beyond the obvious – Der Ökonomie-Podcast von Daniel Stelter – featured by Handelsblatt

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00:00:05:

00:00:14: Hello und herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe vom BTO Refresh.

00:00:19: In diesen Tagen diskutieren wir viel über Deutschland, über die Nudewendigkeit Deutschland endlich zu reformieren.

00:00:26: Die Frage ist aber doch auch was passiert wenn es so weitergeht wie bisher?

00:00:33: Was passiert denn die Politik weiterhin sich da verdrückt Das zu tun, was getan werden muss.

00:00:40: Ich glaube wir laufen dann perspektivisch in Richtung französischer Verhältnisse.

00:00:46: Damit meine ich nicht das gute Essen und guten Weim, damit meine ich eher eine politische Polarisierung die zur Paralyse führt dass man faktisch politisch Geinzer machen kann.

00:00:57: Stichwort Hausarzt-Defizit sind Frankreich.

00:01:00: Die rechten und die linken blockieren jeder Art der Reform.

00:01:04: Wenn wir nicht handeln, könnte es schon bald in Deutschland ähnlich sein.

00:01:09: Und dann wird es noch schwerer werden ein Kurswechsel den wir dringend brauchen im Land zu bewirken.

00:01:15: Grund genug heute an ein Gespräch zu erinnern mit einer französischen Ökonomen die aus England auf der Heimatland blickt und im Gespräch mit mir erklärt wie's überhaupt dazu kommen konnte.

00:01:28: Ich finde das leider leider hochrelevant hochaktuell.

00:01:32: fangen wir also.

00:01:37: Wir bewegen uns in einer Welt voller Informationen.

00:01:39: Auf all deinen Geräten liegt jede Menge wertvoller Content, doch Wissen entfaltet seine Kraft erst wenn du es intuitiv und smart nutzen kannst.

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00:02:56: treibt die Sorge um, dass sie ja unter Umständen schon bald französische Verhältnisse haben werden.

00:03:02: Verhältnisse wo die Politik so polarisiert und paralysiert ist das echte Reformen nicht mehr möglich sind.

00:03:10: Und deshalb mit Schulden zu tun!

00:03:12: Wir wissen es.

00:03:14: Frankreich ist nicht alleine mit hohen Staatsschulden aber es ist eines der Länder wo die Probleme mittlerweile am größten sind.

00:03:21: Das zeigt sich auch in den Daten des neuen Fiskelmonitors des Internationalen Währungsfonds.

00:03:28: Die Zahlen, kurze Einordnung sind durchaus alarmierend!

00:03:31: Die globale Staatsverschuldung wird gemiest dieser Analyse bis zu dem Jahr zwanzig auf über einhundert Prozent des Bruttoinlandensproduktes steigen Denn der Auskonflikt wird den Druck auf die Staatsfinanzen nochmals erhöhen.

00:03:48: Und Deutschland?

00:03:49: Deutschland ist – das wissen wir natürlich schon – nicht mehr der Primus.

00:03:54: Bei uns ist das Debezit am stärksten gestiegen, natürlich getrieben von Sondervermögen und dieser starke Anstieg führt dazu dass Deutschland eben perspektivisch auch eine immer größere Finanzierungslücke aufweist.

00:04:09: Das Ganze wird dadurch verstärkt, dass die Politik entgegen der Beteuerungen wir wissen es, die Sonderförmogen nicht zweckgerichtet einsetzt

00:04:18: um

00:04:19: im Prinzip die Investitionen zu stärken, die Infrastruktur zu stärkern.

00:04:23: Sondern die Mittel werden veruntreut um Löcher im Haushalt zu stopfen.

00:04:28: Blicken wir nach Frankreich?

00:04:30: In Frankreich geht man davon aus dass die Staatsverschuldung bis zum Jahr- und Jahrzehnt auf rund einhundertundzwanzig Prozent des Bruttoinlassbürgtes steigen wird.

00:04:40: Und es war das in den Dreißig auf Einhundertdreißig Prozent!

00:04:44: Das Defizit für den kommenden Jahren immer über fünf Prozent des Das heißt, deutlich über der offiziellen Schuldengrenze von drei Prozent innerhalb der Eurozone aber natürlich auch deutlich zu hoch

00:04:57: um

00:04:58: seiner Stabilisierung unter Verschuldungsquoten zu kommen.

00:05:02: Bin ich verwunderlich?

00:05:03: wurde Frankreich vor dem Rating-Agentur in den letzten Jahr auf breiter Basis herabgesetzt.

00:05:09: Die Risikoprämie als jetzendstifferenz zwischen Bundesanleihen und zwischen Staatsanleien liegt mittlerweile auf dem Niveau Italiens.

00:05:17: Spanien zahlt heute übrigens weniger für die Schulden als Frankreich.

00:05:21: Und Griechenland, bekanntlich der Schuldensynonomer Einzelneuropa, zahlt nur noch geringfügig mehr Zinsen als Franceichen.

00:05:29: In der Folge steigt eine Zinskosten deutlich an im Haushalt und verschärfen damit natürlich die Probleme des französischen Finanzministers, der dann quasi immer mehr Verzinsen ausgeben muss und damit umso mehr noch im Haushaltssparen muss.

00:05:42: Kein Wunder dass es politisch schwer durchzusetzen ist!

00:05:46: Der Gouverneur der Bank of France, das ist der französischen Nationalbank, François Villarroix de Gallo hat bereits im Januar gesagt.

00:05:54: Frankreich wird in die Gefahrenzone eintreten, wenn das Haushaltsdefizit auch im Jahr zwanzig fünf Prozent übersteigt und davon müssen wir leider ausgehen.

00:06:06: Was

00:06:14: bedeutet das nun eigentlich Französische Verhältnisse?

00:06:17: Das stinkt ja zunächst mal ganz nett.

00:06:19: wie gesagt Frankreich gutes Essen Schöne Kultur, guter Wein gefällt jedem Lokaler Kultusier durchaus dead.

00:06:30: Doch die Probleme sind schon sehr konkret.

00:06:33: Zum einen sehen wir in Frankreich ein politisches System, welches außer Stande ist, die defizite den Griff zu bekommen.

00:06:41: Jede Regierung ob links rechts oder mittel scheitert daran.

00:06:45: Vier Premierminister wurden in zwei Jahren verschlissen.

00:06:49: Jeder kann mit einem Sparversprechen und keiner konnte es einlösen.

00:06:54: Wir erleben in gewisser Hinsicht auch eine Demokratie-Krise.

00:06:57: Der Staatshaushalt wird per Zikret beschlossen, nicht per Parlamentsabstimmung.

00:07:02: Der Erzikel neunundvierzig Punkt drei wurde dreimal in zwei Jahren angewendet.

00:07:08: Die Regierung umgeht damit die gewählten Volksvertreter weil sie keine Mehrheit hat den Haushalt durchzusetzen.

00:07:14: sonst wir erleben eine Reformblockade.

00:07:19: Die Rentenreform des Zentraler Versprechend von Emmanuel Macron wurde suspendiert.

00:07:25: Diese sollte elf Milliarden Euro pro Jahr einsparen.

00:07:28: Tatsächlich werden diesem Jahr wohl nur hundert Millionen Euro gespart.

00:07:33: Wir wissen auch, dass die Franzosen das geringste Rentner Eintrittsalter haben – mit ungefähr sechzig!

00:07:40: Und durch es hohe Bezüge.

00:07:42: Wir hatten mal ein Podcast wo wir dargelegt haben, das im Haushalt viele Pensionszahlungen noch verschleiert sind zum Beispiel bei der Bildungsetat.

00:07:50: größere Beträge auf als eigentlich wirklich in Bildung fließen einfach deshalb bei großer Posten darin die Pensionen für die ehemaligen Lehrer sind.

00:07:59: Was passiert ist Folgendes, man macht Schulden und erhöht Steuern und setzt damit Strukturreformen.

00:08:05: Das erinnert mich fatal an das was gerade in Deutschland diskutiert und praktiziert wird.

00:08:11: Es gab ein Rating-Absturz ich habe ihn bereits angesprochen Und damit steigende Zinsen.

00:08:16: Übrigens Ich glaube dass auch Deutschland sein Triple A Rating schon lange nicht mehr verdient Schon gar nicht bei dieser Politik.

00:08:24: Die Zinskosten explodieren Auch bei uns übrigens aufgrund der Verschuldung und aber auch bei uns gestiegenen Zinsen, arbeiten noch viel stärker in Frankreich.

00:08:33: Und damit sind wir auch bei der EZB.

00:08:35: Die EZ B wird immer mehr daran gehindert das zu tun was sie tun müsste dem ich aus den Geld wert zu achten.

00:08:41: die Priorität wird immermehr verschoben Richtung wie sichern wir die Finanzierung der Staaten?

00:08:47: Das ganze nennt man Fiske Dominance.

00:08:51: Noch sind wir in Deutschland nicht in Frankreich Aber unser Defizit steigt.

00:08:56: Wir wissen, der Bundesregionswurf kritisiert das aktuelle Budget sehr stark und sagt, wer so hohen Anteil des Haushalts mit Punkt finanziert, dass es keine nachhaltige Finanzpolitik.

00:09:07: Wir haben neben den offiziellen Schulden hier auch noch die versteckten Verbündlichkeiten – ja, die hat Frankreich auch noch.

00:09:14: aber ist wenig tröstlich, dass wir eigentlich einen massiven Konsolidierungsbedarf haben!

00:09:19: Der Sondervermögen wird Faktisch ja veruntreut beziehungsweise nur zu reichen investiert und die soziale Ausgaben steigen ungebrebs weiter.

00:09:28: Was unterscheidet uns noch von Frankreich?

00:09:30: Nun, wir haben noch ein paar Jahre Vorsprung!

00:09:33: Wir könnten noch gegensteuern, nur die Gefahr ist groß dass wir genau das nicht tun.

00:09:40: Die große Frage ist natürlich auch was es in Frankreich passiert?

00:09:43: In etwa fünfzehn Jahren ungefähr hat die Staatsverschuldung Frankreichs auf demselben tiefen Niveau wie bei uns um die sechzig Prozent hing es in Frankreich massiv bergern.

00:09:53: Wir haben gehört, wir ernähren uns der Verdoppelung auf hundertzwanzig Prozent und im Deutschland gibt es lange Zeit stabil.

00:09:59: Erst jetzt beginnen wir den Weg in die Schuldenstaat.

00:10:03: Was ist also in Frankrijk passiert?

00:10:05: Wieso tun die Franzosen sich so schwer damit ihre Schulden in Griff zu bekommen?

00:10:10: Ich denke am besten versteht man das wenn man mit Franzosen spricht.

00:10:14: Wer hat ja schon mehrfach französische Ökonomen in diesem Podcast zugast?

00:10:18: In Dezember zwanzig vierundzwanziger war das die französische Ökonomin Brigitte Grandville.

00:10:24: Sie hat, seit dem Buch geschrieben im Titel What Ails France?

00:10:29: Was fehlt Frankreich?

00:10:30: Über das die Financial Times unter anderem dieses schrieb

00:10:34: Die in Frankreich geborene Ökonomien Brigitte Grandville hat, wie sie zugibt eine zeitweise empörte Abhandlung geschrieben.

