00:00:05: BTO Beyond The Obvious, der Ökonomie-Podcast
00:00:09: mit Dr.
00:00:09: Daniel stellte.
00:00:11: Featured bei Handelsblatt.
00:00:30: Mit der Berufung von Gabriel Felbermeier in den Sachverständigenrat der Bundesregierung ist Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reich ein großer Kuh gelungen.
00:00:46: Professor Felbermaier hat einen sehr klaren Blick auf die Lage der deutschen Wirtschaft, ist aber zugleich auch eine Experte für Handelsfragen.
00:00:54: und wie wir nicht erst seit Deutschland wissen spielt Handel-Handelsstrategien die Frage, wie man sich als Station im neuen geopolitischen geosstrategischen Umfeld positioniert eine herausragende Rolle für die kommenden Jahre.
00:01:10: Deshalb freue ich mich, dass Gabriel Felbermeier im Sachverständigenrat sitzt und ich freue mich, das er mit mir vor einigen Monaten gesprochen hat.
00:01:17: Und genau dieses Gespräch rufen wir heute in Erinnerung.
00:01:21: Ich finde es hoch spannend, hoch relevant!
00:01:23: Ich hoffe sie auch.
00:01:24: fangen wir also
00:01:25: an.
00:01:28: Bei BTO ist der Blick unter die Oberfläche, nicht nur Branding.
00:01:31: Er ist schon immer Teil unserer DNA dabei es entscheidend Informationen und Zusammenhänge jenseits des offensichtlichen zu erkennen uns in den aktuellen Wirtschafts- und finanzpolitischen Kontext einzuordnen.
00:01:43: In einer Zeit in der Märkte Technologien und geopolitische Entwicklungen immer komplexer werden reichen reine Analyse nicht aus.
00:01:50: Führungskräfte brauchen Klarheit Orientierung und Strategien Die nicht nur auf dem Papier überzeugten sondern vor allem in der Praxis funktionieren.
00:01:57: Genau hier setzt unser heutiger Sponsorpartner EY Patron an.
00:02:01: Als Strategie- und Transaktionsberatung von EY unterstützt EY Partnern Unternehmen dabei, Veränderungen besser zu verstehen in unsicherem Umfeld Chancen zu erkennen und entschlossen zu handeln.
00:02:12: EY patron verbindet dabei tiefes Branchenwissen, innovative KI gestützte Technologie, analytisches Denken und eine Investorenperspektive.
00:02:21: Durch die Kombination von Transformation, Strategie, Transaktionen und Corporate Finance liefert EY-Partnern mit weltweit mehr als twenty-fünftausend Mitarbeitenden nicht nur echten Mehrwert sondern denkt strategische Beratung neu.
00:02:35: So hilft EY Partnern Unternehmen auch in Zeiten zunehmender Destruktionen ihre Zukunft mit Zuversicht zu gestalten.
00:02:42: Nehmen Sie Kontakt auf!
00:02:43: Und erfahren sie mehr unter ey.com.
00:02:46: slash p a r t h en on.
00:02:51: Gestern war es soweit.
00:02:53: Das EU-Parlament hat einem bitteren Deal zugestimmt, den sogenannten Thurnberry-Deal.
00:02:58: Wir erinnern uns Osa von der Leyen hat damals mit Donald Trump in einem Golfclub C verhandelt um das Schlimmste für uns abzuwenden noch höhere Zölle.
00:03:09: und nun gilt folgendes Sicherlich kein großartiger Deal aus europäischer Sicht, aber allemal besser als der Alternative.
00:03:27: Das führt mich zu meinem heutigen Thema.
00:03:29: Direkt nach der Ankündigung Donald Trumps damals an seinem sogenannten Liberation Day Zöller einzuführen habe ich mit einem der führenden Handelsexperten weltweit gesprochen für diesen Podcast – mit Gabriel Felbermeier.
00:03:43: Er hat damals klar dargelegt, warum es vernünftiger ist aus europäischer Sicht auf Zölle zu verzichten und eher auf Freihandel zu setzen statt mit Gegenzöllen zu antworten.
00:03:53: In gewisser Hinsicht könnte man sagen die EU ist Gabel Felbermeier's Vorstellungen gefolgt.
00:03:59: kein guter Deal aber besser als die Alternative.
00:04:03: Genau deshalb darf ich mir Es lohnt gerade heute das Gespräch mit Gabel felbermeyer der zudem seit kurzen auch Mitglied des Sachverständigengrats zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ist, in Erinnerung zu rufen.
00:04:17: Genau das machen wir jetzt!
00:04:46: das Handelsblatt für nur ein Euro zu lesen, um sich selbst einen Eindruck zu machen.
00:04:52: Mehr Informationen finden Sie unter handelsbord.com, schrägstrich mehr Perspektiven und wie immer auch in Schono zu dieser Auskappe.
00:04:59: Doch nun zum Gespräch mit Prof.
00:05:01: Gabel Felbermeier welches wir kurz nach der Ankündigung der Zölle von Donald Trump im vergangenen Jahr geführt haben.
00:05:11: Prof.
00:05:11: Gabriel Felbermeier ist seit dem ersten Oktober-Zweitausendundzwanzig Direktor des österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Wien und Universitätsprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien.
00:05:23: Er ist neunzehnhundertsechsenzig in Steyer in Oberösterreich geboren, hat den Linz Volkswirtschaftslehre studiert und wurde zweitausendvier am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz promoviert.
00:05:34: Anschließend war er Sozialkonsultant bei McKinsey in Wien, haben élitierte sich im Jahr der Universität Tübingen und folgte im Jahr des Jahrhunderts einen Ruf auf die Professur für internationale Wirtschaft an der Universitätshohenheim.
00:05:47: Von dem Jahr Jahrzehnte bis zum Jahrzehnzehnt leitet er das IFO-Zentrum für Internationale Wirtschaft am Lodwig Maximilians Universität München von März des Jahrzehrzehnten bis September des Jahrhalters im Jahrhundzwanzig bei Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.
00:06:02: Felbermeier ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Bundeswirtschaftsministeriums sowie Gründungspräsident des Austria Supply Chain Intelligence Institute in Wien.
00:06:12: Am siebenundzwanzigsten März wurde er vom Bundespräsidenten in den Sachverständigenrat zur Begutachterung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen.
00:06:20: Sein Buch, Der Freihandel hat fertig!
00:06:22: Gemeinsam mit Martin Bramell es zwei tausend vierund zwanzig erschienen
00:06:28: Immer sehr gern herstellte.
00:06:35: Ja, über das Day After kann man jetzt sagen also wir sprechen uns am Donnerstag morgen.
00:06:40: ich glaube wir bahnen beide gleichermaßen überrascht ob der Setzer ist da doch eigentlich lange so aus als wäre es noch harmlos.
00:06:46: aber jetzt hat Donald Schwamp richtig zugeschlagen oder?
00:06:49: Das kann man sagen er hat eher auf den Ab was seid, sozusagen?
00:06:54: Überrascht.
00:06:55: Die zwanzig Prozent die wir in Europa ausgefasst haben das sind vielleicht ja gar nicht einmal so eine Überraschung.
00:07:00: aber dass es doch sehr viele Länder gibt, die deutlich stärker betroffen sind asiatische Länder und dass es diesen zehn Prozent Mindestzoll gibt auf alles sozusagen Das ist dann doch mehr.
