sind über verschiedene Systeme verteilt und genau dann wenn man sie braucht sind sie nicht verfügbar.

00:12:31: aus Steuerung wird dann schnell Schätzung und das Planung wird Bauchgefühl.

00:12:37: An diesem Punkt kommt LexWare Office ins Spiel.

00:12:39: Rechnungen Buchhaltung und Banking werden an einem Ort zusammengeführt, alles automatisiert übersichtlich und einfach zu bedienen.

00:12:46: Damit haben Verantwortliche in Unternehmen die Finanzen jederzeit im Blick – offene Posten, Zahlungsströme, Buchhaltungen und Liquidität.

00:12:54: Das ist keine Nebensache.

00:12:56: es ist die Grundlage für bessere Unternehmensentscheidungen auf Basis von Zahlen nicht auf Basel von Gefühl.

00:13:02: Wenn Sie auch bessere Entscheidungen treffen wollen, probieren sie LexWareOffice einfach aus.

00:13:07: Über den Link go.lexware.de-bto erhalten Sie fünfzig Prozent Rabatt auf die ersten drei Monate LexWAREoffice.

00:13:15: Mehr Informationen gibt es wie immer in den Shownotes Die Privatisierung der Renditen.

00:13:42: Das Problem ist mich folgendes, nicht alle Menschen profitieren haben Wert zur Wachskapitalz.

00:13:48: Zum einen war ich alle Vermögen haben zum anderen aber auch weil nicht alle Zugang zu den neuen Technologien haben.

00:13:55: Wer von uns konnte schon in OpenAI, Enstrophic oder SpaceX investieren?

00:14:00: Ja, in SpaceX kann jetzt investieren aber ebenso ein viel späterer Zeitpunkt und so eine deutlich höhere Bewertung.

00:14:07: Immer mehr Unternehmen werden privat gehalten.

00:14:10: Im Jahr zweitausend lagen in den USA acht Prozent des Unternehmens Kapital zu privaten Händen.

00:14:16: Heute sind es neunzehn Prozent!

00:14:19: Und das hat ebliche Folgen, die Wert zur Wachs findet statt aber sehr konzentriert bei weniger Investoren.

00:14:26: Wir in Deutschland sind ohnehin abgehängt – wir haben diese Industrien nicht und vor allem investieren wir nicht, selbst wenn wir könnten.

00:14:33: Wir wissen ja dass unsere Sparer ist für Vorzogen in Lebensversicherung und auf ein Sparbuch zu sparen, nur eine geringe Aktienquote haben.

00:14:43: Hätten wir die Aktienquote wäre es besser aber selbst das wäre keine Versicherung gegen das was passiert?

00:14:49: Die Folge liegt auf der Hand!

00:14:51: Die höchsten Renditen der Wirtschaftsgeschichte finden gerade unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit statt.

00:14:58: Mechanismus II Das Ende des internationalen Aufholprozesses.

00:15:04: Wir wissen dass die weltweite Armut in letzten Jahrzehnten massiv gesunken ist.

00:15:10: Das hat was damit zu tun, dass quasi den Kapitalismus weltweit wirkt und immer mehr Menschen über mehr kapitale Einsatz produktiver werden.

00:15:18: Und so höhere Einkommen erwirtschaften können.

00:15:22: Seit seventy-fünf Jahren sind die ärmsten Länder der Welt im Durchschnitt schneller gewachsen als sie reichsten – sie holen auf!

00:15:29: Der Grund liegt auf der Hand.

00:15:31: Sie hatten billige Arbeitskräfte und konnten so Investitionen und Industrien anlocken?

00:15:37: Sie zum Aufbauten Kapitalstock geführt haben, die Menschen produktiver gemacht haben und auf diese alte Weise höherer Einkommen möglichten.

00:15:46: Wenn nun aber in der neuen Welt Kapital Arbeit ersetzt, dann entfällt dieser

00:15:52: Vorteil.".

00:15:54: Tramel zitiert dazu Die Forscher Korineck und Stieg Lütz und sagt Perspektivisch könnte es sein dass die Länder stagnieren werden dass ihre pro Kopf Einkommen dauerhaft proportional zu ihrem anfänglichen Kapitalstock bleiben.

00:16:10: Übersetzt Indien, Vietnam und Bangladesh aber Polen Schächchen würden quasi auf dem heutigen Niveau verharren.

00:16:18: sie würde nicht mehr weiter wirtschaftlich aufholen können.

00:16:22: Die globale Ungleichheit wurde nicht weitersinken.

00:16:25: Sie würde nicht bleiben wo sie ist sondern es wird sich vergrößern weil in den Ländern, in denen Invasion stattfindet – die Neue natürlich der Kapitalstock und die Profite weiter wachsen.

00:16:37: Mechanismus III Das Ende des Generationenausgleichs.

00:16:42: Wir wissen es!

00:16:43: Bisher liegt sich die Vermögensverteilung über die Generation immer aus.

00:16:48: Es gibt nur sehr selten große Vermögen über mehrere Generationen bestehen.

00:16:54: Kinder erben nicht die volle Bildung das volle Netzwerk, die voller Erfahrung ihrer Eltern.

00:17:00: Es gibt auch Nachkommen, wie das Geld lieber verschwenden als investieren.

00:17:05: Und genau das könnte ausgeschlossen werden in einer vollautomatisierten Welt!

00:17:11: Wenn das Vermögen selbstständig arbeitet – weil die KI das steuert und die Roboter?

00:17:15: Dann spielt es keine Rolle mehr, wie klug oder tüchtig die Erben sind.

00:17:21: So gesehen könnte ein Erbschaftsregime über den Wohlstand und die Wohlsternverteilung des Zweiundzwanzigsten Jahrhunderts entscheiden.

00:17:30: Nicht die Innovation, nicht die Arbeitsleistung der lebenden Menschen.

00:17:36: Hinzu kommt auch noch, sollten wir alle viel länger leben was ja auch im Raum steht würde das diesen Trend natürlich noch zusätzlich verfestigen.

00:17:44: Was folgt aus diesem Mechanismen?

00:17:47: Tramel rechnet vor wenn Steuerpolitik Sparaten und Renditen so bleiben wie heute könnte die gemessene Einkommensungleichheit deutlich steigen.

00:17:59: es gibt dazu den sogenannten Genicoeffizienten.

00:18:02: Ein Genikoeffizient von Null heißt, alle haben gleich viel.

00:18:06: Ein Genicoeffiziente von Eins heißt, ein hat alles, alle anderen haben nichts.

00:18:10: Heute liegt der Wert in den USA bereits auf einem sehr ungleichen Niveau, nämlich bei Nullkommar vier zwei.

00:18:16: Zum Vergleich bei uns in Deutschland belegen ungefähr bei NLKommar drei eins bis NLkommare fünf je nach Datensatz Auf jeden Fall in den

00:18:23: U.S.A.,

00:18:24: so Trimel könnte dann in so einem Szenario Fünf Klettern.

00:18:33: Das wäre Rekordhoch, der bisher höchste je gemessene Einkommenslinie-Koeffizient weltweit lag bei Nullkomma sechs drei.

00:18:42: in Südafrika im Jahre zwei Tausendviertzehn.

00:18:46: Wir würden also in einer Welt landen die niemand von uns jemals empirisch gesehen hat.

00:18:53: Was also tun?

00:18:56: Schamell macht uns einem Aufsatz zwei konkrete Steuervorschläge.

00:18:59: wir müssen Kapital systematisch besteuern Und wir müssen vor allem Erbschaften besonders hoch besteuern.

00:19:06: Nur so bliebe die Verteilung der Produktionsmittel und damit der realen Macht breit gestreut.

00:19:12: In einer vollautomatisierten Welt ist Privat-Eigentum nur dann sinnvoll, wenn es breitgestreut ist.

00:19:18: nach Auffassung von Tramel Der Zweitehebel laut Tramel wäre eine nachhaltigere Besteuerung der natürlichen Ressourcen.

00:19:27: Er blickt hier auf das Modell der Bodenrente nach Henry George.

00:19:30: Die Überlegung ist folgender Das Angebot an Grund und Boden ist fix.

