00:00:05:
00:00:14: Hello und herzlich willkommen zur neuen Ausgabe meines Podcasts.
00:00:19: Ich freue mich sehr, dass Sie am heutigen Sonntag wieder mit dabei sind.
00:00:23: Ihr blicken auf die Folgen von Donald Trump.
00:00:27: Es gibt ja die weitverbreiterte Hoffnung, dass nach der Amtszeit von Donald Trump alles wieder gut wird.
00:00:33: Die Zölle abgeschafft werden, der Handel floriert und die Welt wieder globalisiert und kooperiert.
00:00:41: Doch diese Hoffnung dürfte enttäuscht werden.
00:00:44: Der Schaden, den Donald Trump dem Welthandelssystem zugefügt hat, der Weltordnung zugefügt hat, dürfe weit über seine Amtszeit hinausreichen.
00:00:54: Wie konkret dieser Schaden aussieht, was die Folgen sind und was daraus die Schlussfolgerungen sind für Europa, diskutiere ich mit meinem heutigen Gesprächspartner.
00:01:05: Ich finde das Thema hochrelevant und weiter aktuell, ich hoffe sie auch, fangen wir also
00:01:11: an.
00:01:16: BTO Beyond Theobias Featured bei Handelsblatt.
00:01:26: Haben Sie schon mal direkt gehandelt, also so richtig direkt, so dass es gar nicht mehr direkt da geht?
00:01:33: Nein, dann sollten Sie es direkt malen mit der neuen App von Europas Direkt System, Direct Broker, Tradegate Direct ausprobieren.
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00:02:40: War das schon fast vergessen, im April gab es den sogenannten Liberation Day.
00:03:02: In ein paar Momenten werde ich eine historische Anwalt bezeichnen.
00:03:16: Einige Institutionen sind resypricial.
00:03:28: Das bedeutet, dass sie
00:03:32: es
00:03:34: zu uns tun und wir es zu ihnen tun.
00:03:35: Sehr einfach.
00:03:37: Es kann nicht einfacher sein als das.
00:03:44: Wir wissen, es gab erhebliche Sorgen bezüglich der Einbußen dieser Zölle für die Wirtschaftsleistung in der Welt, in Europa und auch in Deutschland.
00:03:54: So schätzte, beispielsweise Oxford Economics, allein für Deutschland den potenziellen Schaden auf zwei Hundert Milliarden Euro.
00:04:03: Dies würde rund einen Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung im Jahresdurchschnitt für den Zeitraum von bis zu Jahrzehntausende bis zu Jahrzehntausende entsprechen.
00:04:13: Für die EU wurden die Kosten über vier Jahre auf siebenundachzig Milliarden bis eins Komma eins Billionen Euro geschätzt, je nach Szenario.
00:04:24: Und auch anderswo wären natürlich die Folgen dieser Zölle verheerend gewesen.
00:04:29: Jetzt wissen wir, dass Donald Trump in vielen Fällen zurückgerudert ist.
00:04:34: Nach dem Motto, Taco, Trump always checkens out.
00:04:39: Er hatte Deals gemacht.
00:04:41: die weniger schlimm waren als die ursprünglich angekündigten Zölle, virusweise EU mit fünfzehn Prozent.
00:04:49: Er hat auch die jetzt gemacht in Anführungsstrichen, die faktisch auf einem Waffenstillstand hinauslaufen, beispielsweise mit China, welches ja mit großer Macht gegengehalten hat, stichwort seltene Erden.
00:05:03: Und wir wissen auch, dass die eigentliche Zielsetzung von Donald Trump, zumindest die, die er offiziell verkündet, nämlich die Reindustrialisierung der USA, mittels Zölle vermutlich nicht zu erreichen ist.
00:05:17: Das Flosfer-Vorstorch-Institut beispielsweise hat dies nochmal genauer betrachtet.
00:05:23: Titel des Papers, die Produktion mit Zöllen zurück ins eigene Land holen, Fragezeichen.
00:05:29: Das Paper habe ich für immer verlinkt und setiere daraus nur ein paar kleine Highlights.
00:05:34: So lernt man beispielsweise folgendes zur Zielsetzung.
00:05:37: Anstatt Zölle lediglich als defensive Maßnahme gegen unfairen ausländischen Wettbewerb zu betrachten, hat die Trump-Regierung sie als proaktives Industrie- und fiskalpolitisches Instrument konzipiert, das darauf abzielt, die US-Wirtschaft und die globalen Produktionsmuster grundlegend umzugestalten.
00:05:54: Dabei sollen sowohl US-amerikanische als auch ausländische Unternehmen ihren Beitrag leisten, indem sie stärker in den Vereinigten Staaten investieren und die inländische Produktion ausfeiten.
00:06:04: Aus dieser Sicht sollen Zölle die Jahrzehnte lange durch die Globalisierung bewirkte Auslagerungen von Arbeitsplätzen rückgängig machen, die letztendlich zu Zitat großen und anhaltenden Handelsdefiziten der USA und einer kontinuierlichen Ausweitung der negativen Nettoauslandsposition in den USA geführt hat.
00:06:23: Wir wissen, dass das so nicht stimmt, weil die Weltwährung immer dazu führt, dass das Land, welches die Weltwährung hat, ein Defizit.
00:06:32: im Außenhandel fährt.
00:06:34: Einfach deshalb, weil es der Welt immer mehr eine Einwährung zur Verfügung stellen muss, als Liquiditätsspritze quasi zur Möglichkeiten von Handeln.
00:06:44: Außerdem wissen wir, dass mit konkreten Blick auf die USA man natürlich nicht nur auf die Handelsplans mit Gütern schauen darf, sondern auch auf den Dienstleistungssalde.
00:06:54: und da wissen wir, dass die USA dank der großen Tech-Unternehmen im Bereich der Dienstleistungen große Überschüsse erwirtschaften.
00:07:01: Netto bleibt ein Defizit, aber wie gesagt, dieses Defizit ist verbunden mit der Stellung des US-Dollars als Weltwährung.
00:07:09: Wie in den vergangenen Wochen diskutiert, ist diese Stellung keineswegs für die Zukunft gesichert.
00:07:14: und dann schwamp arbeitet ja auch mit großer Kraft daran, diese Stellung zu gefährden und dann dürfen sich das Ganze ohnehin umkehren.
00:07:21: Doch kommen wir zurück zum Thema der Produktionskapazitäten, die Schwamp in den USA ansiedeln möchte.
00:07:29: Dementsprechend argumentiert die Trump-Regierung, dass die USA ihre Produktionskapazitäten und ihre industrielle Basis chronisch gegen billigere Importe getauscht hätten.
00:07:38: Der daraus resultierende wirtschaftliche Niedergang sei zu einem Problem der nationalen Sicherheit geworden und habe eine erhebliche Erhöhung der Zölle auf eine Vielzahl von Industriegütern erforderlich gemacht.
00:07:49: Die Zelle werden als Instrumenten für die Reindustrialisierung der USA angesehen.
00:07:53: Ihre Einführung würde die Inlandspreise für auswendische Waren erhöhen, Unternehmen dazu bewegen, ihre Produktionsaktivitäten zurückzuholen und ihre Lieferketten wieder stärker innerhalb der USA zu verankern.
00:08:05: Wir haben auch das in verschiedenen Podcasts bereits diskutiert.
00:08:09: Im Kern ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass die Zelle dazu führen werden, dass Unternehmen mehr in den USA investieren.
00:08:16: Da sieht einfach daran, dass der Planungshorizont für Investitionen deutlich länger ist und die Rahmenbedingungen nicht immer ideal.
00:08:23: Stichworte, Mangel an ausgebildeten Arbeitskräften, generell zu hohe Arbeitskosten und generell die Frage, inwiefern die amerikanische Gesellschaft überhaupt eine Gesellschaft ist, in der Produktion einer Heimat hat.
00:08:38: Es wäre viel besser, wenn man gezielt Kernindustrie zum Beispiel militärisch wichtige Produktion stärken würde, zum Beispiel durch lokal Content-Vorgaben bei der Beschaffung.
00:08:51: Auch das hätte natürlich Ausfluss auf die Handelsströme, wäre aber weitem nicht so schädlich wie die Politik der Zölle, die Donald Schwamm verfolgt.
00:09:02: Diese schadete der Weltwirtschaft, schadete aber auch den USA.
00:09:07: Natürlich gab es einige Ankündigungen großer Investitionen in den USA.
00:09:12: Die Frage ist jedoch, ob diese wirklich auf die Zeugpolitik zurückgehen und nicht ohnehin geplant waren.
00:09:18: Und die Frage ist natürlich, ob sie nicht abgegeben wurden, eben in der Hoffnung, dass Donald Trump ja ein paar Jahre nicht beim Weißen Haus setzt.
00:09:28: Flosfer von Storch hält dazu folgendes fest.
00:09:31: Aus internationaler Investitionsperspektive könnten einige der angekündigten Investitionsprojekte auch eher markt- und strategische Motive verfolgen als eine politikgetriebenen Rückverlagerung.
00:09:42: Ausländische direkte Investitionen zielen häufig auf große und dynamische Markte sowie auf Standorte ab, die Zugang zu technologischen Innovationen und qualifizierten Arbeitsplätzen bieten.
00:09:52: Angesichts der vergleichsweise besseren Wachstumsaussichten der US-Wirtschaft und ihrer führenden Position bei neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz könnte es für Unternehmen und ausländische Regierungen wirtschaftlich sinnvoll sein, ihre Präsenz auf dem US-Markt auszubauen.
00:10:08: Darüber hinaus bietet das allgemeine politische Umfeld in den Vereinigten Staaten derzeit vergleichsweise günstige Bedingungen für Investitionen.
00:10:15: Reformen, Unternehmenssteuersenkungen, die Verschlankung des öffentlichen Sektors sowie weitreichende Deregulierungen haben das Investitionsklima in den USA deutlich verbessert.
00:10:26: Das leuchtet ein und gilt natürlich auch für unseren Standort übrigens.
00:10:30: Auch wir sollten natürlich die richtige Rahmenbedingungen schaffen, damit es sich lohnt in Deutschland zu investieren.
00:10:37: Doch kommen wir zurück zu den USA.
00:10:39: Trotz der wiederholten Versprechen der Trump-Regierung, dass ein Reshoring-Boom bevorstehe, ist es wahrscheinlicher, dass Unternehmen weiterhin zögern werden, ihre Lieferketten zurückzuholen.
00:10:48: Eine Kombination aus hohen, breit und willkürlich auferlegten Zöllen, hohen Arbeitskosten, restriktive Einwanderungspolitik und wirtschaftspolitischer Unsicherheit macht die Entscheidung, die Produktion zurückzuholen in seinem schwierigen Balance-Akt.
00:11:02: Das liegt natürlich vor allem auch an den Kosten der Zollpolitik.
00:11:07: Die steigenden Produktionskosten, die sich aus den US-Zöllen auf eine Vielzahl von Produkten ergeben, gehören wahrscheinlich zu den größten Hindernissen für Reshoring-Entscheidungen.
00:11:16: Obwohl es noch zu früh ist, um eindeutige Anzeichen für steigende Import- und Inputpreise zu erkennen, gibt es bereits erste Hinweise darauf.
00:11:24: Die Importpreise für bestimmte wichtige Kategorien von Industrievorleistungen sind in den letzten Monaten gestiegen, wobei die stärksten Preisanstiege bei unfertigen Mitteilen im Zusammenhang mit langen Lebigen Gütern zu verzeichnen waren.