00:10:40: Die Geschichte Macron sei eine Geschichte verlorener Illusionen – er kam an die Macht mit dem Versprechen ein Gegenmittel zur konventionellen ideologischen Rahmenbedingungen zu sein, indem er Transparenz, Offenheit und Optimismus verfort.

00:10:53: Er stand für Hoffnung und Wandel, doch als die sogenannten gelbwesten Regierungsgegner nach der Hälfte seiner Amtszeit auf die Straße gingen war diese Hoffnung so gut wie

00:11:01: verflogen.".

00:11:02: Seine Nicht-Ideologie war in Wirklichkeit eine Metaideologie, die das alte System des Landes in einen neuen farblosen Zentrismus kleidete.

00:11:11: Ein Großteil der Schuld sagt sie liege bei Macron's Arroganz und Herablassung, die sich in politischer Unfähigkeit niedergeschlagen habe.

00:11:19: Sein grandioses Selbstbild war verbunden mit der für Technokraten typischen abweisenden Ungeduld angesichts von Hindernissen und Einwänden und einem dramatischen Mangel an Empathie für die Notlage der arbeitenden Armen.

00:11:32: Diese Sicht wird doch im Gespräch von ihr mit mir sehr deuglich.

00:11:36: Doch der eigentliche Fokus des Buches liegt nicht so sehr auf dem Präsidenten, sondern auf den technokratischen System für das Macron sowohl Vorbild als auch Geisel ist.

00:11:45: Dem monarchischen Staat und seiner hohen bürokratischen Kaste, deren Einfluss weit über die Wirtschaft, die Medien und das intellektuelle Leben reicht.

00:11:54: Frankreich steht unter der Kontrolle einer eigennützigen bürokratischen Oligarchie, die vorgibt im Interesse eines meritokratischen Staates zu arbeiten In Wirklichkeit aber ihre eigenen Interessen schützt.

00:12:05: Bei Reformen geht es darum, den Status quo zu bewahren – ein extrem selektives Bildungssystem lässt zu viele Schüler und Studenten im Stich.

00:12:13: Die französische Wirtschaft wird durch zuviele Führungskräfte mit bürokratischem Hintergrund ausgebremst.

00:12:18: Die weitverbreitete Tradition staatlicher Intervention hat die Arbeitsbeziehungen in Unternehmen vergiftet und sie schlecht darauf vorbereitet sich an den technologischen Wandel anzupassen.

00:12:29: Die technokratische Zentralisierung hat das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Demokratie zerstört.

00:12:35: Fazit der Financial Types

00:12:37: Dies ist ein reichhaltig recherchiertes, elegant geschriebenes Buch im liberalen intellektuellen Rahmen.

00:12:43: Ihre Beschreibung der französischen Elite und ihrer Motive ist zuweilen verschwörungstheoretisch – aber es hilft, die Feindseligkeit zu erklären wie viele Franzosen gegenüber ihrem Präsidenten hegen dessen politische Zukunft dadurch auf dem Spiel steht!

00:12:57: Ich habe mir damals gedacht Es lohnt sich, mit Brigitte Grauermwil zu sprechen.

00:13:02: Das Gespräch war damals sehr interessant und ist heute noch interessant und hochrelevant weshalb wir es heute in BTO Refresh erneut

00:13:09: aufnehmen.".

00:13:11: Der Zahltag ist für die meisten Leute einen Höhepunkt – für lohnverantwortliche aber jeden Monat aufs neue Einstresstest manuelle Datenpflege, Compliance Risiken, kurzfristige Änderungen.

00:13:22: Doch Personio Payroll ändert das mit automatischer Datenübernahme aus dem HR-System, kontinuierlichen Compliance Prüfungen, fehlerfreien Abrechnungen und der Erfüllung sämtlicher lokaler Anforderungen alles in einem System.

00:13:34: Vereinfachen Sie Ihre Lohnabrechnung und bleiben Sie dabei compliant – ganz gleich ob sie mit Ihrer Steuerberatung zusammenarbeiten oder alles selbst übernehmen möchten.

00:13:43: Personio payroll passt sich ihrer Arbeitsweise an!

00:13:45: Personio payroll ist für den Zahltag gemacht damit alle bezahlt werden aber nicht mehr auf ihre Kosten.

00:13:52: starten Sie jetzt entspannt in die Lohnabrechnung auf.

00:13:54: personio.de-bto.

00:13:55: Bevor zu meinem Gespräch

00:14:05: mit Brigitte Cronville kommen, noch dieser Hinweis.

00:14:08: Nach wie vor gibt es ein exklusives Angebot für alle BTO, beyond the obvious höherer.

00:14:14: Testen sie Hanisterdremium vier Wochen lang für nur einen Euro und bleiben sie so zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert.

00:14:22: Mehr Informationen erfahren Sie unter hannis.blog.com, schriecht sich mehr Perspektiven und natürlich wie auch immer in den Show-Notes zu dieser Ausgabe.

00:14:30: Doch nun zum Gespräch mit Professorin Brigitte Granville.

00:14:37: Brigitteveline Granville ist Professorin für Internationale Wirtschaft und Wirtschaftspolitik an der School of Business and Management der Queen Mary University of London.

00:14:45: Granville is bekannt für ihre Arbeit zur Makroökonomie und öffentlichen Finanzen sowie für ihre umfassenden Artikel zum Thema Wirtschaft.

00:14:53: Ihr Buch What Ails France – Was fehlt Frankreich?

00:14:56: ist im April, twenty-oneundzwanzig erschienen und liefert eine umfassende Untersuchung der politischen Ökonomie des heutigen Frankreichs.

00:15:04: Wie immer bei englischsprachigen Interviews hören Sie jetzt die Highlights und am Ende des Podcast dann das ungegürzte Gespräch im Original.

00:15:13: Frau Graham Will hat wenig überraschend einen sehr kritischen Blick auf ihr Heimatland.

00:15:19: Ich habe jetzt seit Jahrzehnteinundzwanzig

00:15:31: das Buch mit dem Titel What Ayers France geschrieben.

00:15:33: Der Grund dafür war, dass ich sehr wütend geworden war.

00:15:38: Ich wurde wütnd, weil ich sah wie mein Land von einer Klasse von Technokraten übernommen wurde.

00:15:43: Mein Land, das ich absolut liebe, wurde von einer Bürokratie, von einer Technokratie

00:15:48: dominiert.".

00:15:53: Und dann sind da noch die französischen Medien, die das Problem anheizen, indem sie ernsthafte Probleme verschweigen und eine einheitliche Denkweise einer einheitlichen Erzählung auf Kosten der Steuerzahler fördern.

00:16:05: Und die Sense und Pluralismus unterdrücken.

00:16:08: Es ist

00:16:08: Orwell

00:16:09: auf Steroiden, wenn Sie so wollen!

00:16:14: Ich

00:16:18: weiß nicht, ob Sie das Interview mit Michel Urbeck dem großen Schrittsteller in der Financial Times gesehen haben, indem er die Verachtung der Elite für das Volk hervorgehoben hat.

00:16:31: Er hat das Referendum über die europäische Verfassung von Zwei-Tasen-Fünf erwähnt bei dem das Nein-Votum später einfach missachtet wurde.

00:16:39: Er auch erwähnte, dass die Elite des französischen Volkes Pluck betrachtet.

00:16:44: Was heißt Pluk?

00:16:45: Pluk bedeutet ungebälldete Bauer.

00:16:54: Der Artikel in der Serie Lunch with the FT über das Gespräch mit Michael Ulbeck war übrigens ausgesprochen interessant.

00:17:03: Deshalb möchte ich an dieser Stelle kurz den Ausschnitt wiedergeben, auf den sich Frau Prof.

00:17:08: Crenville im Gespräch zu mir bezogen

00:17:11: hat.

00:17:12: Hübeck erwähnt das Referendum über die europäische Verfassung von zwei Tausend Fünf.

00:17:17: Das Ergebnis war, nein!

00:17:18: Dass später vom französischen Parlament überstimmt wurde.

00:17:22: Es ist fast zwanzig Jahre her und die Leute erinnern sich noch daran sagt er.

00:17:26: Sie haben uns wirklich zum Narren gehalten.

00:17:29: es ist gefährlich Leute zu verspotten fügt er hinzu und hält inne.

00:17:33: Ich meine man kann sie verspoten aber es gibt Grenzen.

00:17:36: Die Eliten sag der betrachten die Menschen als Pluck.

00:17:39: In Amerika ist das Äquivalent dazu Hillbilly.

00:17:42: Er ist ein großer Bewunderer von Christopher Lash, einem amerikanischen Historiker der argumentierte dass die modernen globalen Eliten mehr miteinander gemeinsam haben als die ärmeren Menschen ihrer eigenen Länder.

00:17:55: er war seinerzeit voraus sagt Rebecca diese Eliten seien schwerer zu zerschlagen als der Adel.

00:18:01: seniert er Der Adl hatte nichts was sein Recht an der Macht zu bleiben rechtfertigen würde außer seiner Geburt.

00:18:07: Die heutigen Eliten beanspruchen intellektuelle und moralische Überlegenheit.

00:18:22: ist die Tatsache, dass die französische Staatsverschuldung völlig außer Kontrolle geraten ist.

00:18:42: Auch das haben wir schon diskutiert.

00:18:44: und drittens Wir haben gesehen, dass es im Parlament eine breite Mehrheit gegen jegliches Sparen gibt.

00:18:51: Da habe ich mich gefragt was läuft da schief?

00:18:54: Denn normalerweise könnte man auch davon ausgeben, dass gute Bürokraten auch zu guten Ergebnissen führen.

00:19:01: also Was ist in Frankreich los?

00:19:05: Also, wenn ihr nicht seht, dann gehen wir zu dem französischen Budget, das ist komplett aus Kontrolle.

00:19:13: Ich hoffe

00:19:14: es wird uns Schritt für Schritt den französischen Haushalt an, der völlig außer Kontrolle geraten ist.

00:19:19: Die jüngsten Zahlen, die wir haben, da liegt das Defizit bei sechs Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

00:19:34: Eines der Probleme dabei ist, dass alle Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Haushalt in der Vergangenheit satt mit Terran.

00:19:40: Im Grunde nur ein Flickenteppich von Ausgabenentscheidungen waren.

00:19:43: Es gibt keine Strategie, keine langfristige Strategie.

00:19:47: Das trägt nichts zu einer tragbaren Verschuldung bei.

00:19:50: Wir haben Ausgabe Verpflichtungen die sich ohne Abstimmung mit unseren langfristigen Visionen anhäufen.

00:19:57: Was sind hier die wichtigsten Punkte?

00:19:58: Die wichtigsten Punkte sind, dass Frankreichs Sozialausgaben die höchsten unter den OECD-Ländern sind.

00:20:04: Sie betragen ca.

00:20:05: und dreißig Prozent des BEP.

00:20:07: Das ist auf die Renten und die hohe strukturelle Arbeitslosigkeit

00:20:10: zurückzuführen.".