00:19:36: Eine Besteuerung führt zu keiner Verzerrung von Produktionsentscheidungen, und die Besteuung kann nicht abgewälzt werden – sie ist so gesehen die einzige Nicht-Verzehrende Steuer.

00:19:47: In einer vollständig automatisierten Zukunft wächst der Anzahl natürlicher Ressourcen am Einkommen.

00:19:53: Boden-, Wasser-, seltene Erden-, sichere Regionen für Rechenzentren.

00:19:59: Und das sollte man entsprechend besteuern dass eine konsequente Bodenrente einige Prozent des BIP als Steueraufkommen liefern könnte.

00:20:08: Ich finde das Ganze hoch interessant, ich bin nicht ganz sicher ob es so kommt weil ich könnte mir auch vorstellen... Wenn in der Tat so eine Konstitution bei den Kapitaleinkünften stattfindet, dass es dann im Prinzip letztlich zu einem Konsumeinbruch kommt und auch diejenigen ihre Jobs verlieren ja letztlich ihr Kapital aufzähren müssen was er zu entsprechenden Angebotsdruckt auf dem Märkten führen könnte.

00:20:30: Und leid sogar einen zu einem Crash in den Finanzmärkten.

00:20:33: So zumindest hört sich ein Kommentar im Economist, der gesagt hat.

00:20:37: Denken wir es mal durch!

00:20:38: Bei fünfzehn Millionen Menschen in den USA plötzlich ihrer Sparnisse angreifen müssen um davon zu leben dann haben wir einen ganz starken Druck auf allen Assetmärkten sei es Aktien oder Immobilien.

00:20:50: Trotzdem ist es hochinteressant das man zu Dich denken und ich habe mich gefragt was würde es eigentlich für Deutschland bedeuten?

00:21:05: Letzten Woche haben wir diskutiert dass wir letztlich nur wenig Warkenskapital haben acht Milliarden Euro verglichen mit über dreihundert Milliarden Euro in den USA.

00:21:16: Gleichzeitig die deutsche Aktienquote deutlich tiefer, vielleicht bei zwanzig Prozent des Vermögens – in Estland liegt sie bei fünfzig Prozent!

00:21:24: Die Folge ist wir sind nicht beteiligt an Investition der Zukunft und unsere Bürger haben keine breite Kapitalbeteiligung.

00:21:32: Wir sind quasi ein Land der Mieter und der Gläubiger aber nicht der Kapitaleigentümer.

00:21:39: Andere Staaten gehen da anders vor.

00:21:43: Wir wissen, Singapur hat seit vieler und siebzig an Staatsformen Norwegen seinersohnundneunzig wir diskutieren das gerade erst.

00:21:50: die USA übrigens auch uns sind drauf und dran den USA ein several worlds von aufzusetzen.

00:21:56: Die andere Frage ist was diese Revolution für deutsche Wirtschaft bedeuten würde?

00:22:01: Stand heute würden wir hiesige Arbeit überwiegend durch importierte Vorleistungen ersetzen bei KI oder durch nur zum Teil an Deutschland hergestellte Robotik.

00:22:12: Damit würden hiesige Kapitalbesitzer wie jeden in den USA profitieren, aber nicht im gleichen Maße.

00:22:18: Also wer eine Firma hat und dort quasi Mitarbeiter durch Roboter ersetzen kann der könnte profitieren sofern diese Firma dann am Stadt an Deutschland gegeben die hohen Energiekosten überhaupt webverwerbsfähig ist.

00:22:32: Die Gesamtbefolgerung das ist aber klar würde angesichts der Tatsache dass wir faktisch nicht den Aktien investieren, überhaupt nicht an dem Wert zur Wachstagskapitalz beizipieren.

00:22:42: Und selbst wenn wir Aktien kaufen könnten oder würden, hätten wir nicht den Zugang zu denen erstes die eben privat gehalten werden und das Ganze würde unser Sozialstaat endgültig zum Kollaps bringen denn dieser lebt von Lohnsteuern und Sozialabgaben.

00:23:00: Das ganze Szenario ist sein Szenarium einer erheblichen Wohlstandsreduzierung im Inland und einer Wohlstandsverschiebung in Richtung Ausland.

00:23:09: Noch ist es nur ein Szenario, und das ist gut möglich dass die Optimisten recht behalten, dass die KI also genauso wie die meisten Innovationen bisher zu einem wachsenden Nachfrage nach Arbeitskräften und Kapital führt.

00:23:22: So oder so denke ich ist es aber klar, dass unser Wirtschafts- um Gesellschaftssystem vor allem grundlegende Umbruch steht auf dem wir denkbar schlecht vorbereitet sind.

00:23:32: Um das Ganze besser zu verstehen habe ich mich mit Philipp Thamel zum Interview verabredet.

00:23:40: Viele schauen beim Trading zuerst auf die Strategie, dabei wird oft vergessen dass auch die Ausführung selbst einen Unterschied machen kann.

00:23:47: also Wie schnell wird ein Trade ausgeführt, wie eng sind die Spreads und wie direkt ist eigentlich der Marktzugang?

00:23:53: Genau an dem Punkt setzt Tradegate Direct an.

00:23:56: Die App richtet sich an aktive und erfahrene Trader, die bewusst handeln und mehr Kontrolle über ihre Orders haben möchten.

00:24:02: Gehandelt wird direkt über die Tradegate BSX ohne externe Intermediäre zwischen Order & Börse.

00:24:08: Gerade bei häufigerem Trading spielen Themen wie Liquidität, Sprats oder Slippage eine größere Rolle als viele denken.

00:24:14: Deshalb setzt Tradegate Direct auf transparente Ausführungen professionelle Ordertypen und tiefe Performance-Reportings mit denen sich das eigene Trading detaillierter auswerten lässt.

00:24:24: Tradegate direct wurde bereits zweimal in Folge von Stiftung Warentest als Kostensieger ausgezeichnet.

00:24:30: Dazu kommen lange Handelszeiten, von sieben Uhr dreißig bis zwanzig Uhr und dauerhaft kostenfreies Trading.

00:24:36: Marktübliche Spreads können natürlich anfallen.

00:24:38: Hinter der Trading App steht hier bei Lina TradeGate AG ein Unternehmen mit über dreißzig Jahren Erfahrung im Finanzmarktbereich Wenn Sie sich das anschauen möchten.

00:24:46: unter tradegate.direct finden Sie alle Informationen zur App und den Funktionen.

00:24:51: Den Link gibt's in den Show Notes.

00:24:59: Bevor wir mal besprechen viele Tramellekommen.

00:25:01: noch dieser Hinweis Auf die Sommeraktion des Handelsplatz.

00:25:05: Noch bis zum zwanzigsten siebten können Sie das Handelsblatt für nur einen Euro für sechs Wochen digital abonnieren und testen, wie gut Sie es finden!

00:25:13: Mehr Informationen finden Sie unter handelsblad.com.

00:25:16: schrägstrich Sommersächsenszwanzig – und wie immer auch in Show Notes zu dieser Ausgabe.

00:25:21: Doch nun zu meinem Gespräch mit Philipp Trummel.

00:25:26: Philip Jammel ist Ökonom und einer der originärsten Köpfe an der Schnittstelle von Wachstums Theorie und Künstlicher Intelligenz.

00:25:33: Er hat in der Brown University studiert, promoviert den Oxford und forscht heute als Postdoc am Digital Economy Lab des Stanford University.

00:25:41: Seine akademischen Wurzeln liegen am Global Priorities Institute in Oxford – einem interdisziplinären Zentrum das mit den Mitteln von Ökonomie- und Philosophie langfristige Grundlagenfragen untersucht.

00:25:53: Sein Substack, Philosopher Count gehört zu den einflussreichsten Blocks an der Schnittstelle von Wirtschaftstheorie und KI-Forschung.

00:26:00: Der Aufsatz Capital and the Twenty Second Century, den er gemeinsam mit dem Autor & Podcastentwarkes Patel Ende Dezember twenty-fünfundzwanzig veröffentlicht hat ist eine der meist diskutierten Beiträge im englischsprachigen Verteilungsdiskurs Right,

00:26:41: so...

00:26:48: Pikettis Argument beruht ja bekanntlich auf der Beobachtung, dass der Zinssatz historisch gesehen tendenziell höher war als die Wachstumsrate, also dass der Output pro Kapitaleinheit höher ist als das gesamtwirtschaftliche Einkommenswachstum.