00:07:11: Mehr schoner.
00:07:12: wie Frage ist Was bedeutet das eigentlich für die Weltwirtschaft?
00:07:14: Ja weil bedeutet das jetzt Wie in den dreißiger Jahren eine schwere Krise stürzen können?
00:07:20: oder ist es eigentlich nicht mehr so wichtig, was die Amerikaner machen?
00:07:23: Weil der Anteil der amerikaner Weltwirtschaft zwar hoch ist aber nicht mehr dominant.
00:07:27: Es ist so dass natürlich dieser Zollhammer ein gewaltiges Ausmaß hat.
00:07:31: also Kollegen von Petersen Institut in Washington sprechen davon das die größte Erhöhung und Duschnitzzoll sind in den letzten hundert Jahren.
00:07:39: Ja, also das ist schon gewaltig.
00:07:41: Jetzt natürlich ist die USA nicht mehr so zentral für die Weltwirtschaft wie das vielleicht in den Siebziger-, Achtzigerjahren gewesen wäre.
00:07:47: aber in der Zwischenkriegszeit war die USA ja auch nicht der Anker.
00:07:52: Also das war wichtig.
00:07:53: Aber die Zentralität war der Handel insgesamt ja nicht zu ausgeprägt Die Verflechtung der Wertschöpfungsketten nicht zu ausgeprägen Dieser amerikanische Zollpolitik, da wohnt schon ein gewaltiges Risiko inne.
00:08:04: Das kommt jetzt sehr sehr sehr darauf an Wie die anderen Länder reagieren Richtung Amerika reagieren, aber auch untereinander.
00:08:12: Denn jetzt natürlich die Europäer sehen Zölle gegenüber den USA Die Chinesen und viele Japaner sehen noch höhere Zöllen gegenüber den USA Und das führt vermutlich schon dazu dass in Europa die Importe aus diesen noch stärker belasteten Ländern zunehmen.
00:08:27: Was machen wir jetzt?
00:08:28: Erhören wir da die Zöller jetzt gegenüber Taiwan, Vietnam, Bangladesch, Kampocha, China, Japan Nicht?
00:08:34: also die Frage ist entsteht sozusagen aus diesem amerikanischen Anstoß auch ein Zollkrieg zwischen Ländern, die bis jetzt sozusagen eigentlich gar nicht aktiv involviert sind.
00:08:45: Das war ja auch ein Thema in der Zwischenkriegszeit.
00:08:47: Also ist diese Spirale eine, die nicht nur zwischen USA und den anderen Ländern sondern überhaupt multilaterales Laufen gerät?
00:08:55: Ist diese Spirelle da oder nicht?
00:08:56: Und dann muss es wirklich maßvoll und verantwortungsvoll zugehen damit man vermeidet dass die Weltwirtschaft in eine größere Krise rutscht.
00:09:07: Ich habe eine Studie gesehen, da wurde gezeigt wie viele Jahre dauert es bis ein Land den Verlust an absurzenden USA durch Wachstum in anderen Märkten mitgemacht hat.
00:09:19: Eine Studie von IMD aus Lossan.
00:09:21: und jetzt gehen wir einen Schritt weiter und sagen natürlich gerade China hatte jetzt schon Wir hatten das ja mal besprochen Die haben ja schon Druck auf Europa ausgebaut Und die haben dann schon das Thema Strafzölle.
00:09:34: Sehen Sie das Risiko, dass sozusagen der Druck, Exportdruck gerade über den China relevant Richtung Europa entsprechend zunimmt?
00:09:40: Und da müssten wir wahrscheinlich reagieren.
00:09:43: Genau!
00:09:43: Das ist das große Thema, dass die USA zwar weniger wichtig sind als es vielleicht noch von zwanzig dreißig Jahren waren, dass der Handelskonflikt dort nicht isoliert bleibt sondern das ist eben zwischen China und Europa sich verschärfen weil sich Europa schützen muss gegen massive Exportschübe aus China.
00:10:01: Das ist eine große Sorge.
00:10:02: und wenn die Sorge sich realisiert, dann sind diese Rechnungen des IMD nicht ausreichend.
00:10:07: Weil dann ja mag schon sein dass man den Handel mit den USA ausgleichen kann aber was man nicht ausgelächen kann ist wenn die ganze Welt in eine projekzionistische Spirale hineingerät und das ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen.
00:10:19: da braucht es jetzt so etwas wie sozusagen Schulterschluss der G-IX.
00:10:25: also all die Länder die von den USA angegriffen werden handelspolitisch gestern Die müssen sich auch sozusagen in einer Koalition versammeln und ausschließen, dass sie diesen Handelskrieg erst auch in ihre eigenen Reihen hinein tragen lassen.
00:10:41: Wenn das passiert dann hätten wir ja nicht nur bilateral mit den USA diese massiven Störungen im internationalen Geschäft sondern multilateral und das wäre ungleich schädlicher noch für das Wachstum der Welt.
00:10:53: Es gibt es ja da ingehend Hoffnung.
00:10:55: ich habe gesehen Japan Südkorea und China, haben sich schon mal getroffen gehabt um nichts abzustimmen was ja sehr erstaunlich ist.
00:11:01: Was sind denn nicht gerade Länder die sonst immer so freudlich miteinander umgegangen sind?
00:11:05: Aber bevor wir jetzt noch ein bisschen spekulibel reagieren sollten von der europäischer Seite Sie sind ja Handelsexperte generell gibt es überhaupt eine Logik Zölle zu erheben Gibt es überhaupt ein bisschen einen Grund der Logik, warum die Amerikaner jetzt sagen wir müssen unsere Zölle erhöhen?
00:11:22: Weil ich habe auch gesehen dass die amerikaner in der Tat mit das tiefste Zöllniveau hatten.
00:11:27: Auch verglichen mit Europa.
00:11:28: also die Frage ist gibt es überhaupt eine ökonomische logik und wenn ja wie sie USA hat Schampenpunkt oder ist völlig irrational?
00:11:35: Also ich kann nur sagen, es gibt drei Argumente die man durchaus in Stellung bringen kann.
00:11:39: Das Argument Nummer eins ist dass die Amerikaner aufgrund historischer Begebenheiten sehr niedrige Importzölle hat.
00:11:47: der Rest der Welt höre auch Europa höre wenn noch nur geringfügig im Durchschnitt.
00:11:51: und das aber die normale Verhandlungslogik also Ich lass dir drei Prozent nach du lässt mir drei Prozent Nach für den USA nicht mehr funktioniert weil sie schon fast überall auf null sind.
00:12:00: Also wenn ich niedrige Zölle habe, was soll ich denn dann im normalen Verhandlungsspiel noch geben?
00:12:05: Negativzölle das wäre ja eine Importförderung schwer vorzustellen.
00:12:09: Deswegen eben das Errichten einer Drohkulisse um die Handelspartner zu zwingen ihrerseits ihre Zöllen herunterzunehmen.
00:12:15: Das ist sozusagen eine gutmütige Interpretation dessen was wir sehen und auch ein Quell der Hoffnung.
00:12:20: Ich würde ja lieber sehen dass zwischen Europa und USA überhaupt keine Zöller angewandt werden Egal wie das so kommt.
00:12:25: von mir aus soll der Trump drohen.
00:12:27: Nicht, wenn wir um Schatten dieser Drohung ein Freihandelsabkommen den USA erreichen würde mich das freuen.