00:20:18: Der zweite Punkt, der sehr wichtig ist, dass die öffentlichen Ausgaben weiter steigen und im Jahr zwanzig siebenundfünfzig Komma drei Prozent des Bruttoinhaltsproduktes erreichen.

00:20:28: Und das sind Vergleich zu Deutschland wo sie achtundvierzig Komma Drei des BIP ausmachen.

00:20:34: Die dritte Punkt ist die übermäßige Einstellung von Personal in dem öffentlichen Sektor.

00:20:38: Im Jahrzehntausend einundzwanzig

00:20:53: hatten wir beispielsweise fünf Komma sieben Millionen öffentliche Angestellte.

00:20:56: Sie kosteten zwölf Prozent des BEP, zum Vergleich Deutschland nicht bei acht Komma sechs Prozent.

00:21:03: Wenn wir diese Zahl nur um einen Prozent Punkt senken würden würde Frankreich bereits zwei und neunzig Milliarden Euro sparen.

00:21:10: Der Hauptproblem ist, dass die primary Balance inzunehmen.

00:21:18: Das Hauptproblem

00:21:19: besteht derzeit darin, dass der Primersaldo defizitär ist.

00:21:23: Was bedeutet die Staatsverschuldung weiter in schneller Wechsel als die Wirtschaft?

00:21:27: Am elften Oktober hat Fitch Ratings vergeben – eine negative Bewertung.

00:21:34: Das war einen Tag nachdem die Regierenbahn je ihren Haushalt für zwei Tausendfünfundzwanzig bekannt gegeben hatte.

00:21:40: Es war eine sehr scharfe Kritik an diesem Premierminister und an seinen Bemühungen mit einer drastischen Verschlechterung um zu gehen.

00:21:48: Aber warum haben Sie dieses Urteil gefällt?

00:21:50: Im Wesentlichen, weil sie erkannt haben dass Barniers vorgehen wiederum nur ein sehr schnelles Flickwerk war und keinerlei Strategie

00:21:57: verfolgt hat.

00:22:06: Da kann man natürlich anmerken das es bei uns in Deutschland auch nicht viel besser aussieht was die Strategie betrifft.

00:22:13: Wer aktiv traded weiß nicht nur die Entscheidung zählt sondern wie der Trade am Ende wirklich im Markt ankommt.

00:22:20: Genau da liegen auf die Unterschiede bei Ausführung Liquidität und bei der Frage, wie nah sie eigentlich wirklich am Markt sind?

00:22:26: Und genau dafür gibt es Tradegate Direct – die er berichtet sich an erfahrene Trader- und aktive Privatanleger, die Wertaufkontrolle, Effizienz und professionelle Handelsstandards legen.

00:22:34: Sie handeln dort direkt an der Tradegate BSX also ohne zusätzliche Umwege und profitieren von hoher Ausführungsqualität starker Liquidität.

00:22:45: Spannend ist auch hinter Tradegate Direct steht die Tradegate AG.

00:22:49: Ein Finanzmarktakteur mit über dreißig Jahren Erfahrung, also keine Marketing-Story sondern echte Börsenexpertise Als Market Specialist an der Tradegate BSX, die übrigens als Deutschlands fährste Börse ausgezeichnet wurde.

00:23:00: BTT, TradeGator G – höchste Liquidität für alle Handelsteilnehmer.

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00:23:32: Mehr Infos unter tradegate.direct.

00:23:43: Da

00:23:54: müssen wir einen sehr schwierigen Punkt dann sprechen, nämlich den Euro.

00:23:58: Seit Jahrzehnten

00:24:08: haben wir quantitative Lockerung durch die Europäische Zentralbank, die den Euro schwächt – aber das hat die Nachfrage nicht angekurbelt!

00:24:16: Warum?

00:24:17: Weil das eigentliche Problem in der Wettbewerbslücke zwischen Deutschland und anderen Euro-Zonenländern liegt nicht im Vergleich zum Rest der Welt.

00:24:34: Diese Politik kann also nicht funktionieren.

00:24:37: Und das hat Frankreich dazu veranlasst, mehr Geld zu leihen wobei völlig ignoriert worden ist, dass Staatsausgaben nie umsonst sind.

00:24:44: Statt die Gelegenheit eines sehr niedrigen Zinssatzes zu ergreifen und weniger Schulden zu machen haben die Franzosen einfach die Gelegung genutzt mehr auszugeben.

00:24:54: Und einer der Gründe für diese Haltung ist es ein einherdlicher Zins-Satz wie wir ihn für den Euro haben für Länder in Schwierigkeiten zu hoch und für Länder im Ausschwurm zu niedrig ist.

00:25:05: Das deutet stark darauf hin, dass separate Währungen sowohl defizit als auch Überschussländern so gut kommen würden.

00:25:12: Stablishment der Eurozone vermeidet aber solche Debatten.

00:25:15: Der starre Rahmen der Euro-Zone erstickt das Wachstum und schürt Populismus... Und deshalb fürchtig ist ein Austritt Frankreich aus dem Euro ziemlich wichtig!

00:25:34: Da war ich dann doch schon verblüfft, dies von einer französischen Ökonomin zu hören und so ging es weiter.

00:25:45: Ich weiß sie werden jetzt zwei Fragen stellen.

00:25:48: wird die Zinssenkungspolitik der EZB in dieser Situation helfen?

00:25:54: Nein, offensichtlich wird sie das nicht.

00:25:56: Denn der Anreiz wäre der Falsche.

00:25:58: Negative Zinsen hatten wir schon!

00:26:00: Die Franzosen haben Sie nur genutzt um mehr auszugeben.

00:26:06: Die zweite Möglichkeit ist eine Transferunion.

00:26:08: Sollten wir eine Transfer-Union haben?

00:26:10: Denn manche Leute sagen, dass sei die Lösung.

00:26:12: Ich bin sicher, dass viele französische Bürokraten das als großen Vorteil sehen werden Aber ich bin sehr skeptisch, was sich Transferunion angeht.

00:26:24: Warum sollten Länder wie Deutschland oder die Niederlande bereit sein das französische Defizit zu finanzieren?

00:26:30: Die Deutschen haben das viele Jahre lang getan.

00:26:36: Die Franzosen haben die drei Prozentgrenze nie eingehalten – absolut nie!

00:26:40: Selbst wenn es platzig massive Transfers gäbe.

00:26:42: wir sprechen hier wirklich von massiven Transfersonen.

00:26:54: Seht sie sich an, was in Ostdeutschland passiert ist?

00:26:56: Seht Sie sich an was in Süditalien passiert ist.

00:26:59: Jedes Ding

00:26:59: gut?!

00:27:00: Sie hinken immer noch hinterher trotz altes Geld, das wir erhalten haben!

00:27:04: Ich also bin nicht überzeugt... Die Realität ist, dass es keine Währungsunion ohne eine politische Union geben kann.

00:27:11: Wir haben hier ein seltsames System.

00:27:13: Weder die Franzosen noch, die Deutschen noch irgendeine andere Nationalität möchte eine politische Union.

00:27:20: Denn sie möchten weiterhin über Migration und Sozialpolitik entscheiden können.

00:27:23: Sie wollen einige ihrer Vorrechte behalten Aber die Defizitländer wollen nur ein freies Leben.

00:27:29: Das gibt es nicht.

00:27:30: Ich bin mir nicht sicher ob die deutsche Öffentlichkeit wirklich weiterhin die Defizzitlender finanzieren möchte.

00:27:48: Daraufhin habe ich dann erwidert, dass sie ja wie ein deutscher gesprochen hätte.

00:27:52: Denn das was Sie gerade gesagt hat entspräche genau dem, was ich auch in meinem Podcast oftmals sage und was auch andere Beobachter zu Ausdruck bringen.

00:28:01: Ich denke wir haben hier ein ganz großes Problem.

00:28:04: andererseits ist aber doch unser Verständnis hier in Deutschland Eigentlich eine französische Idee war.

00:28:12: Es war eine ganz schreckliche Idee, ich erinnere mich sehr gut daran dass viele von uns Ökonomen völlig dagegen waren.

00:28:19: Die Idee ist ganz einfach Mitterrand wollte Zugang zum Präsidenten der Zentralbank haben.

00:28:38: Und das hat er bekommen, die Franzosen – Entschuldigen Sie!

00:28:42: Das klingt nicht besonders patriotisch – wollten einfach den Zugang sich verschaffen.

00:28:47: Wenn man sich die Geschichte des Euro ansieht es gibt zwei Länder, die historisch gegen die Regeln verstoßen haben sei es die drei Prozentregel oder die Regel des Leistungsbilanzüberschusses.

00:28:56: Die Franzosen haben das drei-Prozent-Defizit nie respektiert.

00:28:59: Die Deutschen haben den Leistungspilanzüverschuss nie respekthiert.

00:29:04: Aber diese beiden Länder können nicht austreten, wenn sie plötzlich verärgert sind und es ihnen irgendwie nicht mehr gefällt.

00:29:09: Wenn Sie austreten gibt es keinen Euro mehr dann ist

00:29:13: das vorbei.

00:29:16: Aber die Frage ist doch werden die Deutschen zustimmen?

00:29:19: Und ehrlich gesagt versteht die deutsche Öffentlichkeit erneut nicht so richtig was hier eigentlich passiert.

00:29:26: Die deutschen Politiker vor allem gelinken würden sagen wir müssen die Schuldenunion schaffen Gemeinsamhaften, wir brauchen mehr Europa.

00:29:37: Und deshalb glaube ich, dass die Deutschen die pro-europäischsten Befürworter einer solchen Vergemeinschaftung von Schulden sein werden, die man sich wünschen kann.

00:29:47: Ich weiß es könnte also durchaus sein das die Deutschen dazu bereitzert.

00:29:58: Damit muss man vorsichtig sein... Das ist auch die Meinung der französischen Elite.

00:30:07: Sie sind sehr pro Euro, weil sie denken es sei sehr praktisch mit einer Währung zu reisen.

00:30:16: Aber

00:30:20: die andere Seite davon ist, dass sich die Bürger nicht bewusst sind, dass sie getäuscht werden.

00:30:26: Aber sich trotzdem rechte Parteien entwickeln.

00:30:28: Denn in der Zwischenzeit werden die Franzosen oder die Deutschen immer ärmer und dafür gibt es einen Grund.

00:30:34: Fahren Sie da Frankreich in den Norden von Paris?

00:30:36: Da leden die Eliten hinter den Toren ihrer schönen Paläste!

00:30:39: Und dann fahren sie aufs Land – dort gibt es keinen Arzt, kein Krankenhaus, keine Bank, kein Postamt….

00:30:45: Es gibt kaum noch öffentliche Dienste, aber sie zahlen immer noch die gleichen Steuern.

00:30:49: Die Leute sind sehr wütend.

00:31:01: Daraufhin sagte ich zu Frau Professorin Crenville Ich hätte den Eindruck Sie würde gut verstehen dass die Leuten Frankreich scharf links oder scharf rechts wählen.

00:31:13: Ich habe da noch mal nachgehakt, denn es ist ja nicht alle schlecht in Frankreich.

00:31:16: Frankreich hat auch einige ausgesprochene Stärken.

00:31:19: Beispiel Luxus-Güterindustrie.

