beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:05: BTO Beyond Servius, der Ökonomie-Podcast mit Dr.

00:00:09: Daniel Stelter.

00:00:11: Featured bei Handelsblatt.

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einem ausgabenen Podcast!

00:00:19: Ich freue mich sehr dass Sie auch beim Nummer threehundert neunundneunzig wieder dabei sind.

00:00:25: Nicht erst seitdem Elon Musk der erste Billionär in der Welt ist gibt es eine Diskussion bislang der höherem Besteuerung der ganz besonders reichen Menschen.

00:00:35: Milliardäre sollten deutlich mehr Steuern zahlen, so lautet die Forderung.

00:00:40: Das ist ja noch eine harmlose Forderungen.

00:00:42: andere wollen sie komplett abschaffen nicht nur bei der Partei Die Linken in Deutschland sondern auch in anderen Ländern.

00:00:50: doch ist es überhaupt nötig?

00:00:52: Ist das überhaupt fair und haben wir überhaupt eine Begründung dafür nämlich stichwort ungleiche Verbögensverteilung?

00:01:00: oder sprechen die Fakten nicht an eine andere Sprache?

00:01:04: Gebe es leicht bessere Instrumente, die Vermögensurteilung gerechter zu gestalten.

00:01:09: Dieser Frage gehen wir heute ausführlich nach!

00:01:12: Der Podcast das sehen Sie schon ist ziemlich lang.

00:01:15: Das liegt daran dass ich zum einen ziemlich viele Themen aufbringe bevor wir zur Interview kommen und zum zweiten weil das Interview auf Englisch ist Und sie kennen das ja Es gibt die Highlights auf Deutsch und am Ende des Podcasts dann das ganze Gespräch im Original.

00:01:30: Deshalb etwas länger als sonst.

00:01:32: Aber wie ich Sie kenne, die die Sporttreiben von Ihnen freuen sich drüber.

00:01:36: Heute ist gerade so Fitness angesagt!

00:01:39: So oder so hoffe ich dass sie es genauso spannend finden wie ich.

00:01:43: Ich fand es in der Vorbereitung jeweils hoch interessant und deshalb würde ich sagen fangen wir also

00:01:49: an!

00:02:03: Bei BTO ist der Blick unter die Oberfläche nicht nur Branding.

00:02:07: er ist schon immer Teil unserer DNA dabei entscheidend Informationen und Zusammenhänge jenseits des Offensichtlichen zu erkennen, uns in den aktuellen wirtschafts- und finanzpolitischen Kontext einzuordnen.

00:02:18: In einer Zeit, in der Märkte, Technologien und geopolitische Entwicklungen immer komplexer werden, reichen reine Analyse nicht aus.

00:02:25: Führungskräfte brauchen Klarheit, Orientierung und Strategien die nicht nur auf dem Papier überzeugen sondern vor allem in der Praxis funktionieren.

00:02:33: Genau hier setzt unser heutiger Sponsorpartner Iwai Parthenon an.

00:02:36: Als Strategie- und Transaktionsberatung von EY unterstützt EY Partnern Unternehmen dabei, Veränderungen besser zu verstehen in unsicherem Umfeld Chancen zu erkennen und entschlossen zu handeln.

00:02:48: EY Patron verbindet dabei tiefes Branchenwissen, innovative KI gestützte Technologie, analytisches Denken und eine Investorenperspektive.

00:02:57: Durch die Kombination von Transformation, Strategie, Transaktionen und Corporate Finance liefert EY-Partnern mit weltweit mehr als twenty-fünftausend Mitarbeitenden nicht nur echten Mehrwert sondern denkt strategische Beratung neu.

00:03:11: So hilft EY Partnern Unternehmen auch in Zeiten zunehmender Destruktionen ihre Zukunft mit Zuversicht zu gestalten.

00:03:18: Nehmen Sie Kontakt auf und erfahren sie mehr unter ey.com.

00:03:27: Ich freue mich ja immer über Hörer-Post.

00:03:30: Und auch wenn viele Hörers sich fragen, würde sie überhaupt gelesen?

00:03:33: Ja es wird gelesen!

00:03:35: Persönlich schaffe ich es wirklich nur sehr selten zu antworten.

00:03:39: das bitte nicht übel nehmen.

00:03:40: Es ist einfach zu viel an Zuschriften.

00:03:43: und vor allem sind es sehr sehr viele gute Ideen von ihnen die Behörendhörer Die hier auch Eingang fließen in meine Themenplanung.

00:03:52: Das Thema von heute hätte ich so oder so gebracht Aber ich habe ein interessantes Zyra-Mälder zu bekommen, und zwar von Sebastian Kreiker aus München.

00:04:01: Er hat mir vor einigen Wochen geschrieben und hat gesagt hat ihm Otto Naja er würde zwar die Auffassung der Linken nicht so teilen das ist meine Worte aber die Argumentation die dort vorgelegt wird zum Thema Vermögen und Vermögensbesteuerung wäre ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen Und er hat deshalb angeregt das doch mal genauer anzuschauen.

00:04:23: In meiner Wahrnehmung geht die linke Argumentation ungefähr so.

00:04:27: Erstens Deutschland hat ein demografisches Problem insbesondere in Bezug auf die Rente, zweitens gleichzeitig nimmt die Konzentration des Vermögens stetig zu.

00:04:36: drittens würde man eine gemäßigte Vermögensteuer für sehr hohe Vermöge einführen ließe sich das demografische Problem ohne längere Lebensarbeitzeit oder höhere Sozialversicherungsbeiträge ziemlich einfach lösen.

00:04:49: Viertens.

00:04:50: Zusätzlich birgt die Zunahme der Vermögenskonzentration gesellschaftliche Gefahren der Gestalt, dass die Chancengleichheit abnimmt und über Generationen hinweg ein Machtgefälle entsteht das eher in Richtung Föderismus als liberale offene Gesellschaft geht.

00:05:04: Und fünftend auch ohne das demografische Problem wäre eine Besteuerung von Vermögen statt Einkommen makroökonomisch besser.

00:05:13: Das sind alles sehr süße Argumente Und Herr Kreiker hat betont, dass er sich nicht unbedingt diese Argumente zu eigen macht.

00:05:20: Er will einfach besser verstehen was von diesen Argumenten zu halten ist.

00:05:24: und genau die Antwort darauf werde ich geben aber erst am Ende des Podcast beziehungsweise nach den deutschen Highlights des Interviews in meinem Fazit.

00:05:35: Zuvor blicken wir vielleicht auf den konkreten Anlass man kann es nicht oft genug sagen mit dem Börselgang von SpaceX den ersten Billionär der Welt.

00:05:47: Die politische Reaktion darauf war wenig überraschend, so zum Beispiel von der demokratischen Senatoren Elizabeth Warren die in einem Video gleich am Tag des Börsen ganz auf X sagte sowas darf es nicht geben Und

00:06:03: Elon

00:06:03: Musk hat mehr Geld und mehr Welfen als jeder in der humanen Geschichte.

00:06:14: Ich möchte klar sein, dass das nicht nur ein Flug ist.

00:06:19: Es ist ein

00:06:20: Feature

00:06:21: von einer Räder-Economie.

00:06:23: Der Top-One Prozent

00:06:24: des US-Earners haben jetzt mehr Wölfe als die gesamte Mittelklasse.

00:06:30: Wir müssen unsere Taxcode überholen.

00:06:31: Wir brauchen einen Wölftax.

00:06:34: Und es geht um die Zeit, dass die Kooperationen ihre Fährschere bezahlen.

00:06:39: Today's marker should be a wake-up call that enough is enough.

00:06:45: Time to make

00:06:45: change.".

00:06:46: Bernie Sanders, eine bekanntesten Liebkensinnatoren hatte bereits im Vorjahr gesagt wir brauchen mehr Steuern und hat dieses Thema gleich nach dem Börsengang im Wesentlichen doch mal wiederholt.

00:07:00: Wenn Sie es glauben können.

00:07:03: Heute haben Sie, und es ist

00:07:07: wichtig, dass

00:07:16: wir die Ausrüstung der Kinder in

00:07:19: den Hunger gehen, Menschen mit

00:07:21: einer Höchstmöglichkeit von ca.

00:07:22: Eighty-Five Millionen ohne Healthcare.

00:07:24: Und ihr habt einen Mann!

00:07:25: Ein Mann, Mr.

00:07:27: Musk, whose own wealth is more than the bottom fifty

00:07:31: two percent of American households.

00:07:36: We are living in

00:07:37: crazy worlds.

00:07:58: Aus Deutschland kennen wir das ja auch.

00:08:00: Linken Fraktionschefin Heidi Reicheneck fordert regelmäßig eine hohe Besteuerung mit dem Ziel, Milliardäre abzuschaffen.

00:08:11: Doch endlich da, wo es um Überfluss vorhanden ist statt eine Schikane nach der nächsten gegen Bürgergeldempfänger sich auszudenken.

00:08:17: Niemand hat auch nur einen Cent von seinem Gehalt mehr wenn sie Menschen im Bürgergeld das Leben noch mehr zur Hölle machen!

00:08:23: Mit einem fairen Steuersystem hingegen funktioniert das Wenn endlich diejenigen Verkasse gebeten werden, die gar nicht wissen wohin mit ihrem Geld.

00:08:30: oder um es kurz zu sagen Wir sind Die Linke und wir finden Es sollte keine Milliardäre geben.

00:08:38: So beschloss der Parteivorstand der Linken am achtem Februar, ein Fünfpunkteplan mit dem erklärten Ziel die Vermögen der deutschen Milliardäre in zehn Jahren zu halbieren.

00:08:54: Konkret vor die Linke eine Vermögenssteu ab einer Million Euro und zwar einen höheren einem Prozent, ab fünfzig Millionen an fünf Prozent und bei über einer Milliarde zwölf Prozent.

00:09:04: Außerdem noch eine einmalige Vermögesabgabe von zehn Prozent.

00:09:08: Sanders fordert also fünf Prozent, die Linke in Deutschland fordert gleich zwölf.

00:09:12: Dorteliken verstehen etwas nicht.

00:09:14: Die Menschen von denen wir sprechen sind nicht reich geworden weil sie andere ausbeuten.

00:09:20: Sie sind reichgeworden weil sie etwas geschaffen haben, nicht weil sie was weggenommen haben.

00:09:25: Der jählökonomen William North House übrigens auch Nobelpreisträger hat das an einer berühmten Studie mit dem Titel schon Veterian Profits In The American Economy für den USA durchgerechnet.

00:09:37: Sein Fazit fasst es gut zusammen.

00:09:39: Wir kommen zu dem Schluss, dass nur ein verschwinden geringer Teil der gesellschaftlichen Erträge des technologischen Fortschritts im Zeitraum in den Produzenten selbst eingenommen wurde – was zeigt?

00:09:54: Dass der größte Teil des Nutzendstechnologischen Wandels an die Konsumenten weitergegeben wird nicht von den Produzenten einbehalten wird.

00:10:02: Konkret hat Nordhors folgendes ausgerechnet Die Innovatoren, also der Finder von Software, von Elektroautos, von Starling und Verranthandelsplattformen wie Amazon behalten im Schnitt nur ungefähr zwei Prozent des Wertes, denen sie schaffen.

00:10:22: Siebenundneunzigkommarachtprozent des Werts entfällt auf die Konsumenten, Beschäftigten und Allgemeinheit – über besseren Service, bessere Produkte, tiefere Kosten.

00:10:34: Das muss man sehen!

00:10:35: Also Bill Gates, Elemask, Jeff Bezos – sie haben Werte von hundert Dollar geschaffen und davon haben Sie zwei Dollar zwanzig behalten können.

00:10:45: Zum Schnitt!

00:10:47: Das heißt das ist im Prinzip der Ausfluss einer gesamtgesellschaftlich hoch wertvollen Aktivität.

00:10:55: Und sehr nichts daran dass der Ruf nach weiterer Umverteilung nicht verhält.

00:11:14: Ich

00:11:20: hätte es bereits erwähnt, Bernie Sanders fordert immer höhere Steuern.

00:11:27: Gemeinsam mit dem kalifornischen Abgeordneten Ro Khanna brachte er März in den USA ein Gesetz ein mit dem Titel Make Billionaires Pay Their Fair Share Act.

00:11:39: Darin wird die bereits angesprochene jährliche Verbögensteuer für fünf Prozent gefordert, ab einem nette Vermögen von einer Milliarde Dollar.

00:11:47: Betroffen wären stand heute neunandartendreißig US-Militäre mit einem Gesamtvermögen vom acht Komma zwei Billionen Dollar – das stelle wahrscheinlich jetzt nicht mehr nach dem Börselgang von SpaceX.

00:11:58: Erwartete Einnahmen?

00:12:00: Tja da haben Ökonomen der Universität von Berkeley ausgerechnet erwartete Einnahmen von immerhin.

00:12:06: Vier Komma vier Millionen Dollar in zehn Jahren, die da gerechnet haben sind übrigens sehr bekannt.

00:12:15: Das waren Emanuel Zeiss und Gabriel Zuckmann.

00:12:19: Gerade Gabel Zuckman ist wirklich der einflussreichste Ökonomen wenn es um das Thema geht Besteuerung von Reichen.

00:12:27: Gabyl Zuckmen ist Schüler von Thomas Piketti auf dem wir nachher noch zu sprechen kommen werden.

00:12:33: Und er hat den wohl bekanntesten Steuervorschlag der Welt formuliert.

00:12:39: Eine zwei-prozentjährliche Mindeststeuer auf alle Vermögen von oberhalb einer Milliarde.

00:12:45: Brasilien hat diesen Vorschlag, dass es im Jahr ist, gar auf die G-twanzig Tage zur Ordnung gebracht wird.

00:12:52: Im Januar dieses Jahres hat Gabriel Zuckmann dem Handelsblatt ein längeres Interview gegeben, neben begründet hat, worum er zu einer solchen Forderung kommt.

00:13:01: Sein Grundargument lautet

00:13:03: Deutschland braucht wie andere Länder auch eine funktionierende Besteuerung von Milliardären.

00:13:08: Entscheidend ist nicht die Höhe der Staatsinnahmen an sich, sondern die Frage ob alle Gruppen einen fairen Beitrag leisten.

00:13:14: Dann erklärt es sein Modell – Der Flat-Hex mit einem Mindestsatz.

00:13:20: Wer extrem reich ist, soll jedes Jahr eine Mindeststeuerzahlen ohne Ausnahmen.

00:13:25: Die Mindesteuer soll zwei Prozent des Vermögens betragen.

00:13:28: Entscheidend ist sie greift nur dann wenn jemand heute weniger zahlt.

00:13:32: Wer bereits persönliche Steuern in Höhe von ungerechnet zwei Prozent seines Vermögen zentrichtet muss nichts zusätzlich

00:13:38: leisten.".

00:13:39: Und er reagiert auf den Einwand dass dies doch ein Substanzverzehr bedeuten würde.

00:13:44: Eine Steuersatz von zwei Prozent liegt deutlich unter der durchschnittlichen Rendite großer Vermögen, die bei etwa sechs Prozent liegt.

00:13:51: In den allermeisten Fällen kann die Steuer aus laufenden Erträgen gezahlt werden ohne Substanzverzehr.

00:13:57: Zugmannsargumentationen klingt vordergründig sauber – sie hat aber einen großen Haken.

00:14:02: und diesen Haken entdeckt man erst wenn man statt von Vermögens von Anteilen an einem Unternehmen spricht welches vielleicht erste zehn Jahren oder später gewinn macht Doch dazu später mehr.