00:12:33: Das ist die erste und zweite Logik, die man sagen kann ja es könnte schon natürlich unfaires illegitimes Verhalten der Handelspartner geben.
00:12:40: Das sind WTO-Rechte ja durchaus auch kodifiziert.
00:12:43: Dumpingverhalten, illegitime Subventionen, Währungsmanipulation da ist das internationale Handelsrecht seitdem.
00:12:50: wir's haben eigentlich durchaus bereit.
00:12:53: Schutzzölle in einem bestimmten Ausmaß, die muss man dann nach Due Process sozusagen berechnen.
00:12:57: Da kann man nicht irgendwas setzen oder würfeln so wie das jetzt ein Stück weit ja aussieht im USA.
00:13:03: aber das ist das zweite Element.
00:13:04: und das dritte Element dass man auch in Stellung bringen kann hat was mit dem sogenannten Optimal Zöl zu tun.
00:13:10: Mit der Vorstellung, dass man mit dem Erheben von Zöllen das Austauschverhältnis mit dem Ausland zu seinen eigenen Gunsten beeinflussen kann.
00:13:17: also die Amerikaner kaufen Autos aus Deutschland.
00:13:21: Wenn Sie die mit hohen Zöllen belegen, dann werden die deutschen Autokonzerne sagen okay wir reduzieren unsere Listenpreise für den USA.
00:13:30: Wir wollen ein bisschen unseren Marktanteil verteidigen und dann kommen die fünfundzwanzig Prozent Zölle auf einen niedrigeren Listenpreis.
00:13:37: Die Preise steigen gar nicht so stark in den USA Und der Zoll wird zum Teil in Deutschland absorbiert.
00:13:42: Das ist eine sehr merkantilistische sehr unilateral.
00:13:47: Das ist aber glaube ich das was Schwarzbach betont.
00:13:49: Das kann man machen, genau.
00:13:50: und was natürlich auch noch genutzend diese Optimalzoll-Logik auch nochmal erhöhen kann ist wenn man die Tolleinnahmen die dann fließen nutzt um sehr verzerrende andere Steuern im Inland abzubauen.
00:14:04: Also in Deutschland würde man sagen am Verzerrensten sind unsere sehr hohen Standardabgaben auf den Faktor Arbeit.
00:14:10: Das ist nicht klar, was schädlicher ist.
00:14:13: Also die Verzerrungen, die auf den Zoll entstehen oder durch die massive Besteuerung des Faktors Arbeit.
00:14:19: Die USA haben gar keine so hohen Steuern.
00:14:21: Da kommt sehr drauf an, was es mit diesem Volumen von Zollen gemacht hat und das einfach zurückverteilt wird zu lampsam dann hat das keinen Wirkung.
00:14:27: wenn man aber gezielt dort steuern denkt wo sie besonders schädlich sind in anderen Bereichen Dann könnte dieses optimal zoll Argument noch ein Stück stärker greifen.
00:14:35: also es gibt schon diese Argumente.
00:14:38: Aber Gerade optimal soll wird dort eben unterstellt, dass sich die Handelspartner nicht wehren.
00:14:44: Es gibt seit den fünftiger Jahren eine große Literatur, die fragt können Länderhandelskriege gewinnen?
00:14:49: Und Handelskrig heißt ich greife an aber der Handelpartner wehrt sich mit weiteren Zölden.
00:14:54: Das ist dann diese Spirale.
00:14:55: kann man solche Spiralen gewinnen?
00:14:57: Der Stand der Wissenschaft ist eigentlich selbst für ein Land mit der Größe der USA, das ganz schwierig.
00:15:04: Dann müsste man schon Marktanteile haben in der Weltwirtschaft die über fünfzig Prozent gehen oder so damit man eine Chance hat einen solchen Handelskrieg zu gewinnen.
00:15:12: also die Argumente die genannten die gibt es aber sie drehen sozusagen das Blatt vermutlich für die USA nicht.
00:15:18: Sie haben die WTO erwähnt.
00:15:21: mein Verständnis war die Wto ist ein zahnloser Tiger funktioniert nicht und da bin ich jahrelang ein Schiedsverfahren.
00:15:28: Und am Ende sagen die USA, ich akzeptiere es unter und ohnehin
00:15:30: nicht.".
00:15:31: Genau
00:15:31: das ist der Status quo in der WTO.
00:15:33: Ich wollte jetzt gar kein Loblied auf die WTO singen.
00:15:35: sie ist de facto...
00:15:37: Also als Donald Trump könnte ich jetzt sagen auf den WTO kann ich vergessen weil er hilft mir eh nicht?
00:15:41: Ja!
00:15:42: Das ist ein Argument dass er macht, das stimmt.
00:15:44: also ich will gar nichts sagen dass die Wto funktioniert.
00:15:46: ja das tut sich nicht.
00:15:48: Sie haben die Argumente genannt.
00:15:50: mein Punkt war nur es gibt sozusagen In der Handelspolitik Argumente, die es Ländern auch durchaus erlauben, Zölle zu erheben.
00:15:58: Wenn man eben Praktiken nachweisen kann ob man das jetzt durchbringt bei der WTO und wie lange das dauert
00:16:05: etc.,
00:16:06: das ist eine ganz andere Frage.
00:16:07: aber es gibt diese Begründungen.
00:16:09: wenn ich erst auf die Liste, also auf die Tafel die Trump gezeigt hat Blicke ja und dann Europa.
00:16:14: neununddreißig Prozent sagt er nicht?
00:16:16: Und die Hälfte davon hängt uns jetzt mit Zöllen um.
00:16:20: normalerweise müsste man, wenn man so sagen die Logik des Handelsrechts verfolgen würde, müsste man Produkt für Produkt zeigen.
00:16:28: Wo sind die illegalen Subvention der Europäer?
00:16:30: Wo wird Dumping betrieben?
00:16:32: Wo gibt es plötzliche und übermäßige Import-Schwemmen in den USA?
00:16:36: Ist dann kann man nach üblichen Methoden ausrechnen was da die Gegenzeuge sein müssten.
00:16:41: Neununddreißig Prozent, die Roboter stellen werden sechsundvierzig in Japan.
00:16:45: Die sind irgendwie gerürfelt.
00:16:46: das kann keiner nachvollziehen wie man auf diese Zahlen kommt.
00:16:48: Also ganz offensichtlich hat man nicht nach Nachweisbahnen sozusagen unfern oder illegitim Handelspraktiken gesucht, sondern keine Ahnung.
00:16:56: Man sagt mehr wird es da in Europa?
00:16:57: Zwanzig Prozent vielleicht im Durchschnitt?
00:16:59: Hopp!
00:16:59: Hinein ja das ist schon mal die Hälfte nur neununddreißig und dann werden irgendwie nicht der Referent-Variant unterstellt.
00:17:05: Normalerweise müsste man wenn man der Geplogenheiten folgt, müsste man jetzt eine sehr sehr detaillierte Analyse für jedes Land vorlegen und zeigen woher diese Zahl kommt.
00:17:14: dass wird sehr spannend.
00:17:15: überhaupt eine Analysee gibt und wie die aussieht ist jedenfalls weit weg entfernt von dieser normalen zollpolitischen Logik, über die wir gerade gesprochen haben.