00:11:36: Dementsprechend hat sich die Dynamik der Erzeugerpreise in verschiedenen Bereichen des verarbeitenden Gewerbes beschleunigt.
00:11:42: Im stärksten betroffen sind die Bereiche Elektrogeräte und Ausrüstung, Metallprodukte sowie Eisen- und Stahlprodukte.
00:11:49: Auch das gilt natürlich auch bei uns, wenn wir jetzt die Stahlindustrie mit Zölln und Quoten schützen wollen, nachdem wir zuvor die Standortbedingungen so massiv verschlechtert haben, dass die Stahlindustrie am Standort Deutschland keine Zukunft mehr hat.
00:12:05: Ein weiterer Hindernispunkt sind natürlich die bereits erwähnten hohen Arbeitskosten und die fehlenden Fachkräfte.
00:12:12: Das Fazit von Flossbach von Storch kann deshalb auch nicht überraschen.
00:12:16: Anstatt eine breitangelegte Reindustrialisierung anzukurbeln, führen Zölle meist zu höheren Inputkosten, provozieren Vergeltungsmaßnahmen und verstärken die Unsicherheit.
00:12:26: Unternehmen verlagern ihre Fabriken nicht aufgrund von Präsidialdekreten oder patriotischen Appellen, sondern aufgrund stabiler Kostenstrukturen, der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte und vorhersehbarer politischer Rahmenbedingungen.
00:12:40: Angesichts hoher und unvorhersehbarer Zölle könnte es für Unternehmen besser sein, ihre Produktion in Länder mit niedrigeren Zöllen zu verlagern, anstatt sie in die USA zurückzuholen.
00:12:50: So oder so bleibt das Fazit, dass die Zollpolitik Donald Trumps zu einem nachhaltigen Schaden in der Weltwirtschaft geführt hat.
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00:14:35: und erstreist ein Kommentar in der Flensche Times.
00:14:38: Martin St.
00:14:38: Paul, den ich sehr gerne lese, bedauert er darin zunächst den Schaden, der durch die Apolitik Donald Trumps angerichtet wird.
00:14:48: Im Kern der Aggressivität von Donald Trump und der Magerbewegung liegt die grimmige Entschlossenheit, die Wirtschaftsordnung umzugestalten.
00:14:55: Auf internationaler Ebene, seit wirtschaftlicher Offenheit über Bord geworfen und bilaterale, aber unbeständige Abkommen ersetzen multilaterale Regeln.
00:15:03: Im Inland werden Steuersenkungen und Deregulierung in krasser Weise mit rücksichtsloser dirigistischer Fetternwirtschaft kombiniert.
00:15:10: All dies wird mit beinahe dem jürgischer Intensität verfolgt.
00:15:14: Doch diese Vision der Wirtschaft ist gelindegesagt umstritten.
00:15:18: Was also ist, mit denen die Alternativen zur MAGA-Wirtschaft anbieten sollten?
00:15:23: Dem jurgische Intensität ist nicht das Erste, was einem in diesem Zusammenhang in den Sinn kommt.
00:15:28: Das heißt aber nicht, dass nichts geschieht.
00:15:30: Vielmehr ist es für die Nicht-Maga-Welt-Schweer, den alten Konsellenz, multilaterale Offenheit und des Vertrauens, in die Märkte aufzugeben.
00:15:37: Um es mit Kramstschied zu sagen, das Alte ist tot, aber das neue ringt darum, geboren zu werden.
00:15:42: Jumpernomex mag eines der krankhaften Symptome der Übergangszeit sein.
00:15:47: Wenn Sie sich jetzt fragen, was die Yoga scheißt, dann geht es Ihnen wie mir.
00:15:51: Ich habe es nachgeschaut.
00:15:53: Es beschreibt etwas, was die Eigenschaften und die Macht eines Schöpfers hat, insbesondere in Bezug auf die Gestaltung und Formung der Welt.
00:16:01: Es impliziert also eine schöpferische, ordnende und gestaltende Kraft, ähnlich der eines göttlichen Handwerkers.
00:16:08: Das Wort wird oft verwendet um eine Person, eine Idee oder ein Prozess zu beschreiben, der eine tiefgreifende und transformative Wirkung hat.
00:16:17: Übertragende Sinne kann es auch eine übermenschliche oder fast göttliche Fähigkeit zur Gestaltung von Realitäten bezeichnen.
00:16:25: Wie gesagt, ich hätte es wohl doch austauschen können.
00:16:27: Die FT hat das so verwendet und ich dachte mir, sie hat es bestimmt bewusst gemacht, weil wir es ja mit Donald Trump zu tun haben.
00:16:35: Deshalb also diese Übersetzung.
00:16:38: Noch kommen wir zurück zum Inhalt.
00:16:40: Was folgt denn nun daraus aus diesen Trumponomics für die Zukunft?
00:16:53: gelten jedoch.
00:16:53: Niemand darf abgehängt werden.
00:16:55: Menschen legen Wert auf allgemeines Wohlergehen, einschließlich gute Arbeitsplätze, nicht nur auf ihr Einkommen.
00:17:01: Und staatliche Leistungsfähigkeit ist unerlässlich.
00:17:04: Die führenden Köpfe der Trumponomics stimmen diesen Prinzipien jedoch weitgehend zu.
00:17:09: Das Projekt muss daher ein alternatives Politikangebot präsentieren.
00:17:13: Ein ist das ein gewisses Maß an wirtschaftlicher Offenheit bewahrt.
00:17:16: Und was konkret wäre das?
00:17:19: Besonders aufschlussreich sind die Beiträge zum Produktivismus und zur Bedeutung hochwertiger Arbeit, zur Rolle einer aktiven Fiskalpolitik als letzter Instanz, zum Einfluss der Gesundheit auf die Produktivität durch frühkindliche Bildung, zum differenzierten Verständnis von Kapitalverkehrskontrollen und makroproduziellen Maßnahmen zur Steuerung internationaler Kapitalströme.
00:17:40: Der rote Faden, der sich durch all das zieht, lässt sich mit.
00:17:43: der Staat ist zurück, aber er muss klug agieren, zusammenfassen.
00:17:47: Hier haben wir es wiederum mit einem spannenden Wort zu tun, makroprodenziell.
00:17:52: Was sehr komisch ist, hier klingt es im Kern einfach, es sind Maßnahmen der Finanzaufsicht und des Staates, um quasi in Finanzmärkten zu intervenieren, die über reine Geldpolitik hinausgehen, also über Zinsen oder Geldmengen, sozusagen durch Vorgaben, Versuch, Kapitalströme zu lenken,
00:18:11: etc.,
00:18:12: etc.
00:18:13: Das ist natürlich auch ein Thema, was wir auch diskutiert haben.
00:18:16: Zusammenhang mit der sogenannten Sparunion, wo man eben überlegt, in Europa die Ersparnisse in die richtigen Richtungen zu lenken.
00:18:24: Klammer auf, mehr in Europa, weniger in den USA, wenn man Emmanuel Macron zuhört.
00:18:30: Also diese Maßnahmen stehen im Raum.
00:18:32: Und ich bleibe auch dabei, dass ich es immer wieder spannend finde, wie offen eben über Kapitalverkehrskontrolle und sowas gesprochen wird.
00:18:39: Und man dann sagt, naja, das sind differenzierte Maßnahmen.
00:18:43: der Verziertes Verständnis heißt ja auch, naja, dem Motto es ist nicht mehr so negativ, wie man es früher gedacht hat, weil es dient ja einem höheren Zweck.
00:18:51: Und ich glaube deshalb, dass Kapitalverkehrskontrollen in der Tat ein Thema sind, mit dem wir uns auch in der EU in den kommenden Jahren werden beschäftigen müssen.
00:19:02: Nicht nur das ist relevant, sondern natürlich bleibt auch relevant, dass immer mehr nach dem großen Staat gerufen wird, eben hier auch in der Financial Times.
00:19:11: Persönlich finde ich bei Staatsanteilen um die fünfzig Prozent zu sagen wir brauchen ein aktiveren Staat finde ich problematisch vor allem angesichts des Versagens vieler großer Staaten bei den wichtigsten Kernaufgaben unter anderem auch hier in Deutschland wie wir es tagtäglich sehen.
00:19:30: So gesehen ist das so spannend, was da passiert, was da die FT diskutiert ist für mich eher die Frage, eine Fortsetzung als grundlegenden falschen Kurses begründet mit dem Maßstamm von Donald Trump, die in sich selbst auch falsch sind, statt sich zurück zu besinnen auf das, was schon über Stefan Kurz an dieser Stelle sehr schön dargelegt hat, nämlich, dass wir eigentlich mehr den Marktkräften vertrauen sollten und nicht mehr dem Staat.
00:19:55: Das der Exkurs, der Diskussion bezüglich Was kommt denn nach Donald Trump?
00:20:00: Doch noch müssen wir uns mit Donald Trump beschäftigen und deshalb lohnt nochmal der Blick auf seine Politik und vor allem die Frage, was denn dann wirklich von seiner Politik zu halten ist.
00:20:20: Über die Wirtschaftspolitik von Donald Trump wurde schon viel geschrieben und auch wir haben sie in ihren Folgen intensiv besprochen.
00:20:29: Nun ist ein neues Buch zum Thema erschienen.
00:20:31: Wobei man sich natürlich fragen kann, ob er es dann wirklich ein neues Buch braucht und ob dieses neue Buch neue Architektes liefert.
00:20:39: Auf der anderen Seite warum auch nicht.
00:20:42: Der englische Journalist Philipp Coggin hat das Buch Trumps Angriff auf die Weltwirtschaft geschrieben.
00:20:49: Und seine Argumente sind durchaus bekannt, aber es ist trotzdem interessant, sie nochmal zusammenzufassen.
00:20:57: So spricht er über Zölle.
00:20:59: Er sagt logischerweise, dass die Zölle den USA letztlich mehr schaden werden als der Welt, vor allem deshalb, weil die Handelsdefizite eben nicht so katastrophal sind, wie Donald Trump sie darstellt, sondern die Struktur der US-amerikanischen Binnenwirtschaft widerspiegeln.
00:21:18: Letztlich werden die Zölle von amerikanischen Importeuren, also überwiegend den Konsumenten bezahlt, und nicht von den anderen Ländern.
00:21:25: Klammer auf!
00:21:27: Was wir jetzt ja konkret sehen, die Inflationsraten ziehen wieder an und Donald Trumps Zustimmungswerte sich stark gefallen, eben deshalb bei der Inflation nach wie vor auf einem zu hohen Niveau liegt und das eben auch die Lebenshaltungskosten treibt, sie ja auch.
00:21:44: Wahlergebnis in New York.
00:21:46: Lass mal zu.
00:21:47: Philipp Kornen formuliert es so.
00:21:50: Es ist ein bisschen so, als würde sich ein Patient mit anhaltenden Bauchschmerzen, der alle rezeptfreien Medikamente ausprobiert hat, seiner kleinen Operation in eine Privatklinik begeben, nur um festzustellen, dass der Chirurg im Operationssaal Elon Musk ist, mit einer Kettensäge.
00:22:07: Morgan erklärt dann auch, dass die Dänostralisierung, die Donald Trump bedauert, ja auch durchaus Technologie getrieben sei.
