00:00:05: BTO Beyond Servius, der Ökonomie-Podcast mit Dr.
00:00:09: Daniel Stelter.
00:00:11: Featured bei Handelsblatt.
00:00:14: Hallo
00:00:15: und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe meines Podcasts.
00:00:19: In dieser Woche blicken wir auf dem Mindestlohn.
00:00:22: Es gab ja dein aktuelles Urteil, wonach die Europäische Union sich nicht ganz so tief einbischen darf in die Lohngestaltung in den einzelnen Mitgliedsländern.
00:00:33: Aber das Thema bleibt natürlich so oder so hochrelevant, weil immer mehr Leute fordern, lasst uns doch den Mindestlohn weiter erhöhen.
00:00:41: Warum nicht fünfzehn Euro?
00:00:42: Warum nicht siebzehn?
00:00:43: Warum nicht zwanzig?
00:00:45: Die Erfahrung bisher war ja auch eine positive.
00:00:48: Trotz des Mindestlohnes kam es nicht zum Anstieg der Erwerbslosigkeit.
00:00:53: Das zeigen zumindest einige Studien.
00:00:55: Doch ganz so ohne negative Nebenwirkungen ist der Mindestlohn dann wohl doch nicht, wie wiederum aktuelle Studien zeigen.
00:01:04: Wir gehen dem Thema also heute nach, ob der Mindestlohn gerechtfertigt ist, wer davon am meisten profitiert und ob es wirklich eine kluge Idee ist, im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld in Deutschland bei einer weiteren Erhöhung des Mindestlohnes überhaupt nachzudenken.
00:01:20: Ich finde das Thema so relevant, hochspannend, ich hoffe sie auch.
00:01:24: fangen wir also an.
00:01:30: BTO, Beyond Theavius, featured bei Handelsblatt.
00:01:39: Haben Sie schon mal direkt gehandelt, also so richtig direkt, so dass es gar nicht mehr direkt da geht?
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00:02:49: Der Europäische Gerichtshof hat der Europäischen Union bei der Regulierung von Mindestklönen Grenzen gesetzt.
00:02:55: Die Richter in Luxemburg urteilten, die EU habe ihre Kompetenzen bei zwei Bestimmungen Der Mindestlohn-Richtlinie überschritten die im Jahr two-tausend zwanzig beschlossen worden war.
00:03:06: Die Richter erklärten zum einen die Kriterien für nüchtig, die die EU für die Festlegung und Aktualisierung der nationalen Mindestlöhne vorgegeben hat.
00:03:14: Und zum anderen ist eine Vorschritt gekippt worden, der eine Lohnsenkung bei einer automatischen Anpassung durch Indexierung verbietet.
00:03:21: Die Demag und Schweden hatten geklagt, weil sie der Auffassung waren, dass die EU sich damit zu tief in die Lohnfindung in ihren Ländern einmöscht.
00:03:30: andere Regelungen der EU Mindestlohnrichtlinie bleiben aber bestehen.
00:03:35: So zum Beispiel die Verpflichtung der Staaten, einen höheren Anteil an Beschäftigten zu haben, die in Tarifverträgen gebunden sind.
00:03:44: Deutschland liegt weit und dem Ziel wert und muss deshalb in den kommenden Jahren quasi die gewerkschaftliche Bindung, die Tarifbindung stärken.
00:03:52: Das ist sicherlich Auch keine positive Entwicklung und das können wir an dieser Stelle diskutieren, doch heute geht es nur um die Mindestlohn.
00:04:00: Und da kann man feststellen, dass das Urteil keinen Einfluss hat auf das Niveau des Mindestlohns in Deutschland.
00:04:08: Die Hoheit über die Festsetzung und die Anpassung bleibt ausdrücklich bei den Mitgliedstaaten.
00:04:14: Das ist deshalb wichtig, weil oftmals gesagt wird, in der Richtlinie standen drin, mindestens sechzig Prozent vom Bruttomedianlohn wären zu zahlen, das entspräche dem erübten fünfzehn Euro, die bereits die SPD im Wahlkampf gefordert hat.
00:04:30: Die Forderung wird sicherlich weiterhoben werden und es gibt ja auch radikalere Forderungen.
00:04:34: Die Linkspartei spricht zum Beispiel von mindestens siebzehn Euro, die der Minister nur betragen sollte.
00:04:41: Aber ich wollte einfach nochmal deutlich machen, dieser Mindestlohn, den haben wir ja nicht gewürfelt.
00:04:45: Den wollen wir nicht, weil es einfach schön aussieht und sich toll auf den Plakat drucken lässt.
00:04:48: Sondern es gibt diese Mindestlohnrichtin, die wurde schon angesprochen von der Europäischen Union, wo ganz klar geregelt ist.
00:04:53: Bei diesem Sechzig Prozent hat man ein Leben, das eben nicht in Armut füllt.
00:04:58: Wir wollen die Sechzig Prozentrichtin ja einsetzen, also umsetzen.
00:05:00: Das sind aktuell fünfzehn Euro und X und das muss man natürlich entsprechend steigern.
00:05:04: Aber um zum Beispiel nicht in eine Armutsrente zu verfallen, brauchen wir siebzehn
00:05:08: Euro, siebenundzwanzig.
00:05:10: Mindestlohn bei zwölf Euro zweiundachtzig.
00:05:13: Grundsätzlich kann wohl niemand dem Argument widersprechen, dass ein jeder von seiner Hände Arbeit leben können sollte.
00:05:22: Und sei es nur, damit der andere nicht zur Last fällt.
00:05:26: Ich denke, diese Idee gefällt allem, die gefällt auch mir.
00:05:30: Und deshalb ist es sich verwunderlich, dass es der SPD-Mitglied in einer Koalition mit der CDU gelang, einen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland durchzusetzen.
00:05:42: Damals begann es mit acht Euro fünfzig die Stunde.
00:05:45: In den folgenden Jahren stieg der Mindestlohn durchschnittlich ungefähr fünf Prozent pro Jahr auf die genannten zwölf Euro zweiundachtzig, was übrigens nach Abzug der Inflation immer noch einen Zuwachs an Kaufkraft für die Mindestlohnefänger von real ungefähr fünfzehn Prozent entspricht.
00:06:04: Am kommenden ersten Januar wird der Mindestlohn weiter steigen und zwar auf dreizehn Euro neunzig pro Stunde und im Jahr darauf auf vierzehn Euro sechzig.
00:06:14: Dann sind wir schon gar nicht mehr so weit von den fünfzehn Euro entfernt.
00:06:18: Vor der Einführung des Mindestlohns haben viele Ökonomen gewarnt.
00:06:22: Die Sorge war, dass der Mindestlohn Arbeitsplätze kosten würde.
00:06:27: Doch dem war scheinbar nicht so.
00:06:30: Studien können einen solchen Effekt nicht nachweisen.
00:06:33: Es gibt sogar Studien, die sagen, es gäbe durch den Mindestlohn einen positiven Effekt auf die Produktivitätsentwicklung in Unternehmen.
00:06:43: Nehmen wir beispielsweise eine Studie des EZA, Institute of Labor Economics, aus dem Jahr und Jahr zwanzig.
00:06:51: Titel Minimum Wages, Productivity and Reallocation.
00:06:57: Wie immer ist die Studie in Show Notes verlinkt.
00:07:01: Dort kann man unter anderem dieses hier lesen.
00:07:04: Wir stellen starke positive Effekte auf die Löhne im verarbeitenden Gewerbe und dem Dienstleistungssektor fest.
00:07:10: Diese Effekte gehen einher mit leichten, negativen Auswirkungen auf die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe und in Dienstleistungsunternehmen.
00:07:18: Zusammengenommen führen diese Lohn- und Beschäftigungseffekte zu einem Anstieg der gesamten Lohnsumme.
00:07:24: Übersetzt sagt das Folgendes.
00:07:26: Der Mindestlohn für dazu, dass die Löhne steigen.
00:07:29: Das ist jetzt nicht so nicht überraschend, das war ja das Ziel der Aktion.
00:07:34: Und die Beschäftigung sinkt.
00:07:36: Also auch das wurde ja erwartet, also im Prinzip gab es doch den negativen Effekt.
00:07:41: Aber dann kommt das Überraschende.
00:07:43: Ein erstes bemerkenswertes neues Ergebnis ist, dass die betroffenen Unternehmen ihre Umsätze im Vergleich zur Kontrollgruppe trotz des Beschäftigungsrückgangs steigerten.
00:07:52: Ebenso stellen wir einen Anstieg der Wertschöpfung der betroffenen Unternehmen im Vergleich zur Kontrollgruppe fest.
00:07:58: Der Effekt auf die Wertschöpfung pro Angestellten ist sogar noch deutlicher.
00:08:02: Im verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor belaufen sich die Arbeitsproduktivitätseffekt auf fünf Komma sechs Prozent beziehungsweise zehn Komma sechs Prozent.
00:08:11: Wir kommen zu dem Schluss, dass die Produktivitätssteigerungen auf Unternehmenseben auf tatsächliche Effizienzverbesserungen zurückzuführen sind.
00:08:19: Diese starken Produktivitätssteigerungen in den betroffenen Unternehmen haben wahrscheinlich etwaige Anpassungen bei Beschäftigung und Output-Preisen abgemildert.
00:08:27: Sie sind daher entscheidend, um zu verstehen, warum die Einführung des deutschen Mindestlohns auf Makro-Ebene nur sehr begrenzte Auswirkungen auf die Beschäftigung hatte.