00:17:24: Die Geschichten mit Donald Trump sind ja, dass er sich schon seit den siebziger Jahren darüber aufregt, das auf der Fifth Avenue dem WMC und Boschern fahren wollte nicht umgekehrt in Paris oder Berlin.
00:17:33: Auf der anderen Seite sieht es schon so... ...die USA fahren ja nun sehr lange schon Jahre jahrzehntelange Defizite In der Leistungsbilanz.
00:17:44: Also ihr habt einen Überschuss bei Services und Defizits bei Waren.
00:17:48: Im Gegenzug bauen Ausländer immer mehr Forderungen gegen die USA auf bzw.
00:17:53: erwerben US Vermögenswerte und die Netto-Investitionsposition der USA ist ja auch drastisch verschlechtert.
00:17:59: Vor zwanzig, dreißig Jahren waren sie noch großer Nettokläubiger und heute sind eigentlich faktisch nette Schulter gegenüber der Welt.
00:18:05: Also sind diese dauerhaften Ungleichgewichte also China Japan Deutschland Überschüsse USA Australien UK um einige zu nennen Problem oder Donsemeter?
00:18:20: Sie sind schon ein Problem.
00:18:21: Also ich glaube insgesamt sind große Ungleichgewichte etwas, dass die Stabilität mit Wirtschaftssystems bedrohen können.
00:18:30: nicht.
00:18:30: also wenn das irgendwelchen Gründen auf den Kreditmärkten und den Kapitalmärken Störungen auftreten und es gibt diese großen Protopositionen dann kann eben der Crash viel größer werden als wenn die Dinge etwas ausgeglichert wären.
00:18:43: aber aus der US-Perspektive Die Amerikaner fahren schon lange diese Defizite.
00:18:49: Ja, sie akkumulieren sich natürlich und die sogenannte Netto-Auslandsvermögensposition der Amerikanern verschlechtert sich jedes Jahr durch diese Defizzite.
00:18:58: aber eine Sache ist sehr interessant den netto Auslandsverwögen der Amerikana verschlechtern sich weniger stark als die Leistungsbilanzdefizite weil die amerikaner das zeigt die Forschung sehr klar da gibt es unzählige Studien weil die Amerikaners sich sehr günstig verschulden können um ihre Leistungsbilanzdefizite zu finanzieren, gleichzeitig aber in der Welt Kapitalstöcke haben.
00:19:23: Die gut rentieren!
00:19:24: Nicht die Amerikaner haben allein in Europa Premier-Einkommen generiert im Jahr dreiundzwanzig, glaube ich von vierhundert Milliarden Euro.
00:19:31: Also dass sie haben hochrentable Investitionen im Ausland, verschuldet sich mit dem berühmten dummen deutschen Geld und das erlaubt ihnen große Leistungspilanzdefiziite zu fahren.
00:19:42: Aber die Netto-Schuldenposition der Amerikaner steigt weniger stark.
00:19:47: Das hat mit diesem Donnerprivileg zu tun, dass Trump es aber auch anzugreifend scheint.
00:19:52: also erlegt damit würde ich sagen wirklich die Axt an ein Wohlstandsquelle der Amerikane, der sich eben darin äußert das die Amerikanern das einzige Land der Welt wahrscheinlich sind, dass sie dauerhaft Jahr für Jahr mehr Konsum leisten kann als es produziert sprich Leistungsbilanzdefizite fährt, ohne dass das verheerende Konsequenzen hat auf die Zinsen oder auch die Stabilität des Finanzmarktes in den USA.
00:20:20: Also das ist ein Privileg, dass den Amerikanern erlaubt diese Defizite zu fahren.
00:20:24: Über die großen Ordnungen kann man vielleicht ein bisschen sprechen aber Defiziten aktuell, die Amerikaner sind jetzt der Ektel auch nicht historisch hoch.
00:20:32: Die waren schon viel höher im Prozentesbib in der Vergangenheit.
00:20:35: also deswegen wäre ich da eigentlich.
00:20:38: Wir würden sehr gerne ein Euro-Privileg haben, das uns erlaubt, Konsum in Europa zu haben, den wir nicht durch eigene Produktion abdecken und das über Jahrzehnte dadurch finanzieren.
00:20:48: Das wird die Welt mit Liquidität versorgen.
00:20:51: Es fällt mir sehr schwer dieses Klagelied der Amerikaner oder mancher Amerikanern – also von den Unis hört man das sowieso nicht!
00:20:58: Das ist dieser Steven Meran und andere aber dieses Klagelied über die Rolle des Dollars in der Weltwirtschaft zu verstehen.
00:21:05: Jedes andere Land der Welt würde sich sozusagen alle Finger ablecken, wenn sie eine Weltwährung besessen wie es dort da ist.
00:21:11: Also ich möchte mal versuchen nochmal zu übersetzen was Sie gerade gesagt haben.
00:21:14: im Prinzip sagen Sie erfinden jetzt mal Zahlen die Sie nicht genannt haben.
00:21:18: All die Amerikaner haben ein Defizit von tausend.
00:21:20: eigentlich müsste die Nettovermögensfersolution um Tausend sich verschlechtern.
00:21:25: Sie versteht sich aber nur um fünfhundert weil fünfhundert die dummen Deutschen und die dumme Japaner oder die dumben Chinesen in amerikanern geschenkt haben.
00:21:31: so das ist im Prinzip etwas passiert.
00:21:33: Also eigentlich müssten wir ja eine Politik machen gegen unsere Überschüsse, weil wir ja gleichermaßen Geld verschenken.
00:21:38: Ja genau also das wäre eigentlich logischer.
00:21:41: Wenn sich jemand aufregen sollte über dieses Dollar Privileg dann die Europäer nicht?
00:21:46: Die Rede vom Dollar Privili vom exorbitanten Privilegg ist ja nicht etwas das Amerikaner sozusagen in die Diskussion gebracht haben sondern Europäern.
00:21:54: und dazu kommt noch viel mehr.
00:21:55: Nicht dass es nicht nur dieser geldwerte Vorteil den die amerikaner haben durch besitz der Weltwährung sie haben natürlich auch ein Droh Potenzial dass kein anderes Land der Welt hat.
00:22:05: Immer noch!
00:22:05: Und all das sind eigentlich Dinge, die dem Rest der Welt nicht gefallen.
00:22:09: Also wenn sich jetzt die Amerikaner selbst das Dollar-Privileg entziehen oder den Dollar als Weltwährung schwächen dann freut das ganz sicherlich die Asiaten vielleicht nicht ganz sommerstiv die Europäer.
00:22:20: aber die nehmen sich sozusagen eine Quelle von Wohlstand weg, die einen Transferkrankter hat, nicht?
00:22:26: Die fünf Hürde Million, die fehlen uns...
00:22:28: Wobei es könnte mir beide sagen, wenn ich da einhaken darf Europa fährt einen großen Überschuss.
00:22:34: Sie hat mir gerade eigentlich erzählt oder erklärt, dass es natürlich nur bedingt gut ist weil wir eben nicht in dem Maße Vermögen aufbauen bei was Verschenken.
00:22:44: Gleichzeitig haben wir ja unseren letzten Gespräch intensiv gesprochen über den Reformen darf in Europa.
00:22:49: man sollte auch dringend mehr in Europa investieren.
00:22:52: gleichzeitig glaube ich haben wir Konsens.