00:14:15: Zuvor blicken wir noch nach Kalifornien.

00:14:18: Joe Canner, der gemeinsame Bernie Sanders den Selbstverschlag eingebracht hat kommt dort her und in Kalifornie gibt es eine eigene Initiative zum Thema Vermögenssteuer.

00:14:29: Eine Volksinitiative wurde auf den Weg gebracht die fordert einmalig fünf Prozent Steuer auf jedes netto Vermögen von über einem Milliarde Dollar zu erheben zahlbar in fünf Jahresraten.

00:14:42: Betroffen wären allein in rund zweihundert Personen.

00:14:46: Ob man hofft sich, hundert Milliarden Dollar in fünf Jahren die dann in das gesundes System fließen sollen und in Bildung und in Essenshilfe Das klingt für die Versprechen hierzulande wenn die Parteien von Steuererhöhungen sprechen.

00:15:01: Es ist den Initiatoren gelungen deutlich mehr als die erforderten acht nach vierund sießtausend Unterschriften einzusammeln Und der Secretary of State hat noch bis zum fünfundzwanzigsten Juni Zeit um die Unterschrift zu prüfen und die Initiative offiziell für den Wahlgang am dritten November zuzulassen.

00:15:19: Das heißt, in wenigen Tagen wissen wir mehr!

00:15:22: Die New York Times beschrieb die Stimmung schon Ende Dezember an einem Stück mit dem Titel A wealth tax floated in California has billionaires thinking of leaving.

00:15:32: Die digitale Vermögensteuer lässt Milliardäre über ihr Ausreise, ihr Auswander aus Kalifornien nachdenken.

00:15:40: Google mit Gründer Larry Page und der PayPal-Grundat Peter Thiel haben ihre Verbindungen zu Kalifornien schon vor dem Stichstag des ersten Januars gekappt oder verkleinert.

00:15:50: Für Larry Page-Line ging es laut New York Times um über zwölf Milliarden Dollar potenzielle Steuer, für Thiel immerhin um mehr als ein bis zwei Milliarden Euro.

00:16:00: Es könnte man sagen klar, Konservative finden das doof!

00:16:04: Aber die Demokraten?

00:16:05: Was meint ihr dazu?

00:16:07: Der demokratische Gouverneur Gavin Newsam Bekanntlich einer heißesten Kandidaten für die nächste Präsidentschaft stellt sich gegen die Idee.

00:16:17: Anlässlich eines Bloomberg News-Events Ende Januar sagte er folgendes...

00:16:36: Der

00:16:46: englische Economist hat sich im Februar intensiv dem Thema beschäftigt und hat da klar gesagt, dass von diesen Ideen relativ wenig zu halten ist.

00:16:56: Es gibt schlicht nicht genug Reiche, um Sozialstaaten von ihnen allein finanzieren zu lassen.

00:17:01: Die geplante Vermögensteuer in Kalifornien brächte rund zwei Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung des Bundesstaates – nicht viel für eine derart radikale einmalige Abgabe am Ort einer der größten Milliardärskonzentrationen der Welt.

00:17:15: Hinzu kommt dass die Steuern nicht ohne Nebenwirkungen sind.

00:17:19: Ein weiteres Problem bei Steuererhöhungen für Reiche ist der Schaden für die Wirtschaft.

00:17:24: Jüngste Studien zeigen, dass ein um einen Prozentpunkte höhere Einkommenssteuersatz die Wahrscheinlichkeit in den darauffolgenden drei Jahren ein Patent anzumelden, um Null Komma Sechs Prozentpunkten senkt.

00:17:36: Dieser Verlust an unternehmerischem Engagement schadet der Gesellschaft mehr als den Innovatoren.

00:17:52: Und könnte meinen, das einzige unanfechtbare Argument für die Besteuerung der Reichen sei die Gerechtigkeit.

00:17:58: Doch selbst diese Vorstellung ist zweifelhaft – Die Annahme, Regierungen hätten es versäumt, die Rechen angemessen zu besteuern, ist weitgehend falsch!

00:18:06: Die wohlhabende Welt betreibt mehr Umverteilung als je zuvor.

00:18:09: In Großbritannien, Frankreich und Japan ist die Einkommensungleichheit nach Berücksichtigung von Steuern und Staatsausgaben gesunken.

00:18:16: Seit nineteenhundertneunzig hat Amerika einen Großteil des Anstiegs der Ungleichheit vor Steuern durch verstärkte Umverteilungen ausgeglichen.

00:18:24: Die Steueren für das oberste Prozent sind höher und die Ausgaben für bedürftige etwa im Gesundheitswesen sind gestiegen.

00:18:31: Zudem bedeutet Gerechtigkeit nicht bloß Einkommensgleichheit.

00:18:35: Ein gerechtes System würde auch Eigentumsrechte beachten, ein gewisses Maß an Planbarkeit bieten und es den Menschen ermöglichen die Früchte ihrer Anstrengungen und ihre Risikobereitschaft zu ernten.

00:18:46: Steuern auf breiterer Basis bringen nicht nur weiter aus mehr Einnahmen – sie sind auch so der Economist politisch gesünder!

00:18:55: Eine Gesellschaft, in der die vielen Steuern zahlen und von staatlichen Ausgaben profitieren ist stärker als eine, in denen die wenigen für die vielen aufkommen müssen.

00:19:05: Umfragen und Experimente belegen heute das Wähler den schädlichen Auswirkungen von Steueren auf die Wirtschaft erschreckend wenig Beachtung schenken.

00:19:13: Da sie kein persönliches Interesse daran haben, die Steuerlast niedrig zu halten, neigen Sie weniger dazu, unausgegoren staatlichen Vorhaben Einhalt zu

00:19:21: gebieten."

00:19:22: was zu folgendem Fazit des Economist führt.

00:19:25: In Zeiten steigender öffentliche Ausgaben ist es gefährlich davon auszugehen, dass die Reichen einfach immer ein wenig mehr zahlen können.

00:19:32: Dennoch schlüpfen die meisten linken Regierungen nur also gern in die Rolle des Robinhood und greifen beherzt zu.

00:19:39: Wenn die öffentlichen Kassen unter Druck stehen, ist die Versuchung für Entscheidungsträger groß auf Einnahmequellen zu setzen, die zumindest kurzfristig den geringsten politischen Preis fordern.

00:19:50: Langfristig jedoch richtet eine Besteuerung der Reichen wirtschaftlichen und politischen Schaden an.

00:19:55: Und sie bringt nicht einmal die Einnahmen ein, die der Staat benötigt.

00:19:59: Dem Vorbild von Robin Hood uns seiner Bandel zu folgen mag verlockend erscheinen – doch es ist eine Falle!

00:20:28: Viele schauen beim Trading zuerst auf die Strategie.

00:20:31: Dabei wird oft vergessen, dass auch die Ausführung selbst einen Unterschied machen kann – also wie schnell wird ein Trade ausgeführt?

00:20:37: Wie eng sind die Spreads und wie direkt ist eigentlich der Marktzugang?

00:20:41: Genau an dem Punkt setzt Tradegate Direct an!

00:20:43: Die App richtet sich an aktive und erfahrene Trader, die bewusst handeln und mehr Kontrolle über ihre Orders haben möchten.

00:20:50: Gehandelt wird direkt über die Tradegate BSX ohne externe Intermediäre zwischen Order & Börse.

00:20:55: Gerade bei häufigerem Trading spielen Themen wie Liquidität, Spreads oder Slippage eine größere Rolle als viele denken.

00:21:02: Deshalb setzt Tradegate Direct auf transparente Ausführungen professionelle Ordertypen und tiefe Performance-Reportings mit denen sich das eigene Trading detaillierter auswerten lässt.

00:21:11: Tradegate direct wurde bereits zweimal in Folge von Stiftung Warentest als Kostensieger ausgezeichnet.

00:21:17: Dazu kommen lange Handelszeiten, von sieben Uhr dreißig bis zwanzig Uhr und dauerhaft kostenfreies Trading.

00:21:24: Marktübliche Spreads können natürlich anfallen.

00:21:26: Hinter der Trading App steht hier bei Lina TradeGate AG ein Unternehmen mit über dreißzig Jahren Erfahrung im Finanzmarktbereich.

00:21:32: Wenn Sie sich das anschauen möchten unter tradegate.direct finden Sie alle Informationen zur App und den Funktionen.

00:21:39: Den Link gibt's in den Show Notes

00:21:42: Um zu verstehen was für diesen Ideen zu halten ist müssen wir auf die Person blicken, die in den letzten Jahrzehnten die Diskussion zur Vermögensverteilung nachhaltig geprägt hat.

00:21:52: Den französischen Ökonomen Thomas Biketti.

00:21:56: Er ist einer führende Köpfe der Paris School of Economics und Mitbegründer der größten Datenbank zur weltweiten Ungleichheit.

00:22:06: In dem Titel das Kapital im einundzwanzigsten Jahrhundert.

00:22:12: In dessen Einleitung steht der Satz um den sich alles dreht

00:22:15: Wenn die Rendite auf Kapital das Wachstum von Produktion und Einkommen übersteigt, wie im neunzehnten Jahrhundert – und sehr wahrscheinlich wieder am einundzwanzigsten – dann erzeugt der Kapitalismus von selbst willkürliche und unhaltbare Ungleichheiten,

00:22:44: glaubt man dieser Formel wäre, dass ganz zwar alleine die Vermögen ewig schneller wachsen als die Wirtschaft.

00:22:52: Wir werden nachher schon sehen das es nicht stimmt.

00:22:54: aber an diese Stelle kann man da sagen, schon zwar aus den Vierzehn lautete Pikettis Therapie progressive globale Vermögenssteuer.

00:23:02: und wir wissen auch, dass Piketti das was Zugmann und Sanders und andere heute fordern für viel zu zarkhaft hält.

00:23:10: im September Letzten Jahres sagte er das bei Bloomberg Radio in einem Satz.

00:23:38: Zwei Prozent Steuer ist für Piketty das absolute Minimum.

00:23:42: Was ist dann wirklich das Ziel von Piketty?

00:23:45: Nun, seit zwei Wochen wissen wir mehr!

00:23:57: Am vierten Juni hat das von ihm geleitete World Illiquity Lab in Paris einen Bericht vorgestellt mit dem Titel

00:24:08: Global Justice Report.

00:24:10: Let me simply say that we are very happy to present this work today, it is the first time in the history of the World Inequality Lab.

00:24:20: In so einem Fall haben wir die Geschichte der Unabhängigkeit gewohnt.

00:24:29: Wir wissen, dass es Zeit ist für uns zu projekten in den Zukunft.

00:24:34: Denn wir leben an einer Zeit, bei der viele Menschen, die uns projekte versuchen wollen, ein Futur, das vielleicht nicht viel Techno-Nationalisten gibt und was wir jeden Tag sagen.

00:24:52: Und ich denke, es ist Zeit, um eine

00:24:58: andere Zukunft zu sprechen über andere möglichen Trajektorien.

00:25:21: auf einstkommar acht grad zu begrenzen.

00:25:24: Wer könnte schon dagegen sein?

00:25:28: Doch schauen wir uns mal an, um was es geht.

00:25:30: Dahinten der griffigen Schlagzeile steht ein präzises beziffertes Programm.

00:25:35: Die offizielle Pressemitteilung des World in the Quality Lab nennt vier Zahlen

00:25:40: Der Anteil der ärmeren Hälfte am Weltvermögen soll von zwei auf dreißig Prozent steigen.

00:25:45: Der Anteil der Milliardärsklasse von sechs auf null Komma Null fünf Prozent fallen.

00:25:51: finanziert würde der Fonds durch eine Kombination aus globaler Vermögensteuer, einem globalen Staatsfonds und einer globalen Einkommenssteuer auf die reichsten Personen.

00:26:00: Und wie soll das gemacht werden?

00:26:02: Nun bis zu ein Vermögens von eins Komma Eins Millionen Euro muss man keine Vermögungssteuer zahlen.

00:26:08: Und dann beginnt die Vermögel Steuern und steigt progressiv immer mehr an oben bei Vermögung von über eine Milliarde Euro bei zwanzig Prozent pro Jahr zu legen.

00:26:19: Le Monde hat die Eckwerte am Entscheidungstag in einen nüchternen Satz zusammengefasst.

00:26:24: Die Verringerung der Ungleichheit und für die Decarbonisierung notwendigen Investitionen werden begleitet durch die Schaffung eines globalen Gerechtigkeitsfonds.

00:26:33: Dieser Form würde zunächst finanziert über eine globale Vermögensteuer von bis zu zwanzig Prozent jährlich auf Milliardäre, und ein Einkommensteuer mit einem spitzen Satz von bis zum neunzig Prozent auf die Reichsten zwischen im Jahr- und Jahrzehnt.

00:26:47: würden die Ausgaben des Fonds durchschnittlich zehn Prozent des Welt-BIP pro Jahr betragen.

00:26:53: Wer ein Vermögen von einem Milliarden hat, zahlt jedes Jahr zwanzig Prozent davon.

00:26:58: Das führt dazu dass nach fünf Jahren nur noch ein gutes Rittel vorhanden ist und nach zehn Jahren nur rund elf Prozent des Vermögens.

00:27:06: Das ist keine Steuer mehr das ist Enteignung über Zeit.

00:27:12: Natürlich hatte Reporter andere Ideen.

00:27:15: so wird vorgeschrieben dass die jährliche Arbeitszeit weltweit von etwa zwei Tausend Einhundert auf tausende Stunden halbiert werden soll.

00:27:22: Dreiundvierzig Prozent aller Arbeitstunden sollen demnach im Jahr zweitens einhundert in Bildung, Gesundheit und öffentliche Dienste fließen.

00:27:31: Die Ernährungsgewohnheiten sollen sich auch verändern.

00:27:35: Im Klartext deutlich weniger Fleisch um Flächen für die Wiederaufvorstellung freizumachen.

00:27:42: Eine sogenannte Global Justice-Plattform mit one person, one vote Prinzip erhält Steuererhoheit über die Einnahmen in Höhe von rund zehn Prozent des Weltbipä.

00:27:52: Man kann es nicht anders sagen – wer?

00:27:54: Wirtschaftsleistung, Arbeitszeit, Konsumstile und politische Repräsentation gleichzeitig global zentralisieren will bewegt sich nicht mehr im Bereich der Klimapolitik.

00:28:06: Er konstruiert eine globale Planwirtschaft.

00:28:09: Und das ist nicht meine Polemik Das ist das nüchste der Fazit, wenn man das Dokument sauber liest.

00:28:15: Und ich bin nicht alleine mit meiner Kritik.

00:28:22: Schauen wir uns die Kritik von zwei Seiten an.

00:28:25: Zuerst die Kritie an der Theorie von Piketti, wonach die Vermögen immer ungleicher werden und so dann die Kritiek an den Vorschlägen des World Inequality Lab.

00:28:36: Pikettis ganze Theorie steht natürlich bei der Behauptung dass die Kapitalrendite R dauerhaft das Wachstum G übersteigt dass die Vermögen nachhaltig quasi ungebremst schneller wachsen als die Wirtschaft.

00:28:50: Eine Vielzahl von Ökonomen hat sich die Formel angeschaut und sie verworfen, so Greg Mankiew zum Beispiel der einfach vorrechnet das die Vermoegen gar nicht mit sieben Prozent steigen sondern höchstens bei zwei Prozent weil jetzt zwischendurch auch konsumiert wird.