00:08:36: Potenzielle Produktivitätsreaktionen wurden in der Argumentation von Ökonomen die stark negative Auswirkungen des deutschen Mindestlohnsbefürchteten weitgehend aus Acht gelassen.
00:08:47: An dieser Stelle könnte man ja fast sein Fan des Mindestlohnes werden.
00:08:51: Ja, die Beschäftigung sinkt, aber die Produktivität steigt.
00:08:57: Und bekanntlich brauchen wir ja dringend höhere Produktivitätsniveaus in diesem Lande.
00:09:02: Ergo wäre es gut, wenn die freigestellten Mitarbeiter dann an anderer Stelle arbeiten und dort idealerweise auch noch produktiver würden.
00:09:13: Doch genau das scheint nicht der Fall zu sein.
00:09:16: Nachdem wir diese Ergebnisse auf Unternehmensebene ermittelt haben, untersuchen wir, wie sich die Faktorallokation auf die gesamte Produktivität innerhalb von Branchen, Regionen, Zellen auswirkt.
00:09:26: Die Vorstellung, dass die Faktorallokation ein entscheidender Wachstumsmotor ist, geht mindestens auf Schumpeter zurück und spielt in verschiedenen Wachstums- und Handelsmodellen eine wichtige Rolle.
00:09:36: In diesen Modellen ist die Faktorallokation vorteilhaft, da Produktionsfaktoren von weniger produktiven zu produktiveren Unternehmen verlagert werden und dadurch die Gesamtproduktivität steigt.
00:09:47: Entsprechend dieser Annahme finden wir auch keine Beschäftigungseffekte auf der Ebene der agrigierten Branchenregionenzellen.
00:09:54: Während die agrigierten Effekte auf Löhne und Produktivität im Dienstleistungssektor nahe Null liegen, sind sie im deutschen verarbeitenden Gewerbe positiv.
00:10:03: Für jeden Prozentpunkt, um den eine eine Region die Löhne anheben musste, um die Mindestlohnanforderung zu erfüllen, steigt die Arbeitsproduktivität im verarbeitenden Gewerbe um um ein Prozent.
00:10:14: Diese aggregierten Produktivitätsgewinne werden vollständig durch Verbesserungen der unternehmensinternen Produktivität erzielt.
00:10:21: Mit Hilfe etablierter Methoden zur Messung des Beitrags der Faktorallokation zur Gesamtproduktivität und zur Allokationseffizienz finden wir keine Hinweise darauf, dass der Mindestlohn eine produktivitätssteigende Faktorallokation bewirkt oder die Allokationseffizienz erhöht hat.
00:10:37: Was aber bleibt das Folgendes?
00:10:39: Es gibt letztlich keinen nennenswerten Beschäftigungseffekt.
00:10:43: Die Produktivitätssteigerungen erfolgen in den vom Mindestlohn betroffenen Unternehmen.
00:10:48: Allerdings gibt es keinen Überschwappen auf andere Bereiche.
00:10:53: Insofern kann man feststellen, dass der Mindestlohn so gewirkt hat, wie er hofft, mehr Geld in den Taschen der Arbeitnehmer und der Mindestlohn keine spürbaren negativen Effekte auf die Beschäftigung hatte.
00:11:06: Das passt übrigens auch zu der Erkenntnis des Wirtschafts-Nobelpreisträgers David Cart, über den wir in Folge Hundert drei und den Refresh dreieinunddreißig gesprochen haben.
00:11:18: hatte gemeinsam mit seinem verstorbenen Kollegen, Ellen Krüger, die auswirkungen einer Mindestlohnerhöhung in New Jersey analysiert.
00:11:28: Damals stieg in New Jersey der Mindestlohn von vier oder fünfundzwanzig auf fünf Dollar fünf Cent.
00:11:34: Während das benachbarte Pennsylvania sein Mindestlohn unverändert ließ.
00:11:39: Die Forscher analysierten die Wirkung auf die Beschäftigung in Fast Food Restaurants vor und nach der Einführung des Mindestlohns.
00:11:48: Warum fast wird Restaurants?
00:11:49: Einfach deshalb, weil dort überproportional viele Menschen den Mindestlohn bekommen.
00:11:55: Erstaunlicherweise stellten sie fest, dass die Beschäftigung in New Jersey um dreizehn Prozent gestiegen ist, statt zu sinken.
00:12:02: Das heißt, man hat erwartet, der höhere Mindestlohn würde dazu führen, dass weniger Beschäftigung ist, aber das Gegenteil trat all.
00:12:10: Diese Ergebnisse stellten die damals herrschende ökonomische Lehrmeinung auf den Kopf.
00:12:16: Von Nachbindestlohnerhöhungen zwangsläufig zur Arbeitsplatzverlustend führen mussten.
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00:13:52: Wenn der Mindestlohn nicht schadet, warum dann nicht gleich auf fünfzehn?
00:13:56: oder siebzehn Willingspartei möchte oder zwanzig Euro.
00:14:00: Ganz so einfach ist es dann doch nicht.
00:14:03: Prof.
00:14:03: Bachmann, der regelmäßig die Nobelpreisträger kommentiert, sagte, sprich mit mir übrigens dazu folgendes.
00:14:11: Die Studie ist solide und ich würde da gar nicht sozusagen eben nachhinein an der Studie selber Kritik üben.
00:14:17: Es ist ja auch ein relativ überschaubares Segment, jetzt sagen wir mal das Arbeitsmarkt.
00:14:22: Und sie beantwortet eben nicht die Frage, die uns mehr interessieren würde, nämlich was eigentlich passiert, wenn wir den nationalen Mindestlohn um so und so viel Euro oder sogar um noch mehr Euro erhöhen.
00:14:34: Was sind da die Kurz- und vor allen Dingen auch langfristigen Wirkungen?
00:14:37: Das muss man auch nochmal unterscheiden.
00:14:40: antwortet diese Frage eben gerade nicht, aber eben die empirische Bestätigung oder diese Denkräume neu zu öffnen.
00:14:46: Das ist der eigentliche Beitrag.
00:14:48: Wenn man den Beitrag liest als Na ja, Mindestlöhne sind immer und an jeder Stelle harmlos und lass uns mal machen.
00:14:55: Für nationale Mindestlöhne, dann würde man den Beitrag tatsächlich, denke ich, missverstehen.
00:15:00: Insofern muss man da sehr aufpassen.
00:15:02: Was all die Studien, die zeigen, dass der Mindestlohn nicht gescheitert hat, natürlich nicht beziffern können, sind die Jobs, die wegen des Mindestlohns gar nicht entstanden sind.
00:15:12: Nach dem Motto, es hätte sich gelohnt, eine Arbeit anzubieten, aber eben nicht zu diesem Preis.
00:15:17: Denn... Unternehmer stellen Arbeitskräfte nur dann ein, wenn sie sich von ihnen mehr ertrag als Kosten versprechen.
00:15:24: Auch das dürfte ziemlich einleuchten sein.
00:15:27: Je höher also der Mindestlohn ausfällt, desto weniger Geschäfte, Geschäftsideen dürften sich rechnen.
00:15:34: Wir dürfen zudem auch nicht vergessen, dass der Mindestlohn und die starken Steigerungen in den vergangenen Jahren natürlich in einer Phase erfolgt sind, in der es der deutschen Wirtschaft noch sehr, sehr gut ging, zumindest bis zum Jahr.
00:15:48: Das heißt, in der guten Konjunktur konnte man den Kostenanstieg durch den Mindestlohn, der sich ja übrigens durch die ganze Lohnstruktur durchzieht, also auch andere Bereiche, erreicht einfach deshalb, weil alle Löhne steigen, wenn der Mindestlohn steigt, das konnte im Prinzip verkraftet werden.
00:16:04: Die Frage ist nur, können wir auch in Zukunft diese Kostenschübe verkraften?
00:16:09: Und da ist Skepsis angebracht.
00:16:12: Nehmen wir beispielhaft Der Bäckermeister Tobias Exner, der in verschiedenen Auftritten im Fernsehen versucht hat, der Politik zu erklären, warum das mit dem Gemüselo nicht so einfach ist, wie er sich das denkt.
00:16:24: So versuchte er es, zum einen Robert Habeck zu erklären und zum anderen Heidi Reichenig von der Linkspartei.
00:16:31: behaart aber fair.
00:16:33: Wir zahlen als Arbeitgeber doch so viel wie wir können, wenn wir gute Mitarbeiter kriegen.
00:16:38: Aber wenn wir Geflüchtete beschäftigen, wie ich in meinem Unternehmen, haben wir thirty-fünf verschiedene Nationen beschäftigt.
00:16:43: Die Menschen können nicht unsere Sprache sprechen und sie haben auch nichts gelernt.
00:16:47: Ich kann dieser Person nicht fünfzehn Euro bezahlen, weil sie das nicht erwirtschaftet.
00:16:51: Es passiert auch Folgendes, dass ja alle anderen Lohngruppen, die in meinem Unternehmen beschäftigt sind, ja auch mehr Löhne bekommen.
00:16:58: Muss dann sozusagen jede einzelne Lohngruppe bei Ihnen im Unternehmen, müssen dann die Löhne da steigen, weil unten angehoben wird?
00:17:05: Naja, wenn der Geselle jetzt, sagen wir mal, laut Tarif, fünfzehn Euro, fünfzehn verdient, also was die unterste Einstufung in unserem Gesellen ist und jemand verdient.