00:27:03: Er behandelt diese Variablen im Wesentlichen als Exogen, sodass diejenige mit viel Kapital, die gut investieren und eine hohe Sparquote aufrechterhalten dauerhaft einen Zinssatz über der Wachslumsrate erzielen.

00:27:16: Das würde einer Art Ungleichheitsspirale antreiben Und wir können in hundert Jahren aufwachen und feststellen, dass sie im Grunde das gesamte Vermögen und das gesamten Einkommen besetzen.

00:27:26: Das Problem aber ist, weil sich Kapital- und Arbeit in der Produktion sehr stark ergänzen sind R und G nicht exogenen.

00:27:34: Wenn die Reichen versuchen würden, Kapital noch schneller anzuhäufen als bisher würde das nach nahezu jedem makroökonomischen Standardmodell den Zinssatz drücken.

00:27:43: Profitable Investitionen würden knapper werden, nicht vollständig.

00:27:47: Aber sie würden anfangen zu wachsen.

00:27:50: der Zinssatz würde sinken und die Wachstumsrate insbesondere beim Lohnwachstum würde steigen weil die Arbeit durch das angehoffte Kapital ergänzt wird.

00:27:58: Und so entsteht dieser dämpfende Effekt der die ungleichheitsspirale historisch verhindert hat.

00:28:22: Doch dieser Mechanismus hat eine Schwachstelle.

00:28:25: Trommel zeigt, unter welcher Bedingung das bisher stabilisierende System kippt und warum KI und Robotik genau diese Bedingungen erfüllen könnten.

00:28:43: Dieser Mechanismus würde versagen, wenn Kapital und Arbeit aufhören würden sich so eng zu ergänzen.

00:28:49: Dann könnte Kapital weiter akkumulieren, Roboter würden Roboter bauen und wiederum alle Konsumgüter und alle Kapitalküter produzieren die wir brauchen.

00:28:58: Und Pikettis Annahme würde zur Realität Wenn man die Literatur darüber liest was mit fortgeschrittener KI- und Robotik makroökonomisch passieren könnte.

00:29:07: ist das im Grunde?

00:29:10: Was passiert, wenn Kapital wertvolle Arbeit eigenständig leisten kann?

00:29:14: Ganz ohne Bedarf an Arbeitskraft.

00:29:16: Das ist die Prämisse etwa bei Arbeiten von Nordhaus und ich habe bisher niemanden gesehen der diese Verbindung zieht dass die Prämisse vollständige Automatisierung in gewissen Sinne aktiv valentes zu der Prämise ist die Piketty meiner Ansicht nach weltlicherweise für die gesamte Vergangenheit als gegeben angenommen

00:29:38: hat.

00:29:42: Wie realistisch ist das Szenario vollständiger Automatisierung überhaupt?

00:29:47: Tramels sitziert Umfragen unter KI-Forschern und gibt eine ernüchterne Einschätzung darüber ab, wie weit die Automatisierung gehen könnte.

00:29:58: Wir

00:30:02: automatisieren natürlich schon seit langer Zeit und der Arbeitsanteil am Einkommen war dabei in etwa konstant.

00:30:07: Kapital und Arbeit sind komplementär geblieben, wo Arbeit noch nützlich war.

00:30:12: Das Interessante aber ist wenn man sich zum Beispiel Umfragen und Takaiforschaden darüber ansieht wie schnell sich ihre Technologie entwickelt dann lautete die mittlere Prognose in einer Umfrage vor ein zwei Jahren dass wir etwa um das Jahr zwei tausend einhundert herum Maschinen haben werden die buchstäblich jede Aufgabe jede Bewegung und jeden Gedanken eines Menschen automatisieren können.

00:30:33: Man kann natürlich answeifeln, ob das stimmt.

00:30:35: Man kann argumentieren, dass bestimmte Tätigkeiten so grundlegend menschlich sind, dass wir im ökonomisch relevanten Sinne niemals zur vollständigen Automatisierung gelangen werden – eine interessante Debatte!

00:30:45: Aber man braucht schon ein ziemlich radikales Ausmaß an Automatisierungen damit Arbeit aufhört vom Kapital wesentlich ergänzt zu werden und Kapital wirklich abheben kann.

00:31:01: Ein historisches

00:31:17: Gegenargument gegen wachsende Ungleichheit ist der natürliche Vermögensumschlag zwischen den Generationen.

00:31:23: Scharmell erklärt, warum dieser Mechanismus in einer KI-Welt weitgehend außer Kraft gesetzt wird.

00:31:38: Eine wesentliche Ursache des Vermögens-Umschlags, über den Sie sprechen ist das es für die Vermögenbesitzer einer Generation schwierig ist an dem gesamten Backstum der nächsten Generation teilzuhaben.

00:31:49: Wir wissen nicht wo die Genise auftauchen werden wer die Milliarden Dollar Idee haben wird Und selbst wenn man sehr gut investiert, fällt ein Großteil des in der nächsten Generationen erzeugten Reichstums demjenigen zu.

00:32:01: Der idiosyncratisch die gute Idee hatte und der vielleicht nur einen winzigen Anteil am eigenen Startup hat.

00:32:08: aus Moral-Hazard Gründen unter anderen Gründen lässt sich das aber nicht vollständig absichern.

00:32:13: So entstehen immer wieder neue Milliardäre!

00:32:15: In einer Welt in der die IKIs, die Unternehmer sind wird es meiner Erwartung nach einfacher sein breit zu investieren.

00:32:21: wir können Einfach Anteile an der unternehmerischen Tätigkeit aller unserer Roboter halten.

00:32:26: Und wir können Ihnen sagen, Sie sollen hart arbeiten auch wenn sie nicht einen großen Teil des Reichtums bekommen den sie erwirtschaften, wenn es Erfolg gibt und wenn die Roboter nicht zur Kontrolle geraten werden sie tun was man ihnen sagt und weiterarbeiten.

00:32:41: damit entfällt diese Quelle des Vermögens um Schlags

00:32:48: Neben dem Wegfall des Vermögensumschlags sieht Schamellen noch weitere Faktoren, die vermögen künftig dauerhaft in den selben Händen konzentrieren könnten.

00:32:56: Von neuen rechtlichen Instrumenten bis hin zur

00:32:59: Biologie.".

00:33:11: Ein weiterer Punkt.

00:33:12: Wir werden vielleicht besser darin, was man als Commitment-Technologie bezeichnen könnte – also Technologie die es Menschen erleichtert langfristig zu steuern, was mit ihren Vermögenswerten geschieht.

00:33:23: Ein naheliegendes Beispiel dafür das auch Piketty diskutiert und für Bedeutsamheit ist die Verbesserung der rechtlichen Gestaltung von Familientrusts.

00:33:30: diese ermöglichen S-Vermögen über Generationen weiterzugeben ohne verschwenderischen Söhne in den Spielraum zu lassen, es vollständig zu verprassen.

00:33:47: Nun begeben wir uns ein wenig in die Science-Fiction-Domäne, aber das ist natürlich der Bereich, indem wir uns bewegen wenn wir über Maschinen nachdenken.

00:33:55: Die alles tun können was Menschen tun können.

00:33:57: Ein großer Unterschied zwischen Menschen und solchen Maschinen ist, dass es für Maschinentrivialen einfach ist sich langfristig auf eine bestimmte Politik festzulegen.

00:34:07: Wenn man ein Roboter ist der eine KI ausführt kann man seinen gesamten Code einfach in eine Wendan-Struktur einbetten.

00:34:14: wenn noch nicht Sonntag ist tu x ansonsten kerel zu meinem früheren Verhalten zurück.

00:34:20: das können wir als menschen natürlich nicht.

00:34:21: und schließlich am direktesten und science fiction haftesten von allem Es gibt schlicht die Möglichkeit viel längerer Lebensspannen, sodass es weniger Generationen gibt und der verschwenderische Sohn nie erbt.

00:34:41: An

00:34:42: dieser Stelle präzisiert Tramell ein häufiges Misverständnis in der Ungleichheitsdebatte.

00:34:47: Es geht eben nicht um sinkende absolute Löhne sondern um die relative Verteilung – ein entscheidender Unterschied für die politische Bewertung!