00:31:22: dort sind die Franzosen Weltmarktführer.

00:31:25: Darüber hinaus haben sie dank der Atomkraft relativ niedrige Energiepreise und auch die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Airbus ist durchaus ein Spitzenunternehmen.

00:31:35: Es gibt also einige Stärkungen.

00:31:38: Könnte man nicht auf diesen stärken aufbauen um Frankreich zu reformieren?

00:31:45: Lassen Sie uns Ihre Frage mal ganz präzise beantworten.

00:31:48: Das Dienstleistungsvolumen ist gestiegen, Innovation und Mehrwert bleiben sehr gering.

00:31:55: Im Gegensatz dazu sehen wir in der Wirtschaft eine starke Korrelation zwischen der Bedeutung der Industrie und dem Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens.

00:32:03: Die industrielle Expansion stärkt also verwandte Sektoren wie zwischen Produkte Logistik und Forschung

00:32:10: boost-realitätssektoren, like intermediate goods logistic and research.

00:32:15: And Germany is a very good example of this.

00:32:21: so for instance in two thousand GDP per capita the French and German were comparable.

00:32:29: Deutschland

00:32:29: ist dafür ein sehr gutes Beispiel.

00:32:31: Im Jahr zweitausend Beispielsweise war das BIP pro Kopf in Frankreich und Deutschland vergleichbar.

00:32:38: Zwei tausend zwanzwundzwanzig bestand eine Lücke von zwanzig Prozent, in Deutschland achtundvierzichttausend siebenhundertfünfzig Euro pro Person, Sie haben recht, wir haben die High-End-Industrie gehalten wie Luxusgüter Luft und Raumfahrt.

00:32:54: Aber der traditionelle Sektor – wie Metallogie oder Investitionsgütern ist rückläufig!

00:32:59: Sogar der Agrar- und Lebensmittelsektor, obwohl Frankreich Europas größte Agaproduzent und zweitgrößter Experteur von Meeresrüchten ist, weist es seit Jahrzehnten ein Handelsdefizit mit der EU auf.

00:33:12: Die Beschäftigung in der Landwirtschaft sank auf nur noch zwei Komma sieben Prozent der Belegschaft, wobei größere spezialisierte Bauernhöfe und auch eine Umstellung auf ökologische Landwirtschaft etwa elf Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausmachen.

00:33:45: Wenn Sie derzeit durch Frankreich reisen, werden sie die Ortsschilder sehen auf denen der Name des Dorfes steht.

00:33:51: Sie stehen alle auf dem Kopf.

00:33:53: Der

00:33:53: Grund dafür ist dass sie alle auf den Kopf gestellt sind weil die Bauern so wütend sind.

00:33:57: Sie sind zu verzweifelt und wissen nicht wie sie überleben sollen.

00:34:00: Die industrielle Forschung in Frankreich hinkt der in Deutschland hinterher.

00:34:04: Die öffentlichen Investitionen in Forschungslabore Und

00:34:25: wie geht es jetzt weiter, habe ich dann gefragt.

00:34:27: Mit Blick auf die deutsche Lage.

00:34:29: Denn wir haben ja auch unsere Probleme – unsere hausgemachten Probleme!

00:34:33: Wie die Energie kosten?

00:34:34: Ich meinte, es könnte zu einem Punkt kommen an dem die französischen Bürokraten zwar noch hoffen dass sie deutschen bereit sind zu zahlen und die deutsche zusammen machen möchten aber die Deutschen ist nicht mehr können.

00:34:47: Wie würde sich so ein Szenario in dem Deutschland eben nicht mehr zahlen kann auswirken?

00:34:53: Es müsste dann jemand kommen und sagen okay jetzt können wir nicht mehr auf die Transferunion hoffen.

00:34:59: also lassen Sie ein Euro verlassen.

00:35:02: wie würde sich das auswirkt?

00:35:04: wäre die Wiedereinführung des Frans wirklich eine Lösung für die Probleme Frankreichs?

00:35:18: Das stimmt nicht, wenn ein Austritt aus dem Euro bedeutet das Frankreich seinen eigenen Zinssatz festlegen kann und seine eigene Haushaltspolitik betreiben kann.

00:35:26: Was mir an ihrer Frage gefällt Was ich immer gleich beantworte ist, dass alle die jetzt dem Euro sind dazu neigen, die grundlegende Frage zu ignorieren.

00:35:35: Warum es schwieriger sein sollte aus dem Euro auszutreten als ihn einzuführen?

00:35:45: Da war es skeptisch!

00:35:47: Ich denke schon das nicht so leicht ist aus der Währungsunion auszusteigen.

00:35:51: Ich meine beispielsweise, dass sobald ein Gerücht aufkommt das Frankreich die EU verlassen will jeder französische Staatsanleihen verkauft und es zu einem Chaos an die Finanzmärkten kommt.

00:36:03: Ja aber vielleicht kann es auch umgekehrt sein.

00:36:05: sehen Sie sich an was mit der Regierung Barnier passiert ist.

00:36:11: Sie haben den Haushalt vorgelegt und gedacht, oh schon wieder werden wir die Steuern für das Land erhöhen.

00:36:16: Dass die höchsten Steueren der Welt erhebt – und?

00:36:19: Wir werden wie üblich flicken!

00:36:21: Und die Rating-Agentur wird glücklich

00:36:22: sein.".

00:36:34: Der Markt ist nicht dumm.

00:36:35: Sie

00:36:35: haben sofort auf negativ herabgestuft, weil sie zunächst nichts sehen konnten wie dieser Haushalt irgendetwas lösen würde.

00:36:43: Die Prognose aller Rating-Agenturen ist dass sie im Jahr twenty-fünfundzwanzig selbst wenn sie die Barnierlösung anwenden statt eines Defizits von sechs Komma eins Prozent ein Defizit von fünf haben werden.

00:36:56: Nicht gerade die drei Prozent Grenze.

00:36:58: Die Schuldenlast wird statt hundert zwölf oder hundert dreizehn eher bei hundert fünfzehn des BIP liegen.

00:37:05: Und das sind natürlich nicht die privaten Schulden, sondern nur die öffentlichen Schulden.

00:37:13: Ich

00:37:17: weiß ja dass Frankreich das am höchsten verschuldete Land in der Eurozone ist wenn man private und öffentliche Schulden zusammenrechnet Aber im Kern diskutieren wir jedoch nur darüber, wie ein Zahlungsausfall-Szenario organisiert werden kann.

00:37:34: Nach dem Motto machen wir es so oder machen wir das so?

00:37:37: und ist es unter Umständen leichter, im Front einen Zahlungsausfall zu organisieren als im Euro?

00:37:57: Ich habe einen Großteil meines Lebens damit verbracht, Währungsunion zu studieren.

00:38:01: Währends Union haben normalerweise eine durchschnittliche Lebenserwartung von fünfundzwanzig Jahren.

00:38:06: Wenn sie aufgelöst werden geschieht dies nie aus wirtschaftlichen Gründen.

00:38:10: Es geschieht immer aus politischen!

00:38:12: Es gibt keine öffentliche Debatte.

00:38:14: Wer spricht darüber?

00:38:15: Wir sprechen jetzt darüber aber Niemand wird mich in Frankreich bitten ein Interview zu geben.

00:38:19: Die würden mich hierher umbringen.

00:38:21: Sie werden sagen ich bin ein Faschist.

00:38:23: Ich wage es den Euro infrage zu

00:38:25: stellen.

00:38:25: Niemand fragt das.

00:38:26: Wir können keine öffentliche Debatte führen.

00:38:35: Wenn Sie ein bisschen über die Geschichte der französischen Revolution und all das wissen, sehen sie von Zeit zu Zeit des Leute große Demonstrationen veranstalten – die Geldwesten haben wir gesehen, wir haben die Bauernproteste gesehen.

00:38:48: Aber bis es wirklich seinen Punkt kommt, an dem die Leute entscheiden dass es genug ist das dauert

00:38:53: noch.

00:38:53: Wir müssen dennoch sehr vorsichtig sein Denn der Vertrauensmangel, den ich vorhin beschrieben habe führt normalerweise dazu Dass die Menschen nicht wählen gehen.

00:39:02: Es gibt eine sehr hohe Nicht-Wählerquote.

00:39:05: Es gibt einer Ausnahme.

00:39:06: Diese Ausnahme waren die letzten Wahlen bei denen die Menschen ihre Stimme abgegeben haben.

00:39:12: Auch

00:39:12: hier sind sie ignoriert worden Und das ist keine gute

00:39:19: Idee.

00:39:25: Ich meinte dann, dass wenn ich sie richtig verstehe, Frau Professorin Graham will gar keinen Sinn darin sieht, Macron zu beraten.

00:39:32: Aber dennoch habe ich Sie gebeten mir zu sagen was sie ihm denn sagen würde und ich hab sie gebetet mir zu zeigen was die deutsche Regierung tun sollte.

00:39:44: Wie sollen wir mit Frankreich umgehen?

00:39:46: Was sollte Deutschland in dieser Situation

00:39:48: tun?".

00:39:50: Wenn ich mit Macron zusammen sehr servöde, ich ihm den offensichtlichsten Rat geben, nämlich etwas mehr Empathie zu zeigen.

00:40:05: Sie können viel erreichen wenn sie die Leute respektieren denn sie schenken ihnen Vertrauen und deshalb ist es vielleicht nicht so schwierig.

00:40:12: Bei den Deutschen muss ich vorsichtig sein, denn ich möchte nicht das Verrat an meinem eigenen Lande beschuldigt werden.

00:40:19: Aber ich denke bei den Franzosen ist es keine gute Idee ihnen noch ein bisschen mehr zu geben.

00:40:24: Sie werden es zu ihrem Vorteil nutzen und sie werden die Regel wieder nur ein weiteres Mal

00:40:30: brechen.".

00:40:34: Die Aussage dass es bei der Franzose keine gute idee ist ihm noch etwas mehr gegenzukommen finde ich ziemlich starken Tobak.

00:40:43: Wie gesagt, was im Wunde

00:40:45: einer

00:40:45: Patriote.

00:40:59: So war mein Gespräch mit Brigitte Cromwellen Was nehmen wir mit?

00:41:04: Nun ich fand es damals erstaunlich und auch heute noch dass sie eigentlich deutsche Position vertreten hat Und Sie haben das ganz klar gewarnt.

00:41:14: Es macht keinen Sinn Frankreich entgegenzukommen.

00:41:17: Die Franzosen werden nicht sparen Sondern mehr ausgeben.

00:41:22: Das heißt aber für uns Wir müssen sicherstellen dass wir die richtige Strategie haben im Euro-Raum, wie wir damit umgehen.

00:41:29: Einfach die Französischen Schulden übernehmen kann ja nicht die Antwort sein!

00:41:36: Wie gesagt das ganze Gespräch gleich im Anschluss.

00:41:40: an dieser Stelle bleibt mir liebe Hörer und Hörern Ihnen erneut sehr herzlich fürs Zuhören zu danken.