00:17:16: Also ungelernt, er kann nichts, also er hat nichts gelernt und ... Vielleicht spricht auch unsere Sprache nicht.
00:17:21: Dann, ähm, fünfzehn Euro bekommt, dann sagt er sich, naja, aber dafür hätte ich ja jetzt keine Ausbildung machen müssen.
00:17:26: und das ist ein großes Argument, was ich immer bringe.
00:17:28: Wenn wir so hohe Mindestlöhne haben, dann lohnt es sich für viele die Ausbildung nicht mehr.
00:17:33: und das sagen uns viele Jugendliche, das sagen, ja, ich will bei ihnen jobben und dann bieten wir den Ausbildungsplatz an, tausend einhundert Euro im ersten Lehrjahr bei uns zum Beispiel und sagen, ach, das brauche ich nicht, ich kriege auch so Geld.
00:17:45: Das leuchtet ein, denn es ist schwer für ihn als Bäckermeister, Produktivitätsfortschritte, indem er vorderlichen Umfang zu erzielen.
00:17:53: Und es stimmt natürlich
00:17:54: auch,
00:17:55: dass es besonders schwer ist, Flüchtlinge zu integrieren, wenn sie so teuer sind.
00:18:00: Der Bäckermeister, der in Beelitz in Brandenburg ansässig ist, führt immerhin siebenunddreißig Fachgeschäfte und beschäftigt dreihundert Mitarbeiter.
00:18:09: Und er sieht, nicht nur sich selbst, sondern seine ganze Branche durch die nächste Mindestlohnerhöhung massiv unter Druck.
00:18:16: Dazu zeigt er folgende Rechnung.
00:18:18: Ein Brot, welches für vier Euro Achtzig verkauft wird, hat immerhin Personallohnkosten von zwei Euro für Mundzwanzig.
00:18:27: Hinzu kommen noch einige andere Kostenpositionen von Vorlieferanten, die natürlich im Zuge der Mindestlohnerhöhung auch teurer werden.
00:18:36: Für ihn ist es jetzt schon so, dass dieses Brot letztlich für ihn kein Gewinn mehr abwirft.
00:18:42: Aber wie gesagt, der Anteil von zwei Uhr fünfundzwanzig beim Verkaufspreis von vier Euro achtzig macht klar, wie hoch relevant die Personalkosten für ihn sind.
00:18:52: Die Bildzeitung berichtete so von seinen Aussagen.
00:18:56: Der Druck auf das Unternehmen wächst.
00:18:58: In den vergangenen zehn Jahren sind Exners Lohnkosten um vierzig Prozent gestiegen, die Preise hingegen nur um siebenundzwanzig Prozent.
00:19:05: Das Geld fehlt dann natürlich bei der Marger, sagte er.
00:19:09: Rücklagen schrumpfen, die Substanz wird dünner und es bleibt nicht bei den eigenen Gehältern.
00:19:13: Auch Dienstleister wie Reinigungsfirmen, Speditionen oder Lieferanten heben ihre Preise an, weil sie ebenfalls den neuen Mindestlohn zahlen müssen.
00:19:20: Was da noch alles auf hinzu kommt?
00:19:22: Lässt sich aktuell nicht abschätzen.
00:19:24: Exna hat nachgerechnet.
00:19:26: Die Inflation liegt derzeit bei rund zwei Prozent der Mindestlohn.
00:19:29: Steigt bis Anfang im Jahr aber um fast vierzehn Prozent.
00:19:33: Für den Handwerksmeister ist klar, das sind Riesensprünge.
00:19:37: Und man muss sich fragen, kann das überhaupt noch erwirtschaftet werden?
00:19:40: In einigen Branchen ganz sicher nicht mehr.
00:19:43: Statt neuer Mindestlohnrunden fordert er, mehr Netto vom Brutto durch niedrigere Lohnnebenkosten.
00:19:49: Auch das leuchtete ein.
00:19:51: Denn?
00:19:52: In Wirklichkeit ist ja der Staat der große Gewinner der Mindestlohnerhöhung.
00:19:57: Darüber berichtete das Handelsblatt bereits im Juni.
00:20:08: Der größte Profiteur ist immer der Staat, sagte Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung IAB bei der Bundesagentur für Arbeit.
00:20:16: Jährlich werde der Bund durch die Erhöhung des Mindestlohns mindestens mehrere Hundert Millionen Euro pro Jahr bei den Ausgaben für Bürgergeld einsparen, schätzte Arbeitsmarktexperte.
00:20:25: Werden seine zusätzlichen Einnahmen durch höhere Steuernahmen und Sozialabgaben hinzugerechnet, dürfte sich das Plus für den Staat unterm Strich auf einen Betrag von einigen Milliarden Euro summieren, sagte Weber dem Herrn.
00:20:37: ist Blatt auf Anfrage.
00:20:38: Hintergrund der überschlägigen Rechnung in Zoo Webers ist folgender.
00:20:42: Steigt der Mindestlohn, müssen die Arbeitnehmer für den zusätzlichen Verdienst, Steuern und Sozialabgaben von etwa vierzig Prozent zahlen, erläutert der IAB-Experte.
00:20:51: Dazu kommen noch die Sozialabgaben der Arbeitgeber von etwa zwanzig Prozent.
00:20:55: Hinzu kommt folgendes.
00:20:57: Steigt der Mindestlohn, dürfen die Attativität des Hochlohnstandorts Deutschland weitererudieren.
00:21:04: Denn die Gewerkschaften werden alles daran setzen, den Abstand der Tariflöhne zum Mindestlohn aufrechtzuerhalten.
00:21:11: Das wird, wie ich bereits vorher gesagt habe, das gesamte Tarifgefüge stark nach oben verschieben.
00:21:18: Und da es nicht das entsprechende Wachstum der Produktivität gibt, steigen die Lohnstückkosten weiter deutlich an.
00:21:25: Der Sachverständigrat der Bundesregierung hat bereits im letzten Jahr darauf hingewiesen, dass der deutliche Anstieg der Lohnstückkosten noch mehr als die hohen Illegiekosten dazu beigetragen haben, dass Deutschland an internationaler Webbewerbsfähigkeit verloren hat.
00:21:41: Also genau das falsche Signal.
00:21:53: Klar ist, dass bei diesen Kosten keiner der vernünftig kalkuliert in Deutschland investiert und Arbeitsplätze schafft.
00:22:02: Es ist, so gesehen, keineswegs sicher, dass der Mindestlohn nicht doch schadet.
00:22:09: Oder man kann auch sagen, wir dürfen mittlerweile ein Niveau erreicht haben, wo der Mindestlohn schadet.
00:22:16: Vor allem im dritten Jahr der Rezession und nach insgesamt sechs Jahren Stagnation.
00:22:22: Und es gibt auch zunehmend Zweifel an Studien, die sagen, alles ist okay.
00:22:27: So diskutierte der englische Economist bereits im Jahr zwanzig, What harm do minimum wages do?
00:22:35: Natürlich wird auch dort auf die Studien verwiesen, die keine negativen Folgen feststellen.
00:22:40: Und es wird entsprechend eingeordnet.
00:22:43: Und es wird festgestellt, dass unterhalb eines bestimmten Niveaus ein Mindestlohn vielleicht sogar zu höherer Beschäftigung führt, darüber aber eben nicht mehr.
00:22:52: Auch wenn es zunächst widersprüchlich klingen mag, dass höhere Löhne zu mehr Beschäftigung führen ist, ist es durchaus logisch, wenn die Gesetzgebung einen Lohn anhebt, der durch eine Monopsonstellung also einer hohen Marktmacht der Arbeitgeber künstlich niedrig gehalten wurde und ihn auf das Niveau bringt, das sich in einem Markt mit freiem Angebot und freier Nachfrage einstellen würde.
00:23:13: Menschen, die sich bei einem Stundenlohn von zehn Dollar nicht um eine Stelle bemüht hätten, könnten von einem Arbeitsmarkt mit einem Stundenlohn von fünfzehn Dollar angelockt werden.
00:23:22: Wird der Mindestlohn jedoch deutlich über diesen Punkt hinaus angehoben, gehen tatsächlich Arbeitsplätze verloren, da die Unternehmen die Arbeitskräfte als zu teuer empfinden.
00:23:31: Wobei man natürlich sagen muss, dass das Ganze irgendwie komisch ist.
00:23:35: Wenn ein höherer Lohn zu mehr Beschäftigung führt, muss sich auch für Arbeitgeber lohnen.
00:23:40: Da fragt man sich, warum sie nicht freiwillig mehr zahlen.
00:23:44: Das bedeutet also, dass der Gesamtgewinn für nur neben höher ist, wenn man tiefere Löhne zahlt und auf Umsatz mit geringerer Marge verzichtet.
00:23:55: Kann es sowas geben?
00:23:56: Ja sowas kann es geben.
00:23:57: Aber ich denke nicht, dass es Landesweit für alle Branchen gilt.
00:24:01: für mich das mehr nach einem Ausnahmefall, nicht nach der Rede.
00:24:07: Ich denke, es war eher so, dass es in einem guten, wirtschaftlichen Umfeld weniger Arbeitsplatzverluste gibt.
00:24:14: Einfach, weil die Wirtschaft gut läuft.
00:24:17: Der Economist dazu.
00:24:19: In einer Studie aus dem Jahr z.B.