00:34:57: Alles worüber ich spreche und worüber auch Pikettige Sprachen hat, betrifft den Arbeitsanteil am Einkommen.

00:35:02: Und andere Quellen von Ungleichheit wie die Ungleichkeit bei Kapitaleneinkommen nicht das absolute Niveau.

00:35:08: Alles was ich sage ist vereinbar damit dass die absoluten Löhne hoch bleiben!

00:35:12: Und tatsächlich wäre meine zentrale Vermutung dass sie hochbleiben Sie könnten aber durchaus sinken.

00:35:17: Ich argumentiere noch nicht dafür dass sie sinken werden.

00:35:22: Daraufhin habe ich das Beifel von Biontech ins Spiel gebracht, um zu zeigen die konzentriertes Privatvermögen warenbrechende Innovation ermöglicht.

00:35:31: Tramell stimmt zu, differenziert aber welcher Teil dieses Mechanismus durch KI wegfallen

00:35:37: könnte.".

00:35:44: Ich stimme definitiv zu, dass ein Vorteil konzentrierten Reichtums – zumindest bis zu einem gewissen Punkt darin besteht -, dass die reichen Investitionen fertigen.

00:35:52: Manchmal noch riskante Investitione, die viele Kleinarleger nicht fertigen würden weil sie risikofreudiger sind oder weil es sich für Sie lohnt, die Due Diligence Prüfung für ein verrückklingendes Produkt durchzuführen, zu der kein einzelner Kleinarlegger incentiviert wäre.

00:36:08: Es gibt also viel vor Teile eines gewissen Maßes an Vermögensungleichheit.

00:36:22: Und auf eine stilisierte Weise werden diese Vorteile tatsächlich von Piketty erfasst und betont, er bezeichnet sie nicht als Vorteile aber erstellt fest dass die reichen Historisch gesehen im Durchschnitt höhere Renditen auf ihre Investitionen erzielt haben als die Armen.

00:36:37: Das kann man als eine Art heimtückische Kraftrahmen.

00:36:41: Aber natürlich kann es auch so formulieren, dass Kapital produktiver eingesetzt wird wenn es in den Händen reicher Menschen liegt die es als Lohnenswerte achten die Fixkosten für eine große Investition zu tragen in die sich für sie selbst aber auch für alle anderen als sehr vorteilhafter weisen könnte.

00:37:00: Wenn man die Ungleichheit Spirale als Problem betrachtet stellt sich die Frage nach den richtigen Instrumenten.

00:37:07: Jamel diskutiert die Fortnachteile verschiedener Umverteilungsansätze mit einem überraschenden Argument für die direkte Umverteilung von Kapital.

00:37:20: Was

00:37:21: tun, wenn man tatsächlich der Meinung ist dass eine Ungleichheitsspirale ein Problem darstellt?

00:37:25: Man müsste entweder Kapital umverteilen also eine Art progressive Vermögensteier einführen oder etwas mehr oder weniger Gleichwertiges tun wie etwa eine progressive Konsumsteuer.

00:37:36: Ein Vorteil der direkten Umverteilung von Kapital liegt darin, dass seine Umverteilerung über spätere Besteuerungen etwa zum Zeitpunkt des Konsums wobei jeder investierte Dollar irgendwann ausgegeben wird daran scheitern kann das ein Staat möglicherweise nicht vollständig glaubwürdig kommitten kann.

00:37:52: wenn man sich eine Regierung vorstellt die zwischen hoher und niedriger besteuerung hin und her wechselt Diejenigen, die viel besteuern wollen das Vermögen tatsächlich umverteilen wenn sie in der Macht sind dann ist es unverteilt.

00:38:04: Bei einer schwankenden Konsumsteuer kann man hingegen nur in gewissem Maße intertemporal umverteilnen.

00:38:09: Mein weiterer Effekt der Vermögensumverteilung ist dass Menschen ihr Vermögan auf Arten einsetzen können, die die Welt beeinflussen – auf philanthropische und politische Weise und nicht nur durch Konsum-und Investitionen.

00:38:21: Man könnte also denken, dass die Welt selbst bei gleicher Konsumverteilung in einem besseren oder schlechteren Zustand ist je nachdem ob diese Konsumverteilung durch weit verteiltes Kapital erreicht wurde.

00:38:32: Ich habe

00:38:34: dann vorgeschlagen, die staatliche Kontrolle über Energieerzeugung als umvertaltes Instrument zu nutzen.

00:38:41: Tchamel greift stattdessen auf das klassische Argument zurück und erklärt,

00:38:51: Wenn man auf eine relativ nicht verzerrende, wachstumsschonende Weise besteuern will sollte man etwas besteueren dessen Angebot ziemlich unelastisch ist.

00:39:00: Die Erkenntnis ist das natürliche Ressourcen und insbesondere Land unelastic sind.

00:39:06: da sollte man diese so hoch besteuern wie es der Markt trägt.

00:39:09: Auf dieser Weise kann man im Wesentlichen nur den Anteil der Naturressourcen am Einkommen erfassen weil man Land oder eine andere Ressource nicht zu stark gesteuern kann dass ihr Preis unter Null fällt.

00:39:19: Durch optimale Besteuerungen natürlicher Ressourcen könnte man vielleicht einige Prozent des BIP gewinnen, aber ich glaube nicht dass man noch sehr lange darüber hinausgehen kann.

00:39:29: Und darüber hinaus sehe ich Energie eher als eine Art Kapital.

00:39:33: Wenn man Energie stärker besteuert, als andere Investitionsfarmen, schreckt man vom Bau von Solaranlagen ab statt zum Beispiel energieeffizientere Fabriken zu bauen um die gleiche Leistung zu erzielen und ich sehe keinen Grund warum man den technologischen Entwicklungsfahrt auf diese Weise verzerren sollte.

00:39:58: Am Ende des Gesprächs kam Chamelle seinen persönlichen Fazit.

00:40:01: Er blickt grundsätzlich optimistisch in die Zukunft, benennt aber zwei konkrete Risiken, die ihn beschäftigen.

00:40:11: Ich freue mich überall biegen darauf.

00:40:13: Insoweit ich mir Sorge mache tue ich das weil ich denke dass es eine gewisse Chance gibt, dass die Roboter außer Kontrolle geraten und eine massive Katastrophe verursachen.

00:40:22: Offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der sich darüber Sorgen macht.

00:40:25: Und ja in geringerem Maße mache ich mir Sorgen, dass die Zukunft von einigen wenigen Menschen dominiert wird, die zufällig am Anfang dieser Ungleichheitsspirale am Reichsten waren und hier einfach ihre idiosynkratischen Präferenzen auf den gesamten weiteren Verlauf der Zukunft erzwingen.

00:40:42: Aber diese Sorge steht auf meiner Liste der Bedenken relativ weit

00:40:48: unten.

00:40:48: So

00:40:55: weit, mein Gespräch mit Philipp Tramell wie in Highlights.

00:40:58: Das Vorstellungsgespräch, wie bereits angedeutet am Ende dieses Podcast im Original.

00:41:06: Was lernen wir daraus?

00:41:08: Zum einen, Wir müssen Piketti und Waldenströmen nicht gegeneinander ausspielen.

00:41:14: Waldensström hat recht bis an eine Lüse letzten hundert Jahre.

00:41:18: Piketti hat sich hier geört aber Die Kette könnte rechts bekommen in der Zukunft, wenn es wirklich zur Substitution von Arbeit durch Kapital kommt.

00:41:28: Das ist die entscheidende Fragestellung.

00:41:31: Zweitens Kommt es wirklich zu dieser Umverteilung?

00:41:35: Dann ist die Verteilungswirkung global!

00:41:37: Der historische Auffüllmechanismus der schwellen Länder schwindet.

00:41:41: Wer hier im Jahr für den KKI-Kapital hat, wird bis Ende des Jahrhunderts keines mehr aufbohren können.

00:41:49: So gesehen, ihre Tramelsprognose eines US-GD-Korrezenten von Nullkommunneunfünf möglicherweise noch zu konservativ, denn global wäre es wirklich eine massive Ungleichheit in der Verteilung.

00:42:03: Drittens – Der Sozialstaat wie wir ihn kennen wäre im Szenario endgültig am Ende Erlebt von Lohnsteuern und Zahlabgaben.