00:29:05: Piketty hat recht, dass R über G lag.

00:29:08: Aber nur um etwa zwei Prozentpunkte – nicht um die mehr als sieben Prozentpunkten, die für seine vorgestellte Dystopie nötig wären!

00:29:17: Die Ökonomen Asymogl und Robinson von Cambridge und vom MIT haben ebenfalls empirisch überprüft wie es denn so ausschaut mit R versus G?

00:29:28: In ihrer Länder-Stichprobe ist der Zusammenhang zwischen dem R minus G Abstand und dem top ein Prozent Einkommensanteil nicht positiv, meist sogar negativ.

00:29:38: Damit fällt im Prinzip die ganze Studie und das ganze Modell von Biketti in sich zusammen.

00:29:45: Doch nicht nur an der Formel R versus G gibt es Kritik sondern auch an der Datengrundlage vom Biketty.

00:29:52: Bereits am meisten aus den Vierzehnten rechnete die Financial Times vor dass es erhebliche Datenfehler gibt in Pikettis Originaltabellen.

00:30:00: Dies ist das Ergebnis eines Wechselns zwischen Datenquelle, eines Nichtbefolgens der Quellenangaben einer Fehldeutung der neuen Daten und einer Übertreibung der Zunahme der Vermögensungleichheit.

00:30:13: Konkret hat die FT dokumentiert – beispielsweise!

00:30:17: Das für Schweden Vermögenstaten des Jahres unserer Acht statt unseren Zwanzig eingetragen wurden.

00:30:23: Bei den britischen Daten wurden die Quellen vermischt.

00:30:26: An einer Stelle hat Bikettich schlicht eine Zwei zu einer Zahl addiert, weil ihm die Reihe soll sich hoch genug erschienen.

00:30:33: Später wurden weitere Fehler festgestellt.

00:30:36: So im Jahr zwanzig als die US-Ökonomen Gerald Orton und David Splinter im Journal of Political Economy gezeigt haben dass auf jüngeren Daten der Biketti Schule also die Zahlen auf denen das World Inequality Lab basiert die US Vermögensungleichheit systematisch nach oben verzerren und zwar indem sie nicht versteuerte Einkommen in einer Weise auf die obersten Patientile umlegen, die durch die Datenlage nicht gedeckt ist.

00:31:05: Die dritte Kritik kommt von mir.

00:31:07: Die Kritik trage ich schon seit Jahren vor und habe Sie bereits im Maschein vom Pikettis Buch auf Deutsch in einem kleinen Büchlein zusammengefasst – Titel meines Buches «Die Schulden» am XXI Jahrhundert.

00:31:19: Daran fasste ich die Thesen vom Piketti zusammen auch die Kritik daran.

00:31:23: Piketty vergisst nämlich die Bedeutung des Geldsystems.

00:31:29: Piketty versteht nicht, dass Schulden Vermögenspreise treiben, Piketty versteht nicht der Zinsniveaus Vermögenpreise Treiben und deshalb versteht er eben nicht, das parallel zu dem von ihm gemessenen und bedauerten Anstieg der Vermögend seit den achtzehr Jahren parallel auch einen Anstiege haben in einer weltweiten Verschuldung im Leverage, parallel zur Entwicklung vernachhaltig über jazeten sinkende Zinsen.

00:31:52: Eine Erwicklung, die sie jetzt umdreht Und ihr meines Erachtens, das wissen Treuehörer auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnte dazu führen wird.

00:32:01: Dass sie die Vermögen wieder relativ zur Wirtschaftsleistung zumindest nominal angleichen.

00:32:06: Tassen wir zusammen.

00:32:07: Piketti hat Leverage-Effekt nicht verstanden.

00:32:10: er hat R Größer G konstruiert ohne es beweisen zu können und er hat Daten regelmäßig und systematisch wie soll man sagen leicht in seinem Sinne interpretiert um mich zu sagen manipuliert.

00:32:24: Trotzdem ist eine Schlussfolgerung natürlich eindeutig.

00:32:28: Er möchte den Kapitalbesitz in der heute bekannten Form beenden und das mit unvorhersehbaren Folgen für Investitionen, Innovationen wie Jean-Pythoniferie ein anderer französischer Ökonom entsprechen kritisiert hat.

00:32:43: er sagt nämlich ganz klar die folgen für unser aller Wohlstand wären erheblich

00:32:53: womit wir

00:32:53: zum sogenannten Global Justice Report kommen.

00:32:58: Die Grundidee besteht auch ein falsch Modell und einem unzureichenden Verständnis dafür, was Vermögenspreise überhaupt bewegt.

00:33:07: Doch damit nicht genug!

00:33:09: Die Autoren orientieren sich zugleich an dem extremsten Klimazenario welches erst vor kurzem offiziell von der UNU abgeräumt wurde weil es eben niemals plausibel war.

00:33:21: doch nicht nur das ist zu kritisieren.

00:33:24: am Global Justice Report beispielsweise weist der Ökonom Hannelustig aus Stanford darauf hin, dass Bequetsche seiner Kollegen völlig vergessen was solche Maßnahmen für den Generationenvertrag bedeuten.

00:33:39: Was hier komplett fehlt ist Sorge um intergenerationale Gerechtigkeit und Ungleichheit außer Indirekt über die Umwelt.

00:33:46: Was wären die Folgen etwa für künftige französische Generationen wenn sich Frankreich tatsächlich auf eine Nullwachstumspolitik festlegt?

00:33:54: Angesichts aller Versprechen, die der französische Staat seinen Bond-Holdern und älteren Bürgern gegeben hat, wären die Implikationen ziemlich drastisch.

00:34:03: Klar!

00:34:04: Das Modell von Piketty Bordis Anderes als im beschleunigten Staatsbankrott – und zwar weltweit.

00:34:10: Noah Smith eine bekannteste amerikanische Wirtschaftspolizisten kritisierte Folgendas

00:34:15: Pikettis bevorzugte Klimalösung ist D-Growse.

00:34:19: Er stellt sich detaillierte Zentralplanungen vor, um eine absichtliche Verarmung großer Teile der Weltbevölkerung zu erreichen.

00:34:26: Diese Art von Umverteilungsschema würde eine globale Wirtschaftsplanung erfordern die GOSPLAN den zentralen Planungsausschuss in der Sowjetunion in den Schatten stellt.

00:34:37: Damit sind wir am ganz wichtigen Thema.

00:34:40: Wir haben ja an dieser Stelle bereits mehrfach Podcast gemacht zum Thema D-GROWSE und wir wissen dass eine Metastudie gezeigt hat, das neunzig Prozent einer DeGros-Studien überhaupt nichts analysieren und die zehn Prozent, die wirklich was analysieren, das nur tun mit extrem vereinfachten Beispielen wie kleinen Inseln mit wenigen Einwohner.

00:35:00: Ich erinnere an eine Studie, die ich ebenfalls hier schon vor Jahren vorgestellt habe – eine Studi von Jonathan Moyer der Universität of Denver.

00:35:09: Der hatte mich mal nachgerechnet, was es denn wirklich bedeutend würde, DeGro's zu machen!

00:35:15: Konkret rechnet Neuer drei Szenarien durch.

00:35:18: Das radikalste, globales Negativwachstum.

00:35:22: Dies würde eine CO-Zweihreduktion um ca.

00:35:24: zu ca.

00:35:24: von fünfzig Prozent bedeuten – dafür aber sieben, neun Milliarden Menschen in Armut stürzen bis zum Jahr zweiundfünfzig.

00:35:32: Die globale Lebenserwartung würde um elf, sieben Jahre sinken und die Bildungsjahre um einundzwanzig Prozent.

00:35:40: Er zeigt also dass Degro's im Prinzip sechzehn von siebzehn UN-Nachhaltigkeitszielen komplett torpedoieren würde, um das siebzene Ziel den Klimaschutz marginal zu verbessern.

00:35:53: Pikettis Programm ist im Kern nichts anderes als ein radikales D-Großprogramm – also die geplante Schromfunk!

00:36:01: Und der Plan wurde nicht das Klima retten sondern die Weltwirtschaftsordnung komplett auf dem Kopf stellen.

00:36:07: Klima ist nur der Vorwand, um dass umzusetzen was Piketti und seine Kollegen schon lange wollen.

00:36:14: Doch wie ist es überhaupt zu sehen mit der Ungleichheit?

00:36:17: Haben wir wirklich diese Ungleichheitsproblematik und wenn ja, was ist der richtige Hebel um die Ungleichkeit der Verbögensverteilung zu korrigieren.

00:36:31: Damit kommt sein frühere Mitstreiter von Biketti zu Daniel Waldeström.

00:36:36: Waldestrum hat jahrelang mit Biketty eine selben Daten geforscht und hat auch analysiert, wie sie die Vermögensverteile gebiegelt hat.

00:36:45: Und er kam dann – das finde ich interessant!

00:36:48: anderen Schlussfolgerungen.

00:36:51: Bald ist Tröben hat den vergangenen Jahren ebenfalls intensiv zum Thema veröffentlicht, aber leider nicht so eine große globale Beachtung gefunden wie Thomas Biketti.

00:37:01: Beginnen wir mit einer Studie die im CESIFO-Netzwerk erschienen lässt.

00:37:06: Der anhaltende Wertzuwachs von Betriebsrenten, Wohneigentum und gesetzlicher Altersversorgung hat in den letzten Jahren die Vermögensungleichheit verringert.

00:37:14: Und dabei den ungleichheitsverstärkenden Effekt steigender Finanzpreise je nach Land unterschiedlich stark kompensiert.

00:37:21: Finanzvermögen ist für die Reichen am wichtigsten Wohnteigentum für die Mittelschicht.

00:37:26: Steigende Aktienkurse erhöhen also den Anteil der reichsten.

00:37:29: Steiggende Immobilienpreise senken ihn.

00:37:31: Man braucht keine Kriege oder Steuern um zu mir gleicher zu kommen.

00:37:37: Man braucht mehr Vermögen in der Mitte!

00:37:39: Und wie sieht es aus mit der Veränderung letzten Jahren?

00:37:42: Laut Waldeströben hat sich die Vermögensverteilung seit Anfang von den Achtzigerjahren bis zur jüngsten Daten des späten Zwei-Tausend-Szenar Jahre faktisch nicht verändert.

00:37:53: In dem zweiten Text, hat Professor Waldestrröben vor den niederländischen Parlamentsausschuss zu Vermögungsungleichheit und Erbversteuern ein Papier erstellt.

00:38:03: Dort hat er konkret folgendes festgestellt.

00:38:05: Über das vergangene Jahrhundert hinweg sind die westlichen Nationen sowohl deutlich reicher geworden als auch, was die Vermögensverteilung betrifft, deutlich gleicher als sie es zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunders waren.

00:38:16: Wohneigentum und kapitalgedeckte Altersvorsorge machen heute rund drei Viertel des Privatvermögens in westlichen Ländern aus – Vermögenwerte, die in der Mittelschicht und der arbeitenden Bevölkerung breit gehalten werden.

00:38:28: Angesichts ihrer geringen Einnahmen, ihrer administrativen Komplexität und ihrer politischen Unpopularität ist die Erbschaftssteuer heute ein ungeeignetes Mittel, um Vermögensungleichheit zu adressieren.

00:38:40: Der Gesetzgeber sollte erwägen sie zu vereinfachen oder schrittweise abzuschaffen und sich auf wirksamere Alternativen konzentrieren – eine stärkere Besteuerung von Kapitaleinkommen und Vermögen zu Lebenszeiten, Messer, Steuerdurchsetzung und direkte Investitionen in Chancengleichheit fallen in Bildung wohnen und Vermögensbildung in jungen

00:38:58: Jahren.".

00:38:59: Ich finde die Ideen von Deine Waldeströmen verdienen mehr Aufmerksamkeit weshalb ich mich mit ihm sein Gespräch verabredet habe.

00:39:13: Bevor wir zu meinem Gespräch, will Professor Waldström kommen noch dieser Hinweis ab morgen dem Zweiundzwanzigsten Juni gibt es ein Handelsstadt-Sommerspecial mit dem Titel handelsstadt.com schrägstrich Sommer XXVI.

00:39:30: dadurch können Sie für sechs Wochen lang das Handelsstat für nur einen Euro abonnieren und haben vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte.

00:39:38: sichern Sie dieses Angebot sollten sie noch kein Leser des Hannesplatz sein.

00:39:43: Wie immer finden Sie mehr Informationen auch in Schoenot zu dieser Ausgabe, doch nun zum Gespräch mit Prof.

00:39:54: Daniel Waldensström.

00:39:55: ist Professor für Ökonomie am Forschungsinstitut und leitet dort das Programm Steuern und Gesellschaft.

00:40:04: Er forscht seit über zwanzig Jahren zu Vermögen, Ungleichheit und Steuern war Kollege von Thomas Piketti an der Paris School of Economics und ist Fellow des World Inequality Lab.

00:40:14: Seit zwei Jahrzehnte berät er den schwedischen Finanzminister.

00:40:17: Sein jüngstes Buch heißt Richard and More Equal Reicher und Gleicher.

00:40:22: Seinen Befund nicht die reichen Ärmer machen – die Breite Mitte Reicha!

00:40:26: Im April vergangenen Jahres hat er all das in einem vielbeachteten Vortrag im München zusammengefasst The Wealth Gap Myth und im Mai, in einem Positionspapier für das niederländische Parlament.

00:40:39: Ein Gespräch über Erbschaftssteuern, Vermögensteuerung und die Frage was wirklich gegen Ungleichheit hilft.

00:41:01: bei dem Gleichheit unwichtig ist, sondern weil die Realität so findet er das Steuerrecht systematsch aushöht.

00:41:11: Am Ende bleibt kaum mehr Geld beim Staat.

00:41:20: Pragmatische Politiker weltweit hat das dazu gebracht in jedem Land mit Erbschaftssteuer.

00:41:26: Wir möchten diese Unternehmen lieber am Laufen halten, weil sie Güter und Dienstleistungen produzieren, Menschen beschäftigen, Arbeitsplätze schaffen.

00:41:33: Das alles schafft Einkommen das besteuert wird – das ist gut!

00:41:37: Und auf nicht liquide Einkommenssteuern zu erheben die auf unsicheren Bewertung basieren lohnt sich nicht.

00:41:42: also führen wir Rabatte

00:41:43: ein

00:41:44: niedrigere Steuersetze für Kinder Betriebsvermögen.

00:41:47: möglicherweise befreit Ein echter Schweizer Käse im Steuerrecht und am Ende kaum Geld für den Staat.

00:41:53: Die Einnahmen waren immer sehr, sehr gering in Deutschland, seit es heute vielleicht Null-Kommer.

00:41:58: zwei Prozent des BIP verglichen mit fünfunddreißig bis vierzig Prozent des BP bei allen Steuern zusammen.

00:42:04: ein winziger Teil des Steuersystems, die er finanziert den Sozialstaat

00:42:09: nicht.".

00:42:15: Befürworter der Erdversteuer?

00:42:17: Argumentieren oft mit Chancengleichheit.

00:42:19: Jede Generation soll er gleich starten, Waldeström sagt das klingt richtig aber wenn man die Daten anschaut stellt man fest dass Erbe kommt ohnehin im falschen Lebensmoment.

00:42:35: Wenn es um das Argument der Chancengleichheit geht um faire Startbedingungen für jede neue Generation dann sehen wir in den Daten der Erben.

00:42:43: In Schweden liegt das Medianalter bei.

00:42:47: Das ist kein Lebensstaat.