00:41:45: ich freue mich über Fragen Feedback Kritik und Anregungen Und natürlich freue ich mich auf einem Wiederhören am kommenden Sonntag Wo wir anlässlich des traurigen Jahrestages von vierzig Jahren Schernobil uns noch mal mit dem Thema Energiewende aber auch Atomkraft beschäftigen.

00:42:01: Kernthese neben den menschlichen Opfern war vor allem wahrscheinlich die deutsche Wirtschaft, das große Opfer von Schernobyl.

00:42:10: Bis dann alles Gute!

00:42:11: Ihr Daniel Stelter Bevor ich meine Fragen in die Frage komme, warum nicht du mir einfach eine kurze Überraschung über dich stellen?

00:42:29: Und wie ist es als frische Frau zu leben in London mit der Englisch-Kuisine?

00:42:35: Ich bin sicher, dass du viel von der frischen Kuisine missst, wenn du in London

00:42:39: bist.

00:42:39: Ich denke, ihr seid sehr affrontiert zum Britzen.

00:42:42: Danke für das Globalisieren.

00:42:45: In den letzten zwanzig Jahren, die Kuisinen in London sind top geworden!

00:42:51: Und du hast viele Freundschaften, die jetzt in der U.K.

00:42:55: leben.

00:42:55: und also wenn ich in den U.N.

00:42:58: komme, aber ich kann es nicht erinnern, dass ich im Jahrzehnt war.

00:43:00: Es ist lange Zeit, es ist wahr, dass eine Kuisine nicht wirklich zu meinem Liking war, aber jetzt habe ich nichts zu beantworten.

00:43:11: Warum lebe ich in der UK?

00:43:12: Ich lebte immer in der US.

00:43:15: Ich beginnte in der USA, weshalb ... Ich liebe Travelling und ich wollte mehr treten.

00:43:23: Ich wollte mehr draußen gehen, und es war ein bisschen nötig für die intellektive Szene.

00:43:29: Es war ein wenig passiv, sehr depressiv.

00:43:33: Und also wollte ich nach außen gehen.

00:43:36: Und ich habe in der U.K.

00:43:37: eine Gewerkschaft getroffen.

00:43:39: Und dann wurde ich glücklich.

00:43:40: Ich hatte einen Job in den USA.

00:43:42: Ich bin mit einem sehr intelligenten Economist mixiert.

00:43:47: some of them are very intelligent and they became my friend.

00:43:51: After that we went to Poland, we went Russia We went all over the world And I came back To the UK.

00:44:00: My family is British

00:44:02: And now you're in the UK watching at your home country close by.

00:44:07: What's your view about the status of France right now?

00:44:10: That

00:44:11: is a point.

00:44:11: The point was said In two thousand twenty one.

00:44:14: i published book called What Else Front, and is published by McGill University Press.

00:44:21: In fact it's a pamphlet!

00:44:23: The reason I wrote this book was I became very angry because my country has been taken over by the anarch class of technocrats.

00:44:36: My country which i absolutely love from a country of engineers becomes dominated by anarch by bureaucracy, technocracy.

00:44:47: Er has lots of issues.

00:44:49: For instance you have the French media as well who fuels a problem by concealing serious problems and promoting a single way of thinking –a single narrative at taxpayer expense– and stifling dissent and pluralism is kind-of allwell on steroids if you

00:45:12: want.".

00:45:13: Ich weiss nicht, ob ihr die Artikel von Michel Huelbeck gesehen habt.

00:45:19: Er ist ein großartiger Titel und er hat dieses Interview in den Financial Times gegeben.

00:45:24: Ein paar Wochen ago ließ ich die Elite für die Menschen gestohlen werden.

00:45:30: Er sagte, dass es im Jahr two-thousand five Referendum der Europäischen Konstitutionen war, wo kein Votum später überredet wurde.

00:45:42: Er sagt auch, dass die älteren Menschen, die französischen Menschen als Pluk sind.

00:45:47: Also was bedeutet Pluk?

00:45:49: Pluk heißt unentwickelte Rustik, der Intellektions- und Moralsuperiorität betrachtet.

00:45:57: Und natürlich macht das viel schwerer zu挑angen als die alten Nobilityen, die wir in Frans haben.

00:46:06: So diese Entdeckung ist so... Wenn du dich nicht zählen willst ... Bürokraten über die Regierung, über das Management der Französie starteten mit Mitterrand.

00:46:17: Wir hatten Grankomi aus Michel de Bré, als er unter den Ghoul begann.

00:46:26: Das produzierte eigentlich die Grankomis, die wirklich Menschen mit einem großen Sinn des Landes waren.

00:46:35: Sie waren extrem langsamer.

00:46:36: Und diese Menschen waren mit Bürokraten geplagt, die es essenziell Priorität, Selbstinteresse und erhörige Vertreter der Demokratie haben.

00:46:48: Sie wurden von hinter den Garten des Parisien-Palästics geworfen, also hatten sie einen sehr kleinen Sinn zur Realität.

00:46:57: Und sie kamen in diesen Palästischen Palästen zu einer sehr jungen Jahre, ca.

00:47:00: ca.

00:47:01: vor zwei Jahren.

00:47:03: Man kann sich vorstellen, was plötzlich ... Du kommst aus deiner Schule, und du lebst in diesen Palästics mit den Servants und der Top-Kuisin natürlich.

00:47:14: Und das hat eine Klasse von Leuten, die ein sehr kleines Klug über den Ökonomischen Verhandlungen haben und die Menschen zwischen ihnen zu kämpfen.

00:47:27: Dies hat einen starken öffentlichen Verwaltung gemacht.

00:47:32: Und diese Belastung kann jetzt im gesamten Level sein.

00:47:36: Das betrifft das justice-System, die die französische Studie nicht vertraut.

00:47:42: Sie haben es gelöst.

00:47:43: Es betriffen sie mehr Fokus auf interne Kampagnen als eine sehr imparcielle Arbitration.

00:47:50: Wir wissen, dass der Ökonomikprogress richtig betrachtet seine Erkontabilität.

00:47:55: Es gibt sehr wenig davon.

00:47:57: Die Minister, sogar wenn die Jungen some terrible things like hiding public funds they never resign.

00:48:06: They are still there years after.

00:48:09: and in a way I think what really pushed me to write this book was the Yellow Vests Movement because The Yellow Vest movement contrary to what was portrayed was really something that came from all other of society.

00:48:24: Was sie wirklich asken, was sie gemeldet haben, war mehr Erkontabilität.

00:48:32: Dass ihre Stimme zuhört wird.

00:48:35: Also das ist es!

00:48:38: Ich bin echt angreif.

00:48:39: Ich bin ein bisschen franker als ihr seht von meinem Gespräch.

00:48:43: Ich sehe, bis diese Klasse, diese Bürokrasie, verlassen, ich sehe sehr kleine Hoffnungen, um Dinge zu ändern.

00:48:53: To my understanding, Président Macron.

00:48:55: Didn't he want to abolish these elite schools?

00:48:58: Elite universities and would he agree with you in ... And is it trying to change this or was more like a symbol ?

00:49:06: It's very difficult.

00:49:07: I mean...I don´t want You know its true In my book.

00:49:10: i am not very shy table with him But also have to recognize that He has been captured by those people.

00:49:19: Das erste, was er versucht zu machen, war, dass er die Hälfte des Elisir-Resign macht.

00:49:32: Das ist wirklich der Topf in dem Ark, wenn du willst.

00:49:36: Aber nach einer Woche hatte er sich reinstattet unter Druck.

00:49:43: Und ich denke, dass Macron irgendwie eine exzellente Idee hat und es in einem Beginn erinnert.

00:49:52: Aber er findet ihn selbst.

00:49:54: Er ist ein Teil von ihnen, er will zu Lena und er findet es schwerer und schwerer, um sich davon aufzuhalten.

00:50:01: Ich denke, er hat eine Verkaufung.

00:50:03: Und dann war es schwierig, weil er nicht wirklich in seinem Style delegiert wurde.

00:50:09: Er wusste nicht, dass man die Leute draußen nicht vertraut.

00:50:13: Ja, er ist wie ein solcher König in diesem Palais.

00:50:18: In diesem Kontext, normalerweise könntest du sagen, dass wenn du eine sehr genügelte Bürokratie hast, dann könnte sie ein guter Job machen.

00:50:28: Meine Frage wäre jetzt, ob wir in Franzisch sehen, wie man die drei Dinge sieht?

00:50:32: Ich denke, die letzten fünfzehn Jahre, der französische GDP per Kapitän ist viel weniger geworden als das deutsche GDP per Capitän.

00:50:41: Wir haben auch noch einen steckenden Teil, aber es war etwas länger.

00:50:44: Zweitens... Die französische Regierung wurde völlig außer Kontrolle.

00:50:48: Ich denke, die letzten fünf Jahre war der Dettoggdp-Label sehr ähnlich wie in Deutschland.

00:50:52: Jetzt ist es viel höher.

00:50:54: Und drittens, wenn du nach den Politik schaust, hast du jetzt ein Parlament mit eine breit Majorität gegen austerity.

00:51:00: Du hast einen Nationalstaat auf der rechten Seite und an der linken Seite, wo du mehr populär bist.

00:51:07: Das tut mir irgendwie etwas, was wirklich schlecht geht, weil normalerweise kann man gut Börlkrebs betreffen und gute Resultate haben.

00:51:14: Was passiert da?

00:51:15: Okay, so in your question there are many questions.

00:51:19: Sorry

00:51:19: I am always asking openly but...

00:51:21: Yeah!

00:51:22: But you don't have many economists and my mind is small And i have to go slowly.

00:51:27: So step by step.

00:51:30: If she doesn´t mind let's go to the France budget which is completely out of control.

00:51:37: I mean I think the latest figure.

00:51:39: we have a six point one percent GDP One issue here.

00:51:45: Eine Entscheidung, die uns mit einem Budget zu tun hat in den vergangenen Sitzmitteren ist nur ein Patschwerk der Verhandlungen.

00:51:55: Es gibt keine Strategie, es gibt keine langsame Strategie und das betrifft unverhaltenes Geld.

00:52:03: Wir haben einen Spendenkommissionen, welches ohne Koordination oder langsamer Visionen akkumuliert wird.

00:52:11: Und all das betrachtet dem Entschließungsdeutschen.

00:52:16: So, what are the key points here?

00:52:18: The key point of that front social spending is highest among OECD countries.

00:52:26: It's thirty-two percent GDP and this is driven by pensions and high structural unemployment.

00:52:35: The second item which was very important public spending continues to rise die in Deutschland umfassend sind.

00:52:48: Das ist der dritte Punkt, den excessiven Eintritt im öffentlichen Sektor betrachtet.

00:53:00: In dem Jahr twenty-twenty-one hatten wir fünf Prozent, sieben Millionen Publikums.

00:53:07: Sie kosten zwölf Prozent von GDP.

00:53:10: Und das ist in Deutschland mit der Höhe von acht Prozent.

00:53:17: Wenn wir diese nur bei drei Prozent reduzieren, wird die Frise schon auf eine Ebene von neunzehntigund zwei Billionen Euro gesetzt werden.

00:53:26: Die Art und Weise zu machen, wäre es, nicht die Rettierungen zu verabschieden.