00:24:21: rieten Eisexorken und Kollegen den politischen Entscheidungsträgern eine längerfristige Perspektive einzunehmen, anstatt sich um kurzfristige Arbeitslosigkeit zu sorgen.
00:24:30: Die Autoren stellten fest, dass Unternehmen, die einen höheren Mindestlohn als dauerhaft und inflationsbeständig ansehen, möglicherweise stärker in Automatisierung investieren und das Beschäftigungswachstum in Zukunft verringern könnten.
00:24:43: Die Annahme, dass ein Mindestlohn manchmal zu höherer statt niedrigerer Beschäftigung führen kann, bedeutet dass dies immer der Fall ist.
00:24:50: Bei der Anhebung des Mindestlohns müssen die politischen Entscheidungsträger darauf achten, die Belastungsgrenze nicht zu überschreiten.
00:24:58: Das Ganze leuchtet wiederum ein.
00:25:01: Und wer bezahlt denn nun eigentlich den höhere Mindestlohn?
00:25:04: Der Economist erklärt das so.
00:25:06: Wer zahlt den Mindestlohn?
00:25:08: Theoretisch könnten höhere Kosten durch höhere Preise an die Verbraucher weitergegeben oder von den Arbeitgebern durch niedrigere Gewinnmarschen aufgefangen werden.
00:25:16: In der Realität variiert die Antwort je nach Markt.
00:25:19: In wettbewerbsintensiven Sektoren wie der Fast-Food-Branche haben Studien gezeigt, dass eine Erhöhung des Mindestlohns um zehn Prozent die Bürgerpreise nur um null Komma neun Prozent steigen lässt.
00:25:30: Eine Studie aus dem Jahr zwei tausendneunzehn über Supermärkte in Seattle ergab, dass deutliche Mindestlohnerhöhungen keine Auswirkungen auf die Lebensmittelpreise hatten.
00:25:39: Das klingt so, als würden Unternehmen einfach geringere Margen hinnehmen.
00:25:44: Was aber bedeutet?
00:25:45: Dass es erhebliche Anreise gibt, über Zeit, über Effizienzsteigerungen und andere Maßnahmen die Kosten zu senken.
00:25:53: Mit entsprechender Wirkung auf die mittelfristige Beschäftigung in den Unternehmen.
00:25:58: Und das passt auch zu der Erkenntnis mit den Produktivitätsfortschritten aus der eingangs zitierten Studie.
00:26:05: Und hier kommt nun eine weitere neue Studie ins Spiel.
00:26:11: In einer Untersuchung des Mannheimer Leibnizzentrums europäische Wirtschaftsforschung, kurz ZDW, beschäftigen sich die Forscher mit der Frage, wer denn für die Erhöhung des Mindestlohns letztlich zu zahlen hat.
00:26:25: Titel der Studie, Minimum Wages and Insurance within the firm.
00:26:30: Ein zentraler Befund überrascht kaum.
00:26:34: Nationale oder tarifliche Mindestlöhne soll Beschäftigte mit niedrigen Lohn schützen.
00:26:40: kommt es dann zu einem wirtschaftlichen Schock als einer Rezession oder Sehnlichen, denn werden die niedrigsbezahlerten Beschäftigten allerdings zuerst entlassen.
00:26:50: Einfach deshalb bei der Tüchere Gehälter, ihr Mindestlohn, zu hoch ist für die eigentliche Produktivität.
00:26:57: Aber damit nicht genug.
00:27:00: Die Forscher stellen fest, dass durch diesen Effekt des Personalabbaus die gesamthafte Produktivität in den Unternehmen sinkt, und sich in der Folge auch die Gehälter von den besser bezahlten Mitarbeitern reduzieren.
00:27:14: Um das herauszufinden, haben die Forscher umfangreiche Datensätze zur italienischen Metalleindustrie für den Zeitraum von uns seit fünfundundundzig bis zweitensundfünfzehn ausgewertet.
00:27:24: Diese Daten eignen sich dank ihres hohen Detailgrats besonders gut für diese Art der Untersuchung.
00:27:31: Analysiert wurde, bis sich wirtschaftliche Sharks in Verbindung mit vorgegebenen Lohnuntergrenzen auf die Unternehmen auswirkten.
00:27:39: Das Ergebnis kann man so zusammenfassen.
00:27:43: Dieser Arbeit dokumentiert das Mindestlöhne, die Verteilerung für ein spezifischer Risiken auf die Arbeitnehmer beeinflussen.
00:27:49: Die Weitergabe von Produktivitäts-Schocks der Unternehmen konzentriert sich vollständig auf die Einkommen von Gutverdienern in Unternehmen mit einem hohen Anteil an Mindestlohnempfängern.
00:27:59: Stattdessen beobachten wir keine Lohnanpassung bei Arbeitnehmern, deren Gehalt nahe am Mindestlohn liegt.
00:28:05: Insgesamt liefern unsere Ergebnisse eine neue Perspektive auf den Mechanismus durch den Mindestlöhne, die Zyklizität der Löhne in Bezug auf Unternehmens-Schocks von Geringverdienern hin zu den Arbeitnehmern am oberen Ende der Einkommensverteilung verschieben.
00:28:18: Die Ursache sehen die Forscher, also den Wechselwirkungen zwischen der Produktivität von Arbeitskräften und unterschiedlichen Qualifikationsstufen.
00:28:26: Verlieren geringe Entlote Beschäftigte mit einfachen Tätigkeiten eher ihrer Arbeit liegt das gleich aus mehreren Gründen nahe.
00:28:34: Der Mindestlohn verteuert ihre Arbeitskraft direkt und im Vergleich zu hoch qualifizierten Fachkräften lassen sich leichter ersetzen.
00:28:42: Allerdings, so das Ergebnis, wirkt sich der Abbau in den unteren Lohngruppen negativ auf die Produktivität und somit auf die Einkommen der höher bezahlten Mitarbeiter aus, und zwar stärker, als es allein durch den Budget Feed Shock erklärbar wäre.
00:28:57: Und das Ganze ist natürlich dann kein so erfreuliches Ergebnis.
00:29:01: Das bedeutet nämlich, dass wenn wir in den Mindestlohn weiter anheben in unserer Situation und weitere wirtschaftliche Shocks in Deutschland keineswegs ausgeschlossen werden können, dass wir hiermit die Grundlage legen, nicht nur für überproportional hohe Arbeitsplatzverluste, sondern für eine weiteren Reduktion der Produktivitätsfortschritte im Land.
00:29:21: Also genau das Gegenteil von dem, was wir eigentlich brauchen.
00:29:25: Um das besser zu verstehen, habe ich mich mit einer der Autoren.
00:29:28: mit Effi
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00:31:14: Mit Frau Adamopoulou kommen noch dieser Hinweis vom Handelsblatt.
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00:31:32: Mehr Informationen finden Sie unter handelsblatt.com oder natürlich auch wie immer in den Shownotes zu dieser Ausgabe.
00:31:42: Doch nun zu meinem Gespräch mit Frau Ada Boppolo.
00:31:49: Alamo Polo ist stellvertretenden Leiterin des ZEW-Forschungsbereiches Ungleichheit und Verteilungspolitik.
00:31:55: Ihre Forschung untersucht Ungleichheit sowohl aus Mikro als auch aus makroökonomischer Perspektive und konzentriert sich darauf, wie Arbeitsmarktinstitutionen, Haushaltsdynamik und soziale Interaktionen ökonomische Ungleichheit formen.
00:32:09: Ihre Arbeiten zur Lohnfindung und Tarifverhandlungen und Unternehmensfinanzierung untersuchen die strukturellen Kräfte, die zu Einkommensungleichheit führen, während ihre Studien zu Entscheidungen, Konsum und Bildung zeigen, wie individuelle Entscheidungen und Zwänge zu wirtschaftlicher Ungleichheit beitragen.
00:32:25: Effi Adamopoulou promovierte in den Wirtschaftswissenschaften an der Universität Carlos Dresd de Madrid.
00:32:32: Von Jahrzehntausendzwanzig bis Jahrzehntausendfünfundzwanzig war sie Mitglied der griechischen Expertenkommission für den nationalen Mindestlohn.
00:32:39: Sie wurde Jahrzehntausendzwanzig mit dem Ziel of Excellence der Europäischen Kommission und Jahrzehntausendzwölfen Young Labour Economist Prize Day, European Association of Labour Economists, ausgezeichnet.
00:32:52: Zu Beginn stellte Frau Annabopoulou klar, dass ihre Studie nicht übliche Frage stellt, ob der Mindestlohn Arbeitsplätze kostet, sondern, wie er die Weitergabe von Schocks innerhalb der Lohnstruktur eines Unternehmens verändert.
00:33:05: So, let me first stress, what our paper is not about.
00:33:09: Also, unsere Studie fragt nicht, ob der Ministerin Arbeitsplätze kostet.
00:33:13: Das ist eine andere Frage.
00:33:14: Was wir in dieser Studie zeigen, ist, wie die Existenz von Ministerinnen die Art und Weise verändert kann, wie sich Shox auf Unternehmensebene durch die gesamte Lohnverteilung Fahrt pflanzen.
00:33:27: Es geht also im Kern darum, wie der Ansteckungseffekt auf besser Verdiener ist.
00:33:33: Wenn ein Unternehmen von einem Schock getroffen wird, entlässt es eher die geringen Verdiener, deren Lohn es nicht kürzen kann.