00:42:12: Wenn die Lohneinkommen relativ schrumpfen, weil das Kapital gewinnt, schrupft die Finanzsicherungsbasis Genau das in dem Moment, indem die Demografie die ihr Ausgabenseite ohnehin explodieren lässt.

00:42:26: Und viertens, wie soll es anders sein?

00:42:28: Wie in Deutschland sind wir wieder besonders schlecht vorbereitet!

00:42:32: Wir haben wenig Wagniskapital, wir legen unser Geld falsch an und wir diskutieren die falschen Themen.

00:42:40: Klar – bis jetzt drehen wir nur vor einem Szenario.

00:42:44: Es ist durchaus möglich dass die Optimisten recht behalten das die KI wie jede frühere Innovation auch nicht zu weniger Arbeitsnachfrage führt sondern zunehr.

00:42:54: Aber selbst, wenn nur ein Bruchteil von Schamels Diagnose eintritt sind wir für die Frage gestellt wie wir in den nächsten fünfzig Jahre gestalten wollen und wie wir dort durchkommen oder einen Wohlstand erhalten.

00:43:08: So dass so ist klar unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem steht vor einem grundlegenden Ugenbruch und wir sind darauf denkbar schlecht vorbereitet.

00:43:20: Bleibt mir liebe Hörerinnen und Hörern Ihnen erneut sehr herzlich fürs Zuhören zu danken.

00:43:26: Ich freue mich für immer auf Fragen, Feedback, Kritik und Anregungen.

00:43:29: Und auch beim Wiederhören am kommenden Mittwoch wenn es wieder heißt ein neuer Ausgabe von BTO Refresh geht online oder spätest du nächsten Sonntag für eine neue Folge vom BTO.

00:43:42: Bis dahin alles Gute.

00:43:43: Ihr Daniel stellte Philipp, ich habe natürlich auch ein Büro über Thomas

00:44:02: Piketti in den XXI.

00:44:06: Jahrzehnten geschrieben und in Deutschland über die Thesis von Thomas Piketty kritisiert ihn ein bisschen.

00:44:13: Es war derzeit, dass er vor allem gesagt hat, es sei nicht sehr vermutlich, dass die returner Kapitalistin höher ist als die Größere,

00:44:21: etc.,

00:44:22: etc.

00:44:23: Und jetzt hast du mit einem Papier gekommen, basically gesagt, dass Piketty nicht so korrekt sein kann, Aber die Ärzte sind noch mehr relevant für die Zukunft.

00:44:36: Und du hast einen Titel auf deinem Papier, den Kapital im XXII.

00:44:41: Jahrzehnt.

00:44:42: Warum startest du nicht von mir, was falsch war mit Piketty?

00:44:47: Und warum denkst du, dass die Konditionen geändert haben für die Future?

00:44:52: Piketty's Argument fängt an der Beobachtung, dass historisch das Interesse-Gericht betrachtet ist, um höher als in der Große zu sein.

00:44:59: Das ist ein Ausdruck aus einem Univerteil des Kapitals.

00:45:03: Ja, es ist höher als die Höhe der Income-Große.

00:45:05: Und das bietet diese Variationen wie exagent.

00:45:11: So dass die mit viel Kapital, die sehr gut investiert und eine hohe Savingsrate hat, auf eine höhere Interesse in der Höhe von der Großenrate halten.

00:45:22: Das betrifft die Spiralabenequalität, wo wir in ein paar Hundert Jahren wachen können und finden, dass sie all die Werte haben und all die Income.

00:45:31: Die Sache ist, dass Kapital und Labor sich in Produktion sehr stark complementen.

00:45:37: RNG oder nicht exogenisch sind.

00:45:39: Wenn das Richtige den Kapitel öffnet – sogar mehr schnell als es historiell gibt.

00:45:46: Ich denke, was basically any standard macroeconomic model predicts, is that they would push down the interest rate.

00:45:52: we run out of profitable investments not completely but you know it will start growing up and be pushed.

00:46:00: Und wir holen den Wagegrowth-Raten, vor allem der Wagengröße.

00:46:04: Denn das Labor ist komplementiert durch die Kapitel, die es verabschiedet hat.

00:46:08: Man bekommt diesen moderativen Effekt, welches die Unqualitätsspirale historisch betrifft.

00:46:15: Aber dieser Mechanismus würde brechen, wenn Kapitän und Label so große Komplimente zu einem anderen stoppen.

00:46:22: Dann könnte der Kapital weitererkommunizieren.

00:46:24: Die Robots können Robots bauen, welche alle Konsumtionsgeräte geben, was sie wollen.

00:46:31: all the capital goods as well, and his assumption would come true.

00:46:35: So when you read literature on what could change macroeconomically with really advanced AI in robotics this is basically the starting premise right?

00:46:46: What happens if Capital can now carry on valuable work on its own without any need for labor at all like works from Nordhausen?

00:46:54: so on This Is The Premise And somehow I hadn't seen anyone else draw that connection.

00:47:01: Der Prämis der Vollautomation ist in some sense equivalent zu der Prämise, die Piquetti war, ich glaube, incorrect gesagt, hat er in den vergangenen Jahren gehalten.

00:47:09: So wie ich das verstehe, dass wir eigentlich sagen, in dem Zukunft bekommen wir AI und Robots, also replaced Labour mit Automation.

00:47:19: Und deshalb denke ich auch, dass viele der Tech-Guy Das ist ein basicer Income für alle.

00:47:28: Wir haben eine Mechanismen, um alles Geld zu bezahlen und ohne Arbeit zu machen.

00:47:34: Dann sagen Sie auch, dass die Assets werden immer größer, weil sie konzentriert sind?

00:47:40: Ja, mehr oder weniger.

00:47:41: Ich denke, es gibt einige Dinge, die uns in mehr Detail ausgespielen.

00:47:45: Wir sind jetzt lange automatisiert.

00:47:48: Und das Labor-Share war ungefähr konstant.

00:47:52: Ja, Kapel und Labor haben auf die Margen geblieben, in denen sie nötig sind.

00:47:57: Die Sache ist though... Wenn du z.B.

00:48:00: die Survey der AI-Recherzen an fast ihre Technologien verabschiedest hast... Eines von einigen Jahren ago... ...das Medianprediktion war, dass es irgendwo rund um den Jahrzehnten waren... Wir hätten Maschinen, mit denen man wirklich every task, every movement, every thought automate... dass ein Mensch vorhanden ist.

00:48:23: Man might think that they're wrong about it, because some tasks are intrinsically human and we will never get to full automation in the economically relevant sense.

00:48:34: That's all an interesting debate but you do need a pretty radical level of automation for labor really stop being complemented much by capital.

00:48:46: so take off.

00:48:49: Ja, das ist was du für die Qualitätsspirale brauchen würdest.

00:48:52: Aber der Punkt ist, dass ich starte zu wundern,

00:48:54: weil wenn du in eine Geschichte schaust, kannst du sehen, es gibt einen Fall, bei welchen Menschen für Generationen stammt.

00:49:04: Natürlich haben sie ein paar Exzellen, aber normalerweise hat man eine Generation viel Geld.

00:49:09: Die zweite Generation kann die Belastung verabschiedet werden.

00:49:13: Probierend mit der dritten Generation, aber sonst ist es normalerweise gelohnt.

00:49:17: Historie, wenn wir auf die Familien schauen, ist das ein ganz realer Fall, dass die Familie so lange bleibt.

00:49:22: Also würde dieses Prozess nicht weitergehen und deshalb... Ja, basically du sagst aber, wir haben nicht viel Geld von Labour generiert, aber wir hätten noch den Prozess der Kreativdysfaktion, des Businesses aus dem Job bekommen, weil man Innovationen hat, denn es wird nicht sein Ende der Innovation, ich würde sagen!

00:49:44: Und deshalb ist es wirklich ein Problem, dass wir eine Konzentration haben.

00:49:48: Es könnte konzentriert sein, aber das wird nicht mit den gleichen

00:49:53: Leuten bleiben.

00:49:54: Ja, so ein paar Dinge da.