00:53:30: Das bedeutet natürlich, dass man die essenziellen Fälle behält.

00:53:36: Der Hauptproblem ist jetzt, dass die primäre Begründung ist.

00:53:41: Das bedeutet, dass der öffentliche Dezit immer schneller gelangt wird als das Ökonomische.

00:53:48: Im Oktober, November, fehlte es einen negativen Begriff.

00:53:55: Das war der Tag, nachdem die Regierung Barnier verabschiedet wurde.

00:54:03: Dies war eine scharfe Kritik.

00:54:05: zu diesem Priminister, seinen Efforten mit einem starken Detaillation in den öffentlichen Virenzen.

00:54:14: Aber warum gibt es diesen Versuch?

00:54:18: Es ist essentiell, weil sie sehen können, dass die einzige Sache, was Barney macht war wieder eine sehr schnelle Patschwerbe, keine Strategie whatsoever.

00:54:29: Aber es ist leichter als eine Patschewerke zu sagen, denn ich würde sagen, dass das gleiche Konzert von Deutschland beantwortet wird.

00:54:35: Aber der Punkt ist, die Strategie würde ... Ein

00:54:38: langsamer Blick.

00:54:39: Ja, aber ein langsames Blick wäre eine kleiner Regierung.

00:54:41: Es wäre weniger als das Gesetzesbezirken.

00:54:45: Barney hat nur noch sieben Ministerien.

00:54:48: Sie wissen niemanden, was ein Punkt ist.

00:54:50: Sie haben nur sieben Ministers.

00:54:53: Niemand weiß ihren Namen.

00:54:56: Können Sie ein Frankreichs-Parlament unterstützen, die Reduktion von zwölf bis zu fünfzehn?

00:55:02: Können sie sich vorstellen oder ist es nicht möglich?

00:55:04: Ich denke, es

00:55:06: wird sein.

00:55:06: Aber wir müssen auf mein ekonomisches Patsch bleiben!

00:55:12: Wenn ich jetzt weiter bin... Ich glaube, dass eine der Fragen ist, ob wir eine Chance haben um das französische Gesetz unter Kontrolle zu bekommen.

00:55:22: Das ist natürlich ein großer Problem.

00:55:26: Wir werden einen sehr schwierigen Punkt betreffen, der die Euro ist.

00:55:31: Lassen wir starten.

00:55:33: Was wir seit dem Jahr twenty-fiften hatten, war das europäische und zentralbange Quantitative Easing für den Euro zu wickeln.

00:55:44: Aber das hat sich gebraucht zu erhöhen.

00:55:48: Warum?

00:55:48: Weil die reale Frage liegt in der Kompetitivität zwischen Deutschland und anderen Eurozone-Kampern, nicht mit dem Rest der Welt.

00:55:58: So kann diese Politik nicht funktionieren.

00:56:03: Und das hat die Franz erledigt um mehr zu behaupten, komplett ignoriert, dass es nicht so etwas ist, was die Regierung spendet, sondern kein Freelunch ist.

00:56:16: Die Franz, die diese Fortschritte aufgreifen, eine sehr low interest rate in order to save on the external debt.

00:56:26: That just took the opportunity to spend more, yeah?

00:56:30: And one of the reasons for this attitude is that a single interest rate like we have in the euro Is too high for struggling countries Too low for booming ones and This suggests strongly that separate currencies at one point würde die bothendeffizite und der Überraschung des Landes benötigen.

00:56:57: Aber das Eurozone-Erlebnis erfolgt solche Debatten, um die Systemflöte zu halten.

00:57:05: Und das Eurozone-Rigit-Framenwerk fügt auf große Größe.

00:57:09: Das fühlt den Populismus an!

00:57:12: Und ich bin froh, dass es in Frankreich aus dem Euro ganz wichtig ist.

00:57:23: Ich weiß, dass du diese zwei Fragen folgst, die mit der CB-Polizistik in den Interesse-Rettel sind.

00:57:30: Wird das eine Situation helfen?

00:57:32: Nein, natürlich nicht!

00:57:33: Denn wiederum wird die Insektive der falschen.

00:57:36: Den negativen Interesserettel haben wir schon gesagt.

00:57:40: Die Französer benutzen sie, um mehr zu spenden.

00:57:44: Der zweite ist die Transferunion.

00:57:45: Sollten wir eine Transferunion geben?

00:57:48: Weil manche sagen, das ist eine Lösung.

00:57:50: Und ich bin sicher, dass viele Frankreich-Bürokraten in Ark sehen das als einen starken Vorteil.

00:57:57: Aber ich bin sehr skeptisch über die Transparenion.

00:58:00: Warum?

00:58:00: Denn ich habe nur noch eine Frage.

00:58:01: Warum Deutschland?

00:58:03: Warum würde ein Land wie Deutschland oder Niederland verabschiedet werden, um Französisch zu finanzieren?

00:58:12: Die Deutschen haben das seit vielen Jahren gemacht.

00:58:16: Die Franschaft hat nie die freie Person nicht verabschiedet.

00:58:19: Absolut nie!

00:58:21: Und das andere ist, dass wenn du die Erfahrung des Transfers schaust, dann schau dir das an.

00:58:28: Auch wenn du plötzlich einen massiven Transfern hast – denn es sind massive Transfere, die wir reden über.

00:58:33: Schau dir was in Süd-Germain passiert?

00:58:38: Schau mir was in den Norden Italien passiert.

00:58:41: Sind sie das auch so gut gemacht?

00:58:43: Sie liegen noch hinterher.

00:58:46: despite all the money that they received, so I am not convinced.

00:58:54: The reality is you can't have monetary union without first political Union.

00:59:03: Here we are a strange system.

00:59:06: We took of monetary union but it's not like in the US Politikerinnen.

00:59:16: Und ich bin nicht sicher, dass neither the French nor the Germans or any other nationalities would like of a political union because they still will be able to decide on migration and social policies that want keep some of their prerogative.

00:59:36: but you know the deficit countries are the only thing.

00:59:42: Das existiert nicht.

00:59:43: Ich bin nicht sicher, dass dein deutsches Publikum wirklich weiterfühlt auf Dinge wie dieses.

00:59:49: Professor Granville, jetzt hast du gesprochen wie ein German, weil was du gesagt hast, ist genau das, was ich in meinen Podcasts und anderen auch gesagt habe.

00:59:57: Wir haben hier einen großen Problem.

01:00:00: Auf der anderen Seite, unser Verständnis ist, dass die Euro eine frische Idee

01:00:05: war.

01:00:05: Es war eine tolle Idee!

01:00:06: Ich erinnere mich sehr gut an viele von uns, die wir economisch sind.

01:00:13: Die Idee ist sehr einfach.

01:00:16: Mitterrand wollte keine französisch-präsidenten nach ihm kommen.

01:00:21: Das war ein guter Weg, aber was er wollte, war, dass er die Bank von CDU und Zentralbank zu haben.

01:00:31: Er hat das gemacht!

01:00:32: Es ist nicht patriotisch, was ich sage, sondern ich spreche gegen den NRK, was sie wollten.

01:00:40: weil er Kredibilität gegeben hat.

01:00:43: Sie wussten, dass sie nicht respektiert werden.

01:00:46: Wenn man sich die Geschichte der Euro anschaut... Es gibt zwei Länder, die historisch die Regeln frischen.

01:00:54: Beide sind eine drei-personen Regelung oder eine Regelung auf den Kurantakanzer.

01:00:58: In Frankreich haben wir nie die drei- personenregelungen gespürt.

01:01:03: Die deutschen Menschen, bis zu den Sanktionen ... until the problem with Ukraine never respected the current account surplus.

01:01:13: But those two countries, if suddenly they are upset and don't like it... They cannot live!

01:01:20: If they leave there is no euro anymore.

01:01:22: It's

01:01:22: over.".

01:01:33: by cutting spending, restructuring the public households or do you rule it out?

01:01:40: You say its impossible for France to make a turnaround within zero.

01:01:44: Who is going to do that?

01:01:46: Well now thats'a political question.

01:01:47: let's assume we both said we don't would be in principle possible wouldn´t be feasible and then can discuss as there might be a politician doing it.

01:01:56: but lets start.

01:01:56: Ok so we mean we keep the euro

01:01:59: yeah and restructure of France

01:02:01: some problem here.

01:02:03: Das ist warum ich angefangen habe mit der langen Solution.

01:02:08: In dem Fall, dass du das nicht möchtest, werden wir es nicht tun können unter den Konditionen des finanziellen... Du rememberst das Fiskal-Kompakt von zwei Jahrzehnte?

01:02:22: Und das hat einfach gestartet!

01:02:26: So, da ist kein Weg!

01:02:28: Für uns Ekonomistinnen und Ekonome ist etwas, das wir nie verstehen.

01:02:33: Denn in order to have growth you need to invest and you can invest.

01:02:40: the problem we have is that with debt... We don't have a problem of debt if money is used for developing productive investments.

01:02:50: We are having problems when it's use for consumption.

01:02:53: That is our issue.

01:02:55: but if there is vision long term Aber unter der Kondition von Hyosteris, wie willst du die Frise zu reformieren?

01:03:07: Beide Kamikazen sind komplett.

01:03:10: Ich sehe es nicht aus.

01:03:11: Wenn ihr

01:03:15: das nicht seht, wird eine Frexit oder so nicht sehr populär sein.

01:03:22: So ist dann nicht mehr ein realistisches Szenario, dass die ECB in Franz-France

01:03:28: geht.

01:03:29: Aber will der German agree?

01:03:32: Das ist ein Plan!

01:03:32: Natürlich,

01:03:33: das ist ein

01:03:33: Plans.

01:03:34: Der

01:03:34: Punkt ist, will die Deutschen agree, aber wenn ihr ehrlich seht, dass die Deutschen nicht verstehen was losgeht.

01:03:38: Die deutschen Politiker auf der linken Seite sagen vorallem, wir brauchen eine Transfer-Union und mehr Europa.

01:03:45: Ich denke, die Deutschen sind die meisten Pro-Europeans, die man

01:03:49: sich

01:03:49: vorstellen kann... Ich weiß.

01:03:51: ...so sie

01:03:52: können so machen.

01:03:53: Ihr müsst mit dem Bezirken vorsichtig sein, oder?

01:03:55: Weil es nochmal ist, Die Älteren in Frankreich denken auch, sie brauchen es nicht.

01:04:00: Die Fränzchen verstehen das nicht und sind sehr projur, weil ich denke, es ist sehr konvenient zu verarbeiten mit einem Grundsinn.

01:04:09: Aber der andere Seite davon, dass, obwohl die Fakten nicht bewusst sind oder alles voll ist, Sie haben reichere Parteien, die sich entwickeln wollen, denn im meantime ... Die Leute, die französisch oder deutsch sind, bekommen Purer und Purer.

01:04:28: Und da gibt es einen Grund für das.

01:04:31: Wenn du in France reist, erinnert dich auf Paris, wo die Elit-Gewerter hinter den Garten der schönen Palazen sind.

01:04:42: Du gehst nach dem Land zur Seite.

01:04:45: Es ist kein Doktor, der Hospital hat geschlossen.