00:22:14: Er sagt, der Rückgang der Industriearbeitsplätze ist in allen Industrieländern zu beobachten, selbst in Seuch mit Handelsüberschüssen.
00:22:22: Und wie in Deutschland, wir waren lange dahingehend immun, würde ich ergänzen und holen das leider selbstverschuldet derzeit mit hoher Geschwindigkeit nach.
00:22:31: Für Koggen liegt die Industrialisierung mehr an der Automatisierung als an den Handelströmen.
00:22:38: und er stellt es korrekterweise fest, man könne sich nicht mehr in die fünftiger und sechziger Jahre zurückbiehmen, quasi zu einem Schutto zurückkehren, denn das sei eine Illusion.
00:22:49: Mit Blick auf das Chaos, was Donald Schwab anrichtet, stellt Coggin fest, dass diese Städtik in Kurswechsel, so sie denn wirklich geplant sind, wo er große Zweifel angebracht sind, letztlich extrem schädlich sind.
00:23:04: Unternehmen wissen nicht, wo sie investieren sollen.
00:23:07: und statt quasi mehr Investitionen anzulocken, führt es eher dazu, dass weniger als mehr investiert wird.
00:23:13: Das Ende der US-geführten Weltordnung ist, glaube ich, der Kernpunkt dessen, was Corgillen befürchtet.
00:23:19: Er warnt eindringlich.
00:23:21: Die achtzigjährige Ära, in der die Vereinigten Staaten die Führungstrolle in der Weltwirtschaft übernommen haben, ist vorbei.
00:23:27: Trump demontiert systematisch das System, welches Amerika nach pur fortzig aufgebaut hat.
00:23:35: Von der Unabhängigkeit der US-Notenbank über die Attraktivität für Talente aus aller Welt bis hin zur Verlässlichkeit als Partner.
00:23:43: Und diese Zerstörung erfohren ohne Plan.
00:23:46: Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Donald Trump ein Plan hat, wie das globale System aussehen soll, nachdem er das Bestehende zerstört hat.
00:23:57: Diese Thesen sind nicht neu, aber in dieser konzentrierten Form durchaus hochinteressant.
00:24:04: Und deshalb habe ich mir gedacht, es lohnt sich, mit Philipp Kogen über sein Buch zu sprechen.
00:24:24: Und dafür ist Shopify die perfekte Lösung.
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00:25:47: Bevor wir zu meinem Gespräch mit Philipp Korn kommen, ein Hinweis für alle Hörer, die schon länger mit einem Handelsblatt Abo lieb eugeln.
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00:26:07: Das Aktiosangebot finden Sie unter hannisdott.com-podcast-fünfzig und weitere Informationen natürlich wie immer auch in den Show-Notes zu dieser Ausgabe.
00:26:17: Doch nun zu meinem Gespräch mit Philipp Kogeln.
00:26:23: Philipp Coggin ist ein renommierter britischer Wirtschaftsjournalist, Korrespondent und Autor.
00:26:29: Seine Karriere begann er bei der Financial Times, wo er zwanzig Jahre lang tätig war.
00:26:33: Im Anschluss wechselte er zu The Economist und verfasste dort bis August zwanzigundzwanzig die wöchentliche Kolumne Battle B zu den Themen Arbeit und Management.
00:26:43: Sein neues Buch trägt den Titel Die Economic Consequences of Mr.
00:26:46: Trump.
00:26:47: In Deutschland küsslich erschienen als Trumps Angriff auf die Weltwirtschaft.
00:26:51: Wie Amerikas zahlt Politik einen globalen Handelskrieg entfacht und unseren Wohlstand gefährdet.
00:26:58: Wie immer bei englischsprachigen Gästen hören Sie nur die zentralen Aussagen im Original mit der anschließender deutsche Übersetzung.
00:27:04: Das Vollständengespräch kommt dann am Ende dieses Podcast.
00:27:09: Beginnen wir mit der Ausgangsfrage des Gesprächs.
00:27:12: Die Staatsverschuldung in der westlichen Welt steigt massiv an.
00:27:16: Doch wer soll die ganzen neuen Staatsanleihen kaufen?
00:27:19: Diese Frage hatte Philipp Koggen in einem Beitrag in der Financial Times diskutiert, weshalb ich gesagt hatte, ich beginne diesen Thema, bevor wir auf das Thema Donald Trump kommen.
00:27:28: Philipp Koggen erklärt, welche zwei große Käufergruppen in der Vergangenheit im Markt gestützt haben und warum diese nun wegfallen.
00:27:48: Ich denke, da baut sich eine Reihe von Problemen auf.
00:27:52: Die Prämisse des Artikels war, dass es in der Vergangenheit zwei große Käufergruppen für Staatsanleihen gegeben hat.
00:27:59: Die eine Gruppe waren Pensionsfonds, insbesondere in den USA, in Großbritannien und in den Niederlanden, also besonders leistungsorientierte Pensionsfonds.
00:28:07: Aber diese leistungsorientierten Pensionsfonds haben an Bedeutung verloren.
00:28:12: Und jetzt gibt es eine andere Kategorie, die beitragsorientierten Fonds.
00:28:17: Die neigen dazu, hauptsächlichen Aktien statt in Anleihen zu investieren.
00:28:22: Diese Käuferquelle ist also weggefallen.
00:28:24: Die andere Quelle, die erst nach zwei Tausend Acht entstanden ist, waren die Zentralbanken mit ihren Programmen zur quantitativen Lockerung, die riesige Mengen an Anleihen gekauft haben.
00:28:35: Aber jetzt haben sie die quantitative Lockerung nicht nur gestoppt, sie verkaufen diese Anleihen in einem Prozess, der als quantitative Strafung bezeichnet wird.
00:28:44: Ein
00:28:48: bekanntes Mittel der Vergangenheit, um Schulen zu entwerten, war die Inflation.
00:28:53: Doch Philip Corgan argumentiert, dass diese Strategie der heutigen globalisierten Finanzwelt nicht mehr funktioniert.
00:29:05: Wenn man will, dass die Inflation den Wert der Staatsschulden aushüllt, braucht man eine Möglichkeit, die Anleger an einer Reaktion zu hindern.
00:29:14: Nach dem Zweiten Weltkrieg hat es im Rahmen des Bretton-Wurz-Systems massive Kapitalkontrollen gegeben, die die Anleger dran gehindert haben, ihr Geld von einem Land in ein anderes zu transferieren.
00:29:23: Sie saßen also in der Falle.
00:29:25: Aber heute kann man sein Geld mit einem Mausklick verschieben.
00:29:29: Unsere haben mir recht schnell einen Ausverkauf der Währung und von Staatsanleihen erlebt, wie kürzlich in Argentinien zum Beispiel.
00:29:35: weil die Leute sich plötzlich sorgen, um die finanzielle Lage ihres Landes machen.
00:29:39: Inflation mag also Verlocken sein, aber angesichts der Dynamik, wenn man sieht, wem die Schulden hören, ein Großteil der Schulden gehört sehr profitorientierten internationalen Anlegern.
00:29:50: Man handelt sich also nur ärger ein, wenn man es versucht.
00:30:05: Hier würde ich natürlich jetzt einwenden, dass die Kapitalverkehrskontrollen, die wir bereits vorher angesprochen haben im Podcast, durchaus ein Instrument wären, um diese Inflationierung doch zu erleichtern.
00:30:16: Hinzu kommt, dass mit den USA und mit Europa zwei große Wirtschaftsräume gleichermaßen auf Inflation angewiesen sind, um die Schuldenlast real zu drücken.
00:30:27: Insofern habe ich hier persönlich eine etwas andere Sicht als Philipp Coggan.
00:30:32: Doch kommen wir nun zu seinem Buch und seinen Überlegungen zur Wirtschaftspolitik von Donald Trump.
00:30:37: Ein zentrales Argument der Trump-Administration ist ja bekanntlich das US-Handelsdefizit, das als Beweis für eine Benachteiligung der USA im Welthandel herangezogen wird.
00:30:49: Philipp Coggin bietet eine alternativer Erklärung an, wie das Defizit eher als Zeichen der Stärke und Attraktivität der US-Wirtschaft deutet.
00:30:58: The other explanation for why the US has a current account deficit is that the current account deficit represents the.
00:31:10: Die andere Erklärung für das Leistungsbilanzdefizite USA ist, dass es den Mangel an inländischen Ersparnissen in den USA widerspiegelt, die zur Finanzierung der Investitionen benötigt werden, die die USA tätigen wollen.
00:31:23: Natürlich gibt es in den USA riesige Investitionen in Rechenzentren, künstliche Intelligenzerteile das.
00:31:38: Um das zu finanzieren, müssen Ersparnisse aus anderen Ländern importiert werden.
00:31:41: Andere Länder sind hoch erfreut, Anteile am OS-Aktienmarkt zu halten, der etwa siebzig Prozent des Wertes der weltweiten Aktien ausmacht.
00:31:49: Sie sind hoch erfreut, Staatsanleihen zu halten.
00:31:51: Sie sind hoch erfreut, generell Dollar zu halten.
00:31:54: Je mehr Geld sie also schicken, um in den USA zu investieren, desto größer wird das Leistungsbilanzdefizit.
00:32:04: Eine Auffassung, die ich teile.
00:32:07: Ein Hauptargument von Donald Trump ist dennoch, dass die Demonstralisierung der USA, vor allem auf unfairen Handelspraktiken, besonders von China beruht.
00:32:17: Das ist ja auch die Position, die Angus Deaton, der Wirtschafts- und Bellpreisträger, im Gespräch mit mir in diesem Podcast geteilt hat.
00:32:26: Corgan widerspricht dieser Darstellung, jedoch vehement.
00:32:37: Ist die Deindustrialisierung in den USA in Erster Linie auf China zurückzuführen?
00:32:42: Ich würde sagen, nein, ist sie nicht.
00:32:44: Die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe ist in der gesamten westlichen Welt seit den Neunzehntiebzigerjahren rückläufig, also lange bevor China zu einer Macht in der globalen Fertigung geworden ist.
00:32:55: Die größte Kraft bei der Reduzierung der Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe ist die Technologie.
00:33:01: Und es ist der Ersatz von Arbeitern durch Maschinen, der wie die meisten Ökonomen, die sich damit befassen, sagen, für den überwiegenden Teil des Rückgangs der Beschäftigung im Gewerbeverband.
00:33:12: Man wird die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe nicht wieder auf das Niveau der neunzehntundertsiebziger Jahre bringen.
00:33:18: Egal, was Trump auch tut, egal, wie hoch er die Zölle auch ansetzt.
00:33:21: Und schlimmer noch, die USA haben sich spezialisiert, vorüber Adam Smith schon, siebzehntundertsechsten, siebenzig geschrieben hat.
00:33:28: Die USA haben sich spezialisiert auf hochwertige, margenstarke Produkte.
00:33:32: Sie stellen keine Schuhe, T-Shirts oder billige elektronische Bauteile her.
00:33:47: Donald Schwamm behauptet ja immer wieder, dass die Zölle letztlich für den ausländischen Exporteuren bezahlt würden und so Einnahmen für den US-Staat generieren.
00:33:57: Wir wissen, dass das natürlich nicht so ist.
00:34:00: Auch Philip Coggan stellt klar, dass letztlich die Kosten der Zölle jemand anderes trägt.
00:34:06: Ja,
00:34:08: ich denke, die Unternehmen haben bisher die meisten Kosten der Zölle aufgefangen.