00:33:40: Da gering und Besserverdiener sich in der Produktion ergänzen, also komplementiert zueinander sind, sinkt die Produktivität der verbleibenden Besserverdiener, was auch zu Lohnkürzungen bei diesen führt.
00:33:58: Arbeitnehmern, die sich in der Nähe der Mindestlohngrenze befinden, erleiten keine Loneinbußen, aber sie verlieren mit größerer Wahrscheinlichkeit ihren Arbeitsplatz.
00:34:07: Die höher bezahlten Arbeitnehmer behalten zwar ihren Arbeitsplatz, aber ihre Löhne sinken, weil ihre Produktivität davon abhängt, ob sie die niedriger bezahlten Kollegen um sich haben.
00:34:16: Es betrifft auch ihre Kollegen, weil gering und Hochlohnempfänger komplementär sind.
00:34:31: Da bestellten die Autorne Studie fest, dass es ohne Mindestlohn anders abgelaufen wäre.
00:34:37: Dann wären die Geringverdiener schlechter gestellt über Lohnkürzungen, aber die Besserverdiener ihrem Besser gestellt, einfach deshalb, weil es keine Produktivitätsverluste gegeben
00:34:47: hätte.
00:34:52: Also
00:34:53: in der Studie zeigen wir, dass ohne Mindestlohn die hoch bezahlten Arbeitnehmer besser und die niedrig bezahlten Arbeitnehmer nach einem negativen Produktivitätsschock schlechter dastehen würden.
00:35:05: Als Alternative zu Entlassungen.
00:35:07: die die Produktivitätsstruktur zerstören, identifiziert die Studieinstrumente wie die Kurzarbeit, dies Unternehmen ermöglichen, Stunden statt Arbeitsplätze zu reduzieren.
00:35:20: Was
00:35:20: ist die Alternative?
00:35:21: Nun, die Alternative gibt es in einigen Ländern, das ist zum Beispiel Kurzarbeit, oder?
00:35:26: Und
00:35:27: es gibt eine Studie, die zeigt, dass diese Art von Programmen es in Italien den Unternehmen tatsächlich ermöglicht hat, Entlassungen zu vermeiden, indem sie stattdessen die Arbeitsstunden reduziert haben.
00:35:38: Und das könnte so eine Maßnahme sein.
00:35:43: Die Frage ist natürlich auch, wie einheitlich ist eigentlich der Mindestlohn?
00:35:48: Ist der landesweit oder bezieht er sich nur auf bestimmte Branchen?
00:35:52: Am Beispiel Griechenlands erklärt Frau Alamopolou die Nachteile eines einheitlichen nationalen Bündnislohns.
00:36:00: Dieser ignoriert beispielsweise die massiven Unterschiede zwischen Sektoren und Regionen.
00:36:09: In Griechenland
00:36:10: gibt es im Moment nur den nationalen Bündnislohn.
00:36:13: Und das ist dein Problem.
00:36:14: Es gibt also einen Bündnislohn für alle Sektoren und für alle Teile Griechenlands.
00:36:18: Es gibt dann für Arteen genauso wie für Regionen außerhalb Arteens.
00:36:31: Also das Problem ist, dass die Politik die spezifische Heterogrenität, sei es nach Sektor oder auch nach Geografie, nicht berücksichtigt.
00:36:42: Auf der anderen Seite verweist Frau Adamopoulou auch auf die Studien, die auf einen positiven Reallokationseffekt hinweisen.
00:36:51: das ist das, was wir am Anfang in diesem Podcast zuerst diskutiert haben.
00:36:55: In der Vergangenheit, also als es der Wirtschaft gut ging, konnte der Mindest- oder Deutschland sogar positiv wirken, indem wir geringverdiener Zwang von Unproduktiven zu produktiveren Firmen zu wechseln, was sich so positiv auf die Gesamtproduktivität auslöckte.
00:37:14: Das ist deine Studie über Deutschland und Sie haben genau das herausgefunden, dass die Einführung des Landesweiten-Ministlons in Deutschland zur Abwanderung von Geringverdienern in produktivere Unternehmen geführt hat und dieser letztendlich die Gesamtproduktivität verbessert, ohne die Beschäftigung zu reduzieren.
00:37:32: In
00:37:33: der aktuellen Situation, also dem vermutlich dritten Jahr der Rezession, Mit dem sechsten Jahr der Stagnation waren vor Ademopologe doch davor, dass eine weitere Mindestdonerhöhung zu einer Belastung von Unternehmen führt, die diese nicht mehr tragen können.
00:37:52: Ja,
00:37:55: wenn es der Wirtschaft nicht so gut geht, kann eine Erhöhung des Mindestlohns natürlich ein zusätzliches Hindernis für Unternehmen sein.
00:38:08: Da ich jetzt nun schon die Gelegenheit hatte, mit jemandem aus Griechenland zu sprechen, wollte ich fragen, wie es dort bei den Reformen vorangeht und ob Deutschland etwas von Griechenland lernen kann.
00:38:19: Auf die Frage, was denn wir von Griechenland lernen könnten, nennt Frau Adamopoulou zwei Bereiche, in denen Griechenland nach der Krise große Fortschritte gemacht hat.
00:38:29: Die Digitalisierung der Verwaltung und die massive Ausweitung von Kartenzahlungen, also quasi der Kampf gegen das Bargeld, um so die Schattenwirtschaft zu bekämpfen.
00:38:44: Also die Digitalisierung, die hat sich stark verbessert, hat auch mit Kartenzahlungen zu tun.
00:38:50: Und ich denke, sowohl die Digitalisierung als auch die Kartenzahlungen, das sind zwei Dinge, bei denen sich Deutschland tatsächlich einiges von Griechenland abschauen
00:39:00: kann.
00:39:01: So weit
00:39:10: die Auszüge aus meinem Gespräch mit Effi Adamopoulou.
00:39:14: Wie immer bei englischsprachigen Gesprächen finden Sie das komplette Gespräch am Ende dieses Podcasts.
00:39:21: Was lernen wir daraus?
00:39:23: Man darf nicht die Fehler machen, aus den bisherigen, nicht messbaren, negativen Effekten des Mindestlohnes zu stießen, dass der Mindestlohn keine negativen Effekte hat.
00:39:35: Schon gar nicht dann Wenn das Land bereits aufgrund der Lohnsteigerung der vergangenen Jahre massiv an internationaler Wettbewerbsfähigkeit verloren hat, ich erinnere daran, der Sachverständigenrat hat gesagt, es würde sogar schlimmer wirken als die Energiekostensteigerung.
00:39:52: Haben wir weiterhin ein schwares Produktivitätswachstum und steigende Löhne aufgrund von Mindestlohn in anderen Interventionen, dann dürfe sich das messbar negativ auf die Beschäftigung und auf das Wachstum am Standort Deutschland auswirken.
00:40:07: So gesehen ist die Studie von Adam W. Polon ihren Kollegen hochrelevant.
00:40:12: Denn erhöhen wir den Mindestlohn und haben dann noch Schocks, dann würde das überproportional negativ auf die Produktivitätsentwicklung in Deutschland wirken.
00:40:22: Ich finde, dieses Szenario ist hochrelevant.
00:40:26: Der Mindestlohn wäre dann nämlich nicht nur ein negativer Faktor bezüglich der Beschäftigung, sondern auch für die gesamtwirtschaftliche Produktivität.
00:40:36: Die Antwort ist ganz klar.
00:40:37: Wir brauchen keine höhere Mindestlöhne.
00:40:40: Wir brauchen geringere Steuern und Abgaben.
00:40:43: Wir haben es ja gesehen.
00:40:45: Der Staat greift direkt vierzig Prozent der Erhöhung des Mindestlohns ab.
00:40:50: Die Arbeitgeber müssen weiterhin zwanzig Prozent Sozialabgaben zahlen auf der Erhöhung.
00:40:55: Das heißt, ein Großteil fast fünfzig Prozent des gesamten Anstieges des Mindestlohns landet beim Staat.
00:41:03: Die bessere Antwort wäre zu sagen, Lass uns doch Sternabgaben deutlich senken, quasi durch weiters höhere Grenzen, ab denen überhaupt erste Zahlversicherungsbeiträge fertig werden oder eben steuern.
00:41:18: Das wäre der richtige Ansatz, das wäre gut für die Beschäftigung, es wäre ein Anreiz für Beschäftigung und es wäre gut für die Unternehmen.
00:41:26: Leider hört man dazu nichts im politischen Berlin.
00:41:36: So weit diese Folge meines Podcasts.
00:41:40: Ich hoffe, es ist mir gelungen, rüberzubringen, was die Pros und Cons des Mindestlohns und einer weiteren Erhöhung des Mindestlohns sind.
00:41:48: Ich freue mich, auf ein Wiederhören am kommenden Mittwoch zu einer neuen Ausgabe von BTO Refresh und am kommenden Sonntag, wenn es wieder ein ganz brandneues Gespräch an dieser Stelle gibt.
00:42:00: Bis dahin freue ich mich natürlich auf Fragen, Feedback, Kritik und Anregungen und auf das Wiederhören.
00:42:06: Alles Gute bis dahin.
00:42:08: Hier Daniel Stelter.
00:42:14: BTO, beyond the obvious, featured by Handelsblatt.
00:42:23: Dear Mrs.
00:42:24: Adamopoulou, it's a great pleasure welcoming you in my podcast.
00:42:28: Thank you so much.
00:42:29: It's my pleasure to be here as well.