00:49:55: So zuerst, es ist total wahr und ein tolles Punkt, dass eine Sache, die in einer Qualitätsspirale verabschiedet hat, von der die Schocken sind, in denen Menschen ihre Wünsche verlieren, wenn sie zu einem schlechten Investiment oder einen Spendungsflug oder einen schockenden Effekt auf alle wie eine Krieg.

00:50:16: In Piketty's View, das ist die einzige Sache, was in Qualität moderiert wird.

00:50:21: Das ganze Zeit.

00:50:21: Oder das Hauptsache.

00:50:22: Die meisten Modelle würden sagen, dass es secondary war für den Kapital-Kompromiss.

00:50:28: Was ich vorhin gesagt habe.

00:50:32: Aber es wäre nur left.

00:50:34: So ja, es werden noch einige Hörer, wie ein wirklich indefinites Qualitätsspiel, verbinden.

00:50:39: Aber ich denke auch, diese Hörere würde größtisch schrinken.

00:50:45: obviously speculative, but here are some thoughts.

00:50:48: So first a big source of this wealth turn that you're talking about is that it's hard for the wealth owners of previous generation to index on all their growth at next-generation producers.

00:51:01: we don't know where the geniuses will show up.

00:51:03: who'll have billion dollar idea.

00:51:06: and so even if u invest really well A lot of the wealth produced in the next generations will accrue.

00:51:11: die idiosynchratisch eine gute Idee haben, dass sie vielleicht nur ein klein Stück of Equity in ihrem eigenen Start-up halten wollen.

00:51:21: Aber natürlich können Sie das nicht für zächerliche Gründe machen und andere Gründe tun.

00:51:26: Man endet also diese neuen Billionärchen produzieren.

00:51:28: In einer Welt, in der die AI's sind, sind es die Entrepreneurs.

00:51:31: Ich erwarte, dass es leichter wird zu indexen.

00:51:33: Wir können einfach unsere own shares in den entrepreneurialen Aktivitäten von allen anderen Robots entwickeln.

00:51:40: Wir können ihnen hart arbeiten, obwohl sie nicht eine große Faktion bekommen von der Werte, die sie machen.

00:51:45: Wenn sie es groß sind und Assuming die Robots keinen Kontrollen haben, werden sie das sagen.

00:51:50: Und dann wird sie weiter arbeiten.

00:51:51: Also preventieren Sie diese Bedeutung des Weltschirms.

00:51:54: Ein weiterer Punkt ist, dass wir besser entwickeln, als was wir Kommittment-Technologie nennen.

00:51:59: Das ist eine Technologie, die für Menschen einfacher zu veröffentlichen, was in einer langen Zeit vorhanden ist.

00:52:08: Einen langsamer Fall... Becadde discusses und considered important, which is just that we're getting better at the sort of legal engineering.

00:52:17: That lets people set up family trusts and pass wealth down generations without giving potential prodigal sons leeway to splurge it slowly.

00:52:29: now this has gone back in forth.

00:52:32: over the past there used Stricke oder legale Mechanismen für die sogenannten Fertilien, die in einer Familie geblendet sind über die Generationen und so weiter.

00:52:41: Aber zumindest für Piccetti haben wir in diese Richtung gedauert, also ist es möglich, dass das weitergeht.

00:52:47: Wir werden ein bisschen mehr auf den PsyFy-Domain, aber das ist der Domain, der wir sind natürlich, wenn wir über Maschinen denken, was man alles tun kann.

00:52:55: Eine große Unterschiede zwischen Menschen und solche Maschines ist, dass es sehr leicht ist, sie zu kümmern.

00:53:02: To a policy for a long time.

00:53:05: If you're robot running some AI, You can just wrap your whole code in an.

00:53:11: if then which is... ...if it's not Sunday yet than do X and otherwise revert to whatever my behavior was before.

00:53:21: We can't do that as humans of course right?

00:53:23: When writing out the game we gotta let agent be forward looking rational at each node.

00:53:31: likewise, wenn man eine Institution verabschiedet wird, dass man ein Plan für einige Pläne über Generationen betreffen will.

00:53:38: Man kann eine Kommission haben von Leuten, die sich vertraut und die Mitglieder der Kommission verabscheuern.

00:53:46: Aber um die Philanthropik- oder Familienassisten zu veröffentlichen, gibt es alles einen Deckel, als die Leute ihre Meinungen ändern und das sind die Mitgliedern des Commissions und sie werden ausgeworfen.

00:54:00: Und dann zum Schluss.

00:54:01: und sci-fi, actually a ball.

00:54:02: There's just the possibility of much longer lifespans so that there are fewer generations right and the prodigal son never inherits.

00:54:13: look i just okay let's imagine the world.

00:54:15: two thousand one hundred we have.

00:54:16: you don't have to work anymore because ai is doing everything for us.

00:54:20: robots are doing everything fast.

00:54:22: they will be some kind of universal basic income Because otherwise people will be starving.

00:54:28: Das

00:54:28: ist eine andere Sache, die ich vorher erwähnt hätte.

00:54:31: Aber alles, was ich darüber sage und dass Biketti gesagt hat, geht um den Verkauf der Arbeit und über andere Sorgen von Qualität wie Kapital-Inkommen in Qualität, nicht um absoluten Levels.

00:54:46: Alles, das ich sage, ist kompatibel mit Wagen, absoluter Wagen steigend hoch.

00:54:52: Und im Grunde, mein zentrales Guest würde es sein, dass sie hoch sind.

00:54:56: Sie könnten total verletzt werden!

00:54:59: Ich bin aber nicht

00:55:00: der Fall zu machen.

00:55:00: Aber mein Punkt ist, okay.

00:55:01: Aber dann ist es wichtig für was?

00:55:03: Denn die Robots sind die meisten zu tun und wir sehen das.

00:55:06: Aber die Frage für mich wäre auch, dass eine solche Welt einen Redaktion in Welfen betrachtet würde.

00:55:13: Denn einige Assetten verlieren ihre Verteidigung.

00:55:17: Assette, die im Grunde nicht mehr verteidigt werden können.

00:55:20: Also haben wir zwei Probleme mit Piketty-One.

00:55:23: Viele Probleme mit den Piketty One ist die Relationschaft zwischen Welf und GDP.

00:55:30: wie ich es nenne.

00:55:32: Er criticiert, dass die Verteidigung der All-Esszenz relativ zu GDP ist.

00:55:37: Ich würde mich nicht kritisieren, weil ich sage, wir sind glücklich und haben keine Peace und kein Krieg, weil das passiert.

00:55:42: Der zweite Punkt ist, wie die Welt in der Gesellschaft diskutiert wird.

00:55:47: Der erste Punkt wäre, wenn Sie sich auf die Zukunft sehen ... In Ihrem Szenario, und ihr könnt auch sagen, dass ihr das nicht kennt.

00:55:54: Aber in Ihren Szenarium haben wir höherein oder älteren Werte als heute.

00:55:59: zum Gdps?

00:56:02: Ja, meine Meinung wäre, dass wir ein kleineres Kapital auf den Ausgleichs-Ratio haben.

00:56:08: In der meistens stylisierten Extreme Case, aber ich denke, es ist gut für die Intuition-Buildung.

00:56:13: Lass uns sagen, wir gehen zu einer völlig AK-Economie.

00:56:16: Der Output ist die Quantität des Kapitols, wir haben x wie produktiv er ist.

00:56:20: Wir simulieren den Kapitel.

00:56:22: Das ist jetzt nicht die Marginalprodukte des Kapitels.

00:56:25: Und wir sind auch, glaube ich, mehr produktiv im Kapital.

00:56:29: Wir haben jeden Insens, um das zu machen.

00:56:31: Ich denke nicht, dass dieser Welt viel homogenischer Robots selbst replikiert und arbeitet.

00:56:37: Ich glaube, es wird viel Diversität geben.

00:56:39: Aber in diesem Modell von einer Linie, was ich eigentlich bekomme, ist, dass du einen Riesen hast und eine K-Selfreplikation hast.

00:56:49: Du hast also ein Robot und dann fünf statt vier, und dann zwanzig statt zehn.

00:56:56: Also bei einem gewissen Punkt der Zeit ist das Risiko von Ausgleich zu Kapital zu erhöhen.