00:34:11: Es könnte auch erklären, warum sie nicht mehr arbeitsfähig schaffen, weil sie diese Kosten ja irgendwie absolvieren müssen.
00:34:18: Und vielleicht warten sie auch ab, auf welchem Niveau sich die Zölle einpendeln, bevor sie weitergehen.
00:34:24: Aber so oder so, ob die Kosten von Unternehmen oder Verbrauchern getragen werden, der weitaus größte Teil dieser Zolleinnahmen stammt aus der US-Wirtschaft nicht von Ausländern, wie Herr Trump das behauptet.
00:34:40: Neben der reinen Handelsbilanz gibt es aber auch strategische Abhängigkeiten, insbesondere von China bei kritischen Technologien.
00:34:48: Philipp Kogen kritisiert Trumps Vorgehen scharf.
00:34:51: Anstatt der Jancen zu schmieden, isoliere er
00:34:56: die USA.
00:35:02: Ja, der Tat.
00:35:03: Und natürlich hatte wiederum die beiden Administrationen einige Kontrollen für den Export von Chips nach China, von denen Herr Trump einige rückgängig gemacht hat.
00:35:11: Aber das bringt mich zu diesem Punkt.
00:35:14: Trump hätte zur EU gehen und sagen können, schaut mal, wir sind viel zu abhängig von China bei diesen Dingen.
00:35:20: Lasst uns gemeinsam einen Plan entwickeln, um unsere Abhängigkeit zu reduzieren.
00:35:24: Das wäre ein vernünftiger, strategischer Punkt gewesen.
00:35:30: China for these things, let's together come up with some sort of plan to reduce our dependence.
00:35:36: And that would have been a sensible,
00:35:38: zu seiner geopolitischen Strategie gehört auch, dass er fünfzig Prozent Zölle auf Indien erhoben hatte.
00:35:45: Indien, mittlerweile die Bevölkerungsreistination in der Welt, die bei weitem größte Demokratie und eine schnell wachsende Wirtschaft.
00:35:53: Trotzdem hat der Indien gewissermaßen in die Zange genommen und gezwungen, sich auch anderswo als in Amerika nachverbündeten, um zu sehen.
00:36:06: Über die Handelspolitik hinaus sieht Philipp Coggin in Trumps Politik eine fundamentale Demontage der globalen Ordnung, die die USA selbst, nach forty-fünfundvierzig erst geschaffen haben.
00:36:23: The U.S.
00:36:24: being a global leader in terms of defense, in terms of technology, in terms of culture.
00:36:29: Wir haben nach nineteen hundert und vierzig ein System geschaffen, in dem die USA eine weltweite Führungsrolle in den Bereichen, Verteidigung, Technologie und Kultur innehatten.
00:36:39: Aber wenn man jetzt hinschaut, sehen wir wie fast alles, was Amerika wirklich groß gemacht hat, demontiert wird.
00:36:44: Wir haben erlebt, wie die Rolle der Gerichte infrage gestellt wird.
00:36:48: Wir haben erlebt, wie die Rolle der freien Presse infrage gestellt wird.
00:36:51: Und wir haben gesehen, wie die die USA sich anscheinend von ihrer Bereitschaft zurückziehen, andere Demokratien, die Ukraine zum Beispiel zu verteidigen.
00:37:06: Wir haben den Rückzug der USA aus der Führungsrolle bei der Bekämpfung des Klimawandels erlebt.
00:37:10: Was auch immer
00:37:11: sie
00:37:12: nennen, fast alles, was diese internationale Ordnung mit den USA als gerannt ausgezeichnet hat, wird untergraben.
00:37:19: Und so schatten wir jetzt eine Welt, in der viele Länder entscheiden könnten, dass China ein verlässlicherer Partner ist als die USA.
00:37:27: Oder sie könnten entscheiden, dass Russland ein verlässlicherer Partner ist als die USA.
00:37:31: Und für uns in Europa ist das, denke ich, sehr beängstigend.
00:37:44: Diese Entwicklungen, gepaart mit wirtschaftlicher Stagnation, führen laut Philipp Koggen auch in Europa zu einer gefährlichen politischen Gemengelage.
00:37:53: Eine Auffassung, die auch ich teile, weshalb es mich ja auch so besorgt, wie die Wirtschaft in Deutschland sich entwickelt, weil das sicherlich nicht so gesellschaftlichen politischen und soziale Stabilität beiträgt.
00:38:07: Philipp Korgeln selbst wird an dunkle Zeiten erinnert.
00:38:12: In
00:38:23: Europa treten die selben Kräfte auf, die selben chump-ähnlichen Politiker, die dafür plädieren, uns nach innen zu kehren.
00:38:30: Die Gefahr ist, die Unfähigkeit, die europäischen Volkswirtschaften wachsen zu lassen und jenen alten Vertrag zu erfüllen, den wir hatten, wonach man einen Politiker wählt.
00:38:39: Und fünf Jahre später, vier Jahre später, geht es einem besser als zuvor.
00:38:43: Das scheint zerbrochen zu sein.
00:38:47: European economies and took to have that cold old kind of old contract we had in which you vote for a politician.
00:38:54: Five years later, four years later, you are better off than you were before.
00:38:57: That seems to have been broken.
00:38:58: People are turning into spare to.
00:39:02: Die Menschen wenden sich in ihrer Verzweiflung, fast jeder Stimme zu, die so klingt, als könne sie die Dinge ändern.
00:39:09: Und was diese Stimmen tun, ist im Allgemeinen anderen die Schuld an den Problemen des Landes zu geben.
00:39:13: Einwanderer, Ausländern, ethnischen Minderheiten, manchmal auch Milliardären.
00:39:20: Und die Folgen davon werden die Wirtschaft noch weiter verschlechtern und die Menschen noch wütender machen.
00:39:26: Ich weiß nicht, wie es war, in den neunzehnhundertdreißiger Jahren zu leben, aber man bekommt das Gefühl, es ist ein bisschen so, als ob wir auf einer Rutsche abwärts in etwas Schreckliches gleiten.
00:39:39: Nichts für die USA kämpfen mit hausgemachten Problemen.
00:39:42: Dasselbe gilt ja für Deutschland, bekanntlicherweise auch, aber auch für Großbritannien.
00:39:47: Die wirtschaftliche Schwäche ist tief verwurzelt und die politische Landschaft zersplittert zunehmend.
00:39:54: In Großbritannien wie bei uns.
00:39:56: Und für Philip Corgan ist es eine Entwicklung, die populistische Kräften weiter in die Hände spielen könnte.
00:40:12: Da muss man
00:40:13: ziemlich weit zurückgehen, wenn man sich die Produktivitätsentwicklungen in Großbritannien ansieht.
00:40:18: Sie ist nach dem Jahr.
00:40:22: die Handelshemmnisse, die mit unseren größten Einzelpartnern der EU entstanden sind, haben das Wachstum zweifellos gebremst.
00:40:28: Das jetzt anders ist, dass sowohl die Linke als auch die Rechte in sich gespalten sind.
00:40:34: Rechts gibt es in der Mitte immer noch die Liberaldemokraten.
00:40:37: Auf der rechten nimmt natürlich die Reformpartei den konservativen Stimmen weg.
00:40:47: Man hat also jetzt eine Art sieben politische Parteien, die bei der nächsten Wahlsitze gewinnen könnten und deshalb könnte Farage gut abschneiden.
00:40:57: Zum Abschluss unseres Gesprächs wagte Philipp Korgen noch einen Ausblick auf die Zukunft der globalen Virusordnung.
00:41:04: Der Dollar wird seiner Meinung nach nur langsam an Bedeutung verlieren, doch der Übergang wirkt erhebliche Risiken.
00:41:12: Insbesondere dann, wenn in der nächsten Krise ein verlässlicher globaler Akteur, Stichwort US-Notenbank, fehlt.
00:41:32: Die Geschichte lehrt uns, dass der Ersatz einer globalen Reservewährung ziemlich langsam vonstatten geht.
00:41:37: Ich glaube, als es wird eine ganze Weile dauern, bis der Dollar seine Vormachtstellung verliert.
00:41:42: Aber das Risiko besteht darin, dass die Finanzmärkte mit dem US-Dollar und den US-Staatsanleihen als eine Art Kit arbeiten.
00:41:49: Und wenn man anfängt, das aufzuteilen, verliert man einen Teil der fundamentalen Liquidität.
00:41:54: Man verliert einen Teil des Vertrauens, das das System zusammenhält.
00:42:09: Der
00:42:13: Ersatz des Dollars wird also langsam sein.
00:42:16: Die Gefahr ist, dass wir auf dem Weg dorthin eine Mengentur-Belenzen erleben können.
00:42:20: Wir könnten feststellen, dass die Nächtigrise schlimmer ist, weil die Fett keine unabhängige und global wohlwollende Zentralbank mehr ist.
00:42:57: So weit, die Auszüge aus meinem Gespräch mit Philipp Koch.
00:43:01: Das ganze Gespräch hören Sie dann so in zwei, drei Minuten in diesem Podcast.
00:43:06: Halten wir fest, In der Tat gibt es wenig Anzeichen dafür, dass Donald Trump oder irgendjemand in seinem Umfeld einen Plan hat, wie man denn das globale System ersetzen möchte, was man gerade zerstört.
00:43:20: Was bleibt, ist ein durchaus gefährliches Vakuum in einer Zeit, in der der Westen Zusammenhalt bitter nötig hätte.
00:43:30: Stichwort Russland, Ukraine, Iran, China.
00:43:35: Die nächste Finanzkrise könnte deutlich verheerender ausfallen, wenn die US-Notenbank FED nicht mehr als unabhängige und global wohlwollend agierende Zentralbank auftritt.
00:43:48: Sollte beispielsweise ein Donald Schwamp untersagen, dass die FED interminiert oder große Gegenleistungen von den Staaten fordern, denen geholfen wird, kann das das ganze System ein Rande des Kollapses bringen.
00:44:04: So da so bleibt das Fazit, dass es wohl keins zurückgeben wird zu der Welt von vor Donald Trump.
00:44:14: Die Regelverletzungen, die jetzt passieren, die Bereitschaft nationaler Interessen rücksichtslos gegen langjährige Partner durchzusetzen, das ist im Prinzip enttavoisiert.
00:44:26: Wer jetzt noch wie große Teil der deutschen oder europäischen Politik darauf hofft, dass die USA mit einem neuen Präsidenten zur multilateralen Führungsstil zurückkehren, dürfte enttäuscht werden.
00:44:40: Vermutlich ist das sogar naiv, davon auszugehen.
00:44:44: Es ist an der Zeit, dass wir die bittere Realität akzeptieren.
00:44:47: Wir sind in einer neuen, ungewissen Ordnung angekommen, oder besser Unordnung, nachdem wir nicht genau wissen, wie es sein wird.
00:44:56: Und Anpassung, Resilienz, ist deshalb das Gebot der Stunde und nicht rückwärts Gewandheit und Hoffnung.
00:45:09: Bleib mir Liebe Hörerinnen und Hörer, Ihnen erneut sehr herzlich fürs Zuhören zu danken.
00:45:15: Am kommende Mittwoch gibt es ein BTO Refresh über CumEx, den großen Skandal der deutsche Steuerpolitik, würde ich mal sagen.
00:45:23: Vielleicht hören Sie mal rein.