00:42:48: Es ist der Zeitpunkt, an dem man längst große ist alle Karriere und Lebensentscheidungen schon gefallen sind.

00:42:54: Und dann im Alter kommt das Erde.

00:42:57: Manchmal kann man es weitergeben an die eigenen Kinder aber auch die sind da nicht mehr jung.

00:43:00: Wenn wir uns ansehen was echte Chancengleichheit bewirkt ist die Antwort Bildung und Schule.

00:43:06: Das ist der Schlüssel, dass ist der Weg um Chancen zu egalisieren indem man allen Kindern eine Ausbildung ermöglicht,

00:43:17: Drübenaus hat Walnström gesehen, was passiert wenn man die Steuern tatsächlich anhebt und die Ausnahmen streicht.

00:43:25: Schweden hat es ausprobiert – und die Namen kennt jeder.

00:43:30: Wir hatten zumindest auf einer ektotischer Ebene eine Reihe von Fällen in denen Menschen Schweden tatsächlich verlassen haben.

00:43:40: Sie sind ausgewandert wegen dieser Steuer, man kann darüber streiten ob sie es wirklich des Steuersatzes wegen getan haben aber sie haben es zumindest so gesagt.

00:43:50: Es gibt sehr berühmte Fälle Ingvar Kamprad von IKEA die Gründer von Tetra Park Die Familie Rausing der H&M-Gründer Erling Perschan.

00:43:58: Sie alle haben Schweden für mehrere Jahre verlassen und es gab noch mehr solcher Fälle.

00:44:03: Das ist das Problem wenn man diese Steuern erhöht Und es ist derselbe Grund, warum wir keine Einkommensteuern von achtzig oder neunzig Prozent haben.

00:44:10: Weil die Menschen dann einfach Aufhörungen zu arbeiten.

00:44:17: Baldensström hat – ich habe es bereits erwähnt – jahrelang mit Thomas Birkett zusammengearbeitet und ist dennoch seinem gänzlich andere Stuss gekommen.

00:44:26: Unser nicht weil er Ungleichheit für unwichtig hält sondern weil ihr Daten des zwanzigsten Jahrhunderts anders liest!

00:44:36: Als ich mir die historischen Daten angesehen habe, ist mir klargeborgen was im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts passiert ist.

00:44:42: in den letzten hundert Jahren war nicht das wir die reichen Ärmer gemacht haben.

00:44:46: Es war dass wir die gewöhnlichen Menschen reicher gemacht haben durch das Wachstum unserer Wirtschaft, die industrielle Revolution der technologischen Wandel und in Verbindung mit Demokratie.

00:44:55: Die Demokratie hat uns breite Bildung gebracht besser ausgebildet worden, sie wurden effizienter am Arbeitsplatz und die Arbeitsplätze selbst haben sich verbessert.

00:45:06: Die Demokratie hat Arbeitsgesetze geschaffen, gerechtere Bedingungen am Arbeits Platz und so konnten die Menschen zum ersten Mal aus ihrem Einkommen heraus sparen.

00:45:15: vorher haben sie einfach viel zu wenig dafür verdient.

00:45:19: Und das erste worauf Sie gespart haben war ein Haus und das zweite war die Altersvorsorge weil wir eben auch gleichzeitig angefangen haben, länger zu leben.

00:45:41: Dann habe ich ihn auf Deutschland angesprochen.

00:45:43: Deutschland gilt hier ein Internetstand vergleichen oft als Land mit hoher Verbögensungleichheit.

00:45:49: aber diese Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte.

00:45:52: Waldendström hat gemessen was wir übersehen.

00:46:06: Was Vermögensungleichheit betrifft, messen wir normalerweise nur greifbare Vermögenwerte.

00:46:11: Häuser und Wohnungen, Geld auf dem Kontoaktion, Pensionsfonds, Investmentfonds – manchmal Autos!

00:46:17: Und dann ziehen der die Schulden ab.

00:46:18: Das sind alles sehr konkrete Geldwerte.

00:46:20: Aber ein Teil des Rentensystems ist heute kein echtes Geld, es sind Versprechen über zukünftige Einkommen und wir haben dafür durch unsere Steuermehrzeit.

00:46:30: Wenn Infoforscher – ich selbst habe das auch so getan – auch für die USA oder andere Länder das Gedankenexperiment machen was wäre wenn die Abgaben für das Rentenssystem stattdessen privat gespart worden wären?

00:46:43: Das schlägt sich fest, dass die Vermögensungleichheit um vielleicht dreißig Prozent geringer wäre wenn diese Rentnernsprüche privat angespart worden wären.

00:46:50: Das ist eine enorme stille Ersparnis!

00:47:19: So dann kamen wir auf die Steuer von Garbel Zuckmann.

00:47:23: Was ist, von der Globalmedia-Deersteuer vor zwei Prozent zu halten?

00:47:27: Waldeströmen kennt Zuckman persönlich, hält aber dessen Idee für gefährlich!

00:47:47: Ich halte das wirklich für eine schlechte Idee.

00:47:54: Aber hier stimme ich seiner Sichtweise wirklich nicht zu.

00:47:56: Ich halte es für eine schädliche Steuer.

00:47:58: Stellt sich vor, besonders bei jungen Unternehmen – Tesla das schwedische Unternehmend Klarner – dass sie heute sehr große Unternehmen haben.

00:48:04: In den ersten zehn Jahren haben Sie überhaupt keine Gewinne gemacht und da hatten aber trotzdem schon hohe Bewertungen weil die Menschen gesehen haben, das sind sehr vielversprechende Unternehmen.

00:48:13: Aber Geld gab's keines auszuschütten!

00:48:15: Mit einer Vermögensteuer, wie sie Suckment vorschlägt hätte man diese Unternehmen buchstäblich getötet bevor sie erfolgreich geworden sind.

00:49:07: Sie sehen, das ist der Aspekt, der immer übersehen wird in unserer Diskussion.

00:49:11: Das will mich was besteuern was auf dem Papier wertvoll ist, wo der Wert aber nicht realisiert ist.

00:49:16: Besteuert man es?

00:49:18: Entzieht man uns daneben im kritischen Zeitpunkt, wo sie wachsen Geld oder aber zwingt Gründer und Investoren frühzeitig zu verkaufen oder auch Mitarbeiter und damit letztlich für weniger zu arbeiten als in eigentlich Zustät.

00:49:32: Doch kommen wir zurück zum Thema Was ist die richtige Politik?

00:49:35: Sollen wir quasi die reichen Arm machen oder die armen Reich?

00:49:40: Daniel Waldens dröhm zitiert die Zusammenhang den Nobelpreisträger Philipp Agion.

00:49:49: Philipp Agian, der französische Forscher an Nobelpresträgern hat in einer Diskussion mit Gabriel Südmann mal gesagt, Südman ist besessen davon, die Reichen herunterzuholen.

00:49:58: Ich bin mehr davon besessen, den Armen nach oben zu helfen.

00:50:02: Ich mag dieses Zitat.

00:50:03: Und ich denke, es sagt sehr viel aus.

00:50:05: die Reichen sind nicht das Problem unserer Wirtschaft Diejenigen, die mit ihren Unternehmungen und ihrem Risikokapital erfolgreich waren.

00:50:12: Sie hatten viele Gleichgesinnte, die nicht erfolgreich waren, die einfach nie reich geworden sind.

00:50:17: Aber diese Leute wurden reich und natürlich sollen sich Steuern zahlen.

00:50:21: Steuerszahlen werden ihre Unternehmen Gewinne machen.

00:50:23: Das ist die Körperschaftssteuer, die wichtigste Kapitalssteuer in der OECD.

00:50:30: Und was

00:50:34: passiert in der Praxis, wenn ein Land tatsächlich eine Vermögenssteuer einführt oder berge hält?

00:50:40: Norwegen ist aber das aktuellste Beispiel in Europa.

00:50:43: Und Walden ist drüber beschreibt, was die Forschung dort zeigt und was es für jede andere kleine europäische Volkswirtschaft bedeutet

00:50:58: In Norwegen zum Beispiel.

00:50:59: Norwegen ist vielleicht das einzige Land abgesehen von Spanien, der es noch eine echte Vermögensteuer hat.

00:51:04: Die Studie von Marius Ring zeigt dass Menschen dort signifikant auswandern und das ist auch anektotisch so.

00:51:10: Man liest von hunderten von Norbegern die speziell in die Schweiz gezogen sind Und hier reden wir nicht von irgendwelchen Zufälligen.

00:51:17: ein paar Hundert Das sind die produktivsten, dynamischsten und erfahrensten Unternehmenseigentümern und Unternehmen, die Norwegen hat drei oder vierhundert seiner wichtigsten Unternehmer zu verlieren, das ist ein harter Schlag für jede kleine europäische Volkswirtschaft.

00:51:32: Es wäre ein harterschlag für Schweden, es isst ein harther Schlag von

00:51:36: Norwegen.".

00:51:43: Die Sorge dass künstliche Intelligenz dazu beiträgt die Ungleichheit dramatisch zu verschärfen ist weit verbreitet.

00:51:49: Daniel Waldendström teilt diese Sorge nicht.

00:51:52: Er hat dabei überrascht, befunden auf seiner Seite.

00:52:01: Automatisierung gibt es seit geraumer Zeit mindestens zwei bis drei Jahrzehnte mit relativ fortgeschrittenen Automatisierungen und doch haben wir keine Massenarbeitslosigkeit gesehen, keine großen Einbrüche bei realen Löhnen Nicht einmal große Veränderungen bei den Anteilen von Arbeit und Kapital am BIP.

00:52:26: Und das schließt die letzten Jahrzehnte mit all dieser Automatisierung ein, natürlich sind dabei einige Jobs weggefallen aber es entstehen neue.

00:52:34: Es gibt einige Studien und einige von ihnen legen nahe dass die Arbeitnehmer, die am meisten von KI profitieren, die gering qualifizierten sind.

00:52:42: ihre Produktivitätssteigerungen sind am größten weil sie wenig wissen Und dann werden sie mit einem KI-Hirn gekoppelt, während diejenigen mit hoher Qualifikation nicht so viel davon profitieren.

00:53:10: Sollten Politik überhaupt aktiv dafür sorgen, dass Menschen Vermögen aufbauen können?

00:53:16: Weilens trömen bejaht das.

00:53:17: Und er erklärt auch, warum das Volksgeschäft sich sinnvoll

00:53:23: ist?

00:53:43: Ich denke schon, ich denke Vermögen ist gut.

00:53:45: Vermögend ist etwas Positives.

00:53:47: es ist wert.

00:53:48: wenn man durch gutes handeln wirtschaft hat man als individuell oben einen puffer gegen unerwartete einkommensshocks wenn man seinen job verliert krank wird die heizung kaputt geht.

00:53:58: privates vermögen gibt einem diesen puffer.

00:54:01: es ermöglicht natürlich auch dinge.

00:54:02: also Ja, ich denke wir sollten Eigentum fördern.

00:54:05: Indem wir Hypotheken für den Hauskopf unterstützen, sollten wir Menschen der Motiken in Investmentsfonds und Indexfonds zu sparen.

00:54:12: Man bekommt hohe Aktienmagneten bei sehr geringem Risiko ohne Börsen-Experte sein zu müssen.

00:54:18: Menschen dabei zur Helfen vermögen aufzubauen und froh darüber zu sein wenn sie es tun.

00:54:23: das ist meiner Meinung nach sehr gut für eine Volkswirtschaft.

00:54:32: So weit

00:54:46: meine Auszüge meiner Highlights aus dem Gespräch mit Daniel Walters drömen.

00:54:50: Das volle Gespräch hören Sie gleich am Ende dieses Podcast, dazufuhr kurz mein Fazit!

00:54:57: Ich denke es ist richtig das nicht darum gehen sollte reiche Ärmer zu machen sondern wir müssen der breiten Bevölkerung dabei helfen.

00:55:05: Vermögen Was mich zur E-Mail von Sebastian Kreiker vom Anfang zurückführt.

00:55:12: Was ist denn nun, vor einer Argumentation der Linken zu halten?

00:55:15: Da ist zum einen die Argumentations der Demografie – ja, Deutschland hat ein Rentenproblem!

00:55:21: Aber die Antwort darauf ist nicht eine Steuer auf zweihundert Milliardenäre sondern die kapitalgedeckte Eigenvorsorge der breiten Mitte.

00:55:29: Waldendström hat das im Gespräch gut beziffert.

00:55:33: Rechelt man den bestehenden Rentenansprüche realistisch ein sinkt die gemäßte Vermögensung gleich in Deutschland um rund dreißig Prozent.

00:55:41: Das heißt, wir brauchen mehr Vorsorge und wir brauchen nicht mehr Umverteilung.

00:55:46: Der zweite Punkt ist die Vermögenskonzentration.

00:55:50: Diese nimmt stetig zu aber nichts so dramatisch.

00:55:53: Wir haben es gehört, weil der Waldensströmert erklärt dass sich in Westeuropa seit den neunzehnachziger Jahren eigentlich relativ wenig verändert hat.

00:56:02: was sich aber verschoben hat ist das vermögende Mittelschicht und zwar nach oben.

00:56:07: Die historischen Daten weiteströms sind hier eindeutig.

00:56:11: Was den Westen reicher und gleicher gemacht hat, war nicht das Schrapfen der Reichen sondern das Heben der Basis in der Breitbevölkerung durch Wohneigentum und kapitalgedeckte Renten.

00:56:23: Hier könnten wir einiges tun in Deutschland wie beispielsweise die Abschaffung der Grutterwerbsteuer beim selbstgenutzten Mobilien und auch generell die Förderung der Kapitalanlage außerhalb von Sparbuch, Lebensversicherung und Girokunde.

00:56:38: Dann zum Thema Einnahmen würde eine Vermögenssteuer alle Probleme lösen.

00:56:43: Die Imperie finde ich ist brutal.

00:56:45: Kalifornien rechnet sollte es in dieser Vermögensteuer kommen mit einer Einnahme in Höhe von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung.

00:56:52: Wir haben die Economist Gehörte gesagt hat so viel Aufwand für nichts.

00:56:57: Pikettis neuer Plan Mit einer Umverteilung an Höhe vor zehn Prozent des Weltbip pro Jahr würde die Probleme auch nicht lösen, sondern eine planwirtschaftliche Weltordnung errichten.

00:57:08: Es ist einfach genau das was wir nicht brauchen weil es hunderte von Millionen Menschen wahrscheinlich Milliarden in die Armut stürzen würde.

00:57:18: und dann kommt der letzte Punkt wo die Linken wie leicht ein Punkt haben Der Feudalismus Die Tatsache dass sehr reiche Leute unter Umständen wirklich mehr Einfluss haben.

00:57:28: Wenn Vermögen über Generationen wirklich verfestigt wären könnte das die offene Gesellschaft gefährden.

00:57:37: Aber wir wissen, dass das nicht so ist.

00:57:40: Vermögen sind selten wie über mehrere Generationen stabil.

00:57:43: Die Reichen von heute sind andere Reiche als der Vergangenheit Und Ayon hat es ja auch ganz klar gesagt Es geht nichts darum die reichen Ärmer zu machen Sondern es geht darum alle anderen reicher zu machen.

00:57:57: Das bedeutet Bildung von den ersten Stunden an Wohnereigentum für junge Generation und an Steuern erbrecht, das Aufstiegpulont statt blockiert.

00:58:07: Es geht nicht darum, Milliardäre abzuschaffen sondern es geht darum mehr Self-Wet Milliardere zu ermöglichen Und letztlich man sollte wahrscheinlich eher Vermögensstadt Einkommen besteuern.