01:04:48: Es gibt keine Kinder, es gibt keine Postopie.

01:04:52: Da ist hardly any public service left, but they still pay the same level of taxation.

01:04:58: People are very angry!

01:05:01: Sie haben relativ low energy prices, thanks to nuclear power.

01:05:19: It's getting bigger and bigger.

01:05:20: They have stopped that.

01:05:21: it is not so cheap now.

01:05:24: Thanks to the ecologist and others.

01:05:27: But still cheaper than other European countries?

01:05:30: And aerospace industry or Airbus is there ... So they are some strengths.

01:05:34: couldn't you build on these strengths to reform France?

01:05:37: because I think...

01:05:38: Okay let's talk about that.

01:05:40: yeah!

01:05:41: Let's answer your question in a more precise way.

01:05:45: Services have grown in volume, you have innovation and added values remain very low.

01:05:52: And in contrast what we've seen is that in economics there's a strong correlation between industrial importance and per capita income growth.

01:06:06: So industrial expansion boosts related sectors like intermediate goods logistic and research ist ein sehr gutes Beispiel dieses.

01:06:20: So, für Instanz in den Jahr zwei Tausend GDP per capita, die Frische und die Deutschen waren komparabel.

01:06:27: Alleine die Differenz.

01:06:28: In dem Jahr zwentig-twenty two there is a twenty person gap.

01:06:33: The German forty eight, it's more forty eight seven hundred fifty thousand Euro per person.

01:06:42: the French thirty eight thousand five hundred.

01:06:45: Also die französische Bedeutung der Gemüse ist extrem konzentrierend.

01:06:50: Weil, denn wir haben es gehabt – ja, du hast es gesagt!

01:06:54: Wir hatten das Verhältnis.

01:06:55: und Industrie, wie leuchtende Gäste oder Spiegel sind stabil.

01:07:01: Aber alle traditionellen Sektionen, z.B.

01:07:04: Metallurgien, Kapitalgäste, sind dekliniert.

01:07:10: Auch die Fisch-Foods-Sektion, diese französe Flakschippe realisieren meistens auf Wein Beverage and spirits for survival.

01:07:20: So, despite being Europe top agriculture producer and second largest seafood exporter, France has run a trade deficit with the EU since two thousand fifteen.

01:07:35: Agriculture employment declined to just two point seven percent of the workforce was larger more specialist farm und auch ein Schiff zu organischem Faschen, über die Hälfte von AgriKulturellen.

01:07:51: Und wenn du jetzt in Frantz schaust, was siehst du?

01:07:56: Du gehst nach den Village-Signen, wo der Name des Villages sagt.

01:08:00: Sie sind alle auf dem Boden geblieben.

01:08:04: Die Grundlage ist, dass die Farmers so angreif sind!

01:08:11: Sie sind so in Dispair.

01:08:13: Sie wissen nicht, wie sie leben können.

01:08:15: Ein weiterer Flachschirm.

01:08:18: Erinnerst du, wir waren das Land der Pasta Pharmaceuticals?

01:08:23: Er war wirklich einer unserer top Fleurons.

01:08:28: Jetzt rennen wir auf die Fortschritte.

01:08:31: Warum ist es denn zu verdammtem Regulieren und klinischen Träumen?

01:08:39: Industrie-Resuch im Franz lag Behind Germany, Public Investment in Research Labs and Medical Institute, dropped by twenty-eight percent from twenty eleven to twenty eighteen.

01:08:54: Germany arose by eleven percent.

01:08:57: Fundamental research in higher education is underfunded, contributing the gap.

01:09:04: The gap is huge!

01:09:06: On the other hand, I think foreign direct investment has gone up in France.

01:09:09: You know we have a drop-and-fall investment.

01:09:12: I think Macron makes this invest in France conferences but at least when you read German newspapers it is a success and companies are more inclined to invest in Germany these

01:09:23: days.".

01:09:25: Bevor, für Beispiel, in den jährlichen Jahrhunderten, zehn Prozent der Fahrzeuge produzierte ein Brot.

01:09:41: Heute sind es fünftausend Personen, die das Brot produzieren werden.

01:09:45: Unsere Bedeutung ist negativ.

01:09:49: Man legt dich zu industriellen Impfen.

01:09:52: Was du in Deutschland gemacht hast, fokussierst du auf high-end Produkte.

01:09:57: Franz Targetiert mit Transparenz.

01:10:00: The fact that you focus on high end products means your goods, German goods were much more resilient to competition from emerging countries where their main competitiveness is low wages.

01:10:16: You talk of foreign direct investment but what probably you don't read in the press is that French companies have offshore much of their production unlike Germany, which has kept Operation Domestic.

01:10:33: So as a result we have sixty two percent of French industrial employment in foreign subsidiary.

01:10:41: Sixty-two percent compared to just twenty three percent in Germany.

01:10:47: from two thousand to two thousand seventeen frontside offshore an average of twenty thousand jobs per year.

01:10:56: Why?

01:10:57: Because tax burden.

01:11:01: Was die französische Regierung macht, ist, dass die Tatsache der Produktionen, also zum Beispiel, während der Produzierung von less als eleven point five Prozent der Franz-GDP kreiert zwei tiefel Prozent des Taxes.

01:11:17: Die Franzkampagne beträgt zehn point sieben Prozent mehr in den Taxis als in ihrem deutschen Kantepark.

01:11:24: In den vergangenen Jahren waren in der franzäischen Industrie zweimal eine Veränderung im Profil.

01:11:32: compared to eighty percent in Germany.

01:11:34: This heavy taxation on production, stifle value creation and put companies to relocate or

01:11:43: import.".

01:11:45: To address this issue is simple.

01:11:48: the French could adopt a German model where taxes on production count only for zero point five percent of GDP compared with three point six percent.

01:12:00: Ist die Taktproduktion hier keine Überraschung?

01:12:02: Man kann es nicht produzieren.

01:12:05: Wenn du jetzt in Deutschland schaust, dass Deutschland nicht so stark und succesvoll ist wie sie früher warst... Ja, aber das ist manlisch für eine externale Riesel.

01:12:12: Willst

01:12:13: du das akzeptieren?

01:12:14: Aber

01:12:16: wir haben auch unsere Probleme und alle Rummedie-Schuhe, wie Energiekosten.

01:12:19: Es könnte also kommen, dass die französischen Bürokraten trotzdem hoffen, dass sich die Deutschen einen Wunsch zu payen.

01:12:27: ... aber sie haben nicht mehr gewohnt, um mehr zu bezahlen.

01:12:33: Wie wäre es so?

01:12:34: Denn das würde jemand sagen... Okay, jetzt können wir nicht für die Transfer-Union geholfen werden.

01:12:40: Also wie wäre es denn so?

01:12:42: Und wenn du ehrlich bist, dann erinnerst du dir, dass du morgen eine Form wiederholt hast.

01:12:49: Ja?

01:12:49: Die Form hätte keine Probleme solved, was du gerade gesagt

01:12:54: hast.

01:12:54: Das

01:12:55: ist nicht wahr.

01:12:55: Es ist nicht, aber ich frage dich, warum

01:12:57: es nicht wahr ist!

01:12:59: Es ist nicht wahr, dass die Euro existieren.

01:13:03: Das bedeutet, dass France ihre eigene Interesse hat.

01:13:07: Das heißt, sie können ihre eigene Fiskalpolizei haben.

01:13:12: Sie müssen nicht mit Austerität dealten.

01:13:16: Was ich gerne über deine Frage und immer aufs Sammeln antworte, ist, dass alle Menschen, die jetzt in der Euro sind, Sie sagen die fundamentale Frage.

01:13:29: Warum sollte es mehr schwierig sein, den Euro auszuheben und das zu introduzieren?

01:13:34: Wieso?

01:13:34: Ich

01:13:35: könnte sagen, sobald der Ruhmer kommt, will France ein Euro verlassen.

01:13:41: Alle haben frische Gewerkschaftsbonds.

01:13:42: Es wird ein Chaos in den finanziellen Marken sein.

01:13:45: Ja, aber vielleicht kann man sich sehen... Schauen wir mal, was passiert mit dem gouvernement Barnier!

01:13:51: Sie präsenten den Budget und denken, dass wir wieder auf das Land, was in der Welt die größte Tatsache gibt.

01:14:00: Das wird normalerweise Patchwork geben und die Rating-Agenzien werden glücklich sein.

01:14:07: Der Markt ist nicht voll.

01:14:09: Sie haben es nicht gemacht.

01:14:11: Sie fanden sofort negativ weg, weil sie sich zuerst nicht sehen konnten, wie dieser Budget etwas solches lösen würde.

01:14:20: Die Projekte von der ganzen Rettung ist, dass in dem Jahr twenty-twenty-five, auch wenn du eine Barnier-Solution verabschiedest, hast du stattdessen einen Diffizit von sechs pointeun ein Diffzit von fünf nicht genau als die drei Prozent Limit.

01:14:41: Wenn du das Geld willst, hattest du stattens ein Hundert und zwölf oder hundert und dreizehnten.

01:14:53: Du möchtest einen Dezit, der von Gdp.kohle

01:14:59: ist.

01:14:59: Und das ist nicht nur die private Dezition, sondern auch die Private Dezion!

01:15:04: Und wir hier diskutieren, was für ein Diffort-Szenario ist.

01:15:07: Wir haben einfach darüber diskutiert wie wir das Difford organisieren können und durch die Zwischenung der Fortschritte können wir es in einer mehr allergenen Weise haben als den Difforted Wissen Zero?

01:15:19: Ich habe viel von meiner Lebensstudie im Monetari-Union verwendet.

01:15:26: Der Monitari-Uni hat eine seltsame Höhe von ca.

01:15:29: zwei fünf Jahren.

01:15:32: Und wenn sie sich erzielt, ist es nie für die Ökonomik.

01:15:35: Es ist fast eine politische Sache.

01:15:38: Aber ich würde sagen, dass es viele finanzielle Gründe gibt für die Euro.

01:15:42: Ja, absolut viele.

01:15:44: Aber remember there is no public debate!

01:15:48: Who's talking about?

01:15:49: We are talking now but nobody will ask me to give an interview in France.

01:15:57: they'll kill me and say I'm a fascist.

01:16:00: I dare questioning the euro?

01:16:02: nobody there, I mean it's only crazy economists do that.

01:16:07: But you are not going to go on the main media in France and wondering about asking questions.

01:16:14: That means i must vote National Assembly or somebody dreadful!

01:16:19: Ich bin auch

01:16:23: ein bisschen kritisch für die Europäische Union, weil wir nur auf der anderen Seite schauen und sagen, in dem Ende werden wir alles payen.

01:16:29: Also bin ich nicht in Fähigkeit davon, aber ich bin auch kein Faschist.

01:16:32: So, ich teile das mit dir, aber der Punkt ist, du studierst Monetäre-Unienz, und du hast vor zwei Jahren gesagt – sorry!

01:16:42: Und second, when they are ending you said that don't end for economic but political reasons.

01:16:48: So probably what is these political circumstances and could you envisage those circumstances to come up in France in the foreseeable future?

01:16:58: Wir haben eine große Demonstration, wie wir die Yellow Vests haben.