00:45:25: Ansonsten hören wir uns wieder am kommenden Sonntag zu einer neuen Ausgabe von BTO.
00:45:31: Bis dahin freue ich mich auf Fragen, Feedback, Kritik und Anregungen und ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.
00:45:37: Ihr Daniel Stelter.
00:45:39: Und jetzt?
00:45:40: Nicht stoppen, jetzt kommt das Gespräch mit Philipp Koggen mit voller Lecker.
00:45:45: Viel Spass damit!
00:46:10: Government debt, hitting the markets, but where is the demand?
00:46:18: So is the Western world really running into troubles concerning government debt?
00:46:24: I
00:46:25: think there are quite a lot of problems building up.
00:46:28: So the premise of that article was that there were two big sources of government debt buying in the past.
00:46:38: One was pension funds, particularly in the US, the UK and the Netherlands.
00:46:45: Und diese waren in der Form des finalen Salari-Pension-Fundes, die die Arbeitern, die Rettarmtinge und die Wälder verbinden.
00:46:54: Das ist eine große Leibigkeit für sie.
00:46:57: Und sie haben viel zu kaufen.
00:46:59: long-dated government bonds to match that liability.
00:47:03: But those defined benefit pension funds have declined in importance.
00:47:08: and now another category called defined contribution funds, which are essentially just give the worker a pot, which at age sixty-five or sixty-six they use to fund their retirement.
00:47:19: Those tend to invest largely in equities rather than in bonds.
00:47:23: Der andere Versuch, das nur nach dem Jahr two-thousand und acht ist, war Central Banks durch ihre Quantitative-Easing-Programme, die viele Bands bauten, aber jetzt haben sie nicht nur die Quantitative-Easing stoppt, sondern sie verkaufen die Bands oder nicht reinvestigen das Geld in ein Prozess, das heißt Quantitative-Titening.
00:47:44: So, Central Banks' Haltungen von Bands, die von der OECD, Der Total von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne von der Bühne.
00:48:10: nicht auf die Anfälle zu maximisieren, sondern auch auf die Regierung zu unterstützen oder zu verabschieden.
00:48:16: Aber die Hedgefonds und andere Menschen, die die Bands kaufen, schauen für einen starken Wettbewerb.
00:48:22: Das bedeutet, dass sie weniger willig sind, mit großen Wettbewerbsen zu betreiben, mehr Angst über die Verwaltung, die Devaluation und die Inflation, und das macht es mehr schwierig für die Länder, um ihre Wettbewerbsen
00:48:36: zu finanzieren.
00:48:36: Aber du zeigst auch, dass in einigen Fällen Interesse-Expansionen bereits eine Defensivität der USA verabschieden werden.
00:48:41: Ich würde sagen, dass wenn man auf die Finanzierung der Regierung schaut und eine potenzielle Lösung für die Regierung ist.
00:48:47: Natürlich ist die Inflation eine Weise, dass die Regierungen auf den Passen gearbeitet werden.
00:48:55: Also ist es nicht gut für die Menschen, die diese Pension-Fonds benutzen, dass sie Geld nicht in Bonds investieren, sondern in Stocks
00:49:04: investieren?
00:49:04: Ja, es ist wirklich möglich.
00:49:05: Wenn du ein Mitglieder eines finalen Pensionen, dann ist die Firma auf einem Haken, um dir dein Pension zu payen.
00:49:15: So, ob die Anrufmachung sehr gut oder gut ist, oder es geht nicht.
00:49:20: Sie sind legal benötigt und müssen verschiedene Anrufmachungen geben, damit sie genug Geld bekommen.
00:49:27: Ich denke, wenn du die eine bist, sagst du, wenn sie in Bordern sind, und wenn es in Anrufmachungen ist, und die Anrufmachung krasst und die Firma fährt, dann ist das der Moment.
00:49:36: In terms of inflation eroding the real value of government debt, yes, that can happen over very, very long periods.
00:49:43: It did happen.
00:49:44: Countries emerged after the Second World War with huge debts and in the seventies in particular the inflation eroded the value of those debts away.
00:49:53: But of course, high inflation has other socially negative consequences, which we then all want to sit through.
00:50:00: Die Regierung hat auch einen Schmuck von der inflationen Linken-Date, die in der UK ist, die eine hohe Proportion ist.
00:50:08: Die Kosten für die finanzierte inflationen Linken-Date ist eine der Gründe, dass die UK den Interessebillen so viel über ein Hundert-Billen-Fahrer ist.
00:50:17: Wir
00:50:17: wollen noch weiter nach den USA, aber generell, ist es nicht ein starker Wunsch für die Regierung zu reduzieren, die Independenzen von Senderlbanks?
00:50:28: In order to work on this magic formula concerning economic growth and interest rates, because currently interest rates are not hyperhistorical standards, but they are higher than a few years ago, and they put a pressure on government budgets.
00:50:45: Mr.
00:50:46: Trump's Effort, in order to force the Fed to have lower interest rates, will also have some sympathy in Europe.
00:50:56: Also, they don't say so publicly, because I think the European governments just think about France or also think about the UK.
00:51:02: They would appreciate having much lower interest rates, which would help them with their budget problems.
00:51:06: Well, it would.
00:51:07: You would possibly know more about campaigns to reduce the power of the European Central Bank than Ich würde, ich habe nicht den Sinn, dass es so etwas wie die Momentum ist.
00:51:17: Ich glaube, es ist nicht öffentlich.
00:51:20: Trump ist sicherlich in einem viel mehr brutalen Weg, aber ich würde mich überraschen, dass es sicherlich nicht mehr Druck kommt, aber es ist natürlich nicht öffentlich.
00:51:28: Absolut.
00:51:29: Und du kannst sagen, dass seit der ECB wurde gefunden, es schon von der Purity driftete, dass der deutsche Regierung der Zeit es wollte.
00:51:39: Es ist keine Weise, dass es in den EU anderen Ländern ausbaut.
00:51:43: Und es ist auch in den EU anderen Ländern ausbaut.
00:51:45: Aber trotzdem.
00:51:45: Ich würde sagen, dass die ECB viel stärker als die Federalreserve oder die Bank von England ist.
00:51:52: Aber das Problem ist, dass, wenn du eine Inflation willst, die der Wert von deinem Regierungsschiff errichtet, du musst einen solchen Weg haben, um Investoren ausreaktiv zu stoppen, in Bezug auf die Reaktion.
00:52:06: In der Second World War gab es große Kapitalkontrollen als Teil der Bretton-Wood-Systeme, die stoppen Investoren die Geld aus einem Land zu einem anderen.
00:52:15: Sie waren so enttäuscht.
00:52:16: Aber jetzt kannst du dein Geld in einem Klick auf eine Maus, oder nicht?
00:52:20: Wir haben nicht noch was mehr, sind wir?
00:52:22: Wir haben nur auf der Strecke.
00:52:25: Und so haben wir es recht schnell gesehen.
00:52:29: In Argentinien, für Beispiel, haben wir eine Verhandlung in den Verhandlungen, eine Verhandlung in den Verhandlungen.
00:52:37: ...weil die Menschen die finanzielle Situation von den Ländern gestorben haben.
00:52:41: Die Inflation könnte aber beobachten... ...aber die Dynamik von dem, wer die Inflation hat, die ich vorhin sagte...
00:52:46: ...die
00:52:47: Inflation von sehr profit-sensitive internationalen Investoren... ...dann du dich für dich selbst schlafen würdest, wenn
00:52:54: du es probierst.
00:52:54: So, wenn Mr Trump es diskutiert... Ich glaube, er diskutiert nicht, aber seine Advisoren diskutieren mit dem Mar-au-Lago-R-Court.
00:53:03: Wir fordern uns, dass wir in den US-Germainbunds, für die Privilegien von uns noch mit uns beantragen.
00:53:11: Es würde sagen, dass es nicht funktioniert wird, weil in den three Capital Markets, man kann nicht gefordert
00:53:16: werden.
00:53:17: Ich glaube nicht, dass sie noch nicht wirklich eine Version von dem durchgesucht haben.
00:53:22: Es hat eine ganze Menge Bedeutung, wie ... für die langdähtige Dezition von der Dezition, die eine Partei-Default betrifft, die für die internationalen finanziellen Marken problematisch wäre, die Treasury-Bundes- und Treasury-Bilden als die Art und Weise des Systemes zu verabschieden sind.
00:53:45: Sie sind.
00:53:45: das Asset, das für die Risiko-Gesicht betrifft ist, das die Lohnungen gegen sie sind.
00:53:51: So plötzlich, um zu zeigen, dass Ich denke, das ist ein sehr falsches Default.
00:53:54: Ich denke, das kann enormes finanzielle Chaos sein.
00:53:57: Die USA hat die Vorteile, die exorbitant Privilegien, die in den letzten Jahren beschrieben wurden.
00:54:01: Das ist die größte Ökonomie in der Welt.
00:54:03: Es hat die Welt zu Reservieren.
00:54:05: Sie hat die größte Liquidmarken, die mehr als andere Länder können.
00:54:09: Aber ich denke, es gibt Evidenz, dass wir es im April gesehen haben, als die Bondmarken in der ersten Woche, nachdem Trump seine Tarif- und dass die Bund-Marketingseite friert, wenn sie denken, dass die politische Politik in
00:54:31: eine sehr schlechte Richtung geht.
00:54:33: Und ich denke, dass sie friert, wenn die Independenten von der FED-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed-Fed.
00:54:46: Die US hat ein Problem.
00:54:47: Man könnte sagen, dass die US einen riesigen Regierungsdefizit hat.
00:54:52: Und diese Regierungsdefizit, als es weitergeht, wird auf sehr hohe Levels gehen.
00:54:58: Und diese auf der Straße wird ein Problem sein.
00:55:01: Die US ist mehr auf Interesse als auf Defens.
00:55:04: Sie haben eine fähigste Fögerung, dass sie, wenn sie so tun, nicht mehr Superpower sind.
00:55:11: Sie haben ein Problem.
00:55:12: Und dann ist der US-Renner jetzt seit einigen Decennäuern im Grunde, dass viele Assists in den US sind, die uns alle foreign sind.
00:55:21: Von dem Punkt des Vorausschusses der Trump-Administration, Steve Mirren, natürlich sind diese Dinge nicht gute News für die US.
00:55:28: Würdest du diesen Assessment teilen oder würdest du sagen, dass es kein Problem ist, weil du nur ein grünes Papier printest?
00:55:33: Und für das wird es wirklich gut, wie andere Leute sagen.
00:55:36: Ich
00:55:37: würde nicht sagen, dass es kein Problem ist.
00:55:39: Aber es ist weniger ein Problem für die USA, weil sie schon gesagt haben, dass es die größte Ökonomie und die größte Liquidmarken sind, und die Reservekarenz und so weiter.
00:55:48: Ich glaube nicht, dass die US-Trade-Defizite ein spezielles Problem ist.
00:55:53: Und ich denke daran, weil es viele Wege gibt, warum die Trade-Defizite da ist.
00:56:01: Trump denkt, es ist, weil Foreigners eine Lüge sind, und dass sie die Werte verkaufen.
00:56:04: und dann auszunehmen, auszunehmen für Amerika, aber auszunehmen für ihre eigenen Länder.
00:56:08: Aber das ist sehr schwierig zu erklären, warum, wenn das der Fall ist, dass die USA einen aktuellen Wertsverkauf hat, wenn es um die Services kommt.