00:58:20: Das ist ökonomisch ein wichtiges Argument und es ist auch nicht falsch.

00:58:25: Aber es bedeutet etwas anderes als das was die Linke meint.

00:58:30: Es bedeutet Kapital Einkommen sauber zu besteuern Und zwar nur dann, wenn echtes Geld fließt.

00:58:36: Gewinn, Dividende, realisierter Veräußerungsgewinn – nicht irgendwelche Papierwerte die nie zu Geld werden!

00:58:44: Das ist ganz wichtig und über hinaus denke ich da muss dann auch Konsequenzen an uns sagen ok wir wollen die Kapitaleinkommen höher besteuern, dann müssen wir aber die Einkommen aus Arbeit geringer besteuern.

00:58:57: Dieses Gesamtholz läuft ja anders, da geht es ja nur um darum wie wir weitere Steuern zusätzlich erheben können stattdessen.

00:59:06: Ich denke, das war eine gute Diskussion!

00:59:08: Ich hoffe, wie bei Herr Kreiker ich konnte Ihre Fragen beantworten.

00:59:12: Diese Folge war sicherlich auch Ihrer Folge.

00:59:16: Bevor wir nun zu meinem Gespräch mit Daniel Waldes drüber im Original kommen, möchte ich Ihnen die Behörden und Hörer sehr herzlich fürs Zuhören danken.

00:59:24: Ich bin gespannt, wie die Reaktionen dieser Folge sind.

00:59:27: Ich freue mich auf Ihr Feedback, auf Ihre Fragen, auf ihre Anregung – Sie haben gesehen, sie werden gelesen Am kommenden Mittwoch, wo die Jubiläumsausgabe BTO-Fierhundert in der Tat ein Jubilärumsgespräch wiederholt.

00:59:44: Nämlich die Folge zweihundert.

00:59:47: und am kommenden Sonntag dann so die Produktion auch wirklich klappt haben wir einen Gründer zu Gast, mit dem ich intensiv sprechen werde wie KI sein Geschäft verändert und weil es das für uns alle und unsere Vorsichtschaft bedeutet.

01:00:08: Also in diesem Sinne eine schöne Woche, ich freue mich auf einem Wiederhören am Mittwoch und allerspätestens am Sonntag.

01:00:15: Ihr Daniel stellte – und jetzt das ganze Gespräch mit Daniel Weidensström im Original!

01:00:41: about the inheritance tax.

01:00:43: We have currently a tax system, where basically you have to pay very high tax rates upto fifty percent if your not relative but we have exemptions for companies family owned company's.

01:00:54: If u own a company and you keep on running it whatever you get exempt then you don't need to pay taxes.

01:01:00: so left are saying well that is unjust and we will have more inheritance taxes and we'll have to take everyone away because Inequality is basically cemented by inheritance whatsoever.

01:01:15: And now you're based in Sweden, and my understanding is that Sweden long time ago already not only abolished the wealth tax but also abolish the inheritance tax – end UN experts on inequality!

01:01:26: So what's your view?

01:01:27: Wouldn't you just say well it was totally wrong in Sweden to abolish this tax in VRide.

01:01:32: or are we in Germany making a

01:01:33: mistake?!

01:01:35: So, this is a very good and broad question.

01:01:37: Thank you for bringing me on to the show Revenus, at that time.

01:02:02: And I think this is in fact true for all the inheritance taxes of old countries.

01:02:06: so it's a very tiny capital tax which i think has its reason.

01:02:12: let me begin by saying many economists for long times had quite positive view over inheritance taxation when we want to choose the mix of taxes decided by politicians So, as small distortions-as possible.

01:02:31: We want to promote effort hard work investments entrepreneurship and so on like these things that lead to wealth welfare growth.

01:02:42: the inheritance is specific because it's seen us something you do not actively get And thats why many people have felt this potentially is a tax That does NOT hurt effort very much.

01:02:56: In addition there has been Das ist ein sehr commoner Blick auf die Liberale und den Sozialisten, ich glaube.

01:03:03: Die Inherzungs-Aktien als eine Attacke an der Öffnung von einer Aufmerksamkeit.

01:03:09: Wir würden gerne jede neue Generation haben, dass wir equal starten können.

01:03:14: Wir sollten nicht unterschiedlich sein, ob wir glücklich sind um riche Eltern zu haben oder wenn wir in Schulen wählen, wie gut wir werden können, durch Doktoren und Healthcare usw.

01:03:28: Und ich denke, diese sind sehr sympathische Begegnungen.

01:03:33: Ich glaube, es ist auch ökonomisch effizient zu haben.

01:03:35: Die Frage ist dann, ob die Inheritöse eine gute Tatsache in diesem Kontext betrifft?

01:03:41: Also bringen wir Geld in, equalisieren die Opportunität zwischen Generationen und vielleicht auch, wie ein paar Leute sagen ... Ich habe ein Overview von Stefan Bach auf der DEV, er ist eine sehr rührende Recherche an diesen Themen.

01:03:57: Er hat gesagt in diesem Review ein paar Jahre ago, dass die Inheritanz-Taxen eigentlich das letzte Taxi auf den Rettung sind.

01:04:03: Also wollen wir den Rrettung haben?

01:04:05: Das ist einer der Taxes.

01:04:06: So, das sind die startenden Punkte und ich denke, dass diese ein bisschen auf die basicen Begegnungen von vielen ekonomischen Recherchern, Ekonomisten oder vielleicht auch Menschen, wenn sie sich über die Inhetanz-Aktien denken.

01:04:18: Und so habe ich es eigentlich viele Jahre ago.

01:04:22: Aber dann, als ich es begann, habe ich meine Augen geändert.

01:04:28: Als er zur Inheritanz des Taxes kam – wie gesagt – beginnne ich mit dem, was in der Inherität zu sein ist, dass das etwas, was wir nicht sicherer haben.

01:04:41: Denn es ist etwas, das nicht aufbaut oder soldiert hat.

01:04:45: Ein Haus oder eine Familie-Firmung oder eine Farbe, die in den AgriKulturellen Kontexten ist.

01:04:52: Wir wissen nicht diesen Wert.

01:04:57: Es macht es unnötig, ihn in einigen Methoden zu verabschieden.

01:05:02: In order to be on the safe side we have had large discounts of these values und manchmal sogar totale Exemptionen.

01:05:12: Und insofern, viele dieser Forderungen, also Dinge, Businesses, über die Kinder, sind auch mit nicht so viel Geld geöffnet.

01:05:25: Wir haben nicht immer den Fall, dass wenn man eine Firma hat, die einen Wert hat, dann gibt es Employees.

01:05:33: Man kann keinen Profit machen.

01:05:35: Manchmal macht man auch Losses.

01:05:36: Es gibt nicht mehr Geld, die diese Firmen ausflogen.

01:05:39: Und nochmals, bei der Inherternstagsverbrauchung um ein Kassamount zu pflegen.

01:05:46: Aber das Amt ist nicht necessarily existent.

01:05:48: Sondern wenn wir über größere Firmen, vielleicht mit den Hunderten von Menschen, verabschiedet haben... ...und es gibt eine Unserität, dass es einen Marktwahl gibt.

01:05:58: Es sind keine großen Profit, also keine Dividende und keinen Profit.

01:06:05: Eres würde nicht viel Geld bezahlen.

01:06:09: Und all das hat die pragmatischen Politiker im ganzen Lande, die ein inherites Taxi haben, zu sagen, dass wir diese Unternehmen gehen wollen.

01:06:20: Denn sie produzieren Gutes und Servicene.

01:06:25: Sie employen Menschen.

01:06:26: Sie createn Jobs.

01:06:27: All dies auch kreiert Einkommen aus dem Taxi.

01:06:30: Es ist alles gut.

01:06:33: Taxes auf maybe non-cash income, based on valuation problems of these assets isn't worth it.

01:06:40: So let's introduce all the discounts.

01:06:43: we have lower tax rates for children and business assets which may be exempt creating a Swiss cheese in this tax context And at end almost no money to the state.

01:06:58: so revenues are always very small In Germany today.

01:07:03: und das ist wegen der praktischen Probleme und der pragmatischen Entscheidungen von Politikern, um die Ökonomie zu funktionieren.

01:07:24: Und letztendlich mit der Equality of Opportunity im Viewpoint.

01:07:28: Ein Level-Playing-Field für jede neue Generation.

01:07:31: Wenn wir nach den Daten aussehen, dass es nicht so gut geht wie in einer jetzigen Situation.

01:07:34: Auf der Erste, die mitten Jahre in Süden ist es zu fünftig.

01:07:38: So ist das nicht der startende Punkt im Leben.

01:07:40: Es ist so wie wenn du alle Chancen und Karriere gegründet hast und dann, als du ein Roller bist, bekommst du deine Inherzungen.

01:07:47: Manchmal kann man sie auf deinen Kindern passen, aber sie würden auch noch etwas älter sein.

01:07:53: Und in dem Fall, wenn wir eine Äußerung von Opportunität-Polizisten sehen... ...Education, Schulung Das ist das Wettbewerb.

01:08:01: Das ist, wie man die Möglichkeit zu equalizieren, um alle Kinder in der Bildung zu bekommen, damit sie ihre Potenzialität realisiert werden kann.

01:08:12: So hat mich dieser Begriff auf den Inherzen des Taxes geändert worden.

01:08:27: Die Wissenschaftler sagen und die Wissenschaftler sagten, dass wir das Kapital taxieren sollten.

01:08:37: Aber nicht nach dem Inherzenstax, der so wenig Geld für so viele Probleme gibt – ich komme zurück zu mehr von diesen Problemen – es ist nicht eigentlich wertvoll.

01:08:49: So, bei dem Punkt hier in Deutschland ist es komisch, weil sie sagen, dass die Wurzke ... Sie sagen, wir müssen das ändern.

01:08:56: Wir müssen einen größeren Teil der Revenue machen und erhöhen es.

01:08:59: Das ist die Diskussion.

01:09:00: Es geht sehr um Inequality.

01:09:02: Aber nicht dass die Regierung etwas gegen Inequalität tun soll?

01:09:08: Oder dass inequality nicht mehr ist oder dass es besser ist, um Inenqualität zu reduzieren?

01:09:13: Man

01:09:15: könnte definitiv den Tax-Raten erhöhen.

01:09:18: oder die Inhertenzung in den Taxi, oder man kann diese Exemptionen entfernen.

01:09:25: Und das ist eigentlich was wir in der Schweiz hatten und bis zur Mitte des Seventies haben.

01:09:31: Vielleicht etwa von der Seventie bis zur Seventierfache.

01:09:35: Kein Discount, fast.

01:09:37: Was wir dann gefunden haben ... Das ist schwierig für die Forschung zu zeigen, übrigens.

01:09:44: Ich bin nicht sicher eines dieser Studierungen wirklich, aber was wir total erfunden haben Und ich denke, dass es weiglich verstanden ist, dass das der Degree von Investitionen in diesen Firmen geimpft hat.

01:09:56: Das ist wichtig!

01:09:58: Wenn wir zur Effizienz des Inherters-Tags kommen... Die meisten Ekonome haben über die Erste gedacht.

01:10:05: Nicht ein Fingern auf die Inherterne zu holen.

01:10:08: Ich verstehe, dass dies genau so ist.

01:10:09: Du bist nur glücklich, in einer Familie mit Welfen geboren zu sein.

01:10:13: Aber deine Eltern sind diejenigen, die dieses machen und sie ... Das ist oft ein Incentiv zu tun, weil sie etwas für ihre Kinder wollen.

01:10:23: Im normalen und mittelklasse Kontext haben Sie vielleicht eine Hausung.

01:10:29: Und ihr nehmt das Haus.

01:10:31: Ihr wollt es gut halten in einer guten Form, denn ihr möcht sich dafür behalten, aber auch etwas nachzulegen.

01:10:35: Oder wenn du einen Sommerkartag hast oder was hast du?

01:10:39: Aber für die Familie von diesem ist es noch mehr so, wo man eine Longevität, eine Ownerschaft haben will.

01:10:45: Und ich denke in diesem Kontext ... Wir wollen einen stabilen, langsamer Umgebung in der Geschäftsleitung haben und viele von den Familienfamilien eigentlich das machen.

01:10:56: Das ist eine effiziente Frontier- oder Marginalität, wo die Investitionen ihrer Eltern wichtig sind, diese Gewicht zu haben, um diese Funktion zu schaffen mit diesen wertvollen Firmen.

01:11:07: Hier in Deutschland gibt es die Mittelstand-Kompanie, die oft familial sind.

01:11:12: Sie sind wichtig für die deutschen Ökonomien!

01:11:15: Wir haben in der Schweiz gelernt, dass wenn wir zwei Höchsttaxen hatten, dann stoppen diese Investitionen.

01:11:25: Und wir hatten auch an den Ereignissen aber einiges mit den Menschen, die eigentlich nach Sweden gehen, weil dieses Taxi verabschiedet wurde und ich denke, wir könnten denken, ob es für real ist oder nicht, dass sie das so gemacht haben.

01:11:40: Wir haben sehr famose Cases, wie Ingvar Kamprods, IKEA, die Titrapak-Foundern der Rousing-Familie.

01:11:47: Wir hatten die H&M-Fünder Erling Passion.

01:11:50: Sie sind alle von Süden begonnen für mehrere Jahre und wir hatten viele andere Cases.

01:11:55: Und das ist das Problem mit diesen Taxen.

01:11:57: Das ist auch warum wir keine Income-Taxes haben für den Nächsten, weil Leute arbeiten werden.

01:12:06: Problem mit Taxation oder Rassistik ist zu viel.

01:12:09: Und auch wenn du das tust, wenn du die Inhertenz-Tage doppelst wirst, die starten zu streiten in Deutschland Businesses und Geschäftsleben, dann wird es noch nicht bis zum Kapital-Inkern-Tag, also der Corporate-Tags-Revenue.

01:12:23: Also du wirst nicht so tun können, dass du alles in Herten zutreffend willst.

01:12:29: Und dann ist das ein total anderer Ökonomisches System.

01:12:32: Das ist das, was du hast.

01:12:34: Das war nicht so

01:12:36: erfolgreich, aber man will es nicht glauben.

01:12:38: Aber viele Leute glauben, dass das eine gute Idee war.

01:12:41: Aber fangen wir an!

01:12:42: Denn du bist nicht nur ein Expert-Basiker, sondern auch ein Beginn.

01:12:45: Du siehst sehr viel in der Qualität und Welt.

01:12:52: Piccetti ist mehr bekannt als du in Deutschland.

01:12:55: Wir haben uns mit dieser Diskussion geändert.

01:12:58: Du verabschiedest die Analyse mit Pikett, weil er gesagt hat, dass nur Weltinstitutionen mehr Qualität gibt.

01:13:08: In meinen Worten haben wir so viel Peace und das ist ein Problem in Equalität.

01:13:13: Was sehen Sie auf der Qualität im General?

01:13:16: Und was sehen Sie an, was drives inequality oder might be a lever to reduce inequality?

01:13:21: if you now go back to the German politicians say yes You should change something about inequalities.

01:13:25: that's what we do.

01:13:27: Yes thankyou Das ist interessant.

01:13:30: Ich war eigentlich zusammen mit Thomas Piketty, ich war mit ihm arbeiten und er hat meine Daten benutzt, die habe ich von ihm gelernt seit zwentig Jahren.