00:42:31: Well, today we discuss a topic which is in my view very important.
00:42:35: We talk about minimum wage.
00:42:37: I'm based in Germany and all I read and hear all the time is, yes, we have a minimum wage.
00:42:44: Yes, we increase the minimum wage, but there was no negative impact of having this minimum wage.
00:42:50: So most economists would say there was no negative impact.
00:42:53: Also, before it was introduced, many economists were skeptic, as I said, oh, this is going to cost, basically, jobs.
00:43:02: And now you come up with a study saying a minimum wage has a certain negative impact.
00:43:08: Explain us what you've done, what you have researched.
00:43:12: So, let me first stress what our paper is not about.
00:43:16: So, our paper is not asking does the minimum wage cost jobs.
00:43:21: This is a different question.
00:43:23: What we show in this paper is how the presence of minimum wages can change the way shocks at the firm level propagate through the whole wage distribution.
00:43:34: So, what we find in the paper is that when firms are hit by a shock, Sie widerspielen nicht alle, sondern auch die Gewerkschaften.
00:43:44: Gewerkschaften, die nahe zu den Minimumwageflächen sind, haben keine Gewerkschaften-Losses.
00:43:50: Aber sie sind mehr leichter zu verlieren, weil der negativen Produktivität der Fertigung schockt.
00:43:57: Die höheren Gewerkschaften halten ihre Gewerkschaften, aber ihre Gewerkschaften fallen nur, weil ihre Produktivität die höheren Gewerkschaften haben.
00:44:10: Wenn die Firm-Läufe von diesen low-paid-Workers ausgeliefert werden, dann stoppt es nicht.
00:44:14: Es schafft auch die low- und high-wage-Workers, weil die low- und high-wage-Workers komplemente sind.
00:44:20: Das ist der Fall, das über die Obviöse geht, und es befindet sich perfekt mit diesem Podcast.
00:44:25: Es ist nicht nur die low-wage-Workers, die für sie effektiv sind, wenn die low- und high-wage-Workers auch weniger produktiv werden und ihre Wagen dropen.
00:44:34: Ja, so ist es ein externer Schock.
00:44:36: Es reduziert das Profit von der Firma.
00:44:39: Die Firma hat einen Kostenbasis zu adjustieren.
00:44:41: Dann ist es eher inklusive, dass die Menschen die Minimumwage näher sind, weil sie wahrscheinlich weniger educiert sind.
00:44:47: Aber der Impakt ist auch eine Überlöse und eine Produktivität.
00:44:51: Es hilft, aber es reduziert die Produktivität.
00:44:54: Und du sahst das in der italienischen Industrie, weil sie keine Minimumwage mehr haben, sondern nur eine Minimumwage von einem Sektor.
00:45:01: So,
00:45:02: warum Italy?
00:45:03: So, first of all, why metal workers?
00:45:05: Because a study is focusing on metal workers and this is because the metal workers sector is a sector where workers are highly complementary.
00:45:14: So, let me give an example.
00:45:16: Lower skilled workers assemble machine parts, higher skilled workers then ensure that these parts meet quality standards or they operate advanced machineries.
00:45:26: Italy has a nice sector because although there is no national minimum wage, there are Sektoralminum-Wagen, also wir haben viele Variationen.
00:45:36: Und diese Sektoralminum-Wagen acten... als Minimum-Wagen.
00:45:41: In Deutschland gibt es einen Minimum-Wagen, aber auf der anderen Seite gibt es auch eine sektorelle Ebene wie Kollektive-Aderienz.
00:45:49: Sie haben auch additional Wagen.
00:45:51: Die Unterschiede zwischen Deutschland und Italien ist, dass in Deutschland Firmen mehr aufgrund dieser Ergänzung gehen können.
00:45:58: Die Institutionen, die Details zwischen den Ländern sind nicht genau die gleichen.
00:46:02: Ich denke, dass die Basis des Mechanismus und der Studie, wie diese Schöchse durch die gesamte Gewichtspunkte durchführen kann, Sie können auch viele europäische Länder verabschieden, die in Italien kollektive Wagen haben.
00:46:14: Ich habe
00:46:15: das gesagt und du beginnst mit einem Schock, also einem externen Schock.
00:46:19: Ein Schock kann auch eine Recession sein.
00:46:21: Können Sie es auch verabschieden, um zu sagen, dass eine Ökonomie nicht so gut ist?
00:46:26: Das ist ein Mechanismus, das du herausgefunden hast, ist auch relevant.
00:46:30: Absolut.
00:46:31: Es kann ein Aggregat-Schock sein, nicht nur ein Firm-Level-Schock.
00:46:34: Wir haben vorhin gesprochen, dass du gesagt hast, dass du nicht ... Man kann nicht alle Fragen beantworten, aber wenn man jetzt sagt, okay, es ist ein Impact auf die Minimum-Wage.
00:46:47: Würdest du sagen, ohne die Minimum-Wage, würde das Effekt nicht passieren.
00:46:54: Man könnte auch sagen, ich habe einen negativen Demandschock, ich muss meinen Cost-Base adjusten.
00:47:00: Es ist egal, ob ich eine Minimum-Wage habe.
00:47:01: Mit oder ohne die Minimum-Wage würde ich immer die least educativen Menschen
00:47:06: feiern.
00:47:06: Die Presse des Minimum-Wagens ist wichtig.
00:47:10: In dem Papier zeigen wir, dass in den Optionen der Minimum-Wagens, die hochwertigen Werke, die besser werden werden, und die hochwertigen Werke, die besser werden werden, nach einer negativen Produktivität schocken.
00:47:24: Aber es gibt immer Vertreterungen.
00:47:25: Was wir nicht in dem Papier studieren, ist, was die optimale Minimum-Wagens sind.
00:47:31: Was wir nicht in dem Papier studieren, ist, was passiert, wenn die Minimum-Wagens
00:47:36: erhöhen.
00:47:37: Wir haben jetzt in Ihrer Studie gesagt, wir haben einen Minimumwage, wir haben einen Schock.
00:47:41: Dann sind die Menschen, die über den Minimumwage an diesem Bereich erzielt werden, und das reduziert die Überproduktivität und dafür die Income der anderen Arbeitsplätze.
00:47:50: So, lassen wir jetzt betrachten, dass wir einen Minimumwage nicht haben.
00:47:54: Es gibt zwei Optionen.
00:47:55: Eine Option ist, dass
00:47:56: das
00:47:56: Firm
00:47:57: basically pays less.
00:47:59: Und dann sind die Menschen nicht gefeiert, sind sie einfach zu viel bezahlt und haben die overaller Produktivität des Firms
00:48:06: gefeiert.
00:48:08: Oder sind sie noch gefeiert, weil sie nur den Lack von Demand haben.
00:48:12: Würdest du assumed, dass mit einem Minimum Wage in der Situation so ein Schock ist, dass die Firmen mehr enttäuscht werden, um Wagen zu reduzieren und die Mitarbeiter mit dem Minimum Wagen zu verabschieden?
00:48:24: Oder ist das die Assumption oder ist es nicht?
00:48:26: Wenn es kein
00:48:28: Minimum-Wage ist, das die Firmen jetzt respectieren müssen, dann können sie natürlich die Minimum-Wagen unternehmen.
00:48:36: Und ja, unless sie eine außergewöhnliche Option haben, die low-paid workers, dann akzeptieren sie es, und sie werden nicht zu Hause.
00:48:43: Das ist genau das Counterfactual.
00:48:45: Aber ist es wirklich wahr oder haben wir nicht eine Situation aus dem Welfare-System?
00:48:49: Wir haben ein Welfare-System, das also auch die Minimum-Wage implizit ist, dass man sagen kann, wie lange man ein Welfare-System hat, dass die Mitarbeiter nicht in Kleinen verabschieden
00:49:02: werden, um zu akzeptieren.
00:49:04: Also auch die Mitarbeiter müssen entscheiden, was das Beste ist, einen Job zu haben oder nicht einen Kategorienjob zu haben.
00:49:10: Und es ist wirklich schön, dass es manchmal ... Man kann sich auf bessere Firmen, die einen höheren Wagen payen.
00:49:18: Wenn das der Fall ist, ist das, was sie tun werden.
00:49:20: Okay, aber jetzt gehen wir über das Papier.
00:49:22: Aber wir haben eine Minimumwage in einem Land, und wir haben einen externen Schock.
00:49:27: Dieser Schock wird mit den Kooperationsdifferenzen affectiert.
00:49:31: Einige Kooperationsdifferenzen werden verheiratet, andere werden nicht verheiratet.
00:49:33: Die Firma wird mehr verheiratet als dieser Schock.
00:49:37: Wurde z.B.
00:49:38: Reduzer-Workforce, weil der Minimum Wage ist.
00:49:41: Und dann würde man sagen, das würde auch die Produktivität dieser Unternehmen reduzieren.
00:49:47: Andere Unternehmen, nicht so viel als Faktor, können auf diese Jobs aufnehmen.
00:49:51: Wir haben eine Migration im Bereich der mehr produktiven Jobs.
00:49:55: Man könnte sagen, der Minimum Wage hilft, und die Ökologie kommt mehr produktiv, aber es reduziert die Produktivität der Faktoren, die die meisten von einem externen Schock
00:50:06: sind.
00:50:06: So, eigentlich, wie du gesagt hast, geht es über mein Papier, aber es gibt einen sehr famosen Papier von Dußtmann und Co-Authorst.