00:56:19: Das bedeutet, dass die USA fliegt?
00:56:22: Oder das bedeutet, dass andere Länder nicht fliegt auf die Services, wenn sie fliegt auf die Güte?
00:56:26: Die andere Erklärung, warum die USA einen aktuellen Wertsverkauf hat, ist, dass der aktuellen Wertsverkauf repräsentiert die die in den US-Domestic Savings, die die US-Domestic Investitionen finanzieren, wollen.
00:56:40: Und natürlich sind es große Investitionen, die in den US-Domestic Investitionen für den Datacent, für die artificiale Intelligenz und alles andere finanziert werden.
00:56:51: Es muss auch die Savings von anderen Ländern importieren.
00:56:54: Und andere Länder sind glücklich, die den US-Domestic Investitionen, die rund um die Verteidigung von globalen Äquitäten beteiligt haben.
00:57:02: Sie sind glücklich, die gesamte Träger, wie gesagt, Sie sind stolz auf die Dollar in general.
00:57:06: In den verschiedenen Verhandlungen hat Trump die Idee, dass andere Länder das Geld in den USA, Japan, EU investieren werden.
00:57:19: Ob es diese Verhandlungen oder nicht, ist eine andere Sache.
00:57:21: Aber wenn andere Länder das Geld in den USA investieren, ist das eine Kapital-Account-Surplus.
00:57:28: Das muss der Fall sein, dass die Balancer-Payments... must balance, be offset by a current account deficit.
00:57:37: So the more money they send in to invest in the US, the bigger the current account deficit is going to get.
00:57:43: So it doesn't really add up as an explanation for what's going on.
00:57:47: Yes, in the long run the US has a very big deficit, which it requires on foreigners to fund.
00:57:55: But until recently, confidence in the US system was very, very high.
00:58:00: was die höchste Möglichkeit ist, die US-Economie und den finanziellen System zu unterminieren.
00:58:05: Es ist Dinge wie unterminieren die Independent der Federal Reserve.
00:58:09: Es ist Dinge wie unterminieren die Attraktivität der US als ein Platz für intelligente Menschen, die arbeiten und die Unternehmen bauen, wie in H-One-B-Versions.
00:58:19: Oder unterminieren die Forschungskapazität der US-Universität.
00:58:23: Eine andere Sache, die die Trump-Administration macht.
00:58:27: So, zu dem Grund, dass es ein Problem ist, was Trump hat
00:58:34: gebildet, nicht, was Trump versucht zu lösen.
00:58:43: Es war eine der Gründe für die Partei der Industrialisation der USA und dafür die Gründe für die Election von Trump, weil, wie er gesagt hat, die chinesischen Menschen nicht in den USA gewohnt sind.
00:59:10: Ist es nicht der Fall, um die Verwaltungen zu beschreiben, um ein paar Bereiche
00:59:16: zu beschreiben?
00:59:18: Ich denke, es gibt zwei Ausgaben zu diesem Thema.
00:59:19: Ja, ich würde sagen, dass China nicht fair in internationalen Tränen spielt.
00:59:25: Mr.
00:59:25: Trump hat versucht, den Rest der weltwolle gegen China zu unternommen, um China zu reformieren.
00:59:32: Das könnte ein Merit sein.
00:59:33: Aber er hat gesagt, dass er auf April II auf jeden Land vertreten wird, egal ob es ein Serpilus oder einen US-Defizit hat, auch auf ein paar unerwartete Landwirte, und er hat es mit einer Formulierung gemacht, die es gar keinen Sinn macht.
00:59:48: Das ist das zweite Thema.
00:59:49: Das zweite Thema ist die Deindustrialisation der US.
00:59:54: Primärlich nach China.
00:59:57: Ich würde sagen, dass es nicht so ist.
00:59:58: Manufaktienverwaltung in der westen Welt hat seit den Seventinen in den Seventinen geklagt.
01:00:03: Vorher wurde China eine Kraft in globalen Verwaltung.
01:00:10: Die größte Kraft in der Verwaltung ist Technologie.
01:00:15: Es ist die Replacement von Werkern mit Maschinen.
01:00:17: Das hat die meisten Economisten, die es anschauen, für die größte Mehrheit des Deklinens in Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- und Produktions- Schuhe, T-Shirts, assemble cheap electronic components, where it would be a low margin business and where it's best done by people who pay lower wages.
01:00:58: To try and say that we need to bring back these jobs would mean either paying US workers those kind of wages, which is unacceptable or paying much higher.
01:01:09: Prices for these kind of goods, which would eat into the standard of living of US voters.
01:01:15: So no, I don't accept that it's all down to China.
01:01:18: There was a decline in manufacturing employment in the first few years of China joining the WTO in the US.
01:01:26: That's true.
01:01:27: But it had been declining for a long time before then.
01:01:29: And I would also note that manufacturing employment rose between twenty twenty to twenty twenty four under Joe Biden.
01:01:38: largely by subsidies to kind of green industries and other things.
01:01:42: Those subsidies have now been abandoned and since Mr.
01:01:45: Trump
01:01:46: took office, manufacturing employment has been falling again, the tariffs has not helped.
01:01:51: Besides employment, there's also the issue concerning military capabilities, because you just said, well, the US is not producing shows, I agree, you know, but I would say China is not.
01:02:03: Es gibt nur Schieb, weil es nicht mehr so schieb ist, weil die Produktion schon in Vietnam bewegt ist.
01:02:10: Aber sie haben auch jetzt kritische Rolle in KORE Technologien.
01:02:15: So gibt es das famose Australian KORE, oder Kritische Technologische Tracker, in dem sie, ich denke, ein Kultus- und Kultus- und Kultus- und Kultus- und Kultus- und Kultus- und Kultus- und Kultus- und Kultus- Elite also in some rare earth, where the US is dependent.
01:02:30: So, besides the economic issue, isn't there a strategic risk for the US, and we'll talk about Europe after Europe the same, in being dependent on China due to the fact that China is not anymore only the cheap producer of goods, but also relevant in core technologies.
01:02:49: Yes, indeed.
01:02:50: And of course, again, the Biden administration had some controls on exporting chips to China.
01:02:56: some of which Mr.
01:02:57: Trump has undone, which is odd, if the worry is a strategic position.
01:03:03: So I, and of course the rare earth's point, very difficult to instantly get rid of that dependence on China.
01:03:11: It'll take many years to invest in it.
01:03:14: And of course it explains why China was so able to resist Trump's tariffs and to retaliate against them and to force him to backtrack on a large part of them.
01:03:24: Aber das bringt mich zurück zu dem ersten Punkt, wobei er nach der EU zurückkehren könnte und gesagt hat, wir sind zu verabschiedet auf China für diese Dinge.
01:03:34: Wir sind zusammen mit einem solchen Plan zusammen zu reduzieren unseren Verwaltungen.
01:03:40: Und das wäre ein sensibleres, strategischer Punkt.
01:03:44: Auf der Geopolitischen Strategie auch.
01:03:46: Er hat nur auf Indien nur fünfzehn Prozent Tarif, die nun der weltweit größte Nation durch die Population, der weltweit größte Demokratie, und eine rapidly größere Konkret-Economie, die größer ist als China.
01:04:02: Und nochmals, er forst India in eine Weise, um die Alliöse mehr als Amerika zu schauen.
01:04:09: Die Indien-Truppen sind auch in russischen Militarexercisen durchgeführt.
01:04:13: Und India ging zu der großen Konferenz, die ein Schilding-Ping hatte, bis zum fünften... Das ist der Ende des Zweiten Weltkrieges.
01:04:19: Wenn wir über die geopolitische Strategie reden, dann wäre das eine Sache.
01:04:25: Aber es geht nicht um eine behördliche
01:04:29: Politik.
01:04:29: Es geht nicht um.
01:04:30: Aber ich denke, das letzte Datum, das ich gesehen habe, ist, dass die Tariffen gepaid sind.
01:04:34: Und die Revenue von Tariffen ist auf.
01:04:35: Und wenn ich über die UK denke, ist es glücklich, dass die Europäer nur zehn Prozent bezahlen, die Europäer nur fünfzehn Prozent bezahlen.
01:04:42: Man könnte sagen, fünfzehn Prozent, zehn Prozent.
01:04:45: Es könnte zwischen ... Konzumers und Produzers, so, might it be in the end that Trump has a small victory in reaping some additional revenue for the government without doing any damage to his economy?
01:04:58: Well, hasn't he done damage to his economy?
01:05:01: So the UK economy is not seen as doing very well, but it grew faster in the first half of the year than the US economy.
01:05:08: The US economy shrank in the first quarter of the year.
01:05:11: US economic data Das wird auf ein annualisiertes Bisschen beantwortet.
01:05:16: Die Leute sprechen über die Großteilung von rund drei Prozent.
01:05:18: Aber die meisten anderen Länder beantworten es auf ein kurzer auf kurzer Bisschen.
01:05:22: So ist es bei der Nahrung von neun Prozent.
01:05:24: Das ist nicht alles so impressiv.
01:05:27: Wir haben die Großteilung im USA verabschiedet.
01:05:31: Wir reden nicht nur über die Infektion der Tarif, sondern auch über die Infektion der Immigration.
01:05:36: Die Immigration war verantwortlich für die größte Aufmerksamkeit in den letzten Jahren.
01:05:41: Wenn du stoppen ... Immigration dann means your workforce can't grow.
01:05:45: Economic growth can come from two sources.
01:05:48: More workers or making them more productive.
01:05:52: And if you want more productive workers, then stopping H-One, B or making it more difficult to attract highly intelligent international workers by restricting visas is a mistake as well.
01:06:04: Consumer confidence took a hit from the tariffs.
01:06:07: Real consumer spending has slowed.
01:06:09: Yes, I think companies have absorbed most of the cost of tariffs so far.
01:06:16: But that may of course explain again why they're not creating more jobs because they're having to absorb that cost.
01:06:22: And they may also be waiting to see what level tariffs settle down at before they pass it on.
01:06:29: But either way, whether it's being absorbed by companies, Or consumers, the vast majority of that tariff revenue is coming from within the U.S.
01:06:39: economy, not from foreigners, as Mr.
01:06:41: Trump claims.
01:06:42: It's mainly coming then from consumers.
01:06:44: And this leads me to a very crazy question.
01:06:46: We all know that the U.S.
01:06:48: is consuming too much compared to
01:06:51: its
01:06:51: GDP, therefore it has a huge deficit.
01:06:53: I would say it's overconsumption or overdemand.
01:06:57: And we know that the U.S.
01:06:58: consumers then so seventy percent of GDP in the U.S Man kann den US-Konsum aufhören, das private Haus aufhören, so dass es weniger Geld für Spenden ist, und so reduzieren wir den US-Gabermit-Defizit.
01:07:12: Das wäre wahrscheinlich auch für den Vertreter-Defizit helfen.
01:07:15: Aber das ist natürlich nicht so ein populäres Problem.
01:07:18: Wenn man jetzt sagt, wir haben foreigners pay taxes, das sounds very positive, in the end it ends up by being the consumer, but the consumer might not realize it, because not all people in the public are dealing with these issues like you do.
01:07:33: So might it be a creative strategy of in the end reducing US consumer spending without telling the consumer you have less money to spend?
01:07:43: Well, we have to remember that.
01:07:45: und als die Tarif.