00:57:04: Okay, so... Das würde natürlich als die erste Lever reduzieren in der Qualität, weil wenn wir weniger Kapitel oder weniger Werte haben als zur Ausgabe, dann

00:57:15: haben

00:57:16: wir den ersten Blick.

00:57:18: Die richen Menschen haben weniger Assets, als sie heute sind.

00:57:24: Wenn Sie mehr Assets für die GDP haben ... Nein,

00:57:28: nein!

00:57:28: Wir denken, dass der Welt, in dem die Kapitalversorgung betrachtet ist, ein Hundert Prozent.

00:57:34: Also wenn sich alle den gleichen Interesse bekommen, dann wird das Geld- und Kapitalverteidigung

00:57:43: nur das Gleiche sein.

00:57:44: Ja, aber der Punkt ist, dass es nicht jeder bekommt das gleiche Interesse.

00:57:48: Das ist dein Punkt.

00:57:49: Der erste Punkt ist okay, was ist der Wert des Assets für GDP?

00:57:51: Der zweite Punkt ist die Distribution und ich denke es ist ein wesentlicher Argument, dass man sagt, dass das Wettbewerb natürlich nicht mit Investitionen betrifft.

00:58:01: Wenn Leute nicht mehr arbeiten oder sie keine Chance haben zu erneuern wie bei high salaries, dann werden es viele Möglichkeiten geben um den Wettbetrieb zu verdienen, investieren.

00:58:14: Und dann sagst du, dass die Hinweise auf gute Investitionen mehr für die riche Menschen favoriert sind.

00:58:21: Denn sie haben bessere Hinweise an gute Investitions- und ordentlicher Leute.

00:58:25: Und based on this, du kommst mit dem Punkt, dass der Qualität geht nach

00:58:31: oben.

00:58:32: Genau!

00:58:33: Das ist das, was wir folgen, um zu machen, dass wir nicht zurückzulegen und darüber reden über absolute Levels, als opposed to relative Levels.

00:58:42: dass die Verkaufsbegründung weniger wird, das bedeutet nicht, dass Menschen in der Income-Distribution mehr oder weniger investiert werden.

00:58:52: Weil sie noch ein bisschen Kapitel haben können und es kann ihnen viel Geld verdienen, weil das Interesse ist nicht.

00:58:57: Wenn

00:58:58: du zurückgehst und wir sagen, wenn man auf Past-Industrie-Revolutions sieht ... war es nicht immer das Fall, dass die Räder in einer besser startenden Position sind um diese Schiffe zu nehmen?

00:59:12: Ich verstehe.

00:59:13: Ich denke, dass die main reasons for that is the thing I was talking about before.

00:59:17: That entrepreneurial talent and relevant local knowledge are unevenly distributed so people idiosyncratically turn out to find opportunities put capital into good use.

00:59:29: that sort of landed aristocracy don't know about.

00:59:32: we can't you know do not have a due diligence on invest wisely in And thats something i think will be.

00:59:41: Das ist unsignifizierend in der Welt, wo es Maschinen sind, die den Automatischwerken machen und die Investitionen generieren und so weiter.

00:59:50: Denn dann können die Menschen mit mehr Kapital indexieren, ähnlich wie jemand anderes.

00:59:58: In deinem Leben siehst du einen höheren Konzentration von Welfen als wir currently haben?

01:00:07: Ich gebe dir ein Beispiel.

01:00:09: In Deutschland ... Wir haben Biontech.

01:00:13: BionTech ist das, dass Pfizer die Covid-Vaccine anwesend, aber eigentlich war es Biontec und FISA basically licensed or bought it whatsoever.

01:00:25: Aber Bionthex, eine Firma, wurde von zwei Unternehmen gefunden.

01:00:28: Es wurde vor allem finanziert durch deutsche Millionärs.

01:00:31: Die Menschen, die Geld gemacht haben, haben mir Billionäre investiert in diese Firma.

01:00:37: Hätte ich nicht investiert in dieses Unternehmen, würde es wohl keine Covid-Vaccination sein.

01:00:43: Das ist ein Beispiel für mich, dass die Regierung von diesen Leuten den Geld nehmen würde.

01:00:53: Sie würden kein Investitionen haben.

01:00:56: Du folgst mir bis jetzt, aber das geht vorwärts.

01:00:59: Normalerweise hätte ich gesagt, warum sollte man in der Zukunft die Reise über die Reisen besuchen?

01:01:07: Investments, they are going to support the development of mankind.

01:01:12: And you would now say well but in future it's not necessary anymore... ...to have human beings identifying investor opportunities or risking because all this could be done by robots and I.I on itself?

01:01:29: No sorry that is not exactly what i am saying.. ..i definitely agree.

01:01:35: one benefit of concentrated wealth, at least up to a point is that the rich will make investments sometimes risky investments.

01:01:44: That lots of small investors wouldn't make because they're more risk tolerant or whatever and you know just it's worth for them.

01:01:52: do diligence on some crazy sounding project but no individual small investor would be incentivized to do.

01:02:01: yeah lots benefits Und in einer stylisierten Weise sind diese Bedeutung beendet und empfassiert by Piccetti.

01:02:12: Er trainieren nicht diese Beteiligten, aber er points out that historically the rich tended to get higher returns on their investments on average than the poor and you can frame it as a sort of insidious force.

01:02:28: but another way of putting is that capitals being put into better uses or more productive use when its in the hands von den jungen Menschen, die es wertvolle ist, um die nötigen Kosten der großen Investitionen zu verdienen.

01:02:41: Das könnte für sich selbst und auch für alle beneficial sein werden.

01:02:46: Also nichts, was ich sage, dass man das nicht betrifft.

01:02:51: Es könnte sein, dass wir einfach das anwenden wollen und die Qualität in Blatt weiterzuweiten.

01:03:01: In order für eine speedige Entwicklung.

01:03:04: aber es ist zumindest wertvoll, dass es diese Kraft für Widenung und Qualität sein wird.

01:03:14: Und dann über die Tränen zu denken.

01:03:16: Das ist wirklich alles, was ich sage.

01:03:19: Die Sache, die ich denke, wird mit der AI geändert werden, wenn man eine Veranstaltung hat wie Entrepreneurschaft oder Investitionen-Advice.

01:03:28: Es geht um das Weltschirm, in dem bei jeder Generation dass die Menschen mit gewöhnlichen Ideen irgendwo ausgebildet werden.

01:03:38: Es ist natürlich nicht total random, da gibt es eine Menge Heritabilität zu den Menschen im Kapital, aber in einem Weg, das viel mehr verspursiert wird als Inheritanz.

01:03:47: Also sind die Menschen der jüngsten Generation völlig indektiv.

01:03:54: Ich denke, das geht weg.

01:03:57: Was wir bleiben, ist, dass derjenige von einem konzentrativen Kapitel ... Wir finden, dass es wertvoll ist, den fixeden Kosten zu verabschieden und einen spekulären Investitionen betrachten.

01:04:06: Dass viele kleine Investoren nicht willen werden.

01:04:08: Es wird noch die Höchstensmaximität sein, um ein bisschen Unqualität zu haben.

01:04:14: Es gibt nur eine Verhandlung zwischen Verhandlungen und Qualität, wie immer.

01:04:17: Aber das bleibt.

01:04:19: In irgendeinem Fall kann man mehr bekommen.

01:04:21: Der Verhandling hat einen hohen Wert.

01:04:23: Okay, ich denke,

01:04:27: wir sind jetzt klar auf dieses Szenario.

01:04:30: So, but what should we do about it?

01:04:32: First of all.

01:04:33: Should be doing something about and if yes What would be your recommended instruments to deal with such a scenario?

01:04:41: Okay so first off It's not at all obvious To me that inequality of wealth or income is A problem let alone That will Be a Problem in the world which Is so much richer because Of The you know Technological advancements that come with all this automation.

01:04:58: Man might worry that it becomes a problem, especially if it gets too extreme for political economy reasons.

01:05:07: For instance you may think democracy is hard to sustain when small number of people own almost the entire world and are making all the income.

01:05:21: You might think some people have preferences over relative wealth von externen Habitzen, so wie ein Ekonomist die sie nennen kann.

01:05:29: Ja, für viele Gründe ist das etwas, was einige Leute sich übernachten.

01:05:36: Ich bin nicht völlig verschwunden mit einem oder anderen, aber ich denke, es ist eine wichtige Frage zu denken an.