00:22:54: ab Dauer sind die Defizite und Überschüsse selbst für den Land USA wahrscheinlich irgendwann mal problematisch, weil das vertrauene Dollar könnte auch so erodieren.
00:23:02: Also hätte aber noch eigentlich die Grundlage zu sagen ja wir wollen unseren Handel besser ausgleichen.
00:23:07: Mr Trump wir müssen gemeinsam einen Weg finden wie wir es schaffen.
00:23:11: Ja nur ist das Kernproblem sind eben nicht Zölle oder nichtere Fähre überheben und das zeigen die Daten einfach nicht.
00:23:20: also ich habe mich da sehr ausgebügt, befasst rund um die erste Trump-Administration mit einem amerikanischen Kollegen.
00:23:29: Kann man denn die bilateralen Defizite, also das Defizit der USA und wie Deutschland?
00:23:33: Kann man das irgendwie erklären durch nicht beobachtete Unfähigkeiten zwischen den USA und Amerika?
00:23:40: Und nein!
00:23:40: Man kann nicht.
00:23:42: Was die großen Positionen erklärt ist schlicht und ergreifend die Tatsache dass die Amerikaner sehr viel konsumieren und sehr viel investieren und zu wenig heimische Produktion haben.
00:23:55: Und in Europa ist es umgekehrt, also wir investieren zu wenig, wir spannen sehr viel.
00:24:00: diese beiden Positionen die erklären, wie im Balance ist auf der Welt.
00:24:05: Die Begründung von Schwarm für Zölle das es unfähren Handelsbarrient steuern oder was ich gebe ist falsch.
00:24:14: Sie ist jedenfalls bei Weitem nicht ausreichend um zu erklären warum die Amerikaner ein großes Defizit haben.
00:24:20: Also das falsch würde ich Falsch ist zu viel.
00:24:23: Wir haben ja höhere Zölle in Europa als in den USA, wir haben wahrscheinlich auch tatsächlich höhere Nichtreferierungen in Europa.
00:24:29: Aber die erklären von diesem enormen und lang andauernden Defiziten der Amerikaner mit fast allen Ländern der Welt Erklären sind nur minimale Teile.
00:24:38: Der Rest ist klassische Makroekonomik.
00:24:41: Und jetzt die Frage wenn mir jetzt mal beide sagen Überschussdefizite ist nicht so ein großes Problem aber die Dimensionen die wir haben ist ein Problem auch wenn es gerade vielleicht nicht kannst du hoch ist, wie schon mal war.
00:24:52: Und wir sollten eigentlich in Europa mehr Konsumierende investieren und den USA sollten das weniger machen.
00:25:00: Was wäre denn eine Ökonomen-Lösung für das Thema?
00:25:04: Also ob wir jetzt die Ökonomen aus Amerika und Europa sich zusammensetzen würden, dann würde ich sagen Wir machen jetzt mal, vergiss mal Donald, wir machen es mal einen rationalen ökonomischen Lösung um zu einem besseren Ausdleich zu kommen.
00:25:15: Wie sähe die denn aus?
00:25:17: Na ja, da würde man vor allem den europäischen Binnenmarkt stärken wollen.
00:25:22: Und auch den chinesischen übrigens.
00:25:24: Das ist ziemlich ähnlich!
00:25:26: Also man würde versuchen zu identifizieren was sind denn die Gründe warum in Europa nicht investiert wird?
00:25:34: Würden wir mehr Investment haben in Europa?
00:25:35: Ich blicke jetzt gar nicht so sehr auf den Konsum.
00:25:37: Hätten wie mehr Investment dann würde mehr europäische Ersparnis in Europa bleiben und Europa gebunden und müsste nicht exportiert werden sozusagen.
00:25:47: Das wäre der Königsweg.
00:25:48: Wie geht das?
00:25:49: Also wie kriegt man mehr Investment in Europa, dann müssen wir uns erinnern an unser letztes Treffen wo wir ja eine lange Liste gemacht haben von Problemen die in Europa und insbesondere in Deutschland das investieren eben hemmeln.
00:26:01: aber das wäre der Weg!
00:26:02: Und die Welt würde profitieren davon.
00:26:05: Die Amerikaner hätten wahrscheinlich kleinere Defizite, Europa kleinere Überschüsse und insgesamt wäre die Welt eine bessere, wird mehr Wohlstand global wenn in Europa die Investitionen und in China ebenfalls, wenn dort der Überschuss der heimischen Ersparnis über die Investationen kleiner würde.
00:26:22: Paul Schiener wäre natürlich ganz da.
00:26:23: der Konsum nicht?
00:26:24: Da glaube ich, er wäre das ganze, dass die Privataushalte mehr konsumieren müssen weil ich habe mir zu viel schon auf Investition gesetzt, würd' ich mal tippen.
00:26:30: Ja wie auch immer.
00:26:30: also es geht um den Überschluss der Erspanis über diese Investition.
00:26:34: uns im Recht, wenn die Chinesen mehr konsummieren, wir werden das auch sehr stark helfen.
00:26:38: aber es ist auch dort so, was für ein Investment sitzt denn?
00:26:41: Also es muss ja nicht nur, wir denken an Beton und Immobilien oder so.
00:26:45: Das ist ja nur ein Element von Investitionen.
00:26:47: Man kann auch in Bildung investieren.
00:26:49: Es gibt vieles.
00:26:50: Die Chinesen müssten ein soziales Sicherungssystem aufbauen, damit der Konsum steigen würde.
00:26:55: Und das heißt ja auch, dass man den Kapitalmarkt den Chinesischen ganz neu denken müsste.
00:27:00: Den gibt's ja nicht!
00:27:02: Oder einen privaten Kapitalmarkten wo Menschen investieren nach Lust und Laune für die Altersvorsorge.
00:27:08: Deswegen ist auch das investieren... in China aber eben nicht im Beton, sondern in Absicherung zum Beispiel gegen das Risiko zu alzern.
00:27:15: Es wären vor allem wahrscheinlich Reformen in Europa und in China weniger in den USA.
00:27:20: Die USA haben ja sozusagen eine hohe Attraktivität als Investitionsstandort.
00:27:25: Auch jetzt sehen wir es ja deutlich auch Europa versucht amerikanischen Wissenschaftler anzulocken.
00:27:33: Schwierig!
00:27:34: bei der Steuernabgabenlast, ich meine, wer soll da freiwillig kommen?
00:27:37: Exakt.
00:27:38: So ist es!
00:27:39: Und dann reden wir... das sind auch Investitionen, nicht?
00:27:41: Das sind Investition in das Humankapital.
00:27:43: Die Amerikaner kann man sagen machen an dieser Stelle eigentlich vieles richtig.
00:27:47: Die Europäer und die Chinesen vieles falsch.
00:27:50: Wenn man sie ungleichgewichte auf der Welt absenken will, müsste man wahrscheinlich vor allem in Europa und in China an wirklich fundamentale Strukturen vorm Denken.
00:27:58: Man müsste die Amerikanerin ein bisschen weniger konsumieren also weniger Staatsdefizit auffahren.
00:28:04: Das wäre ja auch die richtige Logo, oder?
00:28:05: Ja schon.
00:28:07: Aber warum sollten Sie das tun?
00:28:10: Die Amerikaner haben das Dollar Privileg und die Frage ist was kann ich mir über dieses Dollar Priviläge an Defizit leisten?