01:13:40: Und dann habe ich ihn gefragt, ob ich dich in den Parallel-Schul-Ekonomischen kommen könnte?

01:13:45: Ja, als ich Professor der Uppsala-Universität in Sweden war.

01:13:48: Er sagte mir, du bist meistens willkommen.

01:13:49: Ich bin da und wurde seine Freundin in der Parallelschule für mehrere Jahre.

01:13:53: Ich kenne ihn persönlich, wir haben viel diskutiert und fühlte mich an dieser Zeit mehr und mehr, dass meine Sicht auf das, was Inqualität kreiert ist nicht um die Rente zu nehmen.

01:14:05: Also um die Höhe von oben zu erhöhen.

01:14:08: Wir können das tun, aber es sind vor allem zu wenige, für diese etwas wirklich zu mattern.

01:14:14: Und auch wenn ich denke, als ich die historischen Daten sah, wurde mir klar, dass was in dem langen Jahrzehntel des letzten Hundertjahres passiert war, war nicht, dass wir den richtigen Pferd gemacht haben.

01:14:27: Es war, dass wir ordentliche Menschen gewünscht haben.

01:14:31: Unsere Ökonomie, die industrielle Revolution und technologische Veränderung, sind mit der Demokratie geblieben.

01:14:37: Die Demokratie hat uns eine broadende Bildung gebracht.

01:14:41: Die Leute wurden besser gedauert, sie wurden mehr effizient bei den Arbeitsplätzen.

01:14:45: Und auch die Arbeitsplätze haben es besser gemacht.

01:14:48: Die Politik hat die Labour-Lachen gebrochen.

01:14:51: und die Situation, dass sie arbeiten wollen.

01:14:53: Die Menschen konnten dann für das erste Mal starten, um sich aus ihrer Inke zu schützen, bevor sie so wenig verdienen, sodass sie damit starten können.

01:15:00: Das Erste, was sie für ein Zuhause waren war, und das Zweite war für die Jahre alt, weil wir länger geleistet haben.

01:15:06: Und diese Forderung des Lüftens auf dem Boden ist so wichtig und großartig, dass es nicht mehr von den Kapitaltaxen oder der Kriegsdestruktionen.

01:15:18: Wenn wir auf die breite Inqualität schauen, ist das ein Einkommen.

01:15:21: Das sind Wälder.

01:15:22: Es könnte eine Langebete sein wie die Länge der Lebensspanien.

01:15:25: Um in Deutschland zu bleiben, in den jetzigen Jahrhunderten war es wirklich schlecht.

01:15:30: Man lebt lausche Leben, in lauschen Häusern.

01:15:33: Man wurde ungewöhnlich geblieben und schlug.

01:15:35: Die Kinder schliessen.

01:15:36: Die Infromotivität war hoch.

01:15:39: Heute, um in Deutschland oder in Süden zu sein, ist es schwer.

01:15:43: Ja, aber man lebt in Apartmenten mit Heizung.

01:15:47: Deine Kinder gehen zur Schule, wenn sie älter werden.

01:15:51: Sie kommen zum Doktor und haben einen Bus in der Nähe zu bringen um dich ins Stadtzentrum.

01:15:55: Die Bürokratie ist Arbeit.

01:15:58: Wir haben leichte Foodstuffe.

01:16:00: Wir können Spaghetti, Lentil ... Ich meine, das ist die Fortschritte des Großes und wie es uns geübt hat.

01:16:09: Und das ist auch dann, und das ist key, möglich für diese Großfortschriften.

01:16:15: Viele von ihnen sind Entrepreneurs, taking risks and becoming successful.

01:16:20: So when you have successful entrepreneurs I mean could be car manufacturers or chemical companies.

01:16:26: it could be agriculture companies or AI or tech companies that is gonna lift the others.

01:16:33: yes It may make some of their owners super rich but they give jobs to plenty.

01:16:38: people who get an income pay taxes.

01:16:41: then we support those In.

01:16:45: broadly speaking, we have both the top and bottom become richer.

01:16:50: The wider ownership of participation amongst people is what has created this inequality.

01:16:57: Data shows us very clearly – I think that's also a password forward!

01:17:02: So unersteuert….

01:17:03: but in my view it's social welfare system as well Reducing inequality, but not the measured inequality.

01:17:12: So you've got Social Security like a pension in Germany that doesn't show up in your private wealths and therefore the inequality data looks much worse than it actually is because I think there are data from an EFO Institute showing if we include the pensions its inequalities much lower.

01:17:28: No definitely so.

01:17:29: the welfare state is a great achievement.

01:17:31: i think perhaps one of biggest achievements of Western Europe die soziale Sicherheitssysteme und das Welfare-State.

01:17:38: Deutschland war eigentlich der erste Land mit einem breiteren, universellen Welfarsystem in der Bismarck-Eran-Area.

01:17:47: In Süden haben wir uns universales Publikum eingegangen in den Jahrzehnten.

01:17:54: Das wurde dann ausgeräumt.

01:17:55: Dieses Gewicht von Regierung ist in unserer Economy sehr erfolgreich geworden.

01:18:01: Wir haben gelernt, wie zu tagen Und wir können es noch lernen.

01:18:04: Aber wenn du dich heute in Deutschland und Südamerika payst, bist du nicht total glücklich, aber wir verstehen das, wir erinnern uns aufs Leben.

01:18:12: Bevor sie nach Afrika oder South-Saharanien gehen, ist es für sie ausgespült, dass Geld zur corrupten Regierung geht.

01:18:20: Also die Möglichkeit zu taxieren – und vielleicht dann auch sehr viel in Taxi nehmen, um Infrastruktur zu funden, um low income Häusel zu helfen oder unheilvolle Häuseln.

01:18:29: Das ist ein enormes Asset und hat sehr, sehr erfolgreich gemacht.

01:18:33: Um das in der Inqualität-Statistik zu betrachten, ist es schwierig, genau wie Sie sagen.

01:18:38: Wenn es um Welten-Inqualität kommt, können wir nur die tangible Assisten bemerken.

01:18:44: Da sind die Houses, die wir haben oder die Apartmenten oder die Geld im Bank, vielleicht auch die Shares auf dem Stockmarkt, Pensionfonds, Mutualfonds... Wir könnten manchmal auch Fahrzeuge haben.

01:18:55: Und dann nehmen wir die Kosten weg.

01:18:57: Alle diese sind sehr... Konkret, cash things.

01:19:01: But some part of the pension system is not really cash today.

01:19:06: it's promises about future income.

01:19:10: mind you this still a very common thing and here we have paid for these through our taxes.

01:19:17: so pay with tax typically which channel to todays retired people but can give us promise of future income pension income when we get old.

01:19:29: Es ist nicht wirklich Welt, also es ist kein Teil der usualen Weltstatistik.

01:19:35: Aber es kreiert ein Loch in unserem Portfolio.

01:19:37: Denn das Geld für die Tatsache könnte privat saved werden.

01:19:41: Wir könnten auch Bordschere oder in der Bank saved werden, aber wir können nicht, weil sie taxiert wird.

01:19:45: Aber wir brauchen es auch nicht, denn dann müssen wir nicht so viel für die Jahre sein, da wir dieses Problem haben, wie lange wir im Regierung glauben.

01:19:54: Wir bekommen diese Income... und ich habe es selbst gemacht, wenn Leute das für die USA und andere Länder gemacht haben.

01:20:02: Wenn wir den Gedanken-Experimenten machen, dann imagine uns, dass diese Pension-Systeme bezahlt worden ist, sondern private saved.

01:20:09: Was würde das tun?

01:20:11: Du hattest Menschen wie

01:20:12: D.E.V.,

01:20:13: also E.F.O.

01:20:14: oder so und sie fanden, dass der Wettbewerbsqualität vielleicht ca.

01:20:22: bei diesen Pensionassets, seitdem sie private save waren.

01:20:28: Es ist ein enormes Gewicht, das eine vermisste Gewicht ist.

01:20:32: Aber es ist auch für die Realität weniger interessiert in den Gewicht privater.

01:20:38: Warum soll man denn?

01:20:39: Denn wir haben uns in unseren Taxi schon

01:20:42: bezahlt.

01:20:43: Von einem Grundpunkt an, wenn wir für dieses Sozial- und Sicherheitssystem accounten, der Wettbewerb ist eigentlich viel höher.

01:20:52: Und ich denke, dass es ein fairer Wenn wir in Deutschland als afrikanische und low-income Länder vergleichen, ist das nicht so.

01:21:01: Sie haben nur private Saviors.

01:21:04: Wir vergleichern unsere Private Saviors mit ihnen.

01:21:08: Die Mittelklasse in Deutschland ist nicht so riche.

01:21:09: Das Gleiche für Sweden.

01:21:11: Aber wir müssen nicht privat so richen.

01:21:13: Denn wir leben in einem Welfare-Staat, wo wir so viel haben.

01:21:15: Wir brauchen nicht privat für unsere Kinder schulenken im selben Sinne oder für die Gesundheit.

01:21:21: oder old people's elderly care or pensions.

01:21:24: So there are these values, but they're not private and I think it is even unfair to our welfare states too neglected.

01:21:32: so its just a statement of how our market economies have produced values and coupled with our welfare state has really dispersed out in the population made us quite much more equal than we usually think.

01:21:47: Das war eine deutsche Diskussion.

01:21:53: Politiker und ich würden hier mit ihnen sagen, dass sie das folgen.

01:21:56: Ich würde sagen, wenn ihr jung seid und viel Geld verdient, wenn du einen guten Inkommen hast, kann man nicht in deinem Wohnzimmer verabschieden werden.

01:22:05: Denn es ist nur zu spät.

01:22:06: Wir wissen, dass die Realistik-Prisen in den vergangenen Jahren sehr groß sind.

01:22:12: In meiner Sicht auch wegen des Monitoringsystems, weil das eine andere Diskussion ist.

01:22:16: Die Leute sagen, wir können es nicht verabsetzen.

01:22:18: Und dann haben sich alle Menschen ...basisieren die Asserts.

01:22:21: Also ist es also auch hier ein Konflikt zwischen jung und alt?

01:22:25: Und ich glaube, wir both would agree if you are hardworking and making good money... ...you should be able to afford a house or flat.

01:22:34: I think that's the right thing as we could do when we were young!

01:22:39: So how about your address this issue?

01:22:42: You're right.

01:22:42: i mean there is this young old generational gap.

01:22:47: Insofern, wenn wir über Unqualität sprechen – und das ist oft eine große Herausforderung für die Wissenschaftler und Menschen in der Unqualidad – gibt es viele verschiedene Gäste.

01:22:56: Sobald man so sieht, dass die gesamte Populärin im Vergleich zu rich- und poor- und mediumen Menschen, wofür sie Geld oder Welten sind und so weiter, aber hier bringt ihr old versus young.

01:23:08: Wir können natürlich über Männern und Frauen reden, über Migranten und Natives reden.

01:23:12: Es gibt viele dieser Dimensionen, die auch sehr wichtig sind.

01:23:15: Wenn es um Haus ... Ich weiß, dass es an vielen Menschen ist.

01:23:20: Und ich glaube, das ist rechtlich so.

01:23:22: Ich denke, in Deutschland mit so vielen Rentnern ... Du hast vielleicht die höchste Homeownership-Rate für alle Europas, sogar unter der Höhe von fünfzehn Prozent.

01:23:33: In Süden sind es etwa sechszehnfünf.

01:23:36: In Finnland sieventien, Nordrhein-Westfalen, Rumänien über neunzig, Spanien und Italien.

01:23:40: Ich glaube, es ist eine gute Sache, dass Zuhause mehr wertvoller werden können.

01:23:46: dass es etwas wert ist.

01:23:47: Die Menschen haben ihre Häuser in ein guter Weg und sie sind wertvoll.

01:23:51: Wir denken, dass das gut ist.

01:23:54: Es gibt viele Faktoren hinter uns.

01:23:57: Das ist natürlich sehr komplexe.

01:23:59: Meinst du, dass dies wichtig ist, ist das etwas, was oft zu großen Städten betrifft.

01:24:04: Sollteilsverhältnismusik wird nicht so spät geworden.

01:24:09: Insofern müssen die Suburbs an diesen Städtern sehr spätsche Hausung sein.

01:24:17: Es ist eine konditionale Diskussion, eine konfinierte Diskussion auf bestimmte Städten und bestimmte Stadtzentren.

01:24:25: Hier wissen wir nicht genau, was passiert ist.

01:24:27: Wir verstehen, dass die Urbanisation wirklich ist.

01:24:29: Die Urbanisation ist potenziell durch technologische Veränderungen gedrückt.

01:24:34: Die urbanen Stadtzentre mit spezifischen Services und Jobs haben in unseren Ekonomen sehr wichtig geworden.

01:24:40: Sie sind hochproduktive Menschen.

01:24:44: Spass, relativ restriktiert, manchmal auch by Laws.

01:24:48: Restricting new buildings... The supply I think in the nineteen nineties two thousand was very restrictive.

01:24:54: especially in Sweden.

01:24:55: we have many rules and regulations prohibiting buildings even in the suburbs with urbanization that created large price increases in Stockholm area in Gothenburg-Malmö.

01:25:07: So we had a regulatory problem Physical problems, see the centers are there.

01:25:13: They're just like not so much.

01:25:15: you cannot make them much bigger than you have to build skyscrapers and then of course There will be price increases.

01:25:21: how do think about this?

01:25:22: Well first of all within The family context.

01:25:25: yes we have older couples that Have become richer.

01:25:29: their kids Will benefit from these.

01:25:31: they will get transfers.

01:25:34: So in That family broaden Family Context This will actually Be redistributed and be evened out relatively soon, because many of these people are born in the nineteen forties maybe.

01:25:46: So the baby boomers you will also ... Even now we see my neighbors ,my friends they're receiving inheritances Because of this.

01:25:53: so that will actually start leveling up much more than it has.

01:25:58: The other thing how to think about.

01:26:03: Was ist der richtige Preis für ein Haus oder ein Zuhause?

01:26:06: Das ist eine sehr schwierige Frage, weil wir keine Theorie haben.

01:26:09: Wir könnten über die Menschen, die in den Stadtzentren leben, denken, dass sie einen größeren Teil ihrer Inkunft spenden, um so zu machen.

01:26:17: Andere wollen mehr vertreten und gehen mehr auf die Suburbs.

01:26:20: Manchmal könnte man vielleicht nicht verlassen wie Berlin oder München, sondern nach einer kleineren Stadt gehen.

01:26:25: Vielleicht bekommt man einen höheren Job, aber viel günstiger Häusern.

01:26:29: Es ist also nicht das righte... Es ist nicht ein universelles Recht, in den Zentrum Amsterdam zu leben.

01:26:36: Das ist sehr expensiv.

01:26:37: Vielleicht muss man nach Utrecht gehen oder so.

01:26:41: Und es ist auch eine individuelle Frage.

01:26:44: Wir haben auch – wie gesagt – viele Faktoren und urbanisationen technischen Änderungen.

01:26:51: Ich denke, dass die overallen Income-Rolls sehr positiv sind, dank der Globalisierung und all das.

01:26:57: Wage-Earners haben viel von den Neugierern in vielen europäischen Ländern benefited.

01:27:01: Aber man hat aber auch die Interest-Rates.

01:27:06: Das ist fast mechanisch, also ist es leichter und größer zu bieten als du dir einen höheren Preis payst.

01:27:12: Aber jetzt sind Interest Rates ein bisschen aufgerichtet.

01:27:16: Das wird nach Hauspreis beteiligt werden.