01:17:17: Wie wir die Farben haben.

01:17:19: Aber bis es um einen Punkt kommt, in dem die Leute entscheiden, ist das genug.

01:17:27: Ich bin noch nicht sicher, ob wir da sind.

01:17:30: Aber wir müssen sehr vorsichtig sein, weil der Lack des Vertrages, den ich vorhin erwähnt habe, in Frankreich bedeutet, dass Menschen nicht gehen, zu votieren.

01:17:42: Es ist ein sehr starker Abstentionismus.

01:17:45: Aber es gibt aber nur eine Auswirkung, und diese Auswirkungen sind die letzten Werte, in denen Leute voteten.

01:17:52: Und wiederum waren sie ignoriert.

01:17:56: Und das ist keine gute Idee.

01:17:57: Das bedeutet,

01:17:58: dass Sie sich nicht verabschieden, weil beide links und rechts die Worte auf den Weg haben?

01:18:03: Weil wir wissen, was passiert ist, dass das Resultat der europäischen Werte war ... Sieheli didn't like that, so immediately Macron decided to dissolve the assembly and thinking now the French are going to vote better.

01:18:18: And they realized without some kind of arrangement the French were not going to do it better.

01:18:30: majority with Macron and what they call the respectable right or respectable love.

01:18:37: But instead of that, there are those two parties in this assembly which are not considered respectable.

01:18:45: The National Assembly and Melanchon.

01:18:49: I promise to try.

01:18:50: on an optimist note – What do you find encouraging?

01:18:55: ist, dass ich weiß, wir sind in Frankreich eine Rupture, wo Dinge sich ändern werden.

01:19:04: In dem Sinne, dass... Ich denke, obwohl es keinen öffentlichen Debatt gibt und mehr Menschen die Probleme haben, die sie vorher nicht hören,

01:19:16: z.B.,

01:19:16: wenn sie starten zu sprechen mit den Jury oder sie startieren zu questionieren, das Unik-Doksa.

01:19:24: Das ist die Franchilit.

01:19:25: Und es gibt, obwohl all das, auch alle Normen und Regulierungen sind, noch ein paar jungen Entrepreneurs, die versuchen, das zu machen.

01:19:35: Aber der Grund, warum ich eine Rolle bekomme, ist der Weg für mich zur Bildung, für die Forschung, wie ein Land und für die Zukunftsgeneration, um den Technologien-Gab zu brüllen, wo Geld investiert wird.

01:19:53: Und jetzt sieht man, dass viele meiner Kollegen eine Brot leben.

01:19:57: Wenn du researchierst, verlängst du die Brote, weil der Staat des Landes und der Universität nur ein

01:20:06: Brot ist.

01:20:06: In Spanien von solchen Höchsten Reveniusen und so einem höchsten Teil der Regierungsbegründung.

01:20:12: Ja.

01:20:12: Lassen Sie es Ihnen, habe ich die Impression, dass Ihr eigentlich sagt, wir bekommen noch eine neue Revolution?

01:20:18: Ich

01:20:18: hoffe nicht!

01:20:20: Ich hoffe, dass wir das nicht tun müssen.

01:20:22: Ich hoffe bei einem Punkt werden wir die Vertikulität der jupiterischen Art von... Ihr seht, die Ironie.

01:20:32: In Franz ist das was wir gelernt haben.

01:20:34: Wir hatten eine französische Revolution, die vorhanden des Königs und der Nobilities geholt wurde.

01:20:42: Und es war ein weiteres Erlebnis.

01:20:47: dieses moral-meritokratische Elite, das ist schwer mit all ihren Privilegien.

01:20:56: Ich hoffe einfach, dass ich wieder was in meinem Buch schaue.

01:21:00: Ich versuche auf eine positive Note.

01:21:03: Ich wünsche mir, dass wir alles von unten kommen und Lokalismus haben.

01:21:10: Wir haben mehr und mehr.

01:21:13: Was ich sehe, zumindest in der Region ist es, dass Leute, die dort haben wollen ... Ein bisschen wie in Deutschland sind wir in Südzerland.

01:21:22: Das ist eine Route, in der Freunde gehen sollen mit ihrer eigenen Identität, ihrer eigenen Spezifizität.

01:21:30: In Freunden, auch wenn du einen Trainern willst und nur ein paar Kilometer direkt sind, musst du noch nach Paris gehen.

01:21:39: Es dauert sechs Stunden.

01:21:40: Du weißt, was ich meine?

01:21:42: Alles, nichts, nichts du kannst tun ohne Paris.

01:21:47: Und diese Bürokratie ist absolut so.

01:21:51: Das andere ist ... und ich denke nicht auf das, wenn du eine Klasse für die Bürokrate hast.

01:21:59: Schau mal an den Labour-Kode.

01:22:01: Der Labour-Code nach dem Krieg war von rund drei Hundertbezüge.

01:22:06: Heute sind es dreizehntausend fünfhundert Bezüges.

01:22:11: Und weil er so groß war, konnte er die Funde reduzieren, um zu zeigen, dass es nicht für ein paar Tausend Pageen gab.

01:22:18: Das ist absurd!

01:22:21: Der Parlament hat keine Funktion.

01:22:24: Sie haben nur Lüge nach Lügen, denn sie haben gar keine

01:22:29: Macht mehr.

01:22:30: Aber das ist nicht so dissimilar zu Deutschland.

01:22:32: Ich denke, Deutschland ist nur ein paar Jahre hinter Frankreich, aber wir haben auch viele Progräte.

01:22:36: Und ich würde nicht sagen, dass es sämtlich ist und man hat gesagt, weil wir keine schönen Palaces in Berlin haben wie in Frankreich.

01:22:43: Aber die sind aber sehr similär.

01:22:45: Wir haben unser Translershaus von den Palaces, aber es könnte für eine Million Euro sein, und es ist sicher viel größer als... Der currenten Bild ist schon viel größerer als was Macron hat, wenn wir ihn doppelt haben.

01:22:56: Also ist es nicht, dass Deutschland frei ist bei diesen Dingen, Du hast gesagt, dass niemand eine europäische und politische Union will.

01:23:03: Sie sind nicht die Fränze.

01:23:04: Ich habe immer gesagt, sie sind der französisch-elite.

01:23:08: Sie wollen eine europäischen und politischen Union durchführen

01:23:13: mit den Fränzen.

01:23:14: Genau!

01:23:15: Aber wird das deutsch verabschiedet?

01:23:17: Ich erinnere mich an dich.

01:23:18: Das ist was sie will, aber es wird nicht über die Europäer und politischer Union verabscheuert werden.

01:23:24: Oder wird das Poln oder Spanien verabredet?

01:23:28: oder der Italien, die Italien.

01:23:30: Komm schon!

01:23:31: Ich weiß nicht.

01:23:35: Für mich ist es natürlich auch eine Recherche, also ich werde das sagen.

01:23:38: Aber wenn Europa immer nur ein Euro hat... Sie müssen wach sein, weil es nicht nur in Frankreich ist, sondern auch in Deklinien ist.

01:23:50: Aber wir haben dieses Latin-Monitore Union.

01:23:52: Ich bin sicher, als wir das monatore Union studiert haben – ich denke, in Deutschland ist es ein Latin, weil es Griechen, Italien, Franz und Tütschland war.

01:24:00: Es ist aber irgendwie gelöst.

01:24:03: Keine Ahnung, was man realisieren will.

01:24:04: Es endet offiziell für die erste Weltkrieg.

01:24:07: Aber das Euro wird nicht enden.

01:24:10: Wir haben eine große Unterschiede mit dem Latin-Moritalunion, dass wir nicht nur den Euro haben, sondern auch der EU haben.

01:24:18: Der Punkt ist, dass ich in deinem Ausdruck gesehen habe, ob die EU den Ende des Euro

01:24:25: überlebt hat.

01:24:27: Ich sah das Einzige-Markt aus wie ein schönes Ding und es war sehr schade, dass er so eine Art Gargantua-Maschine geworden ist.

01:24:38: Und wiederhin denkst du, das ist absurd!

01:24:41: Ich meine, da sind einige Freunde der Interpreter in Brüssel.

01:24:46: Sie spenden ihre Zeit, zum Beispiel, um das zu diskutieren.

01:24:51: Was du auf dem Pferd von Jam nimmst, in den sieben Langgages oder so.

01:24:57: Und es ist nur Norm-Septer-Norms.

01:25:00: Es hilft nicht wirklich, die Population zu erhöhen, oder?

01:25:05: Nein,

01:25:05: aber ich frage mich Fragen, weil ich verstehe... Normalerweise würde ich dich fragen, ob das Hugo Gona ist.

01:25:12: Wir haben beide mit Macron eingestellt und ich kann ... Ich weiß nicht, pausen die Koffe und du kannst dir etwas geben.

01:25:18: Was würdest du ihm als etwas geben?

01:25:20: Mein Verständnis ist, dass du gesagt hast, es gibt keinen Punkt für Macron, aber du könntest noch was sagen.

01:25:26: Aber ich würde gerne fragen, ob der deutsche Regierung, woher zu invite dich, sagt, wie soll man mit Franzi gehen?

01:25:31: Was sollte Deutschland in dieser Situation tun?

01:25:34: Du kannst das antworten, wenn du möchtest!

01:25:36: Der zweite Antwort ist wirklich, ich würde insistieren auf, was du dem deutschen Regierung sagen würdest.

01:25:40: Okay... Wenn ich immer mit Macron gehe, dann ... Ich glaube, die größte Aufmerksamkeit ist, dass es ein bisschen mehr empassehter ist.

01:25:51: Du hörst zu deinen Leuten und versuchst sie zu respektieren.

01:25:55: Und du kannst einen langen Weg gehen, wenn du Leute respektierst, weil sie dich vertraut.

01:26:01: Und also kann man nicht so schwer sein.

01:26:04: Mit einem Herrscher muss ich vorsichtig sein, denn ich will nicht von meinem eigenen Land betreffen.

01:26:11: Aber ich denke, mit dem Fransch Es ist eine gute Idee, sie zu geben.

01:26:19: Sie benutzen es auf die Kranbe und brechen den Ruhl einmal mehr.

01:26:24: Ich

01:26:25: würde sagen, das war ein schönes letzte Wort.

01:26:28: Danke vielmals!

01:26:29: Das war wirklich der inside-Foot, obwohl es so war.

01:26:32: Ungefährlich fit hat es in meinem Podcast einen Überall

01:26:38: geblieben.

01:26:38: Ich bin sehr sorry.

01:26:40: Ich wünschte, dass ich beim Barnier komme.

01:26:44: some bits of hope.

01:26:47: Professor Granver, thank you very much for your time!

01:26:50: I hope we can continue our conversation at another time and go deeper on any other issues.

01:26:54: thanks so much.

01:26:55: Great pleasure Thank You very much.

Über diesen Podcast

bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter. Der Ökonom und Strategieberater bringt Wirtschaft und Finanzen auf den Punkt. Unverblümt und unabhängig gibt Stelter pointierte Antworten auf die Wirtschaftsfragen unserer Zeit. Featured by Handelsblatt.

von und mit Dr. Daniel Stelter

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