00:28:17: Vielleicht sind die drei Prozent Leistungsbilanz-Defizite in BIP vielleicht eine Belohnung für die Versorgung der Welt mit Liquidität.
00:28:25: Und natürlich wenn das so ist dann bleiben Leistungs Bilanzdefizite der USA bestehen.
00:28:30: Sie würden kleiner, wenn Europa und China die Hausaufgaben machen.
00:28:34: Aber solange der Dollar Leidwährung ist werden die Amerikaner ein Leistungsbild aus Defizit haben müssen.
00:28:40: Das sehen wir sogar jetzt!
00:28:42: Was ist denn passiert gestern als die Zölle angekündigt wurden?
00:28:45: Die langfristigen Zinsen, die zehn- jahreszinsen auf US-Staatsschulen sind gesunken.
00:28:52: Ja das muss ich mal vorstellen.
00:28:53: Warum?
00:28:54: Weil die USA, die zwar die Quelle der Unsicherheit aktuell darstellen immer noch der Safe Havens sind.
00:29:00: Das ist ja irre eigentlich.
00:29:01: Ich glaube, das wissen sehr viele im US-Finanzsystem sehr gut!
00:29:05: Man schürt Unsicherheit und durch diese schörende Unsicherkeit macht man den eigenen Finanzmarkt sogar noch attraktiver.
00:29:12: Viele schauen beim Trading zuerst auf die Strategie.
00:29:15: dabei wird oft vergessen dass auch die Ausführung selbst einen Unterschied machen kann.
00:29:19: also wie schnell wird ein Trade ausgeführt?
00:29:21: Wie eng sind die Spreads und wie direkt ist eigentlich der Marktzugang?
00:29:25: Genau an dem Punkt setzt Tradegate Direct an.
00:29:28: Die App richtet sich an aktive und erfahrene Trader, die bewusst handeln und mehr Kontrolle über ihre Orders haben möchten.
00:29:34: Gehandelt wird direkt über die Tradegate BSX ohne externe Intermediäre zwischen Order & Börse.
00:29:40: Gerade bei häufigerem Trading spielen Themen wie Liquidität, Spreads oder Slippage eine größere Rolle als viele denken.
00:29:46: Deshalb setzt Tradegate Direct auf transparente Ausführungen professionelle Ordertypen und tiefe Performance-Reportings mit denen sich das eigene Trading detaillierter auswerten lässt.
00:29:56: Tradegate direct wurde bereits zweimal in Folge von Stiftung Warentest als Kostensieger ausgezeichnet.
00:30:02: Dazu kommen lange Handelszeiten, von sieben Uhr dreißig bis zwanzig Uhr und dauerhaft kostenfreies Trading.
00:30:08: Marktübliche Spreads können natürlich anfallen.
00:30:10: Hinter der Trading App steht hier bei Lina TradeGator G ein Unternehmen mit über dreißzig Jahren Erfahrung im Finanzmarktbereich.
00:30:17: Wenn Sie sich das anschauen möchten unter tradegate.direct finden Sie alle Informationen zur App und den Funktionen.
00:30:23: Den Link gibt's in den Show Notes.
00:30:29: Die EU und die Frau von der Leyen hat schon gesagt, dass sich die Brustgeschlager gemeint.
00:30:32: Wir sind vorbereitet und wir werden jetzt so ja besteuern.
00:30:36: Und was weiß ich?
00:30:37: Jetzt sind Sie ja Fachmann!
00:30:39: Also sie reisen... Frau von Der Leyen hört unser Podcast oder Gespräch und sagt okay, ich habe es verstanden.
00:30:45: einfach nur so gegenseitig heben könnte ihnen echtes Desaster führen.
00:30:49: Wir müssen uns Kooperativverhalt mit den anderen Ländern auch mit China damit wir uns nicht gegenseite ich die Probleme verschärfen.
00:30:56: Aber was würden Sie ihr dann sagen, welchen Rat sollten denn der Politik geben bezüglich der Reaktion und besüglich Verhandlungen mit den USA?
00:31:05: Also wir sind jetzt sozusagen in einer spiel- theoretischen Hölle angelangt ein Stück weit.
00:31:11: Wo man das, was man im Vorfeld angedroht hat auch umsetzen muss.
00:31:15: Sonst ist die Glaubwürdigkeit futsch.
00:31:17: Nicht also jetzt zu sagen oh wir haben zwar dies und jenes angetroten aber jetzt verzichten wir darauf.
00:31:24: dass wäre ganz schlicht wenn wir In den weiteren Spielphasen gibt man Allekarten aus der Hand.
00:31:29: Drum muss die EU jetzt reagieren.
00:31:31: Sie sollte das aber maßvoll tun und sie solltet es im Konzert mit den anderen vielen angegriffenen Ländern tun, dass ist ganz zentral damit nicht sozusagen Ansteckungseffekte passieren.
00:31:42: Und sie muss noch was Zweitens tun.
00:31:44: zusammen mit der einen Hand spielt sie altes Testament, Zahn für Zahn, mit einer anderen Hand spielt sich neues Testament und sagt lass uns doch friedlich sein.
00:31:53: dort müsste jetzt die EU auch ein Angebot haben.
00:31:56: Und da bin ich mir nicht so sicher, ob wir das haben.
00:31:58: Wir haben vielleicht mit dem Antizwanzinstrument und anderen Innovationen Waffen geschaffen?
00:32:04: Nicht um zu vergelten!
00:32:05: Haben wir aber auch sozusagen in der Schubblade Pläne wie man mit den USA einen Handelsabkommen schreibt.
00:32:11: Haben wir
00:32:11: das?!
00:32:11: Wie gehen wir denn mit den Hühnern um?
00:32:14: Poultry Trump hat gesagt ihr nehmt unseren Hühnersicht.
00:32:17: Ja, Klorhund-Geschichte kennen wir noch alle... Haben wir da einen Plan?
00:32:21: Denn ein Deal mit den USA erfordert mit Sicherheit auch dass man etwas anbietet im Bereich Landwirtschaft.
00:32:26: Darüber hat noch keiner gesprochen und das ist glaube ich jetzt ein echtes Problem, weil wenn wir nur sozusagen die eine Hand, die alttestimetarische Hand haben aber nicht die neuestestimetarischen dann fühlte ich, dass wir uns am Ende in einem Gleichgewicht wiederfinden indem wir alle ärmer sind USA auch, aber eben das wachstum schwache Europa wäre dadurch besonders beschädigt.
00:32:47: und deswegen es muss dieses Angebot eines Deals geben und der Deal muss aber innerpolitisch Plausibel sein.
00:32:55: Nicht, dass er jetzt sonst fährt.
00:32:56: erst Frau von der Leyen nach Washington und sagt sie hätten gerne einen Deal?
00:32:59: Wir verzichten es auf die zehn Prozent Autozölle.
00:33:02: Sagt der Trump okay das ist Item number one auf meiner Liste.
00:33:06: was ist denn mit den anderen hundert Dingen?
00:33:08: viele davon sind im Bereich Lebensmittel Landwirtschaft digital Wirtschaft Regulierung nicht.
00:33:14: Was
00:33:15: haben wir in Europa?
00:33:16: dass wir sagen für ein Versöhnungstreffen mit Trump mitnehmen können?
00:33:21: Da brauchst trotzdem diese Kulisse mit Gegenzöllen, aber man braucht vor allem ein plausibles Angebot.