00:50:13: Er ist der Reallokation-Effekt der Minimumwage.
00:50:16: Es ist ein Papier von Deutschland, und sie hat genau das gefunden, dass die Interaktion der nationalweiten Minimumwage in Deutschland zu den Reallokationen der Low-Wage-Workers zu mehr produktiven Firmen ledigte.
00:50:28: Und das in dem Ende improved die gesamte Produktivität, ohne zu reduzieren die Erleichterung.
00:50:33: ...overall Produktivität und Hansing.
00:50:34: Aber ihr könnt
00:50:38: sagen, dass wir in Deutschland nehmen.
00:50:39: In Deutschland haben wir einen extra Schock, das ist der Energiepreis.
00:50:44: Der Energiepreis ist ein extra Schock.
00:50:46: Sie effekt energieintensive Industrie, und sie effekt Industrie overall.
00:50:50: Sie nicht, sie effekt nicht so viel als unsere Serversen.
00:50:54: Hier könnt ihr sagen, dass es eine Proaktivität der aktuellen, meist produktiven Sektor, der industriellen Sektor reduziert.
00:51:03: Das führt zu den Fakten, dass die Leute aus dem Industrie- und Service-Sektor leben, die eine hohe Proaktivität haben und die Proaktivität erhöhen.
00:51:11: Hier könnte man nun den reverseen Effekt des Papiers zeigen, weil es eine andere Art Schock
00:51:17: ist.
00:51:17: Ja, natürlich.
00:51:18: So, dieser Papier, den ich eben erwähnt habe, war es um die Minimumwahl als Schock.
00:51:23: Während du jetzt beschreibst, ist es wirklich ein Schock, das die höchste produktiven Sektion der Ökonomie betrifft.
00:51:31: Also ist die Reallokation cool, um alles zu lösen, weil die Reallokation gegen eine weniger produktiven Sektion wird.
00:51:37: Jetzt hast du das Stereo-Exemplar gesehen.
00:51:40: Was ist dein... Conclusions out of this.
00:51:42: Are you saying basically you are describing just what's happening like an observer?
00:51:47: Or do you say, well, due to this, the policy recommendation would be that?
00:51:53: One policy recommendation will be for firms and for the government to reconsider when they fire workers, no?
00:52:02: Hier haben wir das gezeigt, dass die low-wage-Workers und die high-wage-Workers weniger produktiv werden.
00:52:09: Was ist eine Alternative?
00:52:10: Die Alternative existiert in einigen Ländern.
00:52:13: Es ist ein so-called short-time-work, the culture-bite.
00:52:17: Es ist ein Papier von Giopponi & Lande, das zeigt, dass in Italien diese Programme die Firmen, die erlauben, die Läufe zu verabschieden sind, statt reduzieren.
00:52:26: Das wäre eine Politik.
00:52:28: So, aber dann startet man mehr über diese Supportmechanismen, als über die Minimum-Wage.
00:52:34: Weil wir gesagt haben, dass es mit der Minimum-Wage noch eine theoretische Option wäre, um die Wagen zu erhöhen, um den Schock zu bewerben.
00:52:45: Aber man könnte auch sagen, dass der effektive System ein großer Beitrag ist.
00:52:48: Genau.
00:52:49: So, although, as I said, we don't study this in the paper, this is not a paper, neither about optimal minimum wages, nor about optimal short-time work.
00:52:58: But we just say, the presence of minimum wage has also this effect that nobody before had noticed.
00:53:06: So taking into account this complementary between workers and these productivity effects on the top of the waste distribution, complementary policies like short-time work may work well.
00:53:16: But again, Das ist etwas, das wir nicht explizit in dem Papier haben.
00:53:22: Wenn du jetzt denkst, in Italien hast du nicht ein nationwidees Minimum-Bage, aber du bist von Industrie-Sektoren.
00:53:27: In Deutschland und in anderen Ländern haben wir jetzt ein nationwidees Minimum-Bage.
00:53:31: Hast du eine Präferenz für es, wenn du von einem Ekonomist aus denkst, dass ein sectoriales Minimum-Bage preferiert ist, ein nationwidees Minimum-Bage zu haben?
00:53:42: Oder ist es der andere Weg?
00:53:43: Oder hast du es einfach
00:53:45: nicht?
00:53:45: Nein, das ist eine tolle Frage, auch weil ich einen kommunischen Mitglied für die Minimumwahl in Griechland serviert habe.
00:53:54: Jetzt gibt es nur die Minimumwahl der Nationen, während die größten Kollektivkontrakten, die fröten waren, weil die von Troika und dann noch nur von den Kollektivkontrakten nur noch ca.
00:54:05: ca.
00:54:05: nur noch ca.
00:54:05: nur noch ca.
00:54:06: Und das Problem ist, dass es eine Minimum-Wahl für alle Sektoren und für alle Städte von Griechen, Athenzen und älteren Athenzen gibt.
00:54:17: So ist das Problem, wenn es nur eine Politik gibt, die nicht die entsprechende Neurogenation von Sektoren oder Geografien betrachtet.
00:54:28: both in France, in Spain, in Deutschland, the minimum wage is not just the national law.
00:54:35: It actually coexists with the collective bargaining either at the sector or at the geographical level.
00:54:42: You know in Germany we are now increasing minimum wage again.
00:54:45: At the same time I at least would say we experience a structural crisis due to energy cost, due to loss of competitiveness manufacturers.
00:54:55: So basically it's a cost.
00:54:57: Krisen, zumindest aufgrund der Verständung der Bundesregierung, und aufgrund der Bundesbank.
00:55:03: Das erhöht die Minimumwage, amplifie das Problem, oder ist es im aktuellen Stadion nicht
00:55:10: wichtig?
00:55:11: Natürlich, ein erhöhtes Minimumwage, wenn die Ökonomie nicht so gut geht, ist vielleicht ein Problem für einige Firmen.
00:55:20: Es ist ein Papier, das startet, was das Optimum ist.
00:55:26: Level of minimum wage in Germany.
00:55:29: It's a paper by Drexel Grau.
00:55:31: It's called Employmentary Allocation Effects of Higher Minimum Wages.
00:55:34: And he finds that minimum wages up to seventy percent of the median wage can actually increase productivity hours worked and output.
00:55:44: So it also depends how much it will increase and whether you know it will exceed this rule of thumb of seventy percent of the median wage.
00:55:53: Natürlich
00:55:54: haben alle diese Studierungen auf historische Daten.
00:55:56: Jetzt haben wir eine andere Welt.
00:56:00: Ich denke, du bist auch ein Teil der Team, die in der Entwicklung der Werte ist.
00:56:07: Ist die Minimum-Wage ein guter Instrument, um in der Qualität zu reduzieren?
00:56:13: Oder ist es nur eine Arbeit auf den Symptoms?
00:56:16: Was
00:56:16: wir für Griechland gefunden haben, ist, dass in Griechland, während der großen Recession in Griechland, ein enormes Verkauf in der Qualität ist.
00:56:25: Und die Qualität ist jetzt gezwungen, auch weil die Minimum-Wagen in Griechland, Anfang des Jahrhunderts, in Griechland wieder erhöht.
00:56:33: Deskriptivisch können wir sehen, dass es eigentlich die Gäste gebraucht hat.
00:56:39: Jetzt, ob das genug ist, etwas, das jemand wirklich muss studieren.
00:56:44: Wie gesagt, es ist nicht nur um die Symptome zu kühlen.
00:56:47: Es gibt viele auch strukturelle Regionen, in denen ein Land muss prioritisieren.
00:56:52: Willkommen zurück zu deinem Studium.
00:56:54: Du hast gesagt, wir haben low-income Werke, wir haben high-income Werke, die mehr produktiv sind.
00:56:59: Wir feiern die low-income Werke, und dann die high-income Werke, also die lose Protizente.
00:57:03: Es gab eine große Wagegabe.
00:57:04: Es gab eine Unterschiede zwischen den Top-Ernern und der Minimum-Wageg.
00:57:06: Es gab eine größere Wagegabe, die größer ist als die Wagegabe oder
00:57:09: die
00:57:09: größere ist als die Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe
00:57:29: oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die größere Wagegabe oder die Absolut.
00:57:38: Das ist sehr wichtig.
00:57:38: Wir sehen, dass in Firmen, bei denen es ein hohes Teil des Minimum-Wage-Werkers ist, es ist da, dass sie mehr von diesen Firmen leiden und die hohen Wage-Werkern, die in den Firmen bleiben, weniger produktiv werden und dann die Wage-Karten bekommen.
00:57:50: Es ist in den Firmen mit einem hohen Teil des Minimum-Wage-Werkers, bevor der Schock verursacht.
00:57:56: Aber du würdest sagen, dass die Produktivität negativ für die effektiven Firmen ist, aber es könnte noch positiv für die Ökonomie sein.
00:58:04: Auf
00:58:05: einen negativen Produktivitätsschock kann es nicht
00:58:08: sein.
00:58:08: Aber du könntest dann Menschen arbeiten, die in mehr produktiven Sektionen
00:58:12: gehen.
00:58:12: Genau.
00:58:12: So, das ist das, was die anderen Papers gezeigt haben, über die Erleichterung und die Effekte der erhöhten Minimumwege.
00:58:19: Wenn Sie jetzt nicht nur die griechische Regierung oder auch die deutschen Regierung anwesend sind, dann werden Sie nach unserer Konversation von der deutschen Kommission von Minimum-Wage kommen und Sie die Team mitnehmen, was Sie heute anwesend sind?