01:05:46: Wenn man denkt, dass der Spiral in einer Qualität ein Problem wäre, muss man den Kapital either redistributen Das ist eine sort der progressive Tax auf Welten.

01:05:59: Oder etwas, das mehr oder weniger Equipment ist, wie eine progressive Konsumtionstax.

01:06:05: Ein Vorteil des Redistributs in dem Kapital selbst ist, dass die Redistributen durch Betrachtung an ein nächster Zeit, so als wenn die Welfare konsumiert werden – presumably jeder Dollar investiert wird eventuell spendet -, State might not be able to fully commit, right?

01:06:26: So if you imagine a government that alternates back and forth between taxing a lot and taxing little.

01:06:31: If those who want to tax a lot actually redistribute the wealth when they're in power then it's been redistributed And When its consumption tax thats fluctuating than you can to some extent intertemporally redistributes another benefit of or cost.

01:06:48: so far as you think inequality has benefits but an other effect dass die Menschen ihre Werte in manche, wie sie das Welt betrachten können.

01:07:01: In so anthropischen und politischen Richtungen als nur durch Investitionen und Verbrauchern.

01:07:06: So, ja, du denkst auch, dass sich der Dissertivität von Konsumtionen verursacht.

01:07:12: Die Welt ist irgendwie in einem besseren oder schlechten Ort.

01:07:17: Wenn... Der Weg zu dieser Disservierung von Konsumpzen war, Capital being widely distributed.

01:07:21: so people could you know, if they wanted to quickly spend down on some big political campaign I couldn't court it.

01:07:28: You know the wealth is evenly distributed.

01:07:31: then No one can have like a disproportionate effect in my political process by quickly spending doubt whereas every period.

01:07:41: Sie haben viel Kraft in dem politischen Organisationssens, in den Händen der Menschen, die das konzentriert haben, dass sie es verdienen können.

01:07:51: Beide Beteiligten von der Redistribution können frisch gegen alle ihre Zukunft betrachten.

01:07:57: Das ist unvergesslich.

01:07:59: Ich versuche nur zu erwähnen, wie wir im neuen Szenario befinden sind.

01:08:03: Ja, Robots und AI, aber es kommt alles runter um Empelenergie.

01:08:10: In einem solchen Szenarien ist es nur möglich ... Wenn der Welt energetisch ist, wenn wir Fusion haben oder so was, weil ich denke, das ist eine Präkondition für einen solchen Welt.

01:08:20: Würden es dann nicht ein besserer Idee sein, dass man die gesamte Energieproduktion von dem Regierung und des Staates gewohnt wird?

01:08:30: Und basically reapen die meisten von den Beneffizien der neuen Welt an dieser Stelle und dann nur einen bestimmten Teil für diese Interpreter bei den nächsten Städten in der Wertschuhe?

01:08:42: Ich

01:08:42: verstehe definitiv, dass der Energie-Schere in diesem Welt wahrscheinlich entsteht.

01:08:50: Ich glaube nicht, dass man die Fusion brauchen muss, um viel Energie zu bekommen.

01:08:55: Ich denke, wir sind viele Orte von Magnetude weg vom Absorben aller Sonne, das die Erde betrifft und es auf industrielle Fälle

01:09:03: kommt.

01:09:04: Aber wir müssen viel Energie haben!

01:09:06: Lass uns dieses Thema überlegen, wie wir generiert werden können.

01:09:08: Das ist ein Hubschrauber da.

01:09:10: Mein Punkt war, ob es dann ... Das ist ein Zeichen, dass die Energien-Bereichheit für alle genutzt wird.

01:09:18: Und dann haben sie nur das Monarcheal.

01:09:19: Ich sehe nicht wirklich

01:09:21: den Fall auf Energie im Grunde.

01:09:25: Wenn du dich um eine Tatsache willst, die relativ non-distortioniert ist oder nicht großartig ist und du etwas wachst hast, was ziemlich inhaltsam ist... Und das gleiche mit dem geistigen Hinblick ist es, Natural resources and land in particular are inelastic, so you definitely want to tax those as much of the market can bear.

01:09:50: You'll only be able get natural resource share income that way.

01:09:57: basically .You cant tax land or some other resource at a point where its price falls below zero right?

01:10:05: Man kann vielleicht ein paar Prozent von der GDP durch die optimale Naturwesorge-Taktation ausgeben, aber ich denke nicht, dass man mehr als eine sehr lange Zeit hat.

01:10:15: Und beyond that I think energy is more like a kind of capital you know?

01:10:19: Like if your taxing energy more than other sorts investments You're discouraging the building in solar panels relative to the building of you know More energy efficient factories or something To get into the same output and i don't know why we'd want it to distort.

01:10:36: Okay, so basically what you say is that you want to text at the end.

01:10:39: You've got a text result but don't wanna text the input factors or not distort how development takes place?

01:10:46: Yeah except insofar as some of those input factors are much less supply elastic than others which I get for land and not really energy channel.

01:10:55: Aber wie

01:10:57: du jetzt, dein junger Mann, als ich, denkst du an die Zukunft und den Kapitalen und Welten der Zukunft.

01:11:02: Bist du vorwärts oder wütend?

01:11:06: Ich freue

01:11:08: mich sehr auf das.

01:11:10: Insofern bin ich zufrieden, weil ich denke, dass es eine Chance gibt für die Robots, wenn sie sich handeln, um eine massive Katastrophe zu bringen.

01:11:18: Obwohl, ich bin nicht der einzigejenige, der sich darüber fragt.

01:11:21: Und ja, zu einer größeren Stelle bin ich auch zufriedener.

01:11:27: Die Zukunft wird von einigen Menschen dominiert, die in einer Qualitätsspirale starten.

01:11:38: Sie implementieren ihre ideosyncratic Referenz auf das gesamte Kurs des Futschers.

01:11:44: Aber diese Sorgen sind relativ hoch.

01:11:45: Was ist jetzt dringend?

01:11:47: Du sprichst hier auf dem Papier, was wir nennen.

01:11:51: Was würdest du mit dem Nächsten machen?

01:11:53: Ist es nur ein Stint, und du fährst eine andere Forschung?

01:11:56: oder wirst du weiter arbeiten gegen dieses Thema?

01:11:57: Ich

01:11:58: meine, ich dachte, dass ich nach meiner anderen Recherche zurückgehen würde.

01:12:03: Das war einfach so ein Fun-Assay, was ich gedacht habe.

01:12:05: Aber das ist eine Sache, die ich hoffere zu schreiben an dieser Stelle, die ist eine Explorierung davon, ob wir den Kapitän der Schärfe hoch sein können oder sogar auf die Räder gehen, weil unsere Präferenzen für ... Gutes und Services, die intrinsisch sind.

01:12:25: Sie wissen, wie es für musikale Performanzen ist.

01:12:28: Ein Argument, das einige Leute haben gemacht, was wir nicht in den Essay bekommen, ist dass vielleicht diese Bedeutung, die wir besitzen, dass wir Maschinen, die wirklich für alle Menschen arbeiten können, von ca.

01:12:41: auf ca.

01:12:41: ein Jahrzehnt oder so.

01:12:43: Wir nehmen das als eine Prämie, aber vielleicht sollten wir uns vom ersten Prinzip aus wissen, ob das falsch ist, weil wir diese... Präferenz sind für die intrinsisch-humanen Güte, welche zum Dominatieren von GDP, als wir in allen anderen Dingen satturiert wurden.

01:12:58: Als der Kapital wurde mehr abonnierbar.

01:13:01: Ich denke auf eine Reflexion, das ist wahrscheinlich nicht richtig, aber die Argumente, warum sie zu stöd sind und ich würde mich auch justice machen.

01:13:10: Philipp, kannst du dir ein Kind eines Glänzens an den Zukunft nehmen?

01:13:14: Adressing issues we don't face right now, but probably it's a good idea to start thinking about these issues.

01:13:19: And I still think Capital into the second century is much more convincing as an issue than Capital in the first century if i may say so.

01:13:26: So, Good luck with your research and thank you very much for taking time to talk

01:13:30: us.

01:13:31: It was an honor.

Über diesen Podcast

bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

von und mit Dr. Daniel Stelter

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