01:07:47: Wir haben einen großen, schönen Billen, der massiv überwältigt wird, v.a.
01:07:53: für die bessere Auffassung.
01:07:54: Also, der nette Effekt auf den Defizit ist noch zu widmen, nicht zu schrinken, wenn du dich über den Fiskal-Defizit Angst hast.
01:08:02: Und, ja, es wird wohl sein, dass der Effekt auf die Tarif, auf den Konsumern, mehr auf den pooren Konsumern, das ist sicherlich was, was erwartet wurde.
01:08:12: Bevor sie imponiert wurden.
01:08:13: Dann auf richeren Personen, die auch den Vorteil des Taxkursen bekommen.
01:08:17: Aber wenn der Argument, in Favourite von Mr.
01:08:20: Trump ist, dass er ein Dauertiefighter für den armen Mann ist, nicht so viel als die Frau, wahrscheinlich, und er ist ein Populist, dann ist es ein sehr oddes Argument, dass er Geld von den Poren zu geben für den richen, reversen Robin Hood.
01:08:35: Ja, manche Leute denken, das ist eine gute Idee, aber es ist nicht Populist.
01:08:40: Aber er macht das jetzt.
01:08:41: Und was macht er jetzt?
01:08:42: Obwohl er either stupid ist, oder er hat den falschen Advisor, oder er ist einfach, ich weiß nicht.
01:08:50: Aber was ist jetzt der Weg nach vorne?
01:08:51: Also, was wird die Indikation von diesen Politikern auf die Straße sein?
01:08:54: Ich denke, das sind sehr
01:08:55: Sorgen.
01:08:55: Ich denke, es ist nicht nur über Tariffs.
01:08:58: Ich denke, wir haben das System, nach dem Jahr nineteen forty-five, Die USA, als ein globaler Leader in den Falle von Defenden, in den Falle von Technologien, in den Falle von Kultur, hat europäische Länder durch den Marschall-Ade zu reviven.
01:09:16: Sie hat die Tarif-Barierungen durch die originally General-Aggreements- und Tarif- und Träne- und eventuell die Welt- und Träne-Organisationen erledigt.
01:09:22: Es ist ein Beispiel
01:09:23: von einer wunderschönen
01:09:26: Demokratie mit einer gewaltigen Konstitution.
01:09:30: Und, ja, natürlich hat es mehrere Mal gedauert, dass sich die Kriegs- und Kriegs-Zeitungen gedauert sind, die wahrscheinlich nicht starten sollten.
01:09:38: Aber ich denke, dass die Menschen die US-Leaderschaft sehen können.
01:09:43: Aber jetzt, wenn Sie schauen, sehen wir, dass fast alles, was Amerika großartig gemacht hat, gemolcht werden wird.
01:09:48: Wir haben vorhin gesehen, dass die Tatsachen... Health policy, statements about vaccines, which cannot be justified by any kind of scientific research.
01:09:59: We have seen, again, the US as the haven for international workers who want to make a success of themselves and many of whom have started, so S&P, five hundred companies, that diminished.
01:10:15: We've seen Die Rolle der Kreuzchallenge, die freie Pressechallenge.
01:10:20: Wir sehen, dass die U.S.
01:10:22: aus ihrer Wunschung, um andere Demokratie zu verabschieden, wie die Ukraine.
01:10:27: Wir sehen, dass die U.S.
01:10:29: von Leidenschaften in Klima- und Technikverwaltung ausgeliefert ist.
01:10:33: Wir sehen, dass die U.S.
01:10:33: aus der Welt-Health-Organisation ausgeliefert ist.
01:10:36: Du nimmst fast alles, was markt, dass die internationale Ordnung mit der U.S.
01:10:42: von der Garantur unterhalten ist.
01:10:45: So we now create a world in which many countries may decide that China is a more reliable partner than the US, because China doesn't ask the many questions about their domestic policies.
01:10:58: Or they may decide that Russia, which can offer them cheap oil and gas, is a more reliable partner than the US.
01:11:05: And for those of us in Europe, I think this is very frightening.
01:11:08: Yes, perhaps we did shelter too much under the US umbrella without spending enough on defence.
01:11:15: Aber viele Präsidenten haben den Punkt gemacht, bevor Mr.
01:11:17: Trump.
01:11:17: Aber jetzt haben wir eine Welt, in der die US nicht unbedingt unser Freund ist.
01:11:23: Und wenn wir nach Russland und China schauen, sind wir nicht unbedingt unsere Freundinnen.
01:11:28: Ich habe
01:11:28: mich hier sehr stark mit dir geliefert, Philipp, aber das bringt mich zurück zu dem ersten Punkt unserer Konversation, wenn wir über den Bund-Market gesprochen haben und die EU-Defizite-Geräte laufen.
01:11:38: Also, Europa ist nicht in einer tollen Position.
01:11:40: Du hast gesagt, dass die U.K.
01:11:42: öffnet schneller als die US.
01:11:43: Aber in meiner Knowledge, die UK ist auch nicht sehr schnell, und ich sitze hier in Deutschland, aber auch in der USA.
01:11:48: Wie kann es sich mit dieser Herausforderung sein?
01:11:53: In der Welt, in der die US dominiert, aber in der multipolaren Welt.
01:11:56: Wie kann es sich passieren?
01:11:58: Ich denke, das beste Weg ist, mit uns und mit den anderen Potentialpartnern in der Welt zu kombinieren.
01:12:05: Die EU könnte ein Deal mit Mercasor, den deutschen Ländern.
01:12:08: Ich denke, dass die Franz das halten, aber wir sollten das.
01:12:12: In den USA ist es weniger wichtig in den globalen Träumen als in den globalen Ökonomien.
01:12:18: Es ist eine relativ geschlossene Ökonomie.
01:12:20: Wir können uns alle mit einanderen und den USA verlassen.
01:12:24: Das wäre eine Sache.
01:12:25: Aber es ist enorm schwierig.
01:12:30: Denn in Europa haben wir die gleichen Fortschritte, die auch Trump-like Politiker sind, die uns an uns drehen.
01:12:40: Es war ein interessantes Studium in der FT, das in September kam, was sich auf die ekonomischen Konsequenzen der populisten Polizisten betrachtet hat, ob auf der linken oder auf der rechten, sodass nach einem Jahr mehr konventionale Polizisten, das nicht sehr überrascht ist, aber ... Die Gefahr ist, dass die Unability für europäische Ökonomien zu erhöhen ist, und wir hatten einen alten Kontrakt, in dem wir für eine Politikerin, fünf Jahre später, vier Jahre später, gewohnt sind, als wir vorhin waren.
01:13:13: Das scheint zu sein, dass wir gebrochen sind.
01:13:15: Die Leute werden in den Verkauf von fast jedem Void, das so sein kann, dass es etwas anders macht.
01:13:22: Und was diese Void machen, ist generell andere für die Träume der Welt zu beobachten.
01:13:28: Immigrants, Foreigners, Ethnic-Minorities, sometimes Billionaires.
01:13:34: Und die Konsequenzen von ihnen werden nur die Ökonomien stärker machen und die Leute sogar grösser machen.
01:13:43: Und ich weiß nicht, was das Leben in den Neunzehnten war.
01:13:45: Aber du beginnst die Gefühle, es ist ein bisschen so, dass wir einen Schritt nach vorne schließen.
01:13:55: Ich kenne dich, wenn ich zurückkomme.
01:13:57: zu diesem Thema, wenn wir über die UK sprechen.
01:13:59: Aber bevor wir da kommen, möchte ich noch eine Frage fragen, um die Veränderung in dem, wie wir die Welt nach World War II verändert haben.
01:14:08: Weil wir auch die Systeme anwesend hatten.
01:14:10: Wir hatten Bretton Woods, und Bretton Woods fiel weg.
01:14:13: Wir hatten eine Kooperation zwischen Saudi-Arabien und den USA, die immer in Dollar verabschieden.
01:14:19: Und dann hatten wir, seit China entstand, die WTO, die basically die Kooperation zwischen... China und die US, also das Peking, also die chinesische Konvention zu den US-Dollar.
01:14:31: Und jetzt sind wir über die Ende des US-Dollar zu sehen, als die global-leadinge Konvention.
01:14:37: Du siehst das Thema auch, oder du kommst mit einem neuen Konventionsystem, weil du gesagt hast, die Leute, die sich orientieren, orientieren sich selbst mit China.
01:14:44: Ich weiß, dass die Chinesische Konvention nicht konvertibel ist, aber ich weiß, dass sie einen enormen Goldversorgung haben, denn es gibt immer wieder einen Ruhmer über China, Russland, some others coming up with their own currency system.
01:14:56: What do you view in this regard?
01:14:58: History suggests the replacement of a global currency reserve currency is quite slow.
01:15:05: So sterling, you know, after nineteen eighteen had nothing like the strength that had before nineteen fourteen was the cornerstone of the system.
01:15:11: But you still had a sterling area well into the nineteen fifties.
01:15:16: And sterling was still relatively important, you know, much more important than the UK economy after that.
01:15:21: So, I think will take quite a long time for the dollar to lose its preeminence.
01:15:27: But the risk is that the financial markets operate with the US dollars, US treasure, US treasure bonds as their kind of the cement.
01:15:38: And if you start dividing that up, if you start trying to say, you know, Es ist eine ganze Höhe der Verwaltung oder es ist Bitcoin oder eine Version der Verwaltung.
01:15:48: Man verliert die Fundamentale Liquidität.
01:15:50: Man verliert die Verwaltung der Verwaltung, dass das System zusammengeht.
01:15:54: So, dass die Dollar verabschiedet wird und die Gefahr ist, dass wir viel Turbulenz haben können.
01:16:02: Und an diesem Punkt.
01:16:04: In dem Jahr two-thousand eight, wir sahen, dass die Federal Reserve mit Dollar-Lohnen steckt.
01:16:12: Banken, andere centralen Banken um die Welt, wenn wir eine Krise in der Liquidität, in dem finanziellen System in Europa und woanders waren.
01:16:20: Denken wir, dass eine Donald Trump-dominierte Federalreserve die gleiche Art der Liquidität zu anderen Ländern darstellt?
01:16:27: Der Plan ist, Argentina zu helfen, ja, aber ich denke, wenn du die ideologische Kanon der Trump-Administration beantragen hast, wird du nicht die gleichen Hilfe bekommen, die du vorhin gemacht hast.
01:16:39: Das ist nicht das, was du findest, bis du eine Krise bekommst.
01:16:43: Wir finden aber, dass die nächste Krise schlimmer ist, weil die Fed nicht mehr unabhängig ist und global benachrichtigt ist, die Zentralbank.
01:16:54: Ich verabschiede
01:16:55: das.
01:16:55: Aber jetzt zurück zu deinem Punkt, über die Populismus und die Städte.
01:16:59: Ich denke, dass du die Ekonomien für die Ekonomien und die finanziellen Zeiten für die Jahrzehnte verabschiedest.
01:17:05: Es war ein Statement, dass man nicht dort geleistet hat, aber dass man hier in einem bestimmten Sinn ist, dass wir ein ähnliches Leben haben wie in den Thirties.
01:17:14: Das ist natürlich nicht sehr assurant.
01:17:16: Und es geht mir um die UK, weil man in der UK sitzt.
01:17:22: Man hat viel mehr Insights als ich und mein Publikum in der UK.
01:17:27: Mein Unterständnis ist, dass die Regierung die Wahl gewonnen hat, oder die Election.