00:58:33: Es ist nicht
00:58:35: so leicht, dass man die Rekommendation geben will.
00:58:37: Das
00:58:37: ist warum ich dich frage.
00:58:39: Ich weiß, ich weiß, ich weiß.
00:58:41: Auch in Griechenland, die erste Sache, was wir gesagt haben, ist, wir brauchen Daten.
00:58:45: Und wir brauchen Mikrodaten, um die Studie und die Rekommendation zu schaffen.
00:58:50: Und glücklich, in Deutschland gibt es viele Mikrodaten.
00:58:53: Und es gibt viele wichtige Studie, die in der Rekommendation zu geben.
00:59:01: Aber ich würde nicht diese Rekommendation geben, ohne erst die Daten zu analysieren.
00:59:05: Okay, und wenn ich dir die Daten erzähle, dass wir sechs Jahre von Stagnation, zwei Jahre von Recession haben, die Industriesektoren unter Druck, und die Serversektoren werden auch unter Druck, weil der Verbrauch von den Germans zu konsumieren ist.
00:59:20: Und gleichzeitig, dass die Germans in der Zukunft eine negative Sicht haben, nicht eine Verbrauchung in der Ökonomie.
00:59:27: Und wenn man weiß, dass erhöhten in den Minimumwage auch die anderen Wagen affectiert werden, weil es eine sogenannte Wage-Gap ist, dass die Workers' Demand Höhe Wagen sind, wenn die Minimumwagen gehen, wird es noch höher als die Minimumwagen?
00:59:39: Oder würde man sagen, warum warten wir ein bisschen?
00:59:41: So, sicherlich, die Ökonomische Situation ist kritisch, wie Sie es beschreiben.
00:59:47: Natürlich, wenn die Ökonomie nicht so gut geht und erhöhten Minimumwagen, kann es ein extra... Obstakulär, wie gesagt, für Firmen.
00:59:56: So, für sicher, und ich bin komplett sicher, dass die Kommilitär-Members das auch in den Account nehmen.
01:00:01: Wiederhin, ich denke nicht, dass die Probleme von Deutschland wegen der minimalen Werte sind.
01:00:07: Für sicher, wenn Dinge nicht so gut gehen, können Firmen mehr aufhören, wenn die Resultate also die minimalen Werte
01:00:16: erhöhen, für sicher.
01:00:17: Agrions ist bevor, und in case you don't want to talk with me about this, please say I don't want to talk about it.
01:00:23: But you know, taking advantage of having Greek in my podcast.
01:00:28: I would like to ask A. How do you look back now on Greece after the crisis?
01:00:35: So was is the healthy crisis?
01:00:36: How is Greece now doing?
01:00:38: Because I have many people telling me how Greece is now doing very well.
01:00:41: And secondly, is anything Germany could learn from Greece?
01:00:45: Es war eine extrem schwere Session.
01:00:48: Das kann ich Ihnen sagen, weil wir die Daten haben.
01:00:52: Es war ein extremes Erden, und eine sehr extreme Erkrankung in der Qualität.
01:00:59: Das ist das, was wir in diesem Papier zeigen.
01:01:02: Aber es war eine Rückfläche.
01:01:04: Und eigentlich hat Gris die wichtigsten Schritte gemacht.
01:01:09: Sie müssen mit einigen Strukturellen Problemen tun.
01:01:14: Die Digitalisierung, die viel verbessert ist, und wie viele Dinge online gemacht werden können.
01:01:21: Sie müssen auch mit Kartpapierungen tun.
01:01:22: Kartpapierungen sind jetzt viel größer als vor.
01:01:26: Und das ist etwas sehr wichtig für Griechen, weil Taxiwesen in Höhe sind.
01:01:31: Ich sehe diese Dinge als sehr positiv.
01:01:34: Ich kann sagen, dass es noch Dinge, die verbessert werden können.
01:01:38: Aber bis jetzt gibt es noch einiges.
01:01:42: Ich denke, beide Digitalisationen und Karte-Payments sind zwei Dinge, in denen Deutschland eigentlich auch some improvements
01:01:51: can make.
01:01:51: Definitiv, definitiv.
01:01:53: Aber aside this, I think in the labour market reforms, I think you have increased work time.
01:01:58: I think Saturday is also no work day or please correct me, but I thought you work longer hours.
01:02:03: I think also working more hours is always a discussion in Germany.
01:02:07: Ich denke, das Problem ist auch, dass in Griechenland es auch ein Informal-Ekonomien ist.
01:02:12: Also, ich weiß nicht, dass es in der Präsentation auch ein Informal-Sekt ist.
01:02:15: Manchmal ist es ein Betrag, was das Beste ist, um es zu erlauben oder nicht zu erlauben und informieren.
01:02:22: Also, es gibt immer Betrags.
01:02:25: Was ist die politische Situation?
01:02:26: Ich glaube, es war sehr schwierig in der Krise.
01:02:28: Wie hat es funktioniert?
01:02:30: Ich glaube, du hast ein Konservativer, der Regierung jetzt schon seit einiger Zeit.
01:02:35: Wie hat es sich verabschiedet?
01:02:36: um die griechischen Menschen auf diese Maßnahmen zu verabschieden.
01:02:42: War es einfacher, weil man einen außergewöhnlichen Entwurf hat?
01:02:46: Was war das Wichtigste
01:02:48: oder was war das Zeichen der Erfolg?
01:02:53: Die meisten Polizisten, die in der griechischen Krise verabschieden waren, waren externe Polizisten.
01:02:59: Aber manchmal ist es schön, dass es etwas, das vielleicht ... Dann kommt etwas Gutes raus.
01:03:07: Ich gebe Ihnen ein Beispiel mit den Kapitalkontrollen.
01:03:10: Als die Kapitalkontrollen geübt wurden, konnten die Leute nicht mit Geld aus den Händen holen.
01:03:16: Das ist, wenn eigentlich mehr und mehr Griechische starten, mit der Kapitalkontrolle.
01:03:21: Dann hat der Regierung das gezeigt, und nach Kapitalkontrollen, um diese Art auszunehmen, Card-Payments, die auch wie ein Lottery implementiert werden.
01:03:34: Für jede Card-Payment, die du tust, darfst du ca.
01:03:38: ca.
01:03:38: ca.
01:03:38: ca.
01:03:38: einem Jahr sein.
01:03:39: In diesem Fall, eigentlich auch olden Menschen, die noch Karten benutzen, und aus Kapitalkontrollen, das war ein schlechtes Ding, in Kombination mit... Ein Regierung, der das so ist, und der sich aufsetzt, dass er für das aufsetzt, hat jetzt eine sehr hohe Perfektion von Geld.
01:03:59: So, zumindest in diesem Fall, Ries ist ein Rollmodell für uns.
01:04:02: Und Italien ist für uns interessant, durch die Impulse der Minimum-Wage zu denken.
01:04:08: Denn es geht auch um, wenn du dein Papier oder unsere Konversation schaust.
01:04:13: Die Minimum-Wage ist nicht ungewöhnlich, aber ... Es kann unheimlich werden, wenn wir den Ökonomischen Stress bekommen.
01:04:22: Ich würde sagen, dass wir in Deutschland einen schweren Ökonomischen Stress haben.
01:04:26: Es ist nicht wirklich so, wie wir es jetzt sehen.
01:04:28: Deshalb kann die Minimum-Wage mehr ein Problem sein, als wir es gesehen haben, based auf unsere Erfahrungen in den vergangenen
01:04:37: Jahren.
01:04:37: Obwohl es nicht direkt aus dem Papier kommt, kann ich repeatieren, dass erhöhte Minimumwäge in baden Zeiten vielleicht schwieriger sind für Firmen.
01:04:49: Jetzt gibt es auch all diese Literatur auf kreative Destruktion.
01:04:53: Es gibt Leute, die schauen, ob ein Firmen ein Job ist, besser, wenn es ausgesucht wird.
01:05:00: Und dann, hoffentlich, dass diese Werke die Firmen wieder erlangen werden.
01:05:04: Es ist nicht so leicht.
01:05:05: zu sagen, ob das passiert ist.
01:05:09: So eine ist Theorie, die andere ist Empirik.
01:05:12: Mit Daten können wir schauen, ob diese Dinge passieren oder nicht.
01:05:15: Wir sehen uns wahrscheinlich bald in Deutschland.
01:05:17: In einigen Jahren können wir mit der German-Data studieren und sehen, was der Impact war.
01:05:21: Ich würde sagen, dass die Verstaltung kreativ ist.
01:05:24: Das wäre schön.
01:05:26: Aber Energiepreise, Regulierung und Bürokratie sind nicht die Verstaltung kreativ.
01:05:31: Das ist nur eine Bedeutung der Politik.
01:05:33: Das sind die Fakten, die die Unternehmen sind.
01:05:34: Wir sprechen nicht nur von deutschen Politikern, sondern auch von euch.
01:05:38: Vielen Dank für eure Zeit.
01:05:39: Ich freue mich, hier in Griechen zu hören, wenn wir nächste Zeit sprechen.
01:05:45: Perfekt.
01:05:45: Und dieses Mal hat es sehr viel gemacht und war sehr interessant, dass wir mehr über den Impakt der Minimum-Wage auf Proaktivität haben.
01:05:53: Vielen
01:05:53: Dank.
01:05:54: Danke.