01:27:18: Wir sehen jetzt eine Turbulenz in der politischen Arena, das kann auch Housing oder Schäden, Mutual-Fahrung und so weiter funktionieren.

01:27:26: Es ist ein dynamisches Setz.

01:27:28: Und wie die AEI arbeiten von Hause, ich meine, es gibt Komplexitäten hier, die das alles ändern können und manche adjusten sie.

01:27:37: Es ist nicht Kartenstone und ich denke, dass es sehr schwierig ist zu sagen was richtig ist und was falsch ist.

01:27:43: Aber um neue Produkte anzunehmen, zum Beispiel, um es einfacher zu machen, wenn sich Verkennungskompanien wollen, Wir sollten keine Regeln und schlechte Regelungen haben, um sie zu verabschieden.

01:27:57: Ich denke, wir müssen also effizienter Regeln sein.

01:27:59: Also schauen wir uns auch an diese Marien.

01:28:03: Generell, sollen Politiker eine Politik für die Hilfe der Menschen in der Welt bilden?

01:28:11: Solle

01:28:11: man die Welt bildieren?

01:28:14: Ich glaube so!

01:28:14: Welt ist gut.

01:28:15: Welt ist etwas Positives, es ist Wert.

01:28:18: Wenn du etwas gut machst und das Wert aufbildest... Als Individuum haben Sie ein Buffer, gegen unerwartete Income-Schocks.

01:28:27: Wenn du deinen Job verlierst oder wenn du dich getötet oder verletzt hast und dein Heater breitzt.

01:28:34: Um private Werte zu haben, gibt es einen Buffer für das.

01:28:37: Es erinnert sich natürlich auch auf Dinge, die man tun kann.

01:28:41: Man kann investieren, vielleicht in eine eigene Firma.

01:28:44: Es zeigt, dass Selbstbedingungen eigentlich erhöhen werden, als Menschen mehr wölfe sind.

01:28:50: So, why?

01:28:51: Well because then they can pay you in the capital and their corporations maybe.

01:28:55: They don't need to go to the bank.

01:28:57: or if we have a venture capitalist so it's an enabler.

01:29:08: I mean also buying.

01:29:12: home has proven to be very good methods of creating private wealth.

01:29:18: Home values have increased alot.

01:29:21: Es gibt auch deutsche Forschung.

01:29:23: Moritz Scholarich, der Kiel-Institut mit einigen amerikanischen Kollegen, zeigt, dass die Zuhause oder die Home ownership über den langen historischen Rundum fast so hoch als den Stockmarkt investiert sind und zu halben großen Risiken.

01:29:41: So ist es eine sehr gute Investition über den Long Run.

01:29:45: Und ich denke, das wird noch immer so machen, weil wir wissen, dass eigene Kapitel, eigene Häuser dass sie schneller verabschieden werden als rentierte Wohnungen.

01:29:55: Es gibt weniger Wälder hier, die sich mehr auf ihre eigenen Wohnungen und rentierte Homes betreiben.

01:30:00: Ja, ich denke, wir sollten uns anwesend sein, um zu helfen und Morgagen zu kaufen.

01:30:08: Wir müssen Menschen in Mutualfonds oder Index-Fonds aufnehmen.

01:30:13: Wir bekommen hohe Stockmarktsaufgaben bei sehr hohem Risiko, ohne auch ein Experte im Stockmarkt.

01:30:19: Also, um die Menschen zu entwickeln und wenn sie so machen, ist das eine sehr gute Sache für eine

01:30:25: Ökonomie.".

01:30:25: Oder du sterben, und die Leute gehen.

01:30:27: Würdest du den Verkauf anwenden?

01:30:29: Ich denke so.

01:30:29: Ich denke, dass die Länder nicht das machen.

01:30:31: Ich glaube, Deutschland ist vielleicht eine von ihnen, ich glaube, Franz ist einer davon.

01:30:36: Ich finde, sie missen einen wichtigen Teil der capital tax Basis, die wir brauchen.

01:30:42: Wir müssen also den Capital Income taxieren.

01:30:45: Das wird ein Income, wenn du dein Asset verkennst.

01:30:47: Nicht für!

01:30:47: Also, während es erhöht...

01:30:49: Wir wissen nicht, wie wertvoll es ist, um das Verkauf zu taxen.

01:30:54: Das betrifft jetzt meine Überraschung und die Frage, ob sich ein paar Wissenschaftler als Einkommen verabschiedet werden wollen, dass der Wert von Ihren Assisten erhöht wird – beziehungsweise dein Zuhause oder deine Komponente.

01:31:27: Und dann adden sie ihn in Dein Taxi-Base und mit den Taxis, die Sie bezahlt haben, und zeigen uns, dass die Rechnungen nicht so viel taxieren können.

01:31:39: Aber das ist unrealisiert!

01:31:41: Capital gains.

01:31:42: Und wir wissen nicht, ob sie eigentlich... Wir werden immer realisiert und es gibt so viele andere Fragen zusammen mit ihnen.

01:31:48: Aber ich denke, wir müssen Capital-Income Taxes haben, weil das auch die Labour Income Taxe brennt.

01:31:54: Die sind also der wichtigste für unsere Ekonomien, aber wir wollen keine zu hohen Labor, denn wir wollen Menschen arbeiten hart.

01:32:00: Wir wollen sie educieren, um Human Capital zu bauen und ihre Karriere zu bauen.

01:32:07: Aber um eine Bilanz zu finden, müssen wir auch Kapital und Labor nötigen.

01:32:12: Und die Capital-Income Taxes, ich denke, sollten auch Kapitel oder realisierende Kapitel und Taxen nötig sein.

01:32:19: Wenn du dir dein Zuhause verkaufen möchtest, verabschiedet dich für Inflation und vielleicht Warnterien

01:32:24: usw.,

01:32:24: aber ich glaube, es sollte in der Bilanz zwischen Labor und Kapitulation

01:32:31: nötigt.

01:32:32: Also du würdest also nicht supportieren mit einer anderen Idee?

01:32:35: colleague of Piketty Of Zubman, with his two percent billionaire's tax.

01:32:39: No I definitely not...I do not definitely support that.

01:32:43: It is a really bad idea!

01:32:45: I know Gabriel very well and knew him since he was a graduate student but here i don't agree on his viewpoints.

01:32:56: In einer Diskussion zusammen mit Gabriel Zygmann, hat er gesagt, dass Zygmán immer mehr verabschiedet ist.

01:33:05: Ich liebe das Quote und denke, es sagt viel.

01:33:10: Die Rechte sind nicht die Probleme zu unseren Ökonomien.

01:33:19: Sie haben sich in ihren Risikopferen geschafft.

01:33:23: Peers, die nicht erfolgreich sind und sich nie verdient haben.

01:33:31: Aber diese Leute werden verdient.

01:33:36: Und natürlich müssen sie Taxi bezahlen.

01:33:40: Und wenn sie Profit- und Corporatexen in ihren Firmen bezahlen, das ist der wichtigste Kapitaltaxi in der OECD.

01:33:46: Es gibt mehr als eineinhalb Kapitaltexterevenues, das sind Corporataxes.

01:33:51: Die haben damit gearbeitet.

01:33:53: Sie geben reale Revenüse und die Firmen haben sie erzielt.

01:33:56: Denn sie sind taxiert... wenn die Firmen das Geld haben, oder wenn die Owners von ihren Firmen die dividenden Enken ausnehmen.

01:34:08: Das sollte auch ein Taxi sein, ich denke.

01:34:09: Oder wenn sie ihre Firmen oder Teil der Firmen mit einem Profit sind, dann realisieren sie den capital gains-Taxi.

01:34:15: Ich denke, es soll auch Teil des Capital Income Taxes sein.

01:34:19: Aber bevor sie so gemacht werden – also die Verteidigungen, die sehr unschuldig sind, basically nur papermoney.

01:34:26: Das ist so, wie ein Wettkampf funktioniert.

01:34:29: Und das ist was Gabriele will.

01:34:31: Und an einem zwei Prozent Level ist es eine sehr hohe Level.

01:34:35: Imaginen, besonders alle jungen Firmen – Tesla, der Swedish-Firm Klarna, Sie haben den Kredit jetzt sehr großartig.

01:34:44: Sie haben keine Profis für ihre ersten zehn Jahre gemacht und sie starteten noch mit großen Valuationen, weil die Leute sahen, dass diese eine sehr ordentliche Firma sind.

01:34:54: Sie haben einfach keine Profis gemacht.

01:34:57: Es gab kein Geld, um es auszunehmen und mit einem Wettbewerbstax, als der einen Siegmann proposte, dass diese Firmen eigentlich nicht verletzt werden würden, bevor sie wohnen.

01:35:09: Dann hätten wir vielleicht elektrische Fahrzeuge gehabt, also environnementale Fahrzeige.

01:35:14: Vielleicht wollen die Deutschen nicht, weil das Konzentration ist.

01:35:16: Das

01:35:16: ist ein anderer Thema!

01:35:17: Ich

01:35:18: weiß, ich weiß... Also den Wettbetrieb ist extrem nötig.

01:35:23: Ob es Profit gemacht ist, dass diese Firmen auch Losses machen.

01:35:30: Der Weltex braucht dich in jedes Jahr zu bezahlen.

01:35:34: imagine these smaller or mid-sized unlisted clothing companies maybe employing ... they make fans out of the suburbs and on the countryside.

01:35:46: higher than five hundred people may be worth a few hundred billions of euros millions of euros, but it's like there is not much money coming out of that.

01:35:58: and yet there is a theoretical market value.

01:36:02: To tax two percent on that would require owners to pay maybe hundreds or thousands of euros from incomes they don't have.

01:36:12: I mean... And then what Zuckman says in many others especially the theoretical economists say well you can go to the bank.

01:36:18: The Bank can value your company Weil das eine Assumption für den perfekten Kapitalmarkt ist.

01:36:24: Dann kann man auch bauern, um die Tatsache zu bezahlen.

01:36:27: Aber wir haben keine perfekte Kapitalmarken.

01:36:29: Die Banken wissen nicht, also nehmen sie einen großen Interesse-Raten aus, um ein Dept zu kreieren, weil es so ist.

01:36:37: und die Alternative?

01:36:38: dann sagt Gabya Zygmane, dass er dann die Städte der Tatsche geben könnte, statt dem Geld zur Tatschung.

01:36:48: Und diese ist Sozialisation.

01:36:50: Und dann kommen wir zu den Koalitionskontexten, die unsere Firmen ansteigen sollten.

01:36:55: Das ist der Korre des profitiven Breits und der private-sektoren-Market-Economie.

01:37:01: Und was ich auch über die Jahre in Europa gesprochen habe... Also bin ich auf der dritten Seite.

01:37:09: Und auch, mindest du, kein Wettbewerbstax in jedem Land hat jemals eine Revenue für ihn generiert.

01:37:17: Das ist unimportant als Inheritans-Tag.

01:37:20: Und das wurde von all den Ländern verstanden.

01:37:24: Hundert Jahre ago hatte es eine Welftage, und heute hat almost no country a wealth tax.

01:37:30: Weil dies Probleme gibt in der Geschäftsleitung.

01:37:33: Es nicht generiert Revenue, um die Idee zu reintraduzieren ... Es geht darum, den Rettung zu nehmen.

01:37:36: Nicht die Verwaltung von Unternehmen ist wichtig und nicht einen dynamischen Blick auf die Ökonomie.

01:37:45: Ich denke es ist ein sehr negativer Proposal und ich hoffe, dass das nie in jeder Europäische

01:37:52: Welt wird.

01:37:52: Jetzt hast du eine Live-Experience der Tatsachen gewohnt.

01:37:55: Hast

01:37:55: du

01:37:56: wirklich keinen realen Ökomeimpakt?

01:38:00: Denn du solltest jetzt gut nachdenken, dass ... Ich habe gerade gesagt, dass einige Leute zurückgehen.

01:38:14: Es gibt einige Evidenzen, aber es ist schade.

01:38:18: Denn das ist sehr schwierig.

01:38:22: Einige Länder-Studien sind

01:38:23: immer sehr schwierig in General.

01:38:32: Wir müssen übernommen oder vergleichen across countries, aber dann gibt es andere Dinge in der Weise.

01:38:37: Es ist auch sehr schwierig, weil diese Dinge fernende Kooperationen machen und Investitionen und Reaktionen für Taxis und Marginal Chancen.

01:38:50: Diese Dinge nehmen Zeit.

01:38:53: Da sind ein paar Studierungen, eine aus Norddeutschland Und auch für die Schweiz, und das zeigt, dass es vorhanden ist, dass sich viele Menschen in und aus den Ländern verwendet werden können.

01:39:06: In Nordrhein-Präsidium, für Beispiel, aber in Nordrheuern ist es vielleicht der einzige Land außerhalb von Spanien, ich denke, das hat so eine dedikative Wettbewerbung.

01:39:19: Das Studium, nicht von Marius Ring, zeigt also, dass Leute rauskommen.

01:39:27: Das ist auch anektotisch.

01:39:29: Wir haben über hundreds of Norwegians moving specifically to Switzerland.

01:39:34: Hier reden wir nicht von randomes, ein paar Hunderts.

01:39:38: Diese sind die meistproduktive, meist dynamische und experienced Firmen, Kapitalist, Entrepreneur.

01:39:47: dass Norway hat.

01:39:48: So, zu missouten von maybe three or four hundred of your most important entrepreneurs that's a big blow to any small European economy would be Big Blow to Sweden.

01:39:59: it is A Big Blow To Norway.

01:40:01: and so this one case where we have actually found some evidence mobility across countries of these richer people then its difficult In addition to this, to argue or observe and measure investments.

01:40:19: Because we don't know what Sweden would have been without the tax.

01:40:23: but nobody almost I'd say basically nobody in Sweden has been talking about reintroducing the wealth tax.

01:40:31: The leftist party has kind of mentioned it But not seriously Und ich denke, und viele andere denken, dass wir mehr haben als wir haben.

01:40:52: Hätten wir noch größer, hättest du unsere Welfthaxes und Inherentlustaxe?

01:41:06: Das ist meine Depression.

01:41:08: Ich glaube auch, dass ich das geliebt

01:41:10: habe.

01:41:10: Aber du weißt, der Punkt ist, dass die Schweiz eine Welthaxe hat.

01:41:12: Ich denke, in allen Regionen geht es darum, weil die Welfhtaxe in Switzerland lauer ist.

01:41:17: Ist Switzerland ein Mistake oder bittet sie nicht in Deutschland?

01:41:19: Ich glaube,

01:41:19: dass der Kontext in den Zwitserlanden so viele Kontakte ist, oder anders als in so vielen Kontakten.

01:41:24: Sie haben eine Welhtaxse, sie sind regional, und es kann hoch sein.

01:41:28: Es gibt einen Grund, an dem man sagt, dass es hoch ist!

01:41:31: Sie haben auch große Elivierungen für Geschäftsassisten und so weiter.

01:41:35: Und das ist natürlich etwas, was alle wissen, dass die Wettkontexte, die wir in den meisten Kontexten hatten, typisch eine Zerrtaxe an Property gibt.

01:41:46: Also ein Extra-Tax auf deinem Zuhause, wie große Zuhauses.

01:41:50: So sind es Familienzahlen, die in addition zu vielleicht ein Property-Takt gehen.

01:41:57: Das ist problematisch für viele Gründe.

01:42:01: Denn die Menschen wollen, dass sie wieder eine Tatsache haben müssen von ihnen nicht bekommen.