01:17:32: Das ist eine sehr leichte Wahl, weil der Elektro-System ist.
01:17:35: Und jetzt Mr.
01:17:36: Favrache, Mr.
01:17:36: Brexit ist in den Polen.
01:17:38: Ich weiß nicht, ob wir Brexit nicht diskutieren.
01:17:40: Brexit ist das, was auf der Brille ist.
01:17:42: Aber warum ist die EU-Karriere streng?
01:17:45: Du hast viel mehr politische Flexibilität als die Europäer.
01:17:49: Du hast deine eigene Kräfte.
01:17:52: Du hast, wie wir alle wissen, sehr gute Universitäten.
01:17:55: Du hast die Weltlänge.
01:17:56: Du hast so viele Assisten.
01:17:57: Also warum?
01:17:58: Warum ist die EU-Karriere?
01:18:00: Okay, du machst besser als die Deutschen, aber warum ist die EU-Karriere streng und nicht... von der EU und der Flexibilität.
01:18:10: Ich denke,
01:18:11: es geht zurück ziemlich lange.
01:18:13: Wenn Sie sich die Produktivität der UK sehen, war es ziemlich gut in den Blair-Jahren.
01:18:19: Und dann fiel sich ein Klipp auf, nach dem Jahr
01:18:23: im Jahr two-thousand-seventeil.
01:18:23: Es ist nicht so gut, Philipp, aber es ist das selbe für die restlichen der Welt.
01:18:26: Ich denke, es war in Deutschland, also kann man nicht mehr die Struktur der Strafverbrauchung
01:18:31: machen.
01:18:31: Ja, aber ich denke, in der UK ist es... Die Konzentration auf das Finanzen-Sektor, das seien der Problem ist, und da gab es eine Menge der ekonomischen Debatten über, ob die Produktivitäten die finanziellen Profit-Geräte gestorben wurden.
01:18:46: Und dass, wenn das Finanzen-Sektor weniger wichtig wurde, eine Art Illusion warpt auf die Figur, also waren wir wohl nicht so gut, wie in Deutschland oder in Frankreich, vor dem Jahrhundert.
01:18:57: Und das ist jetzt in einem Verletzungen.
01:19:01: Wir haben, es scheint, Wir sind in der Höhe der Inflation, als andere Länder, und das zeigt in den hohen, langdaten Bondjoules.
01:19:12: Ja, wir haben die Independence von uns, aber auf der anderen Seite denkt niemand, dass die ECB uns helfen wird.
01:19:22: Und wir haben ein paar Träume gemacht, aber es gibt unkonsequentiale Anteignisse.
01:19:29: Und natürlich, die Verlust, die Bereiche, die mit unserem größten Einwanderer kommen, der EU, muss unruhig sein, und die EU-Effizienz in der UK-Economie.
01:19:40: Ich habe nur ein Stück darüber geschrieben, ich habe einen Substatt.
01:19:43: Es sind nur zwei vorliegende politische Realignungen der Parteien in der UK.
01:19:49: Einer war in der Mitte des XIX.
01:19:51: Das war ein tolles Reformakt, und nach dem Wachstum von Industrialismus, hat man zwei Parties, Touristen und Wagen, beide aus Verristerkratzen gemacht, und die sind in Form der Konservativen und der liberalen Partie, die alle in Form des Freien Träger waren.
01:20:09: Nach der First World War, die Franchise war es nicht weit, dass alle die Liberale geblieben sind, und man hat Labor, Arbeitsklasse, Konservativen, Mittelklasse, und man hat das Gewicht.
01:20:18: Seitdem war es schwierig unter dem ersten Postsystem, das System zu brechen.
01:20:24: Und es waren zwei Parteien, die noch ziemlich gut gemacht haben, in den Jahr twenty-fünfzehn, zum Beispiel.
01:20:29: Und es gab einen Attempt in dem Jahr nineteen-einzigzehnte, der Verbrechung der Labour-Party, der Social-Democratic-Party, die viele Votes gab, aber nicht viele Sehten.
01:20:38: Jetzt ist es anders.
01:20:38: Es ist beide die links- und die rechts-Splitzen.
01:20:43: So, auf der linken Seite der Labour, du hast die Greens, du hast eine neue Partie, die von Jeremy Corbyn, der Ex-Labor-Leader, die nicht mehr zusammengehen, aber sie sind da.
01:20:53: Sie haben Nationalisten in Wales und in Deutschland.
01:20:57: Sie haben in der Subcenter die Liberal-Demokraten.
01:21:00: Auf der rechten Seite haben sie Reformen, die die Konservativen wegnehmen.
01:21:06: Jetzt haben sieben politischen Parteien, die in der nächsten Sitzung kommen.
01:21:11: In der Situation, dass nur eine Pluralität der Votum sein kann, ist enorm erfolgreich unter dem ersten Pass des Postsystems.
01:21:19: Wenn die Reform hat, hat es noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, die noch mehr als die Läber, dass es noch vier Jahre nach der nächsten Election ist.
01:21:43: Die Vorbereitung der Reformpartei ist komplett unerwartet.
01:21:46: Er ist ein ganz seltener Admirer von Trump.
01:21:51: Und wir haben in Kanada und Australien gesehen, dass wenn du in eine Election gehst und du bist Admirer von Trump, dann ist das schlecht für deinen Votum, dass die Leute in der Nacht gegen dich sind.
01:22:00: Man hofft, als ein Britischer, dass es nicht passieren wird, in den vergangenen Jahren, aber es ist eine reale Möglichkeit, als AfD gewinnt in Deutschland.
01:22:10: oder die Front Nationale in Frankreich gewinnen, dass die Reform in der nächsten Sektion gewinnen.
01:22:16: Von dem Punkt des Vorausschusses in Deutschland, das UK-System hat Bedeutung, weil Luk Leiber hat die Voraussetzungen von ca.
01:22:22: thirty-three percent, aber sie haben eine breite majority im Parlament.
01:22:25: Sieht man, dass es ein Risiko sein könnte, dass sie sieben Parteien im Parlament haben, dass sie sich zusammen kauen wollen.
01:22:32: Ich denke, wenn wir extrem sind und die Liberale zurückkommen, und wahrscheinlich auch andere Parteien, dann können wir sie auch bekommen.
01:22:40: Wir würden sagen, wir haben einen starken, starken, wie heute, einen starken Mandat.
01:22:45: Also haben wir keinen starken Mandat für die Votos, aber für die Votos des Parlaments.
01:22:49: Das sollte die gute Politik facilitieren.
01:22:54: Ja, aber es ist nicht, weil die Leute, die einen großen Set an neuen MPs haben, die nicht in die Regierung gehen, um die Welfare oder die öffentlichen Spenden generell zu schneiden.
01:23:06: So, it's quite difficult for them to cut public spending to eliminate the deficit.
01:23:11: And they also came into government having promised not to raise the three most important taxes, the income tax, the national insurance, social security tax and value added tax.
01:23:22: Now, of course, they slightly cheated already by putting up employers national insurance, but not employees.
01:23:29: But so, if you can't raise the big taxes and you can't cut spending, it's very difficult to do anything significant on.
01:23:35: So, du wirst für die Entwicklung geholfen.
01:23:39: Und so, sie kommen mit Dingen, die sich um die Planung zu verändern, die sich für eine Investition für einen neuen Rundweg, Gatwick und so weiter.
01:23:50: Aber diese Dinge werden Jahre und Jahre verabschiedet, um die Entwicklung zu verabschieden.
01:23:54: Und es scheint unruhig zu sein, dass in den vergangenen vergangenen Jahrhunderten, diese Dinge haben genug Unterschiede, um die Menschen besser zu fühlen.
01:24:00: Aber das klingt ziemlich bekannt zu Deutschland.
01:24:03: Denn in Deutschland haben wir einen Koalitionverwalt.
01:24:06: Die Sozialdemokraten wollen keine Sozialspendung haben.
01:24:08: Und so weiter.
01:24:08: Und sie müssen auch über die Große drehen.
01:24:10: Also, die Leute wie Trump, Farage und andere, es ist wahrscheinlich nicht ein Existenz, aber es ist wahrscheinlich nur ein Result aus pünftigen Ökologen.
01:24:14: Ja, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland.
01:24:15: Ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland,
01:24:23: ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich
01:24:36: war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland
01:24:38: letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war in Deutschland letztes Jahr in Deutschland, ich war Determinations-Stick zu den finanziellen Bilanz-Budgeten und den low-debt-GDP-Targeten haben die öffentlichen Services untermacht.
01:25:01: Und, wiederum, das probably adds to the appeal of populist parties, who say, well, everything you're used to has fallen apart, and only we can change things.
01:25:12: Well, you know, we can change things.
01:25:13: Probably the last question, Philipp.
01:25:15: Now, let's speculate.
01:25:17: So, Mr.
01:25:18: Trump is not going to run again in spite of what he is claiming.
01:25:21: Und es werden Elections-Szene sein, was eine Demokratie kommt.
01:25:24: Seht ihr die Welt, die zurück zu den Status-Kohlen, vor
01:25:27: Trump?
01:25:27: Seht ihr, dass wir in einer neuen Welt sind und Trump nur die Fähigkeit für die Fundamentalität in der Welt ist?
01:25:33: Und wir müssen es nutzen und mitnehmen.
01:25:34: Ich bin froh, dass es meistens nicht so ist, dass wir nach den Städten zurückgehen.
01:25:38: Also, Biden hat auf ein paar Tarif auf China gehalten, z.B.
01:25:42: dass Trump in seinem ersten Term investiert.
01:25:44: Ich hoffe, dass wir auf Dinge wie Klima- und internationalen Organisationen, auf Dinge wie die Willigkeit für demokratische Allies zu unterstützen,
01:25:50: dass wir zurückgehen können.
01:25:51: Du hast gesagt, dass er nicht wieder geredet wird und dass die Demokratie-Elektionen in dem Jahr ist.
01:25:54: Ich hoffe sehr, dass es so ist.
01:25:55: Aber natürlich, er hat nicht die Demokratie-Elektion von dem Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im.
01:26:36: Wenn er wieder einen Weg finden kann, oder jemand, der einen gesetzlichen Erfolg hat, wieder zu machen, dass der Republikan gewinnt.
01:26:43: Ob es Gerrymandering von Konsequenzen in Texas ist, oder es um die Votingrules zu alternieren, um die Demokrater nicht zu voten.
01:26:53: Der große Test wird nächstes Jahr in den Mitteln.
01:26:57: Können die Demokrater noch genug Leute voten?
01:27:01: ein demokratischer Kongress zurück in den Platz, und zu checken, ist der Balance.
01:27:05: Und ich denke, für die langsame Gesundheit der globalen Demokratie, ist das was wir hoffen, auch wenn ich weiß, dass die Journalisten neutral sein sollen, aber ich bin als Beliefer in der westen Demokratie, ich bin nicht neutral in diesem
01:27:18: Thema.
01:27:19: Philipp, du hast mir nicht gemerkt, dass du hier bist.
01:27:22: Du bist für die Journalistin, für die Journalistin, aber auch für das Buch über die ekonome Konsequenzen von Trump und für das Gespräch mit mir zu diskutieren.
01:27:31: Philipp, vielen Dank für deine Zeit.
01:27:33: Ich hoffe, dass wir uns immer wieder reden können.
01:27:36: Vielen
01:27:37: Dank, Daniel.