00:33:26: Und da sehe ich mir noch nicht recht wo das ist.
00:33:29: Wenn ich Ihnen jetzt zu höre wenn in Punkte dieses Aufzählen für so ein plausibles Angebot dann habe ich mir immer gedacht so Tick-Tick-tick!
00:33:36: Das würde uns auch allen helfen mehr im Inland zu konsumieren und zu investieren.
00:33:41: Wäre so eine Agenda nicht auch gleichzeitig voll von Punkten?
00:33:46: die zu mehr Erwachsene über Europa führen?
00:33:48: Ja, natürlich.
00:33:50: Also warum sind Handelsabkommen so unbeliebt in Europa?
00:33:55: Weil sie per Konstruktion natürlich Liberalisierungs-Instrumente sind nicht also wenn man jetzt Bürokratie abbauen will mit Handels abkommen macht man das.
00:34:05: Wenn man mehr Wettbewerb haben will mit handelsabkommens kriegt man das.
00:34:09: Wenn wir mehr Diversifizierung haben will Mithandelstabkommen kriegt Man Das Wie als Ökonomen wissen.
00:34:14: dass wäre gut für europa.
00:34:16: andere wissen, aber dass genau das was gut ist eigentlich auch Zumutungen bedeutet.
00:34:22: Der Bewerb liebt nicht jeder.
00:34:23: Die Ökonomen mögen ihn.
00:34:24: Aber die, die dann davon betroffen sind, mögen ihm nicht.
00:34:27: Nicht?
00:34:28: Die Landwirte sind sehr froh wenn amerikanische Hühner in Amerika bleiben für ihre eng definierten ökonomischen Interessen!
00:34:36: Aber ja sicher eine liberale handelspolitische Agenda mit der größten Volkswirtschaft der Welt wäre für uns insgesamt ein belebendes Element für die Volkswirtschaft insgesamt.
00:34:48: Mit Schäden in den Bereichen, die gegenüber den USA nicht so wettbewerbsfähig sind.
00:34:53: Das ist das alte Dilemma.
00:34:54: Wollen
00:34:55: wir nicht so weit gehen und sagen danke Donald Trump, dass du uns aufrüttelst?
00:34:59: Aber wenn ich ihn so zuhöre, kann ich sagen es liegt eine Chance vor uns!
00:35:02: Da könnten sie sagen Trump kritisiert die Ungleichgewichte.
00:35:07: Wir haben klar gemacht, Bissar Dover hat kritisiert weil der die mich amerikaner Privileg ausschöpfen zum Teil hat am Punkt.
00:35:14: Gleichzeitig sollten wir im eigenen Interesse Überschüsse reduzieren und da würde er uns quasi zur Reform zwingen, die uns zum Einglück verhelfen.
00:35:21: Ja natürlich wäre es sehr viel schöner man würde sagen die Sinnhaftigkeit einer Reformagenda in Europa auch erkennen ohne dass man vorher mit Zöllen gequält wird.
00:35:32: ja aber wenn man eine optimistische Perspektive haben möchte das wäre eine.
00:35:37: Jetzt könnte man sich hier aufhören und sagen ob wir bistischer Ende war vom Gespräch.
00:35:40: Aber ich möchte mal fragen Was ist denn Ihr persönliches Szenario?
00:35:44: Was glauben Sie, wie es weitergeht.
00:35:45: Also
00:35:46: ich
00:35:47: glaube immer noch daran das in den USA die wirtschaftlichen Interessen stark sind und dass diese hohe Zollmauer, die da erst errichtet wird, für die USA kaum durchhaltbar ist.
00:35:59: Denn das treibt die Preise in die Höhe, sorgt nachhaltig für höhere Zinsen.
00:36:04: Das wird sich im Wohnmarkt und im Home Depot etc.
00:36:08: zeigen.
00:36:09: Man wird auch merken, es gibt viele Bereiche wo die USA im Borte angewiesen sind.
00:36:14: Wo man vielleicht gar keine eigene Produktion in den USA will.
00:36:17: Ich habe vorhin von Textilfabrikation gesprochen.
00:36:20: Will man wirklich wieder die Produktion vom billigen Schuhwerk in den US haben?
00:36:25: Will man das wirklich?
00:36:27: Ja und wenn man sie eh nicht will wieso belastet man dann die Schuhe aus Kambodscha und Bangladesch mit dreißig vierzig Prozent Zölln.
00:36:33: ja was soll dass?
00:36:35: Also ich denke, dass diese Mauer die da erst errichtet wurde sehr schnell brocken wird.
00:36:41: Weil es nicht im Interesse Amerikas ist und damit auch nicht im interesse des Trump der gerne beliebt sein möchte.
00:36:49: Ich meine das als auch die Chance gibt in der Tat mit den Amerikanern jetzt unfreundliche Gespräche zunächst einmal einzusteigen aber vielleicht der Hoffnung, dass es Deals gibt.
00:37:01: Dass das funktioniert zeigt ja Kanada Mexiko!
00:37:04: Also USMCA bleibt mehr, also das US-Canada Mexikoabkommen.
00:37:09: Das bleibt ja mit ein paar Abstrichen aber doch in Kraft so dass dort weiter der Handel mit Nullzellen fließt, sofern eben die Bedingungen dieses Abkommens eingehalten werden.
00:37:19: und da könnte man sich auch vorstellen, dass das generalisierbar ist mit Japan.
00:37:23: Da ist es vielleicht am einfachsten, aber warum nicht?
00:37:26: Auch mit der Europäischen Union?
00:37:27: Der Paul Krüppmann hat ja in der New York Times ähnlich argumentiert wie sie.
00:37:31: Er hat gemeint, wir wollen jetzt nicht wieder um die T-Shirts herstellen in Brooklyn wie früher.
00:37:34: Die sollen durch die Säulen backer desch kommen.
00:37:36: Hat aber dann einen Punkt gemacht, der glaube ich schon richtig ist.
00:37:40: Er sei gesagt, wir brauchen natürlich bestimmte Industrien und Fähigkeiten wieder in den USA gerade auch mit Blick auf Verteidigung.
00:37:50: Wir haben es ja gesehen mit der Ukraine, dass da teilweise irgendwelche Ruhschoffe für Munition und nur in einer einzigen Fabrikation in Polen für die ganze NATO hergestellt wird.
00:37:57: Wie ist denn die Antwort für so eine gezielte Renestralisierung im bestimmten Bereich?
00:38:03: Ist das jetzt offensichtlich nicht Zölle?
00:38:05: Ist dann so die Haarbecksche Subventions-Tüte?
00:38:08: oder was würde der Ökonom sagen?
00:38:10: wie sollte man solche Probleme lösen?
00:38:12: Ja, jetzt reden wir von einer Knomern würden sagen von einer nationalen Sicherheitsexternalität.
00:38:17: Also das ist bei bestimmten Dingen offensichtlich per Munition notwendig, dass man eine eigene Produktion hat und wahrscheinlich ist es allerbeste mit Regulierung dafür zu sorgen, dass das so ist.
00:38:29: Dass man einfach der Beschaffungsstelle der amerikanischen Streitkräfte vorschreibt, vierzig Prozent oder sechzig Prozent – was auch immer die Zahl ist – der Munitionskäufe müssen aus amerikanischem Quellen
00:38:41: sein.".