01:42:09: Das ist warum wir in der Schweiz und auch in den USA, wie in Deutschland und in vielen anderen Ländern... Die Inherternstags- und Städtags- oder Property-Taxen sind immer die höchsten Taxien zwischen den Leuten.

01:42:23: Denn es geht um Income, die wir in diesem Sinne nicht bekommen.

01:42:26: Es ist ein familienbasierter Taxi und es ist nicht link zu einem realen Income.

01:42:31: Die Swiss Case ... Ich denke, sie haben noch einen hohen overallen Taxi-Level, also der Tax to GDP Ratio ist vielleicht etwa von ca.

01:42:42: zwei Prozent.

01:42:43: In Süden sind es nur noch viertelzehn Prozent.

01:42:45: Also...

01:42:46: In Südland

01:42:47: werden die Lebenserhöhungen viel bezahlen, aber sie bekommen auch viel.

01:42:50: Aber... Ja!

01:42:50: Das ist ein guter Punkt, da gibt es noch Details und eine Nuancen-Diskussion würde dann viel von diesen Details bringen.

01:43:01: Aber ich würde sagen, dass in General der Swiss Case nicht die Tearing ist.

01:43:07: Ja, besonders weil das Swiss Stone payt Texas an Kapitalgain oder Capital Income.

01:43:11: Es ist also basically auch ein Incentiv zu benutzen.

01:43:14: Probiert Daniel auch für den Zeit.

01:43:21: In der Geschichte haben wir jetzt den ökologischen und ökonomischen Prozess gedreht.

01:43:25: Das ist das, was wir gesehen haben.

01:43:28: Wenn wir nun in die Zukunft schauen ... Es gibt einige Leute, die sagen, dass

01:43:32: A.I.,

01:43:33: Automation und der Welt gewechselt werden kann.

01:43:36: Die Menschen, die innovatoren sind, können einen viel höheren Teil des Welts generieren als die gesamten Gesellschaft.

01:43:44: So, especially if you substitute labor.

01:43:46: So what's your view on this?

01:43:47: Could this change your view around inequality If we have such a winner-text at all society where basically those few innovators make huge wealth and many others might lose out even loose their jobs.

01:44:04: Hmm that is very good question Daniel.

01:44:05: I actually wrote the chapter for an Edward Elger für den OECD, der

01:44:11: A.I.,

01:44:11: Automation und die Zukunft von Taxation ist.

01:44:15: Ich denke... Ich meine, es gibt divide Ausgaben von diesem.

01:44:20: Aber klar, Automation hat seit einigen Jahren schon ziemlich lange gedauert.

01:44:23: Ich glaube, vor mindestens zwei oder drei Jahrzehnte mit relativ langen Automationen zu gehen.

01:44:29: Wir haben keine Leute in der Bank, sie sitzen an geltenden Noten mit ihren Händen mehr.

01:44:34: Es sind viele diese Dinge.

01:44:36: Und ich denke... Wir haben nicht massen Unemployment gesehen.

01:44:41: Wir haben keine sehr hohe Droge in realen Wagen gesehen, wir haben nicht sogar große Veränderungen gesehen in den Schäden der Kapitalinkum von GDP.

01:44:53: Es gibt einige Länder, wo sie das sagen, wie die USA.

01:44:59: Da ist eine Diskussion dabei, aber nach Europa sind wir auf den selben Levels für mehr als fünfzehn Jahre.

01:45:06: Und das ist auch in den letzten Jahren mit all dieser Automation.

01:45:09: So, das ist nur eine Sache, die zumindest sagt es uns, dass es viele Adoptionen und Erleichtungen gibt in der Ökonomie.

01:45:16: Aber trotzdem, natürlich, da waren noch einige Jobs während dieses Jahrhunderts, vielleicht seit dem Jahrzehnten als heute, aber es sind neue Jobs.

01:45:25: Ich glaube, die meisten Menschen werden im Servicesektor arbeiten.

01:45:30: Produktionfaktoren und so weiter werden weniger und weniger komisch geworden.

01:45:40: Wir haben nicht so viel zu tun.

01:45:43: Es gibt noch keine Art und Weise, wie die Ende des Lebens.

01:45:49: Wir dachten, es wäre der Ende des Leben im XVIII.

01:45:54: Jahrhundert, wenn wir das steam-Engine hatten oder in den letzten XIX.

01:45:59: Jahrzehnten, als wir die Elektrizität kamen.

01:46:03: Er projktete eine technologische Unemployment in den Thirties.

01:46:09: Es gibt viele Schiffe, und manche Profis werden hart geholfen.

01:46:14: Das ist auch der Grund dafür, dass wir ein Sicherheitssystem haben für die Unemployement-Ansurance.

01:46:20: Aber ich bin im Camp nicht zu nervig.

01:46:23: Da sind zwei andere Dinge, die Sie bringen.

01:46:31: Vielleicht sind es die Monopolisten von Kapitänwohnern, Robo-Makers oder AI Produzenten und so weiter.

01:46:37: Und ja!

01:46:38: Es gibt natürlich eine solche Konzerne.

01:46:41: Wir können das nicht regeln.

01:46:44: Ich denke wir sollten observant sein.

01:46:47: Sondern wenn es auch Pockete sein könnte, wenn ein paar Firmen vielleicht sehr große Dominanzen haben.

01:46:54: Sie wollen auch auf die Regeln und Regulierungen veröffentlichen, um andere auszukommen.

01:47:00: Das ist definitiv problematisch.

01:47:02: Aber wir konnten einfach sehen, dass heute mit der OpenAI nicht zehn Jahre lang existiert.

01:47:09: Heute wird ein größer Spieler sein!

01:47:12: Da gibt es Dynamismus.

01:47:13: Und Google, das war total komisch und dominant zehn Jahre ago, geht vielleicht aus der Fasche.

01:47:21: Und allmählich hat Google einen großen Vorteil, mit hoher Data zu haben.

01:47:26: Das war eines der Dinge, die Google so viel mehr effektiv gemacht hat.

01:47:29: Vielleicht ist das nicht so wichtig anymore?

01:47:32: Denn ihre Mechanismen oder die Struktur ihrer Interfasen sind nur im Modus.

01:47:40: Die Leute gehen in etwas anderes.

01:47:41: Aber das gesagt, ich denke wir könnten noch etwas regulieren wie Data Access, vielleicht Health Data Access.

01:47:49: Wir sollten sich darauf bewaren.

01:47:54: Aber wir können nicht zu viel über ein paar Firmen erfolgreich sein.

01:47:58: Das bedeutet, dass sie etwas richtig machen.

01:48:00: Es ist sehr wichtig für uns, die Konjunktur und die Kompetition zu haben.

01:48:06: Wir müssen diese Firmen taggeln als wir alle taggen.

01:48:10: Wenn es um Robots kommt,

01:48:11: z.B.,

01:48:12: ja, mehr und mehr Dinge werden von Roboten gemacht.

01:48:14: Aber für jedes neue Robot, das in sich kommt, wird ein bisschen günstiger zu uns alle, also der marginalen Produkt.

01:48:22: Der marginalen Kontribution wird weniger und weniger.

01:48:25: Es gibt viele Robote, aber das bedeutet, dass jeder einzelne Roboter nicht so im Verteidigung als wertvoll ist.

01:48:32: Also ist es nicht klar, dass wir nur noch mehr Robots produzieren können, sondern... dass sie zu uns günstiger sind.

01:48:40: Und wir können andere Dinge machen mit unseren Einkämpfen und so weiter.

01:48:43: Also, ich bin nicht zu konzentriert über das, was in dem Fakt ist.

01:48:47: IBM war eine totale Welt dominant im Computer.

01:48:51: Nokia war ein Dominant auf mobile Phones.

01:48:55: Nicht mehr.

01:48:55: Das ist der Dynamismus, den ich denke, die wunderschöne Pro-Große des Marken-Ekonomisches.

01:49:02: finally Wir werden konzentrierbar sein... Differenz zwischen Höhe-Educationen und Low-Edykationen oder Low-Skill.

01:49:13: Wenn wir die Daten anschauen, wissen wir noch nicht mehr.

01:49:17: Und jetzt AI, der RiesenAI-Bund würde dann auch ein Problem sein, um zu considerieren.

01:49:23: Es gibt einige Studierende.

01:49:25: Einige von ihnen proposte, dass die Läberer, die die meisten vom AI haben, sind die Low-Scale Läbern.

01:49:31: Sieben Produktivitäten sind das größte.

01:49:34: weil sie nichts wissen und dann sind sie mit einem AI-Bereich geblieben.

01:49:38: Wobei, die mit einer hohen Geschwindigkeit nicht so viel verdienen.

01:49:44: Aber wir alle wissen, dass das sehr kontextual ist.

01:49:46: Aber wenn es um den Taxistik kommt – auch für Kapitalinkern vs.

01:49:51: Leberinkern -, wenn es über eine höhe oder leichte Geschwindigkeitsstätige kommt ... Wir haben schon ein paar Bereiche von der Prognosivität in unseren Taxiäten.

01:49:59: Und ich denke, wir sollten das halten und wir müssen es nicht ändern.

01:50:05: Es ist keine Theorie, dass wir es ändern sollten.

01:50:10: Wir müssen das halten, depending on who will gain from this technological development.

01:50:15: but what could change still?

01:50:18: if it is the case that capital takes over more and more then we want to steal the same revenue in terms of taxes Relativ zu den Kapitalin-Taxen.

01:50:32: Wenn der Kapitalinkum ein größeres Teil von GDP und die Kapitaltaxen sind höher als die Kapitulinkumtaxes, dann müssen wir die Kapitelinkumtaxe eröffnen, wenn wir das gleiche Rebenungslevel haben wollen.

01:50:51: So könnte es etwas sein, was aus dieser Veränderung kommt.

01:50:54: Und da müssen wir natürlich observieren.

01:50:58: Daniel, was ist denn in deinem Forschung losgekommen?

01:51:02: Du wirst natürlich immer auf Investitions- und Inequalität machen.

01:51:05: Was sind die nächsten Fragen, die du dir zu antwortest?

01:51:09: Zuerst schauen wir uns an das Geld- und Einkommen-Distribution in Südland und haben einen neuen Database, der sehr präzise ist, um uns Menschen über Zeit zu folgen und zu verstehen.

01:51:22: besser nicht nur was es macht, dass man Leute investieren kann.

01:51:26: Wir sehen auch den Unterschied zwischen Männern und Frauen.

01:51:28: Was ist das für ein female Entrepreneurship, eine female Ownership?

01:51:32: Wie wichtig ist es denn?

01:51:33: Vielleicht sind die Veränderungen der Taxi mehr aktiver als die Owners.

01:51:41: Wir können auch Migranten und Natives vergleichen.

01:51:46: Woher kommen sie?

01:51:48: Und wie kommen sie?

01:51:50: aus welchen Regionen in den ganzen Welt?

01:51:53: Wir wollen auch die Rolle des humanen Kapitales sehen.

01:51:57: Ich habe hier einen neuen Papier.

01:51:58: Wir sind auf der globalen Ebene, wenn die Leute sich an Wettbewerbsdifferences anschauen.

01:52:03: Wir wollen auch den Menschen des humanen Kapitales sehen, das die Leute generiert haben.

01:52:07: Wie es aussieht, viele Menschen in niedrigen oder niedrigeren Landwirten starten eigentlich und werden educativer.

01:52:14: Sie produzieren produktive Dinge, generieren Geldflöte aus ihrer Knowledge.

01:52:18: Und das ist auch etwas, was den Menschen als individuellen Wert zu generieren.

01:52:23: Wir wollten die Rolle des humaner Kapitales sehen, wenn wir alle der Werte und Qualität verabschiedet werden.

01:52:30: Aber letztlich wollen wir aber auch die Rolle der Ver增hung von Gründen schauen.

01:52:33: Das ist eine Beobachtung, die ich seit Jahren in der Taxe-Economischen Forschung gemacht habe.

01:52:38: Da gibt es viel Aufmerksamkeit auf die Erleichterung des Taxavoyens, der Evasion.

01:52:43: Ich höre Statements und Konferenzen, dass Firmen unsere Fahrzeuge für Taxavoyte sind.

01:52:49: Aber wenn ich in die Ökonomie gehe und frage Menschen zu mir, Firme sind Entities, die Gutes produzieren, die Leute wollen, die Jobs und Inkanen geben, und sie sind Teil unserer Werte und verabschieden, um die Ökonome zu erhöhen.

01:53:04: Die Rolle des Taxes ist für die Entwicklung, wie man wertvolle Efforten betrifft für die Menschen in ihrer Karriere, die hart arbeiten wollen und einen guten Leben machen wollen.

01:53:16: Sondern auch für low-income oder migranten Menschen mit enormer Potenzialität und hoher Energie.

01:53:23: Aber auch für die Unternehmen, die sich selbst ermöglichen.

01:53:25: Also was ist das Problem, dass Taxis hier spielen?

01:53:28: Und ich denke, dass man viel zu wenig Effort aufhört und viel zu viel Effort versucht zu nehmen... dass die Unternehmen, wenn man über das Gespräch betrifft.

01:53:37: Das ist auch etwas, was ich meine Forschung will, um zu promotieren und zu verstehen, ob es besser wird auf diese Probleme

01:53:49: geht.

01:53:49: Es klingt sehr interessant.

01:53:50: Ich hoffe, wir können noch eine weitere Konversation haben, wenn Ihre Forschung disponibel ist.

01:53:55: Wir haben es diskutiert, aber für heute möchte ich sehr viel danken für dieses «Tour de Rison» oder «Vels», der Qualität und so weiter.

01:54:01: Vielen Dank!

01:54:03: Danke Daniel, vielen Dank für deine Show.

02:09:53: Viele schauen beim Trading zuerst auf die Strategie.

02:09:56: Dabei wird oft vergessen, dass auch die Ausführung selbst einen Unterschied machen kann – also wie schnell wird ein Trade ausgeführt?

02:10:02: Wie eng sind die Spreads und wie direkt ist eigentlich der Marktzugang?

02:10:06: Genau an dem Punkt setzt Tradegate Direct dann!

02:10:08: Die App richtet sich an aktive und erfahrene Trader, die bewusst handeln und mehr Kontrolle über ihre Orders haben möchten.

02:10:15: Gehandelt wird direkt über die Tradegate BSX ohne externe Intermediäre zwischen Order & Börse.

02:10:20: Gerade bei häufigerem Trading spielen Themen wie Liquidität, Sprats oder Slippage eine größere Rolle als viele denken.

02:10:27: Deshalb setzt Tradegate Direct auf transparente Ausführungen professionelle Ordertypen und tiefe Performance-Reportings mit denen sich das eigene Trading detaillierter auswerten lässt.

02:10:36: Tradegate direct wurde bereits zweimal in Folge von Stiftung Barentest als Kostensieger ausgezeichnet.

02:10:42: Dazu kommen lange Handelszeiten von sieben Uhr dreißig bis zwanzig Uhr und dauerhaft kostenfreies Trading, marktübliche Spreads können natürlich anfallen.

02:10:51: Hinter der Trading App steht hier bei Lina TradeGate AG ein Unternehmen mit über dreißzig Jahren Erfahrung im Finanzmarktbereich.

02:10:57: Wenn Sie sich das anschauen möchten unter tradegate.direct finden Sie alle Informationen zur App und den Funktionen.

02:11:04: Den Link gibt's in den Show Notes.

Über diesen Podcast

bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

von und mit Dr. Daniel Stelter

Abonnieren

Follow us