00:38:41: Das kann man wahrscheinlich bei solchen Dingen, die den nationale Sicherheit betreffen tun mit Regeln in der Beschaffung.
00:38:50: Da hilft auch das gerade im Bereich nationaler Sicherheit auch das internationale Handelsrecht durchaus Ausnahmen zulässt weil es ja klar ist immer schon klar war dass in diesen Bereichen die ländersensible Punkte haben.
00:39:05: Ich würde meinen Mitregulierung geht da etwas.
00:39:09: Wenn man jetzt an der Medikamente denkt, ist das vielleicht ein bisschen schwieriger.
00:39:13: Wir haben den Vorschlag gemacht schon vor geraumer Zeit, dass ich aber es ein bissel auch konkretisiert hat im Nachdenken, dass es dort was geben könnte wie die Versifizierungszölle.
00:39:23: Dass man sagt wenn bei einem Wirkstoff, bei Benizilien ein Land einen sehr hohen Anteil ausmacht, der heimischen Nachfrage und eine Schwelle überschritten wird dann wird ein Zoll draufgelegt.
00:39:36: Das wäre doch so eine Art Stufenzoll, nicht?
00:39:37: Null Prozent bis vielleicht dreißig Prozent des Imports aus einem Land kommen und dann springt da einen Zoll hinein der vielleicht sogar noch steigen kann wenn es vierzig, fünfzig, sechszig Prozent sind.
00:39:48: Und man kann sich vorstellen dass es gleichgewichtige gibt wo diese Zölle nie bezahlt werden weil in der Beschaffung von Benizillien mitgedacht wird Wenn ich alles auf eine Karte setze als Importeur Dann rechnet sich das nicht Weil dann laufe ich in diese Diversifizierungszölle hinein.
00:40:02: das kann man bei Produkten tun die die vielleicht nicht nationale Sicherheit sind, wo ich das mit Regulierung mache.
00:40:07: Sondern wo es einen Weltmarkt geben soll, Arbeitsteilung geben soll aber wo man versucht Abhängigkeiten nicht allzu groß werden zu lassen.
00:40:15: Mit einer Ex-Antipolitik also nicht wenn die Abhängigkeiten schon hoch sind tollhammer sondern ex-antistrukturen die in der Beschaffung der Unternehmen in USA und Europa Anreize schaffen zu diversifizieren.
00:40:28: Das wäre wahrscheinlich marktwirtschaftlich das beste Instrument.
00:40:32: Das finde
00:40:33: ich eine sehr gute Idee.
00:40:34: Jetzt würde ich noch mal kommen auf das Thema andere Branchen, die man fördern möchte weil wir haben gerade gesagt Sicherheit ist klar, die Munition ist ja einfach.
00:40:41: Es hat Krugmann auch geschrieben und der wollte, naja wer braucht aber bestimmte technologische Fähigkeiten um Glaster zu bilden aller Silicon Valley?
00:40:48: Also dann sind wir wieder bei Industriestrategie.
00:40:50: Ist das ne zulässige Antwort oder halten sie davon gar nix?
00:40:55: Also Industriestraffizien gehen häufig auch schief.
00:40:59: Und gerade in den USA sieht man ja, die USA sind ja bei sehr vielen Zukunftsprodukten Weltmarktführer.
00:41:06: Silikonwelle funktioniert doch!
00:41:08: Silikonelle leidet ja überhaupt nicht darunter, dass die USA ein Leistungsbilanzdefizit hat.
00:41:13: Ganz im Gegenteil das Silicon Valley produziert ja Überschüsse.
00:41:16: In dieses Leistungshandel sind die Amerikaner ja nettoexporteure Nicht?
00:41:21: Also mein Gefühl ist es eine vernünftige horizontal Industriepolitik.
00:41:26: Darin besteht, dass man Innovationen zulässt und fördert.
00:41:29: Dass es Top-Universitäten gibt, das man für Talent auf der ganzen Welt attraktiv ist.
00:41:35: Das scheint mir günstiger zu sein für das Nutzend von solchen Akkumérationsvorteilen oder Größenvorteil bei neuen Technologien als wenn man sagt wir schützen euch jetzt vor der ausländischen Konkurrenz durch Zölle was ihr am Ende immer auch dazu führt, dass das Ausland auch unfreundlicher wird.
00:41:55: Silikonwelle, das nicht in Europa verkaufen kann, hätte einen Nachteil gegenüber den Chinesen.
00:42:01: Da wären die zurückgeworfen auf den eigenen großen amerikanischen Markt aber der immer noch kleiner ist als der chinesische und würden verzichten darauf dass sie ihre Modelle auch in Europa im alliierten Asien etc.
00:42:13: ausrollen können.
00:42:15: also ich glaube da bin ich nicht beim Paul Crouppen.
00:42:18: Ich meine, dass man bessere Strategien verfolgen kann als Plattezellen.
00:42:24: Das fühlte ich jetzt zum Ende.
00:42:25: Dann fassen wir zusammen, Prof.
00:42:26: Felbermeier!
00:42:28: Wir müssten GroKulisse machen um in Verhandlungen zu gehen mit Schwampf.
00:42:31: Aber wir müssen ein Plan B haben.
00:42:33: wo wir sie gesagt haben, vielleicht nicht haben wir ihn noch nicht Der eigentlich ist im Prinzip... wir schaffen ganz viele Hemdesse ab.
00:42:39: Wir legen Handelsabkommen auf den Tisch Wir lassen das Chlorhühnchen kommen und haben dann sogar den doppelten Nutzen weniger Geld schlecht in USA zu investieren plus mehr Wachstumspotenzial und mehr Investitionen, und Konsumen in Europa.
00:42:56: Ja, das haben Sie, finde ich sehr schön zusammengefasst!
00:43:00: Ich bin ein bekannter Freihändler – insofern erlaufen sie ist das genau der Punkt.
00:43:05: Man muss aber den Mut dazu aufbringen, nicht?
00:43:07: Und diesen Mut hat Europa in den letzten dreißig Jahren nicht gehabt.
00:43:10: Lassen Sie uns hoffen dass dieser Schuss vor dem Buch, der da gestern Abend passiert ist, gehört wird in der europäischen Union.
00:43:17: Das hoffen wir noch weiter.
00:43:18: Prof.
00:43:19: Felbermeier, vielen herzlichen Dank, dass Sie mich in Ihren engen Geländer gepletscht haben.
00:43:23: Tolles Gespräch wieder und ja hoffentlich bis den nächsten Mal wieder!
00:43:27: Danke
00:43:27: Herr Stelter, alles Gute Ihnen.
00:43:38: Ich hoffe die Behörde und höhere Detail.
00:43:39: meiner Auffassung ist es eine Bereicherung für den Sachverständigenrat ein Experten wie Gabel Felbermaier zu ihm mit Gliedern zu zählen.
00:43:47: ich bin gespannt, dass wir in den kommenden Jahren dort noch alles lesen und hören werden.
00:43:53: das war's Für heute das war BTO Refresh.
00:43:58: Am kommenden Sonntag geht es weiter, ich freue mich schon sehr drauf.
00:44:01: da reden wir nämlich über das Thema Vermögensverteilung über Piketty und über bessere Alternativen zu Thomas Piketty.
00:44:10: eine sehr spannende Folge.
00:44:12: Ich sitze bereits dran.
00:44:13: In diesem Sinne eine schöne Restwoche Ihr Daniel Stelter.